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Stadler J/JK
geschrieben von schallundrausch 
Re: Stadler J/JK
28.05.2026 19:01
Zitat
Lopi2000
Zitat
PassusDuriusculus
Vielleicht generell nur noch eine Spur pro Richtung. Evtl. zweite Spuren sind dann noch gut, wenn kein Geld mehr da ist die erste Spur zu reparieren

Warum eine pro Richtung? Eine für beide Richtungen tut es doch auch, im Zweifel dann halt immer jede 2. Straße als Einbahnstraße in eine Richtung.

Das wird dann mit den ganzen Kiezblocks aber schon irgendwann umständlich. Nun gut, warum sollte man nicht mal weiter denken als nur bis Barcelona.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Re: Stadler J/JK
28.05.2026 19:24
Ich schlage vor, mehr Vertrauen in die Bürger (vor allem Staatsbürger) und weniger Kontrollbürokratie.
Re: Stadler J/JK
28.05.2026 19:30
Zitat
Heidekraut
Ich schlage vor, mehr Vertrauen in die Bürger (vor allem Staatsbürger) und weniger Kontrollbürokratie.

Ja, dann kackt sicherlich kein Staatsbürger mehr vor die Haustüre, fährt zu schnell mit dem Auto, fährt mit dem Roller über den Bürgersteig, fährt Schwarz im ÖV usw.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Heidekraut
Ich schlage vor, mehr Vertrauen in die Bürger (vor allem Staatsbürger) und weniger Kontrollbürokratie.

Gerne, ist aber ein anderes Thema als überbordende Straßenkosten, die trotz aller Schulden nicht auf den Prüfstand kommen. Wobei Deutschland auch nachwievor (umgangssprachlich ausgedrückt) das dritt reichste Land der Welt sind. Also kanns jetzt mit dem Geld auch nicht so schlimm sein.
Re: Stadler J/JK
29.05.2026 01:05
Zitat
Nemo
Zitat
Heidekraut
Ich schlage vor, mehr Vertrauen in die Bürger (vor allem Staatsbürger) und weniger Kontrollbürokratie.

Ja, dann kackt sicherlich kein Staatsbürger mehr vor die Haustüre, fährt zu schnell mit dem Auto, fährt mit dem Roller über den Bürgersteig, fährt Schwarz im ÖV usw.

Das tun sie doch sowieso und lässt sich durch Bürokratie auch nicht verhindern. Zum Glück gilt das aber nur für einen kleinen Teil der Staatsbürger.

Gäste sollte man hingegen wie Gäste behandeln. Vor allem ihnen die Möglichkeit bieten, Geld zu verdienen, und nicht ihnen dasselbe vorne und hinten reinzustopfen, ohne Kontrolle. Da wird nämlich die Bürokratie auf das geringst nötige Maß reduziert, weils anders auch garnicht zu bewältigen wäre.
Re: Stadler J/JK
29.05.2026 07:58
Zitat
Heidekraut
Gäste sollte man hingegen wie Gäste behandeln. Vor allem ihnen die Möglichkeit bieten, Geld zu verdienen, und nicht ihnen dasselbe vorne und hinten reinzustopfen, ohne Kontrolle. Da wird nämlich die Bürokratie auf das geringst nötige Maß reduziert, weils anders auch garnicht zu bewältigen wäre.


Kannst du hier nur ein Beispiel nennen, bei dem Asylbewerber*innen unkontrolliert viel Geld bekommen? Ein einziges Beispiel reicht.

Falls nicht, outest du dich als stupider Nachplapperer profaner Stammtischparolen aus blauen Telegrammgruppen.

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Tscheynsch hier vor Ju-Tu wis Sörvis tu Exebischn-Raunds änd Olümpick-Staydium



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.05.2026 07:59 von LariFari.
Re: Stadler J/JK
29.05.2026 08:44
Zitat
Heidekraut
Gäste sollte man hingegen wie Gäste behandeln. Vor allem ihnen die Möglichkeit bieten, Geld zu verdienen, .

Also, ich finde es doof, wenn Touristen den Einheimischen die Arbeitsplätze wegnehmen.
Zitat
Heidekraut
Gäste sollte man hingegen wie Gäste behandeln. Vor allem ihnen die Möglichkeit bieten, Geld zu verdienen,

Ist das nicht ein ganz vehementer Widerspruch? So behandelt man doch keine Gäste.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Re: Stadler J/JK
29.05.2026 10:47
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Heidekraut
Gäste sollte man hingegen wie Gäste behandeln. Vor allem ihnen die Möglichkeit bieten, Geld zu verdienen,

Ist das nicht ein ganz vehementer Widerspruch? So behandelt man doch keine Gäste.

Es gibt im deutschen das Wort Gastarbeiter. Wobei dieses Wort natürlich von Anfang an ein Irrtum war.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Heidekraut
Gäste sollte man hingegen wie Gäste behandeln. Vor allem ihnen die Möglichkeit bieten, Geld zu verdienen,

Ist das nicht ein ganz vehementer Widerspruch? So behandelt man doch keine Gäste.

Es gibt im deutschen das Wort Gastarbeiter. Wobei dieses Wort natürlich von Anfang an ein Irrtum war.

Solche Wörter gibt es ja einige. Spontan fällt mir da der Arbeitsschutzhelm oder das Kinderschnitzel ein.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Re: Stadler J/JK
29.05.2026 14:16
Sie nehmen ja niemandem die Arbeitsplätze weg, Tourist hin oder her, sie füllen die Lücken. Es kommt mir eher auf die Kontrollen an.
Re: Stadler J/JK
29.05.2026 15:53
Zitat
Global Fisch
Zitat
Heidekraut
Gäste sollte man hingegen wie Gäste behandeln. Vor allem ihnen die Möglichkeit bieten, Geld zu verdienen, .

Also, ich finde es doof, wenn Touristen den Einheimischen die Arbeitsplätze wegnehmen.

Wie sollen Touristen denn Einheimischen die Arbeitsplätze wegnehmen? Wenn sie vor Ort arbeiten sind es doch keine Touristen mehr.
Re: Stadler J/JK
29.05.2026 15:55
Zitat
Flexist
Zitat
Global Fisch
Zitat
Heidekraut
Gäste sollte man hingegen wie Gäste behandeln. Vor allem ihnen die Möglichkeit bieten, Geld zu verdienen, .

Also, ich finde es doof, wenn Touristen den Einheimischen die Arbeitsplätze wegnehmen.

Wie sollen Touristen denn Einheimischen die Arbeitsplätze wegnehmen? Wenn sie vor Ort arbeiten sind es doch keine Touristen mehr.

Wie bezeichnest Du Personen, die mit Touristenvisa nach Deutschland einreisen und hier arbeiten?
Re: Stadler J/JK
29.05.2026 16:11
Mit Touristenvsium darf man in Deutschland überhaupt nicht arbeiten. Und jetzt wäre es schön, wenn man wieder zum Thema zurückkommen würde.

Zitat
BVG Pressemitteilung
Berlin, 29. Mai 2026



Angekommen. Angenommen!

Fahrgastumfrage in neuen U-Bahnzügen ● Viel positives Feedback zu Raumgefühl, Fahrgastinformation und Sicherheitsempfinden




Seit rund zwei Wochen sind die neuen U-Bahnzüge auf der U5 im regulären Einsatz. Erste Testfahrten mit Fahrgästen fanden von Ende April bis Mitte Mai statt. Die BVG hat diese Phase genutzt, um die Mitfahrenden nach ihrer Meinung zu den neuen Zügen zu befragen. Im Fokus standen dabei die Gestaltung des Innenraums und die runderneuerte Fahrgastinformation. Mittels QR-Codes konnten die Fahrgäste sich beteiligen. Die Resonanz war groß und sehr positiv.

Rund 1000 Fahrgäste beteiligten sich an der Umfrage. Ein sehr guter Wert bei einer freiwilligen Befragung. Fast alle Teilnehmenden (97 Prozent) hatten dabei bewusst wahrgenommen, dass sie mit einem nagelneuen Zug unterwegs sind. Vor allem das Raumgefühl durch den neu konzipierten Innenraum fiel den meisten Reisenden positiv auf. 91 Prozent der Befragten empfanden es als „großzügig“. Sehr breite Zustimmung gab es auch bei den Fragen zur Fahrgastinformation. Die Anordnung der Infomonitore (89 Prozent), die Verständlichkeit der Ansagen (87 Prozent), die Lesbarkeit der Informationen (86 Prozent), das Info-Layout auf den Bildschirmen (83 Prozent) trafen ebenfalls auf breite Zustimmung.



Auch beim Sicherheitsgefühl nahmen die Befragten den Innenraum der neuen Züge positiv auf. 78 Prozent stimmten der Aussage zu, dass sich durch die freie Sicht zwischen den Wagen ihr persönliches Sicherheitsgefühl verbessere.


Im Rahmen der Umfrage gab es auch Gelegenheit für offenes Feedback. Die Reaktionen waren überwiegend positiv. Gelobt wurden unter anderem das moderne Design sowie das gute Fahrgefühl. Die Züge werden von den meisten Fahrgästen als komfortabler und deutlich leiser als ihre Vorgänger wahrgenommen. Konstruktive Hinweise – etwa zur Lautstärke der Durchsagen – nimmt das BVG-Projektteam auch im Nachgang noch auf. Die Lautstärke wird in den neuen Zügen automatisch reguliert und soll sich der Umgebungslautstärke anpassen. Dieses System wird noch optimiert.



Die Flottenerneuerung soll sich aber nicht nur mit mehr Fahrkomfort bemerkbar machen. In den bisher rund fünf Wochen des Test- und Regeleinsatzes leisten die neuen Züge einen Beitrag zur Stabilisierung der Zuverlässigkeit der U5 auf bereits hohem Niveau. Von 98,7 Prozent im April stieg sie im Mai leicht auf 98,8 Prozent. Im U-Bahn-Gesamtnetz lag der Zuverlässigkeitswert im Mai bisher bei 98,4 Prozent. Basis ist der veröffentlichte Fahrplan.



Bisher sind 48 der neuen Wagen auf der U5 im Einsatz. Ab Herbst fahren die ersten Neuwagen auch auf der U9.



Grafische Darstellungen der Umfrageergebnisse finden Sie hier [brandportal.bvg.de]

Beste Grüße
Harald Tschirner
Re: Stadler J/JK
04.06.2026 15:50
Irgendwas scheint, zumindest bei den J, immer noch nicht zuverlässig zu funktionieren. Verspätungen die ich in den letzter Zeit erlebe, werden durch J verursacht. So auch gestern und auch heute. Auch vor zwei Wochen bereits. Die Züge setzen dann aus oder starten mit enormer Verspätung am Endpunkt was sich dann auf die Folgezüge auswirkt. Gestern zum Beispiel hatte mein F in Wuhletal eine Verspätung von 14 Minutwn aufwärts und derzeit gibt es auf der U5 einen Ausfall, ebenfalls verursacht durch ein J.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.06.2026 15:52 von Flexist.
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