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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.05.2024 19:15 |
Zitat
Nordender
Eigentlich Bestandsanlage, dafür Schallschutz?
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Re: EÜ Nöldnerstraße 08.05.2024 20:37 |
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Re: EÜ Nöldnerstraße 09.05.2024 14:06 |
Zitat
Mont Klamott
Kurze Frage am Rande, war schon einmal jemand in der DB Kantine Buchberger Str. und können dort externe Gäste essen ?
Laut Google sollte es möglich sein.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 09.05.2024 18:49 |
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Re: EÜ Nöldnerstraße 09.05.2024 18:52 |
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Re: EÜ Nöldnerstraße 04.06.2024 12:59 |
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Re: EÜ Nöldnerstraße 06.06.2024 12:39 |
Zitat
Anfrage der Abgeordneten Hendrikje Klein und Kristian Ronneburg (Die Linke) vom 10.5.2024 und Antwort vom 28.5.2024: Erneuerung des Eisenbahnkreuzungsbauwerks am Nöldnerplatz (II)
Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft (zum Teil) Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl um eine sachgerechte Antwort bemüht und hat daher die Deutsche Bahn AG (DB AG) um Stellungnahme gebeten. Sie wird in der Antwort an den entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben.
Frage 1: Wird das künftige Brückenbauwerk zwischen der S-Bahn-Strecke und der verlängerten Kaskelstraße (mit Fahrbahn, Radweg und Fußweg) zwei Regionalbahngleise der Ostbahn aufnehmen können? Wenn nein, warum nicht?
Frage 3: Welche weiteren Vorsorgemaßnahmen für die künftige Zweigleisigkeit der Ostbahn werden getroffen?
Frage 4: In der Antwort auf die erste Frage in der Drucksache 19/18743 ist von einer großen Brücke als Ersatzbau die Rede. In der Antwort auf die zweite Frage ist von "Brücken" die Rede. Wird lediglich eine lange Brücke als Ersatz errichtet oder sollen mehrere Brücken errichtet werden? Wenn mehrere Brücken errichtet werden, um welche handelt es sich und welche Maße werden diese haben?
Frage 5: Wie teilt sich die Stützweite von 63,50 m der bisher genannten neu zu errichtenden Brücke auf? Welche Breite ist für den Fuß- und Radweg nördlich des Bahnkörper vorgesehen? Welche Breite ist für die künftigen zwei Gleise der Ostbahn vorgesehen? Welche Breite ist für die zwei S-Bahn-Gleise vorgesehen?
Antwort zu 1. und 3. bis 5.: Die Fragen 1 und 3 bis 5 werden wegen Ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Das künftige Brückenbauwerk der Bahnstrecke 6140 Berlin Frankfurter Allee - Berlin-Rummelsburg wird im Streckenabschnitt über die verlängerte Kaskelstraße, die Bahntrasse (Ostbahn und S-Bahntrasse) und den Archibaldweg - anders als im Bestand - in Form einer neuen durchgehenden Fachwerkbrücke mit einer gesamten Stützweite von 63,50 m errichtet. Zudem wird die weiter südlich liegende Eisenbahnüberführung Nöldnerstraße durch ein Rahmenbauwerk mit einer lichten Weite von 15,50 m (identisch wie im Bestand) ersetzt. In Summe entstehen also zwei neue Brücken als Eisenbahnüberführungen.
Für den Straßenraum nördlich des Bahnkörpers (verlängerte Kaskelstraße) ist eine Mischverkehrsfläche für den Fuß-, Rad- und Kfz-Verkehr vorgesehen, die in etwa der Breite des Straßenraums vor dem Umbau entspricht (ca. 7,30 m lichte Weite).
Die Gleistrassen der S-Bahn und der Fernbahn (Ostbahn) verbleiben unverändert im Bestand.
Wegen der wegfallenden Stützpfeiler bei dem künftigen Brückenbauwerk ist zwischen dem bestehenden Fernbahngleis und der Kaskelstraße prinzipiell ausreichend Platz für ein mögliches zweites Fernbahngleis der Ostbahn. Allerdings ist zwischen der verlängerten Kaskelstraße bzw. der Türrschmidtstraße und dem vorhandenen Fernbahngleis der Ostbahn aufgrund der bestehenden Wohnbebauung und deren Grundstücken nicht genügend Platz für die Errichtung eines zweiten Fernbahngleises. Aufgrund dieser beengten Verhältnisse sowie der umfangreichen Betroffenheiten entlang der Ostbahnstrecke von Nöldnerplatz bis Ostkreuz ist derzeit kein zweigleisiger Ausbau der Ostbahn zwischen den Bahnhöfen Lichtenberg und Ostkreuz geplant. Die Züge der Ostbahn nutzen für den Abschnitt zwischen Lichtenberg und Ostkreuz die Gleistrasse der nördlichen Verbindungskurve (zweigleisig und elektrifiziert) und können den oberen Regionalbahnsteig Ostkreuz (Ring) anfahren.
Im Übrigen wird auf die Antworten auf die Fragen 3 und 4 der Schriftlichen Anfrage Nr. 19/18743 verwiesen.
Frage 2: Welche Lage soll das neue nördliche Widerlager im Vergleich zum alten Widerlager bekommen?
Antwort zu 2.: Nach Auskunft der DB AG ist das nördliche Widerlager lagebezogen nahezu identisch mit der Lage des alten Widerlagers. Das alte Widerlager wurde parallel zur Straße geführt, das neue Widerlager dagegen hat einen rechtwinkligen Abschluss zur Gleisgradiente.
Frage 6: Welche Breiten sind für Straße und Fußweg südlich des Bahnkörpers vorgesehen?
Antwort zu 6.: Südlich der Bahntrasse verläuft der Archibaldweg. Aufgrund der dortigen sehr beengten Platzverhältnisse ergibt sich für den Straßenraum eine Gesamtbreite von 7,70 m. Diese teilt sich auf in eine 4,00 m breite Fahrbahn (Einbahnstraße in Fahrtrichtung Westen) und einen einseitigen 3,20 m breiten Gehweg auf der Südseite sowie einen Schutzstreifen von 0,50 m auf der Nordseite.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 06.06.2024 13:10 |
Zitat
Zudem wird die weiter südlich liegende Eisenbahnüberführung Nöldnerstraße durch ein Rahmenbauwerk mit einer lichten Weite von 15,50 m (identisch wie im Bestand) ersetzt.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 06.06.2024 13:37 |
Zitat
Stefan Metze
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Das Land Berlin und der Bezirk folgt also wie bereits bei der EÜ Karlshorster Straße der "Strategie" die lichten Weiten der EÜ's nicht zugunsten von Fußgehenden und Radfahrenden zu erweitern.
Zitat
Zudem wird die weiter südlich liegende Eisenbahnüberführung Nöldnerstraße durch ein Rahmenbauwerk mit einer lichten Weite von 15,50 m (identisch wie im Bestand) ersetzt.
Das finde ich besonders in diesem Fall bei der EÜ Nöldnerstraße sehr schade. Das ist jetzt für die nächsten Jahrzehnte in Beton gegossen....so wie die neuen eingleisigen S-Bahnbrücken auf der Stettiner- und Dresdener Bahn ausserhalb Berlins.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 06.06.2024 22:46 |
Zitat
Lopi2000
Der Grundsatz sollte meiner Meinung nach mindestens sein, zu prüfen, wie der Neubau einer richtlinienkonformen Straße an dieser Stelle aussehen würde, und die Überführung dann so zu bauen, dass das passt. Ich würde ja nicht soweit gehen, dass sofort alle Überführungen an diese Mindeststandards angepasst werden müssen, aber bei einem Neubau sollten schon diese Standards zugrunde gelegt werden.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 06.06.2024 23:39 |
Zitat
Lopi2000
Der Grundsatz sollte meiner Meinung nach mindestens sein, zu prüfen, wie der Neubau einer richtlinienkonformen Straße an dieser Stelle aussehen würde, und die Überführung dann so zu bauen, dass das passt. Ich würde ja nicht soweit gehen, dass sofort alle Überführungen an diese Mindeststandards angepasst werden müssen, aber bei einem Neubau sollten schon diese Standards zugrunde gelegt werden.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.06.2024 08:58 |
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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.06.2024 09:09 |
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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.06.2024 09:41 |
Zitat
def
Vielleicht sollte man den Kiez zwischen der aktuell zu erneuernden Brücke und der Karlshorster Straße einfach als großen Kiezblock sehen, ohne Durchgangsverkehr (abgesehen von Bussen und Fahrrädern natürlich).
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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.06.2024 10:11 |
Zitat
Stefan Metze
Zitat
def
Vielleicht sollte man den Kiez zwischen der aktuell zu erneuernden Brücke und der Karlshorster Straße einfach als großen Kiezblock sehen, ohne Durchgangsverkehr (abgesehen von Bussen und Fahrrädern natürlich).
Das könnte man natürlich. So lang jedoch im Norden des Kiezes die große Ausfallstraße B1/B5 + B158 keinen vernünftigen "Zubringer" aus den südlichen Wirtschafts- und Dienstleistungszentren hat, wird der Kiez immer vom Durchgangsverkehr belastet bleiben. Es ist zwischen Ostring und Treskowallee hier noch die einzige Möglichkeit die Spree (Rummelsburger Bucht) in Nord-Süd-Richtung zu queren um von und zur B1/B5 zu gelangen. Und das auf einfachen Kiez- und Anwohnerstraßen.
Ich will keine A100 oder TVO Diskussion eröffnen, aber der Zustand wie er jetzt ist wird wohl einfach länger so erhalten bleiben als das vielen lieb ist.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.06.2024 10:29 |
Zitat
def
Dafür gibt es Gürtel-, Markt- und Kynaststraße ein paar hundert Meter weiter. Keine Angst, für LKWs ist es nebensächlich, dass sie dabei in Tarifzone A hinfahren.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.06.2024 10:42 |
Zitat
Stefan Metze
Zitat
def
Dafür gibt es Gürtel-, Markt- und Kynaststraße ein paar hundert Meter weiter. Keine Angst, für LKWs ist es nebensächlich, dass sie dabei in Tarifzone A hinfahren.
Ja, genau diese Straßen sind es ja die den Nord-Süd Verkehr aufnehmen müssen und dann nach dem Engpass Ostkreuz/Spree/Rummelsburger Bucht in die Kieze verteilen um die B1/B5 zu erreichen.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.06.2024 10:46 |
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Stefan Metze
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def
Dafür gibt es Gürtel-, Markt- und Kynaststraße ein paar hundert Meter weiter. Keine Angst, für LKWs ist es nebensächlich, dass sie dabei in Tarifzone A hinfahren.
Ja, genau diese Straßen sind es ja die den Nord-Süd Verkehr aufnehmen müssen und dann nach dem Engpass Ostkreuz/Spree/Rummelsburger Bucht in die Kieze verteilen um die B1/B5 zu erreichen.
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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.06.2024 11:17 |
Zitat
def
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Stefan Metze
Zitat
def
Dafür gibt es Gürtel-, Markt- und Kynaststraße ein paar hundert Meter weiter. Keine Angst, für LKWs ist es nebensächlich, dass sie dabei in Tarifzone A hinfahren.
Ja, genau diese Straßen sind es ja die den Nord-Süd Verkehr aufnehmen müssen und dann nach dem Engpass Ostkreuz/Spree/Rummelsburger Bucht in die Kieze verteilen um die B1/B5 zu erreichen.
Aber was hat das mit der Gegend zwischen Karlshorster Straße und Nöldnerplatz zu tun?
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Re: EÜ Nöldnerstraße 07.06.2024 11:22 |
Zitat
Stefan Metze
Nun könnte man ganz erregt argumentieren dass man ja die PKW Stellplätze dafür entfernen könnte: ja könnte man, aber auch dann wären die Verkehrsflächen zu knapp und vor allem nicht sicher.