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Tram Alexanderplatz: „Durchlassfähigkeit“ und Wendeschleife
geschrieben von Mont Klamott 
Kostenneutral wäre es machbar, den Takt so abzustimmen, dass M5,6,8 und Bus 142 auf dem Abschnitt Mollstr./Landsberger Allee nicht direkt hintereinander fahren, sondern aufeinander abgestimmt.
Bis Rosenthaler Platz fährt die M8 auf eigenem Gleisbett, so dass ein dichterer Takt möglich wäre. Man könnte zu einer Wendestelle (die Schwartzkopfstr. fehlt) führen oder zum Hackeschen Markt bzw. Kupfergraben, wie bei Umleitungen.
Am Alex verhindert der Aufzug ein zweites Gleis am C&A.
Ein 20 Minuten Takt nach 21 Uhr in die City ist nicht mehr zeitgemäß, zumal es auf der Landsberger Allee auch noch neue Möbelmärkte und in Marzahn das Eastgate gibt.

Zitat
Nordender
Im Schnitt fuhr auf dem Abschnitt tagsüber alle 4 Minuten eine Straßenbahn. Der jetzige Verkehr ist 90er Jahre-Standard mit damals weniger Fahrgästen. Es ist immer wieder zu beobachten wenn etwas ausgedünnt wurde, es in der Regel dann nie wieder kommt. Mit kleinen Ausnahmen, M6 und M8 brauchen eigentlich einen 5 Minuten-Regeltakt.
Zitat
Mont Klamott

Am Alex verhindert der Aufzug ein zweites Gleis am C&A.

War nicht geplant, dafür mittelfristig eine Lösung zu finden? Gibt's da eigentlich irgendwelche Neuigkeiten?
Zwei Weichen rein und gut ist. Oder das Gleis um den Aufzug herum bauen, sollte möglich sein.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
"Drum herum bauen"... und das wird sicher abgenommen wenn dicht an der Fahrstuhltür alle paar Minuten eine Straßenbahn vorbeifährt.
Zitat
Nordender
Im Schnitt fuhr auf dem Abschnitt tagsüber alle 4 Minuten eine Straßenbahn. Der jetzige Verkehr ist 90er Jahre-Standard mit damals weniger Fahrgästen. Es ist immer wieder zu beobachten wenn etwas ausgedünnt wurde, es in der Regel dann nie wieder kommt. Mit kleinen Ausnahmen, M6 und M8 brauchen eigentlich einen 5 Minuten-Regeltakt.

Aber heute fährt die doch tagsüber im 3/4/3-Minuten-Takt?
Zitat
Slighter
Zitat
Mont Klamott

Am Alex verhindert der Aufzug ein zweites Gleis am C&A.

War nicht geplant, dafür mittelfristig eine Lösung zu finden? Gibt's da eigentlich irgendwelche Neuigkeiten?

Ich wüsste eine Lösung, die die U5-Ebene(Bahnsteig Ri. HBF) mit der dazwischenliegenden Ladenzeile und der Oberfläche verbinden würde. Das hätte man eigentlich gleich mit bauen oder mit denken und somit vorbereiten können, nachdem ein Geschäft letztes Jahr in dieser Ladenzeile brannte.
Die Fahrgäste würden in der Bahnsteigmitte U5 Ri. HBF in den Aufzug steigen...1. Halt mit Ladenzeile(McDonalds, Scoom, etliche andere "Fressbuden", ehem. unterirdischer Zugang zu C&A), zu der es bislang noch keinen einzigen barrierefreien Zugang gibt...2. Halt: Ausgang: Alexanderplatz neben der dort neu gebauten Polizeiwache und dem Treppenaufgang Ri. dm, C&A und Galeria Kaufhof und der WC-Anlage der Wall AG(oder inzw. GmbH?)

Der Aufzug U5(Ri HBF) ->U8 ->Passserelle -> Ausgang Dircksenstr.&M2 würde "gekappt" und endet in der Passerelle ,wie der danebenliegende U5(Ri. Hönow)->U8-> Passerelle. Diese beiden Aufzüge dienen dann nur noch dem Umstieg von und zur U8 und über die Passerelle von/zur Regional-und S-Bahn.
Wenn bei dem Aufzug an der M2 der Halt an der Oberfläche verschwindet, könnte problemlos eine 2. Kurve zur bestehenden gebaut werden und die 2 Kurven Richtung Rotes Rathaus.
Es gäbe bei der U-Bahn nach wie vor 4 Aufzüge, nur einer davon würde zusätzlich die bisher für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen unerreichbare Ladenzeile mit einbinden.
Viel wichtiger wäre es zudem, die Abläufe der BVG-Aufzüge zu beschleunigen...die sind im Vergleich zu den beiden der DB im Bahnhof extremst langsam. Ein echtes Ärgernis.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.2020 20:57 von BobV.
Zitat
Mont Klamott
Kostenneutral wäre es machbar, den Takt so abzustimmen, dass M5,6,8 und Bus 142 auf dem Abschnitt Mollstr./Landsberger Allee nicht direkt hintereinander fahren, sondern aufeinander abgestimmt.
Bis Rosenthaler Platz fährt die M8 auf eigenem Gleisbett, so dass ein dichterer Takt möglich wäre. Man könnte zu einer Wendestelle (die Schwartzkopfstr. fehlt) führen oder zum Hackeschen Markt bzw. Kupfergraben, wie bei Umleitungen.
Am Alex verhindert der Aufzug ein zweites Gleis am C&A.
Ein 20 Minuten Takt nach 21 Uhr in die City ist nicht mehr zeitgemäß, zumal es auf der Landsberger Allee auch noch neue Möbelmärkte und in Marzahn das Eastgate gibt.

Zitat
Nordender
Im Schnitt fuhr auf dem Abschnitt tagsüber alle 4 Minuten eine Straßenbahn. Der jetzige Verkehr ist 90er Jahre-Standard mit damals weniger Fahrgästen. Es ist immer wieder zu beobachten wenn etwas ausgedünnt wurde, es in der Regel dann nie wieder kommt. Mit kleinen Ausnahmen, M6 und M8 brauchen eigentlich einen 5 Minuten-Regeltakt.

Aber wie erklärst du dann den lächerlichen 20 Minutentakt auf der M8 zw. La/Pe und HBF? Der beginnt iwann nach 20Uhr und gilt bis nach 0:00Uhr, d.h. nach 20Uhr endet jede zweite M8 an La/Pe, wobei sie dann nur zw. Ahrensfelde/Stadtgrenze und La/Pe alle 10 Minuten fahren...also bei jeder 2. M8 dann alle 20 Minuten eine M8 zum HBF.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.2020 21:12 von BobV.
Zitat
Mont Klamott
Ein 20 Minuten Takt nach 21 Uhr in die City ist nicht mehr zeitgemäß, zumal es auf der Landsberger Allee auch noch neue Möbelmärkte und in Marzahn das Eastgate gibt.

Mitternachtsshopping in Möbelhäusern oder was willst du damit ausdrücken?

x--x--x--x

Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
Zitat
BobV
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Slighter
Zitat
Mont Klamott

Am Alex verhindert der Aufzug ein zweites Gleis am C&A.

War nicht geplant, dafür mittelfristig eine Lösung zu finden? Gibt's da eigentlich irgendwelche Neuigkeiten?

Ich wüsste eine Lösung, die die U5-Ebene(Bahnsteig Ri. HBF) mit der dazwischenliegenden Ladenzeile und der Oberfläche verbinden würde. Das hätte man eigentlich gleich mit bauen oder mit denken und somit vorbereiten können, nachdem ein Geschäft letztes Jahr in dieser Ladenzeile brannte.
Die Fahrgäste würden in der Bahnsteigmitte U5 Ri. HBF in den Aufzug steigen...1. Halt mit Ladenzeile(McDonalds, Scoom, etliche andere "Fressbuden", ehem. unterirdischer Zugang zu C&A), zu der es bislang noch keinen einzigen barrierefreien Zugang gibt...2. Halt: Ausgang: Alexanderplatz neben der dort neu gebauten Polizeiwache und dem Treppenaufgang Ri. dm, C&A und Galeria Kaufhof und der WC-Anlage der Wall AG(oder inzw. GmbH?)

Der Aufzug U5(Ri HBF) ->U8 ->Passserelle -> Ausgang Dircksenstr.&M2 würde "gekappt" und endet in der Passerelle ,wie der danebenliegende U5(Ri. Hönow)->U8-> Passerelle. Diese beiden Aufzüge dienen dann nur noch dem Umstieg von und zur U8 und über die Passerelle von/zur Regional-und S-Bahn.
Wenn bei dem Aufzug an der M2 der Halt an der Oberfläche verschwindet, könnte problemlos eine 2. Kurve zur bestehenden gebaut werden und die 2 Kurven Richtung Rotes Rathaus.
Es gäbe bei der U-Bahn nach wie vor 4 Aufzüge, nur einer davon würde zusätzlich die bisher für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen unerreichbare Ladenzeile mit einbinden.
Viel wichtiger wäre es zudem, die Abläufe der BVG-Aufzüge zu beschleunigen...die sind im Vergleich zu den beiden der DB im Bahnhof extremst langsam. Ein echtes Ärgernis.

Glückwunsch, du hast die Direktverbindung zwischen U8 und Oberfläche gekappt und in die Statik des U-Bahnhofs eingegriffen, um ein Bedarfsgleis für Störungen und Bauarbeiten verlegen zu können. Die Problemkreuzung Berhard-Weiß-Str./Alexanderstr. bleibt unangetastet und damit limitierend.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
BobV
Zitat
Slighter
Zitat
Mont Klamott

Am Alex verhindert der Aufzug ein zweites Gleis am C&A.

War nicht geplant, dafür mittelfristig eine Lösung zu finden? Gibt's da eigentlich irgendwelche Neuigkeiten?

Ich wüsste eine Lösung, die die U5-Ebene(Bahnsteig Ri. HBF) mit der dazwischenliegenden Ladenzeile und der Oberfläche verbinden würde. Das hätte man eigentlich gleich mit bauen oder mit denken und somit vorbereiten können, nachdem ein Geschäft letztes Jahr in dieser Ladenzeile brannte.
Die Fahrgäste würden in der Bahnsteigmitte U5 Ri. HBF in den Aufzug steigen...1. Halt mit Ladenzeile(McDonalds, Scoom, etliche andere "Fressbuden", ehem. unterirdischer Zugang zu C&A), zu der es bislang noch keinen einzigen barrierefreien Zugang gibt...2. Halt: Ausgang: Alexanderplatz neben der dort neu gebauten Polizeiwache und dem Treppenaufgang Ri. dm, C&A und Galeria Kaufhof und der WC-Anlage der Wall AG(oder inzw. GmbH?)

Der Aufzug U5(Ri HBF) ->U8 ->Passserelle -> Ausgang Dircksenstr.&M2 würde "gekappt" und endet in der Passerelle ,wie der danebenliegende U5(Ri. Hönow)->U8-> Passerelle. Diese beiden Aufzüge dienen dann nur noch dem Umstieg von und zur U8 und über die Passerelle von/zur Regional-und S-Bahn.
Wenn bei dem Aufzug an der M2 der Halt an der Oberfläche verschwindet, könnte problemlos eine 2. Kurve zur bestehenden gebaut werden und die 2 Kurven Richtung Rotes Rathaus.
Es gäbe bei der U-Bahn nach wie vor 4 Aufzüge, nur einer davon würde zusätzlich die bisher für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen unerreichbare Ladenzeile mit einbinden.
Viel wichtiger wäre es zudem, die Abläufe der BVG-Aufzüge zu beschleunigen...die sind im Vergleich zu den beiden der DB im Bahnhof extremst langsam. Ein echtes Ärgernis.

Glückwunsch, du hast die Direktverbindung zwischen U8 und Oberfläche gekappt und in die Statik des U-Bahnhofs eingegriffen, um ein Bedarfsgleis für Störungen und Bauarbeiten verlegen zu können. Die Problemkreuzung Berhard-Weiß-Str./Alexanderstr. bleibt unangetastet und damit limitierend.

Man kommt von der U8 in die Passerelle und kann rüber fahren zum DB-Aufzug und kommt vom UG an die Oberfläche...und zum Regionalbahnsteig!
Zitat
BobV
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Jay
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BobV
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Slighter
Zitat
Mont Klamott

Am Alex verhindert der Aufzug ein zweites Gleis am C&A.

War nicht geplant, dafür mittelfristig eine Lösung zu finden? Gibt's da eigentlich irgendwelche Neuigkeiten?

Ich wüsste eine Lösung, die die U5-Ebene(Bahnsteig Ri. HBF) mit der dazwischenliegenden Ladenzeile und der Oberfläche verbinden würde. Das hätte man eigentlich gleich mit bauen oder mit denken und somit vorbereiten können, nachdem ein Geschäft letztes Jahr in dieser Ladenzeile brannte.
Die Fahrgäste würden in der Bahnsteigmitte U5 Ri. HBF in den Aufzug steigen...1. Halt mit Ladenzeile(McDonalds, Scoom, etliche andere "Fressbuden", ehem. unterirdischer Zugang zu C&A), zu der es bislang noch keinen einzigen barrierefreien Zugang gibt...2. Halt: Ausgang: Alexanderplatz neben der dort neu gebauten Polizeiwache und dem Treppenaufgang Ri. dm, C&A und Galeria Kaufhof und der WC-Anlage der Wall AG(oder inzw. GmbH?)

Der Aufzug U5(Ri HBF) ->U8 ->Passserelle -> Ausgang Dircksenstr.&M2 würde "gekappt" und endet in der Passerelle ,wie der danebenliegende U5(Ri. Hönow)->U8-> Passerelle. Diese beiden Aufzüge dienen dann nur noch dem Umstieg von und zur U8 und über die Passerelle von/zur Regional-und S-Bahn.
Wenn bei dem Aufzug an der M2 der Halt an der Oberfläche verschwindet, könnte problemlos eine 2. Kurve zur bestehenden gebaut werden und die 2 Kurven Richtung Rotes Rathaus.
Es gäbe bei der U-Bahn nach wie vor 4 Aufzüge, nur einer davon würde zusätzlich die bisher für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen unerreichbare Ladenzeile mit einbinden.
Viel wichtiger wäre es zudem, die Abläufe der BVG-Aufzüge zu beschleunigen...die sind im Vergleich zu den beiden der DB im Bahnhof extremst langsam. Ein echtes Ärgernis.

Glückwunsch, du hast die Direktverbindung zwischen U8 und Oberfläche gekappt und in die Statik des U-Bahnhofs eingegriffen, um ein Bedarfsgleis für Störungen und Bauarbeiten verlegen zu können. Die Problemkreuzung Berhard-Weiß-Str./Alexanderstr. bleibt unangetastet und damit limitierend.

Man kommt von der U8 in die Passerelle und kann rüber fahren zum DB-Aufzug und kommt vom UG an die Oberfläche...und zum Regionalbahnsteig!

Ich komme vom Alex auch über Erkner nach Friedrichshagen. Du willst die jetzt schon völlig unzulängliche Aufzugssituation mit teils langen Wartezeiten für die Nutzer noch mal deutlich verschlechtern, weil auf dem Papier eine 2. Kurve toll aussieht, die betrieblich kaum einen Nutzen hat und erkennst das Problem dabei nicht?

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Den Aufzug wird natürlich niemand verlegen. Man hätte den Investor für das Hochhaus neben dem Saturn zu etwas gesellschaftlichem Engagement verpflichteten können, z.B. zum Bau eines Wendegleises über die Straße Prenzlauer Berg.
Es wird sicher während der Baumaßnahmen zu Störungen bei der U5 und der Straßenbahn zu Beinträchtigungen kommen.
Ein solches Bauprojekt läuft in Berlin nie reibungslos, zumal der ganze Untergrund untertunnelt ist.

Eine Verlängerung der 18 über Rosa-Luxemburg-Platz und Weinmeisterstr. (anstatt Alex) würde Entlastung bringen.

Es ist nicht nur Ikea, Höffner, Globus an der Landsberger Allee, am S Bahnhof Marzahn ist das Eastgate, Cinemax, ein toller Chinese (King Wok im LeProm). Ein 20 Minuten Takt nach 20/21 Uhr ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Bahnen sollten wenigstens bis 22 Uhr alle 10 Minuten „in die Stadt“ fahren und im Berufsverkehr irgend etwas zwischen 5 und 10 Minuten-Takt, wenigstens bis Mollstr./Otto-Braun-Str..

Mit dem Ende der Corona-Beschränkungen nehmen die Fahrgastzahlen wieder zu. Ich fand es gut, als die Bahnen nicht überfüllt waren.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.2020 19:45 von Mont Klamott.
Zitat
Mont Klamott
Eine Verlängerung der 18 über Rosa-Luxemburg-Platz und Weinmeisterstr. (anstatt Alex) würde Entlastung bringen.

Es ist nicht nur Ikea, Höffner, Globus an der Landsberger Allee, am S Bahnhof Marzahn ist das Eastgate, Cinemax, ein toller Chinese (King Wok im LeProm)

Und was hat die 18 damit zu tun?
Zitat
Mont Klamott

Es ist nicht nur Ikea, Höffner, Globus an der Landsberger Allee, am S Bahnhof Marzahn ist das Eastgate, Cinemax, ein toller Chinese (King Wok im LeProm). Ein 20 Minuten Takt nach 20/21 Uhr ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Bahnen sollten wenigstens bis 22 Uhr alle 10 Minuten „in die Stadt“ fahren und im Berufsverkehr irgend etwas zwischen 5 und 10 Minuten-Takt, wenigstens bis Mollstr./Otto-Braun-Str..

Wie bitte? Wer fährt denn bitte aus der Innenstadt willentlich zum Eastgate oder Cinemax nach Marzahn? Und ist das mit dem tollem Chinesen im LeProm etwa ein Witz? Niemand interessiert sich dafür, dank deutlich besserer and naheliegender Angebote in der Stadt. Nur Ikea in Lichtenberg ist attraktiv, gefolgt womöglich von Globus und Höffner. Wobei sowas ähnlich auch an der Storkower zu finden ist. Bleibt also nur Ikea.
Zitat
Slighter
Wer fährt denn bitte aus der Innenstadt willentlich zum Eastgate oder Cinemax nach Marzahn?

Der wahre Straßenbahn-Fetischist und S-Bahn-/Schnellbahn-Hasser. Wir sind schließlich eine multikulturelle Gesellschaft, da gibt es kein Tabu ;-)

so long

Mario
Vielleicht Freunde zum Geburtstag treffen etc. ? Vom Platz der Vereinten Nationen bis S Marzahn schafft man nur mit der M6 in 21 Minuten. Mit dem 142er im 20 Minuten Takt zur nächsten S-Bahn-Station (über Ostbahnhof, einmal durch den ganzen Bahnhof) braucht deutlich länger, zumal im Berufsverkehr kein Verlass auf die Abfahrtszeiten ist. Nicht alle wohnen in der City oder wollen dorthin, wo die vielen Touristen sind (zumindest vor Corona). Es rechnet sich selbst noch bis in die Gärten der Welt bis Landsberger Allee/Blumberger Damm die M6 zu nehmen, dann weiter mit Bus.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.07.2020 23:19 von Mont Klamott.
Stimmt, das ist dann die M6, die 18 fährt ja über Springpfuhl nach Hellersdorf.

Zitat
Wutzkman
Zitat
Mont Klamott
Eine Verlängerung der 18 über Rosa-Luxemburg-Platz und Weinmeisterstr. (anstatt Alex) würde Entlastung bringen.

Es ist nicht nur Ikea, Höffner, Globus an der Landsberger Allee, am S Bahnhof Marzahn ist das Eastgate, Cinemax, ein toller Chinese (King Wok im LeProm)

Und was hat die 18 damit zu tun?
Bevor das missverstanden wird, natürlich gibt es mannigfaltige Gründe, mal raus nach Hellersdorf oder Marzahn zu fahren. Die Gärten der Welt wurden ja schon genannt. Aber das Eastgate würde ich jetzt mal etwas skeptisch sehen. Ist natürlich auch richtig, dass nicht jeder zentrumsnahe Bewohner freudestrahlend zum nächsten Alexa/Eastside Mall/Allearcaden/Mall of Berlin rennt oder gerne nach der Arbeit in den einschlägigen Beliebtkiezen rumhängen will. Aber wollen die Mollstraßler wirklich so in Massen mit der M6/M8 gen Nordost, dass man deswegen abends den Takt deutlich verbessern sollte?

Wobei ich das ja auch nicht schlecht fände: als ex-Torstraßler mit Verwandtschaft dort ist mir die M8 abends immer ein Dorn im Auge gewesen. Nur würd ich dann eher Richtung Westende fahren, anstatt nach Osten. Eine gute Anbindung an U6 und U8 wäre schon toll.
Zu Ikea fahre ich mit Auto, aber es gibt genug die ihre sperrigen Einkäufe mit der M6 transportieren. Ikea hat z.B. bis 21 Uhr geöffnet. Ins Eastgate fahre ich persönlich auch nicht. Am Alexanderplatz ist auch noch um 21/22 Uhr genug Trubel und viele, die mit der Strassenbahn zurück möchten.

In der Torstr. fährt ja auch der 142er, aber nicht gut auf die M8 abgestimmt, wenn beide alle 20 Minuten fahren.

Ich erwähnte auch, dass man in der Regel Landsberger Allee/Petersburger Str. keinen Anschluss bekommt. M5,6,8 kommen oft direkt hintereinander, was beim 20 Minuten Takt nach 20/21 Uhr recht ärgerlich ist.
Zitat
Mont Klamott
Ich erwähnte auch, dass man in der Regel Landsberger Allee/Petersburger Str. keinen Anschluss bekommt. M5,6,8 kommen oft direkt hintereinander, was beim 20 Minuten Takt nach 20/21 Uhr recht ärgerlich ist.

Direkt hintereinander = Anschluss.

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Ein fester Standpunkt ist immer wichtig - besonders in Kurven und beim Bremsen. Bitte gut festhalten!
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