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Umbau Tram-Osttangente - Bauzeitraum ab 08/2022
geschrieben von Arnd Hellinger 
Das hier wird wohl erneut eine unendliche Geschichte:
[www.berlin.de]
Zitat
Nordender
Das hier wird wohl erneut eine unendliche Geschichte:
[www.berlin.de]

Das gleicht ja mal wieder einem Stück aus dem Tollhaus:
Zitat
Bezirksamt Lichtenberg
Des Weiteren wurde während der umfangreichen Sanierungsarbeiten der Berliner Wasserbetriebe im Sommer 2023 festgestellt, dass eine Grundwasserabsenkung erforderlich war. [...] Das Absenken von Grundwasser bedarf einer Genehmigung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, die ebenfalls eine längere Bearbeitungszeit beansprucht hat.

Was wäre denn, wenn die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ihre Genehmigung versagt hätte?


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Ich verstehe sowas auch nicht, Warum muss etwas genehmigt werden, das sich kurzfristig als erforderlich herausstellt? An genau solchen Stellen muss doch der Ansatz des Bürokratieabbaus greifen. Dazu bedarf es natürlich an Vertrauen in die jeweiligen Institutionen. Wenn die BWB sagen, dass das sein muss - warum sollten die sich das ausdenken, was hätten sie davon?

~~~~~~
Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Nordender
Das hier wird wohl erneut eine unendliche Geschichte:
[www.berlin.de]

Das gleicht ja mal wieder einem Stück aus dem Tollhaus:
Zitat
Bezirksamt Lichtenberg
Des Weiteren wurde während der umfangreichen Sanierungsarbeiten der Berliner Wasserbetriebe im Sommer 2023 festgestellt, dass eine Grundwasserabsenkung erforderlich war. [...] Das Absenken von Grundwasser bedarf einer Genehmigung der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, die ebenfalls eine längere Bearbeitungszeit beansprucht hat.

Was wäre denn, wenn die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ihre Genehmigung versagt hätte?

Dann hätte man eine andere Lösung gefunden, die vermutlich wesentlich teurer geworden wäre und falls nicht, hätte man irgendwann einen Rohrbruch bekommen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 11.10.2024 08:36 von Nemo.
Zitat
Philipp Borchert
Ich verstehe sowas auch nicht, Warum muss etwas genehmigt werden, das sich kurzfristig als erforderlich herausstellt? An genau solchen Stellen muss doch der Ansatz des Bürokratieabbaus greifen. Dazu bedarf es natürlich an Vertrauen in die jeweiligen Institutionen. Wenn die BWB sagen, dass das sein muss - warum sollten die sich das ausdenken, was hätten sie davon?

Übergestülpte sinnlose West-Bürokratie, aber so langsam merken es ja die Bürger.
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Arnd Hellinger
Hmm, wenn - wie von Dir beschrieben - der Abschnitt zwischen Traberweg und AdW tatsächlich erst "nach der Wende" seine östliche Fahrbahn bekommen haben sollte, vermag mir der jetzt von den BWB behauptete dringende Erneuerungsbedarf der dort verbauten Wasserleitungen aber irgendwie nicht wirklich einleuchten. Nach maximal 33 Jahren können solche Rohre eigentlich noch nicht "durch" sein...

Möglicherweise hat man damals diese Rohre gar nicht angefasst, weil sie noch gut waren. Auf dem Bild von 1992 sieht man ja auch, daß Kaserne und Wohnbebauung trotz Straßenbau noch vorhanden waren, was ich genau umgekehrt in Erinnerung hatte. Zur Versorgung jener Objekte wurden ja auch Leitungen benötigt, die nun obsolet sind und entfernt werden müssen.

Klar, das könnte sie Sache natürlich plausibel machen... :-)

Und ja: Ich ertappe mich - wie hier - eben auch immer wieder dabei, vor lauter Ärger zu übersehen, dass 32-33 Jahre halt doch entgegen subjektiver Wahrnehmung meinerseits mehr als "nur ein paar Monate" sind und der Zustand der Rohre damals evtl. wirklich noch keinen Handlungsbedarf implizierte.

Dazu kommt, in den frühen 1990er Jahren wurde sehr viel sehr schnell mit sehr kurzen Planungsvorläufen gebaut. Im vorliegenden Abschnitt ist daher evtl. wirklich nicht auszuschließen, dass man es seinerzeit mit Bestandsprüfung einerseits sowie Planung/Ausführung von Überdeckung und Fahrbahn andererseits nicht ganz so genau genommen haben könnte und diese Saumseligkeit ihrer Vorgänger den jetzt Zuständigen im vergangenen Herbst wirklich auf die Füße gefallen ist. Die gegenüber 1992 extreme Zunahme des MIV dürfte ebenfalls kaum zur Reduzierung des Erneuerungsbedarfs an den Rohren beigetragen haben...

Zu kritisieren bleibt indes die wenig proaktive Kommunikationsstrategie der beteiligten Behörden und Landesbetriebe. :-(

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Nordender
Zitat
Philipp Borchert
Ich verstehe sowas auch nicht, Warum muss etwas genehmigt werden, das sich kurzfristig als erforderlich herausstellt? An genau solchen Stellen muss doch der Ansatz des Bürokratieabbaus greifen. Dazu bedarf es natürlich an Vertrauen in die jeweiligen Institutionen. Wenn die BWB sagen, dass das sein muss - warum sollten die sich das ausdenken, was hätten sie davon?

Übergestülpte sinnlose West-Bürokratie, aber so langsam merken es ja die Bürger.

Sorry, aber geht es nicht - wie etwa hier [www.bahninfo-forum.de] - auch sachlich? Ich halte es für reichlich abwegig, daraus jetzt ein Ost-West-Problem zu konstruieren. Natürlich müssen schadhafte oder evtl. fehlerhaft verbaute Rohre ausgetauscht werden, um ansonsten entstehende noch unkalkulierbarere Probleme (Gas- und Wasserrohrbrüche machen gerne mal größeren Ärger) zu vermeiden...

Und ja: "Die Bürger" meckern gerne über Bürokratie, läuft aber irgendwas nicht so, wie "die Bürger" es gerne hätten oder fühlen sie sich nicht genügend beteiligt oder bei Zuwendungen etc. zu kurz gekommen, möge "der Staat" dann doch bitte sofort unverzüglich "sich kümmern" und für Abhilfe sorgen. Finde den Fehler...

Gesetze und Verwaltungsvorschriften entstehen hierzulande gerade nicht, weil irgendwer in Berlin-Mitte (Bundesregierung, Senat) oder ggf. Brüssel (EU) es als sein/ihr Lieblingshobby ansähe, "die Bürger" maximal zu schikanieren, sondern weil genau "die Bürger" über Verbände, in Gerichtsprozessen, durch Eingaben etc. selbst immer wieder Regelungsbedarfe für neue oder alte Sachverhalte geltend machen. Insofern ist "Bürokratieabbau" immer schnell und leicht gefordert, wenn es aber dann irgendwo konkret werden soll, bemühen "die Bürger" auch wieder St. Florian und Sta. Justiciia,

Das nur einmal zum Nachdenken...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Philipp Borchert
Ich verstehe sowas auch nicht, Warum muss etwas genehmigt werden, das sich kurzfristig als erforderlich herausstellt? An genau solchen Stellen muss doch der Ansatz des Bürokratieabbaus greifen. Dazu bedarf es natürlich an Vertrauen in die jeweiligen Institutionen. Wenn die BWB sagen, dass das sein muss - warum sollten die sich das ausdenken, was hätten sie davon?

Das sagt sich ja immer so leicht. Aber wer legt denn fest, was „kurzfristig erforderlich“ ist und damit genehmigungsfrei? Das kann ja alles mögliche bedeuten. Das sowas dann genehmigt werden muss, ist doch eigentlich nur ein Problem, wenn es zu wenig Personal gibt um es zeitnah zu erledigen.

Siehe zB die Genehmigungsfiktion für Gehwegaufgrabungen, wo jetzt keiner mehr weiß wo welche Löcher sind und ob die ordentlich geschlossen werden.
Hier wurden ja schon öfter Dinge erwähnt die eigentlich unter Havarie gefallen wären, aber trotzdem erst Genehmigungen nötig waren.
Zitat
Nordender
Hier wurden ja schon öfter Dinge erwähnt die eigentlich unter Havarie gefallen wären, aber trotzdem erst Genehmigungen nötig waren.

Was denn zum Beispiel...?

Viele Grüße
Arnd
U2-Sperrung Alexanderplatz durch die Hochhausbaustelle vor 2 Jahren. Die Bürokratie wurde hier auch ausgiebig diskutiert. Die 21 in Friedrichshain hat es ja mehrfach erwischt, Bereich Scheffelstr.
Moin,

gestern hat die BVG wieder ein Update auf der Seite "#nachgefragtabgehakt: Baumaßnahmen in Schöneweide" veröffentlicht:

Zitat

Update
17.10.2024

Grundinstandsetzungsmaßnahme Wilhelminenhofstraße
  • Die noch notwendigen Gleis-, Straßen- und Haltestellenbauarbeiten werden vom 18.10. bis zum 25.11.2024 in der Wilhelminenhofstraße weiter fortgeführt
  • Hierfür wird - wie bereits angekündigt - im Zeitraum vom 18.10 bis zum 23.10.2024 erneut eine Unterbrechung der Nord-Süd-Verbindung von Karlshorst bis Schöneweide notwendig
  • Der Königsplatz (Wilhelminenhofstraße/Edisonstraße) bleibt für den MIV bis zum 25.11.2024 weiter gesperrt
  • Bitte beachtet den nachfolgenden Ersatzverkehr, der sich aufgrund von Arbeiten der DB InfraGO am S Köpenick und der damit verbundenen Sperrung der Bahnhofstraße im Brückenbereich des S-Bahnhofes Köpenick sowie der Fortführung der Bauarbeiten in der Wilhelminenhof- und Ostendstraße in mehrere Zeitabschnitte teilt:
A: Vom 18.10. bis zum 23.10.2024


(Original-Grafik-Adresse)


(Original-Grafik-Adresse, PNG-Datei, 3266 x 1690 Punkte, 829.422 Bytes, führt automatisch zum Download)

B: Vom 23.10.2024 bis zum 4.11.2024


(Original-Grafik-Adresse)

C: Vom 4.11.2024 bis zum 25.11.2024
  • Unterbrechung der Wilhelminenhofstr./Edisonstr. <> Bahnhofstr./Lindenstr.
  • Erneut Ersatzverkehr mit Bussen Siemensstr./Edisonstr. <> Bahnhofstr./Lindenstr für die Linien: M17, 21, 27, 37
Diese Linien fahren:
  • Linie 27: Pasedagplatz <> Siemenstr./Edisonstr. <> Haeckelstr. sowie S Friedrichsfelde Ost <> S Schöneweide (verkürzte Fahrten im Tagesverkehr)
  • Linie 60: Altes Wasserwerk <> Bahnhofstr./Lindenstr. weiter nach Krankenhaus Köpenick
  • Linie 67: Krankenhaus Köpenick <> Bahnhofstr./Lindenstr. <> Mahlsdorf Süd
  • Besucher der Parkbühne Wuhlheide, des Freizeit- und Erholungszentrums sowie der Alten Försterei nutzen bitte den Ersatzverkehr mit Bussen anstelle der Tram

(Original-Grafik-Adresse)

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 20.10.2024 08:15 von krickstadt.
Gibt es für all diese zeitlichen Verzögerungen auch sowas wie eine Begründung oder muss "allgemeiner Unbill" (zu wenig Baumenschen, zu wenig Leute in den entsprechenden Verwaltungen, überraschende Erkenntnisse im Baugrund) jetzt prinzipiell für alles herhalten?

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat
Philipp Borchert
Gibt es für all diese zeitlichen Verzögerungen auch sowas wie eine Begründung oder muss "allgemeiner Unbill" (zu wenig Baumenschen, zu wenig Leute in den entsprechenden Verwaltungen, überraschende Erkenntnisse im Baugrund) jetzt prinzipiell für alles herhalten?

Vermutlich könnte man auch irgendwo im Rahmen der komplexen Bauarbeiten eine Stelle finden, an der es besonders hakt, aber im Grundsatz dürften die von Dir als "allgemeiner Unbill" genannten Gründe der Kern der eigentlichen Ursache sein und sich auf absehbare Zeit eher verschlechtern als verbessern. Mit 20 Jahren "sparen bis es quietscht" und "schwarze Null" schafft man sich halt nicht unbedingt Standortvorteile im Fachkräftemangel.
Und was lernen wir daraus? Nichts. Berlin will (MUSS angeblich) wieder sparen, koste es was es wolle und auf Bundesebene ... nun ja, FDP halt.

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Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat

Philipp Borchert am 18.10.2024 um 7.46 Uhr:

Gibt es für all diese zeitlichen Verzögerungen auch sowas wie eine Begründung [...]?

Ich habe lange überlegt, ob ich heute zum Königsplatz fahren und dort den Baufortschritt fotografieren sollte. Ich fürchte aber, dass sich in dieser Sperrpause dort garnichts verändert. Weiß jemand, ob weiter nördlich noch andere Bauarbeiten den Straßenbahnverkehr unterbrechen (ich frage, weil alle Straßenbahnlinien südlich der Kreuzung Treskowallee / Ehrlichstraße unterbrochen sind)? Ansonsten ist die ausführliche Beschreibung zweier weiterer Bauzustandswechsel seit Langem neu für die BVG, insofern habe ich die Hoffnung, dass die BVG nun "einen Plan hat".

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat

Thomas Krickstadt am 20.10.2024 um 8.50 Uhr:

[...] Ich fürchte aber, dass sich in dieser Sperrpause dort garnichts verändert. [...]

Meine Befürchtungen haben sich nicht bestätigt, als ich heute am ersten Tag nach der Sperrpause mit zwei Straßenbahnen der Linie M17 einmal über den Königsplatz und zurück gefahren bin, und dabei mein Smartphone an die Scheiben gedrückt mitfilmen ließ. Hier zwei animierte GIFs von der Nordwest- und der Südostseite der Wilhelminenhofstraße:




Es scheinen alle noch am 5. Oktober fehlenden Gleise (und vor allem Weichen) geliefert und einbetoniert worden zu sein, nur die Schienenstöße sind noch nicht verschweißt. Außerdem wird eifrig an der Fertigstellung der zweiten barrierefreien Haltestelle Wilhelminenhofstraße / Edisonstraße (Position 4) gearbeitet.

Eine weitere (wenn auch sehr kleine) Baustelle in der Dörpfeldstraße könnte noch einmal kurz für eine Sperrung der Straßenbahnlinien 61 und 63 sorgen. In der Zwischenzeit hat man lediglich etwas Asphalt auf die Kante der "Baugrube" geschüttet und wurden Blätter von den Herbstwinden hinein geweht:



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Na da kommt doch bestimmt noch eine Winterbaupause, ob Frost oder nicht. Wohnen möchte ich da nicht.
Zitat
krickstadt
Es scheinen alle noch am 5. Oktober fehlenden Gleise (und vor allem Weichen) geliefert und einbetoniert worden zu sein, nur die Schienenstöße sind noch nicht verschweißt.

Das Verschweißen der Schienenstöße stellt die elektrische Rückleitungsverbindung zwischen Netz und Baustelle her und darf erst dann erfolgen, wenn die Messungen des Ableitungswiderstandes der neu errichteten Gleisanlagen Werte ergeben haben, die den einschlägigen Normen genügen. Sind die Verbindungen hergestellt, lässt sich mangelhafte Bauausführung nicht mehr eindeutig nachweisen. Die Aufsichtsbehörde legt auf die Protokolle großen Wert.

so long

Mario
Moin,

hier noch ein paar Fotos von meinem Besuch in der Edison-, Wilhelminenhof- und Ostendstraße am vergangenen Sonntag (3.11.2024).

Etwas beeindruckt war ich von dem Kasseler Board für Busse auf der überfahrbaren Haltestelle für Straßenbahnen (Position 4 der Haltestellen Wilhelminenhofstr./Edisonstr.):


(Webseite)

Ansonsten ist in den knapp drei Wochen (bis zum angekündigten Montag, den 25. November 2024) auf dem Königsplatz und den angrenzenden Straßen noch Einiges fertigzustellen:


(Webseite)

In der Ostendstraße ist alles fertig (soweit ich das beurteilen kann). Aktuell ist lediglich noch der Abschnitt zwischen Ostendstraße 20 und der Haltestelle Weiskopffstraße eingezäunt, obwohl auch dort keine offene Baugrube mehr besteht.

Etwas irritiert mich jedoch jedesmal, wenn ich dort entlangspaziere: War es nicht (eine) Aufgabe der Bauarbeiten in der Ostendstraße, die beiden Gleise weit genug für die Befahrbarkeit von Straßenbahnen des Typs Flexity auseinanderzurücken? Wenn ja, warum gibt es noch solche Begegnungsverbote?


(Webseite, südwestlich der Haltestelle Ostendstraße, Blickrichtung Nordost)


(Webseite, an der Einmündung der Steffelbauer- in die Ostendstraße, Blickrichtung Nordost)

Insgesamt 44 Fotos können unter dieser Adresse betrachtet werden.

Viel Vergnügen, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
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