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Kurzmeldungen April 2021
geschrieben von B-V 3313 
Zitat
B-V 3313
Zitat
VvJ-Ente
68E könnte man doch mit Tatras fahren, wenn nicht genug Tonnen fahrbereit sind?

Erstens sind die nicht barrierefrei und zweitens keine Zweirichter. Wenn man dem Fahrpersonal schon eine Rückwärtswende zumuten will, dann bitte mit GT6.

Im Prinzip ist nicht barrierefrei auf einem Verstärkerkurs kein Weltuntergang-besser als ein Ausfall.
Unterschiede bei Rückwärtsfahrt gibt es zwischen Tatra und Gtx keinen.
Es scheitert lediglich-wie schon bemerkt, an Türen auf auf beiden Fahrzeugseiten und FK an jedem Fahrzeugende.

T6JP
Zitat
Joe
Zitat
B-V 3313
Zitat
VvJ-Ente
68E könnte man doch mit Tatras fahren, wenn nicht genug Tonnen fahrbereit sind?

Erstens sind die nicht barrierefrei und zweitens keine Zweirichter. Wenn man dem Fahrpersonal schon eine Rückwärtswende zumuten will, dann bitte mit GT6.

Gibt es jetzt hinter Grünau nicht einen Gleiswechsel? Meinte PassusDuriusculus vielleicht den mit "Weichen sind fertig"
Hatte Mario nicht sowas irgendwann erwähnt?

Zitat
T6Jagdpilot
Noch schlimmer wird es ab 11.4.- theoretischer Fahrplanbedarf 39 Wagen bei vorhandenen 45-wovon einer zu einer längeren Unfallinstandsetzung weilt.
Das wird also vorn und hinten nicht passen, was man am grünen Fahrplanertisch ausgetüftelt hat.

T6JP

Naja, muß man die 62 und 67 unbedingt mit GTZ bestücken, wie es derzeit ja vorkommt?

Genau dieser Gleiswechsel ist gemeint, siehe mein zweiter Beitrag in diesem Fred.

Von der 62 könnte man zur Zeit GTZ abziehen, bis auf die zwei Umläufe die morgens ( werktags) als 62er durchfahren und dann zur 63 wechseln.
Da wird auch nichts anderes übrigbleiben als so zu verfahren.
Bei der 67 geht es nicht, da diese immer einen langen Umlauf zum KH fahren und dann einen kurzen zum FEZ.

T6JP
Zitat
Joe
Aber es wird doch wohl eh keiner ernsthaft glauben, dass da unten noch mal Tatras hinkommen?

Jep folgender Beitrag ist nicht ernstgemeint:

In Analogie zu den 90ern müssten doch die heutige 61 und die 68 fast ausschließlich mit Tatras betrieben werden und demnächst gibt es eine feierliche Veranstaltung am Schlossplatz Köpenick, dass ab sofort nur noch "neue" modernisierte GT6 auf den beiden Linien zum Einsatz kommen ^^
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
Joe
Zitat
B-V 3313
Zitat
VvJ-Ente
68E könnte man doch mit Tatras fahren, wenn nicht genug Tonnen fahrbereit sind?

Erstens sind die nicht barrierefrei und zweitens keine Zweirichter. Wenn man dem Fahrpersonal schon eine Rückwärtswende zumuten will, dann bitte mit GT6.

Gibt es jetzt hinter Grünau nicht einen Gleiswechsel? Meinte PassusDuriusculus vielleicht den mit "Weichen sind fertig"
Hatte Mario nicht sowas irgendwann erwähnt?

Zitat
T6Jagdpilot
Noch schlimmer wird es ab 11.4.- theoretischer Fahrplanbedarf 39 Wagen bei vorhandenen 45-wovon einer zu einer längeren Unfallinstandsetzung weilt.
Das wird also vorn und hinten nicht passen, was man am grünen Fahrplanertisch ausgetüftelt hat.

T6JP

Naja, muß man die 62 und 67 unbedingt mit GTZ bestücken, wie es derzeit ja vorkommt?

Genau dieser Gleiswechsel ist gemeint, siehe mein zweiter Beitrag in diesem Fred.

Von der 62 könnte man zur Zeit GTZ abziehen, bis auf die zwei Umläufe die morgens ( werktags) als 62er durchfahren und dann zur 63 wechseln.
Da wird auch nichts anderes übrigbleiben als so zu verfahren.
Bei der 67 geht es nicht, da diese immer einen langen Umlauf zum KH fahren und dann einen kurzen zum FEZ.

T6JP

Wenn die Fahrplantheoretiker gut sind, könnten sie auf die Idee kommen die 62 von der 63 zu entkoppeln, und ebenso die 67 von der 67E. Die 67 könnte ja mit der 27 und die 67E mit der 27E gekoppelt werden, wenn das helfen sollte.

Und es könnte theoretisch ja auch die 68 oder 68E zur Ranhsdorfer Str. geführt werden.


Naja. Jetzt kommts wie es kommt und wir können gespannt auf die Personal- & Fahrzeugverfügbarkeit warten.

Welche GTZ-Linie könnte man dann streckenseitig am schnellsten* auf Flexities umstellen (*i.S.v. es muss am wenigsten umgebaut werden)
...Man könnte...

Priorität hat aber der höchste "Fahrplanwirkungsgrad".

Sprich was sich am meisten aus Fahrzeugpark und Personalen im Rahmen der geltenden Gesetze und Verfügbarkeit pressen lässt, wird umgesetzt.
Denn auch GTu sind nicht reichlich übrig ( Stichwort diese blödsinnige Traktionsfahrerei auf der 4).
Und in Sw ist dem Fahrplaner scheissegal, ob GTu/GTZ gemischt reinkommen und umsortiert werden müssen,
oder ob man typenrein und fahrplaneffektiver auch im Sinne der Werkstatt plant um dem knappen Personal die Arbeit zu erleichtern.
Wir haben uns das Maul fusselig geredet, im Endeffekt kam eine halbherzige Lösung heraus (ohne ins Detail zu gehen) die den Mangel und Hemmnisse mehr verwalten als lösen.

Von den Köpenicker Linien ist m.E. keine "am schnellsten" umzusetzen- Bauerei allerorten nötig.
Bis jetzt sind Flexi ja nur nachts, mit Betriebsfahrt und ohne Entgegenkommer bei den Fahrten zur Rollkur in SW zugelassen.
(Via Linie 17 bzw 21 bis maximal Königsplatz und FEZ.)

T6JP
Können denn GTu und GTZ in Traktion fahren?

—————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————————

#freeAssange
Zitat
Bumsi
Können denn GTu und GTZ in Traktion fahren?

Nur jeder Typ für sich, also:
GTZ mit GTZ
GTU mit GTU
Gt6 mit Gt6

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Denn auch GTu sind nicht reichlich übrig ( Stichwort diese blödsinnige Traktionsfahrerei auf der 4).

Ja, aber die Bahnen sind ja nun mal voll - was wäre denn eine andere Idee?

****
Serviervorschlag
Nicht jeden Takt mit GT-Traktion, sondern nur jede zweiten, dazwischen lange Flex, und im BV mit Tatra noch verstärken.
Dann sollten genug Gt6 da sein, das die Werkstatt Instandsetzungen ordentlich bestellen und durchführen kann, nebst Tausch der Fahrzeuge für den Südosten.

T6JP
Theoretisch wäre ein Einsatz von Einrichtungsfahrzeugen nur bis Grünau möglich und wurde auch schon häufiger fabriziert allerdings bei Bauarbeiten, wo dann auch die entsprechende Sicherung erfolgte. Man fährt rückwärts durch die Schleife nur

a) dürfte es mit Sicherheit untersagt sein von der Haltestelle S-Bhf. Grünau rückwärts bis zur Wendeschleife im Gegenverkehr zu fahren und das gleiche auch wieder zurück

b) eine Verschiebung der Haltestelle, wie es während des Baustellenverkehrs unternommen wurde kann man nicht so einfach durchführen, denn wie möchte man die Fahrgäste darüber informieren.

Und Heck-an-Heck-Betrieb wie einst in Dresden fabriziert ist in Berlin technisch nicht möglich.
Zitat
Vogtland-Express
Theoretisch wäre ein Einsatz von Einrichtungsfahrzeugen nur bis Grünau möglich und wurde auch schon häufiger fabriziert allerdings bei Bauarbeiten, wo dann auch die entsprechende Sicherung erfolgte. Man fährt rückwärts durch die Schleife nur

a) dürfte es mit Sicherheit untersagt sein von der Haltestelle S-Bhf. Grünau rückwärts bis zur Wendeschleife im Gegenverkehr zu fahren und das gleiche auch wieder zurück

b) eine Verschiebung der Haltestelle, wie es während des Baustellenverkehrs unternommen wurde kann man nicht so einfach durchführen, denn wie möchte man die Fahrgäste darüber informieren.

Und Heck-an-Heck-Betrieb wie einst in Dresden fabriziert ist in Berlin technisch nicht möglich.

Die müsste man erstmal bauen...da ist nur die niedrige Bordsteinkante vorhanden...
wie richtig erwähnt,Rückwärtsfahrt nur bei Störungen bis Schleifenausfahrt praktikabel..

T6JP
Zitat
Vogtland-Express
Theoretisch wäre ein Einsatz von Einrichtungsfahrzeugen nur bis Grünau möglich und wurde auch schon häufiger fabriziert allerdings bei Bauarbeiten, wo dann auch die entsprechende Sicherung erfolgte. Man fährt rückwärts durch die Schleife nur

a) dürfte es mit Sicherheit untersagt sein von der Haltestelle S-Bhf. Grünau rückwärts bis zur Wendeschleife im Gegenverkehr zu fahren und das gleiche auch wieder zurück

b) eine Verschiebung der Haltestelle, wie es während des Baustellenverkehrs unternommen wurde kann man nicht so einfach durchführen, denn wie möchte man die Fahrgäste darüber informieren.

Und Heck-an-Heck-Betrieb wie einst in Dresden fabriziert ist in Berlin technisch nicht möglich.

Die Nutzung von Einrichtungsfahrzeugen wäre ohne Probleme möglich, allerdings ist der Aufwand dafür ziemlich hoch und würde einen zusätzlichen Umlauf erfordern.
1. Zug fährt ganz regulär in die Haltestelle und endet dort.
2. Der Zug setzt über den Gleiswechsel per Hilfsführerstand um und befährt die Schleife in der regulären Richtung. In der Schleife wartet der zusätzliche Umlauf die Durchfahrt der Regelzüge ab.
3. Er befährt erneut den Gleiswechsel und steht nun "richtigrum" an der Abfahrtshaltestelle.

Mit dieser Variante wäre sogar ein glatter 10er-Takt anstelle des nun vorgesehenen 8/12-Taktes möglich. Ohne zusätzlichen Umlauf wäre das sicher auch in den geplanten 4 Minuten schaffbar, aber vermutlich bekäme dann irgendwer beim Personalrat einen Herzkasper. ;)

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Da dürfte schon die Polizei nicht mit einverstanden sein.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: U4 verlängern - jetzt!
Zitat
B-V 3313
Da dürfte schon die Polizei nicht mit einverstanden sein.

Eine Erklärung, wo du das Problem bei einer korrekten Nutzung der Gleise in Regelfahrtrichtung siehst, wäre der Diskussion zuträglich. Oder beziehst du dich auf einen anderen Beitrag?

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
[www.odeg.de]

Die ODEG setzt bis Ende September einen DB-Talent II auf ihren Nauen-Verstärkern des RE2 ein.
Interessant. Weiß jemand, von wo der Vierteiler herstammt?
Auf dem Bild am Talent II zu lesen sind die Besteller "Bahnland Bayern" und "SPNV-Nord" und unten der Name "Moseltalbahn". Die Frage ist - ist das auch der Zug, der hier aushilft oder war das einfach nur das erste Bild eines Talent-II, das die ODEG sich geschnappt hat?

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Serviervorschlag
Es fährt ein Talent-Zug als RE2-Nauen-Pendel. Grund dafür ist ein derzeit fehlender KISS, da einer bei Stadler im Rahmen des Umbaus schwer beschädigt wurde und erstmal fehlen wird. Zugbegleiter für den Zug stellt weiterhin die ODEG, die Tf sind logischerweise von der DB

Dennis
Zitat
Philipp Borchert
Auf dem Bild am Talent II zu lesen sind die Besteller "Bahnland Bayern" und "SPNV-Nord" und unten der Name "Moseltalbahn". Die Frage ist - ist das auch der Zug, der hier aushilft oder war das einfach nur das erste Bild eines Talent-II, das die ODEG sich geschnappt hat?

Der aushelfender Zug ist ein Talent-2 Fünf-Teiler wie er früher im Warnow Netz von DB Regio fuhr. Die ODEG hat hier offenbar ein Symbolbild verwendet.

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Tugäsa ägänst caurona!
Zitat
Philipp Borchert
Auf dem Bild am Talent II zu lesen sind die Besteller "Bahnland Bayern" und "SPNV-Nord" und unten der Name "Moseltalbahn". Die Frage ist - ist das auch der Zug, der hier aushilft oder war das einfach nur das erste Bild eines Talent-II, das die ODEG sich geschnappt hat?

Naja, die Frage, wo das Bild herkommt, lässt sich ganz einfach erklären: [de.wikipedia.org]
Man braucht auch gar nicht lange suchen ;)
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