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Keine Strassenbahn wegen zuviel Verkehr
geschrieben von tram-kenner 
Zitat
Marienfelde
Zitat
T6Jagdpilot
Ein großer Teil dieses Verkehrs ist aber auch der aktuellen Bauerei um die Lückstraße geschuldet.
Jede noch so kleine Baustelle an der man dann tagelang niemand buddeln sieht, produziert Staus.
Bestes Beispiel war kürzlich die Buddelei an der Lindenstraße-Verspätungen bei den Öffis von 20-40min waren drin.

T6JP

Ja. Heute habe ich mir die Situation rund um den Nöldnerplatz angesehen. Hauptstraße, Schlichtallee, Lückstraße - alles zu.

Die Lösung, die Straßenbahn in der Endstelle Blockdammweg enden zu lassen, ist aus betrieblicher und auch aus Fahrgastsicht sicher richtig, um wenigstens den großen Rest der 21 einigermaßen stabil bedienen zu können. Trotzdem ist diese Lösung, die zu erheblichen zusätzlichen Fußwegen für Fahrgäste im Bereich Ehrlichstraße führen kann, absolut unbefriedigend.

Ich verstehe auch nicht, warum die BVG Schöneweide schildert und nicht Ortskundige damit in die Falle fährt. Gefreut habe ich mich über die meist recht ordentliche Besetzung der 21. Die Forderung nach einer besseren Bedienung erscheint mir durchaus nicht abwegig,

Marienfelde.

Nächstes Beispiel wäre die Baustelle Dörpfeldstr/Adlergestell-
da werden die KFZ über die biherige Linksabbiegerspur geführt-
und damit den Gleisen der Bimmel-auch da sammeln sich die Minuten.

T6JP
Zitat
Philipp Borchert
Warum ist man dann nicht in der Lage, zwei, drei Sonderbusse in den offenbar gottgegebenen Stau zu schicken um wenigstens denen, die schlecht zu Fuß sind ein Mindestmaß an Mobilität zuzugestehen? Unabhängig von der gekürzten Straßenbahnlinie?

Oder - wer einen Stau mitverursacht (durch Anwesenheit alleine in einem Auto) - MUSS Leute an den nicht bedienten Haltestellen mitnehmen.

Zu 1.) erstmal haben-samt Personal.

Zu 2.) Das kollidiert mit der Gesetzgebung und wirft versicherungsrechtliche Problem auf.

T6JP
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
ECG7C
Man müsste in der Ehrlichstraße wirklich mal einen Flashmob organisieren sobald die 21 wieder eingestellt werden muss. Jedem einzelnen Autofahrer vollbrüllen und mit Plakaten (Twitter-Meldung ausdrucken und zeigen) deutlich machen das dieses egoistische Stauumfahreverhalten immer wieder zur Einstellung des ÖPNV an dieser Stelle führte.
Spätestens nach einer Woche sollte das zu einem positiven Ergebnis führen. Wichtig ist das darüber berichtet, das darüber gesprochen wird. Auf allen Ebenen.

Dann kommen die Jungs mit den blauen Autos angefahren und dann ist auch Schluss damit-es ist Nötigung.
T6JP
Nein, das ist eine Demonstration. Die muss nur angemeldet werden.
Auch als Demo darfst du die Autofahrer nicht "vollbrüllen". Abgesehen davon ist das in den Stau stellen nicht verboten.

*******
Se srie dji rul äpleis onn trains!
Zu den letzten Beiträgen - bedauerlicherweise lese ich nur was alles nicht möglich ist.
Dann fasse ich es nochmal zusammen:

Du darfst: eine Spontandemo durchführen.
Du darfst nicht: im Rahmen dieser Demo (und auch sonst natürlich nicht) Menschen bedrängen.
Zitat
def
Dann fasse ich es nochmal zusammen:

Du darfst: eine Spontandemo durchführen.
Du darfst nicht: im Rahmen dieser Demo (und auch sonst natürlich nicht) Menschen bedrängen.

Bedrängen nicht, brüllen auf Abstand darf man, als Spontandemo auch ohne Anmeldung, denn man hat ja gerade ein aktuelles Ereignis als Demogrund. Allerdings ist die Frage, wem das auffallen sollte. Es ist ja schon Stau.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
ECG7C
Man müsste in der Ehrlichstraße wirklich mal einen Flashmob organisieren sobald die 21 wieder eingestellt werden muss. Jedem einzelnen Autofahrer vollbrüllen und mit Plakaten (Twitter-Meldung ausdrucken und zeigen) deutlich machen das dieses egoistische Stauumfahreverhalten immer wieder zur Einstellung des ÖPNV an dieser Stelle führte.
Spätestens nach einer Woche sollte das zu einem positiven Ergebnis führen. Wichtig ist das darüber berichtet, das darüber gesprochen wird. Auf allen Ebenen.

Die Idee mit dem Flashmob gefällt mir, sie paßt, glaube ich, auch in die heutige Zeit. Allerdings hielte ich es für verkehrt, die einzelnen Autofahrer/innen oder auch LKW-Fahrer/innen vollzubrüllen - man brüllt nicht die Leute voll, die man für die Verkehrswende braucht und gewinnen will und muß.

Wie weiter oben dargestellt, hat vermutlich ein großer Teil der "Stauteilnehmer/ innen" in der Ehrlichstraße keine wirklich gute Alternative, wie auch ein Blick auf den Stadtplan zeigt: An der Bahn nach Frankfurt (Oder) oder meinetwegen Breslau ist meist Schluß mit dem Straßenverkehr.

Die könnten doch über Hauptstraße - Schlichtallee - Lückstraße fahren - sehr schön für die dort verkehrenden Buslinien. Es bleibt die etwas umwegige Fahrt über Rummelsburger Landstraße (die wohl trotz einiger "wandernder" Baustellen unkritischer erscheint, als ich dachte) mit dem dann folgenden Stau in der Treskowallee.

Vielleicht eine Idee für eine bessere "Mängelverwaltung": An der Haltestelle Blockdammweg werden im Anschluß an die 21 ein oder zwei Kleinbusse bereitgestellt, die die Linie bis Stühlinger Straße bedienen, in diese Straße links einbiegen, um dann in einer Schleifenfahrt über Wandlitzstraße - Treskowallee - Ehrlichstraße alle Haltestellen zu bedienen und vor allem auch Karlshorst zu erreichen. Das wäre für die Fahrgäste immerhin besser als das jetzige reine "Fußverkehrsangebot".

Ansonsten sehe ich im Moment weiterhin nur die Lösung mit dem Zeichen 250 (allgemeines Fahrverbot in der einen Richtung, außer für BVG, Anlieger, Radfahrer usw.) nebst Umleitungsempfehlung über Rummelsburger Landstraße - Treskowallee,

Marienfelde.
Warum sind die parkenden Autos in der Ehrlichstraße eigentlich auf der falschen Seite? Ansonsten wäre es so einfach...

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
T6Jagdpilot
Zitat
ECG7C
Man müsste in der Ehrlichstraße wirklich mal einen Flashmob organisieren sobald die 21 wieder eingestellt werden muss. Jedem einzelnen Autofahrer vollbrüllen und mit Plakaten (Twitter-Meldung ausdrucken und zeigen) deutlich machen das dieses egoistische Stauumfahreverhalten immer wieder zur Einstellung des ÖPNV an dieser Stelle führte.

Dann kommen die Jungs mit den blauen Autos angefahren und dann ist auch Schluss damit-es ist Nötigung.
T6JP

Da mich staubildende Automobilisten regelmäßig am Fortkommen hindern, fühle ich mich genötigt, mir andere Wege zu suchen. Brauche ich also bloß die Polizei rufen, damit diese die Versammlung auflöst?


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
Nemo
Zitat
def
Dann fasse ich es nochmal zusammen:

Du darfst: eine Spontandemo durchführen.
Du darfst nicht: im Rahmen dieser Demo (und auch sonst natürlich nicht) Menschen bedrängen.

Bedrängen nicht, brüllen auf Abstand darf man, als Spontandemo auch ohne Anmeldung, denn man hat ja gerade ein aktuelles Ereignis als Demogrund. Allerdings ist die Frage, wem das auffallen sollte. Es ist ja schon Stau.

Großes Plakat mit den gesammelten Twitter-Meldungen der BVG zur Linieneinstellung der 21 direkt vor die Frontscheibe halten. Vielleicht wissen die Autofahrer überhaupt nicht was sie durch ihr egoistisches Stauuherumgefahre anrichten. Auf diese Weise wäre es möglich das mal zu verdeutichen. Jedem einzelnen!
Könntest du deine merkwürdigen Forderungen endlich unterlassen? Da muss die Verwaltung gegensteuern, da kannst du deine Plakataktion gerne durchführen oder fehlt dir dafür der Mut?

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
So wie ich viele PKW Fahrer kenne würde ihnen das sogar großen Spaß machen und die doofen ÖPNV Trottel richtig schön verarschen. Vielleicht noch, wenn's regnet und kalt ist, dann wird noch gehupt und durch ne Pfütze gefahren... :-(
Wenn die bei der BVG mal Arsch in der Hose hätten, würden die kreativ streiken, in dem man mal mit den Trams alle großen Verkehrsadern für 5 bis 10 Minuten blockiert. Vielleicht wacht dann die Politik mal auf.
Zitat
B-V 3313
Da muss die Verwaltung gegensteuern
Ähmm, ja genau. Gegensteuern ...
Zitat
Alba Coach
Wenn die bei der BVG mal Arsch in der Hose hätten, würden die kreativ streiken, in dem man mal mit den Trams alle großen Verkehrsadern für 5 bis 10 Minuten blockiert. Vielleicht wacht dann die Politik mal auf.

Und morgen werden Dieben wieder die Hände abgehackt? Wie rückständig ist denn bitte diese "Auge um Auge - Zahn um Zahn-Mentalität"?

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Morgen werden niemanden die Hände abgehackt, auch nicht übermorgen. Das ist unsinnige Polemik.
Zitat
ECG7C
Morgen werden niemanden die Hände abgehackt, auch nicht übermorgen. Das ist unsinnige Polemik.

Sauber erkannt! Und die fing damit an, dass hier jemand forderte "Autofahrer vollzubrüllen"...

Merkste was?

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Es geht um konkret jene Autofahrer die meinen mit ihrer Stauherumfahrerei den ÖPNV in der Ehrlichstraße lahmzulegen. Dieses Verhalten ist maximal egoistisch. Auf welche Art und Weise möchtest du denn mit ihnen kommunizieren? Höre gerne auch deine Vorschläge dazu, Danke.
Zitat
ECG7C
Es geht um konkret jene Autofahrer die meinen mit ihrer Stauherumfahrerei den ÖPNV in der Ehrlichstraße lahmzulegen. Dieses Verhalten ist maximal egoistisch.

Ich bezweifle, dass auch nur ein einziger Autofahrer den ÖPNV dort lahmlegen möchte.

Zitat
ECG7C
Auf welche Art und Weise möchtest du denn mit ihnen kommunizieren?

Leute "vollzubrüllen" ist für dich eine annehmbare Art der Kommunikation?

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
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