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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 08:37 |
Zitat
Tagesspiegel
Einsturzgefährdete Berliner Mühlendammbrücke soll ab Mai 2026 neu gebaut werden
Zitat
Tagesspiegel
Die Trampläne über die Leipziger Straße hatte die mittlerweile CDU-geführte Verkehrsverwaltung wie viele andere auch 2024 beerdigt. In den Ausschreibungsunterlagen heißt es nun folgerichtig: „Es werden keine Installationen und Anschlüsse im Zusammenhang mit dem Betrieb und den Anlagen der Straßenbahn berücksichtigt.“ Eine wenige Tage alte Broschüre aus dem Hause Bonde zeigt dennoch Straßenbahnen auf der Brücke – und zwei Autospuren.
Zitat
Präsentation aus obengenanntem Link, Folie 34
Bauzeiten / Bauablauf
Baubeginn Neubau TBW 1 und TBW 2 sowie Rückbau TBW ab Mai 2026
Gesamtbauzeit als Vorgabe 1.025 WT • Arbeitszeiten: Mo.- Sa. 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonn-, Feiertag und Nachtarbeiten nur an bis zu 14 KT
Wichtige, bei der Bauzeitenplanung zu beachtende Zwischentermine sind:
1. Verkehrsfreigabe TBW 1 mindestens 1 x Fahrstreifen, je Fahrtrichtung + Rad-/Gehweg mit 4,50 m
2. Fertigstellung Rückbau TBW 2
3. Verkehrsfreigabe TBW 2 mindestens 2 x Fahrstreifen, je Fahrtrichtung + Rad-/Gehweg mit 4,50 m
4. Gesamtfertigstellung
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 09:51 |
Zitat
marc-j
Zitat
Tagesspiegel
Einsturzgefährdete Berliner Mühlendammbrücke soll ab Mai 2026 neu gebaut werden
[www.tagesspiegel.de]
Zitat
Tagesspiegel
Die Trampläne über die Leipziger Straße hatte die mittlerweile CDU-geführte Verkehrsverwaltung wie viele andere auch 2024 beerdigt. In den Ausschreibungsunterlagen heißt es nun folgerichtig: „Es werden keine Installationen und Anschlüsse im Zusammenhang mit dem Betrieb und den Anlagen der Straßenbahn berücksichtigt.“ Eine wenige Tage alte Broschüre aus dem Hause Bonde zeigt dennoch Straßenbahnen auf der Brücke – und zwei Autospuren.
(muss immer wieder daran denken, wie der IGEB im letzten Wahlkampf gegen die Grünen gewettert hat, herzlichen Glückwunsch)
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 10:34 |
Zitat
Jay
1. nicht die IGEB, sondern die Privatperson Jens W., damals noch Pressesprecher der IGEB.
Zitat
Jay
Und 2., scheint ein Teil der Kritik ja durchaus berechtigt gewesen zu sein, wenn außer tollen Powerpointbildchen nichts übrig bleibt, weil man sich in (Vor-)Planungsexzessen verliert statt Nägel mit Köpfen zu machen.
Außerdem bitte nicht vergessen: R2G hatte nach der Wahl eine eigene Mehrheit. Es war Franziska Giffey, die lieber ihr Amt aufgab und sich Kai Wegner unterordnete, als weiter mit Bettina Jarasch zu regieren.
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 10:38 |
Zitat
PassusDuriusculus
Die Bauarbeiten laufen doch schon längst. Also sollte die Planung also schon längst abgeschlossen sein, wie kann sich dann unsere aktuelle Regierung da noch reinpfuschen?
Ergänzungen:
[www.rbb24.de]
Hier steht ja von vor einem Jahr sinngemäß das Gleiche drin. Und da steht nur, dass die geplante Straßenbahnspur (erstmal) dem Autoverkehr zugeschlagen wird. Das liest sich aber so, dass zumindest die Tragfähigkeit der Straßenbahn gegeben ist, falls in unserer Politik Vernunft einzieht und auch unter R2G war das vorübergehend als Busspur gedacht, in sofern alles beim Alten.
Das Datum Mai 2026 scheint aus folgender Präsentation von vorletzter Woche zustammen:
[mein.berlin.de]
Dort heißt es wörtlich auf Folie 34:
Zitat
Präsentation aus obengenanntem Link, Folie 34
Bauzeiten / Bauablauf
Baubeginn Neubau TBW 1 und TBW 2 sowie Rückbau TBW ab Mai 2026
Gesamtbauzeit als Vorgabe 1.025 WT • Arbeitszeiten: Mo.- Sa. 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonn-, Feiertag und Nachtarbeiten nur an bis zu 14 KT
Wichtige, bei der Bauzeitenplanung zu beachtende Zwischentermine sind:
1. Verkehrsfreigabe TBW 1 mindestens 1 x Fahrstreifen, je Fahrtrichtung + Rad-/Gehweg mit 4,50 m
2. Fertigstellung Rückbau TBW 2
3. Verkehrsfreigabe TBW 2 mindestens 2 x Fahrstreifen, je Fahrtrichtung + Rad-/Gehweg mit 4,50 m
4. Gesamtfertigstellung
Da der Rückbau von TBW 1 schon im vollen Gange ist, dieser in der 4-Punkte Zwischentermin-Liste nicht mehr genannt wird, halte ich Mai 26 für einen Druckfehler. Es könnte sich um Mai 25 handeln...
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 16:24 |
Zitat
marc-j
Zitat
Jay
1. nicht die IGEB, sondern die Privatperson Jens W., damals noch Pressesprecher der IGEB.
Und Jens W. stand als Privatperson in der Abendschau?
Zitat
marc-j
Zitat
Jay
Und 2., scheint ein Teil der Kritik ja durchaus berechtigt gewesen zu sein, wenn außer tollen Powerpointbildchen nichts übrig bleibt, weil man sich in (Vor-)Planungsexzessen verliert statt Nägel mit Köpfen zu machen.
Außerdem bitte nicht vergessen: R2G hatte nach der Wahl eine eigene Mehrheit. Es war Franziska Giffey, die lieber ihr Amt aufgab und sich Kai Wegner unterordnete, als weiter mit Bettina Jarasch zu regieren.
Welche Vorplanungsexzesse haben denn stattgefunden? Sachlich fundierte Kritik an langwierigen Planungsprozessen, Planungsschleifen, Planungsfehlern immer gerne. Ich habe aber keine Lust mehr auf einfach dahingesagtes/-geschriebenes.
Und inwiefern die jetzige Regierung an der Stelle besser handelt, in dem man den Tram-Ausbau in der Leipziger auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt ist mir schleierhaft. Das die SPD sich freiwillig dafür entschieden hat, macht das ganze ja umso schlimmer.
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 17:37 |
Ich habe bei ihm ein etwas differenziertes, aber mehrheitlich kritisches Bild zur Grünen-Verkehrspolitik wahrgenommen.Zitat
Jay
Zitat
marc-j
Zitat
Jay
1. nicht die IGEB, sondern die Privatperson Jens W., damals noch Pressesprecher der IGEB.
Und Jens W. stand als Privatperson in der Abendschau?
Nein, dort nicht. Da hat er sich allerdings auch weitgehend zurückgehalten. Das weitaus Meiste kam über seinen Privataccount bei Twitter.
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 19:51 |
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 21:55 |
Zitat
Jay
Zitat
marc-j
Zitat
Jay
1. nicht die IGEB, sondern die Privatperson Jens W., damals noch Pressesprecher der IGEB.
Und Jens W. stand als Privatperson in der Abendschau?
Nein, dort nicht. Da hat er sich allerdings auch weitgehend zurückgehalten. Das weitaus Meiste kam über seinen Privataccount bei Twitter.
Zitat
Jay
Übrigens hat keiner behauptet, dass unter der aktuellen Regierung irgendwas besser läuft. Aber Fakt ist nunmal, dass R2G sehr weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist und die Grünen es als Hausleitung versäumt haben die strukturellen Mängel im Verfahrensablauf zu beseitigen und somit die Verfahren zu straffen. Dass die jetzige Hausleitung an einen Totalausfall grenzt (mal sehen was aus Mahlsdorf wird), macht das Versagen der Vorgänger nicht besser.
Zitat
Jay
Um ein vorsichtig optimistisches Fazit zu ziehen: CDU+SPD machen sich derzeit so unbeliebt, dass eine Regierungsbeteiligung der Grünen nach der nächsten Wahl wieder wahrscheinlicher geworden ist. Allerdings braucht es bei den Grünen dann auch Personal, das bereit ist "aufzuräumen".
Zitat
M48er
M.E. hat Wieseke aber übersehen, dass es dennoch Fortschritte gab, weil es eine positive ÖV-Grundtendenz in der Fraktion gab (etwa erhebliche Mittelaufstockungen im Etat).
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 22:02 |
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 22:28 |
Zum qualifizierten Widersprechen gegen das CDU-Narrativ braucht es ÖV-Kompetenz. Die war weder bei Regine Günther noch in wesentlichen Teilen der Fraktion (oft zu Innenstadtlastig und fahrradaffin) gegeben.Zitat
def
Auch das Verkehrsangebot ist ja erheblich gewachsen. Die Grünen waren aber auch schön blöd, dass sie sich gegen das CDU-Narrativ "Die Grünen kümmern sich nicht um den ÖPNV und den Stadtrand" nicht zur Wehr gesetzt haben. Es wäre eigentlich ein Leichtes gewesen, zahlreiche deutlich spürbare Angebotsverbesserungen gerade außerhalb der Ringbahn immer wieder hervorzuholen. Viele Menschen in Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf mussten z.B. noch vor zehn Jahren am späten Abend und sonntags ganztägig lange Fußwege zur nächsten Haltestelle zurücklegen, inzwischen fährt der 398er täglich bis in den späten Abend. Solche Beispiele gab es halt x-fach. Stattdessen wurde der Blödsinn weggelächelt und irgendein Wohlfühl-Schmarrn erzählt, der niemandem wehtut, aber auch niemanden interessiert.
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 02.12.2025 22:33 |
Zitat
M48er
Zum qualifizierten Widersprechen gegen das CDU-Narrativ braucht es ÖV-Kompetenz. Die war weder bei Regine Günther noch in wesentlichen Teilen der Fraktion (oft zu Innenstadtlastig und fahrradaffin) gegeben.Zitat
def
Auch das Verkehrsangebot ist ja erheblich gewachsen. Die Grünen waren aber auch schön blöd, dass sie sich gegen das CDU-Narrativ "Die Grünen kümmern sich nicht um den ÖPNV und den Stadtrand" nicht zur Wehr gesetzt haben. Es wäre eigentlich ein Leichtes gewesen, zahlreiche deutlich spürbare Angebotsverbesserungen gerade außerhalb der Ringbahn immer wieder hervorzuholen. Viele Menschen in Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf mussten z.B. noch vor zehn Jahren am späten Abend und sonntags ganztägig lange Fußwege zur nächsten Haltestelle zurücklegen, inzwischen fährt der 398er täglich bis in den späten Abend. Solche Beispiele gab es halt x-fach. Stattdessen wurde der Blödsinn weggelächelt und irgendein Wohlfühl-Schmarrn erzählt, der niemandem wehtut, aber auch niemanden interessiert.
Zitat
Anfrage des Abgeordneten Prof. Dr. Martin Pätzold (CDU) vom 24.11.2025 und Antwort vom 10.12.2025: Straßenbahnlinie M5 weiter stärken
Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft (zum Teil) Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl um eine sachgerechte Antwort bemüht und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) um Stellungnahme gebeten, die bei der nachfolgenden Beantwortung berücksichtigt ist: Sie wird in der Antwort an den entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben.
Frage 1: Wie haben sich die Kapazitäten, die durch die BVG für die Straßenbahnlinie M5 zur Verfügung gestellt werden, in den Jahren 2024 und 2025 entwickelt?
Antwort zu 1.: Die BVG teilt hierzu mit: "Seit Dezember 2024 wurde die Platzkapazität in den Straßenbahnen der M5 zwischen Zingster Straße und Landsberger Allee/Petersburger Straße in der Hauptverkehrszeit durch längere Züge bereits von 174 Personen auf 231 erhöht. Zum diesjährigen Fahrplanwechsel am 14. Dezember werden nun durchgehend Verstärkerzüge mit 40-Meter-Straßenbahnen statt 30-Meter-Straßenbahnen, eingesetzt. Somit wird die bisherige Platzkapazität regulär um etwa 33 Prozent erhöht."
Frage 2: Wie wird das Pilotprojekt, die Straßenbahn M5 außerhalb der festen Abfahrzeiten - und somit öfter fahren zu lassen - derzeit eingeschätzt?
Frage 3: Welche Schlussfolgerungen zieht die BVG aus diesen möglichen Einschätzungen?
Frage 4: Welche Überlegungen gibt es, dieses Pilotprojekt auf der Linie der M5 zukünftig umzusetzen und / oder auf anderen Linien zu realisieren?
Antwort zu 2. bis 4.: Die BVG teilt hierzu mit, dass derzeit kein solches Pilotprojekt geplant ist.
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Zitat
Anfrage des Abgeordneten Prof. Dr. Martin Pätzold (CDU) vom 24.11.2025 und Antwort vom 11.12.2025: Neue Straßenbahnlinie für Hohenschönhausen - Entwicklung durch Neubaustrecke für die Region transparent machen!
Frage 1: Wie verläuft die geplante Straßenbahnlinie 54 konkret zwischen den Haltestellen Gehrenseestraße und Rosenthal Nord?
Antwort zu 1.: Die geplante Linie 54 soll von der Gehrenseestraße aus kommend über die Haltestellen Alt-Hohenschönhausen, Sulzfelder Straße, Pasedagplatz, S Pankow-Heinersdorf und S+U Pankow nach Rosenthal Nord verkehren. Grundlage für diese Führung ist die Neubaustrecke zwischen Pasedagplatz und Pankow.
Frage 2: Welche zusätzlichen Infrastrukturmaßnahmen sind entlang bestehender Streckenabschnitte der Straßenbahnlinie 54 vorgesehen (z. B. Gleis- oder Weichenbauerneuerungen, neue Haltestellen, Änderungen an Fahrbahnen oder Ampeln)?
Antwort zu 2: Auf den bestehenden Streckenabschnitten zwischen den Haltestellen Gehrenseestraße und Rosenthal Nord plant die BVG den barrierefreien Ausbau der heute noch nicht barrierefreien Haltestellen. Der zweigleisige Ausbau in der Friedrich-Engels-Straße ist zudem vorgesehen. In der Berliner Straße sind Kapazitätserhöhungen für den ÖPNV erforderlich und vorgesehen, so bspw. der Bau einer Kehrgleisanlage für die Straßenbahn auf Höhe der Masurenstraße. In der Rennbahnstraße (Abschnitt Parkstraße - Berliner Allee) sollen die Gleisanlagen erneuert werden sowie der barrierefreie Ausbau erfolgen.
Frage 3: Welche Auswirkungen hat die neue Straßenbahnlinie 54 auf das Angebot des Bus X54?
Antwort zu 3.: Die Auswirkungen auf die Buslinie X54 können angesichts des langen Planungshorizontes derzeit noch nicht benannt werden.
Frage 4: Welcher Takt ist für die Linie 54 geplant - getrennt nach Hauptverkehrszeit, Nebenverkehrszeit, Abend, Wochenende und ggf. Nachtverkehr?
Antwort zu 4.: Für die Linie 54 ist in der Hauptverkehrszeit (HVZ) ein 10-Minuten-Takt geplant. Taktungen für die Nebenverkehrszeit, Abend und Wochenende sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht festgelegt. Ein Nachtverkehr ist zum im aktuellen Planungsstand nicht vorgesehen.
Frage 5: Mit welchen Fahrzeugtypen soll die Linie 54 betrieben werden?
Antwort zu 5.: Nach derzeitigen Planungen ist der Einsatz von den 40 m langen Flexitys vorgesehen.
Frage 6: Welche Transportkapazität ist pro Fahrt bzw. pro Stunde vorgesehen (in Kombination aus Takt und Fahrzeugeinsatz)?
Antwort zu 6.: Die 40m langen Straßenbahnen haben eine Beförderungskapazität von 231 Fahrgästen. Es ergibt sich somit im Zusammenhang mit dem 10-Minuten-Takt, der mindestes in der Hauptverkehrszeit angeboten werden wird, eine Kapazität von bis zu 1.386 Fahrgästen pro Stunde.
Frage 7: Ab welchem Datum ist die Betriebsaufnahme der Linie 54 geplant?
Antwort zu 7.: Ein Datum für die Betriebsaufnahme kann noch nicht genannt werden, da dies von der Fertigstellung der Neubautrasse von Pankow zum Pasedagplatz abhängt.
Frage 8: Wird es schon vor Inbetriebnahme der Linie 54 eine Taktverdichtung zwischen Alt-Hohenschönhausen und Sulzfelder Straße geben (z. B. 10-Minuten-Takt der Linie 27)?
Antwort zu 8.: Es gibt derzeit keine Planungen für eine Taktverdichtung auf der Linie 27. Die BVG verfolgt in den kommenden Jahren die Strategie "Stabilität vor Wachstum", um eine Grundlage für ein zukünftiges Wachstum zu schaffen.
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Zitat
Anfrage der Abgeordneten Oda Hassepaß (Bündnis 90 / Die Grünen) vom 24.11.2025 und Antwort vom 11.12.2025: Freie Fahrt für die Tram von Pankow nach Weißensee
Vorbemerkung der Abgeordneten: Der Bezirk Pankow mit den höchsten Bevölkerungszuwächsen in Berlin auf ist auf einen zügigen Ausbau der Straßenbahn angewiesen, um die Zunahme der Verkehrsnachfrage im ÖPNV zu bedienen. Die Tangentialverbindung als Lückenschluss zwischen Pankow und Weißensee muss zügig weitergeplant werden, und zwar so, dass sie zügig und möglichst ungehindert vom Kfz-Verkehr dafür sorgt, dass die Menschen mit der Tram sicher unterwegs sein können.
Frage 1: Wie ist der aktuelle Zeitplan für die Planungen der Straßenbahnneubaustrecke Pankow - Heinersdorf - Weißensee? (bitte jeweils geplanten Zeitraum von-bis aufschlüsseln für: Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Planfeststellungsverfahren, Ausführungsplanung, Baubeginn, Inbetriebnahme)
Antwort zu 1.: Für das 5,1 km lange Projekt Pankow - Heinersdorf - Weißensee hat die Entwurfsplanung begonnen. Der Beginn des Planfeststellungsverfahrens wird für das Jahr 2027 erwartet. In Abhängigkeit davon wird eine Inbetriebnahme 2031 avisiert.
Frage 2: In welchen konkreten Abschnitten gibt es Abhängigkeiten zu anderen Planungen (bitte aufschlüsseln: Abschnitt, interferierende Planung incl. deren Zeitplan, Abhängigkeit ab welcher Leistungsphase)?
Frage 3: Die Vorzugsvariante der Vorplanung der o.g. Straßenbahnneubaustrecke sieht z.B. am Wischbergeweg keine Ein- und Ausfahrten in die Romain-Rolland-Straße vor. An welchen weiteren Einmündungen bestehen ebenfalls verkehrstechnische Probleme, die durch eine Reduktion von Abbiegebeziehungen gelöst werden können?
Antwort zu 2. und 3.: Aufgrund des Sachzusammenhangs werden die Fragen 2 und 3 gemeinsam beantwortet: Es bestehen in allen Abschnitten der Straßenbahnneubaustrecke Tangente Pankow (Planungsabschnitte siehe Anlage 1) Abhängigkeiten zu städtebaulichen- und infrastrukturellen Planungen. Es besteht bei allen Schnittstellen eine Abhängigkeit mit Beginn der Planung und bis zur Inbetriebnahme durch alle Leistungsphasen (Lph) hinweg. Entsprechend laufen zu allen folgend aufgeführten Vorhaben Abstimmungen zu den interferierenden Planungen.Planungsabschnitt Tangierendes Vorhaben 1 Straßenneubauvorhaben Netzelement 2 - Aktuell ist kein belastbarer Zeitplan vorliegend - Gemeinsamer Planungsbereich im Verkehrsknoten Rennbahnstraße / Beginn N2-Element 2 Straßenbahnneubaustrecke M2-Verlängerung - Übergangsphase von der Vorplanung zur Entwurfsplanung. Der Beginn des Planfeststellungsverfahrens wird in 2027 erwartet. In Abhängigkeit davon wird eine Inbetriebnahme 2032 avisiert. - Gemeinsamer Planungsbereich im Verkehrsknoten Romain-Rolland-Straße / Aida-Park - Blankenburger Straße 2/3 Straßenneubauvorhaben Netzelement 1 (im Zusammenhang mit dem Bebauungsplan "Alte Gärtnerei") - Die Objektplanung Verkehrsanlagen wird derzeit begonnen - Gemeinsamer Planungsbereich im Verkehrsknoten Romain-Rolland-Straße / Rothenbachstraße / Netzelement 1 4 Pankower Tor - Insbesondere der Bebauungsplan 3-60a ("Westfläche" des Pankower Tors) wird aktuell vorangetrieben und im 1. Halbjahr 2026 ist die Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfs gemäß § 3 Absatz 2 des Baugesetzbuchs geplant. - Die Straßenbahntangente Pankow durchquert bzw. tangiert alle Bebauungsplangebiete des Pankower Tors 3-60a, 3-60b, 3-60cDerzeit liegen noch keine abschließenden belastbaren Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung vor, so dass noch keine endgültigen Aussagen getroffen werden können, wo welche Reduzierungen von Abbiegeziehungen erfolgen werden.
Frage 4: Welche Maßnahmen der Verkehrsorganisation werden getroffen, um ein Ausbremsen der Tram durch Kfz-Verkehr möglichst zu verhindern (bitte jeweils aufschlüsseln für alle Knotenpunkte mit starken Abbiegebeziehungen)?
Antwort zu 4.: Grundsätzlich wird für die Neubaustreckenplanung angestrebt, die Straßenbahn vom motorisierten Individualverkehr (MIV) getrennt, möglichst im Grüngleis zu führen. So können Behinderungen der Straßenbahn durch den MIV weitgehend verhindert werden. Darüber hinaus trägt die Verkehrslösung Heinersdorf mit den Straßenneubaumaßnahmen Netzelement 1 und Netzelement 2 dazu bei, dass insbesondere der Ortskern Heinersdorf mit seinem engen Straßenquerschnitt vom motorisierten Individualverkehr entlastet wird. U.a. dadurch sollen Behinderungen der Straßenbahn verhindert werden.
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 22.12.2025 10:05 |
5! Ist 5*4*3*2*1=120. Das wäre dann eher ein Takt für eine stilllegungsbedrohte Regionalbahn auf dem Lande als für eine Tram in Berlin...Zitat
marc-j
5!-Minutentakt auch in Mahlsdorf z.B. Wird von Bekannten dort überhaupt nicht wertgeschätzt, obwohl sie es nutzen. Als wäre das normal, während anderswo mit ähnlicher Dichte die S-Bahn alle 30 Minuten kommt.
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 22.12.2025 18:15 |
Zitat
Nukebro
5! Ist 5*4*3*2*1=120. Das wäre dann eher ein Takt für eine stilllegungsbedrohte Regionalbahn auf dem Lande als für eine Tram in Berlin...Zitat
marc-j
5!-Minutentakt auch in Mahlsdorf z.B. Wird von Bekannten dort überhaupt nicht wertgeschätzt, obwohl sie es nutzen. Als wäre das normal, während anderswo mit ähnlicher Dichte die S-Bahn alle 30 Minuten kommt.
SCNR....
Zitat
Nukebro
Zitat
marc-j
5!-Minutentakt auch in Mahlsdorf z.B. Wird von Bekannten dort überhaupt nicht wertgeschätzt, obwohl sie es nutzen. Als wäre das normal, während anderswo mit ähnlicher Dichte die S-Bahn alle 30 Minuten kommt.
5! Ist 5*4*3*2*1=120. Das wäre dann eher ein Takt für eine stilllegungsbedrohte Regionalbahn auf dem Lande als für eine Tram in Berlin...
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Re: Ausbau des Straßenbahnnetzes unter CDU-SPD-Senat (2023-2026) 23.12.2025 14:02 |
Zitat
Alter Köpenicker
Dasselbe habe ich zwar auch gedacht, aber es geht hier um die S-Bahn. Die Straßenbahn fährt dort nur alle 20 Minuten. Aber es gibt anderswo durchaus auch S-Bahnen, die in einem attraktiven 5!-Minuten-Takt unterwegs sind.
Die S4 nach Hoyerswerda fuhr beispielsweise alle Fünf-Fakultät-MinutenZitat
marc-j
Zitat
Alter Köpenicker
Dasselbe habe ich zwar auch gedacht, aber es geht hier um die S-Bahn. Die Straßenbahn fährt dort nur alle 20 Minuten. Aber es gibt anderswo durchaus auch S-Bahnen, die in einem attraktiven 5!-Minuten-Takt unterwegs sind.
Wo gibt es denn 5-Minuten-Takte einzelner S-Bahn-Linien in Gebieten mit einer „Dichte“ wie Mahlsdorf?
Zitat
marc-j
Zitat
Alter Köpenicker
Aber es gibt anderswo durchaus auch S-Bahnen, die in einem attraktiven 5!-Minuten-Takt unterwegs sind.
Wo gibt es denn 5-Minuten-Takte einzelner S-Bahn-Linien in Gebieten mit einer „Dichte“ wie Mahlsdorf?