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Neuauslage der Pläne für die Straßenbahn über Ostkreuz (Tram21)
geschrieben von Nemo 
Zitat
def

Da kann man nur hoffen, dass möglichst viele davon Teil eine orchestrierten Kampagne und deshalb wortgleich sind, und man sie durch Zusammenfassen und/oder Copy+Paste-Antworten abhandeln kann.

Nach meinem Kenntnisstand ist das so.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
def
Zitat
Slighter
Laut dem Artikel ist eine hohe dreistellige Anzahl an Einwendungen gegen die Planfeststellungsunterlagen eingegangen. Damit dürfte die Verwaltung gut zu tun haben. Anhörung im Herbst ist insofern vielleicht sogar noch harmlos.

Da kann man nur hoffen, dass möglichst viele davon Teil eine orchestrierten Kampagne und deshalb wortgleich sind, und man sie durch Zusammenfassen und/oder Copy+Paste-Antworten abhandeln kann.

Nachdem seinerzeit entsprechende Aufrufe und auch Musterbriefe im Netz kursierten, nehme ich schon an bzw. hoffe sogar darauf, dass dem so sein möge. Mehrarbeit und Zeitverzug bewirken derlei Masseneinwendungen aber dennoch - genau das ist nämlich leider auch deren primäres Ziel, nicht die sachliche Diskussion um die konkrete Ausgestaltung des Vorhabens... :-(

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Nachdem seinerzeit entsprechende Aufrufe und auch Musterbriefe im Netz kursierten, nehme ich schon an bzw. hoffe sogar darauf, dass dem so sein möge. Mehrarbeit und Zeitverzug bewirken derlei Masseneinwendungen aber dennoch - genau das ist nämlich leider auch deren primäres Ziel, nicht die sachliche Diskussion um die konkrete Ausgestaltung des Vorhabens... :-(

Wer es noch etwas umständlicher machen will, fordert gleich dazu aufgefordert, einen vorgebenen Serienbrief nicht einfach 1:1 zu unterschreiben und abzuschicken, sondern ihn mir individuellen Betroffenheiten zu "garnieren", wodurch eine Stapelverarbeitung bei der Abwägung besonders aufwändig wird.

Noch perfider ist es, in dem absehbar entstehenden Stapel ein paar ähnlich aussehende Serienbriefe mit wichtigen ergänzenden abwägungsrelevanten Inhalten zu ergänzen. Zusätzliches Ziel ist dann, dass in diesem Briefberg früher oder später betriebsblind wichtige Inhalte untergehen und man gute Ansatzpunkte hat, die Planung auf dem Klageweg zum Kippen zu bringen.
Zitat
Lopi2000
Zitat
Arnd Hellinger
Nachdem seinerzeit entsprechende Aufrufe und auch Musterbriefe im Netz kursierten, nehme ich schon an bzw. hoffe sogar darauf, dass dem so sein möge. Mehrarbeit und Zeitverzug bewirken derlei Masseneinwendungen aber dennoch - genau das ist nämlich leider auch deren primäres Ziel, nicht die sachliche Diskussion um die konkrete Ausgestaltung des Vorhabens... :-(

Wer es noch etwas umständlicher machen will, fordert gleich dazu aufgefordert, einen vorgebenen Serienbrief nicht einfach 1:1 zu unterschreiben und abzuschicken, sondern ihn mir individuellen Betroffenheiten zu "garnieren", wodurch eine Stapelverarbeitung bei der Abwägung besonders aufwändig wird.

Noch perfider ist es, in dem absehbar entstehenden Stapel ein paar ähnlich aussehende Serienbriefe mit wichtigen ergänzenden abwägungsrelevanten Inhalten zu ergänzen. Zusätzliches Ziel ist dann, dass in diesem Briefberg früher oder später betriebsblind wichtige Inhalte untergehen und man gute Ansatzpunkte hat, die Planung auf dem Klageweg zum Kippen zu bringen.

Die Auswertung bzw. Vorsortierung solcher Briefe wäre eigentlich eine typische Aufgabe für künstliche Intelligenz. Aber ich fürchte, in Berlin wird man es eher ausdrucken, abheften und einzeln durcharbeiten.
Zitat
Lopi2000
Zitat
Arnd Hellinger
Nachdem seinerzeit entsprechende Aufrufe und auch Musterbriefe im Netz kursierten, nehme ich schon an bzw. hoffe sogar darauf, dass dem so sein möge. Mehrarbeit und Zeitverzug bewirken derlei Masseneinwendungen aber dennoch - genau das ist nämlich leider auch deren primäres Ziel, nicht die sachliche Diskussion um die konkrete Ausgestaltung des Vorhabens... :-(

Wer es noch etwas umständlicher machen will, fordert gleich dazu aufgefordert, einen vorgebenen Serienbrief nicht einfach 1:1 zu unterschreiben und abzuschicken, sondern ihn mir individuellen Betroffenheiten zu "garnieren", wodurch eine Stapelverarbeitung bei der Abwägung besonders aufwändig wird.

Noch perfider ist es, in dem absehbar entstehenden Stapel ein paar ähnlich aussehende Serienbriefe mit wichtigen ergänzenden abwägungsrelevanten Inhalten zu ergänzen. Zusätzliches Ziel ist dann, dass in diesem Briefberg früher oder später betriebsblind wichtige Inhalte untergehen und man gute Ansatzpunkte hat, die Planung auf dem Klageweg zum Kippen zu bringen.

Richtig, Lopi, aber musst Du hier jetzt unbedingt der Klientel in Mahlsdorf, Kreuzkölln und Moalottenburg ihre Sabotageanleitung für die drei jetzt ins PFV gehenden Projekte gratis auf dem Silbertablett servieren...? :-)

Bedenke: Lesen kann dieses Forum jedes der deutschen Schriftsprache kundige Wesen mit Internetzugang nämlich auch, ohne registriert oder eingeloggt zu sein.

Viele Grüße
Arnd



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.08.2025 18:04 von Arnd Hellinger.
Zitat
Arnd Hellinger
Richtig, Lopi, aber musst Du hier jetzt unbedingt der Klientel in Mahlsdorf, Kreuzkölln und Moalottenburg ihre Sabotageanleitung für die drei jetzt ins PFV gehenden Projekte gratis auf dem Silbertablett servieren...? :-)

Och, das passiert ja auch so genug, sagt mir meine Berufserfahrung als Stadtplaner. Ich bin allerdings auch optimistisch, was den Hinweis von def zur KI angeht, gerade dieses bisweilen recht große Problem lässt sich damit in der Tat ganz gut bewältigen.
Zitat
Arnd Hellinger
Ich sehe im Falle der 21 nämlich irgendwo schon die Schwierigkeit der Gratwanderung, weil hier ja anders als etwa in S Marzahn tatsächlich schon seit mehreren Jahren sehr konkret Ersatz geplant ist. Steckte man da jetzt nochmal die im Raum stehenden 3.500.000,-- € in die Erneuerung der Bestandsstrecke und bekäme dann ein paar Wochen nach Baubeginn doch den PFB für die Neubaustrecke, wäre das - nun ja - außerhalb der Verkehrsbubble halt auch nicht ganz so leicht darstellbar.
Das Dumme ist einfach diese Geheimniskrämerei, die um die Probleme mit dem "PFV Tram Ostkreuz" veranstaltet wird: Welche Bedenken hat denn jetzt z, B. die Feuerwehr in welchem Planungsstadium geäußert und wie wurde von BVG und beauftragtem Planungsbüro darauf wann reagiert? Wie (zeit-)aufwendig ist denn die angeblich jetzt plötzlich notwendige Umplanung der Fahrleitungsanlage wirklich? Wogegen genau richten sich von Anwohnenden vorgebrachte Einwände und warum konnten diese bisher weder erwidert noch in einem Erörterungstermin behandelt oder gar entschieden werden? Sind BVG und Planfeststellungsabteilung von SanMVKU für die Bearbeitung der vielen Projekte überhaupt hinreichend mit Sach- sowie Personalmitteln ausgestattet?

Ich denke es war ein riesiger Fehler, dass der früher bereits vorhandene direkte Straßenbahnanschluss an den Bahnhof Ostkreuz gekappt wurde.
Ich rede von der Einstellung der dort bis 1993 verkehrenden Linie 82. Bis zur Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße fuhr sie fast die gleiche Strecke wie die "21".

Die ganzen Betriebe, die es entlang der Strecke gab, gingen kaputt, mithin fielen viele Arbeitsplätze weg. Für die Beförderung der Fahrgäste genügte zwar fortan eine der beiden Tram-Linien, man hätte aber etwas vorausschauender handeln können! Denn das kilometerlange Brachgelände der 1990er-Jahre in Rummelsburg bis zum Bhf. Ostkreuz ist heute fast komplett bebaut, enorm viele Wohnungen entstanden, sogar im ehemaligen Knast entstanden Wohnungen. Der Tram-Bedarf ist heute wieder angestiegen. Man hätte die Gleise der Tram 82 samt großzügiger Wendeschleife am südlichen Ostkreuz-Ausgang bis zur Fertigstellung der schwierigen Heranführung der "21" an den Bahnhof erhalten und sanieren müssen, in die Umgestaltung der Hauptstraße und des südliche Bahnhofsvorplatzes mit einbeziehen und auch für die Zukunft fit machen können. Die dortige Haltestelle ist heute stark von Umsteigern refrenquiert (zu dem ab 1995 ersatzweise hierher verlängerten Bus 194, sowie zum M43 und 347). Nur nebenbei: Die temporäre Anti-A100-Disko am Markgrafendamm Ecke Hauptstraße, wo auch Leute tanzend gegen die Autobahn demonstrieren dürfen, die nicht im Kiez wohnen, hätte einen prima Tram-Anschluss mit der "82" gehabt...

Fazit: Mit einer erhaltenen Tram 82 hätte man die ganzen Jahre einen direkten Straßenbahnanschluss ans Ostkreuz gehabt und könnte den Anwohner-Scherereien an der Sonntagstraße und sonstigen Schwierigkeiten etwas entspannter zusehen!

Die Bahnbrücke über die Karlshorster Straße wurde vor einigen Jahren erneuert und genauso schmal wieder aufgebaut wie sie vorher war, nämlich nicht mit zwei sondern weiterhin nur einem Tram-Gleis unter der Brücke. Soll das so bleiben? Wie sollen hier die Kapazitäten für die Zukunft gesteigert werden?

Herzliche Grüße von
'Möckernbrücke'
Dipl.-Fahrgast h.c.
Zitat
Möckernbrücke
Die Bahnbrücke über die Karlshorster Straße wurde vor einigen Jahren erneuert und genauso schmal wieder aufgebaut wie sie vorher war, nämlich nicht mit zwei sondern weiterhin nur einem Tram-Gleis unter der Brücke. Soll das so bleiben? Wie sollen hier die Kapazitäten für die Zukunft gesteigert werden?

Nach Fertigstellung des 17. Bauabschnitts der BAB A100 verbleibt dort nur ein geringerer Fußgänger-, Fahrrad- und lokaler Auto- und Lieferverkehr. Also hat der damalige Senat in weiser Voraussicht entschieden, sich nicht finanziell am Neubau der Bahnbrücken zu beteiligen. Bei der 1:1 Erneuerung trug nach Eisenbahnkreuzungsgesetz die Deutsche Bahn allein die Kosten.

Die Straßenbahn-Gleisschleife Ostkreuz lag übrigens auf privatem Grund und Boden, das nach dem Einigungsvertrag von 1990 zurück übertragen werden musste.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim


Nach Fertigstellung des 17. Bauabschnitts der BAB A100 verbleibt dort nur ein geringerer Fußgänger-, Fahrrad- und lokaler Auto- und Lieferverkehr. Also hat der damalige Senat in weiser Voraussicht entschieden, [...]

Ich mag diese Ironie...
Wieso stellst du das in Frage? Die parallel zur im 5-Minutentakt bedienten Ringbahn sowie zur A100 liegende Silbersteinstraße ist doch auch ein Hort des Friedens, mit bester Luft und nur geringem, lokalen Verkehr. Oh, wait
..
Zitat
Möckernbrücke


Ich denke es war ein riesiger Fehler, dass der früher bereits vorhandene direkte Straßenbahnanschluss an den Bahnhof Ostkreuz gekappt wurde.
Ich rede von der Einstellung der dort bis 1993 verkehrenden Linie 82. Bis zur Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße fuhr sie fast die gleiche Strecke wie die "21".

Die ganzen Betriebe, die es entlang der Strecke gab, gingen kaputt, mithin fielen viele Arbeitsplätze weg. Für die Beförderung der Fahrgäste genügte zwar fortan eine der beiden Tram-Linien, man hätte aber etwas vorausschauender handeln können! Denn das kilometerlange Brachgelände der 1990er-Jahre in Rummelsburg bis zum Bhf. Ostkreuz ist heute fast komplett bebaut, enorm viele Wohnungen entstanden, sogar im ehemaligen Knast entstanden Wohnungen. Der Tram-Bedarf ist heute wieder angestiegen. Man hätte die Gleise der Tram 82 samt großzügiger Wendeschleife am südlichen Ostkreuz-Ausgang bis zur Fertigstellung der schwierigen Heranführung der "21" an den Bahnhof erhalten und sanieren müssen, in die Umgestaltung der Hauptstraße und des südliche Bahnhofsvorplatzes mit einbeziehen und auch für die Zukunft fit machen können. Die dortige Haltestelle ist heute stark von Umsteigern refrenquiert (zu dem ab 1995 ersatzweise hierher verlängerten Bus 194, sowie zum M43 und 347). Nur nebenbei: Die temporäre Anti-A100-Disko am Markgrafendamm Ecke Hauptstraße, wo auch Leute tanzend gegen die Autobahn demonstrieren dürfen, die nicht im Kiez wohnen, hätte einen prima Tram-Anschluss mit der "82" gehabt...

Fazit: Mit einer erhaltenen Tram 82 hätte man die ganzen Jahre einen direkten Straßenbahnanschluss ans Ostkreuz gehabt und könnte den Anwohner-Scherereien an der Sonntagstraße und sonstigen Schwierigkeiten etwas entspannter zusehen!


In den DDR.Planungen zum Ostkreuz (Modell 1987 im damaligen Hbf ausgestellt) war die Schleife schon nicht mehr enthalten, sondern Gleise unter einer neuen Brücke über die dann wohl bereitere Hauptstraße angedeutet.
Die Schleife war zeitweise schon mal lange außer Betrieb. Nach Sanierung der Oberleitung wurde sie wieder genutzt.
Ich nehme an sie war auch nicht Tatra-tauglich.
Man kann mit den Neubauplänen Ostkreuz vielleicht eine neue Schleife am Markgrafendamm vermuten.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.08.2025 11:52 von Nordender.
@Nordender und Mario: Vielen Dank für die interessanten Details!

Herzliche Grüße von
'Möckernbrücke'
Dipl.-Fahrgast h.c.
Was diese Schleife betrifft: die war doch ohnehin ein bisschen in die falsche Richtung aus jetziger Sicht. Man hätte also zur besseren Ostkreuz-Anbindung entweder die Linien aus Richtung Friedrichshain und Rummelsburg dort brechen oder immer den Umweg über die Schleife in Kauf nehmen müssen. Eine Weiterführung der Strecke wäre auch schwierig gewesen, selbst wenn man das beim Ostkreuz-Umbau berücksichtigt hätte.
@Krumme Lanke: Ja, schon, aber diese direkte Umsteigemöglichkeit Tram-Ostkreuz noch zu erhalten, zumindest für die Leute aus Richtung Rummelsburg, wäre doch eine gute Übergangslösung gewesen, statt für Jahrzehnte (seit 1993) ohne. Wer weiß, wie lange die Diskussionen in der Sonntagstraße noch anhalten.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.08.2025 20:01 von Möckernbrücke.
Zitat
Möckernbrücke
@Krumme Lanke: Ja, schon, aber diese direkte Umsteigemöglichkeit Tram-Ostkreuz noch zu erhalten, zumindest für die Leute aus Richtung Rummelsburg, wäre doch eine gute Übergangslösung gewesen, statt für Jahrzehnte (seit 1993) ohne. Wer weiß, wie lange die Diskussionen in der Sonntagstraße noch anhalten.

Wie hätte das funktionieren sollen? Abgesehen davon, dass der Umsteigeweg nicht gerade kurz war, liegen die Fahrgastpotenziale eher im Friedrichshainer Teil der 21er-Strecke, während die Verdichtung zur Bedienung der Schleife im Rummelsburger Abschnitt hätte stattfinden müssen. Und wenn wir uns mal 20 Jahre zurückerinnern, dann stand die gesamte Strecke auf der Abschussliste (Thomas Necker wollte 1/3 des Netzes einstellen) und hatte bereits eine verringerte Bedienzeit. So "schlimm", dass nach Beschwerden zeitweise gar noch parallele Bushaltestellen eingerichtet wurden und ein 21er-Bus zum abendlichen Schichtwechsel im Kraftwerk Klingenberg fahren musste.

Wenn man sich den heutigen Zustand der Strecke anguckt, dann gehört die damalige Zeit (inklusive Notinstandsetzung) mit zu den Ursachen der heutigen Probleme.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Da bei normalem Verstand der Politiker die Verlängerung der A100 aus finanziellen Gründen niemals kommen sollte, hat man ja durch die gebaute Vorleistung die Möglichkeit, eine riesige Fahrrad- und Fussgänger-Unterführung unter der Bahntrasse + eine Tramhaltestelle zu bauen.
Nun gibt es ein Datum für die Stilllegung der Altstrecke der 21 in der Boxhagener und Marktstraße: Am 22. November sollen die Bauarbeiten für das Wendegleis beginnen. Die BVG hat inzwischen auch ein Büro gebunden, das die Ausschreibung der Bauarbeiten für die Neubaustrecke vorbereiten und begleiten soll
Alles in meinem Artikel in nd.
Zitat
nicolaas
Nun gibt es ein Datum für die Stilllegung der Altstrecke der 21 in der Boxhagener und Marktstraße: Am 22. November sollen die Bauarbeiten für das Wendegleis beginnen. Die BVG hat inzwischen auch ein Büro gebunden, das die Ausschreibung der Bauarbeiten für die Neubaustrecke vorbereiten und begleiten soll
Alles in meinem Artikel in nd.

Danke für das Update. Dann spricht ja eigentlich nichts mehr dagegen zum Fahrplanwechsel den Nordteil der Linie 22 zwischen Holteistr. bzw. Wismarplatz und AdK/Poelchaustr. zu bestellen und so die überfällige Taktverdichtung wenigstens im Nordteil vorzunehmen. Zudem müsste dann der Einsatz von Flexity möglich sein, denn zwischen Frankfurter Tor und der geplanten Bauweiche wurde bereits die Grundinstandsetzung durchgeführt.

Spannend wäre noch die Frage, ob das verbliebene Gleis für Notfälle in Betrieb bleibt, um bei Störungen zwischen AdK und Ehrlichstraße eine Umleitungsstrecke zum Fahrzeugtausch mit dem Köpenicker Netz zu behalten.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Zitat
nicolaas
Nun gibt es ein Datum für die Stilllegung der Altstrecke der 21 in der Boxhagener und Marktstraße: Am 22. November sollen die Bauarbeiten für das Wendegleis beginnen. Die BVG hat inzwischen auch ein Büro gebunden, das die Ausschreibung der Bauarbeiten für die Neubaustrecke vorbereiten und begleiten soll
Alles in meinem Artikel in nd.

Danke für das Update. Dann spricht ja eigentlich nichts mehr dagegen zum Fahrplanwechsel den Nordteil der Linie 22 zwischen Holteistr. bzw. Wismarplatz und AdK/Poelchaustr. zu bestellen und so die überfällige Taktverdichtung wenigstens im Nordteil vorzunehmen.
Doch: Die BVG-Strategie Stabilität vor Wachstum und der Fahrermangel bei der Straßenbahn sprechen dagegen.
Zitat
nicolaas
Nun gibt es ein Datum für die Stilllegung der Altstrecke der 21 in der Boxhagener und Marktstraße: Am 22. November sollen die Bauarbeiten für das Wendegleis beginnen. Die BVG hat inzwischen auch ein Büro gebunden, das die Ausschreibung der Bauarbeiten für die Neubaustrecke vorbereiten und begleiten soll
Alles in meinem Artikel in nd.

Zwei Fragen dazu:
1.) Gibt es zu den beiden Vergabeverfahren irgendwelche Links in den EU-TED oder ins Berliner Vergabeportal?
2.) Wurde eigentlich - Stichwort "Erneuerung Ehrlichstraße" - schon erwogen, die Bestandsstrecke in der Boxhagener Straße wenigstens als Betriebsstrecke eingleisig ohne Fahrgastverkehr zu erhalten?

Viele Grüße
Arnd
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