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Re: Verkehrspolitik in Berlin 01.12.2025 10:44 |
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marc-j
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Tagesspiegel
Mehr Tempo für die BVG: Wo Busse und Bahnen in Berlin schneller werden sollen
[www.tagesspiegel.de] (€)
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Tagesspiegel
Auf eine aktuelle Tagesspiegel-Nachfrage, wie weit die vor etwa zwei Jahren erstmals erwähnte Liste inzwischen abgearbeitet sei, antwortet die Verwaltung nur indirekt: Die Sammlung sei „als Dauer-Liste angelegt, sodass nach Abschluss von Maßnahmen neue Maßnahmen nachrücken“.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 01.12.2025 10:54 |
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Latschenkiefer
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marc-j
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Tagesspiegel
Mehr Tempo für die BVG: Wo Busse und Bahnen in Berlin schneller werden sollen
[www.tagesspiegel.de] (€)
Zitat
Tagesspiegel
Auf eine aktuelle Tagesspiegel-Nachfrage, wie weit die vor etwa zwei Jahren erstmals erwähnte Liste inzwischen abgearbeitet sei, antwortet die Verwaltung nur indirekt: Die Sammlung sei „als Dauer-Liste angelegt, sodass nach Abschluss von Maßnahmen neue Maßnahmen nachrücken“.
Ich frage mich echt, wo da die Neuigkeit sein soll. Selbst die übelsten Problemampeln werden ja nicht angegangen. Also scheint man bei der BVG genug Fahrzeuge und Personal zu haben.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 01.12.2025 12:42 |
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Jay
Frankfurter Tor wird auch erwähnt. Da sollte Baubeginn im letzten Jahr sein und tatsächlich wurde bisher ein neuer Ampelmast errichtet. Allerdings genau da, wo vor der aktuellen Anlage schon einmal ein Mast stand und aus Sicherheitsgründen wieder abgebaut wurde, weil es eben nicht wirklich gut funktioniert hat. Das Frankfurter Tor bekommt man nur mit Phasentrennung in den Griff und genau das ist offenbar gar nicht geplant.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 02.12.2025 21:09 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 02.12.2025 21:47 |
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Tagesspiegel
Konkret empfiehlt die vom Stadtentwicklungsamt in Auftrag gegebene Studie, in den drei Zonen Alt-Tegel, Borsigturm und Sterkrader Straße Ost/Wittestraße montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr eine Gebühr von fünfzig Cent für jede angefangene Viertelstunde zu erheben. (…)
Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) bestätigt auf Nachfrage, dass derzeit nicht geplant sei, die vorgeschlagenen Parkzonen einzurichten.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 02.12.2025 21:57 |
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Tagesspiegel
Tempo 50 an Berliner Hauptstraßen: Eltern zählen fast tausend Kinder – der Senat sieht dennoch keinen Schulweg
Hat die Senatsverkehrsverwaltung sich bei der Überprüfung von Schulwegen entlang der Strecken massiv verzählt?
Davon gehen die Grünen im Fall der Steglitzer Albrechtstraße aus. Auf der Strecke solle künftig zwischen Robert-Lück-Straße und der Neuen Filandastraße wieder Tempo 50 gelten. Dafür sollte die Senatsverkehrsverwaltung prüfen, ob auf dem Abschnitt Schulwege verlaufen, konnte nach eigenen Angaben jedoch kaum Schüler feststellen. (…)
Zwischen 7.30 und 8.20 Uhr zählten die Mitarbeiter am 21. Mai nur 25 Schulkinder, (…) Am frühen Nachmittag zwischen 13.15 und 14 Uhr waren des demnach sogar nur fünf Schüler.
(…) Die Grünen in Steglitz-Zehlendorf haben daher selbst an unterschiedlichen Stellen der Straße nachgezählt – und kommen zu ganz anderen Werten. Demnach hätten 772 beziehungsweise 356 Schüler den Abschnitt am Morgen passiert
(…) Am vergangenen Freitag haben auch Mitglieder des Netzwerks Schulwegsicherheit Steglitz-Zehlendorf an der Steglitzer Albrechtstraße nachgezählt. Ihr Ergebnis bei der morgendlichen Zählungen im gleichen Zeitraum: 943 Schüler. Noch einmal deutlich mehr.
(…) Offenbar spielt die Zahl der Schüler zur Bewertung, ob ein Schulweg vorliegt, für die Verkehrsverwaltung aber ohnehin keine Rolle: „Insbesondere geht es nicht um die Gesamtanzahl an Kindern, sondern um eine mögliche Bündelung von Schülerverkehren“, erklärt die Sprecherin. „Es geht um die Frage, kommen die Kinder da im Pulk. Bei einzelnen Kindern ist der Bürgersteig breit genug.“
Nur in solchen Situationen könnte es passieren, dass die Schüler auf die Straße ausweichen müssen. Auch sei es dann schwerer, heranfahrende Autos zu sehen.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 02.12.2025 21:58 |
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marc-j
Passend dazu aus Reinickendorf:
Zitat
Tagesspiegel
Konkret empfiehlt die vom Stadtentwicklungsamt in Auftrag gegebene Studie, in den drei Zonen Alt-Tegel, Borsigturm und Sterkrader Straße Ost/Wittestraße montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr eine Gebühr von fünfzig Cent für jede angefangene Viertelstunde zu erheben. (…)
Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) bestätigt auf Nachfrage, dass derzeit nicht geplant sei, die vorgeschlagenen Parkzonen einzurichten.
[www.tagesspiegel.de]
(Die CDU warnt: „Für eine dreistündige Dampferfahrt müsste man nun zusätzlich sechs Euro fürs Parken einplanen“. Herrje.)
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 09:01 |
Zitat
marc-j
Passend dazu aus Reinickendorf:
Zitat
Tagesspiegel
Konkret empfiehlt die vom Stadtentwicklungsamt in Auftrag gegebene Studie, in den drei Zonen Alt-Tegel, Borsigturm und Sterkrader Straße Ost/Wittestraße montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr eine Gebühr von fünfzig Cent für jede angefangene Viertelstunde zu erheben. (…)
Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) bestätigt auf Nachfrage, dass derzeit nicht geplant sei, die vorgeschlagenen Parkzonen einzurichten.
[www.tagesspiegel.de]
(Die CDU warnt: „Für eine dreistündige Dampferfahrt müsste man nun zusätzlich sechs Euro fürs Parken einplanen“. Herrje.)
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 09:59 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 10:20 |
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Nordender
Tegel hatte ja mal eine U-Bahn...
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 10:33 |
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marc-j
Zitat
Nordender
Tegel hatte ja mal eine U-Bahn...
Und einen autonomen Bus zum Hafen ^^
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 10:45 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 14:47 |
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DerMichael
Mit dem Deutschlandticket nach Tegel zu fahren und im Prinzip gar nichts extra zu bezahlen, kommt der Autopartei natürlich gar nicht in den Sinn.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 19:39 |
Zitat
marc-j
Zitat
Tagesspiegel
Tempo 50 an Berliner Hauptstraßen: Eltern zählen fast tausend Kinder – der Senat sieht dennoch keinen Schulweg
Hat die Senatsverkehrsverwaltung sich bei der Überprüfung von Schulwegen entlang der Strecken massiv verzählt?
Davon gehen die Grünen im Fall der Steglitzer Albrechtstraße aus. Auf der Strecke solle künftig zwischen Robert-Lück-Straße und der Neuen Filandastraße wieder Tempo 50 gelten. Dafür sollte die Senatsverkehrsverwaltung prüfen, ob auf dem Abschnitt Schulwege verlaufen, konnte nach eigenen Angaben jedoch kaum Schüler feststellen. (…)
Zwischen 7.30 und 8.20 Uhr zählten die Mitarbeiter am 21. Mai nur 25 Schulkinder, (…) Am frühen Nachmittag zwischen 13.15 und 14 Uhr waren des demnach sogar nur fünf Schüler.
(…) Die Grünen in Steglitz-Zehlendorf haben daher selbst an unterschiedlichen Stellen der Straße nachgezählt – und kommen zu ganz anderen Werten. Demnach hätten 772 beziehungsweise 356 Schüler den Abschnitt am Morgen passiert
(…) Am vergangenen Freitag haben auch Mitglieder des Netzwerks Schulwegsicherheit Steglitz-Zehlendorf an der Steglitzer Albrechtstraße nachgezählt. Ihr Ergebnis bei der morgendlichen Zählungen im gleichen Zeitraum: 943 Schüler. Noch einmal deutlich mehr.
(…) Offenbar spielt die Zahl der Schüler zur Bewertung, ob ein Schulweg vorliegt, für die Verkehrsverwaltung aber ohnehin keine Rolle: „Insbesondere geht es nicht um die Gesamtanzahl an Kindern, sondern um eine mögliche Bündelung von Schülerverkehren“, erklärt die Sprecherin. „Es geht um die Frage, kommen die Kinder da im Pulk. Bei einzelnen Kindern ist der Bürgersteig breit genug.“
Nur in solchen Situationen könnte es passieren, dass die Schüler auf die Straße ausweichen müssen. Auch sei es dann schwerer, heranfahrende Autos zu sehen.
[www.tagesspiegel.de]
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 21:34 |
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Morgenpost
Wo bleibt das Konzept zum Anwohnerparken? Wegner macht Druck
In Berlin kostet derzeit ein Anwohnerparkschein 10,20 Euro für ein Jahr – und deckt damit nicht ansatzweise die Verwaltungskosten für die Ausstellung des Parkausweises. Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hat daher mehrfach angekündigt, dass noch in diesem Jahr ein Gesamtkonzept zum Anwohnerparken präsentiert werden soll, doch bisher ist davon nichts zu sehen.
(…) Inzwischen hat sich auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) in die Debatte eingeschaltet. Er sagte dem „Tagesspiegel“ Anfang November: „Wir haben bei den Gebühren für das Anwohnerparken die Möglichkeit, die Einnahmesituation für Berlin deutlich zu verbessern. Ich möchte, dass wir jetzt schnell zu einer angemessenen Erhöhung der Gebühren für das Anwohnerparken kommen.“
Was die Arbeit an dem Gesamtkonzept so schwierig gestaltet, lässt die Senatsverwaltung offen.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 21:49 |
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MSN
„Eine Anpassung des Konzeptes muss sorgfältig von Politik und Verwaltung abgewogen und vorbereitet sein, da es unmittelbare Auswirkungen auf die Bevölkerung hat“, heißt es dazu nur. Daher sei „eine ausgewogene Gründlichkeit notwendig“.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 21:58 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 03.12.2025 22:03 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 04.12.2025 07:44 |
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marc-j
Aber warum dann jetzt der Druck von Wegner? Klingt, als wären er, Bonde und Stettner nicht einig.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 04.12.2025 09:10 |
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DerMichael
Nur Show. Aktionismus vorgaukeln.Etwas für die Wähler und fürs Image tun. Sonst nichts.
Die CDU gaukelt gerne mal ihren Wählern etwas vor, was tatsächlich überhaupt kein Thema ist.