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Umbau Tram-Osttangente - Bauzeitraum ab 08/2022
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
Jumbo
Und jedes Mal, wenn eine Straßenbahn kommt, das Procedere Hubsteiger wegfahren → Hubsteiger weggefahren prüfen → Spannung ein → Straßenbahn durch → Spannung wieder aus → auf Spannungsfreiheit prüfen → Hubsteiger wieder hinfahren → weiter prüfen – wie lange sollen die Prüfarbeiten da am Stück möglich sein‽

Nicht nur ausschalten, sondern nach Prüfung auf Spannungsfreiheit vorschriftsmäßig erden und kurzschließen.

so long

Mario
Zitat
Jumbo
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Welche LKW sind denn nur ca. 1,5 m breit?

Warum müsste er das? Wir reden von der kombinierten Straßenbahn-/Busunterführung im Zuge der Verkehrslösung Schöneweide...

Selbst wenn an einem Hubsteiger auf der Basis eines Standard-LKWs noch ein Bus vorbeifahren könnte, gibt es noch ein weiteres Problem: Knapp unter der Brücke sind im Normalfall einige Strömlinge (750, wenn ihr so vollt) unterwegs, die während der Arbeiten vertrieben werden sollten. Möglicherweise gibt es ja sogar Hubsteiger, die entsprechend gegen die Erde isoliert sind, aber beim Begutachten muss man vielleicht auch die Brücke berühren und wenn man dann gleichzeitig zu nahe an der Oberleitung ist, dürfte der Gesundheit nicht zuträglich sein.
Und jedes Mal, wenn eine Straßenbahn kommt, das Procedere Hubsteiger wegfahren → Hubsteiger weggefahren prüfen → Spannung ein → Straßenbahn durch → Spannung wieder aus → auf Spannungsfreiheit prüfen → Hubsteiger wieder hinfahren → weiter prüfen – wie lange sollen die Prüfarbeiten da am Stück möglich sein‽

Dass man für eine Brückenprüfung aus von Dir zutreffend genannten Gründen stundenweise den Straßenbahnbetrieb unterbrechen muss, habe ich nirgendwo bestritten. Mein Problem ist nur., warum das den ganzen Tag lang notwendig sein soll, statt die Bahnen wenigstens in der Früh- und Nachmittags-HVZ normal verkehren zu lassen...

Dafür hätte ich gerne eine nachvollziehbare Erklärung jenseits von "ist einfacher zu organisieren".

Viele Grüße
Arnd



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.04.2025 21:41 von Arnd Hellinger.
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jumbo
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Welche LKW sind denn nur ca. 1,5 m breit?

Warum müsste er das? Wir reden von der kombinierten Straßenbahn-/Busunterführung im Zuge der Verkehrslösung Schöneweide...

Selbst wenn an einem Hubsteiger auf der Basis eines Standard-LKWs noch ein Bus vorbeifahren könnte, gibt es noch ein weiteres Problem: Knapp unter der Brücke sind im Normalfall einige Strömlinge (750, wenn ihr so vollt) unterwegs, die während der Arbeiten vertrieben werden sollten. Möglicherweise gibt es ja sogar Hubsteiger, die entsprechend gegen die Erde isoliert sind, aber beim Begutachten muss man vielleicht auch die Brücke berühren und wenn man dann gleichzeitig zu nahe an der Oberleitung ist, dürfte der Gesundheit nicht zuträglich sein.
Und jedes Mal, wenn eine Straßenbahn kommt, das Procedere Hubsteiger wegfahren → Hubsteiger weggefahren prüfen → Spannung ein → Straßenbahn durch → Spannung wieder aus → auf Spannungsfreiheit prüfen → Hubsteiger wieder hinfahren → weiter prüfen – wie lange sollen die Prüfarbeiten da am Stück möglich sein‽

Dass man für eine Brückenprüfung aus von Dir zutreffend genannten Gründen ctundenweise den Straßenbahnbetrieb unterbrechen muss, habe ich nirgendwo bestritten. Mein Problem ist nur., warum das den ganzen Tag lang notwendig sein soll, statt die Bahnen wenigstens in der Früh- und Nachmittags-HVZ normal verkehren zu lassen...

Dafür hätte ich gerne eine nachvollziehbare Erklärung jenseits von "ist einfacher zu organisieren".

Wie erklärst Du es dann den Fahrgästen und auch Straßenbahnfahrer wenn der Brückenprüfer ein Schaden entdeckt und diesen genauer unter die Lupe nimmt und damit die Sperrung länger dauert?
Man scheint ja wenig Vertrauen in diese neue Brücke zu haben.
Zitat
Nordender
Man scheint ja wenig Vertrauen in diese neue Brücke zu haben.

Vertrauen ist gut, Kontrolle bekanntlich besser.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Jay
Welche LKW sind denn nur ca. 1,5 m breit?

Warum müsste er das? Wir reden von der kombinierten Straßenbahn-/Busunterführung im Zuge der Verkehrslösung Schöneweide...

Genau von der reden wir und genau da liegt offenbar dein Verständnisproblem. Ein Rollgerüst ist mit Stützen so schmal, dass da noch ein Bus vorbei kommt. Ein Hubsteiger mit ausgefahrenen Stützen macht die komplette Unterführung dicht.

In der Bedienung macht es keinen großen Unterschied. Sowohl das Rollgerüst, als auch der Hubsteiger, haben nur eine begrenzte Reichweite und müssen bewegt werden.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Moin,

Heute vormittag um 10.25 Uhr am westlichen "Tunnelmund" der Bus- und Straßenbahnunterführung nördlich des Bahnhofs Schöneweide:


(Webseite)

Auf Nachfrage bei den anwesenden BVG-Mitarbeitern erfahre ich, dass die "Brücke" der Deutschen Bahn gehört und diese regelmäßig einmal pro Jahr Inspektionen ihrer Brücken durchführt. Es darf während der Inspektion auch kein Linienbus durch die Unterführung fahren (welchen Weg die Buslinie 160 nimmt, konnte man mir nicht sagen). Die entsprechende kombinierte Bus- und Straßenbahnspur ist mit einer Sh2-Scheibe gesperrt (auch noch einmal vor dem Tunnelmund auf den Boden gestellt):


(Webseite)

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 04.04.2025 05:37 von krickstadt.
Zitat
krickstadt
welchen Weg die Buslinie 160 nimmt, konnte man mir nicht sagen

Auf BVG.de gibt es mit Änderungsstand von gestern 19:07 Uhr eine Meldung dazu:
"Bus 160: Die Linie fährt aufgrund von Bauarbeiten nicht zwischen S Schöneweide/Sterndamm und Hasselwerderstraße. Kein Halt: S Schöneweide und Hasselwerderstraße."
Zitat

"Lopi2000" am 3.4.2025 um 11.48 Uhr:

Auf BVG.de gibt es mit Änderungsstand von gestern 19:07 Uhr eine Meldung dazu:

Hihi, gestern Morgen habe ich genau nach so etwas gesucht und nichts gefunden.

Danke und Gruß, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Danke Thomas. Dann war die ganze Diskussion also wieder mal völlig sinnfrei. ;)

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat

"Lopi2000" am 3.4.2025 um 11.48 Uhr:

> Auf BVG.de gibt es mit Änderungsstand von gestern 19:07 Uhr eine Meldung dazu:

Heute morgen fand wieder Bus- und Straßenbahnlinienverkehr wie vor zwei Tagen statt, die beiden Sh2-Scheiben sind wieder verschwunden. Die also immer noch vorhandene Störungs-/Verkehrsmeldung, die eine Unterbrechung bis zum 4.4.2025 um 23.55 Uhr bekanntgibt, ist falsch und damit irreführend. Die Verkehrsmeldung zur Buslinie 160 ist aber auch verschwunden ... wenigstens etwas richtig gemacht.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Moin,

gestern wurde im Newsletter des Berliner Abgeordnetenhauses folgende parlamentarische Anfrage nebst Antworten veröffentlicht:

Zitat

Anfrage der Abgeordneten Lilia Usik (CDU) vom 17.3.2025 und Antwort vom 1.4.2025: Treskowallee: Sanierungsfortschritt und Verkehrszustand

Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft (zum Teil) Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl um eine sachgerechte Antwort bemüht und hat daher die Bezirksämter Lichtenberg und Treptow-Köpenick von Berlin sowie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) um Stellungnahmen gebeten, die bei der nachfolgenden Beantwortung berücksichtigt sind und an den entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben werden.

Frage 1: Bleibt die laufende Sanierung der östlichen Fahrbahn der Treskowallee zwischen den Kreuzungen mit der Godesberger Straße und der Waldowallee innerhalb des angekündigten Zeitrahmens?

Antwort zu 1.: Das zuständige Bezirksamt Lichtenberg teilt mit: "Ja, die Sanierung der östlichen Fahrbahn befindet sich weiterhin im geplanten Zeitrahmen. Die Arbeiten schreiten gut voran."

Frage 2: Falls 1. nein: Was sind die Gründe für eine Verzögerung, und welche Maßnahmen sind erforderlich, um diese schnell zu beheben? Wann ist mit der Fertigstellung zu rechnen?

Antwort zu 2.: Entfällt. Siehe Antwort zu Frage 1.

Frage 3: Wie beurteilt der Senat den Zustand des Fahrbahnbelags auf der im Herbst 2024 freigegebenen westlichen Fahrbahn der Treskowallee?
a) Welchen Einfluss haben PKWs auf den Zustand der Fahrbahn?
b) Welchen Einfluss haben LKWs auf den Zustand der Fahrbahn?

Antwort zu 3.: Das zuständige Bezirksamt Lichtenberg teilt als Straßenbaulastträgerin mit, dass die Fahrbahn als verkehrssicher und leistungsfähig beurteilt werde.

Zu a) und b) werde mitgeteilt, dass sowohl Pkw als auch Lkw oder ähnliche Fahrzeuge die Fahrbahn belasten. Je höher die Verkehrsbelastung sei, desto früher beginnt der altersbedingte Verschleiß der Fahrbahn.

Frage 4: Hat die spezielle Asphaltdecke der westlichen Fahrbahn zu einer spürbaren Lärmminderung geführt?
a) Gibt es dazu Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern?
b) Liegen offizielle Messwerte zur Lärmminderung vor?

Antwort zu 4.: Das zuständige Bezirksamt Lichtenberg teilt mit: "Dies kann jetzt noch nicht beurteilt werden, da die Fahrbahn noch nicht unter Volllast ist. Eine Lärmminderung durch den Asphalt ist erst mit Geschwindigkeiten über 30 km/h möglich. Zurzeit läuft noch der Umleitungsverkehr mit 30 km/h über die Fahrbahn."

Zu a) und b): Aufgrund der Temporeduzierung liegen derzeit keine Messwerte vor, Rückmeldungen der Bürger sind dem Senat nicht bekannt.

Frage 5: Ist dem Senat bekannt, dass die Ampelschaltung nördlich und südlich des S-Bahnhofs Karlshorst zu langen Wartezeiten für den Auto- und Straßenbahnverkehr auf der Treskowallee führt?
a) Wie bewertet die BVG dieses Problem? Sieht sie die Notwendigkeit und Möglichkeit einer Optimierung der Ampelschaltung?

Antwort zu 5.: Für die Lichtsignalanlagen im benannten Bereich sind verkehrsabhängige Steuerungen anstelle der bisherigen Festzeitsteuerungen in Vorbereitung, nach deren Inbetriebnahme eine erhebliche Verbesserung der Verkehrssituation erwartet wird. Die Umsetzung ist noch im 1. Halbjahr 2025 vorgesehen.

Zu a) teilt die BVG ergänzend mit: "Die Sanierungsarbeiten zwischen Waldowallee bis zum S-Bhf. Karlshorst dauern weiterhin an, sodass dort der MIV umgeleitet wird. Die installierten provisorischen Lichtsignalanlagen laufen den Umständen entsprechend zufriedenstellend für den Straßenbahnbetrieb."

Frage 6: Ist dem Senat der schwere Unfall am 6. März 2025 am S-Bahnhof Karlshorst bekannt? Falls ja:
a) Was war die Ursache des Unfalls?
b) Welche Kosten sind durch die Beschädigung der Straßenbahn-Oberleitung sowie durch die Sperrung des gesamten Verkehrs auf der Treskowallee im Zuge der Reparatur- und Bergungsarbeiten entstanden?
c) Welche Maßnahmen sind geplant, um ähnliche Unfälle in Zukunft zu vermeiden?

Antwort zu 6.: Ja, der o. g. Unfall ist dem Senat bekannt.

Zu a) und c): Da es sich um ein laufendes Ordnungswidrigkeitenverfahren der Bußgeldstelle Berlin handelt, können weitere detaillierte Auskünfte zum jetzigen Zeitpunkt nicht erteilt werden.

Zu b) teilt die BVG mit: "Die Kosten für die Wiederherstellung des Brückenschutzes und der Oberleitungsanlage werden auf ca. 50.000 EUR geschätzt. Darin enthalten sind Kosten für die provisorische und betriebssichere Wiederherstellung (Einsatz eigener Personale, Fahrzeuge und Lagermaterialien sowie eine unterstützende Fremdfirma), sodass der Straßenbahnverkehr schnellstmöglich wiederaufgenommen werden konnte. Zur Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands sind weitere Maßnahmen notwendig, die u.a. eine nochmalige dreitägige Sperrung für Arbeiten im 2-Schichtsystem erfordern. Unberücksichtigt hierbei sind die Kosten für die Bergung des Fahrzeuges sowie der eingerichtete bzw. noch einzurichtende Schienenersatzverkehr zur Störungs- und künftigen Wiederherstellungszeit."

Frage 7: Bleibt die laufende Sanierung der östlichen Fahrbahn der Treskowallee zwischen dem Traberweg und der Rummelsburger Straße im angekündigten Zeitrahmen?

Antwort zu 7.: Das zuständige Bezirksamt Treptow-Köpenick teilt hierzu mit, dass nach derzeitigem Stand weiterhin von einer Bauzeit bis zum 30.04.2025 ausgegangen werde.

Frage 8: Falls 7. nein: Welche Gründe gibt es für eine Verzögerung, und welche Maßnahmen sind erforderlich, um diese zu beheben? Wann ist mit der Fertigstellung zu rechnen?

Antwort zu 8.: Entfällt. Siehe Antwort zu Frage 7.

Frage 9: Gibt es Pläne für den Abriss der Straßenbrücke über die Kreuzung Treskowallee/Edisonstraße/Rummelsburger Straße/An der Wuhlheide?
a) Falls ja: Wann sollen die Abrissarbeiten beginnen?
b) Mit welchen Verkehrsbehinderungen müssen die Verkehrsteilnehmer während der Abrissarbeiten rechnen?
c) Welche baulichen Maßnahmen sind als Ersatz für die Brücke geplant, und wann sollen diese umgesetzt werden?

Antwort zu 9.: Ja, es ist geplant das bestehende Brückenbauwerk "Brücke An der Wuhlheide" aufgrund des feststellbaren Bauwerkszustandes im Rahmen einer Erhaltungsmaßnahme zurückzubauen.

a) Aktuell laufen die Planungen für die bauzeitliche Verkehrsführung und für die Rückbauleistungen, so dass die Rückbauarbeiten im Jahr 2026 umgesetzt werden können.

b) Aktuell können noch keine konkreten Angaben zu den Verkehrseinschränkungen während der Rückbauleistungen und zu den anschließenden Anpassungen der Verkehrsführung getroffen werden.

c) Auf Grund der fortlaufenden Priorisierungen und begrenzten Ressourcen im Brückenbaubereich können noch keine konkreten Angaben zum Umfang und zum Zeitrahmen der Ersatzbaumaßnahmen benannt werden.
.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Danke, Lilia, fürs Nachhaken in [pardok.parlament-berlin.de] - aber zu Frage 6c hätte Herr Wieczorek doch wenigstens "Wir prüfen den Bau von Höhenkontrollen vor der Überführung..." schreiben können. Das war da ja in den letzten 20 Jahren nicht der erste derartige Unfall, den ich erlebt habe. Ob zudem die östliche Fahrbahn der Treskowallee zwischen AdW und Traberweg bis 30.04.2025 fertiggestellt werden kann, halte ich nach dem, wie es da gestern aussah, für - nun ja - wenig realistisch...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Danke, Lilia, fürs Nachhaken in [pardok.parlament-berlin.de] - aber zu Frage 6c hätte Herr Wieczorek doch wenigstens "Wir prüfen den Bau von Höhenkontrollen vor der Überführung..." schreiben können. Das war da ja in den letzten 20 Jahren nicht der erste derartige Unfall, den ich erlebt habe. Ob zudem die östliche Fahrbahn der Treskowallee zwischen AdW und Traberweg bis 30.04.2025 fertiggestellt werden kann, halte ich nach dem, wie es da gestern aussah, für - nun ja - wenig realistisch...

Eine physische Kontrolle in form eines sehr robusten Stahlträgers wenige Meter vor der Brücke sollte den Job machen und ohne elektrischen Krimskrams sehr günstig im Unterhalt sein, was für den öffentlichen Haushalt ja eigentlich immer das Ziel sein sollte.

Mit freundlichen Grüßen

Theo
Zitat

Arnd Hellinger am 11.4.2025 um 22 Uhr:

[...] zu Frage 6c hätte Herr Wieczorek doch wenigstens "Wir prüfen den Bau von Höhenkontrollen vor der Überführung..." schreiben können. [...]

Zitat

"Theo333" am 11.4.2025 um 22.18 Uhr:

Eine physische Kontrolle in form eines sehr robusten Stahlträgers wenige Meter vor der Brücke [...]

Wie soll so etwas mit der Fahrleitung der dort an den Straßenrand schwenkenden Straßenbahn zusammen möglich sein?

Gruß, Thomas

PS an Arnd: Liest Frau Usik hier mit?

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Zitat

"Theo333" am 11.4.2025 um 22.18 Uhr:

Eine physische Kontrolle in form eines sehr robusten Stahlträgers wenige Meter vor der Brücke [...]

Wie soll so etwas mit der Fahrleitung der dort an den Straßenrand schwenkenden Straßenbahn zusammen möglich sein?

Der Stahlträger müsste dort aufgestellt werden, wo die Straßenbahn noch auf dem Mittelstreifen fährt. Dann könnten sich zwar Fahrzeuge der Kontrolle entziehen, indem sie aus Am Carlsgarten bzw. der Wandlitz-, Stolzenfels- oder Dönhoffstraße kommen, aber das dürften hoffentich nicht so viele sein.
Eine ähnliche Anlage (allerdings per Lichtschranke und Warnanzeige) kenne ich aus Magdeburg-Neustadt. Dort wird die Agnetenstraße, die zwischen der Anlage und der Brücke in die Lübecker Straße einmündet, ebenfalls nicht überwacht.
Wer sich übrigens ein aktuelles Bild vom Zustand der Osttangente, des Königsplatzes, der Verkehrslösung Schöneweide sowie - interessanterweise - des Betriebshofs Nalepastraße machen möchte, kann das mit dieser Führerstandsmitfahrt auf einem GT6 - dem Vegetations- und Bauzustand nach tatsächlich erst gestern (Karfreitag 2025) aufgenommen - stressfrei tun und sich über das Schneckentempo diverser Arbeiten wundern... :-(

So ist z. B. die östliche Fahrbahn der Treskowallee zwischen Traberweg und AdW entgegen anderslautender Bekundungen der Verwaltung noch weit von einer Fertigstellung "bis 30.04.2025" entfernt, von der Installation einer finalen LSA am Königsplatz trotz angeblicher "Gesamtfertigstellung" noch ebensowenig zu sehen wie vom Bau des Sozialgebäudes ("Pausenheim") der BVG am Bahnhof Schöneweide. Interessant und für mich neu war dagegen, dass der Betriebshof Nalepastraße wieder regulär für Abstellungen genutzt wird - trotz dafür in/aus Richtung Karlshorst jeweils notwendiger "Ehrenrunden" über S Schöneweide/Sterndamm...

Viele Grüße
Arnd
ViZ Berlin geht von Freigabe 16.06. aus


Gültig ab 20.12.2023 15:00
Gültig bis 16.06.2025 17:00
Straße Treskowallee (Karlshorst)
Abschnitt in beiden Richtungen zwischen An der Wuhlheide und Traberweg
Beschreibung Leitungsbaustelle, Fahrbahn jeweils auf einen Fahrstreifen verengt und verschwenkt. Im Anschluss folgen weitere Arbeiten
Hat mensch (GB InfraSignal bzw. Siemens) eigentlich inzwischen die finale LSA am Königsplatz installiert und wie geht es mit dem noch immer ausstehendem Haltestellenumbau in der Brücken- und Wilhelminenhofstraße weiter...?

Viele Grüße
Arnd
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