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Verbreiterung An der Wuhlheide / Umbau Kreuzung Rudol-Rühl-Allee (Köpenicker Allee)
geschrieben von Christian Linow 
Hallo, alle zusammen,

ich habe mal eine Frage an die geschichtlich Versierten und Ortskundigen von Köpenick und Oberschöneweide. Zwischen 1986 und 1987 wurde im Rahmen der bevorstehenden Verkehrslösung Köpenick, jener Hochbrücke über die heutige Treskowallee, die Verbreiterung der Straße An der Wuhlheide komplettiert. Damit einhergegangen ist anscheinend auch eine Korrektur des südlichen Verlaufs der damaligen Köpenicker Allee, die mittlerweile Rudolf-Rühl-Allee heißt.

Auf den letzten 200 Metern vor der Wuhlheide knickt sie jetzt etwas weiter westlich ab. Der originäre Abschnitt ist heutzutage Zufahrt zum Parkplatz des Stadions zur Alten Försterei.


Noch heute lässt sich der ursprüngliche Straßenverlauf gut erkennen, der nunmehr als Zufahrt zum Parkplatz zur Alten Försterei dient.

Auch beim Vergleich von Luftbildern zwischen 1928 und heute wird der Unterschied deutlich. [1928.tagesspiegel.de]

Meine Frage ist zum einen, ob noch jemand Fotos aus der Zeit vor der Verbreitung der Wuhlheide respektive dem Umbau der Kreuzung Köpenicker Allee / An der Wuhlheide hat. Und zum anderen würde mich interessieren, ob jemand den Grund kennt, warum man die Einmündung der jetzigen Rudolf-Rühl-Allee versetzt hat. Ich selbst mutmaße, dass die Straßenbahn-Haltestelle Alte Försterei damit im Zusammenhang stehen könnte.
Zitat
Christian Linow
Hallo, alle zusammen,

ich habe mal eine Frage an die geschichtlich Versierten und Ortskundigen von Köpenick und Oberschöneweide. Zwischen 1986 und 1987 wurde im Rahmen der bevorstehenden Verkehrslösung Köpenick, jener Hochbrücke über die heutige Treskowallee, die Verbreiterung der Straße An der Wuhlheide komplettiert. Damit einhergegangen ist anscheinend auch eine Korrektur des südlichen Verlaufs der damaligen Köpenicker Allee, die mittlerweile Rudolf-Rühl-Allee heißt.

Auf den letzten 200 Metern vor der Wuhlheide knickt sie jetzt etwas weiter westlich ab. Der originäre Abschnitt ist heutzutage Zufahrt zum Parkplatz des Stadions zur Alten Försterei.


Noch heute lässt sich der ursprüngliche Straßenverlauf gut erkennen, der nunmehr als Zufahrt zum Parkplatz zur Alten Försterei dient.




Auch beim Vergleich von Luftbildern zwischen 1928 und heute wird der Unterschied deutlich. [1928.tagesspiegel.de]

Meine Frage ist zum einen, ob noch jemand Fotos aus der Zeit vor der Verbreitung der Wuhlheide respektive dem Umbau der Kreuzung Köpenicker Allee / An der Wuhlheide hat. Und zum anderen würde mich interessieren, ob jemand den Grund kennt, warum man die Einmündung der jetzigen Rudolf-Rühl-Allee versetzt hat. Ich selbst mutmaße, dass die Straßenbahn-Haltestelle Alte Försterei damit im Zusammenhang stehen könnte.

Die Frage kann ich dir nicht beantworten, aber zwei Dinge fallen mir beim Vergleichen der Satellitenbilder auf der Seite des Tagesspiegel auf:

1. Früher gab es offenbar eine gerade Verbindung von heutigen Haltestelle "Alter Försterei" bis zum heutigen FEZ Hauptgebäudes. Der direkt Weg fiel dann wohl dem Bau des Eisenbahnaußenringes zum Opfer. Schade, ein Durchstich des Dammes wäre sehr cool! Das heutige Fahren dort auf dem Fußweg ist sehr unattraktiv und am schlimmsten direkt unter der Eisenbahnbrücke.
2. Es sieht aus als ob die alte Köpenicker Alle sogar noch Fußwege auf beiden Seiten hatte. Die heutige Rudolpf Rühr Allee (also ehemaliger Köpenicker Allee) ist dagegen ein Sinnbild wie man Infrastruktur Fuß- und Radfeindlich gestalten kann.

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2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.2021 17:08 von Logital.
Zitat
Logital
1. Früher gab es offenbar eine gerade Verbindung von heutigen Haltestelle "Alter Försterei" bis zum heutigen FEZ Hauptgebäudes. Der direkt Weg fiel dann wohl dem Bau des Eisenbahnaußenringes zum Opfer.

Diese Verbindung ist sogar viel älter und geht bis ins 18. Jahrhundert zurück, und sie trägt einen Eisenbahnfreunden bekannten Namen: "Eichgestell". Vom FEZ-Parkplatz zur Treskowallee gibt es den Weg ja heute noch, ursprünglich verlief er westlich der Treskowallee noch weiter zur Rummelsburger Straße (heutige Straßennamen).

Der Abschnitt östlich des BAR ist übrigens noch anhand zweier begleitender Baumreihen zu erkennen.
In der Deutschen Fotothek sind Karten von 1851 und 1913 verfügbar, auf denen das Eichgestell auch ganz gut zu erkennen ist.

Damit ist Christians Frage zwar noch immer nicht beantwortet, aber historische Karten sind ja wahrscheinlich nicht nur für mich interessant.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.2021 22:52 von def.
Zitat
def
Zitat
Logital
1. Früher gab es offenbar eine gerade Verbindung von heutigen Haltestelle "Alter Försterei" bis zum heutigen FEZ Hauptgebäudes. Der direkt Weg fiel dann wohl dem Bau des Eisenbahnaußenringes zum Opfer.

Diese Verbindung ist sogar viel älter und geht bis ins 18. Jahrhundert zurück, und sie trägt einen Eisenbahnfreunden bekannten Namen: "Eichgestell".

Genau :)
Hast Du für das Zurückgehen der Verbindung "bis ins 18. Jahrhundert" eine Quelle? Auf einem Stadtplan von 1857 ist kein Eichgestell, auch kein ansatzweise grader Weg an seiner Stelle zu erkennen: [berliner-stadtplansammlung.de]

Dreißig Jahre später hingegen (1888) ist das gesamte Areal parzelliert (Jagenwege) und auch das Eichgestell selbst auch namentlich eingetragen: [berliner-stadtplansammlung.de]


Zitat
def
Vom FEZ-Parkplatz zur Treskowallee gibt es den Weg ja heute noch, ursprünglich verlief er westlich der Treskowallee noch weiter zur Rummelsburger Straße (heutige Straßennamen).

Auf der Karte von 1888 ist gut zu erkennen, dass der Weg sogar gradlinig über die (heutige) Rummelsburger Straße hinaus weiter etwa bis zur heutigen Kreuzung der Nalepastraße/Fritz-König-Weg ging, wenn auch offenbar nicht mehr als Eichgestell.
1897 ist dann auch ein kleiner Weg von dort zur Fähre zur Baumschulenstraße eingetragen, wenn ich es richtig lese: [berliner-stadtplansammlung.de]
Zitat
Stichbahn
Hast Du für das Zurückgehen der Verbindung "bis ins 18. Jahrhundert" eine Quelle?

Gute Frage. Ich meine mal eine Karte in einem Buch gesehen zu haben, das allerdings nach diversen Umzügen irgendwo in einer Kiste bei meinen Eltern gelandet ist; kann das auch falsch in Erinnerung haben.

Edit: In der Denkmaldatenbank des Landes Berlin ist auch vom 18. Jahrhundert die Rede.

Allerdings:

Zitat
Stichbahn
Auf einem Stadtplan von 1857 ist kein Eichgestell, auch kein ansatzweise grader Weg an seiner Stelle zu erkennen: [berliner-stadtplansammlung.de]

Sicher, dass der Stadtplan so genau ist? Der aus der deutschen Fotothek ist angeblich von 1851, also älter, und da ist das Eichgestell drauf.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.2021 23:22 von def.
Zitat
def
Zitat
Stichbahn
Auf einem Stadtplan von 1857 ist kein Eichgestell, auch kein ansatzweise grader Weg an seiner Stelle zu erkennen: [berliner-stadtplansammlung.de]

Sicher, dass der Stadtplan so genau ist? Der aus der deutschen Fotothek ist angeblich von 1851 (stand zumindest in der Vorschau auf der Ergebnisseite), und da ist das Eichgestell ja drauf.

Äh ja, also nein, der Plan von 1857 scheint (hier?) ungenau/falsch zu sein. Danke für den Hinweis. Bei dem Plan von 1851 ist unten links im Original vermerkt "Aufnahme von 1851". Tja, jetzt müsste man sich chronologisch weiter "nach hinten" bewegen.


Edit: 1786 ähnelt hinsichtlich der Wegverläufe rund um das heutige Eichgestell der oben verlinkten Darstellung von 1857



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.2021 23:35 von Stichbahn.
In der Berliner Stadtplansammlung ist auch ein Plan der Berliner Umgebung von 1786 - allerdings ebenfalls ohne Eichgestell. Ich könnte mir allerdings auch vorstellen, dass es solche Karten nicht immer ganz genau mit dem exakten Verlauf von Chausseen und Wegen nahmen - schließlich hätte dazu ja ein gewisser Aufwand gehört, der durch den Nutzen (den Weg finden) nicht unbedingt gerechtfertigt wäre. Historische Messtischblätter wären da sicher interessant.

Übrigens, in der Karte von 1786 ist der Quappenkrug, ein Gut, zu sehen. Ein späterer Besitzer nannte es nach seiner Frau und gab damit nicht nur dem Gut, sondern der (funktionellen) Hauptstraße des heutigen Oberschöneweide seinen Namen: Wilhelminenhof.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.06.2021 23:50 von def.
Zur eigentlichen Frage-Bilder hab ich nicht, kenne auch keine vom Umbau.
Aus Erinnerung an die Strecke auf der ich noch mitn Rekowagen/TDE gefahren bin,
hab ich auf dem Schirm das es wie vermutet damals mit dem ersten Umbau der Hst. AF geschehen ist.
Der Kurvenradius der Gleise ist bei einer Sanierung danach geändert worden,
vorher ging es ziemlich dicht an eine Baumgruppe heran*
( von der sind noch zwei Eichen übrig, die dritte fiel der letzten Sanierung zum Opfer).

*Kuriosum war dabei, das aus einer der Eichen ein Stück herausgeschnitzt war, damit TDE mit dem Spiegel vorbeipassten,
und das 1983 vor dem Umbau den Königplatz der heftig verbeulte 18 023 linksgleisig von Köpenick nach Schöneweide geschleppt werden musste ( Brandversuch für die FW in Sw).

T6JP
Hallo,

ich möchte mich endlich einmal für Eure zahlreichen Meldungen und informativen Antworten bedanken. Beruflich bedingt habe ich es nicht früher geschafft.

Zitat
def
In der Deutschen Fotothek sind Karten von 1851 und 1913 verfügbar, auf denen das Eichgestell auch ganz gut zu erkennen ist.

Damit ist Christians Frage zwar noch immer nicht beantwortet, aber historische Karten sind ja wahrscheinlich nicht nur für mich interessant.

Absolut! All die Karten, die hier mittlerweile eingestellt wurden, finde ich äußerst faszinierend. Und die Fotothek kannte ich bis dato auch nicht. Vielen Dank Euch allen!

Zitat
T6Jagdpilot
Zur eigentlichen Frage-Bilder hab ich nicht, kenne auch keine vom Umbau.
Aus Erinnerung an die Strecke auf der ich noch mitn Rekowagen/TDE gefahren bin,
hab ich auf dem Schirm das es wie vermutet damals mit dem ersten Umbau der Hst. AF geschehen ist.
Der Kurvenradius der Gleise ist bei einer Sanierung danach geändert worden,
vorher ging es ziemlich dicht an eine Baumgruppe heran*
( von der sind noch zwei Eichen übrig, die dritte fiel der letzten Sanierung zum Opfer).

*Kuriosum war dabei, das aus einer der Eichen ein Stück herausgeschnitzt war, damit TDE mit dem Spiegel vorbeipassten,
und das 1983 vor dem Umbau den Königplatz der heftig verbeulte 18 023 linksgleisig von Köpenick nach Schöneweide geschleppt werden musste ( Brandversuch für die FW in Sw).

T6JP

Dann scheine ich mit meiner Vermutung nicht ganz falsch zu liegen, dass möglicherweise der Neubau der Haltestelle im Zuge der Verbreiterung der Wuhlheide ursächlich für die Verlegung der Kreuzung war. Erstaunlicherweise habe ich bis jetzt im Archiv des Neuen Deutschlands dazu nichts aufstöbern können.
Zitat
Christian Linow
Dann scheine ich mit meiner Vermutung nicht ganz falsch zu liegen, dass möglicherweise der Neubau der Haltestelle im Zuge der Verbreiterung der Wuhlheide ursächlich für die Verlegung der Kreuzung war. Erstaunlicherweise habe ich bis jetzt im Archiv des Neuen Deutschlands dazu nichts aufstöbern können.

Da müsste was zu finden sein.
Ursprünglich war die zweigleisige Straßenbahnstrecke waldseitig entlang der Straße An der Wuhlheide (und übrigens auch an der Treskowallee bis zur Pferderennbahn) trassiert. Wie hier auf diesem Foto: [www.berlin-straba.de]

Mit dem mehrspurigen Ausbau des Straßenzuges Rummelsburger Straße über die Hochstraße und An der Wuhlheide in den 1980er Jahren wurde die Straßenbahnstrecke in Mittellage neu trassiert. Dabei wurden auch die Einmündungen und Haltestellen verkehrsgerecht neu gebaut und mit Lichtzeichenanlagen geregelt.

so long

Mario
Das ging Abschnittsweise schon in den 70igern los,
ich kann mich als Kind an Baustellenverkehr mit der 25 erinnern, wo es von Schweineöde nur bis zur Parkstraße ging (mit Reko-ZR)
und dann weiter mitn Ikarus als SEV...keiner war davon überfordert oder brauchte zusätzliche Informationen ;-)
Im Zuge der Sanierung der Gleise auf der schon die 87/187 gerumpelt waren, wurde die Hst zwischen AF und Joachimstr aufgelöst.
Der Gleiswechsel vorm Lehrerbildungsinstitut, welcher für das linksgleisige Fahren mit dem 18 023 gebraucht wurde, verschwand erst nach 1990.

T6JP
Zitat
der weiße bim

Ursprünglich war die zweigleisige Straßenbahnstrecke waldseitig entlang der Straße An der Wuhlheide (und übrigens auch an der Treskowallee bis zur Pferderennbahn) trassiert.

Wo wechselte dann die Bahn auf die Mittellage? Weiter östlich auf der Lindenstraße fuhr sie ja mittig.
Zitat
Bd2001
Zitat
der weiße bim

Ursprünglich war die zweigleisige Straßenbahnstrecke waldseitig entlang der Straße An der Wuhlheide (und übrigens auch an der Treskowallee bis zur Pferderennbahn) trassiert.

Wo wechselte dann die Bahn auf die Mittellage? Weiter östlich auf der Lindenstraße fuhr sie ja mittig.

Die Bahn wechselte nicht. Man baute die neuen Fahrstreifen einfach daneben.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Bd2001
Zitat
der weiße bim

Ursprünglich war die zweigleisige Straßenbahnstrecke waldseitig entlang der Straße An der Wuhlheide (und übrigens auch an der Treskowallee bis zur Pferderennbahn) trassiert.

Wo wechselte dann die Bahn auf die Mittellage? Weiter östlich auf der Lindenstraße fuhr sie ja mittig.

Die Bahn wechselte nicht. Man baute die neuen Fahrstreifen einfach daneben.

Die Straße wechselte ursprünglich an der Pyramidenbrücke von zwei auf eine Fahrbahn, am Übergang von der Lindenstraße zur Straße An der Wuhlheide. Logischerweise querte die stadteinwärtige Fahrbahn die Straßenbahngleise.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Bd2001
Zitat
der weiße bim

Ursprünglich war die zweigleisige Straßenbahnstrecke waldseitig entlang der Straße An der Wuhlheide (und übrigens auch an der Treskowallee bis zur Pferderennbahn) trassiert.

Wo wechselte dann die Bahn auf die Mittellage? Weiter östlich auf der Lindenstraße fuhr sie ja mittig.

Die Bahn wechselte nicht. Man baute die neuen Fahrstreifen einfach daneben.

Die Straße wechselte ursprünglich an der Pyramidenbrücke von zwei auf eine Fahrbahn, am Übergang von der Lindenstraße zur Straße An der Wuhlheide. Logischerweise querte die stadteinwärtige Fahrbahn die Straßenbahngleise.

Mit anderen Worten: Da, wo auf dem Bild von weiter oben links die Bäume zu sehen sind, sind heute Fahrspuren?
Zitat
Slighter
Mit anderen Worten: Da, wo auf dem Bild von weiter oben links die Bäume zu sehen sind, sind heute Fahrspuren?

Zumindest teilweise. Die Straßenbahntrasse wurde (auf das Bild bezogen) vorwiegend rechts von den bestehenden Gleisen neu gebaut, teilweise dreigleisig für Einsatzwagen bei Großveranstaltungen, Oberligaspielen oder Betriebshofsperrungen. Nach Inbetriebnahme zweier neuer Gleise kam der Rückbau der alten Gleise, das dritte Gleis und die zweite, zusätzliche Richtungsfahrbahn stadteinwärts.

Das wiederholte sich auf der Treskowstraße zwischen Rummelsburger und Traberweg für die Richtungsfahrbahn nach Norden

so long

Mario
Zitat
Slighter
Mit anderen Worten: Da, wo auf dem Bild von weiter oben links die Bäume zu sehen sind, sind heute Fahrspuren?

Weißt du zufällig, von welchem Jahr dieses Bild ist?
Zitat
Henning
Zitat
Slighter
Mit anderen Worten: Da, wo auf dem Bild von weiter oben links die Bäume zu sehen sind, sind heute Fahrspuren?

Weißt du zufällig, von welchem Jahr dieses Bild ist?

Irgendwann zwischen Ende 1966 und 1971,würde ich mal sagen...
Zitat
Henning
Zitat
Slighter
Mit anderen Worten: Da, wo auf dem Bild von weiter oben links die Bäume zu sehen sind, sind heute Fahrspuren?

Weißt du zufällig, von welchem Jahr dieses Bild ist?



Es muss aus einer Zeit sein , wo noch die 95 zur Wiener Brücke fuhr und bereits Rekos unterwegs waren.
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