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Alba Coach
Ich glaube ja, irgendwann zieht auch Frau Palla ihre Deckung von Herrn Nagl weg und das war es dann für ihn. Ich wäre bereit Verantwortung zu übernehmen, damit es mal bei InfraGo voran geht.
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Arnd Hellinger
Na, dann poste hier doch bitte einmal Deinen vollständigen bisherigen Lebenslauf, damit mensch unvoreingenommen prüfen kann, was Dich denn nun konkret für einen Chefposten im DB-Konzern qualifiziert.
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Alter Köpenicker
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Arnd Hellinger
Na, dann poste hier doch bitte einmal Deinen vollständigen bisherigen Lebenslauf, damit mensch unvoreingenommen prüfen kann, was Dich denn nun konkret für einen Chefposten im DB-Konzern qualifiziert.
Es drängt sich nicht gerade der Eindruck auf, als seien bisherige "Bahnchefs" in irgendeiner Weise qualifiziert für ihre Tätigkeit gewesen.
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 22.08.2026 22:28 |
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Alba Coach
Ich glaube ja, irgendwann zieht auch Frau Palla ihre Deckung von Herrn Nagl weg und das war es dann für ihn. Ich wäre bereit Verantwortung zu übernehmen, damit es mal bei InfraGo voran geht.
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Arnd Hellinger
Wann ist mensch denn Deiner Meinung nach "als Bahnchef qualifiziert"?
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Arnd Hellinger
Im Gegensatz zu jenem von @AlbaCoach lassen sich nämlich die Lebensläufe sämtlicher Vorstandsmitglieder der DB frei einsehen und die treten auch nicht unter irgendwelchen nicht verifizierbaren Pseudonymen auf.
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 23.08.2026 12:50 |
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Alter Köpenicker
Und trotzdem hinterließen diese Herrschaften nichts als verbrannte Erde in Form eines völlig heruntergewirtschafteten Eisenbahnnetzes. Der schöne Lebenslauf, den jeder lesen kann, taugt offenbar nicht so gut als Expertise.
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 23.08.2026 13:38 |
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Alter Köpenicker
Und trotzdem hinterließen diese Herrschaften nichts als verbrannte Erde in Form eines völlig heruntergewirtschafteten Eisenbahnnetzes. Der schöne Lebenslauf, den jeder lesen kann, taugt offenbar nicht so gut als Expertise.
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 23.08.2026 14:54 |
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Lopi2000
Wenn die Politik über Jahrzehnte nicht genug Mittel für Investitionen bereit gestellt hat, kann man dies nun nicht in kurzer Zeit und mit neuen Restriktionen lösen. Vielleicht bräuchte es statt einer Person "mit Stallgeruch" angesichts dieser Probleme einen knallharte Sanierungspersönlichkeit, die man vorrechnet, was mit den Vorgaben realistisch ist und ggf. aufzeigt, dass ohne Änderung der Rahmenbedingungen ein zusammenstreichen auf ein Drittel oder die Hälfe des aktuellen Netzes die einzig realistische Konsequenz ist.
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Alter Köpenicker
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Arnd Hellinger
Wann ist mensch denn Deiner Meinung nach "als Bahnchef qualifiziert"?
Wenn er sich halbwegs im Unternehmen auskennt und vor allem Ahnung von dem hat, für das er die Anstellung bekommen hat. Da halte ich der aktuellen Bahnchefin sehr zugute, dass sie wenigstens einen Zug fahren kann.
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Alter Köpenicker
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Arnd Hellinger
Im Gegensatz zu jenem von @AlbaCoach lassen sich nämlich die Lebensläufe sämtlicher Vorstandsmitglieder der DB frei einsehen und die treten auch nicht unter irgendwelchen nicht verifizierbaren Pseudonymen auf.
Und trotzdem hinterließen diese Herrschaften nichts als verbrannte Erde in Form eines völlig heruntergewirtschafteten Eisenbahnnetzes. Der schöne Lebenslauf, den jeder lesen kann, taugt offenbar nicht so gut als Expertise.
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Lopi2000
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Alter Köpenicker
Und trotzdem hinterließen diese Herrschaften nichts als verbrannte Erde in Form eines völlig heruntergewirtschafteten Eisenbahnnetzes. Der schöne Lebenslauf, den jeder lesen kann, taugt offenbar nicht so gut als Expertise.
Das liegt aber nicht allein an "diesen Herrschaften", sondern an deren politischen Vorgaben. Wenn die Politik über Jahrzehnte nicht genug Mittel für Investitionen bereit gestellt hat, kann man dies nun nicht in kurzer Zeit und mit neuen Restriktionen lösen. Vielleicht bräuchte es statt einer Person "mit Stallgeruch" angesichts dieser Probleme einen knallharte Sanierungspersönlichkeit, die man vorrechnet, was mit den Vorgaben realistisch ist und ggf. aufzeigt, dass ohne Änderung der Rahmenbedingungen ein zusammenstreichen auf ein Drittel oder die Hälfe des aktuellen Netzes die einzig realistische Konsequenz ist.
Nicht dass ich dies als Ziel sinnvoll fände, aber es würde hoffentlich einen heilsamen Schock und ein verkehrspolitisches Umdenken auslösen.
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 23.08.2026 22:41 |
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phönix
Vielleicht wäre diese zu backende Persönlichkeit ein Lösungsansatz. Wenn ich mir die in den vergangenen Wochen veröffentlichten Diskussionen auf DSO über den in unterschiedlichen Medien erschienenen Artikel zu Baukosten bei Mitbewerbern anschaue, erscheint mir die ganze derzeitige Bahn-Baustruktur fraglich.
Zufällig hat das jemand archiviert. [archive.is]
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 24.08.2026 00:21 |
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Lopi2000
Soweit ich mich erinnere, ist das auch hier nicht allein das Problem der DB AG (in Form welcher Tochter auch immer) im Vergleich zur landeseigenen AKN, sondern auch wieder ein Problem der behördlichen Vorgaben. Schleswig-Holstein lässt neue Strecken oder Bahnhöfe inzwischen gern von der AKN bauen, weil dann das Land die Maximalforderungen des EBA als Bundesbehörde absenken kann. Für nicht-bundeseigene Bahnen ist die jeweilige Landeseisenbahnaufsicht zuständig, die in den meisten Bundesländern zwar durch das EBA ausgeübt wird, aber eben mit mehr Mitsprachemöglichkeiten der Landesbehörden.
Beim Neubau des Bahnhofs Fehmarn inkl. einer kleinen Neubaustrecke zur Anbindung an die Haupttrasse hätte das EBA von der DB eine Über- oder Unterführung gefordert, mit zwischengestalteter Landesaufsicht und landeseigener Gesellschaft für den Bau konnte darauf verzichtet werden.
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 24.08.2026 08:25 |
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Lopi2000
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phönix
Vielleicht wäre diese zu backende Persönlichkeit ein Lösungsansatz. Wenn ich mir die in den vergangenen Wochen veröffentlichten Diskussionen auf DSO über den in unterschiedlichen Medien erschienenen Artikel zu Baukosten bei Mitbewerbern anschaue, erscheint mir die ganze derzeitige Bahn-Baustruktur fraglich.
Zufällig hat das jemand archiviert. [archive.is]
Soweit ich mich erinnere, ist das auch hier nicht allein das Problem der DB AG (in Form welcher Tochter auch immer) im Vergleich zur landeseigenen AKN, sondern auch wieder ein Problem der behördlichen Vorgaben. Schleswig-Holstein lässt neue Strecken oder Bahnhöfe inzwischen gern von der AKN bauen, weil dann das Land die Maximalforderungen des EBA als Bundesbehörde absenken kann. Für nicht-bundeseigene Bahnen ist die jeweilige Landeseisenbahnaufsicht zuständig, die in den meisten Bundesländern zwar durch das EBA ausgeübt wird, aber eben mit mehr Mitsprachemöglichkeiten der Landesbehörden.
Beim Neubau des Bahnhofs Fehmarn inkl. einer kleinen Neubaustrecke zur Anbindung an die Haupttrasse hätte das EBA von der DB eine Über- oder Unterführung gefordert, mit zwischengestalteter Landesaufsicht und landeseigener Gesellschaft für den Bau konnte darauf verzichtet werden.
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 24.08.2026 09:39 |
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DerMichael
Aber das ist das Problem: Es ist ein Kompromiss zwischen Sicherheit, Standardisierung und Wirtschaftlichkeit. Wenn Sicherheit nicht verhandelbar ist (im Gegensatz zum Auto, wo Kollateralschäden - also Todesopfer - ja durchaus akzeptiert werden), geht die Wirtschaftlichkeit halt den Bach runter.
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 24.08.2026 11:17 |
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 24.08.2026 11:23 |
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PassusDuriusculus
Darf man hier wenigstens festhalten das z.B. im Planungsgeschehen (worum es hier ja geht) das System Bahn im Deutschland gegenüber dem System Auto benachteiligt wird? Oder stört dich das?
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 24.08.2026 11:42 |
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DerMichael
... dass die EU einen EU-weit einheitlichen Standard bei Bahninfrastruktur vorschreibt, der eigentlich einen diskriminierungsfreien Zugang sicherstellen soll, aber zufälligerweise dazu führt, dass jede Nebenbahn den Standard einer Hauptbahn benötigt. Die Bahnstrecke nach Posemuckel soll also denselben Standard aufweisen, wie die Rheintalbahn, damit sich europäische Mitbewerber auch für eine völlig defizitäre Strecke bewerben können. Nur in Ausnahmefällen bei NE-Bahnen darf davon abgewichen werden.
Deutschland hat jetzt dafür ein Vertragsverletzungsverfahren am Hals, weil es zu viele Ausnahmen zugelassen hat.
Die Bürokraten, Politiker und Juristen haben sich das Leben unter den Nagel gerissen.
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 24.08.2026 12:25 |
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Re: Teslaansiedlung in Grünheide (Mark) bei Erkner bei Berlin 24.08.2026 14:23 |
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Der Fonz
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DerMichael
Aber das ist das Problem: Es ist ein Kompromiss zwischen Sicherheit, Standardisierung und Wirtschaftlichkeit. Wenn Sicherheit nicht verhandelbar ist (im Gegensatz zum Auto, wo Kollateralschäden - also Todesopfer - ja durchaus akzeptiert werden), geht die Wirtschaftlichkeit halt den Bach runter.
Wird denn bei jedem Unfall oder Suizid das System Bahn gleich in Frage gestellt? Auch dort gibt es immer wieder Opfer zu beklagen, obwohl diese selbst so gut wie nicht durch die Bahn selbst verursacht werden. Da spielen doch die Sicherheitssysteme eine grosse Rolle, die es beim Auto ja nicht gibt, dort spielt der Faktor "Dummer Mensch" die Hauptrolle.
Schade, das immer wieder bei jeder Gelegenheit gegen das Auto "gehetzt" wird.