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BVG schreibt Planungen zur U3-Verlängerung zum Mexikoplatz aus
geschrieben von B-V 3313 
Zitat
Jim Knopf vom Niederrhein


Aber das ist doch der Trick. Sowohl U-Bahn als auch S-Bahn brauchen dringend Abstellkapazitäten innerhalb des Netzes. Und für die Unternehmen ist das kostengünstig und einfach, wenn diese Abstellanlagen, die man ja eigentlich selbst finanzieren müsste, im Schatten von i2030, ÖPNV oder "Verkehrswende"-projekten finanziell "verwurschtelt" werden und Andere das Ganze finanzieren.
Hier wird ja gerade die Nichtanwendung dieses Tricks am Mexikoplatz kritisiert und von den U-Bahn-Gegnern als falsch oder gar unredlich, also fast schon Betrug bezeichnet.

Man könnte es auch noch blöder machen, die Abstellanlage südlich der Krummen Lanke bauen und deswegen auch ohne U-Bahnanschluss des Mexikoplatzes die Bäume in der Lindenthaler Allee abholzen - der Anschluss des Mexikoplatzes lohnt sich ja nicht, wegen der Abstellanlage südlich des Mexikoplatzes, südlich der Krummen Lanke wäre die Abstellanlage aber ok, da die U-Bahn ja Abstellgleise braucht.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
... ich meinte es so: erst die Abstellanlage "rausnehmen" aus den Kosten, um einen NKF über 1 zu bekommen, damit das Projekt förderfähig ist und dann anschließend die Gesamtkosten (also Strecke, Bahnhof Mexikoplatz und Abstellanlage) beim Förderantrag angeben und schon hat man als BVG eine Abstelleinlage zum Nulltarif .... geht das oder Gedankenfehler ?
Zitat
Nemo
Zitat
M48er

Widerspruch! Ein Projekt zu hinterfragen, was nur sehr knapp und nur bei Herausrechnen von weiteren mit dem Projekt zwingend in Zusammenhang stehenden Kosten (wie Bau Abstellanlage) gesamtwirtschaftlich vorteilhaft ist, ist dringend geboten.

Wieso? Man braucht die Abstellanlage doch nicht für die Verlängerung, von daher ist es ok, sie rauszurechnen. Man schafft anlässlich dieser Verlängerung einfach nur Kapazitäten, die man sonst woanders schaffen müsste. Man könnte natürlich auch zunächst die Strecke nur ohne Abstellanlage bis Mexikoplatz bauen und dann, wenn man fertig ist, in einem separaten Verfahren die Kehranlage aus eigener Kasse nachträglich hinzufügen.

Genau deshalb kann ich die hier von @M48er und Anderen geäußerte Kritik eben nicht teilen. Die unterirdische Kehr- und Abstellanlage Krumme Lanke müsste doch substanzbedingt ohnehin de facto teilneugebaut werden, auch wenn man jetzt auf die 500m Anschlusstunnel bis Mexikoplatz verzichtete. Was spricht also dagegen das (betrieblich-technisch) Notwendige gleich mit dem (verkehrlich) zumindest Wünschenswertem zu verbinden und gemeinsam zu realisieren? Das spart in der Gesamtschau nebenbei nämlich auch noch erheblich Kosten, Unannehmlichkeiten für Anwohnende etc..

Wir haben doch u. a. in Schöneweide oder bei der S21 in den letzten Jahren stadtweit oft genug erlebt, was herauskommt, wenn jeweils nur das gerade absolut Notwendige gebaut wird/wurde und man dann für das nächste Teilprojekt erst wieder fast bei Null anfangen muss...

Viele Grüße
Arnd
^ Zustimmung! Dieses elende Stückwerk, weil man sich nicht entscheiden kann, macht alles nur teurer. Preiswerter, als jetzt, bekommt man es nie mehr.
Wenn jetzt die Anwohner auch meckern: das geht ja irgendwann vorbei. Ist der Anschluss erstmal hinter der S1, dann werden sich die Anwohner zwischen hier und Kleinmachnow vermutlich eher auf eine Verknüpfung freuen können. Kommt dieser Schluss nicht zustande, kommt die Verbindung bis Kleinmachnow auch nie.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 13.05.2025 22:52 von DerMichael.
Leute, was schreibt ihr denn hier?

Der 118er verkehrt mit EN und soll durch eine U-Bahn ersetzt werden? Kapazitätsmäßig ersetzt eine einzige U-Bahn in der Stunde die 6 12m-Wagen. Mit Sechswagenzügen im 30 Minuten-Takt wären 118 und 622 ersetzt. Dabei sind die Busse dort nie zu 100% ausgelastet.

Der 622er verkehrt alle 20 Minuten und trotzdem träumen hier einige Phantasten von einer U-Bahn nach Kleinmachnow.

Warum baut man? Weil es im Netzplan gut aussieht? Oh, wie geil sähe z.B. eine M4 nach Steglitz im Straßenbahnnetz aus! Weil man den Tunnel saniert und gleich weitermachen kann? Ab 2026 soll die Tunneldecke der U1 auf dem Kurfürstendamm saniert werden. Da könnte man die ja gleich bis Adenauerplatz...

Diese Verlängerung ist nichts als politisches Geplänkel. Berlin hat genügend andere Korridore, wo sich eine Straßenbahn oder u.U. eine U-Bahn (U9 nach Pankow) lohnen würde. Aber da traut man sich nicht ran, da baut man lieber am Stadtrand. Nur mit dem Gegenwind hat man wohl nicht gerechnet.

Man sollte diese Farce so schnell wie möglich beenden.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Gerade weil dieses Stück verhältnismäßig kurz ist, kann es realisiert werden. Bis auf die Tram-Projekte sind alle anderen U-Bahnprojekte doch absolut unbezahlbar. Auch, wenn das hier relativ teuer ist, ist es insgesamt noch am ehesten bezahlbar.
Eine U9 nach Pankow werden wir nicht mehr erleben. Selbst, wenn die einen NKF von 5 hätte. (Was sie natürlich nie haben wird).
Vermutlich wird, aufgrund der Länge, selbst die M4 nach Steglitz teurer.
Zitat
DerMichael
Auch, wenn das hier relativ teuer ist, ist es insgesamt noch am ehesten bezahlbar.

Das ist doch Unsinn. Mit der gleichen Kohle könnte man bei der Straßenbahn eine Verlängerung mit einem weitaus höheren Verkehrswert bauen. U-Bahn um der U-Bahn willen - das ist verkrustete Denkweise aus alten Tagen.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313
Leute, was schreibt ihr denn hier?

Der 118er verkehrt mit EN und soll durch eine U-Bahn ersetzt werden? Kapazitätsmäßig ersetzt eine einzige U-Bahn in der Stunde die 6 12m-Wagen. Mit Sechswagenzügen im 30 Minuten-Takt wären 118 und 622 ersetzt. Dabei sind die Busse dort nie zu 100% ausgelastet.

Ja die U3 ist ein eher unwichtiges Projekt, ja das wurde nur aus politischen Gründen ausgewählt (weswegen ich auch nicht mit einer Realisierung rechne.)

Aber der induzierte Verkehr funktioniert nicht nur bei Straßen und Straßenbahnen, sondern auch bei U-Bahnen. Die heute alle 5 Minuten und voll ausgelastete M10 hat mehr oder weniger leere Busse im 20-Minuten-Takt ersetzt.

Niemand käme heute auf die Idee mit der S1 bis Mexikoplatz zu fahren und dann mit dem Bus zur Krumme Lanke zu fahren, um dort in die U3 zu fahren. Einen direkter Umstieg von der S1 zur U3 würde definitiv genutzt werden.

Ja es gibt sehr viele sinnvollere Projekte, aber die Verknüpfung S1/U3 würde den Dahlemer Ast als ganzen aufwerten.
Wäre man ernsthaft am U-Bahn-Bau interessiert, müsste man sofort mit dem Bau vom Kreuz Pankow Kirche beginnen. Der U2-Tunnel ist bis zur Schulstraße fertig, der U9-Tunnel bis zur Soldiner Straße. Der Nutzen wäre riesig, allein schon durch die Entlastung des S-Bahnhofs Pankow.
Zitat
PassusDuriusculus
Aber der induzierte Verkehr funktioniert nicht nur bei Straßen und Straßenbahnen, sondern auch bei U-Bahnen. Die heute alle 5 Minuten und voll ausgelastete M10 hat mehr oder weniger leere Busse im 20-Minuten-Takt ersetzt.

Ja und nein. Die M10 fährt durch die dicht bebaute Innenstadt und man sollte auch nicht vergessen, dass am Tage der M10-Verlängerung zum Nordbahnhof der Hauptbahnhof in den Betrieb ging. Und ja, die Straßenbahn hat den Bus ersetzt. Wie aber soll die U3 den 118er ersetzen?

Zitat
PassusDuriusculus
Niemand käme heute auf die Idee mit der S1 bis Mexikoplatz zu fahren und dann mit dem Bus zur Krumme Lanke zu fahren, um dort in die U3 zu fahren.

Auf welchen Relationen gewinnt man denn etwas? Potsdam/Wannsee <-> City-West ist mit RE/S7 (+U2) schneller. S1 <-> City-West ist schon ab Zehlendorf per S1+U9 schneller und durch die S1-Verstärker oftmals attraktiver.

Zitat
PassusDuriusculus
Einen direkter Umstieg von der S1 zur U3 würde definitiv genutzt werden.

Für die paar Hanseln soviel Geld verbuddeln? Zumal jeder zweite U3-Zug durch den 10 Minuten-Takt auf der S1 keinen Anschluss haben kann.

Zitat
VvJ-Ente
Wäre man ernsthaft am U-Bahn-Bau interessiert, müsste man sofort mit dem Bau vom Kreuz Pankow Kirche beginnen. Der U2-Tunnel ist bis zur Schulstraße fertig, der U9-Tunnel bis zur Soldiner Straße.

Nicht ganz. Selbst bis zum Ritterlandweg fehlen noch ein paar dutzend Meter.

Zitat
VvJ-Ente
Der Nutzen wäre riesig, allein schon durch die Entlastung des S-Bahnhofs Pankow.

Für die Korrektur vermurkster Knoten sind U-Bahnen zu teuer. Aber ja, die U9 wäre wichtiger. Ansonsten verweise ich wiederholt auf die Studie, die noch von RGR in Auftrag geben wurde und wo andere Projekte mehr Punkte hatten.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313
Zitat
DerMichael
Auch, wenn das hier relativ teuer ist, ist es insgesamt noch am ehesten bezahlbar.

Das ist doch Unsinn. Mit der gleichen Kohle könnte man bei der Straßenbahn eine Verlängerung mit einem weitaus höheren Verkehrswert bauen. U-Bahn um der U-Bahn willen - das ist verkrustete Denkweise aus alten Tagen.

Nicht U-Bahn um der U-Bahn wegen, sondern ÖPNV-Verknüpfung um der ÖPNV-Verknüpfung wegen. Wenn das 'ne Tram wäre, würden alle jubeln, wie sinnvoll doch jetzt der Tram-Ausbau wäre. Aber an die böse U-Bahn darf kein Geld verschwendet werden.
Es geht doch nicht ums entweder-oder, sondern ums sowohl-als auch. Die Tram ist genauso sinnvoll, wie diese Verknüpfung.

Ansonsten gilt doch: Es gibt immer sinnvollere Projekte. Dann müsste man sämtlichen Ausbau einstellen, weil irgendwas immer sinnvoller wäre.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.05.2025 11:46 von DerMichael.
Zitat
DerMichael
Nicht U-Bahn um der U-Bahn wegen, sondern ÖPNV-Verknüpfung um der ÖPNV-Verknüpfung wegen.

Dann schau mal ans andere Ende der U3. Da bekommt man es seit Jahren nicht hin, die M13 ein kleines Stück an die U-Bahn heranzuführen.
Davon hätten weitaus mehr Fahrgäste etwas.

Zitat
DerMichael
Wenn das 'ne Tram wäre, würden alle jubeln, wie sinnvoll doch jetzt der Tram-Ausbau wäre.

Blödsinn.

Zitat
DerMichael
Aber an die böse U-Bahn darf kein Geld verschwendet werden.

Blödsinn die 2.

Zitat
DerMichael
Es geht doch nicht ums entweder-oder, sondern ums sowohl-als auch. Die Tram ist genauso sinnvoll, wie diese Verknüpfung.

Kannst oder willst du es nicht verstehen?

Zitat
DerMichael
Ansonsten gilt doch: Es gibt immer sinnvollere Projekte. Dann müsste man sämtlichen Ausbau einstellen, weil irgendwas immer sinnvoller wäre.

Oder man fängt mal ganz oben in der Liste an. Wo bekommt man für sein Geld den meisten Nutzen. Zu einfach?

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313

Oder man fängt mal ganz oben in der Liste an. Wo bekommt man für sein Geld den meisten Nutzen. Zu einfach?

Dann gewinnt zu häufig die Straßenbahn und das ist ja bekanntlich dann Ideologie.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Sollte nicht eigentlich so langsam der Planfeststellungsbeschluss erwartet werden - oder waren die Einwendungen so zahlreich und schwerwiegend, dass sie nun noch Jahre und mehrere Auslegungen brauchen werden, bis es so weit ist (Ostkreuz-Syndrom)?

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Sollte nicht eigentlich so langsam der Planfeststellungsbeschluss erwartet werden - oder waren die Einwendungen so zahlreich und schwerwiegend, dass sie nun noch Jahre und mehrere Auslegungen brauchen werden, bis es so weit ist (Ostkreuz-Syndrom)?

Das könnte sein. Die in Zehlendorf wohnhafte Klientel ist nämlich mehrheitlich weder auf Beratungsschein noch auf Prozesskostenhilfe angewiesen, wenn sie ihre Interessen juristisch durchsetzen zu müssen glaubt...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
B-V 3313
Leute, was schreibt ihr denn hier?

Der 118er verkehrt mit EN und soll durch eine U-Bahn ersetzt werden? Kapazitätsmäßig ersetzt eine einzige U-Bahn in der Stunde die 6 12m-Wagen. Mit Sechswagenzügen im 30 Minuten-Takt wären 118 und 622 ersetzt. Dabei sind die Busse dort nie zu 100% ausgelastet.

Hmm, dass die wenigsten (potenziellen) Umsteigenden zwischen S1 und U3 für 800m oder eine Haltestelle extra den Bus nehmen, sollte Dir aber auch klar sein, oder? Das sind nämlich genau solche Konstrukte, die - neben scheinbar unüberschaubaren Tarifsystemen - den ÖPNV auf weite Teile der Bevölkerung eher unattraktiv wirken lassen.

Viele Grüße
Arnd
Das ist doch Usinn, Straßenbahn um der Tram Willen, dass ist modernes verkrustetes Denken. Lasst der Straba was der Straba ist und der U-Bahn was dem Nahverkehr gut tut.

Es geht eben nicht immer darum, wo kriegt man das meiste fürs Geld, sondern welche anderen Aspekte sind zu berücksichtigen. Und @ BV du sagst es ja selbst, dass die Verbindung von S und U-Bahn häufig schneller ist, gäbe es nun aber keine U-Bahn,sondern stattdessen ne Straßenbahn, wäre das gewiss nicht so.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 14.05.2025 15:30 von Heidekraut.
Zitat
B-V 3313
Zitat
DerMichael
Nicht U-Bahn um der U-Bahn wegen, sondern ÖPNV-Verknüpfung um der ÖPNV-Verknüpfung wegen.

Dann schau mal ans andere Ende der U3. Da bekommt man es seit Jahren nicht hin, die M13 ein kleines Stück an die U-Bahn heranzuführen.
Davon hätten weitaus mehr Fahrgäste etwas.

Ähm ja? Die Sache mit der M13 an der Warschauer Brückenstraße ist doch genau Ergebnis dieser von @M48er und Dir hier propagierten Wir-bauen-nur-das-unbedingt-notwendige-Politik und kann jetzt eben leider auch nur noch sehr langwierig geändert werden. Die zusätzlich notwendigen Kehrgleise südlich der DB-Anlagen können nämlich nur im Zuge einer Streckenverlängerung - entweder nach Ostbahnhof oder Hermannplatz - geschaffen werden und beide Vorhaben erfordern den kompletten Rattenschwanz mit Öffentlichkeitsbeteiligung, Planfeststellung etc...

Das hätte man Anfang der 2000er Jahre gleich mit einer Verlängerung bis Ostbahnhof regeln müssen, als es in der Gegend zudem noch weniger planrechtsrelevante Betroffenheiten gab. Jetzt müssen wir damit leider auf das - angeblich ja dann doch schon in 2026 starten sollende - PFV in Richtung Hermannplatz warten. Also, finde den Fehler. :-(

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Heidekraut
Das ist doch Usinn, Straßenbahn um der Tram Willen, dass ist modernes verkrustetes Denken. Lasst der Straba was der Straba ist und der U-Bahn was dem Nahverkehr gut tut.

"Usinn" - das beschreibt die Denkweise aus den 60ern.

Zitat
Heidekraut
Es geht eben nicht immer darum, wo kriegt man das meiste fürs Geld, sondern welche anderen Aspekte sind zu berücksichtigen.

Solange wir im Berliner Rathauskeller keinen Dukatenesel finden, geht es genau darum.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
Arnd Hellinger
Hmm, dass die wenigsten (potenziellen) Umsteigenden zwischen S1 und U3 für 800m oder eine Haltestelle extra den Bus nehmen, sollte Dir aber auch klar sein, oder?

Ach was? Dir sollte klar sein, dass der 118er nicht erst am Mexikoplatz beginnt.

Zitat
Arnd Hellinger
Ähm ja? Die Sache mit der M13 an der Warschauer Brückenstraße ist doch genau Ergebnis dieser von @M48er und Dir hier propagierten Wir-bauen-nur-das-unbedingt-notwendige-Politik und kann jetzt eben leider auch nur noch sehr langwierig geändert werden.

Nö. Meine Politik wäre, wir bauen zuerst das Notwendige. Und nein, da würde nicht jede einzelne Weiche oder Kehranlage totgerechnet werden.

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Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
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