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Umbau Tram-Osttangente - Bauzeitraum ab 08/2022
geschrieben von Arnd Hellinger 
Noch zwei Eindrücke von gestern:

Am VoPa Wuhlheide bereits mit neuen Gleisen

twitter.com/StefanB94551270/status/1561742748889370624/photo/1

Viele "Anlieger" in der Edisonstraße

twitter.com/StefanB94551270/status/1561744762650116100/photo/1



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 23.08.2022 13:36 von X-Town Traffic.
Zitat
X-Town Traffic
Viele "Anlieger" in der Edisonstraße

Wenigstens bekommen sie Gelegenheit, ihr Anliegen vorzutragen. Oft ist das ja nicht der Fall.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Zitat
der weiße bim
Zitat
Nordender
Wie will man denn bitte die Wagen aus Köpenick holen, Gleise sind weg. Und so lahm wie in Berlin saniert wird...

Der Bauzeitenplan sieht das erste Überführungsfenster im Oktober vor. Bis dahin wird ein Gleis neu gebaut sein. Oberleitung braucht man nicht, da der Zweiweg-Unimog vor die frisch gewarteten und in Gegenrichtung vor die wartungsbedürftigen oder defekten GT gespannt wird. Um den Bauablauf nicht zu stören, wird gewöhnlich nachts überführt.

Hier - wie auch bei den ab Frühjahr 2023 anstehenden Bauarbeiten der DB in S Köpenick - rächt sich eben die Sparentscheidung des Rates der Stadtverordneten der "Hauptstadt der DDR" in den 1980ern, die damalige Neubaustrecke (heute M6) in die Hellersdorfer Neubaugebiete an der Riesaer Straße enden zu lassen, statt sie direkt bis S Mahlsdorf zu bauen oder diese Weiterführung wenigstens baulich und planrechtlich soweit vorzubereiten, dass sie "bei verbesserter volkswirtschaftlicher Situation der Republik" (also nach der Wende) unschwer hätte realisiert werden können. Dann bräuchte man jetzt nämlich nur die Umlaufpläne der Züge so schreiben, dass sie quasi von sich aus zur passenden Zeit im Betriebshof Marzahn oder Lichtenberg auftauchen.

Wer hat also damals warum den Endpunkt "Riesaer Straße" festgelegt...?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
X-Town Traffic
Noch zwei Eindrücke von gestern:

Am VoPa Wuhlheide bereits mit neuen Gleisen

twitter.com/StefanB94551270/status/1561742748889370624/photo/1

Viele "Anlieger" in der Edisonstraße

twitter.com/StefanB94551270/status/1561744762650116100/photo/1

Danke Dir sehr für die Statusbilder. Das deckt sich ja mit meiner Sichtung letzten Freitag...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
der weiße bim
Zitat
Nordender
Wie will man denn bitte die Wagen aus Köpenick holen, Gleise sind weg. Und so lahm wie in Berlin saniert wird...

Der Bauzeitenplan sieht das erste Überführungsfenster im Oktober vor. Bis dahin wird ein Gleis neu gebaut sein. Oberleitung braucht man nicht, da der Zweiweg-Unimog vor die frisch gewarteten und in Gegenrichtung vor die wartungsbedürftigen oder defekten GT gespannt wird. Um den Bauablauf nicht zu stören, wird gewöhnlich nachts überführt.

Hier - wie auch bei den ab Frühjahr 2023 anstehenden Bauarbeiten der DB in S Köpenick - rächt sich eben die Sparentscheidung des Rates der Stadtverordneten der "Hauptstadt der DDR" in den 1980ern, die damalige Neubaustrecke (heute M6) in die Hellersdorfer Neubaugebiete an der Riesaer Straße enden zu lassen, statt sie direkt bis S Mahlsdorf zu bauen oder diese Weiterführung wenigstens baulich und planrechtlich soweit vorzubereiten, dass sie "bei verbesserter volkswirtschaftlicher Situation der Republik" (also nach der Wende) unschwer hätte realisiert werden können. Dann bräuchte man jetzt nämlich nur die Umlaufpläne der Züge so schreiben, dass sie quasi von sich aus zur passenden Zeit im Betriebshof Marzahn oder Lichtenberg auftauchen.

Wer hat also damals warum den Endpunkt "Riesaer Straße" festgelegt...?

Hast du mal wieder nen Clown gefrühstückt? Die Vorbereitung wurde in Form der Nossener Straße getroffen. Im Anschluss sollte es durch die Ridbacher Straße nach Mahlsdorf gehen. Bekanntlich wurde die Strecke zur Riesaer Straße erst nach der Wende fertiggestellt und die Pläne zur Verknüpfung mit der 62 in Mahlsdorf geistern seither immer wieder durch die einschlägigen Planwerke.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Die Vorbereitung wurde in Form der Nossener Straße getroffen. Im Anschluss sollte es durch die Ridbacher Straße nach Mahlsdorf gehen. Bekanntlich wurde die Strecke zur Riesaer Straße erst nach der Wende fertiggestellt und die Pläne zur Verknüpfung mit der 62 in Mahlsdorf geistern seither immer wieder durch die einschlägigen Planwerke.

Richtig.
Die Neubaustrecke zur Riesaer Straße war dringend nötig, weil genau dort der Bau bezahlbarer Wohnungen in vollem Gange war, schließlich sollte bis 1990 das Wohnraumproblem im wesentlichen gelöst werden, was letztlich sogar geklappt hat. Leider wurde die Fertigstellung verzögert durch einige Fachleute, die auf die Ausführung von Details entsprechend der westdeutschen BOStrab bestanden, anstatt der dem Neubau und Planfeststellung zugrunde liegenden BOStrab der DDR.
Die Straßenbahnverbindung zum S-Bahnhof Mahlsdorf sollte erst anschließend realisiert werden, da auf der heutigen S5 keine Kapazitätsreserven für die Hauptverkehrszeit mehr bestanden. Selbst mit dem zusätzlichen Bahnsteig C in Warschauer Straße gingen nur 10 Zuggruppen auf der Stadtbahn.
Für die Schnellbahnverbindung nach Mitte war zunächst der Umstieg im schon 1989 fertig gestellten U-Bahnhof Hellersdorf auf die U-Bahnlinie E (heute U5) vorgesehen.
Mit dem Anschluss des Ostteils nach der Wiedervereinigung verschwand auch der Generalverkehrsplan der DDR-Hauptstadt im Archiv.

so long

Mario
Auch von mir Danke für die beiden Fotos (die den aktuellen Stand der Bauarbeiten abbilden).
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Wer hat also damals warum den Endpunkt "Riesaer Straße" festgelegt...?

Hast du mal wieder nen Clown gefrühstückt? Die Vorbereitung wurde in Form der Nossener Straße getroffen. Im Anschluss sollte es durch die Ridbacher Straße nach Mahlsdorf gehen.

Die Trasse von der Riesaer Straße zur Ridbacher Straße durch die Nossener Straße ist sogar noch freigehalten. Wenn es einst zur Umsetzung der alten Pläne kommt, müssten nur ein paar Parkplätze dran glauben. Das wird wieder ein schönes Gegreine geben.


Bitte sprechen Sie während der Fahrt mit dem Busfahrer/der Busfahrerin - er/sie hat sonst niemanden.
Täuscht es, oder gibt es selbst in der Ridbacher Str. bis zur Hönower Str. links und rechts einen Streifen der für die Trasse vorgesehen ist?
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Wer hat also damals warum den Endpunkt "Riesaer Straße" festgelegt...?

Hast du mal wieder nen Clown gefrühstückt? Die Vorbereitung wurde in Form der Nossener Straße getroffen. Im Anschluss sollte es durch die Ridbacher Straße nach Mahlsdorf gehen.

Die Trasse von der Riesaer Straße zur Ridbacher Straße durch die Nossener Straße ist sogar noch freigehalten. Wenn es einst zur Umsetzung der alten Pläne kommt, müssten nur ein paar Parkplätze dran glauben. Das wird wieder ein schönes Gegreine geben.

Das "Gegreine" gibt es da jetzt schon bei jedem Loch, was gebuddelt wird. Irgendwer glaubt immer, jetzt würden die Bauarbeiten für das Stahl-Monster beginnen.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
@X-Town Traffic: Danke für die Fotos!

Gibt es eigentlich die Pläne für die Edisonstraße irgendwo online? Gerade im Bereich an der Kreuzung mit der Rummelsburger Straße wäre ja eine gewisse Neuaufteilung des Verkehrsraums sinnvoll, insbesondere in Bezug auf die recht schmalen Haltestelleninseln.
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
der weiße bim
Zitat
Nordender
Wie will man denn bitte die Wagen aus Köpenick holen, Gleise sind weg. Und so lahm wie in Berlin saniert wird...

Der Bauzeitenplan sieht das erste Überführungsfenster im Oktober vor. Bis dahin wird ein Gleis neu gebaut sein. Oberleitung braucht man nicht, da der Zweiweg-Unimog vor die frisch gewarteten und in Gegenrichtung vor die wartungsbedürftigen oder defekten GT gespannt wird. Um den Bauablauf nicht zu stören, wird gewöhnlich nachts überführt.

Hier - wie auch bei den ab Frühjahr 2023 anstehenden Bauarbeiten der DB in S Köpenick - rächt sich eben die Sparentscheidung des Rates der Stadtverordneten der "Hauptstadt der DDR" in den 1980ern, die damalige Neubaustrecke (heute M6) in die Hellersdorfer Neubaugebiete an der Riesaer Straße enden zu lassen, statt sie direkt bis S Mahlsdorf zu bauen oder diese Weiterführung wenigstens baulich und planrechtlich soweit vorzubereiten, dass sie "bei verbesserter volkswirtschaftlicher Situation der Republik" (also nach der Wende) unschwer hätte realisiert werden können. Dann bräuchte man jetzt nämlich nur die Umlaufpläne der Züge so schreiben, dass sie quasi von sich aus zur passenden Zeit im Betriebshof Marzahn oder Lichtenberg auftauchen.

Wer hat also damals warum den Endpunkt "Riesaer Straße" festgelegt...?

Hast du mal wieder nen Clown gefrühstückt? Die Vorbereitung wurde in Form der Nossener Straße getroffen. Im Anschluss sollte es durch die Ridbacher Straße nach Mahlsdorf gehen. Bekanntlich wurde die Strecke zur Riesaer Straße erst nach der Wende fertiggestellt und die Pläne zur Verknüpfung mit der 62 in Mahlsdorf geistern seither immer wieder durch die einschlägigen Planwerke.

Was soll denn dieser oberlehrerhafte Tonfall? Tatsache ist doch, dass vor der Wende (von wem denn jetzt genau?) entschieden wurde, die Strecke nur bis Riesaer Straße zu bauen und sie dann auch weitestgehend in DDR-typischen Materialien und Gestaltungsstandards realisiert wurde. Sehr viel "nach 1990" kann das Ding also auch nicht in Betrieb gegangen sein - nein, ich habe tatsächlich nicht alle IBN-Daten des Berliner Netzes im Kopf... :-)

Abgesehen davon mussten wir ja in den letzten Monaten anhand diverser Brückenplanungen lernen, dass das "Herumgeistern" von Straßenbahnprojekten "in einschlägigen Planwerken" nur einen äußerst begrenzten Nutzwwert zeigt, solange nicht gleichzeitig an deren konkreter Umsetzung gearbeitet wird. Was unternehmen BVG, IGEB, ProBahn etc also, um SenUMVK und Abgeordnetenhaus - auch gegen das Votum der Czaja-Brüder - zu einer beschleunigten Verwirklichung zu bewegen?

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Was unternehmen BVG, IGEB, ProBahn etc also, um SenUMVK und Abgeordnetenhaus - auch gegen das Votum der Czaja-Brüder - zu einer beschleunigten Verwirklichung zu bewegen?

Ich glaube, die BVG steht hier auf beiden Seiten.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
def
@X-Town Traffic: Danke für die Fotos!

Gibt es eigentlich die Pläne für die Edisonstraße irgendwo online? Gerade im Bereich an der Kreuzung mit der Rummelsburger Straße wäre ja eine gewisse Neuaufteilung des Verkehrsraums sinnvoll, insbesondere in Bezug auf die recht schmalen Haltestelleninseln.

Soweit ich weiß, kam das Bezirksamt Treptow-Köpenick mit der Planung einer grundhaften Umgestaltung der Edisonstraße bis Herbst 2021 nicht aus dem Quark. Ob sich das inzwischen signifikant geändert hat...?

Dafür soll nach Aussage des örtlichen Wahlkreis-MdA die Haltestelle "Griechische Allee" jetzt wohl doch kommen.

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
der weiße bim
Zitat
Nordender
Wie will man denn bitte die Wagen aus Köpenick holen, Gleise sind weg. Und so lahm wie in Berlin saniert wird...

Der Bauzeitenplan sieht das erste Überführungsfenster im Oktober vor. Bis dahin wird ein Gleis neu gebaut sein. Oberleitung braucht man nicht, da der Zweiweg-Unimog vor die frisch gewarteten und in Gegenrichtung vor die wartungsbedürftigen oder defekten GT gespannt wird. Um den Bauablauf nicht zu stören, wird gewöhnlich nachts überführt.

Hier - wie auch bei den ab Frühjahr 2023 anstehenden Bauarbeiten der DB in S Köpenick - rächt sich eben die Sparentscheidung des Rates der Stadtverordneten der "Hauptstadt der DDR" in den 1980ern, die damalige Neubaustrecke (heute M6) in die Hellersdorfer Neubaugebiete an der Riesaer Straße enden zu lassen, statt sie direkt bis S Mahlsdorf zu bauen oder diese Weiterführung wenigstens baulich und planrechtlich soweit vorzubereiten, dass sie "bei verbesserter volkswirtschaftlicher Situation der Republik" (also nach der Wende) unschwer hätte realisiert werden können. Dann bräuchte man jetzt nämlich nur die Umlaufpläne der Züge so schreiben, dass sie quasi von sich aus zur passenden Zeit im Betriebshof Marzahn oder Lichtenberg auftauchen.

Wer hat also damals warum den Endpunkt "Riesaer Straße" festgelegt...?

Hast du mal wieder nen Clown gefrühstückt? Die Vorbereitung wurde in Form der Nossener Straße getroffen. Im Anschluss sollte es durch die Ridbacher Straße nach Mahlsdorf gehen. Bekanntlich wurde die Strecke zur Riesaer Straße erst nach der Wende fertiggestellt und die Pläne zur Verknüpfung mit der 62 in Mahlsdorf geistern seither immer wieder durch die einschlägigen Planwerke.

Was soll denn dieser oberlehrerhafte Tonfall? Tatsache ist doch, dass vor der Wende (von wem denn jetzt genau?) entschieden wurde, die Strecke nur bis Riesaer Straße zu bauen und sie dann auch weitestgehend in DDR-typischen Materialien und Gestaltungsstandards realisiert wurde. Sehr viel "nach 1990" kann das Ding also auch nicht in Betrieb gegangen sein - nein, ich habe tatsächlich nicht alle IBN-Daten des Berliner Netzes im Kopf... :-)

Abgesehen davon mussten wir ja in den letzten Monaten anhand diverser Brückenplanungen lernen, dass das "Herumgeistern" von Straßenbahnprojekten "in einschlägigen Planwerken" nur einen äußerst begrenzten Nutzwwert zeigt, solange nicht gleichzeitig an deren konkreter Umsetzung gearbeitet wird. Was unternehmen BVG, IGEB, ProBahn etc also, um SenUMVK und Abgeordnetenhaus - auch gegen das Votum der Czaja-Brüder - zu einer beschleunigten Verwirklichung zu bewegen?

Die Eröffnung war '91. Ich wusste aber auch nur das Jahr und hab mal gegoogelt: Es gibt einen ganz netten Artikel dazu vom Signal, der zu der Debatte hier gerade perfekt passt: [signalarchiv.de]
Toller Artikel, ewig her. Was hatte man denn hier nach West-Normen nachgebessert?
Sehr innovativ fand ich die Strecke nicht, wirkte genau so wie in Marzahn die Jahre zuvor gebaut.
Das mit dem schlechten Wochenendtakt ist ja ohne Worte.
sollte nicht dieses Jahr oder 2023 die Gleiserneuerung bzw der Gleisneubau auch in der Ehrlichstraße starten ?
das würde sich doch auch weiter verschieben...
Zitat
svenni
Sollte nicht dieses Jahr oder 2023 die Gleiserneuerung bzw der Gleisneubau auch in der Ehrlichstraße starten? Das würde sich doch auch weiter verschieben...

Wenn überhaupt, wird in 2022 und 2023 nur die östliche Kehranlage (Stumpfgleis) am Blockdammweg gebaut.

Wegen der Neuaufteilung des Straßenraums ist für die Ehrlichstraße allerdings ein Planrechtsverfahren notwendig. Man diskutiert derzeit zwischen BVG, SenUMVK und Bezirksamt Lichtenberg, ob der Plan "nur" genehmigt oder förmlich festgestellt werden muss - letzteres bedeutete ein langwieriges Verfahren mit Planauslage, Öffentlichkeitsbeteiligung etc...

Nachtrag: Ich hoffe übrigens, dass man den Bau des Kehrgleises irgendwie mit der Einbindung der Adolf-Wermuth-Allee in den Blockdammweg synchronisieren kann. Ansonsten droht uns dort die nächste Dauerbaustelle. :-(

Viele Grüße
Arnd



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 29.08.2022 15:57 von Arnd Hellinger.
Zitat
def
Gibt es eigentlich die Pläne für die Edisonstraße irgendwo online? Gerade im Bereich an der Kreuzung mit der Rummelsburger Straße wäre ja eine gewisse Neuaufteilung des Verkehrsraums sinnvoll, insbesondere in Bezug auf die recht schmalen Haltestelleninseln.

Wie sieht das denn jetzt mit der Haltestelle "Griechische Allee" aus? Kommt die oder kommt die nicht..?

Viele Grüße
Arnd
Mal wieder ein aktuelles Bild von der Treskowallee. Blick Richtung Oberschöneweide, im Vordergrund müsste die Haltestelle "Hegemeisterweg" zu sehen sein.

(Bild via Twitter von @StefanB94551270)
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