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Neue Straßenbahnwagen für Berlin
geschrieben von Harald Tschirner 
Zitat
Heidekraut
Kein Tourist wird auf die nächste Bahn warten.

Zumal ja spätestens Mitte nächsten Jahres vermutlich ohnehin keine anderen mehr auf der M4 zu erwarten sind ...

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat
Philipp Borchert
Dann hätte das die BVG aber auch zugunsten der Fahrgäste lösen können. Kein Aufkleber, keine Automaten, aber auch keinesfalls Kontrollen in diesen Fahrzeugen

Ich meine, anfangs irgendwo vernommen zu haben, die Fahrt in diesen Zügen sei kostenlos, da sie ohne Fahrkartenautomaten unterwegs sind und war entsprechend erstaunt, als ich die Hinweise darauf gesehen habe.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Heidekraut
Wenn man nicht ein Fahrkartenhäuschen direkt an der Haltestelle auf den Alex stellt, sind die Automaten im Bahnhof, der derzeit außerdem kaum noch zugänglich ist, wegen Renovierungsarbeiten, kein Argument.

Zumal man ja oft auch extra den Bahnsteig erklimmen muss. Das war früher besser, als es noch Automaten in den Empfangsgebäuden gab. Besonders, wenn man mit dem Fahrrad oder einer anderen Traglast unterwegs ist, kann das sehr umständlich werden. Da kann man ja noch froh sein, dass sich die Automaten meist in der Nähe der Treppe befinden und nicht am anderen Ende des Bahnsteiges aufgestellt worden sind, um den Fahrkartenkunden mit einem noch weiteren Fußweg zu bestrafen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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Lopi2000
Angesichts der geringen Bedeutung, die der Barverkauf in den Bahnen inzwischen nur noch hat, sehe ich darin eher ein rechtliches und theoretisches Problem als ein faktisches. Vor 5 Jahren kam es noch häufiger vor, dass es kurze Schlangen vor den Automaten in der Bahn gab und im Tagesverkehr wurde geschätzt an jeder 3.-5. Haltestelle ein Ticket verkauft, so dass es sich nicht anbot, ummittelbar vor dem Automaten zu stehen. Inzwischen ist es gefühlt eher jede 3.-5. Fahrt (oder noch seltener), bei der ich erlebe, dass die Automaten noch genutzt werden.

Ist das in Berlin so? Ich bin dort ja in letzter Zeit weniger in der Straßenbahn unterwegs. Aber in anderen Städten bin ich doch erstaunt, wie viele Leute noch zu den Automaten gehen oder zumindest einen im Vorverkauf erworbenen Fahrschein entwerten.
Zitat
Alter Köpenicker
Da kann man ja noch froh sein, dass sich die Automaten meist in der Nähe der Treppe befinden und nicht am anderen Ende des Bahnsteiges aufgestellt worden sind, um den Fahrkartenkunden mit einem noch weiteren Fußweg zu bestrafen.

ach, ich durfte vor Jahren schon Fußmärsche über den ganzen Bahnsteig machen, weil entgegen der damaligen Beförderungsbedingungen nur der Automat am anderen Ende des Bahnsteigs Scheine annehmen konnte.
Zitat
Jumbo
Aber in anderen Städten bin ich doch erstaunt, wie viele Leute noch zu den Automaten gehen oder zumindest einen im Vorverkauf erworbenen Fahrschein entwerten.

Zuvor gekaufte Fahrscheine, die im Bus oder in der Straßenbahn entwertet werden, ist auch in Berlin noch ein Thema. Sehe ich oft genug. Das sind vermutlich die, die den ÖPNV als C-Ebene nutzen (und nicht prinzipiell für eigene Wege ablehnen) und die, die nur selten irgendwo hin wollen. Die nutzen die geringfügig günstigeren Mehrfachfahrscheine.

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
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Philipp Borchert
Zitat
Jumbo
Aber in anderen Städten bin ich doch erstaunt, wie viele Leute noch zu den Automaten gehen oder zumindest einen im Vorverkauf erworbenen Fahrschein entwerten.

Zuvor gekaufte Fahrscheine, die im Bus oder in der Straßenbahn entwertet werden, ist auch in Berlin noch ein Thema. Sehe ich oft genug.

Mir fällt es auf der Linie 88 besonders häufig auf. Als dort noch Fahrscheine verkauft worden sind, beobachtete ich oft, wie Fahrgäste sich eine Zehnerkarte kauften.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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Jumbo
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Lopi2000
Angesichts der geringen Bedeutung, die der Barverkauf in den Bahnen inzwischen nur noch hat, sehe ich darin eher ein rechtliches und theoretisches Problem als ein faktisches. Vor 5 Jahren kam es noch häufiger vor, dass es kurze Schlangen vor den Automaten in der Bahn gab und im Tagesverkehr wurde geschätzt an jeder 3.-5. Haltestelle ein Ticket verkauft, so dass es sich nicht anbot, ummittelbar vor dem Automaten zu stehen. Inzwischen ist es gefühlt eher jede 3.-5. Fahrt (oder noch seltener), bei der ich erlebe, dass die Automaten noch genutzt werden.

Ist das in Berlin so? Ich bin dort ja in letzter Zeit weniger in der Straßenbahn unterwegs. Aber in anderen Städten bin ich doch erstaunt, wie viele Leute noch zu den Automaten gehen oder zumindest einen im Vorverkauf erworbenen Fahrschein entwerten.
Der Barverkauf hat auch in Berlin noch eine relevante Bedeutung. In der Straßenbahn sind die Zahlen zwar geringer, weil die letzte Automatengeneration schon viele potentielle Kunden vergrault hat.
Ich gehe fest davon aus, dass die BVG verstärkt auf den Handy-Vertrieb setzen wird, aber dabei wird sie manche Kunden verlieren oder Graufahrer erzeugen.

Meine Prognose:: Bei den Urbanlinern wird der Druck auf vernünftige Vertriebslösungen so groß werden, dass die Politik und Druck der Medien dies nach der Wahl im Sinne der Kunden regelt.
Zitat
Tagesspiegel
Auf Fahrkartenautomaten hat die BVG verzichtet, es gibt nur Entwerter. Automaten lohnen sich laut BVG nicht mehr. Im Schnitt werden pro Tag in Straßenbahnen mit Automaten nur noch 7 Tickets aus Papier verkauft. Dafür wurde die Zahl der „Verkaufsstellen“ entlang der M4 deutlich erhöht. Diese zwölf Kioske sind durchschnittlich 350 Meter von den Haltestellen entfernt.

[www.tagesspiegel.de]

Ich habe das Gefühl hier wird ein Problem herbeigeredet.
Zitat
marc-j
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Tagesspiegel
Auf Fahrkartenautomaten hat die BVG verzichtet, es gibt nur Entwerter. Automaten lohnen sich laut BVG nicht mehr. Im Schnitt werden pro Tag in Straßenbahnen mit Automaten nur noch 7 Tickets aus Papier verkauft. Dafür wurde die Zahl der „Verkaufsstellen“ entlang der M4 deutlich erhöht. Diese zwölf Kioske sind durchschnittlich 350 Meter von den Haltestellen entfernt.

[www.tagesspiegel.de]

Ich habe das Gefühl hier wird ein Problem herbeigeredet.

Die Automaten in der Straßenbahn wurden in den 90ern für die Tatras (und später GT6) angeschafft und später in die Flexity umgesetzt. Sie nehmen nur Münzen an und sind meist "außer Betrieb", "bitte passend zahlen" oder lassen ohne angezeigte Störung den Großteil der 2€-Münzen durchfallen. Es ist also ein großer Erfolg dem Ding überhaupt erfolgreich einen Fahrschein zu entlocken. Insofern ist es kein Wunder, dass die Automaten kaum etwas verkaufen. Mit Einführung der Flexity sollte eigentlich eine neue Automatengeneration Einzug erhalten. Nachdem das Ganze gescheitert ist, hat die BVG das Thema einfach ausgesessen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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Jay
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marc-j
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Tagesspiegel
Auf Fahrkartenautomaten hat die BVG verzichtet, es gibt nur Entwerter. Automaten lohnen sich laut BVG nicht mehr. Im Schnitt werden pro Tag in Straßenbahnen mit Automaten nur noch 7 Tickets aus Papier verkauft. Dafür wurde die Zahl der „Verkaufsstellen“ entlang der M4 deutlich erhöht. Diese zwölf Kioske sind durchschnittlich 350 Meter von den Haltestellen entfernt.

[www.tagesspiegel.de]

Ich habe das Gefühl hier wird ein Problem herbeigeredet.

Die Automaten in der Straßenbahn wurden in den 90ern für die Tatras (und später GT6) angeschafft und später in die Flexity umgesetzt. Sie nehmen nur Münzen an und sind meist "außer Betrieb", "bitte passend zahlen" oder lassen ohne angezeigte Störung den Großteil der 2€-Münzen durchfallen. Es ist also ein großer Erfolg dem Ding überhaupt erfolgreich einen Fahrschein zu entlocken. Insofern ist es kein Wunder, dass die Automaten kaum etwas verkaufen. Mit Einführung der Flexity sollte eigentlich eine neue Automatengeneration Einzug erhalten. Nachdem das Ganze gescheitert ist, hat die BVG das Thema einfach ausgesessen.

Wie sieht das eigentlich das Gericht? Wie oft muss man bei kaputtem Automaten die Bahn verlassen und den nächsten Zug nehmen ohne dass man schwarz fährt? Wie ist das bei einem 20min-Takt?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Es hiess doch beim nächsten Umstieg Fahrkarte lösen. Übrigens waren die Dinger sogar in einigen Reko-Triebwagen kurz montiert.
Zitat
Nemo

Wie sieht das eigentlich das Gericht? Wie oft muss man bei kaputtem Automaten die Bahn verlassen und den nächsten Zug nehmen ohne dass man schwarz fährt? Wie ist das bei einem 20min-Takt?

Ein Gericht wird das vermutlich stark vom Einzelfall abhängig machen. Wer ansonsten regelmäßig mit seinem Handy Einkäufe bezahlt, von dem wird man eher einen Handyticketkauf erwarten als bei einem minderjährigen Auszubildenden oder bei einem Rentner.

Bei einem defekten Automaten muss man gar nicht die Bahn verlassen. Hier geht's aber um strukturell fehlende Automatenm



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.07.2026 20:16 von M48er.
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M48er
Zitat
Nemo

Wie sieht das eigentlich das Gericht? Wie oft muss man bei kaputtem Automaten die Bahn verlassen und den nächsten Zug nehmen ohne dass man schwarz fährt? Wie ist das bei einem 20min-Takt?

Ein Gericht wird das vermutlich stark vom Einzelfall abhängig machen. Wer ansonsten regelmäßig mit seinem Handy Einkäufe bezahlt, von dem wird man eher einen Handyticketkauf erwarten als bei einem minderjährigen Auszubildenden oder bei einem Rentner.

Bei einem defekten Automaten muss man gar nicht die Bahn verlassen. Hier geht's aber um strukturell fehlende Automatenm

Muss ich leider widersprechen. Trotz nachweislich Defekten Automaten, sollte ich zahlen, was ich bis heute nicht machte. Auch das Gericht war es egal erst recht, in den AGB stehenden Textes, wenn Automat Defekt ist, beim Umsteigen dann eine Fahrkarte holen. Alles gekauft und in der Sache Betrüger bei der BVG, wo die AGB (ich nenne diese jetzt mal so) dann nicht gelten und die gekaufte Justiz das auch Egal ist.
Hauptsache die B VG kann Kassieren. Aber bin noch nicht am Ende, gehe alles rechtlichen Wege, um der BVG und der korrupten Justiz zu zeigen, das Gesetze für alle Gelten und erst recht die AGB der BVG. Ohne Ausnahme. Es ist aber nicht unbekannt, das so bei Tausenden verfahren wird.

GLG.................Tramy1
U.N.V.E.U. + EKI
Zitat
Tramy1
Aber bin noch nicht am Ende, gehe alles rechtlichen Wege, um der BVG und der korrupten Justiz zu zeigen, das Gesetze für alle Gelten und erst recht die AGB der BVG. Ohne Ausnahme. Es ist aber nicht unbekannt, das so bei Tausenden verfahren wird.

Auf welche "AGB" willst Du Dich denn dabei berufen? In der aktuellen VBB-Tarif-Broschüre findet sich diese Regelung, die zumindest früher mal auf den Fahrkartenautomaten stand, nicht mehr. Die Logik ist inzwischen, dass die überwiegende Mehrheit der Fahrgäste die Tickets nicht erst beim Einsteigen in die Bahn erwirbt, sondern schon vorher welche hat. Insofern ist es völlig nachvollziehbar, dass ein Unternehmen, das auch wirtschaftlich arbeiten soll und muss, seine Vertriebswege dahingehend optimiert.

Im Normalfall sind der Weg zur Verkaufsstelle, langfristig laufende Zeitkartenverträge, ein großes Fahrscheinspektrum, das per App erworben werden kann und die zahlreichen stationären Automaten schon ein ziemlich umfassendes Angebot, dem man sich schon aktiv verweigern muss, um dann in die Not zu kommen, fahren zu wollen, ohne einen Fahrschein zu haben.

Ein neues Problem entsteht jetzt, wenn in 99% der Bahnen Fahrkartenautomaten vorhanden sind und nur in einzelnen keine. Theoretisch ist dadurch, dass an Bahnen mit Automaten über der entsprechenden Tür in Nähe des Automaten "Tickets" steht und auf den neuen Bahnen dieses Wort nirgends steht, je beides erkennbar, dass es in dieser Bahn eben keinen gibt, Neben den Türen steht bei allen Bahnen, dass man nur mit Fahrschein mitfahren darf. In Kombination aus beidem verbietet sich der Einstieg für Menschen ohne Ticket schon durch diese Beschriftungen.
Zitat
Jay
Die Automaten in der Straßenbahn wurden in den 90ern für die Tatras (und später GT6) angeschafft und später in die Flexity umgesetzt. Sie nehmen nur Münzen an und sind meist "außer Betrieb", "bitte passend zahlen" oder lassen ohne angezeigte Störung den Großteil der 2€-Münzen durchfallen. Es ist also ein großer Erfolg dem Ding überhaupt erfolgreich einen Fahrschein zu entlocken. Insofern ist es kein Wunder, dass die Automaten kaum etwas verkaufen. Mit Einführung der Flexity sollte eigentlich eine neue Automatengeneration Einzug erhalten. Nachdem das Ganze gescheitert ist, hat die BVG das Thema einfach ausgesessen.

Ja, die neue Automatengeneration wurde in jahrelangen arbeitsintensiven Ausschreibungsvorgängen nach allen bürokratischen Regularien der Berliner Landeshaushaltsordnung EU-konform europaweit ausgeschrieben, nach vielen Querelen endlich ein Unternehmen beauftragt, die Prototypen gefertigt, getestet, geändert, getestet, geändert, getestet, mit allen möglichen Interessenverbänden abgestimmt und danach wieder verändert, getestet ...
Letztlich wurden serienreife Geräte bestellt und angezahlt. Ausgerechnet danach ging das beauftragte Unternehmen wie so viele in Konkurs. Wie hoch die Verluste waren, wurde nie bekannt.
Parallel dazu unterhält die BVG eine eigene Automatenwerkstatt mit Dutzenden Mitarbeitern, die schon mehrmals den Standort wechseln musste. Die jetzt aktiven Geräte haben mit dem Original vor 30 Jahren nur noch das Gehäuse gemeinsam. Alles andere wurde teilweise mehrfach ausgetauscht, um die Apparate regelkonform und sicher weiter am Leben zu erhalten.
Letztlich eine Entscheidung des Aufgabenträgers und des VBB, welche Fahrausweise wo zu erwerben sein müssen.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Ja, die neue Automatengeneration wurde in jahrelangen arbeitsintensiven Ausschreibungsvorgängen nach allen bürokratischen Regularien der Berliner Landeshaushaltsordnung EU-konform europaweit ausgeschrieben, nach vielen Querelen endlich ein Unternehmen beauftragt, die Prototypen gefertigt, getestet, geändert, getestet, geändert, getestet, mit allen möglichen Interessenverbänden abgestimmt und danach wieder verändert, getestet ...
Letztlich wurden serienreife Geräte bestellt und angezahlt. Ausgerechnet danach ging das beauftragte Unternehmen wie so viele in Konkurs.

Da hat bzw. wurde ja tatsächlich einer zu Tode getestet; dieses Prozedere hätte man wohl vorher testen sollen. Vielleicht sollte man auch mal testen, ob das andere Interessenten von Fahrkartenautomaten genauso handhaben.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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Tramy1
Trotz nachweislich Defekten Automaten, sollte ich zahlen, was ich bis heute nicht machte. Auch das Gericht war es egal erst recht, in den AGB stehenden Textes, wenn Automat Defekt ist, beim Umsteigen dann eine Fahrkarte holen. Alles gekauft und in der Sache Betrüger bei der BVG, wo die AGB (ich nenne diese jetzt mal so) dann nicht gelten und die gekaufte Justiz das auch Egal ist.
Hauptsache die B VG kann Kassieren. Aber bin noch nicht am Ende, gehe alles rechtlichen Wege, um der BVG und der korrupten Justiz zu zeigen, das Gesetze für alle Gelten und erst recht die AGB der BVG.

Solltest Du Dich vor Gericht in einer ähnlichen Weise ausgedrückt haben, wie Du es hier im Forum zu tun pflegst, wäre es denkbar, dass es zu Missverständnissen gekommen ist.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Ob sich solche Hinweise jetzt an jeder M4-Haltestelle finden (gesehen Hst. U-Bhf. Alexanderplatz Richtung Hackescher Markt)?



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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Ja, am Alex wird man 24 Stunden am Tag Fahrkarten kaufen können. Aber was ist mit Hohenschönhausen um 23:30 Uhr?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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