Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Tram Adlershof II - Bauzeitraum ab 05/2020
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
phönix
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Gleisdreiecke
Da ich leider nicht von so etwas betroffen bin, aber wann hat sich in der letzten Zeit Anwohner einer frisch sanierten Straße über zugenommenen (empfunden) Auto-Lärm beschwert, und das auch noch im TV?

Doch, als z. B. der Glienicker Weg Teil der TVO wurde...

@Arnd Kann ich mir nicht vorstellen, denn der Verkehrslärm war in der Straße schon lange vor dem Ausbau erheblich - durchaus begünstigt durch die Zunahme des Verkehrs seit den 1970 er Jahren und die 20 Jahre lang vorhandenen Straßenschäden - und dürfte durch die Straßensanierung sehr deutlich zurückgegangen sein.

Nach Freigabe der Spreequerung im Rahmen der TVO hat sich dort aber das Verkehrsaufkommen auch sehr deutlich erhöht...

Viele Grüße
Arnd
Ja hat es sich, deshalb ist ein "schneller fahren" dort nur in der verkehrsschwachen Zeit möglich.

T6JP
Aktuell scheint zwischen S Adlershof und S Schöneweide ein SEV zu sein. So entnehme ich das aus der VBB Fahrinfo App. Muss ja sehr spontan sein.
Zitat
KJ
Aktuell scheint zwischen S Adlershof und S Schöneweide ein SEV zu sein. So entnehme ich das aus der VBB Fahrinfo App. Muss ja sehr spontan sein.

Auf dem alten WISTA-Abschnitt (Haltestelle Karl-Ziegler-Straße) gab es ein Problem. Sollte jetzt behoben sein.
Beseitigung Schienenbruch....war wohl ne kalte Lötstelle ;-))

T6JP
Hast Du ein Foto des Lötkolbens, der zur Reparatur verwendet wurde ;-)?
Henner
Gudden' Aabend. (Mainzelmännchen-Tonlage ;-))

Hier ein klitzekleines Update zu den noch zu erledigenden Arbeiten. Die Fotos habe ich am 15. Dezember 2021 und am 6. Januar 2022 aufgenommen ...

Am Übergang Katharina-Boll-Dornberger-Straße befinden sich auch heute noch provisorische (Plastik-)Absperrgitter. Die Parkplätze in der Nähe der Haltestelle Landschaftspark Johannisthal werden intensiv von Pendlern genutzt, um von hier zu ihren Arbeitsplätzen in der Wista zu gelangen:


(Webseite)

Die Lücken zwischen den einzelnen Segmenten des Zauns westlich der Trasse im Oktogon wurden geschlossen:


(Webseite)

Der meiner persönlichen Meinung nach völlig verkorkste Z-Übergang am Alexander-von-Humboldt-Weg wurde augenscheinlich auch noch im Dezember fertiggestellt:


(Webseite)

Das am 15. Dezember noch stehende, aber bereits wichtiger Anschlüsse "beraubte" Toilettenhäuschen der ehemaligen Wendeschleife Karl-Ziegler-Straße ...


(Webseite)

... habe ich am 3. Januar bei der Vorbeifahrt nicht mehr gesehen. Die Bodenplatte bzw. -steine ist/sind aber noch vorhanden, ebenso ragen noch Zu- und Abfluss aus dem Boden. Soll dies vielleicht ein neuer Standort einer neuen öffentlichen Toilette werden?


(Webseite)

Weitere neun Fotos können unter dieser Adresse betrachtet werden.

Dann noch etwas auf mich merkwürdig Wirkendes: Am 6. Januar habe ich mein Auto in der Nähe in der Haltestelle Karl-Ziegler-Straße geparkt und die Fotos vom nicht mehr vorhandenen Toilettenhäuschen gemacht. Entsprechend spät erreichte ich meine Arbeitsstelle und entsprechend spät fuhr ich zum Feierabend wieder zur Karl-Ziegler-Straße (19.45 Uhr). Die Linie 61 verließ nach meinem Aussteigen zügig die Haltestelle und erreichte die Kurve zur Haltestelle Landschaftspark Johannisthal, als ich gerade die Gleise überschritt. Ich bilde mir ein, in der zu dieser Zeit sehr stillen Gegend um die Haltestelle Karl-Ziegler-Straße den typischen Klang von um die Kurve fahrenden Straßenbahnwagen zu hören und so etwas wie Vibrationen im Boden zu spüren. Es gab aber keine andere Straßenbahn in der Nähe als die 375 Meter entfernte 61. Das kann doch eigentlich bei dem auf den bekannten blauen Gummimatten gelagerten Gleisbett nicht sein, oder?

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Da die weich gelagerten Schienen ihre Schwingungsenergie nicht mehr vertikal in den Boden abarbeiten können, so kann sich die Schwingunghorizontal viel weiter den Schienen entlang fortpflanzen. Geräusche können dabei natürlich auch entstehen und auch übertragen werden.
Eine hängende Glocke kriegt man auch viel leichter zum Schwingen als eine, die fest auf dem Boden steht.

Grüße vom Ostkreuz
Zitat
krickstadt
Ich bilde mir ein, in der zu dieser Zeit sehr stillen Gegend um die Haltestelle Karl-Ziegler-Straße den typischen Klang von um die Kurve fahrenden Straßenbahnwagen zu hören und so etwas wie Vibrationen im Boden zu spüren. Es gab aber keine andere Straßenbahn in der Nähe als die 375 Meter entfernte 61. Das kann doch eigentlich bei dem auf den bekannten blauen Gummimatten gelagerten Gleisbett nicht sein, oder?

Wer weiß, was in den vielen Laboren in der Umgebung gerade für Experimente gemacht worden sind.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
krickstadt
Gudden' Aabend. (Mainzelmännchen-Tonlage ;-))



Dann noch etwas auf mich merkwürdig Wirkendes: Am 6. Januar habe ich mein Auto in der Nähe in der Haltestelle Karl-Ziegler-Straße geparkt und die Fotos vom nicht mehr vorhandenen Toilettenhäuschen gemacht. Entsprechend spät erreichte ich meine Arbeitsstelle und entsprechend spät fuhr ich zum Feierabend wieder zur Karl-Ziegler-Straße (19.45 Uhr). Die Linie 61 verließ nach meinem Aussteigen zügig die Haltestelle und erreichte die Kurve zur Haltestelle Landschaftspark Johannisthal, als ich gerade die Gleise überschritt. Ich bilde mir ein, in der zu dieser Zeit sehr stillen Gegend um die Haltestelle Karl-Ziegler-Straße den typischen Klang von um die Kurve fahrenden Straßenbahnwagen zu hören und so etwas wie Vibrationen im Boden zu spüren. Es gab aber keine andere Straßenbahn in der Nähe als die 375 Meter entfernte 61. Das kann doch eigentlich bei dem auf den bekannten blauen Gummimatten gelagerten Gleisbett nicht sein, oder?

Viele Grüße, Thomas

Sind doch alles moderne und leise NF-Fahrzeuge...*Ironie aus*
Dadurch das die Schienen in Straßenlage bis an den Hals im Beton eingeblubbert sind, ist die Schallübertragung durch den Strang trotz etwas Gummi enorm.
Ich hatte an anderer Stelle ja bereits mal berichtet, das nach der Sanierung in der Treskowallee in den Häusern die Bimmel lauter wargenommen wird, als vorher bei der
alten Schotter/Schwelle Bettung-ich bin gespannt was dann irgendwann mal die Breitmaulfrösche für Schallpegel entwickeln, wenn die Strecke schon etwas abgeleierter sein wird.

T6JP
Zitat

"T6Jagdpilot" am 12.1.2022 um 4.48 Uhr:

[...] Ich hatte an anderer Stelle ja bereits mal berichtet, dass nach der Sanierung in der Treskowallee in den Häusern die Bimmel lauter wahrgenommen wird, als vorher bei der alten Schotter/Schwelle-Bettung [...]

Sollte aber nicht gerade diese "Gummimatten-Betonbett"-Bauform genau dies verhindern? Hat sich da jemand kolossal verrechnet?

Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.2022 05:11 von krickstadt.
Das Betonbett wird ja nicht aus Schallschutzgründen angewendet, die Gummimatten allerdings schon, nur verhindern die nur das schlimmste, was die Betonbahnen verursachen. Aber das dürfte dennoch mehr sein, als bei der klassischen Bauweise. Nur dass die klassische Bauweise eben auf die Dauer wegsackt bei den schweren Bahnen.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
krickstadt
Zitat

"T6Jagdpilot" am 12.1.2022 um 4.48 Uhr:

[...] Ich hatte an anderer Stelle ja bereits mal berichtet, dass nach der Sanierung in der Treskowallee in den Häusern die Bimmel lauter wahrgenommen wird, als vorher bei der alten Schotter/Schwelle-Bettung [...]

Sollte aber nicht gerade diese "Gummimatten-Betonbett"-Bauform genau dies verhindern? Hat sich da jemand kolossal verrechnet?

Gruß, Thomas

Der ganze Betonklotz ist ein Resonanzkörper, das hält das bissel Gummi nicht ab.

T6JP
Heute wurde an der festen Ampel Karl-Ziegler-Straße gewerkelt. Die provisorische Ampel dürfte damit bald Geschichte sein.
Zitat
ECG7C
Heute wurde an der festen Ampel Karl-Ziegler-Straße gewerkelt. Die provisorische Ampel dürfte damit bald Geschichte sein.

OK, dann lag die Verzögerung hier evtl. tatsächlich am derzeit generellen Lieferkettenproblem für elektronische Komponenten...

Viele Grüße
Arnd
Zitat

"ECG7C" am 12.1.2022 um 16.56 Uhr:

Heute wurde an der festen Ampel Karl-Ziegler-Straße gewerkelt.

Danke für den Hinweis.

Zitat

Die provisorische Ampel dürfte damit bald Geschichte sein.

Ich bin heute Morgen 'mal wieder mit der Straßenbahn zur Arbeit gefahren und habe an der Karl-Ziegler-Straße einen Zwischenstopp eingelegt. Der anwesende Projektleiter gab mir die Auskunft, dass die Abnahme am kommenden Donnerstag und der Abbau der provisorischen LSA und damit die abschließende Inbetriebnahme am darauffolgenden Freitag geplant ist.

Zitat

Arnd Hellinger am 12.1.2022 um 17.09 Uhr:

OK, dann lag die Verzögerung hier evtl. tatsächlich am derzeit generellen Lieferkettenproblem für elektronische Komponenten.

Das Fehlen elektronischer Komponenten ist laut Projektleiter das geringste Problem. Vielmehr fehlen alle möglichen mechanischen Komponenten, wie Masten (egal ob Standardmasten oder Schmuckmasten wie zum Beispiel Unter den Linden), Spritzgusskomponenten (Kammern für die Signalgeber) oder besondere Komponenten wie akustische Signalgeber für Sehbehinderte (deren Fehlen der Grund für das Aufstellen von provisorischen (alten) LSAs an der Karl-Ziegler-Straße war). Oftmals werden Lichtsignalanlagen auch erst nach Auftragserteilung hergestellt und sind nicht "von der Stange" lieferbar (wie z. Bsp. nach Vorgabe des Auftraggebers in unterschiedlichen Farben, in Berlin dunkelgrün oder schwarz, in anderen Städten beige).

Ich stelle heute Abend 'mal ein paar Bilder ein.

Viele Grüße, Thomas

PS: Über den fehlenden Mast am S-Bahnhof Adlershof konnte der Projektleiter nichts sagen, da für Adlershof II vier LSA-Herstellerfirmen beauftragt worden sind, sodass an jeder Ecke mit LSA ein anderer Hersteller zuständig ist. Also nicht so wie in der Treskowallee, in der der Hersteller Siemens seine dort bereits vorhandenen LSAs "modernisieren" durfte.

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.2022 11:21 von krickstadt.
Zitat
krickstadt


Ich bin heute Morgen 'mal wieder mit der Straßenbahn zur Arbeit gefahren und habe an der Karl-Ziegler-Straße einen Zwischenstopp eingelegt. (...)

Die Infos sind Gold wert! Danke für deine Mühen und die "Hands-on Forschung" :)
Zitat

Thomas Krickstadt am 13.1.2022 um 11.18 Uhr:

[...] Ich stelle heute Abend 'mal ein paar Bilder ein.

Bitteschön. Als erstes ein Überblick:


(Webseite)

Alt und neu dicht nebeneinander:


(Webseite)

Das vierteilige Straßenbahnsignal wird nach dem Abbau des Provisoriums noch in Richtung der Straßenbahntrasse gedreht (wie mir der Projektleiter ungefragt versicherte ;-)):


(Webseite)

Drei weitere Fotos sind unter dieser Adresse zu sehen.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Zitat

Thomas Krickstadt am 13.1.2022 um 11.18 Uhr:

[...] Ich stelle heute Abend 'mal ein paar Bilder ein.

Bitteschön. Als erstes ein Überblick:


(Webseite)

(..)

Drei weitere Fotos sind unter dieser Adresse zu sehen.

Vielen Dank für die Bilder und das Befragen des Projektleiters. :-)

Ich hätte jetzt gedacht, man produziere jeweils einzelne Module der Signalgeber in dunkelgrün und beige/schwarz auf Vorrat und stelle sie dann je nach zugedachter Funktion und Einbauort zu jeweils ein- bis maximal fünfteiligen Geräten zusammen - wieder etwas gelernt.

BTW: An der Ecke Rosenhaler Straße/Weinmeisterstraße (M1) in Mitte hat man vor über 10 Jahren die aus DDR-Zeiten stammende LSA abgeschaltet und ohne sie zu demontieren durch eine bis heute dort stehende mobile Anlage ersetzt. Das kann aber doch kaum noch mit Fertigungs- oder Lieferproblemen begründet werden, oder etwa doch...?

Viele Grüße
Arnd
Bezüglich der Lärmproblematik hat nun ein Abgeordneter beim RGR-Senat nachgefragt und nach den Weihnachtsferien Antworten erhalten, welche den mit der Problematik Vertrauten schon bekannt sein dürften:
[pardok.parlament-berlin.de]

Zitat
Drucksache 19/10438 SenUMVK

Frage 5:
Welche Lärmschutzmaßnahmen wurden auf den jetzt oder künftig in unmittelbarer Nähe zu Wohnbebauung befindlichen Streckenabschnitten getroffen?

Antwort zu 5:
Als aktive Lärmschutzmaßnahmen wurde die Trasse der Straßenbahnneubaustrecke soweit wie möglich mit einem lärmmindernden „Rasengleis“ ausgerüstet. Alle Gleisbögen der Neubaustrecke mit Radien kleiner 200 m wurden zur wirksamen Reduzierung von Schallemissionen (Kurvenquietschen) mit 14 stationären Schienenkopfkonditionierungsanlagen versehen.
Für alle Bereiche, in denen trotz der aktiven Schallschutzmaßnahmen eine Überschreitung der gemäß 16. BImSchV zulässigen Beurteilungspegel prognostiziert wurde, wurde den Betroffenen der Anspruch auf passiven Schallschutz dem Grunde nach zugesprochen. Der passive Schallschutz beinhaltet bauliche Maßnahmen am Immissionsort zum Schutz von Räumen und Außenwohnbereichen, die nicht nur vorübergehend zum Aufenthalt von Menschen bestimmt sind, vor unzumutbaren Lärmeinwirkungen. Für den Fall, dass passive Lärmschutzmaßnahmen nicht möglich oder untunlich sind, sieht der Planfeststellungsbeschluss eine Entschädigung in Geld vor.

Frage 8:
Wie bewertet der Senat die Lärmschutzmaßnahmen (soweit vorhanden) in dem neu in Betrieb genommenen Tram-Streckenabschnitt und wie gedenkt er entsprechenden Beschwerden aus der Anwohnerschaft abzuhelfen?

Antwort zu 8:
Die für die Genehmigung der Straßenbahnneubaustrecke verantwortliche Planfeststellungsbehörde hat die von der BVG als Vorhabenträgerin vorgelegte Planung unter Hinzuziehung der Fachbehörden beurteilt und unter Auflage zusätzlicher Schallschutzmaßnahmen mit dem Planfeststellungsbeschluss vom 07.02.2020 und mit Planänderung vom 30.11.2020 genehmigt. Die mit der Planfeststellung festgesetzten Lärmschutzmaßnahmen erscheinen in sich schlüssig und geeignet, den Lärmschutz der Anwohnerinnen und Anwohnern sicherzustellen.
Aufgrund der eingegangenen Beschwerden hat die Planfeststellungsbehörde die BVG als Vorhabenträgerin und Betreiberin der Straßenbahn aufgefordert nachzuweisen, dass die zulässigen und genehmigten Lärmwerte eingehalten werden. Erst nach Vorlage und Auswertung der vorgelegten Nachweise lässt sich beurteilen, inwieweit durch das Vorhaben gegenüber der ursprünglichen Prognose eine höhere Lärmbelastung anliegt und dadurch weitergehende Maßnahmen erforderlich sind.

Frage 9:
Wann können die Anwohner mit der baulichen Umsetzung wirksamer Lärmschutzmaßnahmen rechnen?
Antwort zu Frage 9:

Mit den Rasengleisen und den stationären Schienenkopfkonditionierungsanlagen wurden bereits aktive Schallschutzmaßnahmen getroffen und verwirklicht.
Der passive Schallschutz stellt einen Eingriff in die jeweiligen Gebäude dar und bedarf damit der Mitwirkung der Eigentümerinnen und Eigentümer. Die Eigentümerinnen und Eigentümer der betroffenen Wohnstätten wurden nach Auskunft der BVG informiert und die erforderlichen Maßnahmen nach Inaugenscheinnahme und Beurteilung der örtlichen Situation festgelegt. Bei den Maßnahmen handelt es sich je nach Nutzung und vorhandenen baulichen Gegebenheiten um den Einbau von Schallschutzfenstern und/oder Wohnraumlüftern. Die Maßnahmen befinden sich derzeit in der Umsetzung.
Sofern die derzeit bei der BVG in Bearbeitung befindlichen Nachweise (vgl. auch Antwort zu 8.) Handlungsbedarf erkennen lassen, wird der Senat die erforderlichen Maßnahmen unverzüglich ergreifen.

so long

Mario
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen