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Umbau Tram-Osttangente - Bauzeitraum ab 08/2022
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat

"Lopi2000" am 31.3.2025 um 10.13 Uhr:

[...] eine eintägige Sperrung samt Ersatzverkehr findet sich auch in der Fahrplanauskunft.

Zitat

"bhf-li10317" am 31.3.2025 um 10.15 Uhr:

Arbeiten der DB AG.

Vielen Dank! Faszinierend, wenn ich in Öffi eine Verbindung am 3.4.2025 um 9 Uhr von der Haltestelle S Schöneweide / Sterndamm zur Haltestelle Brückenstraße suche, wird mir angeboten, mich zu Fuß zum Ersatzverkehr M17 an der Haltestelle S Schöneweide zu begeben und damit zur Haltestelle Brückenstraße gefahren zu werden. Es kann sich also nur um Arbeiten handeln, die an der Bus- und Straßenbahnunterführung in Schöneweide oder darüber vorgenommen werden. "Bauarbeiten in der Brückenstraße" sind also etwas missverständlich, es sei denn, alle beteiligten Verkehrsträger zählen die Haltestelle S Schöneweide, Haltepositionen 11 und 12 sowie die Unterführung selbst zur Brückenstraße (was vermutlich kaum einem Fahrgast einfallen würde).

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Es kann sich also nur um Arbeiten handeln, die an der Bus- und Straßenbahnunterführung in Schöneweide oder darüber vorgenommen werden.

Das war auch mein Gedanke, vor allem, weil dies das einzige ist, an dem die DB AG in der Brückenstraße überhaupt bauen könnte. Bei Bauarbeiten der DB AG denkt man ja zunächst an irgendetwas, das irgendwie mit Gleisen zu tun hat, aber vermutlich hängt die DB AG da beim Tunnel noch irgendwie mit drin.

Es gibt eine Projektseite der Senatsverwaltung dazu [www.berlin.de] auf der steht, dass der Tunnel rückgebaut werden soll und für das II. Quartal 2025 der Ausbau der Mosaike vorgesehen ist. Ob dies allein der Grund für die Sperrung ist oder mehr passiert, wird mir nicht ganz klar, zumal die Seite auch etwas veraltet wirkt (z.B. "die Arbeiten beginnen voraussichtlich im IV. Quartal 2024")
Zitat

"Lopi2000" am 31.3.2025 um 11.16 Uhr:

[...] vermutlich hängt die DB AG da beim Tunnel noch irgendwie mit drin.

Es gibt eine Projektseite der Senatsverwaltung dazu [www.berlin.de] auf der steht, dass der Tunnel rückgebaut werden soll und für das II. Quartal 2025 der Ausbau der Mosaike vorgesehen ist. Ob dies allein der Grund für die Sperrung ist oder mehr passiert, wird mir nicht ganz klar, zumal die Seite auch etwas veraltet wirkt (z.B. "die Arbeiten beginnen voraussichtlich im IV. Quartal 2024")

Nein, mit dem Fußgängertunnel unter der Michael-Brückner-Straße hat die Deutsche Bahn überhaupt nichts zu tun. Und der damit zusammenhängende Zeitplan ist gerade erst mit diversen parlamentarischen Anfragen bestätigt worden. Was ich mit der "Bus- und Straßenbahnunterführung" meinte, ist das hier (Foto vom 2. November 2024):


(Webseite)

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Moin.

Im Moment (31.03.2025 23:23 Uhr) sieht es auf der BVG-Webseite unter https://www.bvg.de/de/verbindungen/stoerungsmeldungen folgendermaßen aus (als Linie M17 ausgewählt):

https://www.directupload.eu/file/d/8875/iyf4c8ib_png.htm

Das wird nur für noch mehr Verwirrung stiften: Bei der BVG geht die Störung vom Do, 3.4. 04:30 bis Fr, 4.4. 23:55 Uhr. Dann sind die meisten Verbindungen (wie z.B. Bus M17 Falkenberg <> Wilhelimenhofstraße/Edisonstraße <-> Freizeit- und Erholungszentrum) durch das Symbol Bus gekennzeichnet, was m.E. auf Betrieb durch Bus statt durch Tram hinweist. Ich vermute dabei handelt es sich um einen Fehler und Busersatzverkehr findet nur zwischen Wilhelminenhofstr./Edisonstr. und S Schöneweide/Sterndamm statt.

PS. Die Menüleiste mit dem BVG-Herz links ist ein Grafikfehler auf dem Bildschirmfoto (wenn ich im Browser auf 'Bildschirmfoto aufnehmen->gesamte Seite speichern' klicke).



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.03.2025 23:38 von stef487.
Zitat

"stef487" am 31.3.2025 um 23.38 Uhr:

[...] (als Linie M17 ausgewählt) [...]

Danke für Deinen Schnappschuss. Die Verkehrsmeldung wird bei keiner Auswahl einer Linie im Abschnitt "Tram" angezeigt und listet alle Straßenbahnlinien auf, die davon betroffen sind: M17, 21, 27, 37, 60, 63, 67 (auch in Deinem Schnappschuss).

Zitat

Bei der BVG geht die Störung vom Do, 3.4. 04:30 bis Fr, 4.4. 23:55 Uhr.

In der Grafik wird es aber richtig dargestellt: "Gültig am 03. April 2025 von 04:30 Uhr bis 23:55 Uhr". Die Grafik kann auch in "Groß" unter dieser Adresse heruntergeladen werden.

Zitat

Dann sind die meisten Verbindungen [...] durch das Symbol Bus gekennzeichnet, was m.E. auf Betrieb durch Bus statt durch Tram hinweist. Ich vermute dabei handelt es sich um einen Fehler und Busersatzverkehr findet nur zwischen Wilhelminenhofstr./Edisonstr. und S Schöneweide/Sterndamm statt.

Eventuell geben den Verfassern der Meldung die "internen Richtlinien" bei einem mit Bussen durchgeführten Schienenersatzverkehr das Bus-Symbol vor. In der Überschrift der Meldung wird aber der Laufweg des Ersatzverkehrs genannt: "Wilhelminenhofstr./Edisonstr. <> S Schöneweide/Sterndamm Ersatzverkehr" (obwohl das auch nicht ganz korrekt ist, da die Busse in der Michael-Brückner-Straße starten und enden, und nicht im Sterndamm).

Hier noch einmal die Verkehrsmeldung mit drei Schnappschüssen (wegen der Maximalgröße von in das Forum hochgeladenen Bildern):





Wenn ich die verschiedenen Farben richtig deute, bedeutet ein blasses Rosa eine nicht verkehrende und ein kräftiges Rosa eine verkehrende Buslinie. Ein dunkles Grau bedeutet dann eine nicht verkehrende und ein kräftiges Rot eine verkehrende Straßenbahnlinie. Leider werden damit auch alle Buslinien, die aus Richtung Johannisthal kommend in der Wendeschleife enden und zurückfahren, am 3.4.2025 "eingestellt" (nicht nur die Buslinien, die durch die offensichtlich gesperrte Unterführung verkehren). ;-)

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Wenn ich die verschiedenen Farben richtig deute, bedeutet ein blasses Rosa eine nicht verkehrende und ein kräftiges Rosa eine verkehrende Buslinie. Ein dunkles Grau bedeutet dann eine nicht verkehrende und ein kräftiges Rot eine verkehrende Straßenbahnlinie.
Ich würde die Farben so deuten:
kräftiges Rot = Straßenbahn
grau = nicht befahrendes Straßenbahngleis, d.h. eingestellte Straßenbahn
kräftiges lila = SEV
blasses Rosa = „normaler“ Linienbus

Von wo nach wo fährt eigentlich die Linie 73, für die auch SEV eingerichtet ist?
Zitat
Jumbo


Von wo nach wo fährt eigentlich die Linie 73, für die auch SEV eingerichtet ist?

Von der Straßengudrun an der Berglichte zur Weide schön.
Zitat

"Jumbo" am 1.4.2025 um 7.45 Uhr:

Ich würde die Farben so deuten: [...]

kräftiges lila = SEV
blasses Rosa = „normaler“ Linienbus

Das würde bedeuten, dass die Buslinie 160 noch durch die Unterführung fahren darf, was ja eigentlich der Annahme wiedersprechen würde, dass die Unterführung gesperrt ist. Wenn es denn trotzdem so ist, können als Grund für die Sperrung eigentlich nur noch Arbeiten an der Deckenstromschiene herhalten, was aber nicht von der Deutschen Bahn durchgeführt werden kann. Weitere Ideen?

Zitat

Von wo nach wo fährt eigentlich die Linie 73, für die auch SEV eingerichtet ist?

Ich musste erstmal nach einer "73" suchen, um zu verstehen, was Du meinst. Ich habe sie an den Haltepositionen 15 und 16 gefunden. Da normalerweise keine Straßenbahnlinie 73 nach Schöneweide fährt und in der Aufzählung der SEV-Linien an den beiden Haltepositionen die Straßenbahnlinie 37 fehlt, muss es sich wohl um einen (doppelten?) Zahlendreher handeln.

Zitat

"PassusDuriusculus" am 1.4.2025 um 8.46 Uhr:

Von der Straßengudrun an der Berglichte zur Weide schön.

Ach wie schön. :-) (Ich vergaß, es ist der April's Fools Day.)

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt

Das würde bedeuten, dass die Buslinie 160 noch durch die Unterführung fahren darf, was ja eigentlich der Annahme wiedersprechen würde, dass die Unterführung gesperrt ist. Wenn es denn trotzdem so ist, können als Grund für die Sperrung eigentlich nur noch Arbeiten an der Deckenstromschiene herhalten, was aber nicht von der Deutschen Bahn durchgeführt werden kann. Weitere Ideen?

Die Bahn beguachtet die Brücke von unten und stellt dafür ein Gerüst auf. Der Bus kann herum fahren, die Gleise sind aber jeweils in einer Richtung nicht befahrbar oder wegen dem Gerüst muß die OL abgeschaltet werden.
Zitat

"Bd2001" am 1.4.2025 um 13.41 Uhr:

Die Bahn beguachtet die Brücke von unten und stellt dafür ein Gerüst auf. Der Bus kann herum fahren, die Gleise sind aber jeweils in einer Richtung nicht befahrbar oder wegen dem Gerüst muß die OL abgeschaltet werden.

Danke, das klingt plausibel. Weißt Du zufällig auch noch, ob es einen speziellen Grund für die Inspektion gibt, oder ob das in regelmäßigen Zeitabständen wiederholt werden muss? Ich dachte ja, dass die BVG mit dieser Unterführung unabhängiger von der Bahn wäre, als sie fertig erstellt war.

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Zitat

"Bd2001" am 1.4.2025 um 13.41 Uhr:

Die Bahn beguachtet die Brücke von unten und stellt dafür ein Gerüst auf. Der Bus kann herum fahren, die Gleise sind aber jeweils in einer Richtung nicht befahrbar oder wegen dem Gerüst muß die OL abgeschaltet werden.

Danke, das klingt plausibel. Weißt Du zufällig auch noch, ob es einen speziellen Grund für die Inspektion gibt, oder ob das in regelmäßigen Zeitabständen wiederholt werden muss? Ich dachte ja, dass die BVG mit dieser Unterführung unabhängiger von der Bahn wäre, als sie fertig erstellt war.

Genau weiß ich es auch nicht, aber die Brücken werden regelmäßig auf ihren Zustand untersucht. Mit dem Gerüst habe ich nur in Analogie zur Brücke in Adlershof gezogen. Da wird wegen der Brückenprüfung ja auch die Durchfahrt für die Straßenbahn gesperrt, die Autos dagegen können die Brücke passieren.

Arbeiten an der Deckenstromschiene fällt ja unter "Arbeiten der BVG" weil diese ja im Eigentum der BVG und nicht der Bahn ist. Auch der Berührungsschutz zählt da mit darunter.
Zitat
Bd2001
Die Bahn beguachtet die Brücke von unten und stellt dafür ein Gerüst auf. Der Bus kann herum fahren, die Gleise sind aber jeweils in einer Richtung nicht befahrbar oder wegen dem Gerüst muß die OL abgeschaltet werden.

Dann ist aber schon die Frage, warum diese Brückenprüfung nicht per fahrfähigem Hubsteiger durchgeführt werden können sollte...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Dann ist aber schon die Frage, warum diese Brückenprüfung nicht per fahrfähigem Hubsteiger durchgeführt werden können sollte...

Und dann?

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
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B-V 3313
Zitat
Arnd Hellinger
Dann ist aber schon die Frage, warum diese Brückenprüfung nicht per fahrfähigem Hubsteiger durchgeführt werden können sollte...

Und dann?

Dann stellen wir den Betrieb komplett ein, weil der Hubsteiger breiter als ein Rollgerüst ist und leider auch nicht von Straßenfahrzeugen umfahren werden kann.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Dann geht's hoffentlich schneller als bei einem Gerüstaufbau.
Zitat
Jay
Zitat
B-V 3313
Zitat
Arnd Hellinger
Dann ist aber schon die Frage, warum diese Brückenprüfung nicht per fahrfähigem Hubsteiger durchgeführt werden können sollte...

Und dann?

Dann stellen wir den Betrieb komplett ein, weil der Hubsteiger breiter als ein Rollgerüst ist und leider auch nicht von Straßenfahrzeugen umfahren werden kann.

Einen Hubsteiger auf Standard-Lkw-Basis, auf den die von Dir genannten Eigenschaften zutreffen, hätte ich jetzt aber schon gerne mal
gesehen. Die Teile haben nämlich genau den Vorzug, eben nicht vor/nach dem Einsatz zeitaufwendig auf-/abgebaut werden zu müssen und können sich z. B. während Pausen problemlos aus dem Arbeitsbereich bewegen, so dass jener wesentlich kürzer gesperrt werden müsste...

Viele Grüße
Arnd
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Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Zitat
B-V 3313
Zitat
Arnd Hellinger
Dann ist aber schon die Frage, warum diese Brückenprüfung nicht per fahrfähigem Hubsteiger durchgeführt werden können sollte...

Und dann?

Dann stellen wir den Betrieb komplett ein, weil der Hubsteiger breiter als ein Rollgerüst ist und leider auch nicht von Straßenfahrzeugen umfahren werden kann.

Einen Hubsteiger auf Standard-Lkw-Basis, auf den die von Dir genannten Eigenschaften zutreffen, hätte ich jetzt aber schon gerne mal
gesehen. Die Teile haben nämlich genau den Vorzug, eben nicht vor/nach dem Einsatz zeitaufwendig auf-/abgebaut werden zu müssen und können sich z. B. während Pausen problemlos aus dem Arbeitsbereich bewegen, so dass jener wesentlich kürzer gesperrt werden müsste...

Welche LKW sind denn nur ca. 1,5 m breit? Und was ist an einem Rollgerüst zeitaufwendig beim Auf- und Abbau?

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.04.2025 16:58 von Jay.
Zitat
Jay
Zitat
Arnd Hellinger
Einen Hubsteiger auf Standard-Lkw-Basis, auf den die von Dir genannten Eigenschaften zutreffen...

Welche LKW sind denn nur ca. 1,5 m breit? Und was ist an einem Rollgerüst zeitaufwendig beim Auf- und Abbau?

Zum einen gibt es ein üppiges Angebot an 1,5 m breiten LKW - nur halt nicht so sehr in Deutschland. In Japan sind Kei-Cars [de.wikipedia.org] mit das wichtigste Fahrzeugsegment, für unseren Stadtverkehr wären sie eigentlich auch eine ideale Lösung, aber da die deutsche Kfz-Industrie lieber groß baut und die Menschen überzeugt hat, dass dies sinnvoll ist, gibt es sie halt hier kaum.

Zum anderen ging es doch hier ursprünglich gar nicht um "Hubsteiger auf Lkw-Basis" sondern um "fahrfähige Hubsteiger" und da gibt es z.B. Modelle wie dieses: [www.dahlgaard.de] mit Maßen von 81x152 cm.
Zitat
Jay
Welche LKW sind denn nur ca. 1,5 m breit?

Warum müsste er das? Wir reden von der kombinierten Straßenbahn-/Busunterführung im Zuge der Verkehrslösung Schöneweide...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Welche LKW sind denn nur ca. 1,5 m breit?

Warum müsste er das? Wir reden von der kombinierten Straßenbahn-/Busunterführung im Zuge der Verkehrslösung Schöneweide...

Selbst wenn an einem Hubsteiger auf der Basis eines Standard-LKWs noch ein Bus vorbeifahren könnte, gibt es noch ein weiteres Problem: Knapp unter der Brücke sind im Normalfall einige Strömlinge (750, wenn ihr so vollt) unterwegs, die während der Arbeiten vertrieben werden sollten. Möglicherweise gibt es ja sogar Hubsteiger, die entsprechend gegen die Erde isoliert sind, aber beim Begutachten muss man vielleicht auch die Brücke berühren und wenn man dann gleichzeitig zu nahe an der Oberleitung ist, dürfte der Gesundheit nicht zuträglich sein.
Und jedes Mal, wenn eine Straßenbahn kommt, das Procedere Hubsteiger wegfahren → Hubsteiger weggefahren prüfen → Spannung ein → Straßenbahn durch → Spannung wieder aus → auf Spannungsfreiheit prüfen → Hubsteiger wieder hinfahren → weiter prüfen – wie lange sollen die Prüfarbeiten da am Stück möglich sein‽
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