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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 15.12.2025 22:06 |
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phönix
Herr Falk im Tagesspiegel:
"da gibt es eine neue Zusammenarbeit zwischen BVG und Senatsverkehrsverwaltung. Wir sitzen jetzt viermal im Jahr mit den Verantwortlichen in der Verkehrsverwaltung am Tisch und schauen uns genau an, was sich schnell umsetzen lässt. In diesem Jahr wurden 25 Ampelschaltungen mit einem Vorrang für uns ausgestattet. Im nächsten Jahr stehen aktuell weitere zehn Kreuzungen im Fokus. Zudem sind jetzt erstmals seit Jahren drei neue Busspuren angeordnet. Sobald das Wetter es erlaubt, was vermutlich im Frühjahr ist, werden diese markiert. Insgesamt ist das deutlich mehr als in den letzten Jahren."
[www.tagesspiegel.de]
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Tagesspiegel
- Reichpietschufer zwischen Tiergartentunnel und Potsdamer Straße (etwa 250 Meter, Linie M29)
- Schillstraße zwischen Wichmannstraße und Kurfürstenstraße (150 Meter, M29, 100, 106, 187)
- Kurt-Schumacher-Damm zwischen Heckerdamm und Jakob-Kaiser-Platz (550 Meter, M21, X21, 109)
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 15.12.2025 22:43 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 15.12.2025 23:13 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 25.12.2025 10:45 |
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nicolaas
Die Fahrgäste der BVG müssen noch viele Jahre auf ein erweitertes Angebot an Bussen und Bahnen im Stadtgebiet warten.
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 11:15 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 11:28 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 12:21 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 12:52 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 12:53 |
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DerMichael
Das letzte, was ich las ist: Inbetriebnahme in 2026.
Dann wird das alles erst richtig interessant. Bis jetzt muss das H2 ja herangekarrt werden.
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 13:10 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 13:13 |
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Heidekraut
Wieso gehen die Stromabnehmer kaputt, wenn Batteriezüge einfach losfahren? Worüber denken deutsche Ingenieure eigentlich nach?
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 13:17 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 13:30 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 13:42 |
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Heidekraut
Als Laie habe ich dafür kein Verständnis. Sind Stromabnehmer nicht gegen solch ein Szenario gesichert?
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 14:21 |
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Heidekraut
Wieso gehen die Stromabnehmer kaputt, wenn Batteriezüge einfach losfahren? Worüber denken deutsche Ingenieure eigentlich nach?
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 14:44 |
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 22:21 |
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Lopi2000
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Heidekraut
Als Laie habe ich dafür kein Verständnis. Sind Stromabnehmer nicht gegen solch ein Szenario gesichert?
In Schleswig-Holstein traten beim Start der BEMU-Züge (Stadler Flirt Akku) ähnliche Probleme auf. Hintergrund ist wohl, dass dort (wie bei der NEB) der Einsatz der Akkuzüge in einem Nebennetz mit eher alter Signaltechnik erfolgt, das technisch automatisierte Senken von Stromabnehmern aber nur in neuerer Signaltechnik vorgesehen ist. Daher muss man sich auf Schilder als Signale verlassen, die darauf hinweisen, dass spätestens dort der Stromabnehmer abgesenkt werden muss. Und wie es bei solchen Schildern und langjährigen Gewohnheiten (hier: aus dem Fahren von Dieselzügen) kennt, passieren halt mal menschliche Fehler.
Die Logiken unterschiedlicher Bahnsicherungstechniken verbieten aber bislang eine pragmatische Lösung, die mit aktueller verbreiteter Technik ja grundsätzlich möglich wäre: Theoretisch könnte jedes bessere Smartphone bei Erreichen dieses Punktes ein Warnsignal abspielen oder so in die Technik implementiert werden, dass statt des Warnsignals der Stromabnehmer zwangsweise eingefahren wird. Praktisch würde dies aber in die einzelnen Sicherungssysteme eingreifen, so dass dies bisher nicht genutzt werden durfte. Zumindest in Schleswig-Holstein, wo die Akkuzüge nun gut 2 Jahre in Betrieb sind, hat es sich aber inzwischen auch so eingespielt - jedenfalls nach meinem Eindruck als gelegentlicher Fahrgast.
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 16.01.2026 23:30 |
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DerMichael
In SH wurde den Zugführern verboten, mit gehobenen Stromabnehmer zu fahren. Die müssen sich vor der Fahrt durch Aussteigen davon überzeugen, dass der Stromabnehmer abgesenkt ist.
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Re: Berichterstattung zum ÖPNV in Berliner Tageszeitungen 17.01.2026 07:19 |