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ÖPNV-Anbindung an den neuen Flughafen Berlin Brandenburg
geschrieben von Harald Tschirner 
Zitat
Nemo
Wenn sich Schönefeld erschlossen hat, diese Autobahn auszubauen, kann Berlin da aber wohl wenig machen.

Vom Grundsatz her kann die Gemeinde Schönefeld ja ohnehin nur ihre Sicht der Dinge in irgendwelche Planungsverfahren bezüglich der Autobahn einbringen, denn sie ist ja gar nicht zuständig. Sollte der Bund diese Autobahn doch mal aufgeben wollen, könnten Land, Kreis oder Gemeinde die Straße übernehmen. Erst ab diesem Zeitpunkt könnte die Gemeinde evtl. mitentscheiden und das Land Berlin könnte sich ggf. auch gegenteilig entscheiden. Dann könnte sich z.B. die Gemeinde entscheiden, ihren Abschnitt als Gemeindestraße zu betreiben und Berlin sich entscheiden, den Berliner Abschnitt zurückzubauen.
@Lopi2000 das ist nachvollziehbar, dass amn nciht gleich viersurig ausgebaut hat. Denn die Brücke hatte man ja nun nicht mehr.

@def, das ist spitzfindig und außerdem vernagelt. Auch was man hat lässt sich sinnvoll verwenden. Hier hatte man vier Gleise und einen neuen Bedarf. Warum also extra ausbauen?

Alles zur Grünen Parkanlage umwidmen, scheint nicht das, was die Leute wollen, auch nicht den x-ten Kiezbereich.
Auf keinen Fall will ich da leben. Ich würde aufs Dorf ziehen.

Ist auch ziemlich eigensüchtig, nur weil du kein Auto hast.

Eigentlich hätte doch der Bund einen Ersatzneubau für die Brücke stellen müssen. Oder ist die A 117 vielleicht entwidmet?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.2026 17:14 von Heidekraut.
Zitat
Heidekraut
Eigentlich hätte doch der Bund einen Ersatzneubau für die Brücke stellen müssen. Oder ist die A 117 vielleicht entwidmet?

Das hat er ja auch gemacht bzw. ist es wohl kein Ersatzbau sondern eine neue Brücke über die östliche BER-Anbindung, die es zuvor nicht gab. Entsprechend der geringen verkehrlichen Bedeutung, die die A117 noch hat, hat man sich dort vernünftigerweise für eine Brücke mit 2 Spuren insgesamt (und nicht pro Richtung) entschieden. Da eine solche Verkehrsführung in Baustellenbereichen absolut üblich ist und auch z.B. die A15 lange Zeit einen solchen Ausbauzustand hatte, dürfte das auch regelkonform sein. Nur weil aus historischen Gründen eine eher überflüssige Straße als Autobahn gewidmet ist, muss sie natürlich mehrspurig und für unbegrenzte Geschwindigkeiten ausgelegt sein.
Zitat
Heidekraut
Ist auch ziemlich eigensüchtig, nur weil du kein Auto hast.

Man kann es auch andersherum sehen: Nur weil einige ein Auto haben, sollen sich alle anderen diesem Umstand unterordnen. Gerade bei der A117 auf dem Abschnitt zwischen Alt-Bohnsdorf und Waldstraße kann man gut sehen, was für ein Fremdkörper da geschaffen wurde.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Heidekraut
Ist auch ziemlich eigensüchtig, nur weil du kein Auto hast.

Man kann es auch andersherum sehen: Nur weil einige ein Auto haben, sollen sich alle anderen diesem Umstand unterordnen. Gerade bei der A117 auf dem Abschnitt zwischen Alt-Bohnsdorf und Waldstraße kann man gut sehen, was für ein Fremdkörper da geschaffen wurde.

Nicht vergessen, fast alles was die BAB 117 befährt, würde ansonsten die Bohnsdorfer Dorfstraßen nutzen. Um den Anteil der Autobahnnutzer zu erhöhen und die Dorfstraßen noch weiter zu entlasten, investiert die Gemeinde in die zusätzliche Anschlussstelle in Höhe der früheren Tank- und Raststätte.
Die Anzahl der Gewerbebetriebe und der Arbeitsplätze steigt dort stark an, ganz im Gegensatz zu Berlin. Deshalb hat der Bund auch die BAB 117 komplett saniert und im Bereich Bohnsdorf mit wirksamen Lärmschutzwänden und Geschwindigkeitslimit versehen.
Eigentlich hätte die neu trassierte Eisenbahnstrecke die BAB über- oder unterfahren müssen, wie die frühere Anschlussbahn von Grünau zum Flughafen. Leider war die bestehende Bahnunterführung zu schmal für zwei Gleise und für Oberleitung zu niedrig. Dazu kam die Überbrückung der neuen Strecke durch die BAB sicherlin wesentlich günstiger als die schwierigere Über- oder Unterführung der neuen Eisenbahntrasse.
Dass die BAB 117 nicht als kreuzungsfreie Stadtstraße umgewidmet wurde, geschah sicherlich aus finanziellen Gründen. In Verkehrsplanungen aus der DDR-Zeit war die kreuzungsfreie Fortsetzung nach Norden zur heutigen TVO angedacht. Durch Grundstücksverkäufe und Eigenheimbebauung nach der Wiedervereinigung ist das inzwischen erheblich aufwändiger umzusetzen und daher unrealistisch.

so long

Mario
Ich möchte mal kurz anmerken, dass auch die A4 auf einem Teilstück komplett rückgebaut wurde, nachdem man eine andere Führung fertigstellte. Auch die A115 wurde bei Dreilinden verlegt und der ehemalige Teil renaturiert (zumindest ansatzweise).
Warum sollte man das bei der A117 nicht auch machen.
Selbst die CDU schlägt vor, in Tegel das kurze Stück Autobahn, welches Richtung Kurt-Schumacher-Platz führt, zu entwidmen und abzureißen.
Und wenn im Tegeler Tunnel Stau ist, ist das auf jeden Fall eine nützliche Umfahrung.

Ich kenne mich da unten nicht aus und will auch mangels Erfahrung gar nicht mitreden, aber „Was man hat, hat man“ ist anscheinend nicht mal bei der CDU so.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.2026 21:15 von DerMichael.
Zitat
der weiße bim

Nicht vergessen, fast alles was die BAB 117 befährt, würde ansonsten die Bohnsdorfer Dorfstraßen nutzen.

Vermutlich würden die meisten weiter die A113 befahren und dann die B96a.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
der weiße bim
Nicht vergessen, fast alles was die BAB 117 befährt, würde ansonsten die Bohnsdorfer Dorfstraßen nutzen.

Wie bereits erwähnt, würde sich dieser Verkehr wohl den Weg via A113 und B96a suchen. Bei der nahezu parallel verlaufenden Waltersdorfer Straße handelt es sich übrigens um die ehemalige B179, bei der man offenbar mit der Entwidmung kein Problem hatte. Um eine "Dorfstraße" handelt es sich deshalb bei weitem nicht.


Zitat
der weiße bim
Um den Anteil der Autobahnnutzer zu erhöhen und die Dorfstraßen noch weiter zu entlasten, investiert die Gemeinde in die zusätzliche Anschlussstelle in Höhe der früheren Tank- und Raststätte.

Von welchen Dorfstraßen sprichst Du eigentlich immer? Es klingt, als würde Bohnsdorf im Verkehr ersticken. Außerdem ist es die Gemeinde Schönefeld, die in der Nähe der Siedlung Hubertus diese Anschlußstelle baut, damit hat der Ortsteil Bohnsdorf doch nichts zu tun. Zwischen den beiden Autobahnen wird übrigens auch noch eine Straße mit Brücke über die Flughafenbahn gebaut.


Zitat
der weiße bim
Eigentlich hätte die neu trassierte Eisenbahnstrecke die BAB über- oder unterfahren müssen, wie die frühere Anschlussbahn von Grünau zum Flughafen. Leider war die bestehende Bahnunterführung zu schmal für zwei Gleise und für Oberleitung zu niedrig. Dazu kam die Überbrückung der neuen Strecke durch die BAB sicherlin wesentlich günstiger als die schwierigere Über- oder Unterführung der neuen Eisenbahntrasse.

Offenbar bin ich mal wieder zu blöd um diesen Absatz zu verstehen. Die neue Eisenbahnstrecke zum Flughafen unterquert doch die A117 und zwar genau dort, wo jetzt die neue Anschlußstelle gebaut wird, 350 Meter südlich der alten Strecke.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Wieso "nicht mal". Die CDU hat ganz andere Prämissen, schätze ich. Ein Rückbau des Stummels zum Kurt Schumacher wäre doch der größte Blödsinn. Es sei denn man schafft einen besseren Ersatz und integriert in neuere bessere Pläne. Hängt ja auch vermutlich von der Erschließung des Flughafengeländes ab.

@Alter Köpenicker "einige" ist gut. Du hast den @Bim wirklich nicht verstanden. Er sagt doch genau dasselbe.

Die Vorraussetzungen für den Fremdkörper waren ja mal ganz andere. Schon vergessen? Nun ist sie da und „was man hat, hat man".

Bei den Beispielen für Renaturierung handelt es sich ja auch um Waldgebiete. Hier geht es aber um ein erschlossenes urbanes Gebiet, das auch Woltersdorf, einen großen Händler usw. betrifft. Das gibt man nicht so einfach auf. Ich verstehe echt nicht, warum die Bahn oder der Bund nicht wieder einen Ersatzneubau der Brücke hingestellt hat, falls die A117 nicht entwidmet ist.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.2026 10:20 von Heidekraut.
Zitat
Heidekraut
Wieso "nicht mal". Die CDU hat ganz andere Prämissen, schätze ich. Ein Rückbau des Stummels zum Kurt Schumacher wäre doch der größte Blödsinn. Es sei denn man schafft einen besseren Ersatz und integriert in neuere bessere Pläne. Hängt ja auch vermutlich von der Erschließung des Flughafengeländes ab.

@Alter Köpenicker "einige" ist gut. Du hast den @Bim wirklich nicht verstanden. Er sagt doch genau dasselbe.

Die Vorraussetzungen für den Fremdkörper waren ja mal ganz andere. Schon vergessen? Nun ist sie da und „was man hat, hat man".

Bei den Beispielen für Renaturierung handelt es sich ja auch um Waldgebiete. Hier geht es aber um ein erschlossenes urbanes Gebiet, das auch Woltersdorf, einen großen Händler usw. betrifft. Das gibt man nicht so einfach auf. Ich verstehe echt nicht, warum die Bahn oder der Bund nicht wieder einen Ersatzneubau der Brücke hingestellt hat, falls die A117 nicht entwidmet ist.

Wie kann es ein Ersatzneubau sein, wenn es dort vorher gar keine Brücke gab?
Der Bund könnte, um Unterhalt zu sparen, diese Autobahn genauso in eine Bundesstraße zurückstufen. Und dann peu a peu auf jeweils eine Spur ohne Mittelstreifen zurückbauen. Dazu müsste er nur eine Richtungsfahrbahn sperren und würde schlagartig jede Menge Geld sparen.
Zitat
Heidekraut
Wieso "nicht mal". Die CDU hat ganz andere Prämissen, schätze ich. Ein Rückbau des Stummels zum Kurt Schumacher wäre doch der größte Blödsinn. Es sei denn man schafft einen besseren Ersatz und integriert in neuere bessere Pläne. Hängt ja auch vermutlich von der Erschließung des Flughafengeländes ab.

Der Rückbau erfolgt meines Wissens zur Realisierung des Kurt-Schumacher-Quartiers. Laut Verkehrsmengenkarte der SenMVKU fahren an einem durchschnittlichen Werktag 7.800 Kfz & LKW auf der Anbindung der A111 vom/zum Kurt-Schumacher-Damm. Dafür braucht man sicherlich keine 6-spurige Autobahn.
Zitat
Heidekraut
Wieso "nicht mal". Die CDU hat ganz andere Prämissen, schätze ich. Ein Rückbau des Stummels zum Kurt Schumacher wäre doch der größte Blödsinn. Es sei denn man schafft einen besseren Ersatz und integriert in neuere bessere Pläne. Hängt ja auch vermutlich von der Erschließung des Flughafengeländes ab.

@Alter Köpenicker "einige" ist gut. Du hast den @Bim wirklich nicht verstanden. Er sagt doch genau dasselbe.

Leider kann ich auch Dir nicht folgen. Diesmal suche ich jedoch die Schuld nicht bei mir, sondern bei Deiner nicht vorhandenen Zitierweise.


Zitat
Heidekraut
Bei den Beispielen für Renaturierung handelt es sich ja auch um Waldgebiete. Hier geht es aber um ein erschlossenes urbanes Gebiet, das auch Woltersdorf, einen großen Händler usw. betrifft. Das gibt man nicht so einfach auf.

Die A117 verläuft bis zur Grenze Brandenburg/Berlin quasi quer über den Acker, da ist kein erschlossenes, urbanes Gebiet. Eine Randbebauung durch diverse Kaufhäuser fand erst nach der Wende statt; sie sind durch die ehemalige B179, heute L400 erschlossen und wären vermutlich auch ohne die Autobahn dorthin gebaut worden. Wohnbebauung gibt es erst auf Berliner Gebiet in Bohnsdorf, wo die A117 eine Einfamilienhaussiedlung zerschneidet.

Ob es Dir wohl möglich wäre, Dich etwas mehr mit dem Unterschied zwischen Waltersdorf und Woltersdorf zu befassen, damit Du die beiden Orte nicht permanent verwechselst? Das eine ist ein Ortsteil der Gemeinde Schönefeld im Landkreis LDS und bei dem anderen handelt es sich um eine Gemeinde im Landkreis LOS; beide trennt eine Luftlinie von etwa 17 km, von Dorfkirche zu Dorfkirche gemessen.

Merke:
Waltersdorf - Flughafen BER
Woltersdorf - Straßenbahn 87


Zitat
Heidekraut
Ich verstehe echt nicht, warum die Bahn oder der Bund nicht wieder einen Ersatzneubau der Brücke hingestellt hat, falls die A117 nicht entwidmet ist.

Meinem Vernehmen nach kommt dort eine weitere Brücke hin, die die anderen beiden Fahrstreifen aufnimmt, was im Zuge der Herstellung der neuen Anschlußstelle passieren soll. Ein Ersatzneubau wäre schwierig, da dort vorher gar keine Brücke existierte, sie wurde erst mit dem Bau der neuen Flughafeneisenbahn errichtet.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
>Waltersdorf und Woltersdorf

Aye aye, Sir, wird gemacht und beim nächsten Mal schon wieder vergessen.

Das mit der neuen Brücke hatte ich übersehen. Danke für die Klarstellung. Ich ging davon aus, dass die Anschlussbahn zu Henkel schon immer da lang lief.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
der weiße bim
Eigentlich hätte die neu trassierte Eisenbahnstrecke die BAB über- oder unterfahren müssen, wie die frühere Anschlussbahn von Grünau zum Flughafen. Leider war die bestehende Bahnunterführung zu schmal für zwei Gleise und für Oberleitung zu niedrig. Dazu kam die Überbrückung der neuen Strecke durch die BAB sicherlich wesentlich günstiger als die schwierigere Über- oder Unterführung der neuen Eisenbahntrasse.

Offenbar bin ich mal wieder zu blöd um diesen Absatz zu verstehen. Die neue Eisenbahnstrecke zum Flughafen unterquert doch die A117 und zwar genau dort, wo jetzt die neue Anschlußstelle gebaut wird, 350 Meter südlich der alten Strecke.

Die neue Verbindung der Görlitzer Bahn zum BER hätte die bestehende, ebenerdig angelegte BAB 117 einfach mittels Einschnitt und kurzer Brücke für die vierspurige Autobahn über die beiden Gleise unterfahren können. Stattdessen wurde die Autobahn auf größerer Länge abgetragen um sie für die nötigen Rampen auf einen Damm höher zu legen. Der nachträgliche Bau einer parallelen Autobahnbrücke für die zweite Fahrbahn wird später wieder zu Einschränkungen im Eisenbahnverkehr führen.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
der weiße bim
Eigentlich hätte die neu trassierte Eisenbahnstrecke die BAB über- oder unterfahren müssen, wie die frühere Anschlussbahn von Grünau zum Flughafen. Leider war die bestehende Bahnunterführung zu schmal für zwei Gleise und für Oberleitung zu niedrig. Dazu kam die Überbrückung der neuen Strecke durch die BAB sicherlich wesentlich günstiger als die schwierigere Über- oder Unterführung der neuen Eisenbahntrasse.

Offenbar bin ich mal wieder zu blöd um diesen Absatz zu verstehen. Die neue Eisenbahnstrecke zum Flughafen unterquert doch die A117 und zwar genau dort, wo jetzt die neue Anschlußstelle gebaut wird, 350 Meter südlich der alten Strecke.

Die neue Verbindung der Görlitzer Bahn zum BER hätte die bestehende, ebenerdig angelegte BAB 117 einfach mittels Einschnitt und kurzer Brücke für die vierspurige Autobahn über die beiden Gleise unterfahren können. Stattdessen wurde die Autobahn auf größerer Länge abgetragen um sie für die nötigen Rampen auf einen Damm höher zu legen. Der nachträgliche Bau einer parallelen Autobahnbrücke für die zweite Fahrbahn wird später wieder zu Einschränkungen im Eisenbahnverkehr führen.

Manchmal frage ich mich, wo die Informationsquellen Einiger hier liegen. Jetzt wird bereits über 3 Seiten falsch debattiert, denn das Thema ist längst durch. Die "Wiederherstellung der Vierstreifigkeit" der A117 ist weitgehend abgeschlossen. Die entsprechenden Sperrungen der Bahnstrecke gab es längst. Zusätzlich befindet sich weiter westlich eine weitere Straßenbrücke, die sogenannte Traversale, im Bau, die die Sperrpausen der A117 mitgenutzt hat.

Die ursprünglich provisorische Überbrückung der VzG 6151 durch die A117 rührte genau aus dem Gedankengang die A117 zurückzubauen und die Zerschneidung von Bohnsdorf durch die Autobahn aufzuheben. Nun wurde genau das Gegenteil umgesetzt. Die A117 wurde im Bestand erneuert und neben der Bahnstrecke ist mit der Anschlussstelle Hubertus eine weitere Zufahrt im Bau.

Selbstverständlich wird sich die A117 später noch so richtig "rechnen", wenn einmal die TVO durchgehend vierstreifig umgesetzt und die ebenso vierstreifige OU Ahrensfelde der B158 gebaut wurde. Dann können sich die LKW nämlich wunderbar den östlichen Teil der A10 sparen und den kürzeren, teils mautfreien, Weg über die TVO nehmen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Danke für diese Aufklärung.
Zitat
der weiße bim
Zitat
Gleisdreiecke
ist, dummerweise – leider keine Autobahn oder Bundesstraße. Da hätte bestimmt schon einen Weg gefunden genau das durchzuziehen. Wie hieß es mal viel früher: Wir sparen, koste es was wolle!

Im Land Brandenburg wird auch bei Bundesautobahnen gespart. Die durch die neue Eisenbahntrasse Görlitzer Bahn - BER unterbrochene Autobahn A117 wurde nur einspurig pro Richtung über die neu angelegte Bahnstrecke geführt. Für eine richtige Bundesautobahnbrücke gab es keine Einigung zwischen Bund und Land.

Das muss aber schon ein paar Jahre her sein, denn mittlerweile existiert die A117 im Bereich der Bahnkreuzung wieder vierspurig...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Jay
Selbstverständlich wird sich die A117 später noch so richtig "rechnen", wenn einmal die TVO durchgehend vierstreifig umgesetzt und die ebenso vierstreifige OU Ahrensfelde der B158 gebaut wurde. Dann können sich die LKW nämlich wunderbar den östlichen Teil der A10 sparen und den kürzeren, teils mautfreien, Weg über die TVO nehmen.

Ach, das war immer mit "Angebot statt Verbote" gemeint. Ich Trottel dachte, sie meinten Angebote im Umweltverbund.
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