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Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen
geschrieben von Latschenkiefer 
Zitat
Arnd Hellinger
Nun hat die BVG - und wer zu DDR-Zeiten konkret dafür zuständig war - die Instandhaltung bzw. Sanierung/Stabilisierung der Tunnel in Mitte aber auch etwa 80 Jahre lang nicht unbedingt mit der sachlich gebotenen Priorität verfolgt. Sich für die eigene Saumseligkeit nun bei externen Bauherren schadlos zu halten, kann also irgendwo auch nicht Zweck der Übung sein...

In Deinen Worten mag ein Funken Wahrheit stecken aber andererseits muß so ein U-Bahntunnel doch nicht Zeit seines Lebens in einem Zustand vorgehalten werden, der jederzeit den Bau eines Hochhauses erlaubt. Insofern halte ich es schon für gerechtfertigt, wenn sich der Hochhausbauer nun an den Kosten für die Herrichtung des Tunnels beteiligt. Ich würde sogar so weit gehen, den Bau zu untersagen, wenn er zu sehr in umliegende Infrastruktur eingreift und dadurch Dritte für längere Zeit beeinträchtigt werden. Gerade am Alexanderplatz kommt es mir so vor, als ob ein Entscheidungsträger unter Platzangst leidet, der nun mit der Errichtung von Häuserschluchten begegnet werden soll. Schön ist jedenfalls etwas anderes.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Mein Arbeitgeber möchte gerade in einer anderen europäischen Hauptstadt ein Gebäude mit ca. 6-7 Etagen neben einem U-Bahn-Tunnel errichten, und es geht seit Monaten nicht weiter, weil die zuständige Metro-Gesellschaft ihr Okay geben muss.

Den Ansatz, dass die Metro-Gesellschaft zustimmen müssen, ggf. unter Auflagen, mag ich. Nur müsste man dann auch Vorgaben machen, in welchem Zeitraum Anfragen zu beantworten sind.
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