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i2030 - aktuelle Übersicht
geschrieben von Marienfelde 
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X-Town Traffic
Vergabeverfahren Prignitz-Express gestartet

ab Dezember 2028:
- es darf weiter mit Altfahrzeugen gedieselt werden bis min. 12/2038, aber max. bis 12/2040
- RE6 weiterhin stündlich
- RB55 weiterhin stündlich Kremmen – Hennigsdorf (evtl. ab Ende 2030 bis Neuruppin West)
- RB55 weiterhin Mo-Fr stündlich Velten – Hennigsdorf
- RB73 täglich stündlich, dafür nur noch von zwischen Kyritz Am Bürgerpark – Neustadt

Ausführlich hier: [unternehmen.vbb.de]

So will man sich also klammheimlich von der Strecke Kyritz - Pritzwalk - Meyenburg trennen. Zynisch daran ist, dass das als Verbesserung verkauft wird. Halten die die Leute eigentlich für komplett bescheuert?
nochmal zu dem zuvor diskutierten RE1- Interimshaltekonzept ab 14.12.25. Sehe ich das richtig, daß jetzt von den drei RE1-Varianten je Stunde
alle drei in Charlottenburg halten ? Das wäre neu. Und weiß jemand, warum eine dieser RE1-Varianten nicht am Ostkreuz hält ?
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Jim Knopf vom Niederrhein
nochmal zu dem zuvor diskutierten RE1- Interimshaltekonzept ab 14.12.25. Sehe ich das richtig, daß jetzt von den drei RE1-Varianten je Stunde
alle drei in Charlottenburg halten ? Das wäre neu. Und weiß jemand, warum eine dieser RE1-Varianten nicht am Ostkreuz hält ?

Der Nicht-Halt am Ostkreuz dürfte daran liegen, dass dieser RE1 gar nicht am Ostkreuz vorbeikommt wegen der Baustelle in Köpenick. Dort (in Köpenick) passen nur 2 RE1 pro Stunde und Richtung durch, also muss die 3. Zuggruppe vorher enden. Aus Richtung Osten ist der letzte Bahnhof Erkner. Aus Richtung Westen könnte man zwar prinzipiell in Ostkreuz wenden (ich bin schon von Magdeburg Hbf bis Magdeburg Neustadt mit einem RE1 Richtung Berlin Ostkreuz gefahren), aber das dürfte mit den nur zwei 2 Bahnsteigkanten dort schlechter funktionieren als am Ostbahnhof, wo mehr Bahnsteigkanten zur Verfügung stehen.
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Jumbo
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Jim Knopf vom Niederrhein
nochmal zu dem zuvor diskutierten RE1- Interimshaltekonzept ab 14.12.25. Sehe ich das richtig, daß jetzt von den drei RE1-Varianten je Stunde
alle drei in Charlottenburg halten ? Das wäre neu. Und weiß jemand, warum eine dieser RE1-Varianten nicht am Ostkreuz hält ?

Der Nicht-Halt am Ostkreuz dürfte daran liegen, dass dieser RE1 gar nicht am Ostkreuz vorbeikommt wegen der Baustelle in Köpenick. Dort (in Köpenick) passen nur 2 RE1 pro Stunde und Richtung durch, also muss die 3. Zuggruppe vorher enden. Aus Richtung Osten ist der letzte Bahnhof Erkner. Aus Richtung Westen könnte man zwar prinzipiell in Ostkreuz wenden (ich bin schon von Magdeburg Hbf bis Magdeburg Neustadt mit einem RE1 Richtung Berlin Ostkreuz gefahren), aber das dürfte mit den nur zwei 2 Bahnsteigkanten dort schlechter funktionieren als am Ostbahnhof, wo mehr Bahnsteigkanten zur Verfügung stehen.

Das Enden in Ostbahnhof hat eher Flexibilitätsgründe. Der Zug kann so entspannt geräumt werden und dann entweder im Ostgüterbahnhof oder in Rummelsburg wenden.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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Jay
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Jumbo
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Jim Knopf vom Niederrhein
nochmal zu dem zuvor diskutierten RE1- Interimshaltekonzept ab 14.12.25. Sehe ich das richtig, daß jetzt von den drei RE1-Varianten je Stunde
alle drei in Charlottenburg halten ? Das wäre neu. Und weiß jemand, warum eine dieser RE1-Varianten nicht am Ostkreuz hält ?

Der Nicht-Halt am Ostkreuz dürfte daran liegen, dass dieser RE1 gar nicht am Ostkreuz vorbeikommt wegen der Baustelle in Köpenick. Dort (in Köpenick) passen nur 2 RE1 pro Stunde und Richtung durch, also muss die 3. Zuggruppe vorher enden. Aus Richtung Osten ist der letzte Bahnhof Erkner. Aus Richtung Westen könnte man zwar prinzipiell in Ostkreuz wenden (ich bin schon von Magdeburg Hbf bis Magdeburg Neustadt mit einem RE1 Richtung Berlin Ostkreuz gefahren), aber das dürfte mit den nur zwei 2 Bahnsteigkanten dort schlechter funktionieren als am Ostbahnhof, wo mehr Bahnsteigkanten zur Verfügung stehen.

Das Enden in Ostbahnhof hat eher Flexibilitätsgründe. Der Zug kann so entspannt geräumt werden und dann entweder im Ostgüterbahnhof oder in Rummelsburg wenden.

Du nennst das vierte Gleis zwischen Warschauer Straße und Ostkreuz Ostgüterbahnhof? War der nicht eher auf der westlichen Seite der Warschauer Brücke?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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Nemo
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Jay
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Jumbo
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Jim Knopf vom Niederrhein
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Der Nicht-Halt am Ostkreuz dürfte daran liegen, dass dieser RE1 gar nicht am Ostkreuz vorbeikommt wegen der Baustelle in Köpenick. Dort (in Köpenick) passen nur 2 RE1 pro Stunde und Richtung durch, also muss die 3. Zuggruppe vorher enden. Aus Richtung Osten ist der letzte Bahnhof Erkner. Aus Richtung Westen könnte man zwar prinzipiell in Ostkreuz wenden (ich bin schon von Magdeburg Hbf bis Magdeburg Neustadt mit einem RE1 Richtung Berlin Ostkreuz gefahren), aber das dürfte mit den nur zwei 2 Bahnsteigkanten dort schlechter funktionieren als am Ostbahnhof, wo mehr Bahnsteigkanten zur Verfügung stehen.

Das Enden in Ostbahnhof hat eher Flexibilitätsgründe. Der Zug kann so entspannt geräumt werden und dann entweder im Ostgüterbahnhof oder in Rummelsburg wenden.

Du nennst das vierte Gleis zwischen Warschauer Straße und Ostkreuz Ostgüterbahnhof? War der nicht eher auf der westlichen Seite der Warschauer Brücke?

Das ist beides richtig. Der alte Ostgüterbahnhof hatte seinen Schwerpunkt an Gleisen auf der westlichen Seite der Warschauer Brücke. Dort lagen auch die verkehrlichen Anlagen. Trotzdem begann der Bahnhof ödtlich der Brücke und der Bahnhofsteil wird heute noch amtlich als Ostgüterbahnhof bezeichnet.
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Rollbert
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Die beiden RB-Linien 73 und 74 sind ja schon lange ungeliebte Kinder. Wenig überraschend also. Schade nur wieder, dass man unter dem Vorwand der Verkehrswende Personenverkehr einstellt.
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Nemo
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Der Nicht-Halt am Ostkreuz dürfte daran liegen, dass dieser RE1 gar nicht am Ostkreuz vorbeikommt wegen der Baustelle in Köpenick. Dort (in Köpenick) passen nur 2 RE1 pro Stunde und Richtung durch, also muss die 3. Zuggruppe vorher enden. Aus Richtung Osten ist der letzte Bahnhof Erkner. Aus Richtung Westen könnte man zwar prinzipiell in Ostkreuz wenden (ich bin schon von Magdeburg Hbf bis Magdeburg Neustadt mit einem RE1 Richtung Berlin Ostkreuz gefahren), aber das dürfte mit den nur zwei 2 Bahnsteigkanten dort schlechter funktionieren als am Ostbahnhof, wo mehr Bahnsteigkanten zur Verfügung stehen.

Das Enden in Ostbahnhof hat eher Flexibilitätsgründe. Der Zug kann so entspannt geräumt werden und dann entweder im Ostgüterbahnhof oder in Rummelsburg wenden.

Du nennst das vierte Gleis zwischen Warschauer Straße und Ostkreuz Ostgüterbahnhof? War der nicht eher auf der westlichen Seite der Warschauer Brücke?

So heißt die Betriebsstelle. Laut Trassenfinder.de: Berlin Ostgüterbahnhof (B7) (BOSGA)

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Jumbo
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Jim Knopf vom Niederrhein
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Der Nicht-Halt am Ostkreuz dürfte daran liegen, dass dieser RE1 gar nicht am Ostkreuz vorbeikommt wegen der Baustelle in Köpenick. Dort (in Köpenick) passen nur 2 RE1 pro Stunde und Richtung durch, also muss die 3. Zuggruppe vorher enden. Aus Richtung Osten ist der letzte Bahnhof Erkner. Aus Richtung Westen könnte man zwar prinzipiell in Ostkreuz wenden (ich bin schon von Magdeburg Hbf bis Magdeburg Neustadt mit einem RE1 Richtung Berlin Ostkreuz gefahren), aber das dürfte mit den nur zwei 2 Bahnsteigkanten dort schlechter funktionieren als am Ostbahnhof, wo mehr Bahnsteigkanten zur Verfügung stehen.

Es gibt auch vereinzelt Züge die in Ostkreuz beginnen/enden, die setzen dann aber ein bzw. aus und kommen/fahren vermutlich aus/nach Lichtenberg oder von/nach Eberswalde zum Odeg-Werk.
Bei wendenden Züge wäre die Standzeit in Ostkreuz zu lang. Um bis Rummelsburg zu fahren, reicht die Zeit wiederum nicht.
Manchmal wenden die Züge in Ostbhf. auch direkt am Bahnsteig. Verspätungen auf der Stadtbahn sind ja nun keine Seltenheit und so werden aus den theoretisch 25 Min. Wendezeit auch mal schnell nur 10-15 Min.

Welche Zuglänge kommt eigentlich bei den HVZ-Verstärkern im östlichen Teil zum Einsatz? Ich vermute da reichen 4-Teiler (wenn das für den VBB ok ist?). Dann könnten die Züge doch in Fangschleuse halten.
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Rollbert
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ab Dezember 2028:
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- RE6 weiterhin stündlich
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- RB55 weiterhin Mo-Fr stündlich Velten – Hennigsdorf
- RB73 täglich stündlich, dafür nur noch von zwischen Kyritz Am Bürgerpark – Neustadt

Ausführlich hier: [unternehmen.vbb.de]

So will man sich also klammheimlich von der Strecke Kyritz - Pritzwalk - Meyenburg trennen. Zynisch daran ist, dass das als Verbesserung verkauft wird. Halten die die Leute eigentlich für komplett bescheuert?

Ach guck an:
Zitat
Tagesspiegel vom 18.09.2025

Prignitzer Regionalbahnen: Verkehrsminister will Ausschreibung überarbeiten

Verkehrsminister Detlef Tabbert erwägt eine Überarbeitung der Ausschreibung der Bahnlinien RB73 und 74. Gespräche mit Mecklenburg-Vorpommern stehen bevor, um über die Zukunft der Bahnlinien zu diskutieren.
[www.tagesspiegel.de]

und nun:
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Tagesspiegel vom 23.09.2025

Bessere Straßen, mehr Züge: Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wollen Verkehrsverbindungen ausbauen

[...]Kämpfen wollen die Länder auch für eine Bundesfinanzierung für eine Reaktivierung der Bahnlinien RB 73 und RB74, die von Neustadt an der Dosse über Pritzwalk, Meyenburg und das Karower Kreuz nach Güstrow führen.

Der Ausbau beider Regionalbahnlinien RB73 und RB74 steht in dieser Woche auch auf der Tagesordnung des Brandenburger Landtags. Dort bringen mehrere Fraktionen Anträge zum Ausbau beider Linien ein. „Die Bahnlinien haben eine überregionale Bedeutung“, sagte die SPD-Verkehrspolitikerin Martina Maxi Schmidt am Dienstag in Potsdam. „Wir bekennen uns klar zum Erhalt und Ausbau der Strecken.“
[www.tagesspiegel.de] €
[archive.fo]

Wäre ja schön, wenn man sich vorher mal abspricht, bevor man so eine Ausschreibung raushaut.
Zitat
i2030

Großauftrag für den zweigleisigen Ausbau der Strecke Lübbenau–Cottbus vergeben

[...]Bis Herbst 2026 wird nun die Ausführungsplanung erarbeitet. Im Anschluss werden entlang des gesamten Abschnittes die notwendigen Baustellenflächen hergerichtet, bevor ab Ende 2026 die wesentlichen Bauarbeiten im Rahmen der einjährigen Sperrung der Strecke durchgeführt werden. Ab Ende 2027 sollen die Züge auf dem neuen zweiten Gleis rollen.

[www.i2030.de]
Siehe dazu auch:
[bauprojekte.deutschebahn.com]
[www.deutschebahn.com]



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2025 06:02 von DerMichael.
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X-Town Traffic
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Tagesspiegel vom 18.09.2025

Prignitzer Regionalbahnen: Verkehrsminister will Ausschreibung überarbeiten

Verkehrsminister Detlef Tabbert erwägt eine Überarbeitung der Ausschreibung der Bahnlinien RB73 und 74. Gespräche mit Mecklenburg-Vorpommern stehen bevor, um über die Zukunft der Bahnlinien zu diskutieren.
[www.tagesspiegel.de]

Passend dazu, heute die Anpassung der Ausschreibung:

[ted.europa.eu] 652346-2025
****************************************

10.1. Änderung
Abschnittskennung: LOT-0000
Beschreibung der Änderungen: Mit dieser Berichtigung der Auftragsbekanntmachung wird die unter 2.1 und 5.1 ursprünglich genannte Linie
RB73 von Neustadt (Dosse) - Kyritz, Am Bürgerpark gestrichen. Diese ist nicht mehr Teil des Vergabeverfahrens SPNV-Leistungen Netz Nordwestbrandenburg.

10.1. Änderung
Abschnittskennung: LOT-0000
Beschreibung der Änderungen: Die unter 5.1.12. angegebene Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge wird bis zum 12.11.2025, 12:00 Uhr verlängert.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.10.2025 09:01 von Knut Rosenthal.
Ich habe mal in aller Kürze und ohne viele Details zusammengeschrieben, was es so für hochfliegende Pläne für die Prignitzstrecken gibt. Aber eben noch keine gesicherte Finanzierung. Als Beispiel: Allein für die S-Bahn von Hennigsdorf nach Velten ist der geplante Eröffnungstermin von 2029 auf 2038 gerutscht.

Hier geht's zum Text in nd.
Zitat
Rollbert
Zitat
X-Town Traffic
(PM vom August, aber wurde hier glaube ich noch nicht erwähnt)

Zitat
i2030

Der RE1 wächst – die Bahnsteige wachsen mit

[...] Achtteilige Züge sollen flächendeckend an den Stationen halten können. Das Land Brandenburg sichert die Finanzierung der Bahnsteigverlängerungen zunächst ab. Sobald die nötigen Zuwendungsbescheide vorliegen, wird ein Teil dieser Mittel durch Bundesfördermittel abgelöst. Seit März 2025 laufen die Bauarbeiten an der Station Potsdam Park Sanssouci, im Juli folgte Hangelsberg. Bis 2028 sollen insgesamt neun Stationen neue, längere Bahnsteige erhalten:

- Potsdam Park Sanssouci
- Hangelsberg
- Berkenbrück
- Jacobsdorf (Mark)
- Pillgram
- Götz
- Groß Kreutz
- Briesen (Mark)
- Ziltendorf
[www.i2030.de]

Dazu noch die Meldung des VBB:

Zitat
VBB

Achtteiliger Zug des RE1 hält erstmals zur Potsdamer Schlössernacht an verlängertem Bahnsteig in Park Sanssouci

[...]Mit einem temporären Fahrplankonzept für die Jahre 2026 bis 2028 wird die Voraussetzung geschaffen, dass die sukzessiv umgebauten Achtteiler bereits ab Dezember 2025 in den Einsatz gehen können. So werden mit dem kommenden Fahrplanwechsel z.B. die Stationen Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Charlottenhof neu von den verlängerten Zügen bedient. Nach Fertigstellung des aktuell in Neubau befindlichen Bahnhofs Fangschleuse vsl. Ende 2026 werden auch dort Züge mit 800 Sitzplätzen halten können und somit die Kapazität stark erhöht.
Voraussichtlich ab dem Fahrplanwechsel Ende 2028 sollen dann an alle Stationen verlängert sein, sodass dort achteilige Züge halten können.

[unternehmen.vbb.de]

D.h. im Umkehrschluss aber auch, alle noch nicht verlängerten Bahnhöfe, können ab Dezember'25 nur noch von den Magdeburger Kursen (da bleibt es ja bei 6-Teilern) bedient werden. Bei der jetzt schon knappen Wendezeit in Magdeburg stell ich mir das schwierig vor. Zudem kann Fangschleuse bis zur Fertigstellung, nur noch stündlich bedient werden.


Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass an diesen Bahnhöfen die Busfahrpläne komplett durcheinander gewirbelt werden und überhaupt nicht mehr zum restlichen Netz passen werden.

Warum sind denn die Busfahrpläne an all diesen Bahnhöfen auf den RE1 ausgerichtet? An Bahnhöfen wie Zoo, Ostbahnhof oder den ganzen Hauptbahnhöfen kann ich mir das gar nicht so recht vorstellen, zumal manche Busse öfter verkehren, als der RE1.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
nicolaas
Ich habe mal in aller Kürze und ohne viele Details zusammengeschrieben, was es so für hochfliegende Pläne für die Prignitzstrecken gibt. Aber eben noch keine gesicherte Finanzierung. Als Beispiel: Allein für die S-Bahn von Hennigsdorf nach Velten ist der geplante Eröffnungstermin von 2029 auf 2038 gerutscht.

Hier geht's zum Text in nd.

Das ist in 13(!) Jahren. Für so ein relativ einfaches Ding. Sorry, da bin ich 68. Bei der derzeitigen Entwicklung in der Bevölkerung und überhaupt in der Welt, ist es wohl wahrscheinlicher, dass da gar nichts mehr passieren wird.
Wahrscheinlich werden jetzt weiter munter Umgehungsstraßen gebaut, bis die Bahn gar keine Daseinsberechtigung mehr hat.
Als Anwohner würde ich mich total verkohlt vorkommen. Das wird genauso wenig etwas, wie der seit über 20 Jahren versprochene zweigleisige Ausbau der S25. Daran glaube ich auch nicht mehr.
Kaczmarek wird das Band jedenfalls nicht mehr durchschneiden.
Und ich dachte die S-Bahn nach Velten wäre längst beerdigt und es geht "nur" noch um das zweite Gleis nach Hennigsdorf...
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Rollbert
Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass an diesen Bahnhöfen die Busfahrpläne komplett durcheinander gewirbelt werden und überhaupt nicht mehr zum restlichen Netz passen werden.

Warum sind denn die Busfahrpläne an all diesen Bahnhöfen auf den RE1 ausgerichtet? An Bahnhöfen wie Zoo, Ostbahnhof oder den ganzen Hauptbahnhöfen kann ich mir das gar nicht so recht vorstellen, zumal manche Busse öfter verkehren, als der RE1.

Zumindest am Brandenburger Hbf war sogar die Straßenbahn auf den RE1 ausgerichtet: Der RE1 fuhr dort ja lange Zeit in einem 20/40er Takt¹. Und in den Zeiten, in denen Straßenbahnlinien nur 2x pro Stunde fuhren, fuhren diese auch in einem 20/40er Takt. (Inzwischen wurden nach Sperrung der Linie 2² der Takt auf den beiden verbliebenen Linien verdichtet, so dass die Abstimmung auf den RE1 nicht mehr so nötig ist.)

Und ich denke, dass es auch eher um die kleineren Stationen wie Götz oder Groß Kreuz geht, wo Busse nur 1x pro Stunde fahren und bisher auf den Takt der Brandenburger Züge abgestimmt waren.

-------
¹Von Berlin bis Potsdam Hbf bestand ein glatter 30er Takt, aber da die „langsamen“ RE1, die in Brandenburg Hbf endeten, 4 zusätzliche Halte hatten, brauchten sie dann für die Strecke bis Brandenburg 10 Minuten länger.
²wegen des Fehlens der Brücke am Altstädischen Bahnhof
In Brandenburg ist es nicht ungewöhnlich, dass die Busse auf die RE/RB abgestimmt sind, damit die Schüler zu den Oberschulen/Gymnasien und Berufsschulen kommen.
Zitat
TomB
In Brandenburg ist es nicht ungewöhnlich, dass die Busse auf die RE/RB abgestimmt sind, damit die Schüler zu den Oberschulen/Gymnasien und Berufsschulen kommen.

Genau das war doch der Sinn der "Nullknoten", Anschlüsse aus und in alle möglichen Richtungen.

so long

Mario
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