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Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin
geschrieben von Nemo 
Zitat
TomSpeedy
Am 15 August* soll ja der neue Bahnhof Fangschleuse eröffnet werden und es gibt auf Facebook eine kleine Bilderstrecke.

[www.facebook.com]

Sieht alles noch sehr sehr unfertig aus und ich bin gespannt ob der Termin zum 15 August gehalten werden kann. 😉😉

*Ab 15. August ja, aber zunächst halten nur die Züge Richtung Frankfurt (Oder), zudem gibt es Verzögerungen in Berkenbrück:

Zitat
DB

Die Deutsche Bahn (DB) will den neuen Bahnhof Fangschleuse am 15. August 2026 öffnen. Dann können zunächst die Züge des RE 1 in Richtung Frankfurt (Oder) dort halten. Ab 24. August sollen dann auch Halte Richtung Berlin möglich sein.
[...]
In Berkenbrück werden ab 15. August wieder Züge Richtung Berlin halten, in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) erst ab 29. November.

[www.deutschebahn.com]
Zitat
X-Town Traffic
Zitat
TomSpeedy
Am 15 August* soll ja der neue Bahnhof Fangschleuse eröffnet werden und es gibt auf Facebook eine kleine Bilderstrecke.

[www.facebook.com]

Sieht alles noch sehr sehr unfertig aus und ich bin gespannt ob der Termin zum 15 August gehalten werden kann. 😉😉

*Ab 15. August ja, aber zunächst halten nur die Züge Richtung Frankfurt (Oder), zudem gibt es Verzögerungen in Berkenbrück:

Zitat
DB

Die Deutsche Bahn (DB) will den neuen Bahnhof Fangschleuse am 15. August 2026 öffnen. Dann können zunächst die Züge des RE 1 in Richtung Frankfurt (Oder) dort halten. Ab 24. August sollen dann auch Halte Richtung Berlin möglich sein.
[...]
In Berkenbrück werden ab 15. August wieder Züge Richtung Berlin halten, in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) erst ab 29. November.

[www.deutschebahn.com]

Ist Quatsch. Die Pressestelle hat es einfach nur extrem unglücklich formuliert. Ab 15.8. fährt der RE1 wieder zwischen Erkner und Frankfurt/Oder, wobei er in Fangschleuse in beiden Richtungen hält. Korrekt ist dagegen die Aussage zu Berkenbrück. Dort kann darf tatsächlich in Fahrtrichtung Frankfurt/Oder nicht gehalten werden.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat Facebook: "Ich glaube, man wird mit einem großen Provisorium starten, womöglich nur mit den Gleisen 3 und 4"

Ja und? Ich finde es erstaunlich, wie weit man vorangekommen ist innerhalb eines Jahres seit Eröffnung des Feststellungsverfahrens. Warum kann man nicht mit einem Provisorium beginnen? Wir sollten uns viel öfter wieder daran gewähren, dass alles im Fluss ist. Dann kriegen wir auch mehr auf die Reihe.
Zitat
Jay
Zitat
X-Town Traffic
Zitat
TomSpeedy
Am 15 August* soll ja der neue Bahnhof Fangschleuse eröffnet werden und es gibt auf Facebook eine kleine Bilderstrecke.

[www.facebook.com]

Sieht alles noch sehr sehr unfertig aus und ich bin gespannt ob der Termin zum 15 August gehalten werden kann. 😉😉

*Ab 15. August ja, aber zunächst halten nur die Züge Richtung Frankfurt (Oder), zudem gibt es Verzögerungen in Berkenbrück:

Zitat
DB

Die Deutsche Bahn (DB) will den neuen Bahnhof Fangschleuse am 15. August 2026 öffnen. Dann können zunächst die Züge des RE 1 in Richtung Frankfurt (Oder) dort halten. Ab 24. August sollen dann auch Halte Richtung Berlin möglich sein.
[...]
In Berkenbrück werden ab 15. August wieder Züge Richtung Berlin halten, in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) erst ab 29. November.

[www.deutschebahn.com]

Ist Quatsch. Die Pressestelle hat es einfach nur extrem unglücklich formuliert. Ab 15.8. fährt der RE1 wieder zwischen Erkner und Frankfurt/Oder, wobei er in Fangschleuse in beiden Richtungen hält. Korrekt ist dagegen die Aussage zu Berkenbrück. Dort kann darf tatsächlich in Fahrtrichtung Frankfurt/Oder nicht gehalten werden.

In der Tat sehr "unglücklich" formuliert. Ab 15.8. wird zunächst allerdings nur stündlich in Fangschleuse gehalten. Erst ab 25.8. halten alle RE1 dort und die HVZ-Verstärker kehren wieder zurück.
Zitat
Lopi2000
Zitat
X-Town Traffic
Ich meine da einen neu asphaltierten Weg durch den Wald zu erkennen bei diesem Baustellenrundgang auf der Nordseite (ca. bei Minute 3:30). [www.youtube.com]
Auch ein neues Fachwerkhäuschen entsteht dort.

Das dürfte der u.a. von der lokalen SPD erläuterte neue Radweg zur Straße Gottesbrück in Fangschleuse sein. [www.spd-gruenheide.de]

Dadurch verringert sich der Weg zum Bahnhof aus dem Ortsteil von ca. 2,9 km zum alten Standort auf 1,3 km zum neuen Standort.

Hier mal noch Aufnahmen von der neuen Zuwegung:
[youtu.be]

Leider fehlt die Rampe zur Unterführung noch komplett. Auch gut zu erkennen, dass Gleis 2+3 im Bahnhofsbereich noch nicht wieder aufgebaut sind. Es wird ab morgen zunächst nur an Gleis 4 gehalten werden können und vermutlich nur der Ausgang Richtung Süden (Tesla) geöffnet sein.
Also morgen gibt es nun wohl doch keinen Zugverkehr auf dem RE1.

Laut ODEG-Website: RE1 Eilmeldung! DB InfraGO verlängert Baumaßnahme zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) um vsl. 24 Stunden. Notkonzept mit Bussen in Erarbeitung.

Die Fahrgäste werden sich freuen, wobei, der eine Tag mehr oder weniger macht den Kohl auch nicht fett ;)

Zitat

Die DB InfraGO, die Infrastrukturtochter des Deutsche-Bahn-Konzerns, habe die Odeg am Freitagabend, um 19.15 Uhr, über die Verlängerung informiert. Neun Stunden, bevor der erste Zug wieder fahren sollte. „Seitdem arbeiten wir gemeinsam mit den bislang eingesetzten Busunternehmen unter Hochdruck daran, den Ersatzverkehr entsprechend zu verlängern“, berichtet Swantje Mielke. „Da uns die Information sehr kurzfristig erreicht hat, können voraussichtlich nicht alle bislang eingesetzten Busse auch morgen zur Verfügung stehen. Daher ist mit Kapazitätseinschränkungen zu rechnen“, erklärt die Odeg-Sprecherin.

aus der MOZ.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.08.2026 22:56 von TomSpeedy.
Zitat
TomSpeedy
Also morgen gibt es nun wohl doch keinen Zugverkehr auf dem RE1.

Laut ODEG-Website: RE1 Eilmeldung! DB InfraGO verlängert Baumaßnahme zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) um vsl. 24 Stunden. Notkonzept mit Bussen in Erarbeitung.

Die Fahrgäste werden sich freuen, wobei, der eine Tag mehr oder weniger macht den Kohl auch nicht fett ;)

Zitat

Die DB InfraGO, die Infrastrukturtochter des Deutsche-Bahn-Konzerns, habe die Odeg am Freitagabend, um 19.15 Uhr, über die Verlängerung informiert. Neun Stunden, bevor der erste Zug wieder fahren sollte. „Seitdem arbeiten wir gemeinsam mit den bislang eingesetzten Busunternehmen unter Hochdruck daran, den Ersatzverkehr entsprechend zu verlängern“, berichtet Swantje Mielke. „Da uns die Information sehr kurzfristig erreicht hat, können voraussichtlich nicht alle bislang eingesetzten Busse auch morgen zur Verfügung stehen. Daher ist mit Kapazitätseinschränkungen zu rechnen“, erklärt die Odeg-Sprecherin.

aus der MOZ.

Sollte dies von InfraGo wirklich so praktiziert worden sein, wird es echt mal an der Zeit, dass man mal bei InfraGo die Führungsköpfe in Frage stellt. Gibt es eigentlich mal ein Bauprojekt, was wie geplant vollständig abgeschlossen wurde. Es ist ein Trauerspiel wie sehr die Schreibtischtäter bei InfraGo versagen.
Zitat
Alba Coach
Zitat
TomSpeedy
Also morgen gibt es nun wohl doch keinen Zugverkehr auf dem RE1.

Laut ODEG-Website: RE1 Eilmeldung! DB InfraGO verlängert Baumaßnahme zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) um vsl. 24 Stunden. Notkonzept mit Bussen in Erarbeitung.

Die Fahrgäste werden sich freuen, wobei, der eine Tag mehr oder weniger macht den Kohl auch nicht fett ;)

Zitat

Die DB InfraGO, die Infrastrukturtochter des Deutsche-Bahn-Konzerns, habe die Odeg am Freitagabend, um 19.15 Uhr, über die Verlängerung informiert. Neun Stunden, bevor der erste Zug wieder fahren sollte. „Seitdem arbeiten wir gemeinsam mit den bislang eingesetzten Busunternehmen unter Hochdruck daran, den Ersatzverkehr entsprechend zu verlängern“, berichtet Swantje Mielke. „Da uns die Information sehr kurzfristig erreicht hat, können voraussichtlich nicht alle bislang eingesetzten Busse auch morgen zur Verfügung stehen. Daher ist mit Kapazitätseinschränkungen zu rechnen“, erklärt die Odeg-Sprecherin.

aus der MOZ.

Sollte dies von InfraGo wirklich so praktiziert worden sein, wird es echt mal an der Zeit, dass man mal bei InfraGo die Führungsköpfe in Frage stellt. Gibt es eigentlich mal ein Bauprojekt, was wie geplant vollständig abgeschlossen wurde. Es ist ein Trauerspiel wie sehr die Schreibtischtäter bei InfraGo versagen.

Wenn es zutrifft, was ich gelsen habe, dann hat diesmal InfraGo alles richtig gemacht. Sicherheit geht vor.
Zitat
Alba Coach
Sollte dies von InfraGo wirklich so praktiziert worden sein, wird es echt mal an der Zeit, dass man mal bei InfraGo die Führungsköpfe in Frage stellt. Gibt es eigentlich mal ein Bauprojekt, was wie geplant vollständig abgeschlossen wurde. Es ist ein Trauerspiel wie sehr die Schreibtischtäter bei InfraGo versagen.

Was wären denn die Alternativen, um kurzfristig aufgetretene Probleme abzufedern? Von vornherein jede Sperrung um ein paar Tage bis Wochen als Risikopuffer zu verlängern? Die Führungsetage guckt dauerhaft jedem einzelnen Handgriff auf der Baustelle zu, um Fehler sofort zu erkennen? Oder bei erkannten Problemen auf den zugesagten Fertigstellungstermin verweisen und trotzdem fahren?
Zitat
Alba Coach
Sollte dies von InfraGo wirklich so praktiziert worden sein, wird es echt mal an der Zeit, dass man mal bei InfraGo die Führungsköpfe in Frage stellt. Gibt es eigentlich mal ein Bauprojekt, was wie geplant vollständig abgeschlossen wurde. Es ist ein Trauerspiel wie sehr die Schreibtischtäter bei InfraGo versagen.

Du scheinst noch nie in Deinem Leben mit sicherheitssensiblen Bauprojekten zu tun gehabt zu haben. Niemand bei der DB, der Autobahn GmbH oder einem kommunalen Verkehrsbetrieb ordnet derart kurzfristig Sperrpausen-Verlängerungen an, wenn es auch nur irgendwie vermeidbar wäre.

Mach' Dir bitte einfach klar, welchen finanziell-organisatorisch-administrativen Rattenschwanz solche Aktionen jeweils auch intern so nach sich ziehen...

Aber klar, herumpoltern und fremden Leuten ohne jedes Hintergrundwissen pauschal Inkompetenz vorwerfen, ist natürlich voll bequem. :-(

Viele Grüße
Arnd
Die Verlängerung der Sperrung mag ihre berechtigten Gründe haben. Das Unding ist, dass man das erst am Vorabend um 19 Uhr verkündet und damit Kunden und Fahrgäste im Regen stehen lässt. Insofern halte ich den Vorwurf der Inkompetenz für berechtigt!

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Harald Tschirner
Die Verlängerung der Sperrung mag ihre berechtigten Gründe haben. Das Unding ist, dass man das erst am Vorabend um 19 Uhr verkündet und damit Kunden und Fahrgäste im Regen stehen lässt. Insofern halte ich den Vorwurf der Inkompetenz für berechtigt!

Es ist aber unbekannt, wann genau welches konkret für die verlängerte Sperrpause kausale Problem von wem festgestellt und was danach zu dessen Behebung unternommen wurde oder in der Kürze der Zeit unternommen werden konnte. Wenn sich der Fehler tatsächlich erst im finalen Abnahmeprozess manifestiert hat, ist das mit "vorher Bescheid sagen" halt so eine Sache - ebenso bei akuter Erkrankung Abnahmebefugter etc...

So lange wir diese Hintergründe nicht kennen, sollten wir und mit Vorwürfen an unmittelbar Projektbeteiligte oder deren Vorgesetzte wirkklich zurückhalten. Zum Spaß machen die derlei nämlich definitiv nicht.

Viele Grüße
Arnd
Das mindeste wäre aber, die Kurzfristigkeit zu begründen und vielleicht auch mal um Entschuldigung zu bitten!

Beste Grüße
Harald Tschirner
Zitat
Harald Tschirner
Das mindeste wäre aber, die Kurzfristigkeit zu begründen und vielleicht auch mal um Entschuldigung zu bitten!

Entsprechendes hat Herr Nagl schon gemacht: [www.drehscheibe-online.de]
Zitat
Harald Tschirner
Das mindeste wäre aber, die Kurzfristigkeit zu begründen und vielleicht auch mal um Entschuldigung zu bitten!

Naja, davon kann sich auch keiner was kaufen.

Aber übrigens: Ich am 07.08.2026:
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
TomSpeedy
Sieht alles noch sehr sehr unfertig aus und ich bin gespannt ob der Termin zum 15 August gehalten werden kann. 😉😉

Ich stehe solchen Terminangaben inzwischen wenig optimistisch gegenüber, vor allem, wenn sie seitens der DB kommuniziert werden.
hätte man sich also denken können.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Aber übrigens: Ich am 07.08.2026:
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
TomSpeedy
Sieht alles noch sehr sehr unfertig aus und ich bin gespannt ob der Termin zum 15 August gehalten werden kann. 😉😉

Ich stehe solchen Terminangaben inzwischen wenig optimistisch gegenüber, vor allem, wenn sie seitens der DB kommuniziert werden.
hätte man sich also denken können.

Philipp Nagl schrieb allerdings auf DSO: "Es handelte sich um eine verzögerte Abnahme im Bereich Berkenbrück, an dieser und an anderen Betriebsstellen gab es Baumaßnahmen und LST Anpassungen infolge der Bahnsteigverlängerungen. Die Betriebsstelle Fangschleuse war zeitgerecht fertig." Es hat also nichts mit dem (un-)fertigen Aussehen des Bahnhof Fangschleuse zu tun.
Da hat sich gestern jemand die Mühe gemacht und den ersten Zug am neuen Bahnhof Fangschleuse fototechnisch festgehalten.

Bilder vom neuen Bahnhof Fangschleuse auf Facebook
Nun ist es öffentlich:
Das zweite Gleis im neuen Bahnhof Fangschleuse geht nicht wie geplant am Montag in Betrieb. Der aktuell eingleisige Zustand bleibt uns weitere zwei Wochen erhalten.

Als Folge entfallen die HVZ-Verstärker des RE1, die eigentlich wieder zwischen Frankfurt/Oder und Erkner verkehren sollten.

[www.tagesspiegel.de]

Die ODEG-Webseite schreibt dazu:
Zitat
ODEG
Einschränkungen auf dem RE1 aufgrund von kurzfristig verlängerter Baumaßnahmen der DB InfraGO AG
Achtung auf der Linie RE1: Es kommt zu Einschränkungen aufgrund kurzfristig verlängerter Baumaßnahmen durch die DB InfraGO AG im Zeitraum 25.08.2026 - 04.09.2026:

Ausfall der Verstärkerzüge im Abschnitt Erkner - Frankfurt Hbf
Verspätungen aller Züge der Linie RE1 ab dem Bereich Fangschleuse in beide Richtungen bis zum Fahrtziel von ca. 10 Minuten
Eine Übersicht der ausfallenden Fahrten finden Sie hier (pdf).

Bitte informieren Sie sich über Ihre aktuelle Reiseverbindung in den digitalen Auskunftsmedien.
PDF-Kennzeichnung von mir eingefügt.

Nachtrag: Und der Vollständigkeit halber auch noch die PM der DB dazu, die (wieder) mehre Fragezeichen hinterlässt. (Quelle)
Zitat
DB
21. August 2026, 14:15 Uhr
Berlin
Artikel: Ab 25. August wieder ohne Umstieg zwischen Frankfurt (Oder) und Berlin
Umstieg zwischen S-Bahn und Regionalzug in Erkner entfällt • Verlängerung des aktuellen Bauzustands in Fangschleuse um rund zwei Wochen • Inbetriebnahme des Gesamtprojekts Ende 2026 weiterhin gesichert
Reisende auf der Linie RE1 können ab 25. August wieder direkt zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder) fahren. Der bisher erforderliche Umstieg zwischen S-Bahn und Regionalexpress in Erkner entfällt. Auch die Eurocity-Züge zwischen Berlin, Frankfurt (Oder) und Polen sowie der Güterverkehr verkehren ab diesem Zeitpunkt wieder planmäßig auf der Strecke.

Gleichzeitig setzt die DB InfraGO die Arbeiten an der neuen Station Fangschleuse weiter fort. Aufgrund einer Verzögerung bei einzelnen Bauleistungen kann der aktuelle Bauzustand jedoch nicht wie vorgesehen schon Anfang kommender Woche abgeschlossen werden. Die Arbeiten zur Fertigstellung des zweiten Bahnsteiggleises verlängern sich voraussichtlich um rund zwei Wochen. Der vergangene Woche eröffnete neue Bahnsteig 4 in Fangschleuse kann jedoch schon genutzt werden und die Station ist damit erreichbar. Die Gesamtinbetriebnahme des Projekts im Dezember 2026 bleibt davon unberührt.

Auswirkungen auf den Zugverkehr

Trotz der Rückkehr zum direkten Verkehr zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) kann das Angebot auf der Linie RE1 in den kommenden zwei Wochen noch nicht vollständig ausgeweitet werden. In Fangschleuse verkehren die RE1-Züge der ODEG weiterhin ausschließlich über Bahnsteig 4. Daher können nicht alle Züge zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) auch in Fangschleuse halten. Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindung zu informieren.

Die Fahrplandaten werden derzeit angepasst, um so schnell wie möglich den Kunden zur Verfügung gestellt zu werden. Aktuelle Informationen zu den konkreten Verbindungen finden Reisende dann auf den Internetseiten des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), der ODEG, der Deutschen Bahn, im DB-Navigator oder in der VBB-App Bus & Bahn.

Die DB bittet ausdrücklich alle Kunden um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen zum Projekt Fangschleuse:

bauprojekte.deutschebahn.com/fangschleuse

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.08.2026 23:43 von Jay.
Zitat
Bd2001

Entsprechendes hat Herr Nagl schon gemacht: [www.drehscheibe-online.de]

Ich glaube ja, irgendwann zieht auch Frau Palla ihre Deckung von Herrn Nagl weg und das war es dann für ihn. Ich wäre bereit Verantwortung zu übernehmen, damit es mal bei InfraGo voran geht.
Da kommt doch nur Müll bei raus.

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