Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Aktualität und Richtigkeit der Fahrgastinformation III
geschrieben von B-V 3313 
Zitat
X-Town Traffic
Im Zuge der Dachsanierung erhält der S-Bhf Babelsberg ein neues Informationssystem. Endlich gibt es wieder Anzeiger in der Nähe der östlichen und westlichen Aufgänge (statt nur in der Mitte die alten LCD-Anzeiger) und zusätzlich noch Welche in den Vorhallen.

Doch irgendwie sehen die Monitore anders aus dachte ich mir. Bei genauerem hinsehen entpuppten sich diese als LED-Anzeiger mit etwas gröberer Auflösung. Sicher ausreichend für die Lesbarkeit, aber warum wählt man hier nun ein anderes Modell? Macht doch die Programmierung und Erzatzteilbeschaffung nur unnötig aufwendiger. (Ein Anzeiger hatte zudem bereits Vandlismusschäden) 🤬

Hier mal mit Bild. Zum Vergleich darunter noch die üblichen Monitore.

In Lankwitz hängen die Teile auch und sind nun im Betrieb. Ich glaube aber nicht dass hier eine "Programmierung" erforderlich ist. Die Anzeigen bekommen Inhalte und spielen sie aus.

*******
Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.
Mir erscheint der Anzeiger auf dem Foto eher fehlerhaft. Sah der rückseitige Anzeiger auch so grob verpixelt aus?



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 30.09.2025 12:42 von Florian Schulz.
Auf der S3 (ich glaube Rummelsburg und Wuhlheide) hängt dieses Modell auch.
Zitat
Florian Schulz
Mir erscheint der Anzeiger auf dem Foto eher fehlerhaft. Sah der rückseitige Anzeiger auch so grob verpixelt aus?

Ja, sehen alle so aus. Also das ist natürlich nur ein Handyschnappschuss, aber auf dem vergrößerteten Bildausschnitt ist das Raster (also die Pixel- bzw. LED-Dichte) ganz gut zu erkennen.
Zitat
Nordender
Auf der neueren Karte ist Rhinstr. Endpunkt der M6 und 16, da sind es wohl die Marzahner Brücken. Endpunkt bis dort alles in Jahren fertig ist?

Nein, ganz so schlimm wohl nicht. Es war ja eine Interimsstrecke geplant, die auch noch kommen soll. Jene verzögert sich aber, zum Einen, weil man sich über deren Ausgestaltung noch nicht sicher ist, zum anderen, weil die neue Brücke, auf der sie liegen soll, noch nicht fertig ist.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Nordender
Auf der neueren Karte ist Rhinstr. Endpunkt der M6 und 16, da sind es wohl die Marzahner Brücken. Endpunkt bis dort alles in Jahren fertig ist?

Nein, ganz so schlimm wohl nicht. Es war ja eine Interimsstrecke geplant, die auch noch kommen soll. Jene verzögert sich aber, zum Einen, weil man sich über deren Ausgestaltung noch nicht sicher ist, zum anderen, weil die neue Brücke, auf der sie liegen soll, noch nicht fertig ist.

Da die Strecke nun bis mindestens 07.04.2026 unterbrochen sein soll, habe ich hierzu bereits eine E-Mail an die BVG verfasst, in der ich mich erkundige, was der Grund für die Abweichung von der Planung (Sperrung der Straßenbahn 09/2025-12/2025 und 02/2027-05/2027) ist und inwiefern sich das auf die kommenden Schritte auswirkt.

Ferner habe ich mir erlaubt, zu fragen, inwiefern man 21 Fahrten je Stunde und Richtung (NVZ) zwischen Marzahn-Hellersdorf und Innenstadt mit 9 Fahrten (verbliebene Linien M8 und 18) ersetzen möchte. Denn allen Ernstes, den SEV wird sich niemand antun, der nicht direkt an der Sperrung wohnt, arbeitet oder anderes zu tun hat, man wird entweder mit der M8/18 oder mit der S7/U5 fahren. Der SEV geht übrigens, laut Fahrplan, mit einer Fahrzeitverlängerung von 20 Minuten einher, am Beispiel der Linie 16. Außerdem wird wohl kaum jemand mit der M6 oder der 16 zum S-Bahnhof Marzahn fahren, um dort in die S7 umzusteigen, der Umstieg dort ist seit dem ersatzlosen Abbruch der südlichen Fußgängerbrücke absolut, um nicht zu sagen maximal, unattraktiv. Wenn dann noch auf der S7 oder U5 SEV ist, was innerhalb eines halben Jahres durchaus möglich ist, dann gute Nacht und mein Mitleid für die Fahrpersonale der M8/18.

Ich habe daher den Gedanken eingeworfen, dass es doch sinnvoll sein dürfte, zumindest eine der Linien M6 und 16 über die Strecke der M8/18 umzuleiten, die Strecke dürfte die Kapazität locker haben. Gerade wenn man Ziele wie Roederplatz, westliche Landsberger Allee, Fennpfuhl hat, wird man wohl kaum die Schnellbahnen nutzen, sondern Straßenbahn fahren, und bekanntlich sind M8 und 18 auch so schon äußerst gut nachgefragt. Stumpf von beiden Seiten alle 5 Minuten an die Sperrung heranfahren, während auf der Umfahrung die Hölle los ist, kann es doch nicht sein. Und nein, ich gehe nicht davon aus, dass man das ernsthaft erwägt.

Zumal das Prozedere mit dem Wenden am S-Bahnhof Marzahn wohl auch nicht für ein halbes Jahr drin sein kann, die Fahrpersonale kommen dort an, müssen den Führerstand wechseln, rückwärts durch die Wendeschleife, dann auf die 5 Minuten vorher abfahrende Bahn warten, an den Bahnsteig fahren und den Führerstand wieder wechseln, das alles in 10 Minuten. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der berüchtigte Personalrat der BVG das so hinnimmt.
SEV muss offenbar nicht mehr praktikabel sein. Das war schon am Wochenende zu sehen, wo am Treptower Park der SEV nicht an der Haltestelle in der Elsenstraße hielt, sondern irgendwo in der Puschkinallee nördlich davon. Mit dem "Erfolg", dass sich alle Leute in den 166er und die beiden 65er Linien drängelten, während ab und zu ein fast leerer SEV-Bus an der Haltestelle vorbeifuhr.
Zitat
VBB/HVV
Außerdem wird wohl kaum jemand mit der M6 oder der 16 zum S-Bahnhof Marzahn fahren, um dort in die S7 umzusteigen, der Umstieg dort ist seit dem ersatzlosen Abbruch der südlichen Fußgängerbrücke absolut, um nicht zu sagen maximal, unattraktiv.

Ich bestätige die miserable Umsteigesituation dort, sie dürfte mittlerweile eine der schlechtesten zwischen Schnell- und Straßenbahn sein, die es in ganz Berlin gibt. Dass man die Chance, daran etwas zu ändern, beim Großprojekt Marzahner Knoten schlichtweg ignoriert hat, ist mehr als unverständlich. Dennoch glaube ich nicht, dass dieser Umsteigevorgang nennenswert gemieden wird.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Zitat
Philipp Borchert
Ich bestätige die miserable Umsteigesituation dort, sie dürfte mittlerweile eine der schlechtesten zwischen Schnell- und Straßenbahn sein, die es in ganz Berlin gibt. Dass man die Chance, daran etwas zu ändern, beim Großprojekt Marzahner Knoten schlichtweg ignoriert hat, ist mehr als unverständlich. Dennoch glaube ich nicht, dass dieser Umsteigevorgang nennenswert gemieden wird.

Zumindest kann ich sagen, dass ich in meiner Jugend im unmittelbaren Umkreis, einen knappen Kilometer entfernt, gewohnt habe und daher natürlich oft mit M6 oder 16 gefahren bin. Morgens/Vormittags stiegen immer sehr viele Leute am S-Bahnhof Marzahn in die S7 um, man konnte sich als spät Zugestiegener oft über so einige frei werdende Sitzplätze freuen. Mittlerweile ist das kaum noch der Fall, natürlich steigen einige Leute aus, aber nicht nennenswert, obwohl ja mittlerweile sogar mehr Fahrgäste unterwegs sind. Zu den Öffnungszeiten des Eastgate sind es dann natürlich wieder mehr Leute, die aussteigen, aber außerhalb eben weniger als vor dem Abriss.
Moin,

am Dienstag (30.9.2025) habe ich noch einmal den erweiterten Umgebungsplan an Haltestellenposition 4 der Verkehrslösung Schöneweide fotografiert (siehe auch hier), diesmal aber bei Tageslicht (9.11 Uhr) und erstmals mit der "200 Megapixel-Option" meines Smartphones:


(Originalgröße 11.580 x 6.419 Punkte, 9.219.919 Bytes)

Ist schon jemandem aufgefallen, dass die Richtungspfeile der Haltepositionen 1 und 2 der Haltestelle Wilhelminenhofstr./Edisonstr. in die falsche Richtung zeigen (Nord statt Süd)?



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Nordender
Auf der neueren Karte ist Rhinstr. Endpunkt der M6 und 16, da sind es wohl die Marzahner Brücken. Endpunkt bis dort alles in Jahren fertig ist?

Nein, ganz so schlimm wohl nicht. Es war ja eine Interimsstrecke geplant, die auch noch kommen soll. Jene verzögert sich aber, zum Einen, weil man sich über deren Ausgestaltung noch nicht sicher ist, zum anderen, weil die neue Brücke, auf der sie liegen soll, noch nicht fertig ist.

Dann werden an der Rhinstr. für die M6 und 16 wohl Bauweichen eingebaut. Ich fürchte man hat dann keine Eile ein Baugleis auf den Marzahner Brücken einzurichten oder lässt es ganz sein-mit jahrelanger Unterbrechung und der Empfehlung die M8 zu nutzen.
Umgekehrt ist es genau so schlimm wenn die M8 unterbrochen ist und alle auf die M6 ausweichen. Da kommt man unterwegs nicht mehr rein.
2026 wird ein sauschwarzes Jahr für die Straßenbahn, siehe auch das mit M1.

Aber das ist ja alles so geheim...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.10.2025 09:02 von Nordender.
Zitat
VBB/HVV
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Nordender
Auf der neueren Karte ist Rhinstr. Endpunkt der M6 und 16, da sind es wohl die Marzahner Brücken. Endpunkt bis dort alles in Jahren fertig ist?

Nein, ganz so schlimm wohl nicht. Es war ja eine Interimsstrecke geplant, die auch noch kommen soll. Jene verzögert sich aber, zum Einen, weil man sich über deren Ausgestaltung noch nicht sicher ist, zum anderen, weil die neue Brücke, auf der sie liegen soll, noch nicht fertig ist.

Da die Strecke nun bis mindestens 07.04.2026 unterbrochen sein soll, habe ich hierzu bereits eine E-Mail an die BVG verfasst, in der ich mich erkundige, was der Grund für die Abweichung von der Planung (Sperrung der Straßenbahn 09/2025-12/2025 und 02/2027-05/2027) ist und inwiefern sich das auf die kommenden Schritte auswirkt.

Ferner habe ich mir erlaubt, zu fragen, inwiefern man 21 Fahrten je Stunde und Richtung (NVZ) zwischen Marzahn-Hellersdorf und Innenstadt mit 9 Fahrten (verbliebene Linien M8 und 18) ersetzen möchte. Denn allen Ernstes, den SEV wird sich niemand antun, der nicht direkt an der Sperrung wohnt, arbeitet oder anderes zu tun hat, man wird entweder mit der M8/18 oder mit der S7/U5 fahren. Der SEV geht übrigens, laut Fahrplan, mit einer Fahrzeitverlängerung von 20 Minuten einher, am Beispiel der Linie 16. Außerdem wird wohl kaum jemand mit der M6 oder der 16 zum S-Bahnhof Marzahn fahren, um dort in die S7 umzusteigen, der Umstieg dort ist seit dem ersatzlosen Abbruch der südlichen Fußgängerbrücke absolut, um nicht zu sagen maximal, unattraktiv. Wenn dann noch auf der S7 oder U5 SEV ist, was innerhalb eines halben Jahres durchaus möglich ist, dann gute Nacht und mein Mitleid für die Fahrpersonale der M8/18.

Ich habe daher den Gedanken eingeworfen, dass es doch sinnvoll sein dürfte, zumindest eine der Linien M6 und 16 über die Strecke der M8/18 umzuleiten, die Strecke dürfte die Kapazität locker haben. Gerade wenn man Ziele wie Roederplatz, westliche Landsberger Allee, Fennpfuhl hat, wird man wohl kaum die Schnellbahnen nutzen, sondern Straßenbahn fahren, und bekanntlich sind M8 und 18 auch so schon äußerst gut nachgefragt. Stumpf von beiden Seiten alle 5 Minuten an die Sperrung heranfahren, während auf der Umfahrung die Hölle los ist, kann es doch nicht sein. Und nein, ich gehe nicht davon aus, dass man das ernsthaft erwägt.

Zumal das Prozedere mit dem Wenden am S-Bahnhof Marzahn wohl auch nicht für ein halbes Jahr drin sein kann, die Fahrpersonale kommen dort an, müssen den Führerstand wechseln, rückwärts durch die Wendeschleife, dann auf die 5 Minuten vorher abfahrende Bahn warten, an den Bahnsteig fahren und den Führerstand wieder wechseln, das alles in 10 Minuten. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der berüchtigte Personalrat der BVG das so hinnimmt.

Moment, woher wissen wir, dass das so sein wird? In den offiziellen Meldungen ist noch vom 13.10. die Rede.
Und falls es so ist: Wie kann es sein, dass aus einer ursprünglichen Planung von 3 Wochen eine Umsetzungsdauer von mehr als 6 Monaten wird? So dermaßen daneben kann doch kein seriöser Planer liegen. In der Zeit schafft man es doch (wenn man wollte), die gesamte neue Brücke für die Straßenbahn zu bauen.

Ich habe heute gesehen, dass der gesamte Bus-Parkplatz auf den Parkplatz neben dem S-Bahnhof gezogen ist. Dient das dem besseren Umstieg zur S-Bahn?

Abgesehen davon fände ich es gut, wenn die M6 über AdK umgeleitet werden würde. Die 18 ist durch die Bauarbeiten momentan gottlos überfüllt und sammelt allein bis zum Bahnhof Springpfuhl dadurch bis zu 10 Minuten Verspätung.
Ich kann mich auch daran erinnern, dass bei den letzten größeren Bauarbeiten die Umleitung genau so stattgefunden hat.
Zitat
Wutzkman
Ich habe heute gesehen, dass der gesamte Bus-Parkplatz auf den Parkplatz neben dem S-Bahnhof gezogen ist. Dient das dem besseren Umstieg zur S-Bahn?

Sinnvoll wäre es ja, die beiden Posten zu tauschen und damit dem ÖPNV wieder etwas Vorsprung zu gewähren. Aber es wird wohl (vermutlich) eher damit zu tun haben, dass nun endlich die ersten Schnellladesäulen für die neuen Solaris-E-Gelenkbusse gebaut werden.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Zitat
Wutzkman
Moment, woher wissen wir, dass das so sein wird? In den offiziellen Meldungen ist noch vom 13.10. die Rede.
Und falls es so ist: Wie kann es sein, dass aus einer ursprünglichen Planung von 3 Wochen eine Umsetzungsdauer von mehr als 6 Monaten wird? So dermaßen daneben kann doch kein seriöser Planer liegen. In der Zeit schafft man es doch (wenn man wollte), die gesamte neue Brücke für die Straßenbahn zu bauen.

Durch die Angabe auf Berlin-Straba.de, welche durch einen Straßenbahn-Fahrer, oder womöglich auch mittlerweile in anderer Position bei der BVG tätigen Mitarbeiter, betreut wird, ist diese Angabe schon ziemlich glaubwürdig, zumindest habe ich dort noch keine falschen Informationen gelesen. Dass es nach dem 13.10.2025 normal weitergeht ist eh illusorisch, da man die Strecke ja auf die andere Brücke umschwenken muss. In einer perfekten Welt wäre die provisorische Strecke dort wahrscheinlich schon gebaut und das Umschwenken würde tatsächlich nur in 3 Wochen möglich sein, aber naja, wir wissen es ja selbst... Allerdings war eben in der Planung angegeben, dass die erste Sperrung nur von September bis Dezember 2025 dauern soll, und nicht über 3 Monate länger.

Dass die BVG die aktuelle Meldung nur bis 13.10.2025 terminiert hat, liegt sicherlich daran, dass sich die Bauphase danach in der Form verändert, dass von Westen bis zur Landsberger Allee/Rhinstraße gefahren wird. In der Bauinfo direkt auf eine anschließende Sperrung hinzuweisen, ist natürlich nicht nötig, wird der Plebs ja dann noch früh genug merken. In diesem Zusammenhang ergibt auch die dreiwöchige Sperrung Sinn, diese Zeit hat man wahrscheinlich benötigt, um da eine Bauweiche einzubauen oder eventuell sogar eine Hosenträger-Weiche wie am Alexanderplatz, falls beide Gleise als Kehrgleise nutzbar sein sollen.


Zitat
Wutzkman
Ich habe heute gesehen, dass der gesamte Bus-Parkplatz auf den Parkplatz neben dem S-Bahnhof gezogen ist. Dient das dem besseren Umstieg zur S-Bahn?

Wie Philipp schon geschrieben hat, liegt das sicherlich an den Bauarbeiten für die Elektro-Ladepunkte. Theoretisch ist der Umstieg von dort ja auch nicht besser, man muss nur ein paar Meter weniger über die Brücke laufen. Im Gegenteil, in ihrer Mobilität eingeschränkte Personen müssen jetzt irgendwie zum Aufzug an der normalen Endstation kommen, von dort aus ist das sicherlich auch kein leichtes Unterfangen.

Interessant finde ich nur, dass man den Parkplatz nicht schon 2 Wochen vorher umfunktioniert hat, denn die SEV-Busse für die Linien M6 und 16 hatten/haben ihre Endhaltestelle im Gegensatz zu früheren Sperrungen nun auf der rechten Spur der Märkischen Allee, wo auch der Einstieg erfolgte.


Zitat
Wutzkman
Abgesehen davon fände ich es gut, wenn die M6 über AdK umgeleitet werden würde. Die 18 ist durch die Bauarbeiten momentan gottlos überfüllt und sammelt allein bis zum Bahnhof Springpfuhl dadurch bis zu 10 Minuten Verspätung.
Ich kann mich auch daran erinnern, dass bei den letzten größeren Bauarbeiten die Umleitung genau so stattgefunden hat.

Es wäre absolut unglaublich, wenn man die M6 und die 16 für ein halbes Jahr komplett rausnimmt und M8 und 18 bei ihrem regulären Betriebskonzept belässt. M8 alle 10 und 18 zwischen den HVZen und samstags nur alle 20 Minuten, sonntags gar nicht? Das ganze wird eh schon schlimm genug, wenn entlang der Strecke von M8/18 wieder mal irgendeine Störung sein sollte, aber das reguläre Betriebsprogramm von 21 auf 9 Fahrten in der NVZ zu kürzen, ist meines Erachtens nur noch ein Hohn für die Fahrgäste, wenn das wirklich so kommen sollte (was ich leider glaube). Wenn dann noch auf S7/U5 gebaut wird, wird das richtig lustig für alle Beteiligten. Aber die wichtigen Menschen fahren ja eh Auto.

Die Sache ist die, dass ein 10- oder 7,5-Minuten-Takt an die beiden Endhaltestellen an der Sperrung wahrscheinlich locker reichen würde. Von Hellersdorf zum S Marzahn gibt es auch noch X54 und 195, die nahezu die gleiche Strecke wie die M6 fahren, von Marzahn-Nord aus die S7. Ob man zwischen Landsberger Allee/Rhinstraße und Hohenschönhauser Straße mehr als einen 10-Minuten-Takt braucht, weiß ich nicht. An der Rhinstraße gibt es eh nur Umsteiger, da wohnt kaum jemand, Schalkauer Straße ist im Wesentlichen IKEA, Arendsweg, Genslerstraße, Zechliner Straße und Altenhofer Straße haben natürlich schon eine Menge Wohnbebauung.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.10.2025 19:38 von VBB/HVV.
Zitat
X-Town Traffic
Im Zuge der Dachsanierung erhält der S-Bhf Babelsberg ein neues Informationssystem. Endlich gibt es wieder Anzeiger in der Nähe der östlichen und westlichen Aufgänge (statt nur in der Mitte die alten LCD-Anzeiger) und zusätzlich noch Welche in den Vorhallen.

Doch irgendwie sehen die Monitore anders aus dachte ich mir. Bei genauerem hinsehen entpuppten sich diese als LED-Anzeiger mit etwas gröberer Auflösung. Sicher ausreichend für die Lesbarkeit, aber warum wählt man hier nun ein anderes Modell? Macht doch die Programmierung und Erzatzteilbeschaffung nur unnötig aufwendiger. (Ein Anzeiger hatte zudem bereits Vandlismusschäden) 🤬

Hier mal mit Bild. Zum Vergleich darunter noch die üblichen Monitore.
Das ist ein TFT (nicht LED) Monitor. Sind zwei unterschiedliche Modelle / Hersteller. Da wird auch nichts programmiert da sie nur Anzeiger sind. Es wäre (wie auch schon immer bei der BVG) sehr gut möglich das dies nur Testmonitore sind.
Ich hab mal ne Frage zu der BVG Fahrinfo App: Seit ein paar Tagen nervt mich diese App jedesmal wenn ich unterwegs eine Verbindung suchen will, dass sie meinen Startpunkt alle paar Sekunden auf den „Aktuellen Standort“ zurückwechselt. Wie kann ich der das austreiben?
Zitat
DerMichael
Ich hab mal ne Frage zu der BVG Fahrinfo App: Seit ein paar Tagen nervt mich diese App jedesmal wenn ich unterwegs eine Verbindung suchen will, dass sie meinen Startpunkt alle paar Sekunden auf den „Aktuellen Standort“ zurückwechselt. Wie kann ich der das austreiben?

Ich benutze sie nicht, aber GPS ausschalten sollte helfen. 😋
Zitat
GraphXBerlin
Das ist ein TFT (nicht LED) Monitor.

Nein, das sind LEDs. Wie auch schon bei den großen Abfahrtsanzeigern, z.B. am Hbf, geht man offensichtlich weg von der LCD-Technik. Die LEDs sind hoffentlich langlebiger.

Sehe in letzter Zeit auch vermehrt defekte LCD-Display, manchmal flackern sie wie wild, manchmal ist die Hintergrundbeleuchtung (teilweise) defekt und besonders die, die viel der Sonne ausgesetzt sind haben braune Verfärbungen...
Du hast recht. Habe eben mal nachgeguckt. Hatte dsbzgl. irgendwie eine alte falsche Info. ;-)
Heute den Aushang LaPe gesehen: M6 und 16 ab nächste Woche bis Landsberger Ecke Rhinstr.
Da gibt auf der M8 bzw. 18 den Wahnsinn.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.10.2025 15:52 von Nordender.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen