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Brückenbauwerk 1 (Marzahner Knoten) 2022-2025
geschrieben von ECG7C 
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tramfahrer
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Jay
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Ebuscomegusto
[...]
PS: Im Entwurf des neuen NVP 2026 ist u.a. für die Linien M5, M6 und M8 der Einsatz von Fahrzeugen der 50-Meter-Klasse vorgesehen. Also werden die GT6-Doppeltraktionen vllt. auch langfristig auf den Linien über S-Landsberger Allee eingesetzt.

Nein, damit sind die Urbanliner gemeint.

Nicht wirklich...das muss eine Nachfolgegeneration sein. Soviele Urbanliner sind gar nicht vorgesehen wie in diesem NVP vorgegaukelt wird.

Der Rahmenvertrag lässt bis zu 117 Fahrzeuge zu. 10% Aufschlag sind problemlos ohne Neuausschreibung möglich. Runden wir mal noch auf, dann wären wir bei 130 möglichen Urbanliner mit 50m Länge. Das sollte locker für den Grundauslauf reichen. Dazu kommt die Frage, wann die nächste Generation für die M4 angedacht wird, die dann die 60 Meter ausreizt und ob es überhaupt sinnvoll wäre, so viele Fahrzeuge mit 50 Metern zu beschaffen.

Im Nahverkehrsplan stand auch schon lange Jahre drin, dass die M4 mit GT-Doppel fahren soll, bevor die BVG es dann tatsächlich auch mal umgesetzt hat.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
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Jay
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tramfahrer
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Jay
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Ebuscomegusto
[...]
PS: Im Entwurf des neuen NVP 2026 ist u.a. für die Linien M5, M6 und M8 der Einsatz von Fahrzeugen der 50-Meter-Klasse vorgesehen. Also werden die GT6-Doppeltraktionen vllt. auch langfristig auf den Linien über S-Landsberger Allee eingesetzt.

Nein, damit sind die Urbanliner gemeint.

Nicht wirklich...das muss eine Nachfolgegeneration sein. Soviele Urbanliner sind gar nicht vorgesehen wie in diesem NVP vorgegaukelt wird.

Der Rahmenvertrag lässt bis zu 117 Fahrzeuge zu. 10% Aufschlag sind problemlos ohne Neuausschreibung möglich. Runden wir mal noch auf, dann wären wir bei 130 möglichen Urbanliner mit 50m Länge. Das sollte locker für den Grundauslauf reichen. Dazu kommt die Frage, wann die nächste Generation für die M4 angedacht wird, die dann die 60 Meter ausreizt und ob es überhaupt sinnvoll wäre, so viele Fahrzeuge mit 50 Metern zu beschaffen.

Im Nahverkehrsplan stand auch schon lange Jahre drin, dass die M4 mit GT-Doppel fahren soll, bevor die BVG es dann tatsächlich auch mal umgesetzt hat.

Die 117 betrifft aber 82 kurze (30m)
und 35 lange (50m). Dass daraus nicht 117 lange werden sollte klar sein, auch im Senat! Somit gaukelt der NVP etwas vor.
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tramfahrer
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Jay
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Ebuscomegusto
[...]
PS: Im Entwurf des neuen NVP 2026 ist u.a. für die Linien M5, M6 und M8 der Einsatz von Fahrzeugen der 50-Meter-Klasse vorgesehen. Also werden die GT6-Doppeltraktionen vllt. auch langfristig auf den Linien über S-Landsberger Allee eingesetzt.

Nein, damit sind die Urbanliner gemeint.

Nicht wirklich...das muss eine Nachfolgegeneration sein. Soviele Urbanliner sind gar nicht vorgesehen wie in diesem NVP vorgegaukelt wird.

Tatsächlich brauchen wir nicht weiter rätseln wie viele Urbanliner es werden. Im Entwurf des neuen NVP 2026-2028 (https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/verkehrsplanung/oeffentlicher-personennahverkehr/nahverkehrsplan/beteiligung/) gibt es auf Seite 118 ein eigenes Unterkapitel zur Fahrzeugbeschaffung. Darin wird ausgeführt: "Aus dem Rahmenvertrag sollen bei erfolgreicher Zulassung bis zu insgesamt 98 Bahnen mit 50m abgerufen werden."

Außerdem wird mit Verweis auf die geplanten Neubaustrecken von einem weiter steigendem Fahrzeugbedarf ausgegangen. Diesem soll mit einer "Ausschreibung für Fahrzeuge mit einer Länge von 40 m und 60 m in der Laufzeit des NVP" begegnet werden. Wie aus der angefügten Tabelle 7 auf Seite 118 hervorgeht wird nicht davon ausgegangen, dass diese neue Generation an Straßenbahnfahrzeugen 2030 bereits zur Verfügung steht. Eine Angabe wie viele Fahrzeuge das jeweils werden sollen gibt es nicht. Nur den Hinweis, dass eine Breite von 2,65 zu prüfen ist.

Bemerkenswert finde ich die Sätze: "Zudem soll die BVG eine Teilflotte von GT6-Fahrzeugen weiterhin als Betriebsreserve vorhalten, insbesondere um den Zeitpunkt bis zur nächsten Fahrzeuggeneration überbrücken zu können. Damit können die BVG und das Land auf die Entwicklung der Fahrgastnachfrage und der verkehrlichen Bedarfe in den 2030er Jahren fahrzeugseitig flexibel reagieren. ". Gemäß Tabelle 7 wird im Jahr 2030 weiterhin mit 45 GTZ und 40 GT6 als Reserve gerechnet.

Für mich liest sich das alles so, als ob die Reserve an GT6 auch zur Ausweitung der Platzkapazitäten genutzt werden soll und diese dann erst mit der nächsten Fahrzeuggeneration ersetzt werden.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.04.2026 00:50 von Ebuscomegusto.


Ich habe eben nochmal genauer nachgelesen. Im Entwurf des neuen NVP gibt es auf Seite 117 auch ein Kapitel zur Angebotskonzeption. Dort wird ausgeführt, dass wegen der gestiegenen Fahrgastnachfrage das Straßenbahnnetz "in manchen Teilen bereits seine Kapazitätsgrenzen erreicht" hat. "In der Bevölkerungsprognose 2024-2040 werden zudem hohe Zuwächse insbesondere in den östlichen Bezirken erwartet, in denen das Straßenbahnnetz seinen Schwerpunkt hat.".

Als wesentliche Angebotsmaßnahme soll das Angebot auf den Hauptstrecken bis 2030 ausgeweitet werden. Die Kapazitätsteigerungen um "25 % bis 33 %" sollen unter anderem "die Verkehrserschließung diverser Neubauquartiere und Nachverdichtungen" ermöglichen. Die konkreten Maßnahmen sind in der hier angehängten Abbildung 14 dargestellt.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.04.2026 00:47 von Ebuscomegusto.


Zitat
Ebuscomegusto
Die konkreten Maßnahmen sind in der hier angehängten Abbildung 14 dargestellt.

Demnach sind neben M5, M6 und M8 auch die M2 sowie die M10 für den Einsatz von 50-Meter Fahrzeugen vorgesehen. Bis zur Auslieferung von 60-Meter-Bahnen der noch nicht ausgeschriebenen neuen Fahrzeuggenartion in den Jahren nach 2030 wird wohl auch die M4 weiter mit Urbanlinern verkehren.

Für alle sechs vorgenannten Metrolinien zusammen komme ich schätzungsweise auf einen Fahrzeugbedarf zwischen 95 und 100 Fahrzeugen. Diesen könnte man rechnerisch mit den 98 Urbanlinern abdecken, allerdings wäre dann keine Reserve zur Instandhaltung vorhanden. Aus den 40 GT6 der geplanten Reserve lassen sich weitere 20 Zugverbände der 50-Meter-Klasse bilden. Zusammen kommt man dann auf 118 Fahrzeuge - damit sollten sich dann alle der aufgezählten Linien problemlos abdecken lassen.

Wenn irgendwann nach 2030 zum einen die ersten Neubaustrecken zur Turmstrasse, zum Hermannplatz sowie in den Blankenburger Süden in Betrieb gehen und dann zeitgleich die neue Fahrzeuggeneration ausgeliefert wird mischen sich die Karten noch mal neu. Aber bis dahin sieht alles stark nach einem Weiterbetrieb einer GT6 Teilflotte zur kurzfristigen Steigerung der Fahrgastkapzitäten aus. Je mehr GT6 weiterbetrieben werden desto größer ist natürlich der Handlungsspielraum.
Deine Berechnung hat einen Fehler.
Wer sagt denn, dass alle Fahrten einer Linie mit 50 Meter-Bahnen ausgestattet sind. M5, M6 und M8 kann man nach Stammfahrten und Verstärkern differenzieren.
M2 eventuell ebenfalls, wenn am Anfang der Bebauung des Blankenburger Südens vielleicht dort nur ein 10-min-Takt angeboten wird.

Und wer sagt, dass auch bei den Stammkursen einer Linie alle Fahrten mit 50 Meter Bahnen ausgestattet werden.
Stadteinwärts zur Spitzenstunde sicherlich. Aber muss z.B. die 7-Uhr Fahrt der M8 von Hauptbahnhof nach Ahrensfelde auch verlängert werden. Die verpasst stadteinwärts halt morgens alle Berufsverkehrsspitzen.
Zitat
M48er
Deine Berechnung hat einen Fehler.
Wer sagt denn, dass alle Fahrten einer Linie mit 50 Meter-Bahnen ausgestattet sind. M5, M6 und M8 kann man nach Stammfahrten und Verstärkern differenzieren.

Für meine Annahmen habe ich nur die Regelkurse genommen und die Verstärker nicht mit gezählt. Ansonsten wäre der Fahrzeugbedarf deutlich höher.

Zitat
M48er
Und wer sagt, dass auch bei den Stammkursen einer Linie alle Fahrten mit 50 Meter Bahnen ausgestattet werden.
Stadteinwärts zur Spitzenstunde sicherlich. Aber muss z.B. die 7-Uhr Fahrt der M8 von Hauptbahnhof nach Ahrensfelde auch verlängert werden. Die verpasst stadteinwärts halt morgens alle Berufsverkehrsspitzen.

Sicherlich sind die Metrolinien nach Neu-Hohenschönhausen, Marzahn und Hellersdorf stärker durch Berufsverkehre gekennzeichnet als andere Linien. Aber genau dafür gibt es doch die Einsetzer auf Teilstrecken. Wie im Entwurf des NVP ausgeführt geht es darum auf das generelle Fahrgastwachstum und die starke Nachverdichtung im Osten der Stadt zu reagieren. Außerdem kommt mittlerweile auch in den Abendstunden und am Wochenende das Regelangebot eines 10-Minuten-Taktes kapazitiv an seine Grenzen. Ganz konkret kann man das u.a. in der Herzbergstraße beobachten.

Welche betrieblichen Auswirkungen ein Mischverkehr von 40 m und 50m Fahrzeugen auf den Regelbetrieb hat kann ich nicht beurteilen. Dennoch könnte ich mir unterschiedliche Fahrgastwechselzeiten und eine daraus resultierende Pulkbildung vorstellen.
Zitat
Ebuscomegusto
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Ebuscomegusto
Die konkreten Maßnahmen sind in der hier angehängten Abbildung 14 dargestellt.

Demnach sind neben M5, M6 und M8 auch die M2 sowie die M10 für den Einsatz von 50-Meter Fahrzeugen vorgesehen. Bis zur Auslieferung von 60-Meter-Bahnen der noch nicht ausgeschriebenen neuen Fahrzeuggenartion in den Jahren nach 2030 wird wohl auch die M4 weiter mit Urbanlinern verkehren.

Für alle sechs vorgenannten Metrolinien zusammen komme ich schätzungsweise auf einen Fahrzeugbedarf zwischen 95 und 100 Fahrzeugen. Diesen könnte man rechnerisch mit den 98 Urbanlinern abdecken, allerdings wäre dann keine Reserve zur Instandhaltung vorhanden. Aus den 40 GT6 der geplanten Reserve lassen sich weitere 20 Zugverbände der 50-Meter-Klasse bilden. Zusammen kommt man dann auf 118 Fahrzeuge - damit sollten sich dann alle der aufgezählten Linien problemlos abdecken lassen.

Wenn irgendwann nach 2030 zum einen die ersten Neubaustrecken zur Turmstrasse, zum Hermannplatz sowie in den Blankenburger Süden in Betrieb gehen und dann zeitgleich die neue Fahrzeuggeneration ausgeliefert wird mischen sich die Karten noch mal neu. Aber bis dahin sieht alles stark nach einem Weiterbetrieb einer GT6 Teilflotte zur kurzfristigen Steigerung der Fahrgastkapzitäten aus. Je mehr GT6 weiterbetrieben werden desto größer ist natürlich der Handlungsspielraum.

M2: 11 (ohne Blankenburger Süden)
M4: 29
M5: 15
M6: 15
M8: 16
M10: 23

Macht 109. Reicht also nicht rechnerisch.
Sind in der Annahme auch die jährlichen Steigerungen der "Fahr"zeiten enthalten, die mehr Kurse erfordern?

~~~~~~
Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat
tramfahrer
M2: 11 (ohne Blankenburger Süden)
M4: 29
M5: 15
M6: 15
M8: 16
M10: 23

Macht 109. Reicht also nicht rechnerisch.
Allein mit Urbanlinern wird man dies nicht schaffen. Aber in den nächsten Jahren sind ergänzend GT-Doppeltraktionen bildbar.
Und sollte man sich irgendwann für 60m-Züge für die M4 entschieden haben (und der Alex und die Brücken diese Bahnen aushalten), sollten die Urbanliner für die restlichen Linien reichen.
Jahrelang wurde uns erzählt, die GT6O/U seien "durch" und nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben. Das ist jetzt auf einmal hinfällig?

~~~~~~
Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat
tramfahrer
M2: 11 (ohne Blankenburger Süden)
M4: 29
M5: 15
M6: 15
M8: 16
M10: 23

Macht 109. Reicht also nicht rechnerisch.

Vielen Dank für die genaue Anzahl der jeweiligen Umläufe :)

Das bedeutet aber, wenn der Senat sein Ziel im Jahr 2030 alle genannten Linien mit 50-Meter-Fahrzeugen zu betreiben erreichen will, ist man zwingend auf die GT6-Doppeltraktionen angewiesen. Wie gesagt eine neue Fahrzeuggeneration wird zu diesem Zeitpunkt noch nicht verfügbar sein.

Allerdings scheint mir das mit den 98 Urbanliner und 20 GT6-Doppeltraktionen sehr knapp bemessen zu sein. Bei einem Auslauf von 109 Fahrzeugen liegt die Reserve bei unter 10%. Möglicherweise werden durch den Einsatz von F8 in Köpenick auf den Linien 27, 60 und 62 (siehe weiter oben zitierte Abbildung 14 aus dem neuen NVP) einige der 45 GTZ frei. Aus diesen könnte man vielleicht ebenfalls Doppeltraktionen bilden und damit die Reservequote erhöhen.

Weiß jemand, ob nach dem Abschluss der Bauarbeiten in der Altstadt Köpenick die Flexity Fahrzeuge dann im Köpenicker Netz eingesetzt werden können. Oder müssen zunächst noch weitere Engstellen umgebaut werden?
Zitat
Ebuscomegusto
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tramfahrer
M2: 11 (ohne Blankenburger Süden)
M4: 29
M5: 15
M6: 15
M8: 16
M10: 23

Macht 109. Reicht also nicht rechnerisch.

Vielen Dank für die genaue Anzahl der jeweiligen Umläufe :)

Das bedeutet aber, wenn der Senat sein Ziel im Jahr 2030 alle genannten Linien mit 50-Meter-Fahrzeugen zu betreiben erreichen will, ist man zwingend auf die GT6-Doppeltraktionen angewiesen. Wie gesagt eine neue Fahrzeuggeneration wird zu diesem Zeitpunkt noch nicht verfügbar sein.

Allerdings scheint mir das mit den 98 Urbanliner und 20 GT6-Doppeltraktionen sehr knapp bemessen zu sein. Bei einem Auslauf von 109 Fahrzeugen liegt die Reserve bei unter 10%. Möglicherweise werden durch den Einsatz von F8 in Köpenick auf den Linien 27, 60 und 62 (siehe weiter oben zitierte Abbildung 14 aus dem neuen NVP) einige der 45 GTZ frei. Aus diesen könnte man vielleicht ebenfalls Doppeltraktionen bilden und damit die Reservequote erhöhen.

Weiß jemand, ob nach dem Abschluss der Bauarbeiten in der Altstadt Köpenick die Flexity Fahrzeuge dann im Köpenicker Netz eingesetzt werden können. Oder müssen zunächst noch weitere Engstellen umgebaut werden?

Lindenstraße in Köpenick müsste auf jeden fall an der Ampel Joachimstr. der Mast zwischen den Gleisen für die Straßenbahn (anfordern der Phase mit Schlüssel) weg. Flex ZR darf ja bis zur Eingleisigen an der Brückenbaustelle, wie wir hier alle mal lesen konnten, als ich fragte, warum da eine SH2 hängt mit Flex in dieser Eingleisigen. Für Sonderfahrten zu Unionspielen, wurde geschrieben, darf Flex ZR bis dahin fahren und muss nicht am FEZ wenden. Ob der Abstand dann in der Lindenstraße reicht, wenn der Mast da weg ist, weiß ich nicht. Vom sehen her würde ich sagen, ja. Ob der Rest der SL 60 tauglich ist, weiß ich auch nicht. Auf jeden Fall Ausweiche Bruno-Wille-Str. müsste was gemacht werden, wie an der Brauerei auch. Bei der SL27 die überfahrt zum Krankenhaus müsste auch noch gemacht werden, würde ich sagen.

GLG.................Tramy1
Zitat
Tramy1
Flex ZR darf ja bis zur Eingleisigen an der Brückenbaustelle, wie wir hier alle mal lesen konnten, als ich fragte, warum da eine SH2 hängt mit Flex in dieser Eingleisigen. Für Sonderfahrten zu Unionspielen, wurde geschrieben, darf Flex ZR bis dahin fahren und muss nicht am FEZ wenden.

Da hängt vielleicht schon ein Sh2. Freigegeben ist die Strecke bis zur Eingleisigkeit nach wie vor nicht.
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M48er
Stadteinwärts zur Spitzenstunde sicherlich. Aber muss z.B. die 7-Uhr Fahrt der M8 von Hauptbahnhof nach Ahrensfelde auch verlängert werden. Die verpasst stadteinwärts halt morgens alle Berufsverkehrsspitzen.

Der Unterricht in der Kosmos Schule (dem Neubau in Herzberge) und dem OSZ Elektrotechnik beginnt um 08:00, da klingt eine Ankunft um 07:39 jetzt nicht so unpassend.
Zitat
Philipp Borchert
Jahrelang wurde uns erzählt, die GT6O/U seien "durch" und nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben. Das ist jetzt auf einmal hinfällig?

Deshalb wurde doch die Leistungselektronik mit der Ertüchtigung zu GTU grundlegend erneuert.
Stahlwagenkästen sind trotz Riss- und Rostbildung mit konventionellen Methoden in eigenen Werkstätten nahezu dauerhaft instand zu halten. Siehe die legendären Stahl-A3 der U-Bahn. Vor über 20 Jahren mit Gleichstromsteller-Steuerung und 1990er-Jahre-SPS ertüchtigt, fahren 26 von 28 Doppeltriebwagen noch heute. Die jüngsten A3E sind in diesem Jahr sechs Jahrzehnte im Dienst der BVG, mit Kilometerleistungen zwischen 4 und 5 Millionen. Die GT6 sind erst halb so alt und haben über 2 Millionen km auf der Uhr.
Wirtschaftlichkeit spielt schon länger keine bedeutende Rolle mehr, solange Bund und Länder einiges an Fördergeldmilliarden für den ÖPNV aus Sondervermögen verteilen.

In dieser Konsequenz müssten für die nächste Generation Straßenbahnwagen 80 m lange Haltestellen gebaut und die nach BOStrab höchstzulässigen 75 m langen und 2,65 m breiten Wagen ausgeschrieben werden.

so long

Mario
Zitat
der weiße bim
In dieser Konsequenz müssten für die nächste Generation Straßenbahnwagen 80 m lange Haltestellen gebaut und die nach BOStrab höchstzulässigen 75 m langen und 2,65 m breiten Wagen ausgeschrieben werden.

Ich bin gespannt, ob diese permanenten Vergrößerungen und damit einhergehenden Netzumbauten dann endlich ein Ende haben oder ob dann die BOStrab geändert wird, damit der Zirkus weitergehen kann.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Anstelle der BVG würde ich nach der derzeit stattfindenden, maximalen Peinlichkeit, sehr genau überlegen, ob ich nochmal einen Schritt Richtung größer tun sollte (Spoiler: Noch länger bedeutet: noch schwerer).

~~~~~~
Die paar Schritte kann ich auch fahren.
Zitat
Philipp Borchert
Anstelle der BVG würde ich nach der derzeit stattfindenden, maximalen Peinlichkeit, sehr genau überlegen, ob ich nochmal einen Schritt Richtung größer tun sollte (Spoiler: Noch länger bedeutet: noch schwerer).

Die "Peinlichkeit" wäre wohl genauso mit der 30m-Variante aufgetreten, denn das Problem ist eben nicht das Gesamtgewicht.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Philipp Borchert
Anstelle der BVG würde ich nach der derzeit stattfindenden, maximalen Peinlichkeit, sehr genau überlegen, ob ich nochmal einen Schritt Richtung größer tun sollte (Spoiler: Noch länger bedeutet: noch schwerer).

So lange man noch nicht fahrerfrei fährt, bedeutet mehr Leute in der Bahn immer mehr Wirtschaftlichkeit. Wenn man irgendwann ohne Fahrer fährt, die Personalkosten gegenüber den Fahrzeugkosten deutlich niedriger werden oder die Fahrgäste in Scharen weglaufen, dann kann man über kürzere Züge nachdenken.

Nebenbei verstehe ich nicht, warum es eigentlich keine kuppelbaren Straßenbahnen mit einer Länge von 37,5m gibt.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
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