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[MoPo] U-Bahnhof Mohrenstr. soll umbenannt werden...
geschrieben von micha774 
Guttenbergstraße

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Ich hab nen Bus und meine Busfahrerin heißt Layla, sie fährt schöner, schneller, weiter.
Zitat
Nemo
Zitat
GraphXBerlin
Zitat
die Umbennenung in Amostraße gerechtfertigt
Perfektes Beispiel wie es prägend sein könnte. Aber ganz wichtig: Anton-Wilhelm-Amo-Straße.
Ein Glück , dass diese Person (keine Ahnung wer das ist), nicht auch noch aus adligem Hause kommt. Sonst würde vermutlich noch ein Freiherr dazu kommen...

Was würde man eigentlich in diesem Fall machen:
Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg?

Gaz einfach: Wilhelmstraße.

Spiegel (2009)
Hoffentlich Stopt ein Gericht noch das ganze (nicht alle Verfahren sind beendet und Juristisch gesehen, ist die Umbennenung vorerst Illegal).
So ein Quatsch. Da ist nichts Beleidigend oder Nazimäßig.
-Mohrenkopf Fabrikverkauf Preise
-Mohrenkopf Biskuit Rezept
usw., alles Umbenennen?
[de.wikipedia.org])
Echt jetzt, hört doch mal mit den ganzen Scheiß echt auf. Der link zeigt, was dann noch alles Umbenannt werden müsste.
Nun zerreißt mich (wie immer). Mir völlig Latte.

GLG.................Tramy1
Zitat
Tramy1
Hoffentlich Stopt ein Gericht noch das ganze (nicht alle Verfahren sind beendet und Juristisch gesehen, ist die Umbennenung vorerst Illegal).
So ein Quatsch. Da ist nichts Beleidigend oder Nazimäßig.
...
Echt jetzt, hört doch mal mit den ganzen Scheiß echt auf. Der link zeigt, was dann noch alles Umbenannt werden müsste.
Nun zerreißt mich (wie immer). Mir völlig Latte.

Na dann: Die Lesart, ob eine Aussage oder Bezeichnung rassistisch ist oder nicht, liegt nicht nur in der Perspektive der weißen Mehrheitsgesellschaft sondern vor allem in der Perspektive der Menschen, die durch diesen Rassismus betroffen sind. Für manche Menschen ist das natürlich zu hoch, andere wollen diesen guten alten Rassismus weiter pflegen, aber es ist gut und höchste Zeit, dass es hier und hoffentlich noch an viel mehr Orten endlich zu einer Umbenennung kommt. Da muss nicht jeder zustimmen, es reicht, wenn dies die politische Mehrheit, die darüber im Rahmen ihrer Zuständigkeit befindet, tut.
Zitat
Lopi2000
Zitat
Tramy1
Hoffentlich Stopt ein Gericht noch das ganze (nicht alle Verfahren sind beendet und Juristisch gesehen, ist die Umbennenung vorerst Illegal).
So ein Quatsch. Da ist nichts Beleidigend oder Nazimäßig.
...
Echt jetzt, hört doch mal mit den ganzen Scheiß echt auf. Der link zeigt, was dann noch alles Umbenannt werden müsste.
Nun zerreißt mich (wie immer). Mir völlig Latte.

Na dann: Die Lesart, ob eine Aussage oder Bezeichnung rassistisch ist oder nicht, liegt nicht nur in der Perspektive der weißen Mehrheitsgesellschaft sondern vor allem in der Perspektive der Menschen, die durch diesen Rassismus betroffen sind. Für manche Menschen ist das natürlich zu hoch, andere wollen diesen guten alten Rassismus weiter pflegen, aber es ist gut und höchste Zeit, dass es hier und hoffentlich noch an viel mehr Orten endlich zu einer Umbenennung kommt. Da muss nicht jeder zustimmen, es reicht, wenn dies die politische Mehrheit, die darüber im Rahmen ihrer Zuständigkeit befindet, tut.

Eigentlich bennent man keine Straßen nach etwas auf das man rassistisch herabblickt, daher verstehe ich wirklich nicht, was an dem Namen rassistisch sein soll.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Lopi2000
Na dann: Die Lesart, ob eine Aussage oder Bezeichnung rassistisch ist oder nicht, liegt nicht nur in der Perspektive der weißen Mehrheitsgesellschaft sondern vor allem in der Perspektive der Menschen, die durch diesen Rassismus betroffen sind.
Auch wenn dies gerne von den Betroffenen behauptet wird (nur wir sind betroffen und deswegen haben nur wir das zu definieren), so ist und bleibt dies falsch.

In einer demokratischen Gesellschaft entscheiden alle.
Nicht nur die Sehschwachen entscheiden, ob Brillen eine Krankenkassenleistung ist. Und auch nicht nur die Schüler und Lehrer machen allein Bildungspolitik, im Gegenteil, es gilt ja der gute alte Spruch bei CDU und SPD, dass Wahlen bei den Alten gewonnen werden, also haben diese auch dort sehr viel mitzuentscheiden.

Und auch beim Rassismusthema haben alle mit zureden. Historiker, Sprachforscher und andere Wissenschaftler können zum Beispiel, auch wenn sie weiss sind, sehr wertvolle Debattenbeiträge dazu abgeben, ob diese Straßenbenennung mit rassistischen Hintergrund erfolgte.
Zum Glück bildet dieses Forum volle Diversität und das Meinungsspektrum der Gesellschaft ab: So gut wie nur oder gar 100% Männer, ziemlich sicher deutscher Herkunft, überwiegend älter geprägt. Kurzum eben die, die immer ganz genau wissen, was gut und richtig ist. Ach und nicht vergessen: Bloß keine Veränderungen. Es ist ganz ganz wichtig, dass der Name so bleibt, weil es immer so war. Das reicht ja auch als Grund.

Berliner Linienchronik (+ Stationierungen/Werbungen/...) 1858-2026
Zitat
M48er
In einer demokratischen Gesellschaft entscheiden alle.
...
Und auch beim Rassismusthema haben alle mit zureden. Historiker, Sprachforscher und andere Wissenschaftler können zum Beispiel, auch wenn sie weiss sind, sehr wertvolle Debattenbeiträge dazu abgeben, ob diese Straßenbenennung mit rassistischen Hintergrund erfolgte.

Mitzureden haben schon alle und die Entscheidungen treffen dann in einer repräsentativ demokratischen Gesellschaft i.d.R. die zuständigen Gremien mittels ihrer demokratischen Legitimation. Bei der Entscheidung darüber, ob ein Begriff rassistisch ist oder nicht, ist aber aber natürlich wichtig, insbesondere die Menschen, die damit bezeichnet werden/wurden, zu hören, wie sie diesen Begriff empfinden.

Abgesehen davon handelt es sich auch nur um die amtliche Bezeichnung. Wenn also jemand weiterhin die alte Bezeichnung für die Straße oder den U-Bahnhof verwenden möchte, wird es ihm nicht verboten. Es würde nur in der Kommunikation natürlich komplizierter, wenn die amtliche Bezeichnung nicht verwendet wird. Irgendwann geht die Post dann halt als unzustellbar zurück oder - noch problematischer - Rettungsdienste finden die Adresse nicht. Ebenso wird niemandem verboten, bestimmte Menschen entsprechend dem bisherigen Straßennamen zu bezeichnen. Je nach Zielgruppe kann dies aber zu Irritationen oder Widerspruch führen.
Der neue Straßenname ist für manche abstoßend, zu lang, zu kurz, nicht berlinisch genug, nicht niedlich genug... und das ist gut so. Alle, die ihn hassen, sollen jedes Mal, wenn sie daran vorbeigehen, darüber nachdenken, welchen Anteil sie daran haben, dass der weiße Exzeptionalismus weiterbesteht und Rassismus und Intoleranz in Deutschland weiterhin Raum haben und welche Verantwortung jeder einzelne davon trägt.

IsarSteve
Ich kann ganz vielleicht noch verstehen, wenn man sich gegen Umbenennungen sträubt, wenn man selbst Unbequemlichkeiten wie Adressänderungen hat und eventuell sogar Kosten für neue Dokumente, Visitenkarten o.ä. hat. Aber wenn ich höre, dass es Menschen gibt, die von bestimmten Worten verletzt werden, warum muss ich mich dann wie ein bockiges Kleinkind hinwerfen und darauf bestehen, weiter M*straße, Z*schnitzel oder N*kuss zu sagen? Es bringt mir doch nullkommanull Nachteile, wenn ich ein bisschen Rücksicht nehme und zukünftig von Amostraße, Paprikaschnitzel und Schokokuss spreche.
Zitat
VvJ-Ente
Ich kann ganz vielleicht noch verstehen, wenn man sich gegen Umbenennungen sträubt, wenn man selbst Unbequemlichkeiten wie Adressänderungen hat und eventuell sogar Kosten für neue Dokumente, Visitenkarten o.ä. hat. Aber wenn ich höre, dass es Menschen gibt, die von bestimmten Worten verletzt werden, warum muss ich mich dann wie ein bockiges Kleinkind hinwerfen und darauf bestehen, weiter M*straße, Z*schnitzel oder N*kuss zu sagen? Es bringt mir doch nullkommanull Nachteile, wenn ich ein bisschen Rücksicht nehme und zukünftig von Amostraße, Paprikaschnitzel und Schokokuss spreche.

+1
Zitat
VvJ-Ente
Ich kann ganz vielleicht noch verstehen, wenn man sich gegen Umbenennungen sträubt, wenn man selbst Unbequemlichkeiten wie Adressänderungen hat und eventuell sogar Kosten für neue Dokumente, Visitenkarten o.ä. hat. Aber wenn ich höre, dass es Menschen gibt, die von bestimmten Worten verletzt werden, warum muss ich mich dann wie ein bockiges Kleinkind hinwerfen und darauf bestehen, weiter M*straße, Z*schnitzel oder N*kuss zu sagen? Es bringt mir doch nullkommanull Nachteile, wenn ich ein bisschen Rücksicht nehme und zukünftig von Amostraße, Paprikaschnitzel und Schokokuss spreche.

Ein großartiges Beispiel für den weißen Exzeptionalismus. Er glaubt, er könne andere Menschen beschimpfen, weil 1) ihre Gene nicht von hier stammen, 2) sie wahrscheinlich keine weiße Hautfarbe haben und 3) sogar einen anderen Gott verehren. Stellen wir uns vor, alle Menschen in Berlin wären schwarz und er wäre einer der wenigen pinkfarbenen ... und es gäbe eine Straße namens „Kleine Pinkies“.Jeden Tag, wenn er daran vorbeigeht, würde er sich daran erinnern, dass die schwarze Mehrheit ihn ausgelacht hat.

Aber jemanden dazu zu bringen, logisch und menschlich zu denken, ist viel schwieriger, als es scheint.

IsarSteve
Zitat
M48er
Zitat
Lopi2000
Na dann: Die Lesart, ob eine Aussage oder Bezeichnung rassistisch ist oder nicht, liegt nicht nur in der Perspektive der weißen Mehrheitsgesellschaft sondern vor allem in der Perspektive der Menschen, die durch diesen Rassismus betroffen sind.
Auch wenn dies gerne von den Betroffenen behauptet wird (nur wir sind betroffen und deswegen haben nur wir das zu definieren), so ist und bleibt dies falsch.

In einer demokratischen Gesellschaft entscheiden alle.
Nicht nur die Sehschwachen entscheiden, ob Brillen eine Krankenkassenleistung ist. Und auch nicht nur die Schüler und Lehrer machen allein Bildungspolitik, im Gegenteil, es gilt ja der gute alte Spruch bei CDU und SPD, dass Wahlen bei den Alten gewonnen werden, also haben diese auch dort sehr viel mitzuentscheiden.

Und auch beim Rassismusthema haben alle mit zureden. Historiker, Sprachforscher und andere Wissenschaftler können zum Beispiel, auch wenn sie weiss sind, sehr wertvolle Debattenbeiträge dazu abgeben, ob diese Straßenbenennung mit rassistischen Hintergrund erfolgte.

So ein Unsinn. Wir haben eine parlamentarische Demokratie. Da wählen wir Volksvertreter, die Interessen vertreten sollen, jedoch ihrem Gewissen verpflichtet sind. Der Bürger hat bei vielen Sachen ein Mitspracherecht, jedoch selten ein Entscheidungsrecht. Kassenleistungen werden per Gesetz beschlossen, Bildungspolitik ebenso. Kommt keine Mehrheit unter den Abgeordneten zustande, kann auch der Wähler an der Entscheidung nichts andern. Zumindest nicht so, wie es in einer direkten Demokratie möglich wäre.

Und dann sind viele Entscheidungen Aufgabe der Verwaltung. Hartz 4 kann man sich nicht selbst auszahlen. Einen Heil- und Kostenplan bewilligt nicht der Patient oder der Wähler.

Mitreden ist etwas anderes als mitentscheiden. Diskurs ist was anderes als Partizipation. Und Experten wie Historiker, Rassismusforscher, Ethnologen kommen in parlamentarischen Ausschüssen zu Wort wo dem Wähler gerade kein Rederecht eingeräumt wird.

Ich wüsste gerne, wo ich als Wähler entscheiden darf, dass dieser historisch unsägliche Straßenname endlich verschwindet.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.08.2025 21:28 von Florian Schulz.
Zitat
IsarSteve
Stellen wir uns vor, alle Menschen in Berlin wären schwarz und er wäre einer der wenigen pinkfarbenen ... und es gäbe eine Straße namens „Kleine Pinkies“.Jeden Tag, wenn er daran vorbeigeht, würde er sich daran erinnern, dass die schwarze Mehrheit ihn ausgelacht hat.

Aber jemanden dazu zu bringen, logisch und menschlich zu denken, ist viel schwieriger, als es scheint.
Inwiefern hat denn bitte die Mohrenstraße etwas mit Auslachen zu tun? Macht man sich bei der Invalidenstraße über Kriegsversehrte lustig?

Müssen jetzt eigentlich die ganzen Mohren-Apotheken auch ihren Namen ändern, wo doch die damalige Medizin aus dem nördlichen Afrika unserer weit voraus war und der Name daher kulturelle Aneignung war? Also das andere Extrem der Übernahme von kulturellen Merkmalen. Heißt das eigentlich, dass selbst Hildegard von Bingen von den Moslems abgeschrieben hat und wir daher nur die Medizin verwenden dürfen, die wir uns selbst ausgedacht haben, also Homöopathie?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
IsarSteve
Stellen wir uns vor, alle Menschen in Berlin wären schwarz und er wäre einer der wenigen pinkfarbenen ... und es gäbe eine Straße namens „Kleine Pinkies“.Jeden Tag, wenn er daran vorbeigeht, würde er sich daran erinnern, dass die schwarze Mehrheit ihn ausgelacht hat.

Stelle Dir mal vor, er sieht in dieser Straßenbenennung keinen höchstpersönlichen Angriff gegen sich, sondern eine Würdigung oder eine freundliche Erinnerung und freut sich darüber. Aber diese Vorstellung erscheint bei manchen Leuten nicht in das Weltbild zu passen.
Also nach Meinung der Politiker soll die Apotheke auch umbenannt, allerdings der Besitzer der Apothe angekündigt bis nach Karlsruhe ziehen zu wollen, weil die Apotheke schon langjährig da ist. Die Internetseiten sind sich nicht einig, mal ist von 1793 und mal von 1872 die Rede.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.08.2025 05:47 von schenkcs.
Das ist ja echt heftig, da hätten sich damals im Osten auch ein Haufen Kneipen umbennen müssen, die behielten ihre Namen meistens bis zum Ende oder Besitzerwechsel. Die Apotheke gehört ja nicht dem Bezirk.
Zitat
phönix
Zitat
IsarSteve
Stellen wir uns vor, alle Menschen in Berlin wären schwarz und er wäre einer der wenigen pinkfarbenen ... und es gäbe eine Straße namens „Kleine Pinkies“.Jeden Tag, wenn er daran vorbeigeht, würde er sich daran erinnern, dass die schwarze Mehrheit ihn ausgelacht hat.

Stelle Dir mal vor, er sieht in dieser Straßenbenennung keinen höchstpersönlichen Angriff gegen sich, sondern eine Würdigung oder eine freundliche Erinnerung und freut sich darüber. Aber diese Vorstellung erscheint bei manchen Leuten nicht in das Weltbild zu passen.

In deines passt ja offensichtlich nicht mal, dass dieses Wort negativ belastet ist. Und das willst du dann als Würdigung verkaufen.
Woher weißt du denn, dass jemand so denken sollte?

Berliner Linienchronik (+ Stationierungen/Werbungen/...) 1858-2026
Zitat
Nordender
Das ist ja echt heftig, da hätten sich damals im Osten auch ein Haufen Kneipen umbennen müssen, die behielten ihre Namen meistens bis zum Ende oder Besitzerwechsel. Die Apotheke gehört ja nicht dem Bezirk.

Lesen will gelernt sein: natürlich kann jemand die Meinung haben, dass ein Unternehmensname nicht mehr zeitgemäß ist und deshalb geändert werden muss. Aber solange es sich nicht um die Inhaber:in handeln, kann diese Person z.B. empfehlen, diesen antiquierten Unternehmensnamen in die individuellen Kaufentscheidungen einzubeziehen, aber eine zwangsweise Umbenennung wird es wohl kaum geben. Ich finde auch, dass die Apotheke sich einen neuen Namen geben sollte und würde deshalb i.d.R: darauf verzichten, ihre Dienste in Anspruch zu nehmen.
Zitat
485er-Liebhaber

In deines passt ja offensichtlich nicht mal, dass dieses Wort negativ belastet ist. Und das willst du dann als Würdigung verkaufen.
Woher weißt du denn, dass jemand so denken sollte?


Wenn wir eine PoC-Straße hätten, müsste die auch bald umbenannt werden. Solange sich am Rassismus nichts ändert, verschleißen die neuen wertschätzenderen Begriffe sehr schnell und werden dann wieder negativ konnotiert.

Vielleicht wäre es sinnvoller etwas an der negativen Belastung zu ändern.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.08.2025 07:52 von PassusDuriusculus.
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