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Neuauslage der Pläne für die Straßenbahn über Ostkreuz (Tram21)
geschrieben von Nemo 
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Jay
Zitat
VvJ-Ente
Wenn ich zwischen dem Abzweig von der Marktstr. und dem provisorischen (Haha) Ende der Strecke am Bahnhof Ostkreuz einen Gleiswechsel einbaue, bleibt die Trasse doch im geplanten Bahnkörper?

Der geplante Bahnkörper ist aber nicht planfestgestellt und kann auch nicht einfach als bauzeitliche Umfahrung deklariert werden. Die Idee ist einfach mal komplett illusorisch.

Auf welcher Grundlage wurde dann die Wendeanlage Caroline-Michaelis-Straße errichtet?
Das war sicherlich Teil der Planung, sonst hätte ja der ganze Bereich um die Kreuzung am U Naturkundemuseum nicht umgebaut werden können. Es war sicherlich provisorisch, gehörte aber zum geplanten Bauablauf. Kann also gar nicht verglichen werden mit der Situation am Ostkreuz.
Zitat
tramfahrer
Das war sicherlich Teil der Planung, sonst hätte ja der ganze Bereich um die Kreuzung am U Naturkundemuseum nicht umgebaut werden können. Es war sicherlich provisorisch, gehörte aber zum geplanten Bauablauf. Kann also gar nicht verglichen werden mit der Situation am Ostkreuz.

Korrekt. Soweit ich mich erinnere, war die provisorische Wendeanlage am Nordbahnhof Teil der Planfeststellungsunterlagen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Nur noch wenige Tage wird die Straßenbahnlinie 21 die Boxhagener Straße in Friedrichshain auf voller Länge durchfahren. Kurz nach Mitternacht in der Nacht vom 21. auf den 22. November wird der letzte Linienzug die Strecke zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße befahren. Danach wird die Tramlinie für Jahre zweigeteilt sein – bis irgendwann vielleicht die Neubaustrecke über das Ostkreuz ihren Betrieb aufnimmt.
Der Denkmalpflegeverein Nahverkehr Berlin veranstaltet diesen Samstag Sonderfahrten auf der Strecke mit dem T6A2. Tickets gibt es für günstige 3 Euro beim Schaffner. Und weil man mit großem Andrang rechnet, soll auch noch Beiwagen B6A2 angehängt werden.
Keinen Termin gibt es weiterhin für den Baustart der Neubaustrecke Ostkreuz.

Ich habe einen kleinen Artikel in nd dazu veröffentlicht.

Der Fahrplan der Sonderfahrten findet sich auf der Seite des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr.
Ich nehme mal an, bei der Sonderfahrt ist im Abschnitt Blockdammweg - Betriebshof Köpenick bzw. umgekehrt eine Mitfahrt nicht möglich?

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Ich hab nen Bus und meine Busfahrerin heißt Layla, sie fährt schöner, schneller, weiter.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.11.2025 21:04 von Bumsi.
Wieso sollte das nicht möglich sein? Das ist doch der Fahrplan für die Öffentlichkeit.
Naja, da steht eben drunter:

"Der Zustieg erfolgt nur an den Haltestellen:
» Blockdammweg
» S Rummelsburg
» Holteistraße
» Bersarinplatz
» Landsberger Allee/Petersburger Straße"

Das würde zumindest die Hinfahrt ab Betriebshof Köpenick nicht möglich machen.

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Ich hab nen Bus und meine Busfahrerin heißt Layla, sie fährt schöner, schneller, weiter.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.2025 07:17 von Bumsi.
Eine perfekte Lösung. Durch die Zweiteilung und die ungünstigen Endpunkte werden die Fahrgastzahlen drastisch absinken. Damit lohnt sich die ganze Linie nicht mehr und kann getrost auf Bus umgestellt werden.
Zitat
md95129
Eine perfekte Lösung. Durch die Zweiteilung und die ungünstigen Endpunkte werden die Fahrgastzahlen drastisch absinken. Damit lohnt sich die ganze Linie nicht mehr und kann getrost auf Bus umgestellt werden.

und genau das wird passieren. Dann kann man sich auch die Umwegung über das Ostkreuz sparen und die CDU-geführte Senatsverwaltung ist happy und St. Auto hat endlich mehr Platz.

Es ist generell schon beschämend, wie wenige sich für das Thema der Teil-Stillegung überhaupt interessieren.

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Tscheynsch hier vor Ju-Tu wis Sörvis tu Exebischn-Raunds änd Olümpick-Staydium
Zitat
md95129
Eine perfekte Lösung. Durch die Zweiteilung und die ungünstigen Endpunkte werden die Fahrgastzahlen drastisch absinken. Damit lohnt sich die ganze Linie nicht mehr und kann getrost auf Bus umgestellt werden.

Zumindest teilweise wird es so kommen, denn auf der Ehrlichstraße und dem Straßenzug Hauptstraße - Köpenicker Chaussee steht die Grundinstandsetzung der zuletzt zur DDR-Zeit erneuerten Strecke noch aus. Dazwischen am Blockdammweg der Bau und Anschluss der neuen Zwischenendstelle. Das bedeutet 3x monatelanger Ersatzverkehr.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.11.2025 00:42 von der weiße bim.
Zitat
der weiße bim
Zitat
md95129
Eine perfekte Lösung. Durch die Zweiteilung und die ungünstigen Endpunkte werden die Fahrgastzahlen drastisch absinken. Damit lohnt sich die ganze Linie nicht mehr und kann getrost auf Bus umgestellt werden.

Zumindest teilweise wird es so kommen, denn auf der Ehrlichstraße und dem Straßenzug Hauptstraße - Köpenicker Chaussee steht die Grundinstandsetzung der zuletzt zur DDR-Zeit erneuerten Strecke noch aus. Dazwischen am Blockdammweg der Bau und Anschluss der neuen Zwischenendstelle. Das bedeutet 3x monatelanger Ersatzverkehr.

Fände es schön, wenn man dann großflächig Rasengleise einrichten würde.
Zitat
der weiße bim
Zitat
md95129
Eine perfekte Lösung. Durch die Zweiteilung und die ungünstigen Endpunkte werden die Fahrgastzahlen drastisch absinken. Damit lohnt sich die ganze Linie nicht mehr und kann getrost auf Bus umgestellt werden.

Zumindest teilweise wird es so kommen, denn auf der Ehrlichstraße und dem Straßenzug Hauptstraße - Köpenicker Chaussee steht die Grundinstandsetzung der zuletzt zur DDR-Zeit erneuerten Strecke noch aus. Dazwischen am Blockdammweg der Bau und Anschluss der neuen Zwischenendstelle. Das bedeutet 3x monatelanger Ersatzverkehr.

Dann sollte m.E. die BVG die Gunst der Stunde nutzen und diese Streckenabschnitte grundsanieren!
Der Straßenbahnverkehr ist demnächst eh unterbrochen und die Fahrgäste müssen in den nicht angebotenen SEV innert kurzer Zeit doppelt umsteigen (Wismarplatz und Rummelsburg). Mit der Sperrung eines längeren Streckenabschnitts würde zumindest ein SEV fahren, den man an gleicher Haltestelle erreicht. Bei einer späteren Grundsanierung wäre eine abermalige Unterbrechung des Straßenbahnverkehr nötig.

Dass es gewichtige "Aber" gibt, ist mir bewusst. Einige möchte ich daher gleich aufzählen:
- Eine Grundsanierung kostet Geld, dass erstmal für die Maßnahme bereitstehen muss. -> Die Streckensperrung wurde aber auch nicht von heute auf morgen akut (im Gegensatz zur Carolabrücke in Dresden), so dass die Gelder rechtzeitig hätten eingeplant werden konnten. Ggf. könnte geprüft werden, ob der für dieses Jahr geplante Eigenanteil für die Ostkreuzanbindung genutzt werden kann. Bis die Anbindung tatsächlich erfolgt, ist der Topf wieder aufgefüllt.
- Zumindest in der Ehrlichstraße wird wohl wegen der Neuaufteilung des Straßenraums ein Planfeststellung benötigt werden. -> Diese Maßnahme kann als Ersatz für die Ostkreuzanbindung BVG-intern präferiert und somit die Planung bis zur Planfeststellung (falls der Beschluss nicht schon vorliegt) beschleunigt werden.

Weshalb also der Vorschlag der Grundsanierung der beiden Streckenabschnitte? Damit würden Fördergelder gebunden, die den Erhalt der Strecke sichern. Zur Not unter Beibehaltung der jetzigen Streckenführung über Marktstr. - Boxhagener Str., falls die Ostkreuzanbindung endgültig scheitert.
(Ähnlich wurde auch die Straßenbahn in Halberstadt vorerst gesichert, in dem 5 neue Leoliner unter Nutzung von Fördergeldern gekauft wurden.)
Moin,

heute wurde im Newsletter des Berliner Abgeordnetenhauses folgende parlamentarische Anfrage nebst Antworten veröffentlicht:

Zitat

Anfrage des Abgeordneten Dr. Stefan Taschner (Bündnis 90 / Die Grünen) vom 16.10.2025 und Antwort vom 5.11.2025: Planfeststellungsverfahren für die Straßenbahn am Ostkreuz geht erneut in die Verlängerung: Ergeben sich nun neue Chancen für die Sanierung bestehender Gleise in der Marktstraße?

Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft (zum Teil) Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl um eine sachgerechte Antwort bemüht und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) um Stellungnahme gebeten, die bei der nachfolgenden Beantwortung in der Antwort an den entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben wird.

Frage 1: Welche zeitliche Verzögerung ergäbe sich dadurch, dass Unterlagen im Rahmen des Planfeststellungsverfahren erneut ausgelegt werden müssten (die Berliner Zeitung berichtete dazu am 14.10.2025)?

Antwort zu 1.: Zu den weiteren Verfahrensschritten findet ein enger Austausch zwischen Anhörungsbehörde und BVG statt. Sollte eine erneute Auslegung als weiterer Verfahrensschritt notwendig werden, ergäbe sich erfahrungsgemäß eine Verzögerung von ca. sechs Monaten ab Bekanntmachung des Verfahrensschrittes durch die Anhörungsbehörde.

Frage 2: Wird durch den drohenden weiteren Zeitverzug erneut geprüft, ob eine Instandsetzung der Gleise im Bereich Marktstraße möglich ist?
a) Verändert sich die Bewertung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses dadurch, dass die in Stand gesetzten Gleise - bei weiteren Verzögerungen der Anbindung der Straßenbahn ans Ostkreuz - länger genutzt würden?

Antwort zu 2.: Die BVG berichtet: "Die Gleisanlagen im Bereich Boxhagener Straße und Marktstraße zwischen Holteistraße und Pfarrstraße können zustandsbedingt nicht weiter betrieben werden.

Um den Betrieb so weit wie möglich aufrechtzuerhalten, wird im November im Bereich der Haltestelle Marktstraße auf ca. 80 m Länge zwischen Pfarrstraße und Schreiberhauer Straße eine Instandsetzung der Gleisanlagen umgesetzt. Eine weitere Instandsetzung der Gleise im Bereich der restlichen Marktstraße sowie der Boxhagener Straße wäre bei der angenommenen zeitlichen Verzögerung aus Frage 1 und im Hinblick auf eine verantwortungsvolle Ressourcenplanung baulich und wirtschaftlich nicht sinnvoll."

Frage 3: Wie viele Jahre würden die in Stand gesetzten Gleise in der Marktstraße nutzbar sein, bevor der Anschluss der Straßenbahn an das Ostkreuz erfolgt?

Antwort zu 3.: Die BVG berichtet: "Im Zuge des Neubaus der Strecke Ostkreuz wird die Straßenraumgestaltung im Bereich der Haltestelle Marktstraße grundlegend überarbeitet. Da sich dabei auch die Trassenführung ändert, ist eine vorherige Instandsetzung nicht sinnvoll. Die Umsetzung ist nach derzeitiger Einschätzung voraussichtlich etwa eineinhalb Jahre nach dem Planfeststellungsbeschluss vorgesehen."

Frage 4: Mit welchen Kosten rechnet der Senat für die Instandsetzung der Gleise in der Marktstraße?

Antwort zu 4.: Die BVG berichtet: "Die für November 2025 vorgesehene Gleisinstandsetzung im Bereich der Haltestelle Marktstraße von 80 Metern befindet sich derzeit im Vergabeverfahren, so dass die Kosten aus vergaberechtlichen Gründen nicht mitgeteilt werden können. Für die Kosten der Instandsetzung der Boxhagener Straße und restlichen Marktstraße verweisen wir auf die Beantwortung der Schriftlichen Anfragen vom Mai 2025 (19/22660 sowie 19/22667)."
.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Bin heute die gesamte 21 von Lichtenberg bis Schweineöde abgefahren (10:30 ab L.). Bis Blockdammweg war der Wagen sehr gut besetzt. An der Haltestelle Marktstraße kam eine Sonderfahrt entgegen - 2 Tatras, gerammelt voll.
Henner
Zitat
md95129
Bin heute die gesamte 21 von Lichtenberg bis Schweineöde abgefahren (10:30 ab L.).

Dann müssen wir uns ja dort irgendwo begegnet sein, ich führte meine persönliche Abschiedsfahrt nämlich in der Gegenrichtung durch.


Zitat
md95129
Bis Blockdammweg war der Wagen sehr gut besetzt.

Die von mir genutzte Bahn war von Anfang bis Ende ganz gut gefüllt und die Strecke war, trotz Kackwetter, von vielen Interessenten belagert, die Bildaufnahmen von mir machten. Ich hatte auch einen Moment lang darüber nachgedacht, in Boxhagen auszusteigen und noch ein Foto zu machen, wollte dann aber nicht leichtfertig meinen Sitzplatz aufgeben.

Ich bin die Strecke ja schon ewig nicht gefahren und mich interessierte auch der Zustand der Gleise auf der Ehrlichstraße und der Boxhagener Straße. Rein vom Fahrgefühl her empfand ich es auf dem sperrungsbedrohten Abschnitt nicht so schlimm, wie in Karlshorst: Während der Zug auf der Ehrlichstraße ganz schön schunkelte, rumpelte es auf der Boxhagener Straße nur ein bißchen.


Zitat
md95129
An der Haltestelle Marktstraße kam eine Sonderfahrt entgegen - 2 Tatras, gerammelt voll.

Ich sah den T6/B6 am S-Bf. Rummelsburg und an der Straßmannstraße. Insgesamt war der Zug jedesmal gut gefüllt, wobei im Beiwagen jeweils durchaus noch etwas Platz war.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
nicolaas
Nur noch wenige Tage wird die Straßenbahnlinie 21 die Boxhagener Straße in Friedrichshain auf voller Länge durchfahren. Kurz nach Mitternacht in der Nacht vom 21. auf den 22. November wird der letzte Linienzug die Strecke zwischen den Haltestellen Holteistraße und Marktstraße befahren. Danach wird die Tramlinie für Jahre zweigeteilt sein – bis irgendwann vielleicht die Neubaustrecke über das Ostkreuz ihren Betrieb aufnimmt.
(...)

Heute habe ich mich von der Strecke in der Boxhagener Straße verabschiedet. Start war nach 18:30 in Schöneweide; meine Rückfahrt am Frankfurter Tor (die Fahrt "meiner" 21 nach Lichtenberg war für alle Fahrgäste am Frankfurter Tor außerplanmäßig beendet) begann etwa eine Stunde später.

Erfreulich fand ich die Besetzung des Zuges (nach meiner Einschätzung in der Masse "normale" Fahrgäste) bereits ab Schöneweide. Im Bereich Rummelsburg / vor Frankfurter Tor war der Zug nach meiner Schätzung mit etwa 100 Fahrgästen besetzt. Ob es zuvor einen Zugausfall gab, war für mich nicht erkennbar.

Auch die Rückfahrt war ordentlich, wenn auch nicht übervoll, besetzt. Vermutlich hat die 21 nicht nur nach meiner subjektiven Einschätzung von der Fahrgastfrequenz her über die Jahre deutlich zugelegt - die Linie erscheint mir auch von daher deutlich straßenbahnwürdig.

Aus meiner Sicht wäre es sehr zu begrüßen, wenn es in absehbarer Zeit gelingen könnte, die Streckenverlegung über Ostkreuz endlich planfestzustellen und sodann zügig zu bauen, um den durchgehenden Trambetrieb auf der 21 wiederaufzunehmen,

Marienfelde.
Ich erlebe die 21 regelmässig sehr voll, auch am
Wochenende. Spätestens seit dem Bau der „Parkstadt“ müsste der 10-Min-Takt eigentlich da sein.
Ein aktuelles Video zum Großen Berliner Straßenbahn-Skandal in Friedrichshain und Rummelsburg.

Wann endlich wird Frau Bonde für ihre unverantwortliche Verzögerungstaktik und Blockadehaltung sowohl politisch als auch - wenn möglich - beamtenrechtlich zur Rechenschaft gezogen? Warum sorgen Linke und Grüne im AGH nicht für parlamentarische Aufklärung, wo es in diesem nun schon 8 Jahre anhängigen PFV warum genau hapert? Warum werden Pressemenschen wie @nicolaas oder Peter Neumann in dieser Sache nicht einmal wirklich investigativ tätig und konfrontieren Frau Bonde, Herrn Falk sowie ggf. den Landesbranddirektor mit ihren Recherchen...?

Ja, zugegeben, ich bin sauer. :-(

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Ein aktuelles Video zum Großen Berliner Straßenbahn-Skandal in Friedrichshain und Rummelsburg.

Wann endlich wird Frau Bonde für ihre unverantwortliche Verzögerungstaktik und Blockadehaltung sowohl politisch als auch - wenn möglich - beamtenrechtlich zur Rechenschaft gezogen? Warum sorgen Linke und Grüne im AGH nicht für parlamentarische Aufklärung, wo es in diesem nun schon 8 Jahre anhängigen PFV warum genau hapert? Warum werden Pressemenschen wie @nicolaas oder Peter Neumann in dieser Sache nicht einmal wirklich investigativ tätig und konfrontieren Frau Bonde, Herrn Falk sowie ggf. den Landesbranddirektor mit ihren Recherchen...?

Ja, zugegeben, ich bin sauer. :-(
Solange die Boulevardpresse nicht jeden Tag über die Unfähigkeit und das Versagen von Stettner, Kraft, Wegener und Bonde wettert: „ÖPNV Hammer“, „Schlechteste Regierung, die Berlin je hatte“, „Unfähig! Planer kriegen nichts geplant!“, „Lässt Berlin sich von der Feuerwehr erpressen?“, „Wir lassen uns unsere Tram nicht nehmen!“, „CDU lässt arbeitende Bevölkerung an Haltestelle stehen!“ usw., spielt sich das alles nur im unbedeutenden Elfenbeinturm ab.
Die Presse müsste jeden Tag die Unfähigkeit der Regierung Wegener von jeder Litfaßsäule schreien! Ohne „b“!



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.11.2025 02:45 von DerMichael.
Zitat

Warum sorgen Linke und Grüne im AGH nicht für parlamentarische Aufklärung, wo es in diesem nun schon 8 Jahre anhängigen PFV warum genau hapert?
Man will sich im gewonnen Wahlbezirk vor die Wahl eventuell nicht die Finger verbrennen.

Zitat

Warum werden Pressemenschen wie @nicolaas oder Peter Neumann in dieser Sache nicht einmal wirklich investigativ tätig und konfrontieren Frau Bonde, Herrn Falk sowie ggf. den Landesbranddirektor mit ihren Recherchen...?
Nun, kann jeder anders sehen. Aber wen, außer im engeren Bereich des Bezirks, interessiert das Thema? Für eine "investigative Recherchen" fallen mir sicherlich wichtigere Themen in der Stadt ein die wohlmöglich einen Skandal aufdecken.

Sorry.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.11.2025 11:44 von GraphXBerlin.
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