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S-Bahn Berlin Ausschreibung Stadtbahn + Nord/Süd ab Oktober 2024
geschrieben von Leyla 
Wann merkt man im politischen Berlin, dass wir uns mit all den Vergabemonsterkonstrukten verrannt haben? Diese sind bekanntlich nicht gottgegeben, sondern freiwillig in Kraft gesetzt.

Darunter leiden dann die Fahrgäste, ohne jedwede Notwendigkeit.
Die Vergabemonsterkonstruktion ist doch selbst gewählt, weil die seit 25 Jahren in Berlin mit regierende SPD es genau auf einen Anbieter zuschneiden will.

Wenn man Vergaben ordentlich macht und auf fairen Wettbewerb auslegt, ist es weniger komplex, dauert nicht so lange und bringt bessere finanzielle Ergebnisse. Das sieht man ja regelmäßig im Regionalverkehr.
Zitat
M48er
Die Vergabemonsterkonstruktion ist doch selbst gewählt, weil die seit 25 Jahren in Berlin mit regierende SPD es genau auf einen Anbieter zuschneiden will.

Wenn man Vergaben ordentlich macht und auf fairen Wettbewerb auslegt, ist es weniger komplex, dauert nicht so lange und bringt bessere finanzielle Ergebnisse. Das sieht man ja regelmäßig im Regionalverkehr.

Naja, im Regionalverkehr trickst man in einem Netz ja auch immer ganz schön. Ich sage nur Loslimitierung und zum Fuhrpark eines ostdeutschen Unternehmens zugeschnitten. Grundsätzlich hast du aber Recht, das mit dieser Vergabe alle verloren haben. Zeit, Geld und Ansehen.

Berliner Linienchronik (+ Stationierungen/Werbungen/...) 1858-2026
Zitat
M48er
Wenn man Vergaben ordentlich macht und auf fairen Wettbewerb auslegt, ist es weniger komplex, dauert nicht so lange und bringt bessere finanzielle Ergebnisse. Das sieht man ja regelmäßig im Regionalverkehr.

Ähm, nicht wirklich. Niederrhein, Stuttgarter Netze...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
M48er
Die Vergabemonsterkonstruktion ist doch selbst gewählt, weil die seit 25 Jahren in Berlin mit regierende SPD es genau auf einen Anbieter zuschneiden will.

Ist ja auch verständlich. Man muss die eigenen Leute, die aus allen möglichen Parlamenten rausfliegen, ja hinterher irgendwo unterbringen. Oder sollen die sich am Ende ganz normal bewerben und am Ende womöglich einer systemrelevanten Tätigkeit nachgehen wie der Pöbel?
Zitat
def
Zitat
M48er
Die Vergabemonsterkonstruktion ist doch selbst gewählt, weil die seit 25 Jahren in Berlin mit regierende SPD es genau auf einen Anbieter zuschneiden will.

Ist ja auch verständlich. Man muss die eigenen Leute, die aus allen möglichen Parlamenten rausfliegen, ja hinterher irgendwo unterbringen. Oder sollen die sich am Ende ganz normal bewerben und am Ende womöglich einer systemrelevanten Tätigkeit nachgehen wie der Pöbel?

Es muss ja nicht systemrelevant sein. Christian Lindner z.B. geht vorbildlicher Weise arbeiten und verkauft lediglich Autos.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
def
Zitat
M48er
Die Vergabemonsterkonstruktion ist doch selbst gewählt, weil die seit 25 Jahren in Berlin mit regierende SPD es genau auf einen Anbieter zuschneiden will.

Ist ja auch verständlich. Man muss die eigenen Leute, die aus allen möglichen Parlamenten rausfliegen, ja hinterher irgendwo unterbringen. Oder sollen die sich am Ende ganz normal bewerben und am Ende womöglich einer systemrelevanten Tätigkeit nachgehen wie der Pöbel?

Das ist doch nun absoluter Blödsinn. Das kann man vielleicht beim Aufsichtsratsposten im DB Konzern so machen (und auch da kann das der Bund tun und nicht as Land Berlin), aber welche Leute sollen denn bei der S-Bahn GmbH oder Stadler/Siemens untergebracht werden? Und bei aller Politikverdrossenheit: Da hängt trotzdem ein Arbeitsplatz dran und die meisten machen einen vernünftigen Job. Du könntest dich doch um ein politischs Amt bewerben, wenn das alles so ultraeinfach ist und den Job mal machen.

Berliner Linienchronik (+ Stationierungen/Werbungen/...) 1858-2026
Zitat
485er-Liebhaber
Zitat
def
Zitat
M48er
Die Vergabemonsterkonstruktion ist doch selbst gewählt, weil die seit 25 Jahren in Berlin mit regierende SPD es genau auf einen Anbieter zuschneiden will.

Ist ja auch verständlich. Man muss die eigenen Leute, die aus allen möglichen Parlamenten rausfliegen, ja hinterher irgendwo unterbringen. Oder sollen die sich am Ende ganz normal bewerben und am Ende womöglich einer systemrelevanten Tätigkeit nachgehen wie der Pöbel?

Das ist doch nun absoluter Blödsinn. Das kann man vielleicht beim Aufsichtsratsposten im DB Konzern so machen (und auch da kann das der Bund tun und nicht as Land Berlin)

Welche Parteien regieren nochmal im Bund und welche in Berlin?

Zitat
485er-Liebhaber
Und bei aller Politikverdrossenheit: Da hängt trotzdem ein Arbeitsplatz dran und die meisten machen einen vernünftigen Job.

Sieht man am hervorragenden Zustand des Gesamtstaates und im Speziellen auch des Landes Berlin. 30 Jahre an eigentlich allem gespart, infolgedessen eine desaströse Infrastruktur und geopolitisch ungefähr so unabhängig wie ein Säugling von seinen Eltern, und trotzdem pleite. Das muss man auch erstmal hinbekommen.

Zitat
485er-Liebhaber
Du könntest dich doch um ein politischs Amt bewerben, wenn das alles so ultraeinfach ist und den Job mal machen.

Ich meine und hoffe, für die Politik nicht intrigant genug zu sein. Außerdem: es gibt doch genug abschreckende Beispiele, wie es in der Politik Leuten ergeht, denen es um die Sache geht, sie ziehen sich entweder frustriert zurück oder werden zum Rücktritt gedrängt. Die Spahns und Giffeys dieser Republik hangeln sich hingegen bei völliger Inkompetenz bis Bösartigkeit von Pöstchen zu Pöstchen. Politische Karriere machen halt nicht Menschen, denen es um das Land oder die Sache geht, sondern machtgeile Opportunist:innen.
Irgendwas stimmt mit dir nicht, dass du so verzweifelst an der Welt.
Zitat
Heidekraut
Irgendwas stimmt mit dir nicht, dass du so verzweifelst an der Welt.

Ich denke, dass in erster Linie an der Welt etwas nicht stimmt.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.04.2026 10:24 von Nemo.
Zitat
m7486
Top. Man saniert die Baureihe komplett, um kurz danach die Züge wieder auseinanderzunehmen, weil überraschenderweise die Kabel defekt sind.
Gleichzeitig hätte man Neufahrzeuge der Baureihe 483/484 nachordern können, was jetzt vermutlich zu spät ist?

Interessant, dass das medial und politisch kaum jemanden interessiert, im Kulturressort aber jede Vergabe ausgeschlachtet wird.

Beim Mod 1, welches vor 10 Jahren gestartet wurde, war weder der Kabeltausch oder ein Einsatz nach 2030 vorgesehen. Von daher verständlich, dass da eine Neuverkabelung nicht weiter beachtet wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Theo
Zitat
Theo333
Zitat
m7486
Top. Man saniert die Baureihe komplett, um kurz danach die Züge wieder auseinanderzunehmen, weil überraschenderweise die Kabel defekt sind.
Gleichzeitig hätte man Neufahrzeuge der Baureihe 483/484 nachordern können, was jetzt vermutlich zu spät ist?

Interessant, dass das medial und politisch kaum jemanden interessiert, im Kulturressort aber jede Vergabe ausgeschlachtet wird.

Beim Mod 1, welches vor 10 Jahren gestartet wurde, war weder der Kabeltausch oder ein Einsatz nach 2030 vorgesehen. Von daher verständlich, dass da eine Neuverkabelung nicht weiter beachtet wurde.

Das Problem mit den Leitungen(!! Kabel liegen in der Erde!) trat doch erst nach der ersten Sanierung auf, weil dabei die Leitungen bewegt wurden und dabei die Isolierung zerbröselte.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 26.04.2026 11:11 von DerMichael.
Zitat
DerMichael
Das Problem mit den Leitungen(!! Kabel liegen in der Erde!) trat doch erst nach der ersten Sanierung auf, weil dabei die Leitungen bewegt wurden und dabei die Isolierung zerbröselte.


Kabel müssen nicht zwangsweise in bzw. unter der Erde liegen.
Und "Leitungen" können ja auch Luft/Flüssigkeiten/Gase transportieren, also deine Definition ist hier vollkommen falsch.

[de.wikipedia.org]

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Gute Nacht, Forum!
Aber was sind das für Leitungen oder Kabel, bei denen die Isolation zerbröselt?
Zitat
Heidekraut
Aber was sind das für Leitungen oder Kabel, bei denen die Isolation zerbröselt?

Das kann, je nach dem, ein kaputtes Stromkabel oder zum Beispiel auch eine defekte Fernwärmeleitung sein.

Wo verlaufen Leitungen, die sich unter der Erde befinden, eigentlich genau? Im Weltraum?


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Die EVG hat heute eine Pressemitteilung zur S-Bahn-Ausschreibung veröffentlicht.

Zitat
EVG-Pressemitteilung
S-Bahn Berlin: Vergabeverfahren gescheitert – Fahrgäste und Beschäftigte zahlen den Preis

(Berlin, 27.04.2026) Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Berlin schlägt Alarm: Das Vergabeverfahren für den Betrieb der S-Bahn auf den Teilnetzen Nord-Süd und Stadtbahn droht endgültig zu scheitern – und das hat gravierende Folgen für Fahrgäste, Beschäftigte und die Zukunft des gesamten Systems. Aktuell liegt eine Beschwerde eines im Verfahren nicht berücksichtigten Bewerbers vor der Vergabekammer. Die
mündliche Verhandlung ist für den 27. April 2026 (heute) angesetzt. Bereits jetzt ist aber absehbar, dass ein Abschluss dieses Verfahrens in diesem Jahr unrealistisch ist. Hinzu kommt, dass im Anschluss noch eine Klage vor dem Kammergericht droht. Das würde das Verfahren um voraussichtlich weitere anderthalb Jahre verzögern.

Die Konsequenzen sind dramatisch: Die dringend benötigten Neufahrzeuge werden voraussichtlich nicht vor 2033 zur Verfügung stehen. Dabei war ursprünglich eine Betriebsaufnahme mit neuen Fahrzeugen bereits für 2023 vorgesehen. Daraus ergibt sich eine Verzögerung von mindestens zehn Jahren. „Die Leidtragenden sind die Fahrgäste und die Beschäftigten“, erklärt Berlins EVG-Vize Robert Seifert. „Die Sanierung der bestehenden Fahrzeugflotte wird zu weiteren Einschränkungen im Angebot führen. Es ist nicht auszuschließen, dass bereits zum kommenden Fahrplanwechsel Leistungen – etwa in den Hauptverkehrszeiten – reduziert werden müssen.“

Besonders kritisch sieht die EVG die Ausgestaltung des Vergabeverfahrens. Anstelle klarer und verbindlicher Vorgaben – etwa zu umfassenden Tarifverträgen und sicheren Arbeitsbedingungen – wurde ein kompliziertes und intransparentes Punktesystem geschaffen. Dieses sollte vermeintlich bessere Arbeitsbedingungen belohnen, blieb jedoch weit hinter den Erwartungen zurück. Auch wichtige Regelungen zum Betriebsübergang und zur Sicherung von Fachkräften wurden nicht konsequent genutzt.

Die versprochenen Einsparungen sind längst Makulatur. Im Gegenteil: Durch Verzögerungen bei der Fahrzeugbeschaffung, notwendige Sanierungsmaßnahmen von Altfahrzeugen, steigende Kosten infolge von Inflation sowie erhebliche juristische Ausgaben entsteht ein zusätzlicher finanzieller Schaden in dreistelliger Millionenhöhe. Damit muss endlich Schluss sein. Dieses dilettantische Verfahren muss beendet werden. Die EVG Berlin fordert daher ein grundlegendes Umdenken:

- Künftige Vergabeverfahren müssen transparent, rechtssicher und sozial ausgewogen gestaltet werden.
- Verbindliche tarifliche Standards und klare Regelungen zum Schutz der Beschäftigten müssen zwingend vorgeschrieben werden.
- Die Laufzeiten der Verkehrsverträge sollten ab 2035 synchronisiert werden, um perspektivisch eine Gesamtausschreibung des S-Bahn-Systems zu ermöglichen.
- Ziel muss es sein, die S-Bahn Berlin als integriertes Gesamtsystem zu erhalten und eine Zerschlagung dauerhaft auszuschließen.

Mit Blick auf ein mögliches neues Ausschreibungsverfahren für den Ring sieht die EVG Berlin die Chance, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen: „Unsere Expertise als Branchenvertretung muss endlich ernsthaft einbezogen werden“, so Robert Seifert.
Die EVG Berlin fordert die politisch Verantwortlichen auf, jetzt entschlossen zu handeln, um weiteren Schaden vom Berliner Nahverkehr abzuwenden.
Ich denke, es ist realistisch, dass wir Einschränkungen im S-Bahnangebot bekommen. Die 480 und 481 werden ja nicht ewig durchhalten. Und wann wirklich ein Neubauzug zuverlässig fährt, ist völlig unklar. Eventuell muss die Ausschreibung komplett neu gestartet werden?

Das freut die CDU sicher, denn so lässt sich noch leichter Lobbyarbeit Pro MIV machen, wenn der ÖPNV hakt.

Vielleicht könnte man auch die Stadtbahn durch eine Hochstraße ersetzen?
Warum sollten die Berliner auch die Zukunft im S-Bahn-Verkehr meistern? Sie waren schon nicht in der Lage, den Hauptbahnhof komplett fertigzustellen. Noch immer funktionieren nicht alle geplanten S-Bahn-Anbindungen, die Straßenbahn hat ewig gedauert, der BER wurde gefühlt nie fertig und kostete Unsummen, also wen wundert's, dass jetzt die S-Bahn dran ist.

Der MIV wird immer weiter ausgebremst, die S-Bahn wird abgebaut, Straßenbahnen bauen wir keine mehr und Busse werden unsagbar teuer. Kein Wunder, dass die halbe Gesellschaft den Stillstand fordert. Entschleunigen nennt man das. Und hier wird auf die CDU geschimpft. Aber um Verdächtigungen vorzubeugen: Ich hab mit der CDU genauso wenig am Hut wie mit den Grünen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2026 14:18 von Heidekraut.
Zitat
Heidekraut
Warum sollten die Berliner auch die Zukunft im S-Bahn-Verkehr meistern? Sie waren schon nicht in der Lage, den Hauptbahnhof komplett fertigzustellen. Noch immer funktionieren nicht alle geplanten S-Bahn-Anbindungen, die Straßenbahn hat ewig gedauert, der BER wurde gefühlt nie fertig und kostete Unsummen, also wen wundert's, dass jetzt die S-Bahn dran ist.

Der MIV wird immer weiter ausgebremst, die S-Bahn wird abgebaut, Straßenbahnen bauen wir keine mehr und Busse werden unsagbar teuer. Kein Wunder, dass die halbe Gesellschaft den Stillstand fordert. Entschleunigen nennt man das. Und hier wird auf die CDU geschimpft. Aber um Verdächtigungen vorzubeugen: Ich hab mit der CDU genauso wenig am Hut wie mit den Grünen.

Ja und nu?

S-Bahn: bundeseigenes Unternehmen auf Bestellung der Länder, hier kann man Berlin halt die Mitschuld für unglückliche Ausschreibungen geben, aber vieles ist halt auch Bundessache
BER: es gab Verzögerungen bei der Fertigstellung, aber er funktioniert nun in seiner Überdimensionierung ganz gut, aber diese Überdimensionierung sorgt halt nicht für Wirtschaftlichkeit
Busse: es gibt seit einer geraumen Zeit mit dem Deutschlandticket ein tolles Angebot, so dass der teure Einzelkartenvertrieb nun hoffentlich bald mal eigenwirtschaftlich funktioniert
MIV: bremst sich vor allem gut selbst aus, weil natürlich kein Stadtraum mit dem Verkehrswachstum mit wächst.

Wer soll es Deiner Meinung nach besser machen?

Zugegeben, das letzte Mal haben die Faschos im Ergebnis zumindest indirekt die erforderliche Baufreiheit für Straßenaus- und Neubauten geschaffen, aber eine Wiederholung fände ich persönlich jetzt nicht so ansprechend.
Zitat
Heidekraut

Der MIV wird immer weiter ausgebremst,

Das schafft der MIV aber ganz alleine. Da ich ja - so will es ja die Politik - ein kleines Motorrad angeschafft habe und jetzt auch immer sagen kann "Aber ich zahl doch KfZ-Steuer" (süße 29€/Jahr*):

Es ist krass wie viel dem MIV politisch in den Arsch geblasen wird. Jetzt, wo ich es auch aus MIV-Fahrersicht kenne: Ich habe mir vorher nicht ausmalen können, wie groß die Bevorzugung des MIV ist.
Quelle meine vergleichende Erfahrung als Fahrgast, Radler und jetzt zusätzlich auch Motorradfahrer


*Wenn die ganze Autofraktion sich immer als Melkkühe der Nation bezeichnen, habe ich bisher immer gedacht, die zahlen so wie bei der Krankenkasse mehrere hunderte Euro im Monat. Aber selbst mit ner überflüssigen dicken Obermackerkarre ist man sehr weit davon entfernt



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 27.04.2026 15:27 von PassusDuriusculus.
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