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Berliner Südring: Keine (geplante) Elektrifizierung?
geschrieben von umrk 
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Latschenkiefer
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Es geht doch aber nicht darum zusätzliche Güterzüge durch die Stadt zu fahren,

Es geht auch anders herum: Züge von Hamburg nach Schwedt PCK fahren DURCH Berlin (via Nordring), weil man am Berliner Außenring eine passende Verbindungskurve gespart hat.

Aber wie schon richtig ausgeführt: es werden nicht 100 statt 10 Züge am Tag fahren. Die Lärmreduzierung durch leisere Züge wird nicht zum Ansatz gebracht. Der Fakt ist mir durchaus geläufig, aber das hätte man auch schlauer regen können.

Von Hamburg nach Schwedt existieren die passenden Verbindungskurven, allerdings war die am Karower Kreuz jetzt etwa 1 Jahr gesperrt. Derzeit ist allerdings der nördliche Außenring für den Neubau einer Brücke gesperrt.

Was fehlt, ist die Verbindungskurve von der Lehrter Bahn Richtung Norden, deren Stilllegung inzwischen als Fehler erkannt wurde und hoffentlich dann auch irgendwann mal korrigiert wird.

--- Signatur ---
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Moin,

also direkter Anwohner im Bereich Hohenzollerndamm möchte ich mal folgendes dazu anmerken:
1. Muss ich schmunzeln über die Aussage, die BR485 soll von neuen Fahrzeugen abgelöst werden. Die BR485 ist die Baureihe, die ich am wenigsten höre! Am lautesten sind die Kreissägen der BR480, die ich teilweise schon höre, wenn sie Halensee oder Heidelberger Platz abfahren. Und viel leiser sind BR483/84 vor allem beim Anfahren durch diesen bescheuerten Heulton auch nicht!

2. Zwischen Halensee und grob geschätzt Innsbrucker Platz macht eine Diskussion über Bahnlärm keinen Sinn, da die Autobahn direkt daneben liegt und rund um die Uhr Krach macht. Die S-Bahn dagegen hat Mo-Fr Nachtruhe.

3: Wenn man die Strecke elektrifizieren wollen würde, müsste man die neuen Gleise erst wieder raus rupfen und alles erstmal tiefer legen, da die Brücken in dem Bereich viel zu niedrig für Fahrdraht sind.

Ich hätte persönlich auch nichts gegen Fahrdraht, dann kommt mal Abwechslung hier vorbei. Obwohl, ein ICE1 ist hier schon mal durch gefahren, allerdings mit ner Diesellok vorne dran ;-) Das war noch vor der Gleissanierung..


Gruß Felix
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Nemo
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Latschenkiefer
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Global Fisch
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Latschenkiefer
Der Irrsinn ist ja, dass die Züge deutlich leiser (und wirtschaftlicher) als bisher fahren würden. Selbst die aktuell dort (selten) fahrenden Dieselzüge sind wegen der parallel verlaufenden Autobahn kaum zu hören... :-)

Naja, bei einer Elektrifizierung hat man allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Züge und auch insbesondere mehr Güterzüge.

(Das ich Lärmschutzwände in der Stadt auch für grausig halte und an der Autobahn für sowieso bescheuert, steht auf einem anderen Blatt. Aber völlig grundlos ist die Idee nun auch wieder nicht).

Ja, möglicherweise hat man dann mehr Güterzüge. Diese sind dennoch aber leiser als bisher. Und gegen den dauerhaft hörbaren Krach der Autobahn wird nichts gemacht, weil Bestandsschutz besteht.

Allerdings ist es doch irgendwie banane, Güterzüge von einer anbaufreien Güterumgehungsbahn in dicht besiedeltes Gebiet zu holen.

Warum? Wenn es nicht langsamer ist und weniger Trassengebühren kostet, ist es aus Sicht des Verkehrsunternehmens sinnvoll. Genauso gibt es so manchen Transitverkehr mit LKW über die A100 oder sonst wie durch Berlin statt über den Berliner Ring. Spart Maut.
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Elster56
3: Wenn man die Strecke elektrifizieren wollen würde, müsste man die neuen Gleise erst wieder raus rupfen und alles erstmal tiefer legen, da die Brücken in dem Bereich viel zu niedrig für Fahrdraht sind.

Man könnte auch schauen ob es reicht, den Fahrdraht stromlos unter die Brücken zu führen. Dann mit "Hauptschalter aus" oder als nächste Stufe "Bügel ab". So wie es an der Prenzlauer Allee und Storkower Straße auch gemacht wird.

--
Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.
Zitat
Florian Schulz
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Elster56
3: Wenn man die Strecke elektrifizieren wollen würde, müsste man die neuen Gleise erst wieder raus rupfen und alles erstmal tiefer legen, da die Brücken in dem Bereich viel zu niedrig für Fahrdraht sind.

Man könnte auch schauen ob es reicht, den Fahrdraht stromlos unter die Brücken zu führen. Dann mit "Hauptschalter aus" oder als nächste Stufe "Bügel ab". So wie es an der Prenzlauer Allee und Storkower Straße auch gemacht wird.

Sowas macht man heute nicht mehr!

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Guten Abend,
ich bedanke mich bei Euch für Eure tollen Beiträge! Es ist wahnsinnig wie ihr das oder die Probleme kennt. Ich wußte nicht alles, ich habe dank Euch viel erfahren.

Früher fuhr der 'Franzosenzug' zwischen Tegel und Potsdam über Gesundbrunnen, Westkreuz, Wannsee und Griebnitzsee. OK, das war eine andere Zeit. Ich kann es auch einfach verstehen, daß die beiden Eisenbahnstrecken auf dem Ring zwischen Ostkreuz und Gesundbrunnen sowie Westkreuz und Gesundbrunnen "gespart" sind. Oder was sind die Pläne in der Zukunft?

Auf jeden Fall bedanke ich mich bei Euch alle für Eure Beiträge! Die Diskussion geht weiter…

Bleibt alle gesund

Mit virusfreien Grüßen aus Paris
umrk
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Nemo
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Florian Schulz
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Elster56
3: Wenn man die Strecke elektrifizieren wollen würde, müsste man die neuen Gleise erst wieder raus rupfen und alles erstmal tiefer legen, da die Brücken in dem Bereich viel zu niedrig für Fahrdraht sind.

Man könnte auch schauen ob es reicht, den Fahrdraht stromlos unter die Brücken zu führen. Dann mit "Hauptschalter aus" oder als nächste Stufe "Bügel ab". So wie es an der Prenzlauer Allee und Storkower Straße auch gemacht wird.

Sowas macht man heute nicht mehr!

Richtig.
Wobei auf dem Nordring "Hauptschalter Aus" reicht, denn die Fahrleitung ist unter der Prenzlauer Allee nur spannungslos, nicht geerdet wie früher am Ostkreuz. Wegen des Regio-Haltepunkts würde das am Ostkreuz nicht mehr funktionieren.

Eine Elektrifizierung des Südrings ist allerdings wegen der geringen Streckenbelegung durch das Pilzkonzept kaum wirtschaftlich darstellbar. Überdies wurde der Güterbahnhof Tempelhof komplett aufgegeben, entwidmet und verkauft. Verbindungen zur Anhalter und Dresdner Bahn sowie zum Nordring nach Treptow fehlen. Wie auch ein Bahnsteig am Südkreuz für umgeleitete Reisezüge.
Es gibt im Berliner Raum noch wesentlich stärker befahrene Strecken, wo der Fahrdraht effektiver wäre. Etwa die Ostbahn, und künftig die wiederaufzubauende Wannseebahn, Nordbahn und Kremmener Bahn. Wobei auf Regionalbahnstrecken im Personenverkehr zunehmend hybride Fahrzeuglösungen Oberleitung/Akkubatterien zum Einsatz kommen könnten.

so long

Mario
Zitat
Nemo
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Florian Schulz
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Elster56
3: Wenn man die Strecke elektrifizieren wollen würde, müsste man die neuen Gleise erst wieder raus rupfen und alles erstmal tiefer legen, da die Brücken in dem Bereich viel zu niedrig für Fahrdraht sind.

Man könnte auch schauen ob es reicht, den Fahrdraht stromlos unter die Brücken zu führen. Dann mit "Hauptschalter aus" oder als nächste Stufe "Bügel ab". So wie es an der Prenzlauer Allee und Storkower Straße auch gemacht wird.

Sowas macht man heute nicht mehr!

Weil? Für die Schmargendorfer Brücke als denkmalgeschützter Bau wäre ein stromloser Fahrleitungsabschnitt vermutlich die kostengünstigere Lösung.

--
Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.2022 18:18 von Florian Schulz.
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der weiße bim
Wobei auf dem Nordring "Hauptschalter Aus" reicht, denn die Fahrleitung ist unter der Prenzlauer Allee nur spannungslos, nicht geerdet wie früher am Ostkreuz. Wegen des Regio-Haltepunkts würde das am Ostkreuz nicht mehr funktionieren.

Doch, an der Prenzlauer Allee muss der Bügel runter. Allerdings weniger wegen des spannungslosen Abschnitts sondern weil der Stromabnehmer sonst den Brückenbögen zu nah kommen würde.

--
Das Gegenteil von umfahren ist umfahren.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.2022 18:26 von Florian Schulz.
Zitat
umrk
Früher fuhr der 'Franzosenzug' zwischen Tegel und Potsdam über Gesundbrunnen, Westkreuz, Wannsee und Griebnitzsee. OK, das war eine andere Zeit. Ich kann es auch einfach verstehen, daß die beiden Eisenbahnstrecken auf dem Ring zwischen Ostkreuz und Gesundbrunnen sowie Westkreuz und Gesundbrunnen "gespart" sind. Oder was sind die Pläne in der Zukunft?

Hallo umrk, die Strecken sind ja da. Man kann von Westkreuz über die Ferngleise über Gesundbrunnen nach Ostkreuz fahren, ist sogar alles elektrifiziert. (Anders als am Südring, wo die Fahrleitung fehlt und bei Treptow die Strecke sogar ein Stück komplett unterbrochen ist).

Nur wer will da lang fahren? Wie viel Leute wollen von Potsdam nach Zoo, Hbf, Friedrichstraße, Alex? Und wieviel lieber nach Gesundbrunnen? Abgesehen davon, dass sie via Friedrichstraße auch dorthin schnell nach Gesundbrunnen kommen. Nach Ostkreuz geht's auch über die Stadtbahn.

Der einzige Grund wären wirklich Kapazitätsengpässe. Aber dann müsste es Bahnsteige mindestens in Messe Nord und Westhafen am Übergang zur U-Bahn geben.

Grüße, GF
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Florian Schulz
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der weiße bim
Wobei auf dem Nordring "Hauptschalter Aus" reicht, denn die Fahrleitung ist unter der Prenzlauer Allee nur spannungslos, nicht geerdet wie früher am Ostkreuz. Wegen des Regio-Haltepunkts würde das am Ostkreuz nicht mehr funktionieren.

Doch, an der Prenzlauer Allee muss der Bügel runter. Allerdings weniger wegen des spannungslosen Abschnitts sondern weil der Stromabnehmer sonst den Brückenbögen zu nah kommen würde.

Ja, stimmt auffallend. El3, El4 und El5 sind nicht übersehen. Danke für die Korrektur.
An der Storkower Straße reicht aber Hauptschalter aus mit El1 und El2.

so long

Mario



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.2022 19:27 von der weiße bim.
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der weiße bim
Eine Elektrifizierung des Südrings ist allerdings wegen der geringen Streckenbelegung durch das Pilzkonzept kaum wirtschaftlich darstellbar. Überdies wurde der Güterbahnhof Tempelhof komplett aufgegeben, entwidmet und verkauft. Verbindungen zur Anhalter und Dresdner Bahn sowie zum Nordring nach Treptow fehlen. Wie auch ein Bahnsteig am Südkreuz für umgeleitete Reisezüge..

Im Deutschlandtaktentwurf ist ja eine Verbindung von der Stammbahn nach Südkreuz (mit Bahnsteig dort) und weiter vorgesehen. Hätte für mich auch Sinn; Aufwand kann ich freilich nicht beurteilen.
Zitat
Jay
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Nemo
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Latschenkiefer
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Global Fisch
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Latschenkiefer
Der Irrsinn ist ja, dass die Züge deutlich leiser (und wirtschaftlicher) als bisher fahren würden. Selbst die aktuell dort (selten) fahrenden Dieselzüge sind wegen der parallel verlaufenden Autobahn kaum zu hören... :-)

Naja, bei einer Elektrifizierung hat man allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Züge und auch insbesondere mehr Güterzüge.

(Das ich Lärmschutzwände in der Stadt auch für grausig halte und an der Autobahn für sowieso bescheuert, steht auf einem anderen Blatt. Aber völlig grundlos ist die Idee nun auch wieder nicht).

Ja, möglicherweise hat man dann mehr Güterzüge. Diese sind dennoch aber leiser als bisher. Und gegen den dauerhaft hörbaren Krach der Autobahn wird nichts gemacht, weil Bestandsschutz besteht.

Allerdings ist es doch irgendwie banane, Güterzüge von einer anbaufreien Güterumgehungsbahn in dicht besiedeltes Gebiet zu holen. Gerade in Schöneberg fährt die Bahn beispielsweise mitten durch Hinterhöfe durch - an einer Stelle, wo die Autobahn ganz woanders lang läuft. Auf der Autobahnfernen Seite steht anderswo die Bebauung auch sehr dicht an der Strecke dran.

Wenn man die Strecke nicht für den Personenverkehr braucht oder regelmäßige Überführungsfahrten, dann sehe ich in ihr wenig Sinn. Für mich erscheint da der Südring zwischen Schöneberg und Ostkreuz bzw. Schöneweide sinnvoll, der Abschnitt zwischen Schöneberg und Westkreuz nicht. Es sei denn, man braucht noch einen Flughafen-Tegel-Phantomschmerz-Express, der von ZOB/Westkreuz über Südkreuz und Neukölln zum Flughafen fährt.

Es geht doch aber nicht darum zusätzliche Güterzüge durch die Stadt zu fahren, sondern die vorhandenen Trassen zu entlasten und eine weitere Umleitungsmöglichkeit zu bieten. Güterzüge aus Richtung KW könnten so den Güterbahnhof Ruhleben (oder Moabit) über den Süd- und Westring statt über den Ostring erreichen. Treptow Güterbahnhof wäre mit "Last Mile"-Loks bedienbar. Bis Neukölln könnten die Züge elektrisch fahren.

Bis zum Fahrplanwechsel war der südliche Außenring im Bereich Glasower Damm gesperrt. In dieser Zeit wurden natürlich auch Güterzüge durch die Stadt geleitet, aber eben über Ost- und Nordring.

Wird doch schon jetzt gemacht.
Vor den Baustoffzügen zur Autobahnbaustelle sind fast nur noch die Eurodual zu sehen-weitaus leiser als die Radaubüchsen wie die Class 66...
Mit Aufgabe der Baustelle für die BAB wird der Gbf früher oder später den Bach runtergehen- die paar Container des wöchentlichen Kaffeezuges fährt dann halt der LKW.

T6JP
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T6Jagdpilot
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Jay
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Nemo
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Latschenkiefer
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Global Fisch
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Latschenkiefer
Der Irrsinn ist ja, dass die Züge deutlich leiser (und wirtschaftlicher) als bisher fahren würden. Selbst die aktuell dort (selten) fahrenden Dieselzüge sind wegen der parallel verlaufenden Autobahn kaum zu hören... :-)

Naja, bei einer Elektrifizierung hat man allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Züge und auch insbesondere mehr Güterzüge.

(Das ich Lärmschutzwände in der Stadt auch für grausig halte und an der Autobahn für sowieso bescheuert, steht auf einem anderen Blatt. Aber völlig grundlos ist die Idee nun auch wieder nicht).

Ja, möglicherweise hat man dann mehr Güterzüge. Diese sind dennoch aber leiser als bisher. Und gegen den dauerhaft hörbaren Krach der Autobahn wird nichts gemacht, weil Bestandsschutz besteht.

Allerdings ist es doch irgendwie banane, Güterzüge von einer anbaufreien Güterumgehungsbahn in dicht besiedeltes Gebiet zu holen. Gerade in Schöneberg fährt die Bahn beispielsweise mitten durch Hinterhöfe durch - an einer Stelle, wo die Autobahn ganz woanders lang läuft. Auf der Autobahnfernen Seite steht anderswo die Bebauung auch sehr dicht an der Strecke dran.

Wenn man die Strecke nicht für den Personenverkehr braucht oder regelmäßige Überführungsfahrten, dann sehe ich in ihr wenig Sinn. Für mich erscheint da der Südring zwischen Schöneberg und Ostkreuz bzw. Schöneweide sinnvoll, der Abschnitt zwischen Schöneberg und Westkreuz nicht. Es sei denn, man braucht noch einen Flughafen-Tegel-Phantomschmerz-Express, der von ZOB/Westkreuz über Südkreuz und Neukölln zum Flughafen fährt.

Es geht doch aber nicht darum zusätzliche Güterzüge durch die Stadt zu fahren, sondern die vorhandenen Trassen zu entlasten und eine weitere Umleitungsmöglichkeit zu bieten. Güterzüge aus Richtung KW könnten so den Güterbahnhof Ruhleben (oder Moabit) über den Süd- und Westring statt über den Ostring erreichen. Treptow Güterbahnhof wäre mit "Last Mile"-Loks bedienbar. Bis Neukölln könnten die Züge elektrisch fahren.

Bis zum Fahrplanwechsel war der südliche Außenring im Bereich Glasower Damm gesperrt. In dieser Zeit wurden natürlich auch Güterzüge durch die Stadt geleitet, aber eben über Ost- und Nordring.

Wird doch schon jetzt gemacht.
Vor den Baustoffzügen zur Autobahnbaustelle sind fast nur noch die Eurodual zu sehen-weitaus leiser als die Radaubüchsen wie die Class 66...
Mit Aufgabe der Baustelle für die BAB wird der Gbf früher oder später den Bach runtergehen- die paar Container des wöchentlichen Kaffeezuges fährt dann halt der LKW.

T6JP

Wozu braucht man für Jacobs einen Güterbahnhof? Wenn es ein ganzer Zug ist, dann kann der auch direkt von der Strecke in den Anschluss fahren.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Kann er nicht-dazu muss der Zug erst Kopf machen....
T6JP


Zitat
T6Jagdpilot
Kann er nicht-dazu muss der Zug erst Kopf machen....
T6JP

Dafür reicht aber auch eine Ausweichanschlussstelle.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Die ist quasi vorhanden, aber ob man wegen einem Zug mit 8 Wagen pro Woche diese ganzen Gleisanlagen erhält?
Ich schätze da wird man spätestens mit Abgängigkeit der eh schon recht runtergeleierten Anlagen am Abzweig in Neukölln die SH2 Tafel hinstellen-
oder man gibt die Fuhre dann schon wegen dem Trassenpreis auf...mangels anderer Anschließer ist kaum mit Belebung nach dem BAB-Bauende zu rechnen.

T6JP


Ich bin da optimistischer, nach dem Ende der BAB wird die nächste Autobahn gebaut.

Heidekraut zum Hauptbahnhof
Zitat
Heidekraut
Ich bin da optimistischer, nach dem Ende der BAB wird die nächste Autobahn gebaut.

Zurückgebaut muss es heißen.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
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