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Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen
geschrieben von Latschenkiefer 
Zitat
Lopi2000
Zitat
phönix
Ich habe jetzt erst gelernt, dass Kone ein Unternehmen mit Zentrale in Finnland ist.

Ja, ich auch, wobei das Rolltreppengeschäft offenbar aus Hannover stammt und "erst" seit 40 Jahren im Konzern ist. So oder so sollte es ja angesichts der Problemlage und der Bedeutung des Kunden halbwegs egal sein, ob die Techniker mit Auto oder Bahn aus Hannover kommen oder als Espoo bei Helsinki eingeflogen werden.

Ökologischer wäre aus Hannover...



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.2026 15:23 von PassusDuriusculus.
Vorrausgesetzt, die Schnellfahrstrecke ist nicht gesperrt und in Wolfsburg funktionieren die Rolltreppen.
Zitat
Heidekraut
Vorrausgesetzt, die Schnellfahrstrecke ist nicht gesperrt und in Wolfsburg funktionieren die Rolltreppen.

Ich bin erst zwei- oder dreimal in Wolfsburg umgestiegen, das letzte Mal am 10. Februar 2026. An Fahrtreppen kann ich mich allerdings nicht entsinnen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Ich weiß nur, dass da immer die Aufzüge kaputt sind Lese ich auch nur in Fahrinfo.
Zitat
Heidekraut
Vorrausgesetzt, die Schnellfahrstrecke ist nicht gesperrt und in Wolfsburg funktionieren die Rolltreppen.

Auch Auto Hannover <> Berlin ist ökologischer
Als
Flug Helsinki <> Berlin
Zitat
PassusDuriusculus
Ökologischer wäre aus Hannover...

Ich glaube, die Idee einer Fahrtreppe hat mit Ökologie nicht so viel zu tun ...

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"Ach, das Holz hier? Ich glaube, Eiche, aber nagelt mich nicht drauf fest."
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
PassusDuriusculus
Ökologischer wäre aus Hannover...

Ich glaube, die Idee einer Fahrtreppe hat mit Ökologie nicht so viel zu tun ...

Naja, vielleicht nicht direkt, laufen ist natürlich ökologischer. Aber indem sie mehr Menschen die Nutzung des ÖPNV überhaupt erst ermöglicht bzw. erleichtert, ist sie schon auch ein wichtiger Baustein innerhalb des Gesamtprojekts "Attraktiver öffentlicher Verkehr als Alternative zum Auto) und kann - trotz ihres Energiebedarfs - Teil des ökologischen Gesamtprojektes Verkehrswende sein.

Genauso kann es - trotz schlechterer ökologischer Bilanz der verglichenen Reisen - sinnvoll sein, DEN Experten aus der Konzernzentrale einzufliegen (wenn es denn überhaupt so eine Einzelperson gibt), der in der Lage ist, das konkrete Problem dauerhaft und systematisch zu lösen als nur Flickschustereien durch den nächsten Servicestützpunkt vorzunehmen.
zur Instandhaltung von Fahrtreppen und deren Lebensdauer
[www.rbb24.de]
100er Bus soll "irgendwann" wieder als Doppelstockbus fahren
[www.berliner-zeitung.de]
Nanu, Herr Wiesecke? Wäre nicht die IGEB eine der ersten, die solche Mitfinanzierung von Straßenland-Bauarbeiten auf Kosten von ÖPNV-Projekten (zu recht) kritisieren würden? Zugegeben, es ist eine Altanlage des ÖPNV und die Bauarbeiten hätten für den ÖPNV einen kleinen Mehrwert, allerdings ist der 100er Bus als Doppeldecker hauptsächlich für Besucherinnen und Besucher relevant.

Solange nicht endlich wieder ein paar mehr Doppeldecker im BVG-Fuhrpark sind, sollte keine auf dem 100er verbraten werden ...

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"Ach, das Holz hier? Ich glaube, Eiche, aber nagelt mich nicht drauf fest."
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