Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Stadler J/JK
geschrieben von schallundrausch 
Zitat
Krumme Lanke
Ohne die IK wäre es auf der U5 angenehmer gewesen

Allein schon von der Lautstärke her, die Ik sind ja richtige Krachmacher - daß sich da an der Krummen Lanke noch niemand beklagt hat. Aber wer weiß, was uns mit den J bevorsteht.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Re: Stadler J/JK
07.11.2025 17:56
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Krumme Lanke
Ohne die IK wäre es auf der U5 angenehmer gewesen

Allein schon von der Lautstärke her, die Ik sind ja richtige Krachmacher - daß sich da an der Krummen Lanke noch niemand beklagt hat. Aber wer weiß, was uns mit den J bevorsteht.

Inzwischen ist ein Teil der Ik17 sowie 5071 (zumindest Wagen 3 und 4) wieder leise. Gibt aber auch schon erste Ik18 mit Originalsound.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.11.2025 17:58 von Flexist.
Re: Stadler J/JK
07.11.2025 21:30
Zitat
Flexist
Zitat
Krumme Lanke
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Philipp Borchert
Etwas gewagter wäre der Gedanke, dass neue Züge auf der U5 mit ihrem großen Freistreckenanteil am ehesten allen Widrigkeiten ausgesetzt werden - und wenn ein Zug es dort "schafft", kann er bedenkenlos auf den anderen Linien eingesetzt werden ...

Man könnte auch auf die Idee kommen, eine Art Entschädigung der Fahrgäste für die jahrelange Zumutung der Ik-Züge sei aktuell der Grund.

Ohne die IK wäre es auf der U5 angenehmer gewesen


/s

Ich will die Züge ja nicht verteidigen, aber ohne sie hätten wir noch schlimmeren Wagenmangel als ohnehin schon.
Ich persönlich freu mich dennoch über jeden H-Zug den ich auf meinem Arbeitsweg begegne. Das hätte ich mich vor den Ik17 nicht mal zu Träumen gewagt. :D

Daher blicke ich positiv auf das kommende Jahr für Friedrichsfelde.

Zitat
DaniOnline
Warum kommen eigentlich alle neuen Großprofil-Baureihen immer als erstes zur U5?

Friedrichsfelde braucht nicht alle Züge um den Bedarf decken zu können.

Wenn bis Jahresende alle Jk ausgeliefert sein sollen, werden auch die Britzer nicht lange warten müssen.
Der schwerpunktmäßige Einsatz für Britz dürfte am Anfang eh die U7 sein.

Bleibt nur noch abzuwarten wie man die Aufteilung der Wagen handhabt.
Friedrichsfelde besitzt ja derzeit drei Züge aller möglichen Zuglängen.
Bekommt Friedrichsfelde eventuell mehr Mittelwagen und Britz überwiegend Endwagen oder bleibt es bei dem einen Sechswagenzug zur Erprobung..?

Offiziell ist derzeit ja lediglich bekannt, dass 108 weitere Wagen geordert sind. Wieviele davon Mittelwagen und wieviele Endwagen sind, konnte zumindest ich, noch nicht erlesen.

Vielleicht weiß jemand mehr darüber?

Hallo, da die U5 nicht mit zu kurzen Abstellgleisen gesegnet ist, hoffe ich doch, dass dort nur 6-Wagen-Züge hinkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Theo
Re: Stadler J/JK
08.11.2025 13:26
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Krumme Lanke
Ohne die IK wäre es auf der U5 angenehmer gewesen

Allein schon von der Lautstärke her, die Ik sind ja richtige Krachmacher - daß sich da an der Krummen Lanke noch niemand beklagt hat. Aber wer weiß, was uns mit den J bevorsteht.

Also wäre es dir und anderen Usern hier lieber, wenn noch größerer Wagenmangel herrschen würde anstatt dass IKs auf der 5 herumgurken?
Re: Stadler J/JK
08.11.2025 15:16
Zitat
Krumme Lanke
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Krumme Lanke
Ohne die IK wäre es auf der U5 angenehmer gewesen

Allein schon von der Lautstärke her, die Ik sind ja richtige Krachmacher - daß sich da an der Krummen Lanke noch niemand beklagt hat. Aber wer weiß, was uns mit den J bevorsteht.

Also wäre es dir und anderen Usern hier lieber, wenn noch größerer Wagenmangel herrschen würde anstatt dass IKs auf der 5 herumgurken?

Ich weiß nicht, was jetzt an den Ik auf der U5 so schlimm ist, sorgen sie doch für ein einigermaßen stabiles Grundangebot an (auch) barrierefrei nutzbaren Fahrten.

Mein Anliegen wäre jetzt eher, durch beschleunigte Inbetriebsetzung der J die derzeit noch auf der U5 eingesetzten "untoten" F-Schrotthaufen der ersten Serien zu ersetzen. Zu diesem Zweck dürfen dann notfalls auch die Ik gerne noch ein paar Monate länger auf der "E" verbleiben, um dann zügig gemeinsam mit der nächsten Jk-Staffel das Uralt-Geraffel an A3(L) und Giselas im Kp in den finalen Ruhestand schicken zu können...

Ja, ich weiß: Egoistische Sicht eines rollstuhlfahrenden U5- und U2-Stammnutzers, dem es nebenbei auch ganz lieb wäre, führe auf der S3 wenigstens jeder 2. Kurs zuverlässig mit 481 oder 483/484. :-)

Viele Grüße
Arnd
Re: Stadler J/JK
08.11.2025 15:57
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Krumme Lanke
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Krumme Lanke
Ohne die IK wäre es auf der U5 angenehmer gewesen

Allein schon von der Lautstärke her, die Ik sind ja richtige Krachmacher - daß sich da an der Krummen Lanke noch niemand beklagt hat. Aber wer weiß, was uns mit den J bevorsteht.

Also wäre es dir und anderen Usern hier lieber, wenn noch größerer Wagenmangel herrschen würde anstatt dass IKs auf der 5 herumgurken?

Ich weiß nicht, was jetzt an den Ik auf der U5 so schlimm ist, sorgen sie doch für ein einigermaßen stabiles Grundangebot an (auch) barrierefrei nutzbaren Fahrten.

Mein Anliegen wäre jetzt eher, durch beschleunigte Inbetriebsetzung der J die derzeit noch auf der U5 eingesetzten "untoten" F-Schrotthaufen der ersten Serien zu ersetzen. Zu diesem Zweck dürfen dann notfalls auch die Ik gerne noch ein paar Monate länger auf der "E" verbleiben...

Friedrichsfelde könnte aber auch bis 2027 ein paar F in Reserve halten, wenn der Abschnitt zwischen Hönow und Elsterwerdaer Platz wieder vom Werk Friedrichsfelde abgeschnitten ist. Aber im Grunde kein Problem. Ein Teil der Ik17 dürften ihre erste HU jetzt durch haben.
Re: Stadler J/JK
08.11.2025 20:03
Zitat
Flexist
Friedrichsfelde könnte aber auch bis 2027 ein paar F in Reserve halten, wenn der Abschnitt zwischen Hönow und Elsterwerdaer Platz wieder vom Werk Friedrichsfelde abgeschnitten ist. Aber im Grunde kein Problem. Ein Teil der Ik17 dürften ihre erste HU jetzt durch haben.
Wie darf ich das verstehen? Außerhalb des S-Bahnrings ist der F Schrott ausreichend?
Die Plattenbewohner fahren auch gerne mit H Zügen.
def
Re: Stadler J/JK
09.11.2025 09:53
Zitat
Giebelsee
Zitat
Flexist
Friedrichsfelde könnte aber auch bis 2027 ein paar F in Reserve halten, wenn der Abschnitt zwischen Hönow und Elsterwerdaer Platz wieder vom Werk Friedrichsfelde abgeschnitten ist. Aber im Grunde kein Problem. Ein Teil der Ik17 dürften ihre erste HU jetzt durch haben.
Wie darf ich das verstehen? Außerhalb des S-Bahnrings ist der F Schrott ausreichend?
Die Plattenbewohner fahren auch gerne mit H Zügen.

Ich würde es eher so sehen: Inselbetriebe brauchen einen relativ großen Fahrzeugpark. Hausnummer: egal ob man vier oder einen Umläufe hat, man braucht einen Ersatzzug. Im ersten Fall beträgt die Reserve 20 %, im zweiten 50 %. Wenn also für den Inselbetrieb relativ viele Ersatzzüge auf dem Ostabschnitt der U5 einschließen muss, nimmt man doch sinnigerweise die ältesten.

Hinzu kommt, dass gerade in diesem Außenabschnitt der Einsatz von Vier-Wagen-Zügen auch durchaus sinnvoll sein kann. Das spricht auch für die H-Züge.
Re: Stadler J/JK
09.11.2025 10:46
Zitat
Alter Köpenicker
Allein schon von der Lautstärke her, die Ik sind ja richtige Krachmacher - daß sich da an der Krummen Lanke noch niemand beklagt hat. Aber wer weiß, was uns mit den J bevorsteht.

Weshalb sind diese Fahrzeuge denn so extrem laut? Die kreischen regelrecht, was wirklich schwer zu ertragen ist auf dem Bahnsteig stehend.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.11.2025 10:48 von HiSB.
Vermutlich aus einem ähnlichen Grund, aus dem die 480er so kreischen. Die werden langsam auch wieder lauter, nachdem sie vor ein paar Jahren kurzerhand zu Schleichern umgebaut wurden.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Re: Stadler J/JK
09.11.2025 11:27
Zitat
def
Wenn also für den Inselbetrieb relativ viele Ersatzzüge auf dem Ostabschnitt der U5 einschließen muss, nimmt man doch sinnigerweise die ältesten.

Also ich würde die zuverlässigsten Züge nehmen, da man nicht in die Werkstatt fahren kann. Wenn das auch die ältesten sind, dann hat man in der Fahrzeugentwicklung der letzten Jahrzehnte gewaltige Fehler gemacht.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Re: Stadler J/JK
09.11.2025 15:24
Zitat
Nemo
Zitat
def
Wenn also für den Inselbetrieb relativ viele Ersatzzüge auf dem Ostabschnitt der U5 einschließen muss, nimmt man doch sinnigerweise die ältesten.

Also ich würde die zuverlässigsten Züge nehmen, da man nicht in die Werkstatt fahren kann. Wenn das auch die ältesten sind, dann hat man in der Fahrzeugentwicklung der letzten Jahrzehnte gewaltige Fehler gemacht.

Die Hk scheinen sich für einen Inselbetrieb bewährt zu haben. Aber auf dem Großprofil scheinen es nachwievor die F zu sein.
Zitat
Arnd Hellinger
…führe auf der S3 wenigstens jeder 2. Kurs zuverlässig mit 481…

Schönes Oxymoron…



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.11.2025 23:25 von southernelectric.
Re: Stadler J/JK
10.11.2025 02:13
Zitat
Flexist
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Krumme Lanke
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Krumme Lanke
Ohne die IK wäre es auf der U5 angenehmer gewesen

Allein schon von der Lautstärke her, die Ik sind ja richtige Krachmacher - daß sich da an der Krummen Lanke noch niemand beklagt hat. Aber wer weiß, was uns mit den J bevorsteht.

Also wäre es dir und anderen Usern hier lieber, wenn noch größerer Wagenmangel herrschen würde anstatt dass IKs auf der 5 herumgurken?

Ich weiß nicht, was jetzt an den Ik auf der U5 so schlimm ist, sorgen sie doch für ein einigermaßen stabiles Grundangebot an (auch) barrierefrei nutzbaren Fahrten.

Mein Anliegen wäre jetzt eher, durch beschleunigte Inbetriebsetzung der J die derzeit noch auf der U5 eingesetzten "untoten" F-Schrotthaufen der ersten Serien zu ersetzen. Zu diesem Zweck dürfen dann notfalls auch die Ik gerne noch ein paar Monate länger auf der "E" verbleiben...

Friedrichsfelde könnte aber auch bis 2027 ein paar F in Reserve halten, wenn der Abschnitt zwischen Hönow und Elsterwerdaer Platz wieder vom Werk Friedrichsfelde abgeschnitten ist. Aber im Grunde kein Problem. Ein Teil der Ik17 dürften ihre erste HU jetzt durch haben.

Natürlich werden bis zu deren Fristablauf weiterhin F-Doppeltriebwagen im Bestand sein. Die technisch ausgereifte und vor einem Jahrzehnt ertüchtigte Schaltwerk-Serie F76E erhielt/erhält wegen der verzögerten J-Auslieferung nochmals eine frische HU und könnte damit noch bis Anfang der 2030er Jahre eingesetzt werden.

Die "HU" findet nur bei Straßenbahnwagen im Achtjahresturnus statt. U-Bahnwagen erreichen die Frist (500.000 km) für die nächste Inspektion nach BOStrab bereits nach vier bis fünf Jahren, weil sie erheblich höhere Laufleistungen zu erbringen haben. Die auf der U5 eingesetzten IK17 und IK20 haben diese schon hinter sich. Ein IK17 ist schon seit Monaten in der Hauptwerkstatt Seestraße, um die ersten Erfahrungen und Instandhaltungsdokumente für die Serie IK zu erarbeiten, und die Mitarbeiter zu schulen. Man muss ermitteln, was nach einer Million Kilometern alles erneuert werden muss, und welche Altteile aufgearbeitet werden können. Und wieviel Arbeitszeit, Arbeitsplätze und Personal dafür benötigt wird. Schließlich werden die Ausschreibungen und Bestellungen über Lieferungen / Leistungen auf den Weg gebracht, um für die geplanten Revisionen stets ausreichende Vorräte an Tauschteilen verfügbar zu haben.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.11.2025 02:20 von der weiße bim.
Re: Stadler J/JK
10.11.2025 07:52
Zitat
der weiße bim
Natürlich werden bis zu deren Fristablauf weiterhin F-Doppeltriebwagen im Bestand sein. Die technisch ausgereifte und vor einem Jahrzehnt ertüchtigte Schaltwerk-Serie F76E erhielt/erhält wegen der verzögerten J-Auslieferung nochmals eine frische HU und könnte damit noch bis Anfang der 2030er Jahre eingesetzt werden.

Die "HU" findet nur bei Straßenbahnwagen im Achtjahresturnus statt. U-Bahnwagen erreichen die Frist (500.000 km) für die nächste Inspektion nach BOStrab bereits nach vier bis fünf Jahren, weil sie erheblich höhere Laufleistungen zu erbringen haben. Die auf der U5 eingesetzten IK17 und IK20 haben diese schon hinter sich. Ein IK17 ist schon seit Monaten in der Hauptwerkstatt Seestraße, um die ersten Erfahrungen und Instandhaltungsdokumente für die Serie IK zu erarbeiten, und die Mitarbeiter zu schulen. Man muss ermitteln, was nach einer Million Kilometern alles erneuert werden muss, und welche Altteile aufgearbeitet werden können. Und wieviel Arbeitszeit, Arbeitsplätze und Personal dafür benötigt wird. Schließlich werden die Ausschreibungen und Bestellungen über Lieferungen / Leistungen auf den Weg gebracht, um für die geplanten Revisionen stets ausreichende Vorräte an Tauschteilen verfügbar zu haben.

Genau das sind nun allerdings Sachen, bei denen ich eine Empfehlung des Herstellers erwarten würde. Dann dauert das auch nicht Monate.
Re: Stadler J/JK
10.11.2025 08:01
Zitat
der weiße bim
Natürlich werden bis zu deren Fristablauf weiterhin F-Doppeltriebwagen im Bestand sein. Die technisch ausgereifte und vor einem Jahrzehnt ertüchtigte Schaltwerk-Serie F76E erhielt/erhält wegen der verzögerten J-Auslieferung nochmals eine frische HU und könnte damit noch bis Anfang der 2030er Jahre eingesetzt werden.

Die "HU" findet nur bei Straßenbahnwagen im Achtjahresturnus statt. U-Bahnwagen erreichen die Frist (500.000 km) für die nächste Inspektion nach BOStrab bereits nach vier bis fünf Jahren, weil sie erheblich höhere Laufleistungen zu erbringen haben.
Deine Aussage ist für die Vergangenheit und Gegenwart mit Fahrzeugengpässen richtig, in den nächsten Jahren wird es aber anders sein. Mit den J-Zügen wird die Flotte deutlich größer, und bis zum Beginn der Aumusterungen der F-Züge werden diese eine deutlich geringere Laufleistung haben. Mit geschickter Planung des Einsatzes der F-Züge (natürlich nicht aller Wagen) wird man deren Einsatz noch für acht Jahre in die Länge ziehen.
Re: Stadler J/JK
14.11.2025 10:14
Wie ist denn der aktuelle Stand bei der Fahrzeuglage im Kleinprofil? Mir ist am Mittwoch aufgefallen, dass die U3 weitgehend nur mit 4-Wagen-Zügen gefahren ist. Wie sieht denn die Lage gerade auf der U2 aus? Kann jemand Klärendes dazu beitragen, warum die Fahrzeugverfügbarkeit so gering ist, obwohl rechnerisch inzwischen 80 JK-Wagen in Betrieb sein sollten?
Ja gerne,

Vor 1-2 Wochen gab es mal einige 6-Wagen-Züge auf der U2. Jetzt sind die wieder aber alle lang. Und ich erlebe vor allem zur Zeit keine Ausfälle, was ja verglichen zu den oft 15-20 Minuten-Lücken im Sommerhalbjahr ja ein Quantensprung ist. Also scheinbar befinden wir uns in der kurzen Goldzeit, wo weder Urlaubs-, Feriensaison ist und bevor die Grippewelle startet.
Fahrzeugeinsatz ist in meiner zufälligen Sichtungsstatistik aktuell 25% Jk, 23% Ik, 23% Hk, 25% GI, 4% A3
Also eigentlich alle Haupttypen ein Viertel, mit einer leichten Tendenz zu Jk und GI, mit A3 in Ausnahmefällen. Aber das ist der Durchschnitt auf meinen Wegen über die letzten Wochen. Tages-/Zufallsabhängig schwankt das naturgemäß enorm. (Gestern gegen 18 Uhr sah ich zufällig 5×Jk, 1x Ik und 2x GI, auf dem Rückweg war es 1x Jk, 1x Ik, 1x Hk und 4x GI)

Auf U1 und U3 habe ich in den letzten Wochen alle Wagenlängen (4,6,8) auf beiden Linien gesehen, wobei meine Tendenz war (das wird aber Zufall sein, da ich da nicht so penetrant viel unterwegs bin wie auf der U2)
U1: I.d.R. 4 Wagen, seltener 8, nicht sicher, ob auch 6-Wagen-Zug
U3: Oft 6 Wagen A3, dazu 8- und 4-Wagen-Züge aller Baureihen, dabei auch 8-Wagen-Züge GI, und einmal auch 4-Wagen A3
Re: Stadler J/JK
14.11.2025 10:49
Zitat
nicolaas
Wie ist denn der aktuelle Stand bei der Fahrzeuglage im Kleinprofil? Mir ist am Mittwoch aufgefallen, dass die U3 weitgehend nur mit 4-Wagen-Zügen gefahren ist. Wie sieht denn die Lage gerade auf der U2 aus? Kann jemand Klärendes dazu beitragen, warum die Fahrzeugverfügbarkeit so gering ist, obwohl rechnerisch inzwischen 80 JK-Wagen in Betrieb sein sollten?
Der Stand bei der Fahrzeuglage im Kleinprofil ist mies. Viel zu viele Kurzzüge sind auf der U3 unterwegs.

Wer glaubt, in ein nicht funktionierendes Unternehmen einfach nur mehr Ressourcen wie Neufahrzeuge reinstecken zu müssen und dann wird von alleine alles gut, verkennt die tiefgründigen Probleme der BVG. Es bleibt eine schlecht organisierte Anstalt mit ineffizienten Prozessen und mit (neben etlichen engagierten) zu vielen unmotivierten Mitarbeitern, die ihre Verantwortung nicht wahrnehmen und Probleme nach oben delegieren, statt sie zu lösen. Und vor allem mit zu wenigen Führungskräften der mittleren bis oberen Ebene, die zugleich Ahnung von ÖPNV-Betrieb und Management haben.
Ein Vorstand mit einer Qualität eines Peter Buchners mit detaillierten Kenntnisse von Bahnbetrieb bis Ökonomie ist auch nicht zu erkennen.
Und daran wird sich bis zur Wahl auch nichts ändern, denn es gilt: Krise? Welche Krise?
Wahrscheinlich wird's auch in den Werkstätten jetzt erst einmal schwieriger, da immer mehr Fahrzeuge auf den Gleisen stehen. Je mehr, desto umständlicher muss rangiert werden, was auch Kapazitäten frisst (Mutmaßung meinerseits).

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen