Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
i2030 - aktuelle Übersicht
geschrieben von Marienfelde 
Zitat
Wutzkman
Das verwechsel ich nicht, das hängt zusammen. Ich brauche doch keinen Deutschlandtakt im Jahr 2030, wenn die benötigte Infrastruktur erst 2070 steht
Noch Drei Formulare und wir fangen an ? !
Zitat
Wutzkman
Nicht ohne Grund wurde aus i2030 inoffiziell i2070...

Optimist...

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
Wutzkman
Das verwechsel ich nicht, das hängt zusammen. Ich brauche doch keinen Deutschlandtakt im Jahr 2030, wenn die benötigte Infrastruktur erst 2070 steht

Naja beide beschäftigen sich mit Bahninfrastrukturausbau; das ist aber auch die einzige Gemeinsamkeit.

Deutschlandtakt auf Bundesebene, i2030 auf Bestellerebene/VBB.

Gleiche Vorschläge in beiden Konzepten liegen doch eher daran, dass mehrere Gruppen auf ähnliche Ideen gekommen sind.

Also der Deutschlandtakt ist ein Infrastruktur-Programm und kein Fahrplankonzept
Zitat
PassusDuriusculus
Gleiche Vorschläge in beiden Konzepten liegen doch eher daran, dass mehrere Gruppen auf ähnliche Ideen gekommen sind.

Die Ähnlichkeiten liegen nicht daran, dass mehrere Gruppen auf ähnliche Ideen gekommen sind, sondern daran, dass der Deutschlandtakt gemeinsam mit den Aufgabenträgern erarbeitet wurde. Gerade für das Regionalverkehrsangebot liegt die Zuständigkeit ja auch auf regionaler bzw. Länderebene, so dass eine Abstimmung mit dieser Ebene zwingend nötig war.

Der Deutschlandtakt war von Anfang an nicht als Versprechen gedacht, diesen Takt exakt zu zum Zeitpunkt X zu fahren, sondern dazu, zu prüfen, an welchen Engpässen in der Infrastruktur ein möglichst idealer Fahrplan derzeit scheitert, um u.a. für die Aktualisierung des Bundesverkehrswegeplans 2030 die wichtigsten Maßnahmen im Schienennetz herauszuarbeiten. Insofern ist die Aussage, dass der Deutschlandtakt in Gänze erst 2070 gefahren werden kann, nicht falsch, aber eher irreführend, da wohl ein Großteil schon vorher möglich ist und gleichzeitig eine solche Langfristigkeit auch in der Natur der Sache liegt, wenn man langfristig planen möchte.
Zitat
Gleisdreiecke
Zitat
Wutzkman
Das verwechsel ich nicht, das hängt zusammen. Ich brauche doch keinen Deutschlandtakt im Jahr 2030, wenn die benötigte Infrastruktur erst 2070 steht
Noch Drei Formulare und wir fangen an ? !

Bestenfalls wird dann wieder irgendwas geprüft.
Zitat
PassusDuriusculus


Also der Deutschlandtakt ist ein Infrastruktur-Programm und kein Fahrplankonzept

Der Deutschlandtakr ist ein Fahrplankonzept dem ein Infrastrukturkonzept folgt.

*******
Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.
Moin,

gestern (11.8.2025) wurde auf dem YouTube-Kanal des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg ein Video (ohne Ton) einer "Streckenfahrt entlang i2030-Teilprojekt: S-Bahnverlängerung ins Falkenhagener Feld in Berlin-Spandau" veröffentlicht (eigentlich eher eine Führerstandsmitfahrt). Das Video beginnt am Abzweig der Bötzowbahn aus der Lehrter Bahn (OpenStreetMap.org-Link):



Und reicht bis zur Einfahrt in den Güterbahnhof Berlin-Spandau Johannesstift (OpenStreetMap.org-Link):



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Vielen Dank für den Link.

Man sieht sehr schön, dass es im Bereich der Bahn durchaus fußläufiges Potential gibt. Ich mag mir allerdings nicht vorstellen, wie eine solche S-Bahn-Strecke quer durch Spandau mit 4 m hohen Schallschutzwänden gebaut wird. :-(
Zitat
Logital
Zitat
PassusDuriusculus


Also der Deutschlandtakt ist ein Infrastruktur-Programm und kein Fahrplankonzept

Der Deutschlandtakr ist ein Fahrplankonzept dem ein Infrastrukturkonzept folgt.

Wikipedia sagt: "Im Gegensatz zur bisherigen Praxis, den Fahrplan anhand der vorgegebenen Infrastruktur zu planen, definiert der D-Takt dabei zuerst den Zielfahrplan und leitet daraus die notwendigen Anpassungen des Schienennetzes ab, um diesen Zielfahrplan umsetzbar zu machen („fahrplanbasierte Infrastruktur“)."
@i2030
Wann wird die RB37 nach Steglitz verlängert?
Zusatzfrage: Wann ist die Bahnsteigausführung vom RB37 in Wannsee wenigstens halbwegs auf dem Stand vom 21. Jahrhundert?
@i2030:
Zusatzfrage2: Wann wird Beelitz in ABC aufgenommen?
(weil das wäre megalogisch)
Zitat
ralf51
@i2030:
Zusatzfrage2: Wann wird Beelitz in ABC aufgenommen?
(weil das wäre megalogisch)

Was wäre denn daran logisch? Der Tarifbereich Berlin C entbehrt doch eigentlich jeder Logik. Er soll einen ca. 15 km breiten Ring um Berlin bilden, misst jedoch an manchen Stellen 25 km, an anderen nur 5 km; im Falle von Beelitz wären es 20 km.

Früher gehörte Beelitz zum Tarifbereich der Berliner S-Bahn, der jedoch nicht mit dem heutigen Tarifbereich Berlin C identisch ist. Viele Orte (beispielsweise Fürstenwalde, Nauen, Zossen) büßten ihre Zugehörigkeit zum Berliner Tarifgebiet ein, während einige andere (beispielsweise Kablow, Thyrow, Wandlitz) neu aufgenommen worden sind. Dabei gibt es noch eine Reihe anderer Kandidaten, wie Friedersdorf oder Hangelsberg, die innerhalb des 15-km-Ringes liegen und trotzdem nicht dazugehören.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
ralf51
@i2030:
Zusatzfrage2: Wann wird Beelitz in ABC aufgenommen?
(weil das wäre megalogisch)

Was wäre denn daran logisch? ...

Dass einige andere Grenzen auch nicht mehr besonders logisch sind, steht außer Frage.

Seit der Einstellung der RB Michendorf-Potsdam (ich glaube, das war 2022), kommt man zB mit einer halbwegs preiswerten (A)BC-Karte dort nicht mehr weiter. Seddin und Ferch-Lienewitz sind noch C, die ehemalige Bahnverbindung dazwischen ist aber durch Wegfall des RB23 mit C nicht mehr fahrbar, da Beelitz außerhalb liegt. Außerdem ist der letzte und eigentlich einzig sinnvolle Bahnhof des aktuellen RB37 eben Beelitz.
Nun könnte man argumentieren, dass es dafür ja das D-Ticket gibt. Für Vielfahrer mag das sicher stimmen, für Gelegenheitsbahnfahrer ist es aber doch zu teuer.
Als Ersatz fahren dort deshalb inzwischen (u.a. für den Schülerverkehr) nach Caputh nun Dieselbusse.

Kurz: Durch Wegfall des RB23 kommt man dort unten nicht mehr ganz so einfach "um die Ecke". Beelitz mit C wäre fahrkartentechnisch zumindest preislich eine Alternative.
Zitat
Jumbo
Die Planunterlagen zum Umbau des Hp Wustrau-Radensleben zu einem Kreuzungsbahnhof sind auch schon bei EBA im Internet abrufbar, obwohl die Auslegung erst am Montag beginnt.

[www.eba.bund.de]

…und seit heute gibt es auch den Planfeststellungsbeschluss: [beteiligung.bund.de]

(Direktlink zur 714.5 KB großen PDF-Datei: [beteiligung.bund.de] und zur Erinnerung auch nochmal 750.5 MB Planunterlagen [beteiligung.bund.de] als ZIP-Datei)
Zitat
Jumbo
Zitat
Jumbo
Die Planunterlagen zum Umbau des Hp Wustrau-Radensleben zu einem Kreuzungsbahnhof sind auch schon bei EBA im Internet abrufbar, obwohl die Auslegung erst am Montag beginnt.

[www.eba.bund.de]

…und seit heute gibt es auch den Planfeststellungsbeschluss: [beteiligung.bund.de]

(Direktlink zur 714.5 KB großen PDF-Datei: [beteiligung.bund.de] und zur Erinnerung auch nochmal 750.5 MB Planunterlagen [beteiligung.bund.de] als ZIP-Datei)

Immerhin, ein kleiner Schritt für eine bessere Betriebsqualität auf der Strecke. Auch wenn sich in W-R Fuchs und Hase gute Nacht sagen, besteht nun endlich die Möglichkeit, mit zwei Zügen dort außerplanmäßig zu kreuzen.
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
Jumbo
Zitat
Jumbo
Die Planunterlagen zum Umbau des Hp Wustrau-Radensleben zu einem Kreuzungsbahnhof sind auch schon bei EBA im Internet abrufbar, obwohl die Auslegung erst am Montag beginnt.

[www.eba.bund.de]

…und seit heute gibt es auch den Planfeststellungsbeschluss: [beteiligung.bund.de]

(Direktlink zur 714.5 KB großen PDF-Datei: [beteiligung.bund.de] und zur Erinnerung auch nochmal 750.5 MB Planunterlagen [beteiligung.bund.de] als ZIP-Datei)

Immerhin, ein kleiner Schritt für eine bessere Betriebsqualität auf der Strecke. Auch wenn sich in W-R Fuchs und Hase gute Nacht sagen, besteht nun endlich die Möglichkeit, mit zwei Zügen dort außerplanmäßig zu kreuzen.
Bzw künftig auch nach Plan.
(PM vom August, aber wurde hier glaube ich noch nicht erwähnt)

Zitat
i2030

Der RE1 wächst – die Bahnsteige wachsen mit

[...] Achtteilige Züge sollen flächendeckend an den Stationen halten können. Das Land Brandenburg sichert die Finanzierung der Bahnsteigverlängerungen zunächst ab. Sobald die nötigen Zuwendungsbescheide vorliegen, wird ein Teil dieser Mittel durch Bundesfördermittel abgelöst. Seit März 2025 laufen die Bauarbeiten an der Station Potsdam Park Sanssouci, im Juli folgte Hangelsberg. Bis 2028 sollen insgesamt neun Stationen neue, längere Bahnsteige erhalten:

- Potsdam Park Sanssouci
- Hangelsberg
- Berkenbrück
- Jacobsdorf (Mark)
- Pillgram
- Götz
- Groß Kreutz
- Briesen (Mark)
- Ziltendorf
[www.i2030.de]

Dazu noch die Meldung des VBB:

Zitat
VBB

Achtteiliger Zug des RE1 hält erstmals zur Potsdamer Schlössernacht an verlängertem Bahnsteig in Park Sanssouci

[...]Mit einem temporären Fahrplankonzept für die Jahre 2026 bis 2028 wird die Voraussetzung geschaffen, dass die sukzessiv umgebauten Achtteiler bereits ab Dezember 2025 in den Einsatz gehen können. So werden mit dem kommenden Fahrplanwechsel z.B. die Stationen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Charlottenhof neu von den verlängerten Zügen bedient. Nach Fertigstellung des aktuell in Neubau befindlichen Bahnhofs Fangschleuse vsl. Ende 2026 werden auch dort Züge mit 800 Sitzplätzen halten können und somit die Kapazität stark erhöht.
Voraussichtlich ab dem Fahrplanwechsel Ende 2028 sollen dann an alle Stationen verlängert sein, sodass dort achteilige Züge halten können.

[unternehmen.vbb.de]

D.h. im Umkehrschluss aber auch, alle noch nicht verlängerten Bahnhöfe, können ab Dezember'25 nur noch von den Magdeburger Kursen (da bleibt es ja bei 6-Teilern) bedient werden. Bei der jetzt schon knappen Wendezeit in Magdeburg stell ich mir das schwierig vor. Zudem kann Fangschleuse bis zur Fertigstellung, nur noch stündlich bedient werden.





1 mal bearbeitet. Zuletzt am 18.09.2025 09:12 von X-Town Traffic.
Zitat
X-Town Traffic
(PM vom August, aber wurde hier glaube ich noch nicht erwähnt)

Zitat
i2030

Der RE1 wächst – die Bahnsteige wachsen mit

[...] Achtteilige Züge sollen flächendeckend an den Stationen halten können. Das Land Brandenburg sichert die Finanzierung der Bahnsteigverlängerungen zunächst ab. Sobald die nötigen Zuwendungsbescheide vorliegen, wird ein Teil dieser Mittel durch Bundesfördermittel abgelöst. Seit März 2025 laufen die Bauarbeiten an der Station Potsdam Park Sanssouci, im Juli folgte Hangelsberg. Bis 2028 sollen insgesamt neun Stationen neue, längere Bahnsteige erhalten:

- Potsdam Park Sanssouci
- Hangelsberg
- Berkenbrück
- Jacobsdorf (Mark)
- Pillgram
- Götz
- Groß Kreutz
- Briesen (Mark)
- Ziltendorf
[www.i2030.de]

Dazu noch die Meldung des VBB:

Zitat
VBB

Achtteiliger Zug des RE1 hält erstmals zur Potsdamer Schlössernacht an verlängertem Bahnsteig in Park Sanssouci

[...]Mit einem temporären Fahrplankonzept für die Jahre 2026 bis 2028 wird die Voraussetzung geschaffen, dass die sukzessiv umgebauten Achtteiler bereits ab Dezember 2025 in den Einsatz gehen können. So werden mit dem kommenden Fahrplanwechsel z.B. die Stationen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Charlottenhof neu von den verlängerten Zügen bedient. Nach Fertigstellung des aktuell in Neubau befindlichen Bahnhofs Fangschleuse vsl. Ende 2026 werden auch dort Züge mit 800 Sitzplätzen halten können und somit die Kapazität stark erhöht.
Voraussichtlich ab dem Fahrplanwechsel Ende 2028 sollen dann an alle Stationen verlängert sein, sodass dort achteilige Züge halten können.

[unternehmen.vbb.de]

D.h. im Umkehrschluss aber auch, alle noch nicht verlängerten Bahnhöfe, können ab Dezember'25 nur noch von den Magdeburger Kursen (da bleibt es ja bei 6-Teilern) bedient werden. Bei der jetzt schon knappen Wendezeit in Magdeburg stell ich mir das schwierig vor. Zudem kann Fangschleuse bis zur Fertigstellung, nur noch stündlich bedient werden.


Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass an diesen Bahnhöfen die Busfahrpläne komplett durcheinander gewirbelt werden und überhaupt nicht mehr zum restlichen Netz passen werden.
Vergabeverfahren Prignitz-Express gestartet

ab Dezember 2028:
- es darf weiter mit Altfahrzeugen gedieselt werden bis min. 12/2038, aber max. bis 12/2040
- RE6 weiterhin stündlich
- RB55 weiterhin stündlich Kremmen – Hennigsdorf (evtl. ab Ende 2030 bis Neuruppin West)
- RB55 weiterhin Mo-Fr stündlich Velten – Hennigsdorf
- RB73 täglich stündlich, dafür nur noch von zwischen Kyritz Am Bürgerpark – Neustadt

Ausführlich hier: [unternehmen.vbb.de]
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen