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EÜ Nöldnerstraße
geschrieben von svenni 
Jay
Re: EÜ Nöldnerstraße
07.05.2024 19:15
Zitat
Nordender
Eigentlich Bestandsanlage, dafür Schallschutz?

Nein, der Bestandsschutz wirkt hier nicht, da die Anlage mit dem Brückenneubau erheblich verändert wird. Das betrifft dann natürlich auch den Bereich der Anrampung, in dem sich die Höhenlage ändert.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Ich ziehe nächste Woche zurück in das Wohngebiet Frankfurter Allee Süd und habe schon das Baugeschehen gesehen. Die Grafiti-Wand ist kein schöner Anblick und ich weiß nicht, ob ich dort bei Dunkelheit laufen würde „Am alten Lokschuppen“.

In der Nähe wurden Künstlern die BLO-Ateliers gekündigt. Was plant die Deutsche Bahn dort konkret ?
Ein Ausbau des Regional- und Fernverkehrs ist meiner Kenntnis nicht in Lichtenberg vorgesehen.

Weiterhin hat die DB Pachtgelände mit Garagen in der Buchberger Str an einen Investor verkauft und den Mietern gekündigt.
Weiß jemand, was dort gebaut wird ?

Kurze Frage am Rande, war schon einmal jemand in der DB Kantine Buchberger Str. und können dort externe Gäste essen ?
Laut Google sollte es möglich sein.

Danke und Gruß,
Thomas



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 08.05.2024 20:41 von Mont Klamott.
Zitat
Mont Klamott
Kurze Frage am Rande, war schon einmal jemand in der DB Kantine Buchberger Str. und können dort externe Gäste essen ?
Laut Google sollte es möglich sein.

Grundsätzlich kann man als Gast in den DB Casinos speisen, allerdings gibt es speziell in der Buchberger Str. neuerdings eine Zugangssperre vorm Haupteingang, sodass man nur mit Konzernausweis oder per Anruf an der Klingel eingelassen wird. Kann aber aus Erfahrung sagen, dass man da nichts verpasst... 😅

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MfG, S5M
Re: EÜ Nöldnerstraße
09.05.2024 18:49
Laut dem was mir ein Kollege sagte läuft der Mietvertrag der BLO-Ateliers mit der DB dieses Jahr aus.

LG Veit
Re: EÜ Nöldnerstraße
09.05.2024 18:52
Habe hier etwas dazu gefunden.

[www.blo-ateliers.de]

LG Veit
Re: EÜ Nöldnerstraße
04.06.2024 12:59
Mal wieder was aktuelles von der Nöldnerbrücke: Der Bau der Bogenbrücke ist in vollem Gange!


Moin,

heute wurde wieder eine parlamentarische Anfrage nebst Antwort zu dieser Baustelle veröffentlicht:

Zitat

Anfrage der Abgeordneten Hendrikje Klein und Kristian Ronneburg (Die Linke) vom 10.5.2024 und Antwort vom 28.5.2024: Erneuerung des Eisenbahnkreuzungsbauwerks am Nöldnerplatz (II)

Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft (zum Teil) Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl um eine sachgerechte Antwort bemüht und hat daher die Deutsche Bahn AG (DB AG) um Stellungnahme gebeten. Sie wird in der Antwort an den entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben.

Frage 1: Wird das künftige Brückenbauwerk zwischen der S-Bahn-Strecke und der verlängerten Kaskelstraße (mit Fahrbahn, Radweg und Fußweg) zwei Regionalbahngleise der Ostbahn aufnehmen können? Wenn nein, warum nicht?

Frage 3: Welche weiteren Vorsorgemaßnahmen für die künftige Zweigleisigkeit der Ostbahn werden getroffen?

Frage 4: In der Antwort auf die erste Frage in der Drucksache 19/18743 ist von einer großen Brücke als Ersatzbau die Rede. In der Antwort auf die zweite Frage ist von "Brücken" die Rede. Wird lediglich eine lange Brücke als Ersatz errichtet oder sollen mehrere Brücken errichtet werden? Wenn mehrere Brücken errichtet werden, um welche handelt es sich und welche Maße werden diese haben?

Frage 5: Wie teilt sich die Stützweite von 63,50 m der bisher genannten neu zu errichtenden Brücke auf? Welche Breite ist für den Fuß- und Radweg nördlich des Bahnkörper vorgesehen? Welche Breite ist für die künftigen zwei Gleise der Ostbahn vorgesehen? Welche Breite ist für die zwei S-Bahn-Gleise vorgesehen?

Antwort zu 1. und 3. bis 5.: Die Fragen 1 und 3 bis 5 werden wegen Ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.

Das künftige Brückenbauwerk der Bahnstrecke 6140 Berlin Frankfurter Allee - Berlin-Rummelsburg wird im Streckenabschnitt über die verlängerte Kaskelstraße, die Bahntrasse (Ostbahn und S-Bahntrasse) und den Archibaldweg - anders als im Bestand - in Form einer neuen durchgehenden Fachwerkbrücke mit einer gesamten Stützweite von 63,50 m errichtet. Zudem wird die weiter südlich liegende Eisenbahnüberführung Nöldnerstraße durch ein Rahmenbauwerk mit einer lichten Weite von 15,50 m (identisch wie im Bestand) ersetzt. In Summe entstehen also zwei neue Brücken als Eisenbahnüberführungen.

Für den Straßenraum nördlich des Bahnkörpers (verlängerte Kaskelstraße) ist eine Mischverkehrsfläche für den Fuß-, Rad- und Kfz-Verkehr vorgesehen, die in etwa der Breite des Straßenraums vor dem Umbau entspricht (ca. 7,30 m lichte Weite).

Die Gleistrassen der S-Bahn und der Fernbahn (Ostbahn) verbleiben unverändert im Bestand.

Wegen der wegfallenden Stützpfeiler bei dem künftigen Brückenbauwerk ist zwischen dem bestehenden Fernbahngleis und der Kaskelstraße prinzipiell ausreichend Platz für ein mögliches zweites Fernbahngleis der Ostbahn. Allerdings ist zwischen der verlängerten Kaskelstraße bzw. der Türrschmidtstraße und dem vorhandenen Fernbahngleis der Ostbahn aufgrund der bestehenden Wohnbebauung und deren Grundstücken nicht genügend Platz für die Errichtung eines zweiten Fernbahngleises. Aufgrund dieser beengten Verhältnisse sowie der umfangreichen Betroffenheiten entlang der Ostbahnstrecke von Nöldnerplatz bis Ostkreuz ist derzeit kein zweigleisiger Ausbau der Ostbahn zwischen den Bahnhöfen Lichtenberg und Ostkreuz geplant. Die Züge der Ostbahn nutzen für den Abschnitt zwischen Lichtenberg und Ostkreuz die Gleistrasse der nördlichen Verbindungskurve (zweigleisig und elektrifiziert) und können den oberen Regionalbahnsteig Ostkreuz (Ring) anfahren.

Im Übrigen wird auf die Antworten auf die Fragen 3 und 4 der Schriftlichen Anfrage Nr. 19/18743 verwiesen.

Frage 2: Welche Lage soll das neue nördliche Widerlager im Vergleich zum alten Widerlager bekommen?

Antwort zu 2.: Nach Auskunft der DB AG ist das nördliche Widerlager lagebezogen nahezu identisch mit der Lage des alten Widerlagers. Das alte Widerlager wurde parallel zur Straße geführt, das neue Widerlager dagegen hat einen rechtwinkligen Abschluss zur Gleisgradiente.

Frage 6: Welche Breiten sind für Straße und Fußweg südlich des Bahnkörpers vorgesehen?

Antwort zu 6.: Südlich der Bahntrasse verläuft der Archibaldweg. Aufgrund der dortigen sehr beengten Platzverhältnisse ergibt sich für den Straßenraum eine Gesamtbreite von 7,70 m. Diese teilt sich auf in eine 4,00 m breite Fahrbahn (Einbahnstraße in Fahrtrichtung Westen) und einen einseitigen 3,20 m breiten Gehweg auf der Südseite sowie einen Schutzstreifen von 0,50 m auf der Nordseite.
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Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
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Das Land Berlin und der Bezirk folgt also wie bereits bei der EÜ Karlshorster Straße der "Strategie" die lichten Weiten der EÜ's nicht zugunsten von Fußgehenden und Radfahrenden zu erweitern.

Zitat
Zudem wird die weiter südlich liegende Eisenbahnüberführung Nöldnerstraße durch ein Rahmenbauwerk mit einer lichten Weite von 15,50 m (identisch wie im Bestand) ersetzt.

Das finde ich besonders in diesem Fall bei der EÜ Nöldnerstraße sehr schade. Das ist jetzt für die nächsten Jahrzehnte in Beton gegossen....so wie die neuen eingleisigen S-Bahnbrücken auf der Stettiner- und Dresdener Bahn ausserhalb Berlins.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.06.2024 13:10 von Stefan Metze.
Zitat
Stefan Metze
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Das Land Berlin und der Bezirk folgt also wie bereits bei der EÜ Karlshorster Straße der "Strategie" die lichten Weiten der EÜ's nicht zugunsten von Fußgehenden und Radfahrenden zu erweitern.

Zitat
Zudem wird die weiter südlich liegende Eisenbahnüberführung Nöldnerstraße durch ein Rahmenbauwerk mit einer lichten Weite von 15,50 m (identisch wie im Bestand) ersetzt.

Das finde ich besonders in diesem Fall bei der EÜ Nöldnerstraße sehr schade. Das ist jetzt für die nächsten Jahrzehnte in Beton gegossen....so wie die neuen eingleisigen S-Bahnbrücken auf der Stettiner- und Dresdener Bahn ausserhalb Berlins.

Bedauerlich, dass die Straßenbaurichtlinien hier keine Wirkung zurück auf die Bahn haben. Eigentlich wäre es von den Verkehrsmengen wohl angemessen, hier eigene Radverkehrsanlagen zu haben, die Fußwege haben ohnehin inzwischen eine Mindestbreite von 2,5 Meter, die hier bei weitem nicht eingehalten werden. Der Senat wird sicherlich bei einem Umbau weiterhin an den 10 Stellplätzen im Bereich der Eineingung festhalten.

Der Grundsatz sollte meiner Meinung nach mindestens sein, zu prüfen, wie der Neubau einer richtlinienkonformen Straße an dieser Stelle aussehen würde, und die Überführung dann so zu bauen, dass das passt. Ich würde ja nicht soweit gehen, dass sofort alle Überführungen an diese Mindeststandards angepasst werden müssen, aber bei einem Neubau sollten schon diese Standards zugrunde gelegt werden.
Zitat
Lopi2000
Der Grundsatz sollte meiner Meinung nach mindestens sein, zu prüfen, wie der Neubau einer richtlinienkonformen Straße an dieser Stelle aussehen würde, und die Überführung dann so zu bauen, dass das passt. Ich würde ja nicht soweit gehen, dass sofort alle Überführungen an diese Mindeststandards angepasst werden müssen, aber bei einem Neubau sollten schon diese Standards zugrunde gelegt werden.

Dem möchte ich uneingeschränkt zustimmen. Vorrangig Trägern des ÖPNV sowie Interessenvertretungen der Fußgänger, Fahrradfahrer, des Wirtschaftsverkehrs sowie der restlichen Motorisierten wäre ein Vetorecht einzuräumen.

so long

Mario
Re: EÜ Nöldnerstraße
06.06.2024 23:39
Zitat
Lopi2000


Der Grundsatz sollte meiner Meinung nach mindestens sein, zu prüfen, wie der Neubau einer richtlinienkonformen Straße an dieser Stelle aussehen würde, und die Überführung dann so zu bauen, dass das passt. Ich würde ja nicht soweit gehen, dass sofort alle Überführungen an diese Mindeststandards angepasst werden müssen, aber bei einem Neubau sollten schon diese Standards zugrunde gelegt werden.

Die Frage ist hier nur, wer bezahlt. Man kann von der Bahn nicht verlangen, die Wünsche jeder Gemeinde zu bezahlen. Wenn die Gemeinde gerne eine Querung nach aktuellen Regeln will, kann sie auch heute dieses bekommen, wenn sie bereit ist, die Mehrkosten zu tragen.

Oder man macht halt einfach die Querung für den MIV dicht, wenn der Senat keine größere Breite bestellt., Dann muss die Rad- und Fußverkehrsplanung nicht mehr dem Senat hinterherrennen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 06.06.2024 23:39 von Nemo.
Grundsätzlich ist es ja so, dass die Bahn das Vorhaben so baut wie sie es für eine Ersatzbaumaßnahme notwendig erachtet. Das heisst wenn keiner (in diesem Fall Stadt und Bezirk) kommt und sagt, wir wollen den Durchlass breiter, dann baut die Bahn ihren Ersatz so wie sie ihn geplant hat.

Bei allen anderen Veränderungen regelt das Eisenbahnkreuzungsgesetz vor allem die Aufteilung der Kosten.

Man kann also davon ausgehen, dass die Stadt noch in der Zeit der Roten und Rot-Grünen Senate entweder kein Interesse oder keine Finanziellen Mittel aufbringen wollte um den Engpass zumindest in der Nöldnerstraße zu beseitigen.

Nun könnte man ganz erregt argumentieren dass man ja die PKW Stellplätze dafür entfernen könnte: ja könnte man, aber auch dann wären die Verkehrsflächen zu knapp und vor allem nicht sicher.

Aber wie weiter oben schon erwähnt wird die Strategie hier in dem Gebiet einfach nur fortgesetzt. Bereits bei der EÜ Karlshorster Straße hat man Chancen verpasst den Straßenraum vor allem zugunsten der Tram und des Radverkehrs anzupassen. Hier war es nicht mal möglich durch den Wegfall von Stellflächen Raum zu gewinnen.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
def
Re: EÜ Nöldnerstraße
07.06.2024 09:09
Die Frage ist aber auch, wie sinnvoll es wäre, ausgerechnet diese Brücke an der "Einfahrt" zu verbreitern, nachdem man sämtliche Brücken, durch die man wieder herauskommt, vor nicht allzulanger Zeit in historischer Breite erneuert hat. Vielleicht sollte man den Kiez zwischen der aktuell zu erneuernden Brücke und der Karlshorster Straße einfach als großen Kiezblock sehen, ohne Durchgangsverkehr (abgesehen von Bussen und Fahrrädern natürlich).
Zitat
def
Vielleicht sollte man den Kiez zwischen der aktuell zu erneuernden Brücke und der Karlshorster Straße einfach als großen Kiezblock sehen, ohne Durchgangsverkehr (abgesehen von Bussen und Fahrrädern natürlich).

Das könnte man natürlich. So lang jedoch im Norden des Kiezes die große Ausfallstraße B1/B5 + B158 keinen vernünftigen "Zubringer" aus den südlichen Wirtschafts- und Dienstleistungszentren hat, wird der Kiez immer vom Durchgangsverkehr belastet bleiben. Es ist zwischen Ostring und Treskowallee hier noch die einzige Möglichkeit die Spree (Rummelsburger Bucht) in Nord-Süd-Richtung zu queren um von und zur B1/B5 zu gelangen. Und das auf einfachen Kiez- und Anwohnerstraßen.

Ich will keine A100 oder TVO Diskussion eröffnen, aber der Zustand wie er jetzt ist wird wohl einfach länger so erhalten bleiben als das vielen lieb ist.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 07.06.2024 09:41 von Stefan Metze.
def
Re: EÜ Nöldnerstraße
07.06.2024 10:11
Zitat
Stefan Metze
Zitat
def
Vielleicht sollte man den Kiez zwischen der aktuell zu erneuernden Brücke und der Karlshorster Straße einfach als großen Kiezblock sehen, ohne Durchgangsverkehr (abgesehen von Bussen und Fahrrädern natürlich).

Das könnte man natürlich. So lang jedoch im Norden des Kiezes die große Ausfallstraße B1/B5 + B158 keinen vernünftigen "Zubringer" aus den südlichen Wirtschafts- und Dienstleistungszentren hat, wird der Kiez immer vom Durchgangsverkehr belastet bleiben. Es ist zwischen Ostring und Treskowallee hier noch die einzige Möglichkeit die Spree (Rummelsburger Bucht) in Nord-Süd-Richtung zu queren um von und zur B1/B5 zu gelangen. Und das auf einfachen Kiez- und Anwohnerstraßen.

Ich will keine A100 oder TVO Diskussion eröffnen, aber der Zustand wie er jetzt ist wird wohl einfach länger so erhalten bleiben als das vielen lieb ist.

Dafür gibt es Gürtel-, Markt- und Kynaststraße ein paar hundert Meter weiter. Keine Angst, für LKWs ist es nebensächlich, dass sie dabei in Tarifzone A hinfahren.
Zitat
def
Dafür gibt es Gürtel-, Markt- und Kynaststraße ein paar hundert Meter weiter. Keine Angst, für LKWs ist es nebensächlich, dass sie dabei in Tarifzone A hinfahren.

Ja, genau diese Straßen sind es ja die den Nord-Süd Verkehr aufnehmen müssen und dann nach dem Engpass Ostkreuz/Spree/Rummelsburger Bucht in die Kieze verteilen um die B1/B5 zu erreichen.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Zitat
Stefan Metze
Zitat
def
Dafür gibt es Gürtel-, Markt- und Kynaststraße ein paar hundert Meter weiter. Keine Angst, für LKWs ist es nebensächlich, dass sie dabei in Tarifzone A hinfahren.

Ja, genau diese Straßen sind es ja die den Nord-Süd Verkehr aufnehmen müssen und dann nach dem Engpass Ostkreuz/Spree/Rummelsburger Bucht in die Kieze verteilen um die B1/B5 zu erreichen.

Die Gürtelstr geht doch bis zur B1/B5? Da muss doch nichts durch "die Kieze" für die Verbindung Stralau/Treptow <> B1/5?
Oder wie meinst du?
def
Re: EÜ Nöldnerstraße
07.06.2024 10:46
Zitat
Stefan Metze
Zitat
def
Dafür gibt es Gürtel-, Markt- und Kynaststraße ein paar hundert Meter weiter. Keine Angst, für LKWs ist es nebensächlich, dass sie dabei in Tarifzone A hinfahren.

Ja, genau diese Straßen sind es ja die den Nord-Süd Verkehr aufnehmen müssen und dann nach dem Engpass Ostkreuz/Spree/Rummelsburger Bucht in die Kieze verteilen um die B1/B5 zu erreichen.

Aber was hat das mit der Gegend zwischen Karlshorster Straße und Nöldnerplatz zu tun?
Re: EÜ Nöldnerstraße
07.06.2024 11:17
Zitat
def
Zitat
Stefan Metze
Zitat
def
Dafür gibt es Gürtel-, Markt- und Kynaststraße ein paar hundert Meter weiter. Keine Angst, für LKWs ist es nebensächlich, dass sie dabei in Tarifzone A hinfahren.

Ja, genau diese Straßen sind es ja die den Nord-Süd Verkehr aufnehmen müssen und dann nach dem Engpass Ostkreuz/Spree/Rummelsburger Bucht in die Kieze verteilen um die B1/B5 zu erreichen.

Aber was hat das mit der Gegend zwischen Karlshorster Straße und Nöldnerplatz zu tun?

Viel, wenn das das Angebot ist, wegen dem man nicht durch den Kiez durch muss.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Re: EÜ Nöldnerstraße
07.06.2024 11:22
Zitat
Stefan Metze

Nun könnte man ganz erregt argumentieren dass man ja die PKW Stellplätze dafür entfernen könnte: ja könnte man, aber auch dann wären die Verkehrsflächen zu knapp und vor allem nicht sicher.

Man hat unter einer zu schmalen Unterführung noch Parkplätze?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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