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Straßenbahnverlängerung Turmstraße II
geschrieben von Pneumatik 
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GraphXBerlin
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DerMichael
Ich denke, es ist viel einfacher: es ist die Leichtigkeit des Verkehrs, die hier absoluten Vorrang hat. Die Autos müssen immer fahren können und dürfen durch nichts behindert werden. Das scheint oberste Planungsprämisse zu sein.
Nach der Logik dürfte es keine Baustellen und noch zahlreiche andere Hindernisse auf Straßenland geben. Ist das ernsthaft dein "Gedanke"?

Nur Geheule über brummbrumm. Konstruktive Problemlösungen null.

Ja, mein Ernst. Genau diese Argumentation wurde seitens der Politik nicht nur einmal geäußert, als es darum ging, ÖPNV bzw. Fahrradverkehr gegenüber „brummbrumm“ abzuwägen. Die „Leichtigkeit des Verkehrs“ wird, wie auch im verlinkten Beitrag der Anwaltskanzlei zu oft in Richtung MIV ausgelegt, weil Auto-Fetischisten sonst klagen, dass die Leichtigkeit des Autoverkehrs beeinträchtigt ist und die Abwägung nicht „angemessen“ war.

Es gibt klare konstruktive Möglichkeiten einen besseren und für alle leichteren Verkehr hinzubekommen. Aber der wird halt von dir, und diese Meinung sei dir gegönnt, direkt als „Anti-Auto“, „Geheule“ und „Autohasser“ diskreditiert.
Wie oben schon geschrieben, haben die Intellektuellen halt ein Problem damit, gegen diese emotionalen Populismen anzukämpfen. Das Framing „Geheule“, „Autohasser“ usw. geht doch eindeutig in die Richtung, jede Diskussion um eine gerechtere Aufteilung im Straßenverkehr direkt zu unterbinden.
Von daher müsste man einen Beitrag, der die Worte „Geheule“ und „Autohasser“ beinhaltet, direkt ignorieren. Oder willst du ernsthaft sagen, dass es bei „Geheule“ und „Autohasser“ nicht um negativ besetzte Emotionen geht?

Aber wenn man dann selbst als Autofetischist bezeichnet wird, ist man direkt eingeschnappt.
Konstruktive Diskussionen müssen ohne dieses negative Emotionsframing auskommen. Sonst ist die Diskussion direkt beendet. Genau wie die „Neiddebatte“ so ein schönes Totschlagargument ist, um die Diskussion zu diskreditieren und zu unterbinden.
Die Lösung für einen leichteren Verkehr liegen schon aus physikalischen Gründen auf der Hand: wenn auf einem fixen Querschnitt die Autos leichter fließen sollen, gibt es nur zwei Möglichkeiten:
1. weniger Autos
2. kleinere Autos.

Alles andere funktioniert schon physikalisch nicht.
Da beißt die Maus keinen Faden ab und da hilft es auch nicht, sich schreiend auf den Boden zu werfen und „Autohasser!!!1!elf“ zu heulen.

Alles andere funktioniert vielleicht bei Harry Potter aber in unserer Realität nicht. Da haben die göttlichen Gesetze der Physik leider etwas dagegen.

Zu glauben, es gibt irgendeine magische Idee, die Autos irgendwie verschränkt durch die Straßen fahren lassen kann, ist genauso illusorisch, wie Güterverkehr zu fördern, in dem man die Güter permanent irgendwo warten lässt.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.11.2025 07:38 von DerMichael.
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GraphXBerlin
Würde also alle großen Parteien betreffen die seit der Planung der Trasse im Rathaus die Knöpfe drücken durften. Also auch Grüne und Linke brummbrumm?

Zuletzt wurde durch das Mobilitätsgesetz einiges an Verbesserungen erreicht. Der Fokus der Verkehrspolitik früherer Jahre ging eher auf die Stärkung des ÖPNV und nicht auf die Organisation dessen, was unmittelbar auf der Straße passiert. Da hat die Verwaltung mit ihren bundeseinheitlichen Regelwerken das gemacht, was sie halt gemacht hat.

Zitat
GraphXBerlin
Nach der Logik dürfte es keine Baustellen und noch zahlreiche andere Hindernisse auf Straßenland geben. Ist das ernsthaft dein "Gedanke"?

Doch, natürlich, die "Leichtigkeit des Verkehrs" quasi ausschließlich auf den fließenden Kfz-Verkehr zu beziehen, ist ja eher eine verwaltungsinterne Logik mit der die internen Abwägungsprozesse begründet werden. Deshalb brauchte es z.B. das Mobilitätsgesetz und einen langen Atem, um dessen Inhalte auch in diese Abwägungsprozesse zu integrieren oder gar über sie zu stellen. Wenn man sich anschaut, wie in Berlin Baustellen lange organisiert waren: Das ging zwar auch zu Lasten des Verkehrs insgesamt, aber bevorzugt mussten ÖPNV und Radverkehr Flächen abgeben, während der MIV möglichst unbeeinflusst blieb. Erst in den letzten Jahren konnte dies etwas zurückgedrängt werden, so dass es in engen Baustellenbereichen auch mal Busspuren gibt und der Radverkehr nicht mehr an Verengungen ohne großartige Vorwarnung direkt in die Kfz-Spuren geleitet wurde und dies bevorzugt unmittelbar am Beginn des Baustellenbereichs, unabhängig davon, wie gefährlich die Einfädelung dadurch wurde.
Dem letzten Absatz stimme ich zu, wobei auch durch solche Maßnahmen indirekt negative Effekte für den ÖPNV entstehen können. Das beste Beispiel war m.E. der SEV für die SL M13 und 50, jeweils für mehrere Monate. Abschnittsweise wurden für den SEV Busspuren eingerichtet. Dadurch hat sich der gesamte Verkehr allerdings vor diesen Busspuren so stark gestaut, dass die Busse selbst auf den Abschnitten ohne Busspur so viel Zeit verloren haben, wie sie durch die Busspuren dann nicht mehr aufholen konnten. Dann fällt es Automenschen natürlich leichter, wenn sie versuchen, ihren eigenen gewünschten Vorteil auch als solchen für den ÖPNV zu verkaufen. In dem Fall hätte diese Sichtweise sachlich vermutlich sogar zu einem besseren Ergebnis für alle führen können.

Etwas ähnliches dürfte das Thema Bushaltestelle am S-Bahnhof Westend sein. Hier genießt zunächst einmal der MIV den Vorrang vor dem ÖPNV, wenn durch die Aufhebung der direkten Umsteigesituation Ringbahn >< M45 eine zweite Abbiegespur für den baubedingt deutlich gestiegenen Kfz-Verkehr geschaffen wird. Da der M45 durch die vorherige Situation aber mehr Nach- als Vorteile hatte, dient die nun gefundene Lösung den zurzeit einzig sinnvollen Kompromiss.

Gleichzeitig ärgert es mich als ÖPNV-Befürworter natürlich schon, dass nur so gehandelt werden kann. Bei Bauarbeiten im ÖPNV, die zu einer Kapazitätsreduzierung führt, nimmt man in kauf, dass die Besetzung der übrig bleibenden Züge deutlich ansteigt, was zulasten der Attraktivität dieser Mobilitätsform führt. Anders herum haben wir keine Handhabe, so etwas dem MIV aufzuerlegen. Das Bilden von Fahrgemeinschaften vorzuschreiben oder eine Maximallänge für Kfz auf einer Straße, die baubedingt eine geringere Kapazität aufweist - dahin führt kein Weg. Dies wäre aber notwendig um zu verhindern, dass trotz geringerer Kapazität nahezu genau so viele Fahrzeuge die Baustelle passieren wie sonst, was wie im Falle von Malchow anfangs eine regelmäßige ersatzlose Einstellung des ÖPNV zur Folge hatte.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.11.2025 09:25 von Philipp Borchert.
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DerMichael
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GraphXBerlin
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DerMichael
Ich denke, es ist viel einfacher: es ist die Leichtigkeit des Verkehrs, die hier absoluten Vorrang hat. Die Autos müssen immer fahren können und dürfen durch nichts behindert werden. Das scheint oberste Planungsprämisse zu sein.
Nach der Logik dürfte es keine Baustellen und noch zahlreiche andere Hindernisse auf Straßenland geben. Ist das ernsthaft dein "Gedanke"?

Nur Geheule über brummbrumm. Konstruktive Problemlösungen null.

Ja, mein Ernst. Genau diese Argumentation wurde seitens der Politik nicht nur einmal geäußert, als es darum ging, ÖPNV bzw. Fahrradverkehr gegenüber „brummbrumm“ abzuwägen. Die „Leichtigkeit des Verkehrs“ wird, wie auch im verlinkten Beitrag der Anwaltskanzlei zu oft in Richtung MIV ausgelegt, weil Auto-Fetischisten sonst klagen, dass die Leichtigkeit des Autoverkehrs beeinträchtigt ist und die Abwägung nicht „angemessen“ war.

Es gibt klare konstruktive Möglichkeiten einen besseren und für alle leichteren Verkehr hinzubekommen. Aber der wird halt von dir, und diese Meinung sei dir gegönnt, direkt als „Anti-Auto“, „Geheule“ und „Autohasser“ diskreditiert.
Wie oben schon geschrieben, haben die Intellektuellen halt ein Problem damit, gegen diese emotionalen Populismen anzukämpfen. Das Framing „Geheule“, „Autohasser“ usw. geht doch eindeutig in die Richtung, jede Diskussion um eine gerechtere Aufteilung im Straßenverkehr direkt zu unterbinden.
Von daher müsste man einen Beitrag, der die Worte „Geheule“ und „Autohasser“ beinhaltet, direkt ignorieren. Oder willst du ernsthaft sagen, dass es bei „Geheule“ und „Autohasser“ nicht um negativ besetzte Emotionen geht?

Aber wenn man dann selbst als Autofetischist bezeichnet wird, ist man direkt eingeschnappt.
Konstruktive Diskussionen müssen ohne dieses negative Emotionsframing auskommen. Sonst ist die Diskussion direkt beendet. Genau wie die „Neiddebatte“ so ein schönes Totschlagargument ist, um die Diskussion zu diskreditieren und zu unterbinden.
Die Lösung für einen leichteren Verkehr liegen schon aus physikalischen Gründen auf der Hand: wenn auf einem fixen Querschnitt die Autos leichter fließen sollen, gibt es nur zwei Möglichkeiten:
1. weniger Autos
2. kleinere Autos.

Alles andere funktioniert schon physikalisch nicht.
Da beißt die Maus keinen Faden ab und da hilft es auch nicht, sich schreiend auf den Boden zu werfen und „Autohasser!!!1!elf“ zu heulen.

Alles andere funktioniert vielleicht bei Harry Potter aber in unserer Realität nicht. Da haben die göttlichen Gesetze der Physik leider etwas dagegen.

Zu glauben, es gibt irgendeine magische Idee, die Autos irgendwie verschränkt durch die Straßen fahren lassen kann, ist genauso illusorisch, wie Güterverkehr zu fördern, in dem man die Güter permanent irgendwo warten lässt.

Emotionen. Genau DAS ist mein Problem. ICH bin weder emotional, noch bin ich ein Autofetischist oder Abgasjunkie nur weil ich ein Auto besitze welches ich wenig fahre. Aber ich möchte die Möglichkeit dazu haben. Mein Problem sind eher die völlig einseitigen emotionalen Äußerungen einiger hier im Forum die es sich zum Lebensinhalt gemacht haben ein Fortbewegungsmittel zu hassen. Finde ich schlicht konfus wenn nicht sogar krank. Dieses verachtende "Brummbrumm"-Geschwafel hier ist schlicht kindisch. Und eben dieses einseitige schwarzweiss-Denken bringt den ÖPNV oder etwaige Raumaufteilungen ganz sicherlich nicht voran.
Zitat
Philipp Borchert
Dem letzten Absatz stimme ich zu, wobei auch durch solche Maßnahmen indirekt negative Effekte für den ÖPNV entstehen können. Das beste Beispiel war m.E. der SEV für die SL M13 und 50, jeweils für mehrere Monate. Abschnittsweise wurden für den SEV Busspuren eingerichtet. Dadurch hat sich der gesamte Verkehr allerdings vor diesen Busspuren so stark gestaut, dass die Busse selbst auf den Abschnitten ohne Busspur so viel Zeit verloren haben, wie sie durch die Busspuren dann nicht mehr aufholen konnten.

Das liest sich aber (ähnlich wie das Beispiel mit dem M45), eher so, als läge der Fehler darin, keine durchgehende Busspur eingerichtet und deren Durchsetzung konsequent verfolgt zu haben. Wo immer es mehrspurige Straßen mit intensivem Busverkehr gibt, sollte dies m.E. der Standard sein, einfach weil der ÖPNV pro Fahrzeug (und i.d.R. auch pro Strecke) so viel mehr Personen transportiert als der MIV. Das hängt nicht mit persönlichen Vorlieben oder Antipathien zu einem Verkehrsträger zusammen.

Selbst bei der Seestraße als einer der größten Hauptverkehrsstraßen Berlins dürfte es sich etwa die Waage halten, wie viele Menschen im PKW und in der Straßenbahn pro Richtung unterwegs sind, obwohl die Straßenbahn "nur" im 5-min-Takt unterwegs ist. Im Gegensatz zur Straße, wo sich Auto an Auto reihen, sind natürlich bei der Straßenbahn deutliche Lücken zwischen den Zügen zu sehen.
Zitat
GraphXBerlin
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DerMichael
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GraphXBerlin
Zitat
DerMichael
Ich denke, es ist viel einfacher: es ist die Leichtigkeit des Verkehrs, die hier absoluten Vorrang hat. Die Autos müssen immer fahren können und dürfen durch nichts behindert werden. Das scheint oberste Planungsprämisse zu sein.
Nach der Logik dürfte es keine Baustellen und noch zahlreiche andere Hindernisse auf Straßenland geben. Ist das ernsthaft dein "Gedanke"?

Nur Geheule über brummbrumm. Konstruktive Problemlösungen null.

Ja, mein Ernst. Genau diese Argumentation wurde seitens der Politik nicht nur einmal geäußert, als es darum ging, ÖPNV bzw. Fahrradverkehr gegenüber „brummbrumm“ abzuwägen. Die „Leichtigkeit des Verkehrs“ wird, wie auch im verlinkten Beitrag der Anwaltskanzlei zu oft in Richtung MIV ausgelegt, weil Auto-Fetischisten sonst klagen, dass die Leichtigkeit des Autoverkehrs beeinträchtigt ist und die Abwägung nicht „angemessen“ war.

Es gibt klare konstruktive Möglichkeiten einen besseren und für alle leichteren Verkehr hinzubekommen. Aber der wird halt von dir, und diese Meinung sei dir gegönnt, direkt als „Anti-Auto“, „Geheule“ und „Autohasser“ diskreditiert.
Wie oben schon geschrieben, haben die Intellektuellen halt ein Problem damit, gegen diese emotionalen Populismen anzukämpfen. Das Framing „Geheule“, „Autohasser“ usw. geht doch eindeutig in die Richtung, jede Diskussion um eine gerechtere Aufteilung im Straßenverkehr direkt zu unterbinden.
Von daher müsste man einen Beitrag, der die Worte „Geheule“ und „Autohasser“ beinhaltet, direkt ignorieren. Oder willst du ernsthaft sagen, dass es bei „Geheule“ und „Autohasser“ nicht um negativ besetzte Emotionen geht?

Aber wenn man dann selbst als Autofetischist bezeichnet wird, ist man direkt eingeschnappt.
Konstruktive Diskussionen müssen ohne dieses negative Emotionsframing auskommen. Sonst ist die Diskussion direkt beendet. Genau wie die „Neiddebatte“ so ein schönes Totschlagargument ist, um die Diskussion zu diskreditieren und zu unterbinden.
Die Lösung für einen leichteren Verkehr liegen schon aus physikalischen Gründen auf der Hand: wenn auf einem fixen Querschnitt die Autos leichter fließen sollen, gibt es nur zwei Möglichkeiten:
1. weniger Autos
2. kleinere Autos.

Alles andere funktioniert schon physikalisch nicht.
Da beißt die Maus keinen Faden ab und da hilft es auch nicht, sich schreiend auf den Boden zu werfen und „Autohasser!!!1!elf“ zu heulen.

Alles andere funktioniert vielleicht bei Harry Potter aber in unserer Realität nicht. Da haben die göttlichen Gesetze der Physik leider etwas dagegen.

Zu glauben, es gibt irgendeine magische Idee, die Autos irgendwie verschränkt durch die Straßen fahren lassen kann, ist genauso illusorisch, wie Güterverkehr zu fördern, in dem man die Güter permanent irgendwo warten lässt.

Emotionen. Genau DAS ist mein Problem. ICH bin weder emotional, noch bin ich ein Autofetischist oder Abgasjunkie nur weil ich ein Auto besitze welches ich wenig fahre. Aber ich möchte die Möglichkeit dazu haben. Mein Problem sind eher die völlig einseitigen emotionalen Äußerungen einiger hier im Forum die es sich zum Lebensinhalt gemacht haben ein Fortbewegungsmittel zu hassen. Finde ich schlicht konfus wenn nicht sogar krank. Dieses verachtende "Brummbrumm"-Geschwafel hier ist schlicht kindisch. Und eben dieses einseitige schwarzweiss-Denken bringt den ÖPNV oder etwaige Raumaufteilungen ganz sicherlich nicht voran.

Mal wieder ein schönes Beispiel:
[www.tagesspiegel.de]
Zitat
GraphXBerlin

Emotionen. Genau DAS ist mein Problem. ICH bin weder emotional, noch bin ich ein Autofetischist oder Abgasjunkie nur weil ich ein Auto besitze welches ich wenig fahre. Aber ich möchte die Möglichkeit dazu haben. Mein Problem sind eher die völlig einseitigen emotionalen Äußerungen einiger hier im Forum die es sich zum Lebensinhalt gemacht haben ein Fortbewegungsmittel zu hassen. Finde ich schlicht konfus wenn nicht sogar krank. Dieses verachtende "Brummbrumm"-Geschwafel hier ist schlicht kindisch. Und eben dieses einseitige schwarzweiss-Denken bringt den ÖPNV oder etwaige Raumaufteilungen ganz sicherlich nicht voran.

Dann haben wir das gleiche Problem. Ich bin nämlich sachlich und finde es nicht sachdienlich, dass Autofahrer soviel in den Hintern geschoben bekommen und wenn man das mal in Frage stellt, sofort seitens der Autofahrer emotional losgeheult wird.
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
GraphXBerlin

Emotionen. Genau DAS ist mein Problem. ICH bin weder emotional, noch bin ich ein Autofetischist oder Abgasjunkie nur weil ich ein Auto besitze welches ich wenig fahre. Aber ich möchte die Möglichkeit dazu haben. Mein Problem sind eher die völlig einseitigen emotionalen Äußerungen einiger hier im Forum die es sich zum Lebensinhalt gemacht haben ein Fortbewegungsmittel zu hassen. Finde ich schlicht konfus wenn nicht sogar krank. Dieses verachtende "Brummbrumm"-Geschwafel hier ist schlicht kindisch. Und eben dieses einseitige schwarzweiss-Denken bringt den ÖPNV oder etwaige Raumaufteilungen ganz sicherlich nicht voran.

Dann haben wir das gleiche Problem. Ich bin nämlich sachlich und finde es nicht sachdienlich, dass Autofahrer soviel in den Hintern geschoben bekommen und wenn man das mal in Frage stellt, sofort seitens der Autofahrer emotional losgeheult wird.

Das ist genau das Problem, pragmatisch heißt meistens, dass das Auto Vorrang hat - zumindest gedanklich. Wenn man hingegen aus rein pragmatischen Gründen fordert, in engen Innenstädten in erster Linie die massenleistungsfähigen Verkehrsmittel zu bevorzugen, dann ist man ein Ideologe!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
GraphXBerlin

Emotionen. Genau DAS ist mein Problem. ICH bin weder emotional, noch bin ich ein Autofetischist oder Abgasjunkie nur weil ich ein Auto besitze welches ich wenig fahre. Aber ich möchte die Möglichkeit dazu haben. Mein Problem sind eher die völlig einseitigen emotionalen Äußerungen einiger hier im Forum die es sich zum Lebensinhalt gemacht haben ein Fortbewegungsmittel zu hassen. Finde ich schlicht konfus wenn nicht sogar krank. Dieses verachtende "Brummbrumm"-Geschwafel hier ist schlicht kindisch. Und eben dieses einseitige schwarzweiss-Denken bringt den ÖPNV oder etwaige Raumaufteilungen ganz sicherlich nicht voran.

Dann haben wir das gleiche Problem. Ich bin nämlich sachlich und finde es nicht sachdienlich, dass Autofahrer soviel in den Hintern geschoben bekommen und wenn man das mal in Frage stellt, sofort seitens der Autofahrer emotional losgeheult wird.

Das ist genau das Problem, pragmatisch heißt meistens, dass das Auto Vorrang hat - zumindest gedanklich. Wenn man hingegen aus rein pragmatischen Gründen fordert, in engen Innenstädten in erster Linie die massenleistungsfähigen Verkehrsmittel zu bevorzugen, dann ist man ein Ideologe!

Das ist ja alles richtig, aber muss denn wirklich in jedem Thread wieder ellenlang dieselbe Grundsatzdebatte geführt werden?

Hier sollte es nämlich eigentlich um die eigentlich geplante Neubaustrecke der Straßenbahn zwischen U Turmstraße und S+U Jungfernheide gehen, aber dazu bzw. zu diesbezüglichen Sachständen, Entscheidungen oder Problemen steht hier im Thread seit Monaten rein gar nichts Neues - stattdessen die immergleichen Mitteilungen, wer warum welche Mobilitätsform in dieser Stadt bevorzugt oder benachteiligt sieht... :-(

Viele Grüße
Arnd
Zitat
GraphXBerlin
Emotionen. Genau DAS ist mein Problem. ICH bin weder emotional, noch bin ich ein Autofetischist oder Abgasjunkie nur weil ich ein Auto besitze welches ich wenig fahre. Aber ich möchte die Möglichkeit dazu haben.

In meinen Augen ist bei solchen Diskussionen genau DAS das Problem. Leute halten sich für derart stabil, dass sie meinen, in solche Diskussionen KEINE Emotionen hinein zu bringen. Einiges lässt sich dann aber doch ziemlich einfach schon aus der Schreibweise herauslesen. Ähnlich ist das mit dem Begriff "Ideologie". Grüne Ideen sind per se "Ideologie", aber selbstverständlich sind Gedanken aus den 1950ern ("Freie Fahrt für freie Bürger") oder rechte Grundsätze ("Unser Land zuerst") immer absolut sachlich-nüchtern.

Die Anspruchshaltung "Aber ich möchte die Möglichkeit dazu haben." ist inhaltlich so eine Sache. Ich als ÖPNV-Nutzer möchte die Möglichkeit eines ÖPNV haben, für den die systembedingten Nachteile so gering wie möglich gehalten werden seitens der Verantwortlichen. Die Idee, dass MIV und ÖPNV unbeeindruckt voneinander sauber funktionieren, klappt nur mit erheblichem Aufwand (Verteilung beider Verkehrsträger auf verschiedene Ebenen) oder auf engem Raum eben gar nicht. Und dann muss priorisiert werden. In eng bebauten Städten muss die Priorisierung beim ÖPNV liegen, was für Automenschen im Zweifel Nachteile gegenüber einem automobilen Leben in Gegenden mit genug Platz bedeutet. Wenn dann Automenschen sich benachteiligt fühlen, dann ist es eben doch emotional.

Addendum: "Verteilung beider Verkehrsträger auf verschiedene Ebenen" bedeutet natürlich in nahezu allen Fällen, dass der ÖPNV in diese zweite Ebene muss, was massive Investitionen für eben diesen ÖPNV bedeutet, während der MIV einfach da bleiben kann, wo er ist. Das ist ein selbstgewähltes Ungleichgewicht, basierend auf der Ideologie des eigenen Autos.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.11.2025 14:00 von Philipp Borchert.
Zitat
PassusDuriusculus
Dann haben wir das gleiche Problem. Ich bin nämlich sachlich und finde es nicht sachdienlich, dass Autofahrer soviel in den Hintern geschoben bekommen und wenn man das mal in Frage stellt, sofort seitens der Autofahrer emotional losgeheult wird.

Ist das denn jetzt sachlich?
Ich habe beim Autofahren noch nichts in den Hintern geschoben bekommen!

___
Gute Nacht, Forum!
Das ist sowieso eines der seltsamsten Gleichnisse, die wir in der deutschen Sprache so haben.

~~~~~~
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Philipp Borchert
Zitat
GraphXBerlin
Emotionen. Genau DAS ist mein Problem. ICH bin weder emotional, noch bin ich ein Autofetischist oder Abgasjunkie nur weil ich ein Auto besitze welches ich wenig fahre. Aber ich möchte die Möglichkeit dazu haben.

In meinen Augen ist bei solchen Diskussionen genau DAS das Problem. Leute halten sich für derart stabil, dass sie meinen, in solche Diskussionen KEINE Emotionen hinein zu bringen. Einiges lässt sich dann aber doch ziemlich einfach schon aus der Schreibweise herauslesen. Ähnlich ist das mit dem Begriff "Ideologie". Grüne Ideen sind per se "Ideologie", aber selbstverständlich sind Gedanken aus den 1950ern ("Freie Fahrt für freie Bürger") oder rechte Grundsätze ("Unser Land zuerst") immer absolut sachlich-nüchtern.

Die Anspruchshaltung "Aber ich möchte die Möglichkeit dazu haben." ist inhaltlich so eine Sache. Ich als ÖPNV-Nutzer möchte die Möglichkeit eines ÖPNV haben, für den die systembedingten Nachteile so gering wie möglich gehalten werden seitens der Verantwortlichen. Die Idee, dass MIV und ÖPNV unbeeindruckt voneinander sauber funktionieren, klappt nur mit erheblichem Aufwand (Verteilung beider Verkehrsträger auf verschiedene Ebenen) oder auf engem Raum eben gar nicht. Und dann muss priorisiert werden. In eng bebauten Städten muss die Priorisierung beim ÖPNV liegen, was für Automenschen im Zweifel Nachteile gegenüber einem automobilen Leben in Gegenden mit genug Platz bedeutet. Wenn dann Automenschen sich benachteiligt fühlen, dann ist es eben doch emotional.

Addendum: "Verteilung beider Verkehrsträger auf verschiedene Ebenen" bedeutet natürlich in nahezu allen Fällen, dass der ÖPNV in diese zweite Ebene muss, was massive Investitionen für eben diesen ÖPNV bedeutet, während der MIV einfach da bleiben kann, wo er ist. Das ist ein selbstgewähltes Ungleichgewicht, basierend auf der Ideologie des eigenen Autos.

Was hat das alles bitte mit dem Ausbau der M10 zu tun?
Ich frag nur für nen Freund, den Arnd ... ;)


Als nicht-mehr-Berlin kann ich nur mit dem Blick von außen sagen, es ist völlig absurd, was in Berlin abgeht.

1. Es ist nicht möglich, für nach-allem-Menschenverstand -sinnvolle Projekte eine politische und stadtgesellschaftliche Mehrheit zu organisieren. Immer hat irgendjemand etwas dagegen. Mal die Autofahrer, mal die Einzelhändler, mal die Anwohner (wie Sonntagstrasse). Resultat ist, dass in Berlin nix voran geht, überall zig-mal Einspruch erhoben und am Ende doch nix gebaut wird.

2. Es gibt nach wie vor keinen Realismus in der Stadt. Wenn man über Jahrzehnte nicht mehrere Projekte hinbekommt, wäre eine andere Herangehensweise angebracht, wo man sagt: Das ist unsere Prio1, die machen wir jetzt, planen, finanzieren, juristisch durchfechten und bauen. Das kann auch bedeuten, dass man sagt: Das ist unsere einzige Priorität, aber die ziehen wir jetzt ohne Diskussion mal zackig durch.

3. Der zukünftige Betreiber lässt ebenfalls eine fokussierte Ambition vermissen. Da wird ein 200km U-Bahn Netz geträumt. Irre, völlig illusorisch,, anstatt man die Kapazitäten auf die 1-2-3 Projekte fokussiert, die man als Betreiber unbedingt durchgesetzt haben will. Wo ist das klare Statement der BVG: "Wir haben auch viele tolle Ideen, aber aus unserer Sicht ist ads die klare Prio #1"

4. Die Umsetzung von Baumaßnahmen. Muss die gleiche Truppe wie der BER sein. 2,5 Jahre für 800m in der Altstadt Köpenick. Serio, das ist Berlin. Niemand rechnet mit ein, was die Bevölkerung, insbesondere die ÖPNV Nutzer - an Zeit verlieren, die auch der Stadt Berlin als potentielle Wirtschaftsleistung nicht zur Verfügung steht. Du kannst ja schlecht Home-Office aus dem Ersatzverkehr machen.


Ich war unlängst in Breslau. Zugegeben, Polen ist sehr auto-freundlich. Und trotzdem kriegt man dort den Spagat besser hin, wird die Verkehrsfläche in der Innenstadt teilweise neu aufgeteilt und neue Radspuren entstehen. Und niemand springt dem anderen verbal an die Gurgel. Weil alle Verkehrsträger profitieren und saniert werden. Jeder hat das Gefühl, irgendwie zu profitieren. Da geht es voran.

In Berlin ist sowas scheinbar gar nicht mehr möglich. Wenn ich die Kommentare hier lese. "Ja die bösen Pendler". Das sind deine Mitbürger, vielleicht auch Berliner, ja vielleicht nicht aus deinem Kiez. Es ist immer wir-gegen-die-anderen. Wahlweise dann Autofahrer, Brandenburger, Pendler, Innenring / Außenringbewohner. Das führt alles zu gar nix. Seid ihr noch eine Stadt? In Berlin geht nix mehr voran, alles wird kaputt diskutiert und kein Problem gelöst. Und immer sind dann die anderen schuld.

Die M10 ist - wie irgendwo auf Seite 5, 6 oder 7 bemerkt, schon beim letzten Ausbau unterdimensioniert worden. Vielleicht war das ein Planungsfehler, vielleicht waren die Annahmen auch damals richtig, wurden aber durch Bevölkerungswachstum, Veränderungen der Altersstruktur etc pp auch überholt. Sei es drum, jetzt ist es anders und die Bahnen sind voll. Und genau dieses Problem muss man jetzt lösen.

Ich kann mit dem Blick von außen nur sagen:
Baut die M10 endlich weiter bis zur Jungfernheide oder sogar noch ein Stück weiter. Es ist auch kein Drama, wenn dafür eine Ameise umgesiedelt oder ein Baum gefällt werden muss. Dann pflanzt man halt ein paar neue Stadtbäume. Aber kommt in die Gänge, denn nix zu tun, verschlimmert nur die Probleme.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.11.2025 14:36 von Balu der Bär.
Zitat
Balu der Bär
Ich war unlängst in Breslau. Zugegeben, Polen ist sehr auto-freundlich. Und trotzdem kriegt man dort den Spagat besser hin, wird die Verkehrsfläche in der Innenstadt teilweise neu aufgeteilt und neue Radspuren entstehen. Und niemand springt dem anderen verbal an die Gurgel. Weil alle Verkehrsträger profitieren und saniert werden. Jeder hat das Gefühl, irgendwie zu profitieren. Da geht es voran.

Der letzte Satz ist unstrittig, das kann man schon in Szczecin sehen. Jahrzehntelang deutlich vernachlässigt, wird da jetzt ordentlich aufgeholt. Sowohl bei Großprojekten (Wiederaufbau Stadtschnellbahn SKM oder die zweite Straßenbahnspange über die Oder) als auch im Kleinen (Komplettmodernisierung des Straßenbahnnetzes). Während der Umsetzung gibt es mitunter die gleichen Probleme wie bei uns (z.B. hat die Sanierung der ul. Krzysztofa Kolumba m. E. n. doppelt so lange gedauert wie angesetzt, aufgrund von Personalmangel und weil "Dinge" im Boden gefunden wurden, die es erst einmal zu identifizieren galt).

ABER wie es im Vorfeld von Planungen aussieht, bekommen wir doch nun wirklich schwerlich mit, oder? Ich weiß nicht, ob sich um einzelne Projekte nicht auch gezankt wird, wie genau dort die Abläufe sind. Gab es wirklich keine Diskussionen über den Fortbestand der Kleingartenanlage, die zugunsten der mehr als doppelt so großen neuen Wendeanlage Pomorzany beräumt wurde? Gibt es niemanden vor Ort, der sich über diese gigantische, neu versiegelte Fläche ohne jedes Grün in der Anlage beschwert (vgl. unsere Wendeanlage Südostallee)? Schwer vorstellbar. Vielleicht haben die aber auch die Interessen vieler deutlicher über die einzelner gestellt und setzen das auch um.

Bislang ist mir kein Bauprojekt vor Ort bekannt, in dem eine einstmals vierspurige, dem Kfz-Verkehr dienende Straße, um zwei Spuren zugunsten einer Straßenbahn aufgegeben wurde. Undenkbar, dass es für so ein Vorhaben nicht auch dort erhebliche "Grabenkämpfe" gäbe ...

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 21.11.2025 14:47 von Philipp Borchert.
Zitat
Philipp Borchert
was für Automenschen im Zweifel Nachteile gegenüber einem automobilen Leben in Gegenden mit genug Platz bedeutet. Wenn dann Automenschen sich benachteiligt fühlen
Alter... da geht mir langsam schon das Klappmesser in der Hose auf. Was faselst du von "Automenschen"?? Wer oder was ist das? Genau das meine ich mit kranker Denke. Genau so krank wie Defs "Abgasjunkies". Es soll "Menschen" wie mich geben die 40 Jahre Bike & ÖPNV genutzt haben. Spät Auto und habe dadurch viele Vorzüge und bin in vielen Relationen schneller. Nebenbei entscheide ich mich auch mal für den E-Roller oder auch ein kleines E-Bike oder den ÖPNV. In welche Schublade darf ich jetzt?
Was ist mit dem "Menschen" der jeden Tag von und zur Arbeit mit dem Auto fährt, privat dann aber nur das Fahrrad nutzt? Trotzdem ein verhasster "Automensch" der ja die CDU gewählt hat?
Ich muß aber sagen, traurig, dass es genauso bescheuerte "Automenschen" gibt die in die andere Richtung heulen wenn mal wieder eine Spur weniger ist.
Zitat
GraphXBerlin
Was faselst du von "Automenschen"?

Wenn Du Dich davon nicht angesprochen fühlst, dann reg' Dich doch nicht so auf. Und Du willst der sein, der sich dem Thema ohne Emotionen nähert?

"Automenschen" nenne ich - in der verharmlosten Form - diejenigen, die in der Freie-Fahrt-für-freie-Bürger-Denke feststecken. Die die absurdesten Beispiele bringen, weshalb es gar keine andere sinnvolle Mobilitätsform außer das eigene Auto gibt. Die sich als die Melkkühe der Nation bezeichnen und sich gleichzeitig für die einzigen halten, die den Laden hier (durch ihre Steuern) "am Laufen halten" und sich dementsprechend dem Rest der Leute im Verkehrsraum bevorzugt sehen wollen. Dies fordern sie dann auch in jedem Moment ein. Freie Straßen, grüne Wellen, Benzin am besten steuer- und abgabenfrei und jederzeit überall kostenfreie Parkplätze. Die der Meinung sind, alles außer dem Kfz-Verkehr sei grüne Ideologie. Die seit sie aus der Schule raus sind nie wieder einen Bus von innen gesehen haben und beinahe mitleidig auf Leute schauen, die den ÖPNV nutzen.

Wenn Du das nicht bist, freu' Dich doch darüber. Dann passt Du eben - wie ich übrigens auch - in verschiedene Schubladen. In die Schublade "kurze Lunte" würde ich Dich allerdings auch noch mit einordnen, spätestens nach dem Klappmesser-Spruch.

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Für mehr Ümläüte!
Zitat
Philipp Borchert
...oder rechte Grundsätze ("Unser Land zuerst")

Also sind alle Fans deutscher Nationalmannschaften und Sportler AFD-Wähler?

hmmm...interessante Sichtweise

...aber geht es hier nicht um eine Linienverlängerung einer Straßenbahn? und nicht um ***Verlängerungen?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 22.11.2025 21:15 von angus_67.
Zitat
angus_67
Zitat
Philipp Borchert
...oder rechte Grundsätze ("Unser Land zuerst")

Also sind alle Fans deutscher Nationalmannschaften und Sportler AFD-Wähler?

hmmm...interessante Sichtweise

...aber geht es hier nicht um eine Linienverlängerung einer Straßenbahn? und nicht um ***Verlängerungen?

Auf dem Fußballplatz sind nationale Gefühle etwas völlig anderes als außerhalb.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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