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Tram Turmstraße I - Bauzeitraum ab 08/2021
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
Heidekraut
Sommerloch. Also wird die Strecke 2023 fertig und die Verlängerung nach Jungfernheide beginnt erst 2028? Kann das jemand erklären? Die U-Bahn wäre wirtschaftlicher gewesen? Wir freuen uns in den 50-er Jahren auf den nächsten Parallelverkehr. 😉

Man kann doch mit der Planfeststellung eines Abschnitts erst dann anfangen, wenn der Vorgängerabschnitt fertig ist. Ansonsten könnte es ja sein, dass der 2. Abschnitt vor dem 1. fertig wird.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Man kann doch mit der Planfeststellung eines Abschnitts erst dann anfangen, wenn der Vorgängerabschnitt fertig ist. Ansonsten könnte es ja sein, dass der 2. Abschnitt vor dem 1. fertig wird.

Man kann auch die Streckeneröffnung von Turmstraße mit dem 1. Spatenstich von Turmstraße II auf den gleichen Tag legen. So ginge nämlich Verkehrswende.
Hallo zusammen!

Hier wieder ein Mini-Update mit zwei Fotos von heute, Mittwoch, 3. August.

Entlang der doppelten Gleisverbindung wurde auf der Südseite (zur Kirche hin) heute bereits die Bordsteinkante gesetzt. Es ist schade, dass sich die BVG bei Weichen nicht zu einer Raseneindeckung entschließen kann, denn die riesige Asphaltfläche wird keine Zierde sein. Wenigstens sind in diesem Bereich beiderseits noch schmale Grünstreifen zwischen Bahnkörper und Fahrbahn vorgesehen.

Im Bereich Alt-Moabit wurden heute auf dem Mittelstreifen neue Erdarbeiten begonnen. Es war aber noch zu früh, um erkennen zu können, was genau dort gemacht wird.

Viele Grüße
Manuel


(1) Kreuzung Turmstraße/Stromstraße: Die Bordsteinkanten für Grünstreifen und Mittelinsel sind hier fertig und der Gleisbau kann bis an die bereits in der Kreuzungsmitte liegenden Gleisabschnitte fortgesetzt werden.


(2) Vor der Staatsanwaltschaft wird nun auch der Bau des ostgehenden Gleises vorbereitet. Dieser Abschnitt wird bis kurz vor die Verwaltungsakademie reichen - dort ist eine der beiden Fermwärmeleitungs-Baugruben in der Turmstraße (an denen man nur alle paar Wochen mal einen Fortschritt sieht).



p.s.: Der Artikel von Herrn Neumann in der Berliner Zeitung gefällt mir ebenfalls sehr gut. Das mit den beiden weiteren doppelten Gleisverbindungen in der Dircksenstraße und auf dem Betriebshof Marzahn hat er bestimmt hier aufgeschnappt. Das freut mich.

Doppelte Gleisverbindungen sind natürlich in Netzen, die schon immer oder bereits seit langer Zeit mit Zweirichtungsfahrzeugen betrieben werden, weitaus häufiger anzutreffen, denn dann entfalten sie den größten Nutzen. So auch in großer Zahl im Berliner U-Bahn-Netz.

Der Vorteil gegenüber zwei aufeinander folgenden einfachen Gleisverbindungen ist der geringe Platzbedarf in der Länge, der Nachteil ist natürlich der deutlich höhere Aufwand mit der Kreuzung in der Mitte. Eine doppelte Gleisverbindung wie in der Turmstraße, bei der die durchgehenden Gleise im Bogen liegen, dürfte allerdings eine echte Rarität sein.

Umgekehrt gibt es bei der Frankfurter Stadtbahn am Südbahnhof diese abgefahrene Konstruktion mit drei Kehrgleisen, sieben Weichen und drei Kreuzungen. Bei Verwendung von einfachen Weichenverbindungen ohne Kreuzungen hätte ein erheblich längerer Tunnel für die Kehranlage gebaut werden müssen, was den Mehraufwand für die Sonderkonstruktion sicherlich bei weitem übertroffen hätte:




1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.08.2022 21:39 von manuelberlin.
>dass der 2. Abschnitt vor dem 1. fertig wird.

Wo ist jetzt der Ironiebutton. Und wenn, was wäre das Problem? Ich würde sowieso den U-Bahnbau von zwei Seiten beginnen. Das könnte man auch mit der Straßenbahn so machen. 😉

Heidekraut zum Hauptbahnhof
😂 🤮 😉😝🤦👍🤔 🙄😏
Zitat
manuelberlin
Es ist schade, dass sich die BVG bei Weichen nicht zu einer Raseneindeckung entschließen kann, denn die riesige Asphaltfläche wird keine Zierde sein. Wenigstens sind in diesem Bereich beiderseits noch schmale Grünstreifen zwischen Bahnkörper und Fahrbahn vorgesehen.

Man kann mit Instandsetzungsfahrzeugen nicht auf Rasenflächen stehen oder fahren. Deswegen Asphalt. Und die Fahrbahn ist nicht breit genug für diese Fahrzeuge ohne das der Straßen- und Radverkehr zum Stillstand käme.
Hallo ECG7C, hallo zusammen!

Zitat
ECG7C
Zitat
manuelberlin
Es ist schade, dass sich die BVG bei Weichen nicht zu einer Raseneindeckung entschließen kann, denn die riesige Asphaltfläche wird keine Zierde sein. Wenigstens sind in diesem Bereich beiderseits noch schmale Grünstreifen zwischen Bahnkörper und Fahrbahn vorgesehen.

Man kann mit Instandsetzungsfahrzeugen nicht auf Rasenflächen stehen oder fahren. Deswegen Asphalt. Und die Fahrbahn ist nicht breit genug für diese Fahrzeuge ohne das der Straßen- und Radverkehr zum Stillstand käme.

Das ist aber keine technische Erfordernis, sondern eine Frage der Herangehensweise und vor allem eine Frage, wie viel Geld man bereit ist, zusätzlich für ein ansprechendes Ambiente auszugeben. In Frankreich erfolgt die Wartung und Instandhaltung der Weichen auch nicht mittels Drohnen ...

Viele Grüße
Manuel
Zitat
ECG7C
Zitat
manuelberlin
Es ist schade, dass sich die BVG bei Weichen nicht zu einer Raseneindeckung entschließen kann, denn die riesige Asphaltfläche wird keine Zierde sein. Wenigstens sind in diesem Bereich beiderseits noch schmale Grünstreifen zwischen Bahnkörper und Fahrbahn vorgesehen.

Man kann mit Instandsetzungsfahrzeugen nicht auf Rasenflächen stehen oder fahren. Deswegen Asphalt. Und die Fahrbahn ist nicht breit genug für diese Fahrzeuge ohne das der Straßen- und Radverkehr zum Stillstand käme.

Zweiwege- oder auch rein schienengebundene Arbeitsfahrzeuge sollen indes gerüchteweise bereits bei anderen Verkehrsunternehmen existieren bzw. sogar bei der BVG schon einmal existiert haben... :-)

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
ECG7C
Zitat
manuelberlin
Es ist schade, dass sich die BVG bei Weichen nicht zu einer Raseneindeckung entschließen kann, denn die riesige Asphaltfläche wird keine Zierde sein. Wenigstens sind in diesem Bereich beiderseits noch schmale Grünstreifen zwischen Bahnkörper und Fahrbahn vorgesehen.

Man kann mit Instandsetzungsfahrzeugen nicht auf Rasenflächen stehen oder fahren. Deswegen Asphalt. Und die Fahrbahn ist nicht breit genug für diese Fahrzeuge ohne das der Straßen- und Radverkehr zum Stillstand käme.

Zweiwege- oder auch rein schienengebundene Arbeitsfahrzeuge sollen indes gerüchteweise bereits bei anderen Verkehrsunternehmen existieren bzw. sogar bei der BVG schon einmal existiert haben... :-)

Wieso existiert haben?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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Nemo
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Arnd Hellinger
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ECG7C
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manuelberlin
Es ist schade, dass sich die BVG bei Weichen nicht zu einer Raseneindeckung entschließen kann, denn die riesige Asphaltfläche wird keine Zierde sein. Wenigstens sind in diesem Bereich beiderseits noch schmale Grünstreifen zwischen Bahnkörper und Fahrbahn vorgesehen.

Man kann mit Instandsetzungsfahrzeugen nicht auf Rasenflächen stehen oder fahren. Deswegen Asphalt. Und die Fahrbahn ist nicht breit genug für diese Fahrzeuge ohne das der Straßen- und Radverkehr zum Stillstand käme.

Zweiwege- oder auch rein schienengebundene Arbeitsfahrzeuge sollen indes gerüchteweise bereits bei anderen Verkehrsunternehmen existieren bzw. sogar bei der BVG schon einmal existiert haben... :-)

Wieso existiert haben?

Weil User "ECG7C" sie offensichtlich nie gesehen hat.

Viele Grüße
Arnd
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Arnd Hellinger
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Nemo
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Arnd Hellinger
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ECG7C
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manuelberlin
Es ist schade, dass sich die BVG bei Weichen nicht zu einer Raseneindeckung entschließen kann, denn die riesige Asphaltfläche wird keine Zierde sein. Wenigstens sind in diesem Bereich beiderseits noch schmale Grünstreifen zwischen Bahnkörper und Fahrbahn vorgesehen.

Man kann mit Instandsetzungsfahrzeugen nicht auf Rasenflächen stehen oder fahren. Deswegen Asphalt. Und die Fahrbahn ist nicht breit genug für diese Fahrzeuge ohne das der Straßen- und Radverkehr zum Stillstand käme.

Zweiwege- oder auch rein schienengebundene Arbeitsfahrzeuge sollen indes gerüchteweise bereits bei anderen Verkehrsunternehmen existieren bzw. sogar bei der BVG schon einmal existiert haben... :-)

Wieso existiert haben?

Weil User "ECG7C" sie offensichtlich nie gesehen hat.

Betreffender User ist mit sowas - als es das noch gab - mitgefahren. Ich habe von Instandhaltung gesprochen, also Revision und Reinigung von Weichenanlagen. Gummibereifte handelsübliche Fahrzeuge, treten mehrmals wöchentlich in Erscheinung. Damit der Verkehr nicht blockiert wird erhält der betreffende Bereich sog. Betriebsaufstellflächen.
Die Arbeitsfahrzeuge von denen du sprichst, damit wurden solche Tätigkeiten durchgeführt die heute nicht mehr von der BVG selbst durchgeführt werden.
Hallo zusammen!

Zitat
ECG7C
Betreffender User ist mit sowas - als es das noch gab - mitgefahren. Ich habe von Instandhaltung gesprochen, also Revision und Reinigung von Weichenanlagen. Gummibereifte handelsübliche Fahrzeuge, treten mehrmals wöchentlich in Erscheinung. Damit der Verkehr nicht blockiert wird erhält der betreffende Bereich sog. Betriebsaufstellflächen.
Die Arbeitsfahrzeuge von denen du sprichst, damit wurden solche Tätigkeiten durchgeführt die heute nicht mehr von der BVG selbst durchgeführt werden.

Selbst wenn man die Instandhaltung so wie beschrieben durchführt, braucht man doch lediglich eine Fläche für das betreffende Fahrzeug und nicht eine Asphaltfläche von 46,1 Metern Länge und bis zu 8,70 Metern Breite. Und davor und dahinter ist auch noch reichlich asphaltierter Bahnkörper vorgesehen, wie aus dem Lageplan (unten) hervorgeht.

Viele Grüße
Manuel


Es würde doch völlig ausreichend, wenn sich zum Beispiel dort, wo ich den pinken Pfeil eingezeichnet habe, ein befestigter Standplatz für ein Wartungsfahrzeug befinden würde. Die Asphalteindeckung der Gesamtfläche hat doch damit gar nichts zu tun.




1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.08.2022 20:33 von manuelberlin.
Dein Pfeil zeigt auf eine solche Betriebsaufstellfläche. Die man auch erreichen muss. Deswegen und wegen der anderen Betriebsaufstellflächen ist der gesamte Bereich asphaltiert. Es gibt auch größere Fahrzeuge mit Anhängern die für die Instandhaltung benutzt werden, Stichwort Schleppkurve.

Wer schon mal bei Nässe im frischen Rasengleis seine Fußspuren hinterlassen hat weiß warum es so gemacht wird.
Zitat
manuelberlin
Hallo zusammen!

Zitat
ECG7C
Betreffender User ist mit sowas - als es das noch gab - mitgefahren. Ich habe von Instandhaltung gesprochen, also Revision und Reinigung von Weichenanlagen. Gummibereifte handelsübliche Fahrzeuge, treten mehrmals wöchentlich in Erscheinung. Damit der Verkehr nicht blockiert wird erhält der betreffende Bereich sog. Betriebsaufstellflächen.
Die Arbeitsfahrzeuge von denen du sprichst, damit wurden solche Tätigkeiten durchgeführt die heute nicht mehr von der BVG selbst durchgeführt werden.

Selbst wenn man die Instandhaltung so wie beschrieben durchführt, braucht man doch lediglich eine Fläche für das betreffende Fahrzeug und nicht eine Asphaltfläche von 46,1 Metern Länge und bis zu 8,70 Metern Breite. Und davor und dahinter ist auch noch reichlich asphaltierter Bahnkörper vorgesehen, wie aus dem Lageplan (unten) hervorgeht.

Viele Grüße
Manuel


Es würde doch völlig ausreichen, wenn sich zum Beispiel dort, wo ich den pinken Pfeil eingezeichnet habe, ein befestigter Standplatz für ein Wartungsfahrzeug befinden würde. Die Asphalteindeckung der Gesamtfläche hat doch damit gar nichts zu tun.


Edit: Beim Editieren einen vermeintlichen Rechtschreibfehler korrigiert und damit überhaupt erst einen Rechtschreibfehler eingebaut ;)
Dein Pfeil zeigt auf eine Betriebsaufstellfläche mit der die beiden dort befindlichen Weichen "versorgt" werden. Die anderen beiden Weichen sind von dort aus nicht erreichbar. Nur einfach eine Fläche für ein Fahrzeug genügt nicht, man muss dort auch erstmal hinfahren und wegfahren können. Auf der Straße ist kein Platz für Instandsetzungsfahrzeuge. Den Radweg als Umfahrung zu nutzen scheidet ebenfalls aus.
Das die vier Weichen und die Gleiskreuzung vollständig asphaltiert werden liegt in der Notwendigkeit regelmäßiger Instandsetzungs- und Reinigungsarbeiten begründet.
Hallo ECG7C!

Zitat
ECG7C
Dein Pfeil zeigt auf eine Betriebsaufstellfläche mit der die beiden dort befindlichen Weichen "versorgt" werden. Die anderen beiden Weichen sind von dort aus nicht erreichbar. Nur einfach eine Fläche für ein Fahrzeug genügt nicht, man muss dort auch erstmal hinfahren und wegfahren können. Auf der Straße ist kein Platz für Instandsetzungsfahrzeuge. Den Radweg als Umfahrung zu nutzen scheidet ebenfalls aus.
Das die vier Weichen und die Gleiskreuzung vollständig asphaltiert werden liegt in der Notwendigkeit regelmäßiger Instandsetzungs- und Reinigungsarbeiten begründet.


Deinen letzten Beitrag kann ich nur so verstehen, dass es anscheinend kein einziges ernstzunehmendes Argument dafür gibt, warum allein für die Aufstellung der Straßenfahrzeuge für die Weicheninstandhaltung eine Asphaltfläche in der Größe von zwei Volleyballfeldern benötigt wird.

Dieser kleine Bereich, auf den mein Pfeil zeigt, würde ja Deiner Aussage nach schon für die ersten beiden Weichen ausreichen und ist sogar dafür vorgesehen, wenn ich Dich richtig verstehe. Dann bräuchte man das also am anderen Ende nochmal und das wäre alles. Und nicht rund 350 Quadratmeter Asphalt.

In anderen europäischen Ländern und auch in anderen deutschen Städten gibt es zuverlässig funktionierende Straßenbahnnetze mit identischen Gleisfiguren, ohne dass dies dort nötig wäre.

Ich danke Dir sehr für diese aufschlussreichen Einblicke in das Denken der hiesigen Planer - das meine ich so, wie ich es sage. Bitte betrachte meinem Beitrag keinesfalls als gegen Dich persönlich gerichtet, so ist das nicht von mir beabsichtigt.

Viele Grüße
Manuel



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.08.2022 22:38 von manuelberlin.
Zitat
manuelberlin
Ich danke Dir sehr für diese aufschlussreichen Einblicke in das Denken der hiesigen Planer

Ein Planer denkt sich so etwas in der Regel nicht aus, sondern es gibt eine Aufgabenstellung und / oder Regelwerk, wo steht: "die Weichen sind zu asphaltieren". Warum das so ist / offenbar so sein muss, kann ich Dir allerdings auch nicht sagen. Ich bin kein Oberbauer.
Ohne zu wissen, wie die Weichenwartung jeweils genau aussieht und abläuft, ist das alles nur Spekulation. Es kann durchaus sein, dass andere Städte andere Gerätschaften und Abläufe verwenden. Glaube das sollte man primär erst einmal vergleichen um die Notwendigkeit dieser Flächen besser verstehen zu können.
Zitat
Slighter
Ohne zu wissen, wie die Weichenwartung jeweils genau aussieht und abläuft, ist das alles nur Spekulation. Es kann durchaus sein, dass andere Städte andere Gerätschaften und Abläufe verwenden. Glaube das sollte man primär erst einmal vergleichen um die Notwendigkeit dieser Flächen besser verstehen zu können.

Hallo,

zumal ja die BVG einer der wenigen Strassenbahnbetriebe ist, welcher einen 24/7 (24 Stunden an 7 Tagen der Woche) Betrieb bei den Strassenbahnen hat, womit ein Besetzen der Gleise durch schienengebundene Instandhaltungsfahrzeuge immer zu Sperrpausen führt. Zum Vergleich, München hat z. B. nachts unter der Woche einen Stundentakt, was ausreichend Zeit gibt, dort mit Arbeitsfahrzeugen irgendwo das Gleis länger zu blockieren.

Mit freundlichen Grüßen

Theo
Zitat
manuelberlin
Deinen letzten Beitrag kann ich nur so verstehen, dass es anscheinend kein einziges ernstzunehmendes Argument dafür gibt, warum allein für die Aufstellung der Straßenfahrzeuge für die Weicheninstandhaltung eine Asphaltfläche in der Größe von zwei Volleyballfeldern benötigt wird.

Dieser kleine Bereich, auf den mein Pfeil zeigt, würde ja Deiner Aussage nach schon für die ersten beiden Weichen ausreichen und ist sogar dafür vorgesehen, wenn ich Dich richtig verstehe. Dann bräuchte man das also am anderen Ende nochmal und das wäre alles. Und nicht rund 350 Quadratmeter Asphalt.

In anderen europäischen Ländern und auch in anderen deutschen Städten gibt es zuverlässig funktionierende Straßenbahnnetze mit identischen Gleisfiguren, ohne dass dies dort nötig wäre.

Ich danke Dir sehr für diese aufschlussreichen Einblicke in das Denken der hiesigen Planer - das meine ich so, wie ich es sage. Bitte betrachte meinem Beitrag keinesfalls als gegen Dich persönlich gerichtet, so ist das nicht von mir beabsichtigt.

Viele Grüße
Manuel

Schau dir das vor Ort mal in Ruhe an wenn es dann fertiggestellt wurde. Da könnte einiges noch selbsterklärend werden. Dein Vergleichsargument kann ich nicht teilen. Wurde ja auch schon angemerkt.

[www.meinetram.de] wurde die Unterseite zur Turmstraße aktualisiert. Da gibt es jetzt Baustellenfotos.
Zitat
ECG7C

Schau dir das vor Ort mal in Ruhe an wenn es dann fertiggestellt wurde. Da könnte einiges noch selbsterklärend werden. Dein Vergleichsargument kann ich nicht teilen. Wurde ja auch schon angemerkt.

Kann es sein, dass die Feuerwehr dort eine Querung wollte?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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