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Aktualität und Richtigkeit der Fahrgastinformation III
geschrieben von B-V 3313 
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Theo333
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Alter Köpenicker
Mir präsentierte sich jüngst ein Exemplar auf der S47, das sich die ganze Fahrt über in Tempelhof wähnte. Relativ problematisch wurde das Ganze dann zwischen Baumschulenweg und Oberspree, wo dann auch der Ausstiegspfeil auf die falsche Seite wies.

Hallo, meine Frage hierzu ist, hören die Fahrpersonale die Ansagen?

Naja, die Ansagen werden schon in gewissem Maße aus dem Fahrgastraum in den Führerstand schallen. Aber ob die Tf die Ansagen bewusst hören, steht dabei ja nochmal auf einem anderen Blatt - ich nehme die oft auch als Fahrgast nicht wirklich wahr. Und so kann ich auch gar nicht mit Sicherheit sagen, was da in der besagten S47 angesagt wurde. Ich bin der Meinung, die Ansagen waren schon korrekt, zumindest vor Spindlersfeld wurde darauf hingewiesen, dass der Zug zurück nach Südkreuz fährt. Nur auf den LED-Displays stand die ganze Zeit Tempelhof zusammen mit dem Pfeil, der die Ausstiegsseite weist.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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tramfahrer
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Theo333
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Alter Köpenicker
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fatabbot
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Bumsi
Hatte letztens ne Ringbahn, für die war jede Station Westhafen.

Die hatte ich letzte Woche zweimal, jeweils kurz vor 6 Uhr morgens ab Ostkreuz gen Südring. ;-)

Mir präsentierte sich jüngst ein Exemplar auf der S47, das sich die ganze Fahrt über in Tempelhof wähnte. Relativ problematisch wurde das Ganze dann zwischen Baumschulenweg und Oberspree, wo dann auch der Ausstiegspfeil auf die falsche Seite wies.

Hallo, meine Frage hierzu ist, hören die Fahrpersonale die Ansagen?

Das nützt nur was wenn jede Einheit im Zugverband das selbe macht. Ich bin kürzlich auf der U5 in einem J Zug gefahren wo korrekt angezeigt und angesagt wurde. Da es recht voll war wechselte ich den Wagen. In der hinteren Einheit wurde bei jeder Haltestelle S+U Hauptbahnhof angezeigt und angesagt. Hinzu kam, dass wir uns mit jeder Haltestelle immer weiter vom Hauptbahnhof entfernten.
Da das im hinteren Zugteil war, bezweifle ich, dass das Fahrpersonal das mitbekommt.

So ist es. Die Lautsprecher im Fahrerstand der J/JK sind immer aktiv. Man kann die Ansagen also mithören, jedoch nur die vom führenden Fahrzeug. Was die hinteren Fahrzeugteile machen, kann man nicht erkennen. Beim J/JK gibt jeder Zugteil die Ansagen für sich selbst wieder, anders als bei allen Vorgängerbaureihen. Dort wird von vorn ein Audiosignal über die elektrische Kupplung nach hinten durchgegeben. Deshalb stimmten im IK häufig die Ansagen, auch wenn hinten die Anzeigen wieder mal versetzt oder rückwärts liefen. Dafür war die Tonqualität hinten manchmal schlecht, wenn das Signal durch verdreckte Kontakte an der Kupplung beeinflusst wurde.

Es gibt im J/JK noch eine Reihe an Bugs, die immer denselben Bahnhof Ansagen lassen oder die Bildschirme und Ansagen in Teilen des Zuges einfach dunkel/stumm lassen. Man ist dran…
Lustig, mit dieser S47, die sich immer in Tempelhof wähnte, bin ich am letzten Sonntag auch gefahren. Es scheint also ein länger andauerndes Problem zu sein. Zwischendurch (ich glaube Baumschulenweg) ging es einmal, danach sprang die Ansage wieder zurück nach Tempelhof.
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UndergroundBerlin
So ist es. Die Lautsprecher im Fahrerstand der J/JK sind immer aktiv. Man kann die Ansagen also mithören, jedoch nur die vom führenden Fahrzeug. Was die hinteren Fahrzeugteile machen, kann man nicht erkennen. Beim J/JK gibt jeder Zugteil die Ansagen für sich selbst wieder, anders als bei allen Vorgängerbaureihen. Dort wird von vorn ein Audiosignal über die elektrische Kupplung nach hinten durchgegeben. Deshalb stimmten im IK häufig die Ansagen, auch wenn hinten die Anzeigen wieder mal versetzt oder rückwärts liefen. Dafür war die Tonqualität hinten manchmal schlecht, wenn das Signal durch verdreckte Kontakte an der Kupplung beeinflusst wurde.

Es gibt im J/JK noch eine Reihe an Bugs, die immer denselben Bahnhof Ansagen lassen oder die Bildschirme und Ansagen in Teilen des Zuges einfach dunkel/stumm lassen. Man ist dran…

Interessant finde ich auch den manchmal auftretetenden Echoeffekt. Offenbar gibt es manchmal minimale Zeitabweichungen beim Abspielen der Ansagen in den J-Zügen, wodurch es klingt als gäbe es ein Echo.
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nicolaas
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UndergroundBerlin
So ist es. Die Lautsprecher im Fahrerstand der J/JK sind immer aktiv. Man kann die Ansagen also mithören, jedoch nur die vom führenden Fahrzeug. Was die hinteren Fahrzeugteile machen, kann man nicht erkennen. Beim J/JK gibt jeder Zugteil die Ansagen für sich selbst wieder, anders als bei allen Vorgängerbaureihen. Dort wird von vorn ein Audiosignal über die elektrische Kupplung nach hinten durchgegeben. Deshalb stimmten im IK häufig die Ansagen, auch wenn hinten die Anzeigen wieder mal versetzt oder rückwärts liefen. Dafür war die Tonqualität hinten manchmal schlecht, wenn das Signal durch verdreckte Kontakte an der Kupplung beeinflusst wurde.

Es gibt im J/JK noch eine Reihe an Bugs, die immer denselben Bahnhof Ansagen lassen oder die Bildschirme und Ansagen in Teilen des Zuges einfach dunkel/stumm lassen. Man ist dran…

Interessant finde ich auch den manchmal auftretetenden Echoeffekt. Offenbar gibt es manchmal minimale Zeitabweichungen beim Abspielen der Ansagen in den J-Zügen, wodurch es klingt als gäbe es ein Echo.

Jup. Und auch den Effekt kennen wir auch bereits aus dem EBO-Stadler-Produkt 483/484. Wenn man da am Übergang steht, dann kommen die Ansagen teilweise auch leicht versetzt in beiden Wagen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Und auch den Effekt kennen wir auch bereits aus dem EBO-Stadler-Produkt 483/484. Wenn man da am Übergang steht, dann kommen die Ansagen teilweise auch leicht versetzt in beiden Wagen.

Darüber habe ich auch schon gestaunt, dachte aber, der Effekt kommt zustande, wenn die Ansage zusätzlich noch über Außenlautsprecher abgespielt wird und stellte es mir lustig vor, wenn man am Gleis steht und eine vorüberfahrende S-Bahn sagt, man möge zum Flughafen hier umsteigen. Dieser Echo-Effekt tritt ja nur bei einigen zusätzlichen Ansagen auf; bei bloßen Ansagen der nächsten Station habe ich ihn noch nicht wahrgenommen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Ob auf der nächsten Netzspinne dann auch schon die Siemensbahn als in Bau eingezeichnet ist?
Moin,

auf der Webseite <https://www.berlin-straba.de/> wurden gestern wieder vier neue Baustellen-Straßenbahnnetzpläne für den Zeitraum 12.10. bis 1.11.2026 veröffentlicht.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Was ist denn heute mit der S-Bahn los?

Die S3 entfiel bis heute Nachmittag komplett auf der Stadtbahn. Erst waren es "Beendete Baumaßnahmen in Karlshorst" am Vormittag, dann "Weichenstörung in Westkreuz" am Nachmittag (wobei die Weichenstörung ja auch schon wieder seit Tagen besteht und eigentlich nur die S5 beeinflusst hat).

Wie behindert die Weichenstörung in Westkreuz am Nachmittag sowohl die S3 bis Spandau, als auch die S5-Verstärker im Osten der Stadt?
Was macht es bei einer beendeten Baustelle in Karlshorst für einen halben Tag lang unmöglich, vier in Olympiastadion geparkte Züge mit je einem Lokführer zu besetzen und diese zum Fahren zu bringen?

Ergänzend stehen heute Nachmittag die Ringverstärker wegen eines vergangenen Polizeieinsatzes wieder stundenlang still – auch nach Abschluss der Maßnahme fallen für mehr als eine Ringrunde auch Verstärker-, Stamm- und Verstärkerumlauf nacheinander aus. Top! :-)



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.10.2026 19:45 von FlO530.
Heute früh fuhr die S3 auf Grund der nicht beendeten Baumaßnahme von Karlshorst bis einschließlich Ostkreuz im linksfahrbetrieb. Da heißt in Richtung stadteinwärts fuhr die S3 vom Gleis 3 (Bahnsteig stadtauswärts) und in Richtung Erkner vom Gleis 5 (Bahnsteig stadteinwärts). Dies hatte auch Auswirkungen auf die S5 und die S75, da sich die Fahrtrassen kreuzten.
Zitat
Silent-Eagle
Heute früh fuhr die S3 auf Grund der nicht beendeten Baumaßnahme von Karlshorst bis einschließlich Ostkreuz im linksfahrbetrieb. Da heißt in Richtung stadteinwärts fuhr die S3 vom Gleis 3 (Bahnsteig stadtauswärts) und in Richtung Erkner vom Gleis 5 (Bahnsteig stadteinwärts). Dies hatte auch Auswirkungen auf die S5 und die S75, da sich die Fahrtrassen kreuzten.

Das ergibt natürlich Sinn und es ist schonmal gut, dass man zu der Zeit dann eine solche flexible Lösung gefunden hat. Warum aber den ganzen Tag so weiter? Ich meine, zumindest mittags hieß es "Nach verspätet beendeten Bauarbeiten" und somit klang es so, als wären diese längst beendet.
Die Einschränkungen waren aber zum Start der Nachmittags-HVZ noch vorhanden.
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