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krickstadt
[...] und den dortigen Fahrradweg sicher zu machen.
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"Alter Köpenicker" am 17.7.2025 um 7.20 Uhr:
Warum werden denn mancherorts die Radwege nicht mehr farblich gekennzeichnet? [...]
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Alter Köpenicker
Warum werden denn mancherorts die Radwege nicht mehr farblich gekennzeichnet?
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Jumbo
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Alter Köpenicker
Warum werden denn mancherorts die Radwege nicht mehr farblich gekennzeichnet?
Weil die aufgebrachte Farbe weniger griffig ist als der pure Asphalt, insbesondere bei Nässe. Die Farbe an sich stellt somit auch eine Gefahrenquelle dar.
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Alter Köpenicker
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Jumbo
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Alter Köpenicker
Warum werden denn mancherorts die Radwege nicht mehr farblich gekennzeichnet?
Weil die aufgebrachte Farbe weniger griffig ist als der pure Asphalt, insbesondere bei Nässe. Die Farbe an sich stellt somit auch eine Gefahrenquelle dar.
Ja, das stimmt schon, auf dem blanken Asphalt fährt es sich natürlich auch besser. Dennoch halte ich eine deutlichere Kennzeichnung gerade an Ausfahrten und auf Bürgersteigen für angebracht. Es gibt ja auch gefärbten Asphalt, den man dafür verwenden könnte.
Die Radwege entlang der Salvador-Allende-Brücke sind überhaupt nicht gekennzeichnet und für andere Verkehrsteilnehmer kaum wahrnehmbar. Schon oft kam es daher an Ausfahrten und Verschwenkungen zu brenzlichen Situationen. Absurderweise ist dort auch noch das Ordnungsamt ansässig, deren Mitarbeiter die Situation Tag für Tag erleben.
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Lopi2000
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Alter Köpenicker
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Jumbo
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Alter Köpenicker
Warum werden denn mancherorts die Radwege nicht mehr farblich gekennzeichnet?
Weil die aufgebrachte Farbe weniger griffig ist als der pure Asphalt, insbesondere bei Nässe. Die Farbe an sich stellt somit auch eine Gefahrenquelle dar.
Ja, das stimmt schon, auf dem blanken Asphalt fährt es sich natürlich auch besser. Dennoch halte ich eine deutlichere Kennzeichnung gerade an Ausfahrten und auf Bürgersteigen für angebracht. Es gibt ja auch gefärbten Asphalt, den man dafür verwenden könnte.
Die Radwege entlang der Salvador-Allende-Brücke sind überhaupt nicht gekennzeichnet und für andere Verkehrsteilnehmer kaum wahrnehmbar. Schon oft kam es daher an Ausfahrten und Verschwenkungen zu brenzlichen Situationen. Absurderweise ist dort auch noch das Ordnungsamt ansässig, deren Mitarbeiter die Situation Tag für Tag erleben.
Da es ja neben rutschigen Lackierungen ohnehin eher üblich ist, farbigen Asphalt zu verwenden, dürfte es beim Verzicht auf die Einfärbung wohl um eine Maßnahme handeln, die das neue Miteinander im Berliner Verkehr verdeutlichen soll und eine Abkehr von der Ideologie der Verbotspartei ist, die durch zu deutlich gemachte Park- und Nutzungsverbote die Freiheit der Autofahrenden, ihre Fahrzeuge mal kurz auf diesen Wegen abzustellen, einschränken wollte.
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Nemo
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Lopi2000
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Alter Köpenicker
Dennoch halte ich eine deutlichere Kennzeichnung gerade an Ausfahrten und auf Bürgersteigen für angebracht.
[...] dürfte es [sich] beim Verzicht auf die Einfärbung wohl um eine Maßnahme handeln, die das neue Miteinander im Berliner Verkehr verdeutlichen soll
Ich denke, man spart einfach Geld. Wenn dann die Autofahrer ihre Freiheit in Anspruch nehmen, dann kann man aber natürlich nichts machen.
Ich bin bei Google Street View mal die Brücke hoch und runter geflogen. Ehrlich gesagt weiß ich nicht was es da für Probleme geben soll bzw. welche brenzligen Situationen es einer angeblich schweren Erkennbarkeit des Radweges gegeben hat. Ich sehe den Radweg klar abgegrenzt wunderbar. Sowohl als Radfahrer als auch als Autofahrer.Zitat
Alter Köpenicker
Die Radwege entlang der Salvador-Allende-Brücke sind überhaupt nicht gekennzeichnet und für andere Verkehrsteilnehmer kaum wahrnehmbar. Schon oft kam es daher an Ausfahrten und Verschwenkungen zu brenzlichen Situationen. Absurderweise ist dort auch noch das Ordnungsamt ansässig, deren Mitarbeiter die Situation Tag für Tag erleben.
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PassusDuriusculus
Das wäre das Konzept "Shared Space". Außerhalb von Hauptverkehrsstraßen wäre das eine mega Bereicherung :-)
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GraphXBerlin
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Alter Köpenicker
Die Radwege entlang der Salvador-Allende-Brücke sind überhaupt nicht gekennzeichnet und für andere Verkehrsteilnehmer kaum wahrnehmbar.
Ich bin bei Google Street View mal die Brücke hoch und runter geflogen.
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GraphXBerlin
Ehrlich gesagt weiß ich nicht was es da für Probleme geben soll bzw. welche brenzligen Situationen es einer angeblich schweren Erkennbarkeit des Radweges gegeben hat. Ich sehe den Radweg klar abgegrenzt wunderbar. Sowohl als Radfahrer als auch als Autofahrer.
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Alter Köpenicker
Nun ja, man könnte noch mehr Geld sparen, indem man auf die Errichtung von Bürgersteigen verzichtet. Dann könnten auch bislang an den Rand gedrängte Fußgänger ihre Freiheit in Anspruch nehmen und sich auf der ganzen Straßenbreite bewegen. Das wäre ein wirkliches Miteinander.
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B.Z.
„Die Situation ist einfach schwierig“, findet auch Irmtraut Keller-Janker (70). „Man darf die Autofahrer nicht einfach so zur Seite drängen und sagen, wir bauen überall Gehwege und Fahrradspuren. Das ist eine Gemeinheit und schließt viele aus.“
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Jumbo
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Alter Köpenicker
Warum werden denn mancherorts die Radwege nicht mehr farblich gekennzeichnet?
Weil die aufgebrachte Farbe weniger griffig ist als der pure Asphalt, insbesondere bei Nässe. Die Farbe an sich stellt somit auch eine Gefahrenquelle dar.
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Nemo
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PassusDuriusculus
Das wäre das Konzept "Shared Space". Außerhalb von Hauptverkehrsstraßen wäre das eine mega Bereicherung :-)
Das bedarf aber noch etwas Erziehungsarbeit, denn sonst herrscht das Recht des stärkeren! In verkehrlich zivilisierten Staaten und Gemeinden klappt das aber ganz gut.
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PassusDuriusculus
Wobei dort die Höchstgeschwindigkeit für Fahrzeuge bei 7 km/h liegt (und kaum einer hält sich dran und trotzdem funktionierts...)
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krickstadt
Gestern Nachmittag konnte ich auf meinem Heimweg dieses Foto machen:
Der Wechsel des in Richtung Nordosten fahrenden Verkehrs auf die nordwestliche Seite des Sterndamms muss dann also gestern geschehen sein, vermutlich, um auch noch einmal die südöstliche Fahrbahn zu asphaltieren und den dortigen Fahrradweg sicher zu machen.
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krickstadt
Mehr Fotos dann am Wochenende...
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Arnd Hellinger am 17.7.2025 um 18.19 Uhr:
Dieser Radweg sollte dann nach Lars Düsterhöft benannt werden - wie der sich da engagiert hat...
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Wie immer ganz lieben Dank dafür.
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krickstadt
Unter den Bahnbrücken ist auf der Nordostseite eine Grube ausgehoben worden (eventuell für eine Verlegung weiterer Medienrohre):