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Kurioses 2020
geschrieben von LariFari 
Re: Kurioses 2020
05.02.2020 23:47
Zitat
Henning
Wenn etwas sicher nicht mehr benötigt wird, schmeißt man es normalerweise weg oder entfernt es.

Wie du siehst, ist deine Behauptung nicht richtig.

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Re: Kurioses 2020
05.02.2020 23:50
Ich würde sagen, dass es in diesem Falle kein richtig oder falsch gibt, sondern jeder hat eine andere Sichtweise.
Joe
Re: Kurioses 2020
06.02.2020 00:23
Zitat
B-V 3313
Zitat
Henning
Wenn etwas sicher nicht mehr benötigt wird, schmeißt man es normalerweise weg oder entfernt es.

Wie du siehst, ist deine Behauptung nicht richtig.

Du schmeißt also nie was weg was du nicht mehr benötigst? Du Messi... ;-)
Re: Kurioses 2020
06.02.2020 00:41
Zitat
Joe
Zitat
B-V 3313
Zitat
Henning
Wenn etwas sicher nicht mehr benötigt wird, schmeißt man es normalerweise weg oder entfernt es.

Wie du siehst, ist deine Behauptung nicht richtig.

Du schmeißt also nie was weg was du nicht mehr benötigst? Du Messi... ;-)

Ich mache es zu Geld oder verschenke es. ;-)

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
BVG-Fuchs
BZ Berlin - Schienen der "Elektrischen" in der Jerusalemer Straße gefunden

Auch bei diesem Artikel war die B.Z. schlecht beraten.

Zitat
B.Z.
Später fuhren dort die Linien 73 und 74. Nach dem Zweiten Weltkrieg bog die Bahn direkt an der Sektorengrenze in die Zimmerstraße. BVG-West und BVG-Ost betrieben sie gemeinsam. An der Köthener/Ecke Stresemannstraße wechselten Ost und West die Schaffner.

Mit dem Mauerbau 1961 fielen alle Gemeinschaftslinien weg. Nach 1963 wurden die 73 und 74 endgültig eingestellt.

Dass die Linie 62 (auch die Verstärkerlinie 162) durch die Jerusalemer und Zimmerstraße fuhren, ist zunächst richtig.
Nach Kriegsende war dort alles zerstört:
[www.gettyimages.co.uk]

Die Linien 73 und 74 fuhren in der Nachkriegszeit stets ohne Umweg durch die Leipziger Straße. Am Potsdamer Platz wechselten sie den Schaffner und den Sektor, aber nicht bis 1961. Bereits am 15.1.53 wurden alle noch betriebenen durchgehenden Linien an der Grenze zum sowjetischen Sektor unterbrochen.
Die Straßenbahnlinie 73 wich im Westen Berlins bereits zum 2.5.62 der Autobuslinie 53. Die 74 exakt ein Jahr später am 2.5.63 (Autobus 83 und 84).

so long

Mario
Re: Kurioses 2020
06.02.2020 23:22
Zitat
B-V 3313
Zitat
Joe
Zitat
B-V 3313
Zitat
Henning
Wenn etwas sicher nicht mehr benötigt wird, schmeißt man es normalerweise weg oder entfernt es.

Wie du siehst, ist deine Behauptung nicht richtig.

Du schmeißt also nie was weg was du nicht mehr benötigst? Du Messi... ;-)

Ich mache es zu Geld oder verschenke es. ;-)

Ich verschenke Sachen auch, wenn es noch möglich ist.
Re: Kurioses 2020
06.02.2020 23:56
Im Westteil der Stadt hat man durchaus die Straßenbahnschienen abgebaut und den Rest zugepflastert. Daher hat man noch heute viele Spuren die von Straßenbahnschienen zeugen. Im Ostteil hat man vermutlich vieles einfach ungenutzt gelassen und später über dem Kopsteinpflaster mitsamt der Schienen asphaltiert.
Gänzlich ungewöhnlich ist dies nicht. Allgemein wurde oder sind unter vielen asphaltierten Straßen noch das ursprüngliche Kopfsteinpflaster vorhanden.
Re: Kurioses 2020
07.02.2020 23:09
Anscheinend war es damals zu teuer die Schienen herauszureißen als sie zu asphaltieren.
Re: Kurioses 2020
08.02.2020 02:12
Naja, es war eben billiger einfach nur über die alten Straßenbahngleise neu zu asphaltieren, als die halbe Straße aufzureißen, nur um die Gleise zu entfernen.
Re: Kurioses 2020
08.02.2020 03:13
Zugkollision garantiert! ;<p


Ach komm... unter wie vielen Straßen mit Asphalt liegt noch dieses Kopfsteinpflaster? Da hat man doch auch einfach drüber gebaut, statt den kompletten Unterbau neu zu machen. Lag wohl damals einfach in Mode. ^^
Re: Kurioses 2020
08.02.2020 13:23
Zitat
Zektor
Zugkollision garantiert! ;<p

Das ist mir Donnerstagabend auch schon aufgefallen. Da blinkte Rathaus Spandau auf allen Bahnhöfen zwischen Mehringdamm und Herrmannplatz munter vor sich hin. Wie konnte das denn sein?
Zitat
Slighter
Da blinkte Rathaus Spandau auf allen Bahnhöfen zwischen Mehringdamm und Herrmannplatz munter vor sich hin. Wie konnte das denn sein?

Sieht nach einem Softwarefehler aus.
Da nun zwischen Rudow und Möckernbrücke durch die EStw-Technik signalisierter Linksfahrbetrieb eingestellt werden kann (siehe Linksausfahrsignal auf Zektors Foto), mussten diese Möglichkeiten auch bei den Anzeigern einprogrammiert werden.
Nach Einstellung entsprechender Fahrstraßen ist es künftig durchaus möglich, auf Gleis 1 einen Zug nach Spandau ausfahren zu lassen und als nächster kommt ein Gegenzug nach Rudow. Nur nicht in einer Minute, sondern wenigstens drei ...

so long

Mario
Re: Kurioses 2020
08.02.2020 23:38
Zitat
Slighter
Zitat
Zektor
Zugkollision garantiert! ;<p

Das ist mir Donnerstagabend auch schon aufgefallen. Da blinkte Rathaus Spandau auf allen Bahnhöfen zwischen Mehringdamm und Herrmannplatz munter vor sich hin. Wie konnte das denn sein?

An der Software muss irgendwas defekt sein.
Re: Kurioses 2020
09.02.2020 00:21
Zitat
Nahverkehrsplan
Ach komm... unter wie vielen Straßen mit Asphalt liegt noch dieses Kopfsteinpflaster? Da hat man doch auch einfach drüber gebaut, statt den kompletten Unterbau neu zu machen. Lag wohl damals einfach in Mode. ^^
Mehr als die Hälfte der Berliner Straßen die asphaltiert wurden haben darunter noch Kopfsteinpflaster. Dies läßt man größtenteils bei Abfräsungen auch liegen da es einen stabilen Untergrund bildet.
Re: Kurioses 2020
09.02.2020 07:45
Zitat
der weiße bim
Zitat
Slighter
Da blinkte Rathaus Spandau auf allen Bahnhöfen zwischen Mehringdamm und Herrmannplatz munter vor sich hin. Wie konnte das denn sein?

Sieht nach einem Softwarefehler aus.
Da nun zwischen Rudow und Möckernbrücke durch die EStw-Technik signalisierter Linksfahrbetrieb eingestellt werden kann (siehe Linksausfahrsignal auf Zektors Foto), mussten diese Möglichkeiten auch bei den Anzeigern einprogrammiert werden.
Nach Einstellung entsprechender Fahrstraßen ist es künftig durchaus möglich, auf Gleis 1 einen Zug nach Spandau ausfahren zu lassen und als nächster kommt ein Gegenzug nach Rudow. Nur nicht in einer Minute, sondern wenigstens drei ...

Ähnliches gab es vor einigen Monaten auch schon, bzw. habe ich dies vor Monaten schon bestimmt 3x selbst gesehen,
dass auf Gleis 2 "Nicht einsteigen" angezeigt wird, aber die "Betriebsfahrt" dann auf Gleis 1 durchfährt
und genau danach dann das "Nicht einsteigen" auf Gleis 2 verschwindet. (bzw. umgekehrt)
Habe ich auch zufällig immer nur auf dem südl. Abschnitt der U7 gesehen.
Re: Kurioses 2020
09.02.2020 07:55
Zitat
Slighter
Zitat
Zektor
Zugkollision garantiert! ;<p

Das ist mir Donnerstagabend auch schon aufgefallen. Da blinkte Rathaus Spandau auf allen Bahnhöfen zwischen Mehringdamm und Herrmannplatz munter vor sich hin. Wie konnte das denn sein?

Aber als der Zug nach Rudow durch war, sprang dann die Anzeige um auf


U7___Rudow ___________in xx min
U7___Rathaus Spandau___in 24 min


Also muss ein Softwarefehler gewesen sein, wenn Daisy einen Zug nach Rath. Spandau sah, den es gar nicht gab. ;-p



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.02.2020 07:56 von Zektor.
Re: Kurioses 2020
11.02.2020 01:06
Wozu die Stangen doch alles gut sind.


Wenn ich meinen Anzug mitnehmen muss, mach ich das auch immer
Re: Kurioses 2020
17.02.2020 09:57
Hm, ist das ne Ringlinie?


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