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Stand der Straßenbahnplanungen
geschrieben von Marienfelde 
Zitat
Wollankstraße
Mal wieder was Neues zu Straßenbahnplanungen,

Heute : Buckower Chaussee

Berliner Zeitung

Ich wünsche gute Unterhaltung

Straßenbahn vergessen ? Man bekommt den Eindruck, daß das Vergessen mutwillig war....

Nicht vergessen, sondern bewusst abgelehnt. Entsprechende Einwendungen gab es natürlich im Planfeststellungsverfahren, aber der Senat hatte keinen Bock auf eine entsprechende Vorleistung und so hat die Planfeststellungsbehörde letztendlich trotz des Nahverkehrsplans ablehnen müssen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
Wollankstraße
Mal wieder was Neues zu Straßenbahnplanungen,

Heute : Buckower Chaussee

Berliner Zeitung

Ich wünsche gute Unterhaltung

Straßenbahn vergessen ? Man bekommt den Eindruck, daß das Vergessen mutwillig war....

Nicht vergessen, sondern bewusst abgelehnt. Entsprechende Einwendungen gab es natürlich im Planfeststellungsverfahren, aber der Senat hatte keinen Bock auf eine entsprechende Vorleistung und so hat die Planfeststellungsbehörde letztendlich trotz des Nahverkehrsplans ablehnen müssen.

Den aktuellen NVP gibt es seit 2019, die Planfeststellung für das Projekt war doch vorher - 2017. Der Nahverkehrsplan von 2014 war eher ohne jegliche Idee für den ÖPNV-Ausbau - oder?

Edit: Ich habe gerade nachgeschaut, die Straßenbahnstrecke war damals gar nicht geplant. Die damals nach dem Regierungswechsel plötzlich geplanten Straßenbahnstrecken kamen für den Planfeststellungsbeschluss zu spät. Das Problem ist hier aber natürlich, dass der damalige Senat keine bestehenden Planungen ändern wollte. Die Dresdener Bahn ist in dieser Hinsicht ein Paradebeispiel. Die Straßenbahn, der Regionalbahnhof Buckower Chaussee und der S-Bahnhof Kamenzer Damm sind ja angeblich geplant, aber eben unberücksichtigt.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.07.2022 22:32 von Nemo.
Zitat

"Wollankstraße" am 26.7.2022 um 18.57 Uhr:

Mal wieder was Neues zu Straßenbahnplanungen, heute: Buckower Chaussee:

Berliner Zeitung [...]

Zitat

"Jay" am 26.7.2022 um 21.12 Uhr:

Nicht vergessen, sondern bewusst abgelehnt. [...]

Zitat

"Nemo" am 26.7.2022 um 21.27 Uhr:

[...] Ich habe gerade nachgeschaut, die Straßenbahnstrecke war damals gar nicht geplant. [...]

Nur drei Tage nach dem umfangreichen Artikel in der Berliner Zeitung ist heute die ziemlich überschaubare und den Artikel auslösende parlamentarische Anfrage veröffentlicht worden:

Zitat

Anfrage des Abgeordneten Kristian Ronneburg (Die Linke) vom 4.7.2022 und Antwort vom 19.7.2022: Straßenbahntangente und Bahnübergang Buckower Chaussee

Frage 1: Ist dem Senat bekannt, dass die Straßenbahn-Südtangente (Schöneweide - Marienfelde (- Steglitz)) des Zielnetztes 2050 vom Bündnis Pro Straßenbahn, das auch Grundlage der Zielnetzerarbeitung des Senats sein wird, am S-Bahnhof Buckower Chaussee die Dresdner Bahn queren soll?

Antwort zu 1.: Dies ist dem Senat bekannt. Ebenso ist die Maßnahme im Nahverkehrsplan 2019-2023 (NVP) sowie dem Stadtentwicklungsplan Mobilität und Verkehr (StEP MoVe) als weiterer Bedarf mit Realisierungshorizont nach 2035 enthalten.

Frage 2: Werden die Umbauten des Bahnübergangs (Brückenbau) am S-Bahnhof Buckower Chaussee im Zuge des Ausbaus der Dresdner Bahn die spätere Querung der Straßenbahn ermöglichen?

Antwort zu 2.: Zum Zeitpunkt der Planfeststellung (Planfeststellungsbeschluss vom 22.5.2017) gab es seitens des Landes Berlin keine planerische Grundlage, um die Deutsche Bahn zur Berücksichtigung entsprechender Vorhaltemaßnahmen zu verpflichten. Dafür ist auch die Aufnahme in den Nahverkehrsplan (NVP) nicht ausreichend. Die planerische Berücksichtigung bzw. bauliche Umsetzung einer Straßenbahntrasse ist mit der derzeitigen Planung und Umsetzung durch die Deutsche Bahn daher nicht vorgesehen.

Im Frühjahr 2022 wurden in der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz in Planung befindliche oder laufende Brückenbau-Vorhaben auf Konflikte mit im Nahverkehrsplan 2019-2023 (NVP) bzw. dem Stadtentwicklungsplan Mobilität und Verkehr (StEP MoVe) enthaltenen Straßenbahnprojekten untersucht. Das Projekt am S-Bahnhof Buckower Chaussee wurde in diesem Zuge für eine vertiefte Untersuchung identifiziert. Das Ergebnis wird für Ende August erwartet. Anschließend kann beurteilt werden, ob bei späteren Straßenbahnplanungen die Trasse über die Brücke verlaufen kann, oder in den Planungen eine alternative parallele Querung der Dresdner Bahn verfolgt wird.
.

Mahlzeit! Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Bin Mal gespannt, wie denn die alternative Querung aussieht. Vermutlich wird Buckower Chaussee dann Regionalbahnhof und die Straßenbahn fährt woanders lang. Oder man baut per Schildvortrieb eine 3-Röhren-Station nach sowjetischem Vorbild drunter.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
N'Abend,

die heutige Abendschau hat tatsächlich 'mal ganze neun Minuten und 40 Sekunden das Thema Straßenbahnbauvorhaben und die Schwierigkeiten damit in zwei Filmbeiträgen und zwei Interviewabschnitten mit der Staatssekretärin Frau Dr. Meike Niedbal von SenUMVK gesendet. Behandelt wurden die Straßenbahn zum Ostkreuz und über die Dresdener Bahn sowie am Rande (ganz kurz) der Bau der Straßenbahn zur Turmstraße, die vergessene Straßenbahntrasse auf der Marggraffbrücke und die im Beitrag so genannten PopUp-Straßenbahngleise in der Leipziger Straße. Abendschau-Webseite, Mediathek, Direktlink 1280 x 720 Punkte (bis einschließlich 19.8.2022).

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.08.2022 21:42 von krickstadt.
Ich verstehe nicht, wie so 'ne Aussage von so nem beliebigen Anwohner - der immerhin bemüht wirkt sachlich zu reden: "Die 21 kann ja kurz vor der Marktstr. einfach ne 170°Kurve zurück zum Ostkreuz fahren, dann kehren und wieder zurück zur Marktstr. und weiter Richtung Schöneweide..."

...wie so ne Aussage nicht kurz verstündlich kommentiert werden kann, dass es dann für Fahrgäste, Fahrer und Fahrplan zu großen Zeitverlusten kommt. Stattdessen wird gesagt: "Aus betrieblichen Gründen möchte die BVG nicht". Das versteht doch kaum einer
Hallo Thomas!

Zitat
krickstadt
die heutige Abendschau hat tatsächlich 'mal ganze neun Minuten und 40 Sekunden das Thema Straßenbahnbauvorhaben und die Schwierigkeiten damit in zwei Filmbeiträgen und zwei Interviewabschnitten mit der Staatssekretärin Frau Dr. Meike Niedbal von SenUMVK gesendet. Behandelt wurden die Straßenbahn zum Ostkreuz und über die Dresdener Bahn sowie am Rande (ganz kurz) der Bau der Straßenbahn zur Turmstraße, die vergessene Straßenbahntrasse auf der Marggraffbrücke und die im Beitrag so genannten PopUp-Straßenbahngleise in der Leipziger Straße.

Meine Fresse. Das ist wirklich irre.

Schon extrem schräg, dass diese steilen Thesen von dem angeblichen Anwohnervertreter (wie viele Anwohner genau vertritt der eigentlich konkret und wo genau?) in Friedrichshain nicht hinterfragt wurden. Erschütterungen bis in den 4. Stock sowie weitgehende Unbenutzbarkeit des Spielplatzes auf dem Annemirl-Bauer-Platz wegen "Straßenbahnlärm"?

Wird da über eine Parallelwelt gesprochen?

Seit Juni 1993 und damit seit fast 30 Jahren bin ich in Berlin durchgehend unmittelbarer Anwohner von Straßenbahnstrecken. Solche Typen müssen wohl tatsächlich in einer Parallelwelt leben. Aber muss man das medial befördern? Verschwörungstheoretiker werden doch sonst auch (zu Recht) hinterfragt!

Warum verbreiten öffentlich-rechtliche Medien, die von Rundfunkbeiträgen finanziert werden, weiterhin unhinterfragt die ganz offensichtlich von vorne bis hinten sowie durch und durch verlogenen und naheliegenderweise von themenfremden Interessen getriebenen Thesen solcher Leute?

Eine daraufhin journalistisch zwingend notwendige Frage zu genau diesen Behauptungen wurde nämlich im Beitrag an die Verantwortlichen genau nicht gestellt. So werden diese völlig frei erfundenen und an den Haaren herbeigezogenen Einwände gegen jede journalistische Sorgfalt einfach so weiter verbreitet.

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her, aber beim RBB scheint noch viel mehr im Argen zu liegen - grundlegende journalistische Arbeitsweisen wurden m.E. in diesem Beitrag missachtet.

Viele Grüße
Manuel
Zitat
manuelberlin
Schon extrem schräg, dass diese steilen Thesen von dem angeblichen Anwohnervertreter (wie viele Anwohner genau vertritt der eigentlich konkret und wo genau?) in Friedrichshain nicht hinterfragt wurden. Erschütterungen bis in den 4. Stock sowie weitgehende Unbenutzbarkeit des Spielplatzes auf dem Annemirl-Bauer-Platz wegen "Straßenbahnlärm"?

Wird da über eine Parallelwelt gesprochen?

Seit Juni 1993 und damit seit fast 30 Jahren bin ich in Berlin durchgehend unmittelbarer Anwohner von Straßenbahnstrecken. Solche Typen müssen wohl tatsächlich in einer Parallelwelt leben. Aber muss man das medial befördern? Verschwörungstheoretiker werden doch sonst auch (zu Recht) hinterfragt!
Ich könnte jetzt schon wieder frech und ironisch behaupten, dass dort kaum noch "Ureinwohner" leben sondern Schwaben und sonstige Neuberliner die alle ganz viel Ruhe in der Innenstadt benötigen.
Aber vermutlich habe ich mit meiner Ironie vielleicht nicht ganz unrecht? Hätten sich die Anwohner vor 30 Jahren auch so aufgeregt.... ? ;-)
Zitat
GraphXBerlin
Ich könnte jetzt schon wieder frech und ironisch behaupten, dass dort kaum noch "Ureinwohner" leben sondern Schwaben und sonstige Neuberliner die alle ganz viel Ruhe in der Innenstadt benötigen.
Aber vermutlich habe ich mit meiner Ironie vielleicht nicht ganz unrecht? Hätten sich die Anwohner vor 30 Jahren auch so aufgeregt.... ? ;-)

Da auch vor 30 Jahren schon Bauvorhaben verhindert wurden, kann man das mit einem "ja" beantworten. Den Stuss mit Ureinwohnern und Schwaben verweisen wir mal ins Reich der Märchen. Mir sind jedenfalls sämtliche Neuzugezogenen lieber als inzüchtige Insulaner mit Denkblockaden!

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
manuelberlin
Zitat
krickstadt
die heutige Abendschau hat tatsächlich 'mal ganze neun Minuten und 40 Sekunden das Thema Straßenbahnbauvorhaben und die Schwierigkeiten damit in zwei Filmbeiträgen und zwei Interviewabschnitten mit der Staatssekretärin Frau Dr. Meike Niedbal von SenUMVK gesendet. Behandelt wurden die Straßenbahn zum Ostkreuz und über die Dresdener Bahn sowie am Rande (ganz kurz) der Bau der Straßenbahn zur Turmstraße, die vergessene Straßenbahntrasse auf der Marggraffbrücke und die im Beitrag so genannten PopUp-Straßenbahngleise in der Leipziger Straße.

Meine Fresse. Das ist wirklich irre.

(...)

Warum verbreiten öffentlich-rechtliche Medien, die von Rundfunkbeiträgen finanziert werden, weiterhin unhinterfragt die ganz offensichtlich von vorne bis hinten sowie durch und durch verlogenen und naheliegenderweise von themenfremden Interessen getriebenen Thesen solcher Leute?

Eine daraufhin journalistisch zwingend notwendige Frage zu genau diesen Behauptungen wurde nämlich im Beitrag an die Verantwortlichen genau nicht gestellt. So werden diese völlig frei erfundenen und an den Haaren herbeigezogenen Einwände gegen jede journalistische Sorgfalt einfach so weiter verbreitet.

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her, aber beim RBB scheint noch viel mehr im Argen zu liegen - grundlegende journalistische Arbeitsweisen wurden m.E. in diesem Beitrag missachtet.

Ich verstehe ja Deinen Ärger. Manuel... :-)

Allerdings kann es auch nicht Aufgabe solcher Magazin-Kurzbeiträge sein, die Arbeit der Planfeststellungsbehörde (Erörterungstermin, Abwägung...) zu übernehmen. Hier sollte doch lediglich anhand von Beispielen gezeigt werden, mit welchen Problemen der Straßenbahn-Ausbau hierzustadt zu kämpfen hat. Das ist geschehen.

Was Frau Schlesinger et al. betrifft, sollten wir die gerichtliche Aufarbeitung abwarten.

Viele Grüße
Arnd
Zitat

Schon extrem schräg, dass diese steilen Thesen von dem angeblichen Anwohnervertreter (wie viele Anwohner genau vertritt der eigentlich konkret und wo genau?) in Friedrichshain nicht hinterfragt wurden. Erschütterungen bis in den 4. Stock sowie weitgehende Unbenutzbarkeit des Spielplatzes auf dem Annemirl-Bauer-Platz wegen "Straßenbahnlärm"?

Das ist eher der Fluch der Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen. Ich stelle mal die These auf, dass es sich da um eine Handvoll Eigentumsbesitzer handelt, die Angst um ihre Ruhe und den Wiederverkaufswert ihrer Wohnung haben (ich kenne tatsächlich einen Schwaben mit Eigentumswohnung in der Sonntagsstraße, der klagt aber nicht).

Ich habe den Beitrag nicht gesehen, nur so wie es geschildert wird, wird da die journalistische Ausgewogenheit arg weit gefasst und das Anliegen dieser Interessenvertreter nicht hinterfragt. Man hätte um die Ecke in der Boxhagener Straße einfach mal Passanten fragen können, ob sie in der Boxhagener Straße wohnen und von Erschütterungen, verursacht durch die Straßenbahn, aus dem Schlaf gerüttelt werden oder ständig ihr Porzellan neu kaufen müssen. Und vorne am Wismarplatz/Boxhagener Straße gibt es auch einen Spielplatz. Da hätte man sich mal hinstellen und ein Interview führen können oder einfach das Mikro in die Luft halten. Aus meiner Sicht sind diese Einwände einfach lächerlich.
Zitat
Jürgen
Zitat

Schon extrem schräg, dass diese steilen Thesen von dem angeblichen Anwohnervertreter (wie viele Anwohner genau vertritt der eigentlich konkret und wo genau?) in Friedrichshain nicht hinterfragt wurden. Erschütterungen bis in den 4. Stock sowie weitgehende Unbenutzbarkeit des Spielplatzes auf dem Annemirl-Bauer-Platz wegen "Straßenbahnlärm"?

(...)
Ich habe den Beitrag nicht gesehen,
(...)

Hmm, den Beitrag hast Du also nicht gesehen und wirfst dennoch den Urhebenden journalistisch-handwerkliche Fehler vor? Findest Du das nicht selbst etwas merkwürdig...?

Viele Grüße
Arnd
Nein, kommt mir nicht komisch vor. Wäre das der Fall gewesen, wäre das schon Thema gewesen. Daneben wurde bisher genauso, ohne die Stellungnahme der "Betroffenen" auch nur ansatzweise in Frage zu stellen, beispielsweise im Tagesspiegel oder der taz über diesen Gegenstand berichtet. Abgesehen davon, sind meine Überlegungen so abwegig?
Zitat
Jürgen
Nein, kommt mir nicht komisch vor. Wäre das der Fall gewesen, wäre das schon Thema gewesen. Daneben wurde bisher genauso, ohne die Stellungnahme der "Betroffenen" auch nur ansatzweise in Frage zu stellen, beispielsweise im Tagesspiegel oder der taz über diesen Gegenstand berichtet. Abgesehen davon, sind meine Überlegungen so abwegig?

Wenn Du schreibst "Ich habe den Beitrag nicht gesehen, aber..." dann kann ich den Rest Deines Beitrags einfach nicht ernst nehmen.

Es gibt hier einen konkreten Fernsehbeitrag, auf den sich die Äußerungen bezogen. Dazu äußerst Du dann "Überlegungen", ohne diesen überhaupt gesehen zu haben. Du hast Dir die Mühe gemacht, und Dir sicherlich 5 Minuten Zeit (oder auch mehr) genommen um hier die anderen Beiträge zu lesen und anschließend etwas in diesem Forum geschrieben. Warum nimmst Du Dir nicht die Zeit, und siehst Dir vorher 5 Minuten den Beitrag an?
Zitat
Jürgen
Nein, kommt mir nicht komisch vor. Wäre das der Fall gewesen, wäre das schon Thema gewesen. Daneben wurde bisher genauso, ohne die Stellungnahme der "Betroffenen" auch nur ansatzweise in Frage zu stellen, beispielsweise im Tagesspiegel oder der taz über diesen Gegenstand berichtet. Abgesehen davon, sind meine Überlegungen so abwegig?

Deine "Überlegungen" sind abwegig, weil Du deren Gegenstand nach Deiner eigenen Aussage überhaupt nicht kennst, obwohl er auch Dir leicht zugänglich ist oder wäre.

Viele Grüße
Arnd
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