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Tram Alexanderplatz: „Durchlassfähigkeit“ und Wendeschleife
geschrieben von Mont Klamott 
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
B-V 3313
Das Personal hätte dann außerhalb der Züge pausieren können und zwei oder drei Bahnen später wieder übernommen.

AUßERHALB? Ich habe mal gehört, das ist das schlimmste. Das BVG-Personal ist erst zufrieden, wenn es für so eine Blockpause (oder die hier beschriebene Auszeit mit ähnlicher Dauer ohne 'eigene' Bahn) einen kargen Raum mit 'nem Tisch und zwei ausrangierten Klassenzimmerstühlen aus Holz zur Verfügung hat. Und sowas wird's am Rosa-Luxemburg-Platz vermutlich nicht geben.

Was ja auch richtig so ist, wo willst du den sonst deine Pause verbringen, im Bäckereicafe?
Stimmt ja, weder am Alex oder am Hackeschen Markt gibt es bisher - mangels anderer endender Linien dort - auch nur ansatzweise eine Pauseninfrastruktur!

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
der weiße bim
Wenigstens bekommen so die Fahrer den ganzen Dienst bezahlt.

Ach, beim Gehalt würde die BVG sofort reagieren können? Alles andere dauert auch immer Wochen. Das wäre doch etwas für den Personalrat: "Knete bleibt, dafür wechseln die Kollegen auch die Bahn."

Aber für eine fahrgastfreundliche Lösung hat die BVG leider keinen Nerv. Noch nie gehabt.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313
Zitat
ECG7C
Ab Ende 1989 erhielt die BVB tatkräftige Unterstützung aus dem MfS, inbesondere Fahrpersonal für Bus und Straßenbahn.

Das ist ja kein Geheimnis, ebensowenig wie deren Fahrkünste: Link. Aber das brachte im November 1989 nichts.
Glücklicherweise sind die meisten Ex-MfS-Angehörigen spätestens 1992 rausgeflogen.

Ja und was hatte nun die horchende Vergangenheit mit anderen Fahranfängern zu tun??
Bei all denen ist die Unfallhäufigkeit höher-"richtige" Busfahrer hatte das MfS zwar auch,
was z.B. morgens in Oberspree oder hinter der Minoltanke am Bf Schweineöde beim "Linienverkehr" nach Gosen oder Teupitz zu sehen war,
ansonsten waren es wie bei der Bimmel eben Frischlinge-kein Unterschied zu den heutigen.
Klar waren die dann fast alle wieder gegangen worden,allerdings hatte so mancher Qualifikationen die bei der BVB bis dato kaum einer hatte-
"Frau Oberleutnant" im Büro konnte als einzige mit der neuen Technik des PC umgehen,unsere alten Tippsen eben nicht.

Überstundendienste und das negieren von Arbeitszeitvorschriften war im Osten ebenso zu der Zeit üblich-
ich hab damals gerne nach der Nachmittagsschicht oder vor dem Frühdienst einen Nachtwagen gefahren, vorzugsweise den 124er.

T6JP
Hast du den Artikel überhaupt gelesen?

Die Zahlen sind gestiegen, sie bauten also mehr Unfälle.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Ja hab ich-( Und war schon angefressen, was das linke Propagandablatt für Daten sammeln will, da stehts keiner anderen Zeitung nach)

Ich habe aus dem Artikel entnommen, das die ExHochlöffel als Neueingestellte mehr Unfälle bauen als das Stammpersonal,
nicht im Laufe ihrer drei Tage bei der BVB mehr Unfälle.
Und genau das haben sie eben mit alle Neulingen gleich.
Lustig war dann schon, als sich eine 83 und ein 8er Bus getroffen haben und keiner der Fahrer hat einen Ton gesagt-das war noch drin ;-)

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Ich habe aus dem Artikel entnommen, das die ExHochlöffel als Neueingestellte mehr Unfälle bauen als das Stammpersonal,
nicht im Laufe ihrer drei Tage bei der BVB mehr Unfälle.

Kannst du mir den Satz bitte einmal erklären oder umformulieren, den verstehe ich nicht.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Die Stasi beschäftigte nicht nur Ermittler, Spione und IMs usw.
Da waren eine Menge Leute zivil angestellt wie Kraftfahrer, Handwerker aller Art, Küche, Hundeausbilder, Kfz-Meiser, einfache Bürokräfte, sogar Bauarbeiter.
Ein mir persönlich bekannter Elektromeister hatte ein Riesenproblem nach der Auflösung einen Job zu finden, weil sein letzter Arbeitgeber in der Normannenstr. saß. nicht mal als Hilfskraft nahm den jemand. Das Ende vom Lied: Er ging in die alten Bundesländer, Altbauten und Eigenheime neu verkabeln und hat ein Schweinegeld verdient. Seine Ausbildung war besser als die der Elektriker aus dem Westen.
Zitat
B-V 3313
Zitat
T6Jagdpilot
Ich habe aus dem Artikel entnommen, das die ExHochlöffel als Neueingestellte mehr Unfälle bauen als das Stammpersonal,
nicht im Laufe ihrer drei Tage bei der BVB mehr Unfälle.

Kannst du mir den Satz bitte einmal erklären oder umformulieren, den verstehe ich nicht.

Na dann streng mal den Kopf etwas mehr an.

T6JP
Zitat
Nordender
Die Stasi beschäftigte nicht nur Ermittler, Spione und IMs usw.
Da waren eine Menge Leute zivil angestellt wie Kraftfahrer, Handwerker aller Art, Küche, Hundeausbilder, Kfz-Meiser, einfache Bürokräfte, sogar Bauarbeiter.
Ein mir persönlich bekannter Elektromeister hatte ein Riesenproblem nach der Auflösung einen Job zu finden, weil sein letzter Arbeitgeber in der Normannenstr. saß. nicht mal als Hilfskraft nahm den jemand. Das Ende vom Lied: Er ging in die alten Bundesländer, Altbauten und Eigenheime neu verkabeln und hat ein Schweinegeld verdient. Seine Ausbildung war besser als die der Elektriker aus dem Westen.

So einen bekamen wir in die Werkstatt auch...Straßenbahnelektrik war nicht sein Ding, der war bald wieder weg.

T6JP
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