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Verkehrssituation Karlshorst
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
Arnd Hellinger
Derweil scheinen mit Ende der Frostperiode die Arbeiten für das neue Kehrgleis am Blockdammweg nun doch tatsächlich begonnen zu haben.. Die vorgesehene Fläche ist jedenfalls abgesperrt und die Brückenrampe kann nicht mehr als Parkplatz genutzt werden. Zudem ging die LSA an der Kreuzung Blockdammweg/Hönower Wiesenweg in Betrieb...

Beweisbilder muss ich die Tage noch machen.

Hier nun das Beweisbild - der auf dieser Bautafel vorhandene QR-Code führt übrigens auf die Projektseite der BVG mit sehr konkreten Aussagen zu Bauablauf, Terminen, Umleitungen etc..

Bis heute wurde auf der Brückenrampe bis zur Rad-/Fußweganbindung der Trautenauer Straße sowie in der Wandlitzstraße auf Bauwerkslänge des Kehrgleises bereits der Asphalt abgetragen und mit Leitungstiefbau begonnen.

Evtl. hat ja von Euch jemand Lust, das weitere Baugeschehen fotografisch zu dokumentieren...? :-)

Viele Grüße
Arnd


Die Balkone haben ja von Anfang an tollen Ausblick 🙈
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tramfahrer
Die Balkone haben ja von Anfang an tollen Ausblick 🙈

Naja, ob der Ausblick auf einen Parkplatzstummel besser ist? Ich würde mich über den 10-Min-Takt freuen
Zitat
Arnd Hellinger
Bis heute wurde auf der Brückenrampe bis zur Rad-/Fußweganbindung der Trautenauer Straße sowie in der Wandlitzstraße auf Bauwerkslänge des Kehrgleises bereits der Asphalt abgetragen und mit Leitungstiefbau begonnen.

Auf der Brückenrampe? Ich verstehe das alles nicht. Warum soll den die Straßenbahn nur zum Kehren da soweit reinfahren und dann noch die halbe Brücke hoch? Da wäre es doch einfacher, der Wendeschleife einfach ihre westlichen Gleisanschlüsse wieder zurückzugeben.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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Alter Köpenicker
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Arnd Hellinger
Bis heute wurde auf der Brückenrampe bis zur Rad-/Fußweganbindung der Trautenauer Straße sowie in der Wandlitzstraße auf Bauwerkslänge des Kehrgleises bereits der Asphalt abgetragen und mit Leitungstiefbau begonnen.

Auf der Brückenrampe? Ich verstehe das alles nicht. Warum soll den die Straßenbahn nur zum Kehren da soweit reinfahren und dann noch die halbe Brücke hoch? Da wäre es doch einfacher, der Wendeschleife einfach ihre westlichen Gleisanschlüsse wieder zurückzugeben.

Dann würden aber die Verstärkerzüge just die Haltestelle auslassen, wegen denen sie eingesetzt sind.
Zitat
def
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Alter Köpenicker
Zitat
Arnd Hellinger
Bis heute wurde auf der Brückenrampe bis zur Rad-/Fußweganbindung der Trautenauer Straße sowie in der Wandlitzstraße auf Bauwerkslänge des Kehrgleises bereits der Asphalt abgetragen und mit Leitungstiefbau begonnen.

Auf der Brückenrampe? Ich verstehe das alles nicht. Warum soll den die Straßenbahn nur zum Kehren da soweit reinfahren und dann noch die halbe Brücke hoch? Da wäre es doch einfacher, der Wendeschleife einfach ihre westlichen Gleisanschlüsse wieder zurückzugeben.

Dann würden aber die Verstärkerzüge just die Haltestelle auslassen, wegen denen sie eingesetzt sind.

Sie fährt auch nicht die Brücke hoch, sondern bleibt rechts neben der Rampe. Daher kommen dort Spundwände hin.
Zitat
def
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Alter Köpenicker
Da wäre es doch einfacher, der Wendeschleife einfach ihre westlichen Gleisanschlüsse wieder zurückzugeben.

Dann würden aber die Verstärkerzüge just die Haltestelle auslassen, wegen denen sie eingesetzt sind.

Nicht, wenn man den Zustand herstellt, wie er früher einmal war. Da befand sich die Haltestelle westlich der Wendeschleife an der Ecke Hönower Wiesenweg. Die heutige Haltestelle "Blockdammweg" befand sich weiter östlich in Höhe des ehemaligen Maschinenbauhandels und hieß daher "Blockdammweg/Ehrlichstraße".


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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tramfahrer
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Alter Köpenicker
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Arnd Hellinger
Bis heute wurde auf der Brückenrampe bis zur Rad-/Fußweganbindung der Trautenauer Straße sowie in der Wandlitzstraße auf Bauwerkslänge des Kehrgleises bereits der Asphalt abgetragen und mit Leitungstiefbau begonnen.

Auf der Brückenrampe? Ich verstehe das alles nicht. Warum soll den die Straßenbahn nur zum Kehren da soweit reinfahren und dann noch die halbe Brücke hoch?

Sie fährt auch nicht die Brücke hoch, sondern bleibt rechts neben der Rampe. Daher kommen dort Spundwände hin.

Das wäre ja dann genau vor dem Wohnblock im engen Schmiedeberger Weg. Wie soll denn da eine Kehranlage hinpassen? Warum baut man diese Endstelle nicht gleich vorne an der Ecke Blockdammweg/Ehrlichstraße, wo genügend Platz dafür ist? Da braucht auch kein Asphalt abgetragen werden, weil da keiner ist. Und was die Wandlitzstraße, die ja unter der Brücke verläuft, damit zu tun hat, frage ich lieber gar nicht erst.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.03.2026 09:36 von Alter Köpenicker.
Das wurde doch alles vorher geprüft. Nein, man kann nicht den alten Zustand wiederherstellen, da sich die Stadtstruktur dort grundlegend geändert hat, folglich die Einzugsgebiete andere geworden sind. Mit der alten Haltestellenlage am Wiesenweg hätte man die Parkstadt nur unzureichend erschlossen, die jetzige "mittige" Lage an der Adolf-Wermuth-Allee ist die bessere.

Und das Wendegleis wird auch nicht vor dem Wohnblock gebaut, sondern auf Höhe der westlichen Bordsteinkante in die Rampe reingefräst. Hintergrund ist die Berücksichtigung der alten Idee, die Blockdammbrücke für den Autoverkehr wiederherzustellen. Das Gleis wird so gebaut, dass es zwischen den Richtungsfahrbahnen liegen wird, sollte die Brücke eines Tages wirklich kommen. [www.uvp-verbund.de]





2 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.03.2026 10:27 von Florian Schulz.


Zitat
Alter Köpenicker
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Arnd Hellinger
Bis heute wurde auf der Brückenrampe bis zur Rad-/Fußweganbindung der Trautenauer Straße sowie in der Wandlitzstraße auf Bauwerkslänge des Kehrgleises bereits der Asphalt abgetragen und mit Leitungstiefbau begonnen.

Auf der Brückenrampe? Ich verstehe das alles nicht. Warum soll den die Straßenbahn nur zum Kehren da soweit reinfahren und dann noch die halbe Brücke hoch? Da wäre es doch einfacher, der Wendeschleife einfach ihre westlichen Gleisanschlüsse wieder zurückzugeben.

Die Straßenbahn soll ja nicht "die halbe Brücke hoch" fahren, sondern die Brückenrampe wird verschmälert, um das Kehrgleis daneben in der "Verlängerten Wandlitzstraße (aka Blockdammbrückenseitenweg)" anlegen zu können - deshalb auch die Spundwände...

Und nein, die Nutzbarmachung der Wendeschleife für Züge von/nach Rummelsburg wäre eben nicht einfacher, sondern sogar deutlich aufwendiger bei weniger verkehrlichem Nutzen. Neben einer zusätzlichen Haltestelle "Blockdammweg/Hönower Wiesenweg" abseits der Parkstadt müsste man in der Wendeschleife auch noch ein Überholgleis anlegen, damit im Störungsfall dort kehren können sollende Kurse der Osttangente einerseits und planmäßig wendende Züge der "22" mit ihrer Kehrpause sich nicht gegenseitig behindern. Das Ganze erforderte dann also gegenüber der jetzt umgesetzten Lösung "Kehrgleis plus Wendeschleife" u. a. sechs statt drei zusätzliche Weichen sowie zwei statt eine zusätzliche Gleiskreuzung zuzüglich Weichenheizungen/-steuerungen, Fahrleitungsbau...

Ich hoffe, das jetzt einigermaßen verständlich erklärt zu haben.

Viele Grüße
Arnd



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 09.03.2026 19:46 von Arnd Hellinger.
Zitat
Alter Köpenicker
Und was die Wandlitzstraße, die ja unter der Brücke verläuft, damit zu tun hat, frage ich lieber gar nicht erst.

Ich antworte trotzdem, weil ich mich auch darüber gewundert habe:

Ich dem Lageplan, der auf der UVP-Seite verlinkt ist, ist die Straße, die sich nördlich der Brückenrampe befindet, als Wandlitzstraße eingetragen. In der Basemap.de, also der offiziellen Karte, die (auch) von Berlin herausgegeben wird, ist die Straße aber als Blockdammweg bezeichnet (hier mal der Link zum BB-Viewer, weil der sich besser bedienen lässt als die Berliner Anwendung: [bb-viewer.geobasis-bb.de] )
Zitat
Jumbo
Ich dem Lageplan, der auf der UVP-Seite verlinkt ist, ist die Straße, die sich nördlich der Brückenrampe befindet, als Wandlitzstraße eingetragen. In der Basemap.de, also der offiziellen Karte, die (auch) von Berlin herausgegeben wird, ist die Straße aber als Blockdammweg bezeichnet (hier mal der Link zum BB-Viewer, weil der sich besser bedienen lässt als die Berliner Anwendung: [bb-viewer.geobasis-bb.de] )

Noch etwas präziser als die Basemap ist oft die Karte von Berlin K5, die im Berliner Geoportal zu finden ist. Diese zeigt zwar gar nicht, welcher Straßenname für die Straße nördlich der Brückenrampe gilt, aber immerhin deuten die Hausnummern darauf hin, dass es sich um den Blockdammweg handelt. Auch die lt. Google Maps dort ansässige Steuerberatung gibt auf ihrer Website Blockdammweg 75 an. Für die Orientierung wäre es zwar wohl praktischer, wenn die Straße auf der Brücke und die Straße unten nicht den gleichen Namen tragen würden, aber scheinbar ist das nicht der Fall.
Zitat
Arnd Hellinger
Ich hoffe, das jetzt einigermaßen verständlich erklärt zu haben.

Ich danke Dir und allen anderen für die Erklärungsversuche, die zusammengenommen zunächst für noch mehr Verwirrung sorgen, da die Lage der Kehranlage von allen jeweils woanders vermutet wird:

Zitat
tramfahrer
Sie fährt auch nicht die Brücke hoch, sondern bleibt rechts neben der Rampe.
Zitat
Florian Schulz
Und das Wendegleis wird auch nicht vor dem Wohnblock gebaut, sondern auf Höhe der westlichen Bordsteinkante in die Rampe reingefräst.
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Arnd Hellinger
die Brückenrampe wird verschmälert, um das Kehrgleis daneben in der "Verlängerten Wandlitzstraße (aka Blockdammbrückenseitenweg)" anlegen zu können

Hinzu kommt noch die Geschichte mit der Wandlitzstraße, die Jumbo entlarvt hat. Mir ist die Situation so gewahr, wie sie bei [osm.org] dargestellt ist, weshalb ich glaubte, die Kehranlage würde bis an die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn heranreichen.

Wirkliche Klarheit brachte dann Jumbo mit diesem Plan ins Spiel, wo die Kehranlage zwischen altem Blockdammweg und vermeintlicher Wandlitzstraße (also links neben der Rampe) liegt und bei weitem nicht so weit hineinragt, wie anfangs von mir vermutet.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
^
Wir machen es uns aber auch gern selbst schwer oder?
Denn wenn von Beginn an mit sauberen Quadrantenbezeichnungen bzw. Angaben der Himmelsrichtungen hantiert wird, gibt es schneller Klarheit und weniger Missverständnisse...

Der Blockdammweg und insbesondere die alte Straßen- sowie die aktuelle Brückenachse über die Eisenbahnstrecke(n) sind im besprochenen Bereich fast ideal SW-NO ausgerichtet. Der 'Wurmfortsatz' des Blockdammweges von der Einmündung der Ehrlichstraße bis zur Bahnstrecke befindet sich dabei nordwestlich der historischen Brückenrampe direkt neben deren Böschung. Und dass es sich bei dieser kleinen Wohngebietsstraße mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit tatsächlich um einen Teil des Blockdammweges handeln muss, wird weiter oben schon in Details erklärt.

Fast rechtwinklig zu diesem 'Wurmfortsatz' des Blockdammwegs kreuzt an dessen Ende die Wandlitzstraße von SO nach NW. Sie liegt mit dieser Ausrichtung genau unterhalb des Widerlagers SW der ehemaligen Blockdammweg-Straßenbrücke.

Der oben von Florian verlinkte Querschnitt zeigt also links (=im NW) den Stich ('Wurmfortsatz') des Blockdammweges, der nordwestlich der im Verlauf noch weiter ansteigenden Brückenrampe liegt. Der Blick des Schnittes insgesamt geht entlang der Straßenachse des Blockdammwegs im Bereich zwischen Ehrlichstraße und Trautenauer Straße. In etwa in Richtung SW-NO. Hier 'unten' sind die Böschungen der Brückenrampe noch recht flach, siehe die gelben Oberflächenkonturen im Schnitt. Im Vergleich zu den gelben Konturen des Bestands zeigen die roten Konturen den geplanten Zustand. Es wird ersichtlich, dass das künftige Kehrgleis tatsächlich in den südwestlich noch flachen Beginn der Rampe "hineingefräst" wird. Der Gleisbereich inkl. des Dienstweges und der Spundwand parallel daneben nimmt dann ca. die halbe Breite der beginnenden Rampe ein. Der aktuellen Fahrbahnbreite werden dafür auf der nordwestlichen Seite in Längsrichtung ca. 2 m abgeknapst.

Gruß
Die Ferkeltaxe



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.03.2026 10:04 von Ferkeltaxe.
Zitat

"Ferkeltaxe" am 10.3.2026 um 9.59 Uhr:

[...] Der Blockdammweg und insbesondere die alte Straßen- sowie die aktuelle Brückenachse über die Eisenbahnstrecke(n) sind im besprochenen Bereich fast ideal SW-NO ausgerichtet. [...]

In den von Florian verlinkten Unterlagen gibt es eine Datei "1_Erlaeuterungsbericht_gesiegelt.pdf" (PDF-Datei, 5.062.556 Bytes). Darin kann man auf Seite 7 (PDF-Dateiseite 8) folgendes lesen:

Zitat

Blockdammwegbrücke

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz plant eine Reaktivierung der Blockdammwegbrücke über die S- und Fernbahngleise der DB AG. In der Karte "Übergeordnetes Straßennetz Planung 2025" sowie im Flächennutzungsplan von Berlin ist der Straßenzug Blockdammweg - Ilsestraße als geplante übergeordnete Straßenverbindung dargestellt. [...]

Aus diesem Grunde soll die zukünftige Zwischenendstelle mittig zwischen den zukünftig geplanten Richtungsfahrbahnen des nördlichen Blockdammweges so angeordnet werden, so dass bei der nachträglichen Planung der Straßenverbindung keine oder nur geringfügige Änderungen an dieser erfolgen müssen und durch diese auch keine weiteren maßgeblichen Eingriffe, z.B. Grunderwerb, erfolgen müssen. [...]

Die wieder aufzubauende Brücke soll also zur Ilsestraße (Nordnordost), nicht zur (ehemaliges nordöstliches Widerlager?) Sangeallee führen.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.03.2026 10:52 von krickstadt.
Zitat
krickstadt
Die wieder aufzubauende Brücke soll also zur Ilsestraße (Nordnordost), nicht zur (ehemaliges nordöstliches Widerlager?) Sangeallee führen.

In der Planungskarte zum übergeordneten Straßennetz [www.berlin.de] ist es so dargestellt, dass die Brücke in ihrem bisherigen Verlauf wieder aufgebaut würde, dann aber die "übergeordnete Straßenverbindung Stufe II" (gleichrangig mit der Treskowallee oder dem Straßenzug parallel zur M10) direkt auf die Wallensteinstraße abknickt und dann erst in die Ilsestraße zweigt. Im FNP ist dagegen eher die Ideallinie ohne diese Verschwendung dargestellt.

Der Planungsstand beider Pläne ist allerdings so grob, dass im Rahmen von Variantenuntersuchungen vor der Detailplanung sowohl ein Wiederaufbau an alter Stelle denkbar wäre als auch ein neues nördliches Widerlager in Verlängerung der Ilsestraße zu bauen oder die nördliche Brückenanbindung über die Grünfläche zwischen Ilsestraße und Sangeallee zu führen.
@ Thomas Krickstadt:

Ist ja kein Widerspruch. Das Kehrgleis wird auf Höhe zwischen den Grundstücken Blockdammweg 71 und 73 enden. Nur dieser Bereich ist in den Planzeichnungen - inkl. Schnitt siehe oben - für selbiges berücksichtigt. Bzgl. der Brückenplanung gibt es beim Kehrgleis nur Vorsorge, siehe Prämissen oben, und noch keine Vorratsbauten, soweit ich das überblicke.

Es soll irgendwann mal zwei Richtungsfahrbahnen inkl. neuer SÜ von und zur Ilsestr. geben. Die eine Fahrbahn ist im Prinzip vorhanden: die demnächst erstmal um ca. 2 m schmalere, bisherige Fahrbahn zur ehem. Blockdammwegbrücke sowie nordwestlich des Kehrgleises eine mit möglichst geringem Aufwand und Kosten zu ergänzende, neue Fahrbahn aus Richtung Ilsestraße.

Für die angedachte, neue Brücke muss dann im letzten Abschnitt der bisherigen Rampe vor der Wandlitzstr. ein Richtungsschwenk des Blockdammweges von bisher SW - NO nach fast Nord vorgenommen werden. Dieser ist unter den oben genannten Prämissen des Senats vernünftig erst etwa ab dem Bereich umsetzbar, kurz bevor der heutige Fuß-/Radweg aus der historischen Trasse in Richtung der aktuellen Behelfsbrücke ausschwenkt. Ca. Haus Nr. 3 des Wohnblocks im Schmiedeberger Weg.

Gruß
Die Ferkeltaxe



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.03.2026 12:39 von Ferkeltaxe.
Zitat

"Lopi2000" am 10.3.2026 um 12.27 Uhr:

In der Planungskarte zum übergeordneten Straßennetz [www.berlin.de] ist es so dargestellt, dass die Brücke in ihrem bisherigen Verlauf wieder aufgebaut würde, dann aber die "übergeordnete Straßenverbindung Stufe II" (gleichrangig mit der Treskowallee oder dem Straßenzug parallel zur M10) direkt auf die Wallensteinstraße abknickt und dann erst in die Ilsestraße zweigt. [...]

Yep, für eine "übergeordnete Straße" ziemlich "eckig". Ist allerdings auch schon die 2030er Version. ;-)



Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Bezüglich "Vorsorge" könnte ja noch jemand auf die Idee kommen, eine Neubaustrecke über die Brücke zu legen. Dann müsste auch das Kehrgleis noch mal angepasst werden. ;)

Da Senatens aber schon die bisher geplanten NBS nicht auf die Kette bekommt/bekommen will, dürfte das nicht so schnell relevant werden.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Ferkeltaxe
Das Kehrgleis wird auf Höhe zwischen den Grundstücken Blockdammweg 71 und 73 enden.

Das ist doch mal eine Aussage, die für jedermann nachvollziehbar ist und das gesamte Projekt in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. Formulierungen wie „Bis heute wurde auf der Brückenrampe bis zur Rad-/Fußweganbindung der Trautenauer Straße sowie in der Wandlitzstraße auf Bauwerkslänge des Kehrgleises bereits der Asphalt abgetragen und mit Leitungstiefbau begonnen.“ oder „Sie fährt auch nicht die Brücke hinauf, sondern bleibt rechts neben der Rampe.“ erwecken den Eindruck, die Straßenbahn solle zum Kehren bis kurz vor den Bahnhof Karlshorst fahren. Daher habe ich es in Frage gestellt und die Herstellung des ehemaligen Zustandes, als die Linie 13 noch dort endete, angeregt.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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