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Re: Verkehrspolitik in Berlin 28.03.2026 20:45 |
Zitat
Nukebro
Unterirdische Stadtrundfahrten sind so gut wie nie eine gute Idee...
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 28.03.2026 20:49 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 28.03.2026 23:55 |
Zitat
Nukebro
Ihr wisst was ich gemeint habe
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 29.03.2026 05:55 |
Zitat
Nukebro
Ihr wisst was ich gemeint habe
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 29.03.2026 14:39 |
Zitat
Nukebro
Ihr wisst, was ich gemeint habe.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 29.03.2026 16:46 |
Zitat
Nukebro
Ihr wisst was ich gemeint habe
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 29.03.2026 17:16 |
Zitat
DerMichael
Zitat
Nukebro
blubb
blubb?
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 29.03.2026 23:31 |
Zitat
Latschenkiefer
Zitat
DerMichael
Zitat
Nukebro
blubb
blubb?
Es ist echt anstrengend... Macht doch eine Privatunterhaltung auf, wenn euch langweilig ist.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 29.03.2026 23:31 |
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Nukebro
Ihr wisst was ich gemeint habe
Okay, dann: Die U2 oder auch die U5, U7 und die U8 machen heute schon unterirdische Stadtrundfahrten (aus ganz unterschiedlichen Gründen), um mehr zu erschließen es auf direktem Wege möglich gewesen wäre. Sind dennoch ganz erfolgreiche Linien.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 00:10 |
Zitat
Nukebro
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Nukebro
Ihr wisst was ich gemeint habe
Okay, dann: Die U2 oder auch die U5, U7 und die U8 machen heute schon unterirdische Stadtrundfahrten (aus ganz unterschiedlichen Gründen), um mehr zu erschließen es auf direktem Wege möglich gewesen wäre. Sind dennoch ganz erfolgreiche Linien.
Welche Abschnitte sind damit konkret gemeint?
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 06:34 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 08:25 |
Zitat
Philipp Borchert
Die nördliche U8 macht ebenfalls "unterirdische Stadtrundfahrten", teils durch Gewerbegebiete, um das Rathaus Reinickendorf zu erreichen.
Zitat
Philipp Borchert
aber kostet gleich intensiv mehr Geld beim Bau (im Betrieb sollte das nicht das Problem sein).
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 08:53 |
Zitat
Philipp Borchert
Die U2 oder auch die U5, U7 und die U8 machen heute schon unterirdische Stadtrundfahrten (aus ganz unterschiedlichen Gründen), um mehr zu erschließen es auf direktem Wege möglich gewesen wäre. Sind dennoch ganz erfolgreiche Linien.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 09:19 |
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 09:43 |
Zitat
M48er
Der Schlenker der U8 in Reinickendorf hatte einfach politische Gründe. Nahezu alle Bezirke in Berlin (West) hatten einen U-Bahn-Anschluss ihrer Bezirksrathäuser. Manche wie Schöneberg, Kreuzberg, Wedding oder Neukölln schon aus Vorkriegszeiten, andere bekamen in den 60er oder 70er Jahren dies (Tiergarten, Tempelhof, Steglitz, Wilmersdorf, Charlottenburg, Spandau). Und da forderte die Bezirkspolitik in Reinickendorf massiv diese Streckenführung. Hinzu kommt, dass Bezirksverordnete stark überschätzen, wie oft man ins Rathaus muss; sie selber fahren dank ihrer Tätigkeit ja oft hin, auf Otto Normalbürger trifft dies in der Regel nicht zu.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 09:53 |
Zitat
Jay
PS: Um noch die historische Kuriosität ins Spiel zu bringen: Es gab früher durchaus ernsthafte Ideen die U8 an beiden Enden ins Umland zu verlängern. Im Norden wäre das die Heidekrautbahn mit Verknüpfung in Wilhelmsruh gewesen und im Süden die NME mit Überleitung an der Hermannstraße. Das hätten dann so schöne Zugläufe wie Basdorf - Mittenwalde als U-Bahn werden können. ;)
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 10:14 |
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
Jay
PS: Um noch die historische Kuriosität ins Spiel zu bringen: Es gab früher durchaus ernsthafte Ideen die U8 an beiden Enden ins Umland zu verlängern. Im Norden wäre das die Heidekrautbahn mit Verknüpfung in Wilhelmsruh gewesen und im Süden die NME mit Überleitung an der Hermannstraße. Das hätten dann so schöne Zugläufe wie Basdorf - Mittenwalde als U-Bahn werden können. ;)
Das wären ja Tokioer Verhältnisse, wo die U-Bahnen an der Stadtgrenze zu Regionalbahnen mutieren.
Zitat
Jay
Genaugenommen ist das ja sogar der Schlenker zum Schlenker. Ursprünglich sollte es von der Osloer auf direktem Weg nach Norden gehen. Schlenker Nummer 1 war dann zum Paracelsus-Bad, Nummer 2 zum Rathaus Reinickendorf. Und wenn man jetzt wirklich mit 4 Bahnhöfen ins Märkische Viertel plant, dann dürfte das fast Bushaltestellenabstand werden.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 10:53 |
Zitat
def
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
Jay
PS: Um noch die historische Kuriosität ins Spiel zu bringen: Es gab früher durchaus ernsthafte Ideen die U8 an beiden Enden ins Umland zu verlängern. Im Norden wäre das die Heidekrautbahn mit Verknüpfung in Wilhelmsruh gewesen und im Süden die NME mit Überleitung an der Hermannstraße. Das hätten dann so schöne Zugläufe wie Basdorf - Mittenwalde als U-Bahn werden können. ;)
Das wären ja Tokioer Verhältnisse, wo die U-Bahnen an der Stadtgrenze zu Regionalbahnen mutieren.
Man muss gar nicht so weit gehen, ist doch in London recht ähnlich. Wobei die Systemgrenzen anderswo auch nicht so streng gesehen werden wie im deutschsprachigen Raum, außerdem hat die Berliner S-Bahn ja durchaus ähnliche Aufgaben wie anderswo die U-Bahn.
Zitat
Jay
Genaugenommen ist das ja sogar der Schlenker zum Schlenker. Ursprünglich sollte es von der Osloer auf direktem Weg nach Norden gehen. Schlenker Nummer 1 war dann zum Paracelsus-Bad, Nummer 2 zum Rathaus Reinickendorf. Und wenn man jetzt wirklich mit 4 Bahnhöfen ins Märkische Viertel plant, dann dürfte das fast Bushaltestellenabstand werden.
... was auch mal wieder zeigt, dass es bei den ganzen U-Bahn-Fantasien in erster Linie darum geht, den "richtigen Verkehr" von den bösen Bussen zu entlasten und nicht darum, möglichst schnell zu sein. Sonst würde man die Vorteil der straßenunabhängigen Führung für einen Reisezeitgewinn nutzen und nicht eine Unterpflasterstraßenbahn bauen.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 10:56 |
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
Jay
PS: Um noch die historische Kuriosität ins Spiel zu bringen: Es gab früher durchaus ernsthafte Ideen die U8 an beiden Enden ins Umland zu verlängern. Im Norden wäre das die Heidekrautbahn mit Verknüpfung in Wilhelmsruh gewesen und im Süden die NME mit Überleitung an der Hermannstraße. Das hätten dann so schöne Zugläufe wie Basdorf - Mittenwalde als U-Bahn werden können. ;)
Das wären ja Tokioer Verhältnisse, wo die U-Bahnen an der Stadtgrenze zu Regionalbahnen mutieren.
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Re: Verkehrspolitik in Berlin 30.03.2026 17:36 |
Zitat
Alter Köpenicker
Zitat
Philipp Borchert
Die nördliche U8 macht ebenfalls "unterirdische Stadtrundfahrten", teils durch Gewerbegebiete, um das Rathaus Reinickendorf zu erreichen.
Die südliche U8 ist da keinen Deut besser. Da wurde ja noch während des Baus umgeplant und ein Schlenker eingefügt, um ein Kaufhaus anzubinden, dabei war der ursprünglich geplante Streckenabschnitt bereits nahezu fertig.
Zitat
Philipp Borchert
aber kostet gleich intensiv mehr Geld beim Bau (im Betrieb sollte das nicht das Problem sein).
Das hat ja im Falle der U8 der Kaufhausbesitzer bezahlt. Es traf also keinen Armen.