Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
ÖPNV-Anbindung an den neuen Flughafen Berlin Brandenburg
geschrieben von Harald Tschirner 
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nemo
Von daher denke ich nicht, dass hier eine Straßenbahn gegenüber der jetzigen Lösung und gegenüber der U-Bahn wirklich besser wäre.

Straßenbahnen sind immer besser. Sie sind einfach bequemer als alle anderen Verkehrsmittel.

Im Vergleich zur U-Bahnverlängerung würde eine Straßenbahnstrecke hier für die meisten Fahrgäste einmal mehr umsteigen erfordern. Das ist dann schon merklich unbequemer.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nemo
Von daher denke ich nicht, dass hier eine Straßenbahn gegenüber der jetzigen Lösung und gegenüber der U-Bahn wirklich besser wäre.

Straßenbahnen sind immer besser. Sie sind einfach bequemer als alle anderen Verkehrsmittel.

Eine Straßenbahn als Verbindung vom ZOB zum Flughafen? Die hält im Schnitt alle 500 Meter, bekommt in Berlin keine Vorrangschaltung und würde Infrastruktur brauchen. Das kännte bedeuten das sie auf die Straße muss, was zu längeren Fahrzeiten führen könnte, als geplant. Zudem wäre ein Protest seitens der Anwohner denkbar, was den Bau in ewige Ferne rücken lassen würde. Außerdem wäre der Umstieg von Ringbahnnutzern zur S85 und S9 weiterhin lukrativer.
Zitat
Nemo
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nemo
Von daher denke ich nicht, dass hier eine Straßenbahn gegenüber der jetzigen Lösung und gegenüber der U-Bahn wirklich besser wäre.

Straßenbahnen sind immer besser. Sie sind einfach bequemer als alle anderen Verkehrsmittel.

Im Vergleich zur U-Bahnverlängerung würde eine Straßenbahnstrecke hier für die meisten Fahrgäste einmal mehr umsteigen erfordern. Das ist dann schon merklich unbequemer.

Das kann man so pauschal gar nicht sagen, es kommt ja darauf an, wo Straßenbahn und potentielle Fahrgäste herkommen. Freilich ist ein Umstieg zwischen Straßenbahn und U-Bahn unbequem, zwischen zwei Straßenbahnlinien allerdings nicht so sehr.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nemo
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nemo
Von daher denke ich nicht, dass hier eine Straßenbahn gegenüber der jetzigen Lösung und gegenüber der U-Bahn wirklich besser wäre.

Straßenbahnen sind immer besser. Sie sind einfach bequemer als alle anderen Verkehrsmittel.

Im Vergleich zur U-Bahnverlängerung würde eine Straßenbahnstrecke hier für die meisten Fahrgäste einmal mehr umsteigen erfordern. Das ist dann schon merklich unbequemer.

Das kann man so pauschal gar nicht sagen, es kommt ja darauf an, wo Straßenbahn und potentielle Fahrgäste herkommen. Freilich ist ein Umstieg zwischen Straßenbahn und U-Bahn unbequem, zwischen zwei Straßenbahnlinien allerdings nicht so sehr.

Ich gehe da jetzt einfach von der These aus, dass die meisten Fahrgäste mit der U7 in Rudow ankommen würden und nicht mit der Straßenbahn aus Schöneweide oder Groß Ziethen, zumal man ja von Schöneweide aus bereits eine Schnellbahn zum Flughafen hat, im 30min-Takt zukünftig sogar einen Express.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Ich gehe da jetzt einfach von der These aus, dass die meisten Fahrgäste mit der U7 in Rudow ankommen würden und nicht mit der Straßenbahn aus Schöneweide oder Groß Ziethen, zumal man ja von Schöneweide aus bereits eine Schnellbahn zum Flughafen hat, im 30min-Takt zukünftig sogar einen Express.

Ich würde auch vermuten, dass dies so käme, selbst wenn ein Teil der Linie M11/X11 noch durch Straßenbahnen ersetzt würde und dabei auch Direktverbindungen zum BER entstünden.
Ich gehe nicht davon aus, dass die Verbindung ZOB-Flughafen allzu relevant ist, denn viele Fernbusse halten ja auch am Flughafen...

____________
Selbstverständlich sollten wir mehr Schienen bauen!
Zitat
Nukebro
Ich gehe nicht davon aus, dass die Verbindung ZOB-Flughafen allzu relevant ist, denn viele Fernbusse halten ja auch am Flughafen...

Das realistische Potenzial ist vielleicht nicht ausreichend, das gefühlte Potenzial ist aber durch den Tegelphantomschmerz mindestens das Zehnfache.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.08.2025 22:49 von Nemo.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nemo
Von daher denke ich nicht, dass hier eine Straßenbahn gegenüber der jetzigen Lösung und gegenüber der U-Bahn wirklich besser wäre.

Straßenbahnen sind immer besser. Sie sind einfach bequemer als alle anderen Verkehrsmittel.

So denkt auch der Schönefelder Bürgermeister und möchte außer Regionalbahn, S-Bahn, perspektivisch U-Bahn auch eine neue Straßenbahnstrecke zur ÖPNV-Erschließung der geplanten Gewerbegebiete zwischen KW, Wildau und Schönefeld herstellen lassen. Dazu hatte er den chinesischen Hersteller einer schienen- und fahrleitungslosen Straßenbahn am Abend des 25.9. ins Rathaus eingeladen. Dort stellte die Firma CRRC ihre gleislose Straßenbahn vor.
Die [www.maz-online.de] berichtete (für Abonnenten frei lesbar - archiviert bei archive.ph).

Im Artikel gibt auch ein CRRC Firmenfoto des angepriesenen Fahrzeugs: [www.maz-online.de]

Zitat
Märkische Allgemeine vom 29.9.25
Auf Einladung des Schönefelder Bürgermeisters stellten Vertreter der China Railway Rolling Stock Cooperation, CRRC, ihr Produkt vor.
...
CRRC ist nach eigenen Angaben der größte Schienenfahrzeughersteller der Welt. Die schienenlose Straßenbahn ist in China und Pakistan schon im Einsatz. In Europa ist Schönefeld der erste Testkandidat.
Die Bahn fährt auf Rädern statt auf Eisenrollen. Sie braucht keine Schienen und keine Oberleitung, angetrieben wird sie mit Batterie oder Brennstoffzellen. Das neueste Modell kann sogar komplett autonom fahren.
Laut Hersteller vereint das Fahrzeug die Vorzüge zweier Systeme. Es sei flexibel wie ein Bus und geräumig wie eine Bahn. Die größte Variante der schienenlosen Straßenbahn ist 32 Meter lang und hat Platz für 370 Passagiere.
Langjährige und kostspielige Planungen für Schienentrassen entfallen. Die schienenlose Straßenbahn kann praktisch sofort auf die Straße.

Bürgermeister Hentschel sieht darin einen entscheidenden Vorteil. Der boomenden Flughafenregion drohe ein Verkehrskollaps, weil Straße, Schiene und ÖPNV dem Pendleransturm nicht gewachsen seien.
Schönefeld, Wildau und Königs Wusterhausen zusammen würden in den kommenden Jahren mit mehr als 100.000 Einwohnern zur zweitgrößten Stadt Brandenburgs aufsteigen. „Wir brauchen ein ÖPNV-Rückgrat“, sagte er in der Rathaus-Runde. Dieses Rückgrat soll die neue Straßenbahn als Ergänzung zum bestehenden Nahverkehrsangebot sein.
Es gibt sogar schon ein Konzept mit Straßenbahn-Linie für die künftige Dahmestadt, bestehend aus Schönefeld, Wildau und Königs Wusterhausen. Die sogenannte Stadtbahn-Trasse führt vom Königs Wusterhausener Hafen über den Funkerberg und das A10-Center bis nach Waßmannsdorf. Laut Hentschel sei denkbar, dass die Bahn im Halbstundentakt zwischen KW und Schönefeld fährt. Verbindungen in Großziethen nach Berlin kann er sich ebenfalls vorstellen.

Königs Wusterhausens Bürgermeisterin Michaela Wiezorek sieht in der Straßenbahn eine „super Alternative“ zur Verlängerung der U-Bahn-Linie U7 von Berlin-Rudow nach Schönefeld.

Nunja, ob daraus was wird? Ich schätze mal, dass diese Ideen das Schicksal der Bögl-Magnetbahn teilen werden.

so long

Mario
Eine gleislose Straßenbahn nennt man Spurbus. Die hatten ja auch schon die Idee für ein Obusnetz.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.10.2025 22:57 von Nemo.
Ich bezweifle ja, dass dieses Fahrzeug "sofort auf die Straße" könne, wenn es spurgeführt wäre. Bestenfalls eine optische Spurführung wäre möglich, ansonsten müsste man ja doch infrastrukturell investieren - mit entsprechenden Bearbeitungs- und Bauzeiten. Was stellt man sich denn vor? Einfach einen Doppelgelenkbus mit Straßenbahnoptik (so wie auf dem Bild), nur ohne jegliche Spurführung? Dann weiß ich nicht, was der Zirkus soll. Schickt so ein Ding her und testet es, fertig.

Wenn eben doch z.B. wenigstens voll barrierefreie Haltestellen und eine optische Spurführung nötig sind, dann mal langsam mit den jungen Pferden.

Aber ansonsten - warum nicht. Bei einem angestrebten Halbstundentakt reden wir aber eigentlich von nichts, was nicht auch ein guter Busverkehr erledigen könnte. Baut die Haltestellen ordentlich aus, schafft Elektro-Gelenkbusse von der Stange an und ab geht's ...

Mit dem Bögl-System hat das aber in beiden Fällen so gar nichts gemein. Die ist ein Luftschloss, für das weder geeignete Trassen, noch jegliche Kompatibilität gegeben sind und die irgendwelchen Mauscheleien zu entstammen scheint. "Schicksal" ist nun wirklich das absurdeste Wort für die Nichtentwicklung dieses Systems in Berlin.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Zitat
Nemo
Eine gleislose Straßenbahn nennt man Spurbus. Die hatten ja auch schon die Idee für ein Obusnetz.

Ja genau, viel Spaß beim testen, aber nennt es nicht Straßenbahn. Diese spurgeführten Doppelgelenkbusse kommen ganz normal mit Lenkrad daher: [youtu.be]
Sonst wäre es auch nicht weit her mit der Flexibilität falls mal eine Baustelle ist und eine Umleitung gefahren werden muss.
Zitat
X-Town Traffic
Zitat
Nemo
Eine gleislose Straßenbahn nennt man Spurbus. Die hatten ja auch schon die Idee für ein Obusnetz.

Ja genau, viel Spaß beim testen, aber nennt es nicht Straßenbahn. Diese spurgeführten Doppelgelenkbusse kommen ganz normal mit Lenkrad daher: [youtu.be]
Sonst wäre es auch nicht weit her mit der Flexibilität falls mal eine Baustelle ist und eine Umleitung gefahren werden muss.

Wie flexibel normale Straßenbahnfahrzeuge sind, sieht man täglich in Berlin.
Die gleislose Bahn lässt sich außerhalb der markierten Spuren manuell steuern und als Zweirichtungsfahrzeug mit beiderseitigen Türen braucht man keine Wendeschleifen, kann in jeder Sackgasse wenden. Für dichten Takt muss man allerdings spezielle Straßenoberflächen herstellen, sonst bilden sich schnell Spurrinnen.
Die Stromversorgung mittels Fahrzeugbatterien entspricht den E-Bussen, einschließlich Zwischenladung an frequentierten Haltestellen mit größerem Fahrgastwechsel und Linienendpunkten mit Unterwerken. Fahrleitungen und deren Bau / Instandhaltung und Gleisanlagen mit all den Gefahren für Fahrradfahrer sind unnötig.

Bei Konzession als Straßenbahn nach BOStrab und eigener Trasse wäre fahrerloser Betrieb prinzipiell zulässig. Zur Erhöhung der Kapazitäten auf stark nachgefragten Teilabschnitten ist das Koppeln von Fahrzeugen zu Zügen denkbar, was jedoch längere Haltestellen bedingt.

Ein privates Video einer anderen CRRC-Versuchsstrecke hier: [youtu.be]

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
X-Town Traffic
Zitat
Nemo
Eine gleislose Straßenbahn nennt man Spurbus. Die hatten ja auch schon die Idee für ein Obusnetz.

Ja genau, viel Spaß beim testen, aber nennt es nicht Straßenbahn. Diese spurgeführten Doppelgelenkbusse kommen ganz normal mit Lenkrad daher: [youtu.be]
Sonst wäre es auch nicht weit her mit der Flexibilität falls mal eine Baustelle ist und eine Umleitung gefahren werden muss.

Wie flexibel normale Straßenbahnfahrzeuge sind, sieht man täglich in Berlin.
Die gleislose Bahn lässt sich außerhalb der markierten Spuren manuell steuern und als Zweirichtungsfahrzeug mit beiderseitigen Türen braucht man keine Wendeschleifen, kann in jeder Sackgasse wenden. Für dichten Takt muss man allerdings spezielle Straßenoberflächen herstellen, sonst bilden sich schnell Spurrinnen.
Die Stromversorgung mittels Fahrzeugbatterien entspricht den E-Bussen, einschließlich Zwischenladung an frequentierten Haltestellen mit größerem Fahrgastwechsel und Linienendpunkten mit Unterwerken. Fahrleitungen und deren Bau / Instandhaltung und Gleisanlagen mit all den Gefahren für Fahrradfahrer sind unnötig.

Bei Konzession als Straßenbahn nach BOStrab und eigener Trasse wäre fahrerloser Betrieb prinzipiell zulässig. Zur Erhöhung der Kapazitäten auf stark nachgefragten Teilabschnitten ist das Koppeln von Fahrzeugen zu Zügen denkbar, was jedoch längere Haltestellen bedingt.

Spezielle Straßenoberflächen, Planung (die doch angeblich nicht nötig ist?) nach BOStrab, Unterwerke, längere Haltestellen... also sobald dieser Bus die Vorteile der Straßenbahn haben soll, schmelzen seine Kostenvorteile dahin (und da haben wir die Bindung an einen Hersteller, also ein Monopol mit zu erwartenden hohen Kosten noch gar nicht betrachtet). Zumal umgedreht eine Straßenbahn ja genauso im Akkubetrieb ohne Fahrleitung verkehren kann.

Und da wir bei Schönefeld ja eher von der Neuentwicklung ganzer Stadtteile sprechen - da sollte es doch bitte möglich sein:

- den ÖV so zu trassieren, dass er nicht jederzeit mit Behinderungen rechnen muss und

- ÖV und Radverkehr zu trennen, so dass die Schienen für Radfahrende kein Problem darstellen.
In Schönefeld kann man sicherlich alles machen, es geht aber lt. Artikel um die Strecke nach KW, da sieht es dann - je nach Linienführung - mit Platz in Miersdorf, Schulzendorf, Eichwalde, Zeuthen und KW nur an wenigen Stellen so gut aus, dass man da ohne weiteres einen eigenen Bereich für den ÖV einrichten kann - vollkommen egal für welches System.

Gegenwärtig fährt man auf der Strecke mit 2 Fahrten je Stunde, da ist man auch noch weit entfernt, eine Straßenbahn zu brauchen.

In Schönfeld selbst plant man ja zusätzlich auch noch mit der U7, sodass das zusätzliche Fahrgastpotenzial eines Oberflächen-Hochleistungs-Verkehrssystems erst ab Waltersdorf beginnt.

Nunja, ich bin gespannt darauf, wie man sowas vollkriegen möchte. Plant man da noch ein paar Mehrgeschosser?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.10.2025 11:46 von Nemo.
Ich finde gerade der Vorteil der Flexibilität wie bei einem Bus, ob nun mit oder ohne Busspur. Die Dinger sollten überall fahren dürfen und die Spur wechseln können. Bahnsteige und Bahnsteigtüren und all die Infrastruktur, schränken es doch wieder ein. Ich bin ja kein Busfan, aber wenn man solche Busse, Zwei- und Dreifachgelenk, haben kann, dann doch bitte nicht wie eine Straßenbahn.
Zitat
Heidekraut
Bahnsteige und Bahnsteigtüren und all die Infrastruktur, schränken es doch wieder ein..

Allerdings sind Steige, ob nun Bahn-, Bus- oder Bürgersteige mit entsprechenden Kanten die Grundvoraussetzung für Barrierefreiheit. Bahnsteigtüren habe ich bei Straßenverkehrsmitteln bisher noch nicht gesehen. Gibt es sowas bei BRT-Systemen in Südamerika oder in Asien?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
Heidekraut
Bahnsteige und Bahnsteigtüren und all die Infrastruktur, schränken es doch wieder ein..

Allerdings sind Steige, ob nun Bahn-, Bus- oder Bürgersteige mit entsprechenden Kanten die Grundvoraussetzung für Barrierefreiheit. Bahnsteigtüren habe ich bei Straßenverkehrsmitteln bisher noch nicht gesehen. Gibt es sowas bei BRT-Systemen in Südamerika oder in Asien?

Bei der Straßenbahn in Dubai gibt es, soweit ich mich erinnere, Bahnsteigtüren. Dort sind aber die Haltestellen klimatisiert:
[www.constructionweekonline.com]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.10.2025 11:11 von DerMichael.
Zitat
Nemo
Gibt es sowas bei BRT-Systemen in Südamerika oder in Asien?

Ja, in Curitiba in Brasilien. Dort erinnern die Bushaltestellen an kleine Bahnhöfe.

Ich reiche auch noch einen Link nach: [en.wikipedia.org]


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.10.2025 11:55 von Alter Köpenicker.
Zitat
Heidekraut
Ich finde gerade der Vorteil der Flexibilität wie bei einem Bus, ob nun mit oder ohne Busspur. Die Dinger sollten überall fahren dürfen und die Spur wechseln können. Bahnsteige und Bahnsteigtüren und all die Infrastruktur, schränken es doch wieder ein. Ich bin ja kein Busfan, aber wenn man solche Busse, Zwei- und Dreifachgelenk, haben kann, dann doch bitte nicht wie eine Straßenbahn.

Trotzdem mit, nach PBefG verpflichtend, barrierefreien Haltestellen mit mindestens 25 Meter Länge und Betonuntergrund, einer Bevorrechtigung an Lichtsignalanlagen, einem eigenen Betriebshof inkl. neuer Werkstatt und Ladeinfrastruktur - da kommt einiges an Kosten zusammen. Zumal das Hauptproblem bleibt, dass durch die Gummibereifung und die stärkere Belastung die Fahrzeuge und die Infrastruktur stärker in Mitleidenschaft gezogen werden und öfter ersetzt werden müssen.
Für das Geld kann man auch gleich Gleise legen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.10.2025 12:01 von Rollbert.
Barrierefrei und Bahnsteige. Man ist hier schon so daran gewöhnt, dass ich das merke wenn ich Eberswalder/Danziger aus der M10 steige. Jedesmal falle ich fast der Länge nach hin, weil ich nicht mehr das Loch erwarte. Da ich ja ohnehin Hans Guck in die Luft bin, ist das fatal. Früher sind wir doch auch die 3 Stufen zur hohen Tatra geklettert oder eine flache Stufe war keine Hürde.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen