Willkommen! Einloggen Ein neues Profil erzeugen

erweitert
Fahrplanwechsel RB25/26/12 Dezember24
geschrieben von Boxhagen 
Zitat
Adenosin
Angebotsausweitung von/nach Rheinsberg (RB54) 👍

Da wird der Mireo ja Effizienzrekorde aufstellen bei dem rumgezuckel auf der Strecke
Zitat
Tagesspiegel

[...]
Von den sieben Wasserstoffzügen für die Heidekrautbahn (RB27) können ab 15. Dezember immerhin fünf fahren. Von den 31 Batteriezügen wurden nur sieben fertig.

[...]
Weder die Wasserstofftankstelle in Basdorf noch die Elektrolyseanlage in Wensickendorf sind fertig. Wohl noch das ganze Jahr 2025 muss der Wasserstoff aus Österreich oder Frankfurt (Main) beschafft werden.

Alle weiteren Meldungen zum Fahrplanwechsel, die der Tagesspiegel hier zusammenfässt, dürften im Forum bereits bekannt sein:
[www.tagesspiegel.de] €
[archive.fo]
Als ob die NEB nicht schon genug Probleme hat, bindet sie sich jetzt auch noch die H2-Züge ans Bein. Hoffentlich übernimmt sie sich nicht.
Zitat
DerMichael
Als ob die NEB nicht schon genug Probleme hat, bindet sie sich jetzt auch noch die H2-Züge ans Bein. Hoffentlich übernimmt sie sich nicht.

Das dürfte weniger eine Entscheidung der NEB, sondern eine politische Entscheidung im Rahmen der Ausschreibung gewesen sein.

Auch, wenn ich dem 500. Test mit Wasserstoff-Zügen skeptisch gegenüber stehe - wo, wenn nicht hier? Abgesehen von den paar Zügen nach Gesundbrunnen hätten Akku-Fahrzeuge aktuell keine keine Infrastruktur zum Aufladen, die müsste also auch erst geschaffen werden. Und in industriepolitischer Hinsicht kann das Projekt, in das auch regionale Energieerzeuger und Forschungseinrichtungen eingebunden sind, durchaus sinnvoll sein.
Bei der NEB erwartet man keine hessischen Verhältnisse beim Wasserstoffbetrieb. »Ich erwarte zwar keine großen Störungen, aber ich kann ehrlicherweise jetzt auch nicht mit hundertprozentiger Gewissheit sagen, da der Fahrgastbetrieb noch mal eine andere Belastung hat als dieser Vollastbetrieb«, fasst Sebastian Achtermann von der Niederbarnimer Eisenbahn seine Erwartungen an den Wasserstoffbetrieb zusammen.
»Wir haben vom Hersteller Siemens klare Vorgaben bekommen, welchen Reinheitsgrad der Wasserstoff erreichen muss. Unser Lieferant Enertrag kennt diese Vorgaben«, erläutert NEB-Geschäftsführer Achtermann. Er stelle auch sicher, dass diese eingehalten werden.
Man habe in den letzten Monaten »sehr positive Fahrerfahrungen mit den Fahrzeugen gesammelt«. Bei Vorführ- und Ausbildungsfahrten liefen die Fahrzeuge »sehr stabil«. Der größte Unterschied zu den Wasserstoffzügen, die im Taunus sowie rund um das niedersächsische Bremervörde unterwegs sind, sei allerdings der Hersteller. »In den beiden Netzen werden Alstom-Fahrzeuge eingesetzt. Hier werden Siemens-Fahrzeuge eingesetzt«, sagt Sebastian Achtermann. »Insofern ist da auch keine Eins-zu-eins-Vergleichbarkeit gegeben.«

Ich habe in nd einen Artikel zu den diversen Improvisationen geschrieben, die bei den Akku- und Wasserstoffzügen nötig sind.
Zitat
def
Zitat
DerMichael
Als ob die NEB nicht schon genug Probleme hat, bindet sie sich jetzt auch noch die H2-Züge ans Bein. Hoffentlich übernimmt sie sich nicht.

Das dürfte weniger eine Entscheidung der NEB, sondern eine politische Entscheidung im Rahmen der Ausschreibung gewesen sein.

Auch, wenn ich dem 500. Test mit Wasserstoff-Zügen skeptisch gegenüber stehe - wo, wenn nicht hier? Abgesehen von den paar Zügen nach Gesundbrunnen hätten Akku-Fahrzeuge aktuell keine keine Infrastruktur zum Aufladen, die müsste also auch erst geschaffen werden. Und in industriepolitischer Hinsicht kann das Projekt, in das auch regionale Energieerzeuger und Forschungseinrichtungen eingebunden sind, durchaus sinnvoll sein.

Richtig. Als größeres Testfeld, in das eben nicht nur Züge, sondern auch kommunale Fahrzeuge (Müllabfuhr, Busse) eingebunden sein sollen, ergibt das durchaus Sinn. Traurig natürlich, dass es mit dem passenden Infrastrukturaufbau mal wieder nicht geklappt hat und jetzt für längere Zeit Provisorien herhalten müssen. Dabei ist die Elektrolyse mit Windkraftstrom ein wichtiges Zukunftsfeld, daher wäre es dringend geboten aus dem Hintern zu kommen, um hier Erfahrungen für die kommenden Transformationsprozesse zu sammeln.

Für die NEB dürfte es tendenziell besser werden. Aktuell hat sie einen Zoo an eigenen und geleasten Dieseltriebwagen. Künftig sollen es nur noch 3 Fahrzeugtypen sein, wobei die Wasserstoff- und Akkuzüge vom selben Hersteller stammen und zu einer Fahrzeugfamilie gehören. Zudem wird die Wartung der Akkufahrzeuge von DB Regio in Lichtenberg durchgeführt, was die kleine Werkstatt in Basdorf entlasten dürfte.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Ich habe von der NEB einen seit Jahren völlig überforderten Eindruck. Und dann noch mehr fahren wollen?
Den RB26 möchte man gar nicht erst benutzen, die Züge wirken sehr oft dreckig und dann noch die Sache mit den Pesa-Tiebwagen die man seit Jahren nicht in den Griff kriegt.
Ab 15.12. ist folgendes Ersatzkonzept der Fahrzeuge geplant:

RB12: 1x Talent
RB25+RB25V: 1x Mireo+B an Mo-Fr bzw. 1x Talent an Sa+So+Fei (Durchbindung RB12)
RB26: 2x Link oder 2x Talent
RB26V: 1x Talent
RB27: 1x Mireo+H
RB35: 1x Mireo+B
RB36: 1x Talent oder 1x RegioShuttle
RB54: 1x Talent
RB60,61,62: 1x RegioShuttle
RB63: 1x Mireo+B

Hoffentlich verläuft der Start soweit gut.

Tom
Auch wenn ich mich kurz gefragt habe, wie die Linien alle mit nur je einem Fahrzeug auskommen (hat dann aber doch noch 'klick' gemacht), vielen Dank für die Information.

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Ich finde ja irgendwie schon interessant, dass die NEB dann auf einmal genug Dieselfahrzeuge hat, um auch im Falle von Problemen mit den Wasserstofffahrzeugen mit diesen zu fahren, für eine Doppeltraktion auf der RB26 (auf der dann auch noch mehr Fahrzeuge benötigt werden, da die Züge nicht mehr direkt zurück auf die Leistung nach Kostrzyn wenden sollen) und den zusätzlichen Takt nach Müncheberg, wo es aktuell auf der RB36 in schönster Regelmäßigkeit Zugaufälle wegen Fshrzeugmangel gibt und auf der RB26 eine Doppeltraktion sowas wie einen Sechser im Lotto darstellt...
Zitat
def
Und in industriepolitischer Hinsicht kann das Projekt, in das auch regionale Energieerzeuger und Forschungseinrichtungen eingebunden sind, durchaus sinnvoll sein.

So ist es. Dazu passt auch dieser Artikel hier von heute auf n-tv: Energieversorger EWE meldet Erfolg bei Wasserstoffspeicherung. Und das gleich direkt in Brandenburg. Alles kleine Fortschritte die am Ende dazu führen dass Überkapazitäten aus der Gewinnung von Ökostrom sinnvoll gespeichert werden können und Windkraftanlagen nicht abgeschaltet werden müssen.

--
Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Zitat
nicolaas
Ich habe in nd einen Artikel zu den diversen Improvisationen geschrieben, die bei den Akku- und Wasserstoffzügen nötig sind.

Guter Artikel.
Die Kurzfassung lautet: fehlende Lade-Infrastruktur für Mireo +B in vier Bahnhöfen, in Berlin-Lichtenberg, Königs-Wusterhausen und Frankfurt (O) kann nicht geladen werden weil die Oberleitung schmelzen könnte (man hofft, daß DB InfraGo das in wenigen Monaten behebt [Satire +]) und für Mireo +H wird der Wasserstoff aus Frankfurt (Main) oder Österreich über die Autobahn per LKW herangekarrt, eine 80%-Betankung dauert 3 Stunden.

Mutig, mutig, die von der Politik ("Ja, Energiewende jetzt sofort, wir packen es an") getriebenen Verantwortlichen bei der NEB. Alles Projekte für die Mülltonne und für mich eher ein Stück aus dem Kasperle-Theater oder Stoff für die Sendung extra 3 - Der Irrsinn der Woche.
Zitat
Jim Knopf vom Niederrhein
Mutig, mutig, die von der Politik ("Ja, Energiewende jetzt sofort, wir packen es an") getriebenen Verantwortlichen bei der NEB. Alles Projekte für die Mülltonne und für mich eher ein Stück aus dem Kasperle-Theater oder Stoff für die Sendung extra 3 - Der Irrsinn der Woche.

Zumal die Lieferbasis für Wasserstofftankstellen erst vor kurzem vor dem Zusammenbruch stand: [www.pv-magazine.de]

Die BVG hatte sich schon früh (wahrscheinlich wiedermal zu früh) um den Betrieb ihrer Stadtbusflotte mit Wasserstoff bemüht. Die Wasserstofftankstelle im Betriebshof Usedomer Straße war etwa von 2006 bis 2016 in Betrieb. Sie wurde im Rahmen eines Pilotprojekts zur Förderung von umweltfreundlichen Antriebstechnologien errichtet und diente hauptsächlich der Betankung von Wasserstoffbussen. Neben der Tankstelle Usedomer Straße gab es auch Wasserstofftankstellen an den Betriebshöfen in Spandau und Britz. Diese Tankstellen wurden ebenfalls im Rahmen von Pilotprojekten errichtet, um den Einsatz von Wasserstoffbussen zu fördern und die Infrastruktur für alternative Antriebstechnologien zu testen. Die Versuchsbetriebe der Wasserstoffbusse und der Tankstellen verliefen negativ, so dass nach Ende der Förderung die Busse verkauft und die Anlagen verschrottet wurden.

Im finanzstarken Großraum Frankfurt am Main hatte sich die gute alte Taunusbahn für den Großversuch mit Alstom-Wasserstofftriebwagen vorgedrängelt. Ein Desaster für die Technologie und die Verkehrswende, da viele Pendler aufs Auto umstiegen: [www.fnp.de]

Bei dem laufenden Pech der NEB mit ihren Fahrzeugen gilt wohl das Prinzip Hoffnung ...

so long

Mario
Wieviel Fahrzeuge hat die NEB und wieviel braucht sie? Das fällt zusammen wie ein Kartenhaus.
Zitat
Philipp Borchert
Auch wenn ich mich kurz gefragt habe, wie die Linien alle mit nur je einem Fahrzeug auskommen (hat dann aber doch noch 'klick' gemacht), vielen Dank für die Information.

Bei mir hats nicht Klick gemacht. Was ist das Geheimnis?

Achr, das sind keine Umläufe sondern Zuglängen.

*******
Das Gegenteil von ausbauen ist ausbauen.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 05.12.2024 20:08 von Logital.
Zitat
Stefan Metze
Zitat
def
Und in industriepolitischer Hinsicht kann das Projekt, in das auch regionale Energieerzeuger und Forschungseinrichtungen eingebunden sind, durchaus sinnvoll sein.

So ist es. Dazu passt auch dieser Artikel hier von heute auf n-tv: Energieversorger EWE meldet Erfolg bei Wasserstoffspeicherung. Und das gleich direkt in Brandenburg. Alles kleine Fortschritte die am Ende dazu führen dass Überkapazitäten aus der Gewinnung von Ökostrom sinnvoll gespeichert werden können und Windkraftanlagen nicht abgeschaltet werden müssen.

Und dazu kommt noch PV, bei dem naturgemäß bei Tageslicht Strom produziert wird, oft auch überschüssiger. Auch dafür ist Wasserstoff durchaus eine (!) gute Speichermöglichkeit.

Einige Reaktionen hier im Forum sind aber auch bezeichnend... darf ich mal daran erinnern, in welcher Situation sich Deutschland gerade befindet? Das jahrzehntelang hervorragend funktionierende Geschäftsmodell (Deutschland verkauft Verbrennerfahrzeuge in die ganze Welt, bezieht dafür "billige" Energie aus Russland und lässt sich die Verteidigung von den USA bezahlen) bricht gerade weg bzw. ist es teilweise schon. Da haben wir noch gar nicht von der Klimakrise gesprochen.

Das bedeutet: es braucht dringend Innovation, um neue Geschäftsfelder zu erschließen und dort möglichst konkurrenzfähig zu sein, oder noch besser - der Konkurrenz vorweg, also Innovation. Es braucht die Diversifikation von Energiequellen, und noch besser möglichst viel "Energieerzeugung"* und -speicherung im Land. Er braucht eine Dekarbonisierung der "Energieerzeugung".

Das lässt sich kaum ohne Forschungsprojekte, gerade auch praxisnahe, bewerkstelligen; und genau das unterscheidet doch Brandenburg von Hessen. Der Einsatz von Wasserstofffahrzeugen bei der NEB ist eben in eine größere Struktur eingebunden, an der auch Forschungsinstitutionen beteiligt sind. Natürlich ist es schlecht, wenn die Infrastruktur nicht rechtzeitig fertiggestellt ist. Natürlich kann das Ganze trotzdem scheitern - Forschung hat aber einfach keinen Sinn, wenn das Ergebnis vorher feststeht. Aber wer nicht bereit ist, Risiken einzugehen, schafft auch keine Innovation, und geht damit das Risiko ein, den Standort Deutschland vollends zu ruinieren. (Zum Themen Risiko gab es kürzlich übrigens eine interessante Arte-Sendung.) Natürlich muss auch sichergestellt sein, dass der Betrieb trotzdem reibungslos läuft, z.B. durch ausreichend Ersatzfahrzeuge.
____
* Ich bin mir bewusst, dass der Begriff "Energieerzeugung" in physikalischer Hinsicht Blödsinn ist.
Zitat
def
Das bedeutet: es braucht dringend Innovation, um neue Geschäftsfelder zu erschließen und dort möglichst konkurrenzfähig zu sein, oder noch besser - der Konkurrenz vorweg, also Innovation. Es braucht die Diversifikation von Energiequellen, und noch besser möglichst viel "Energieerzeugung"* und -speicherung im Land. Er braucht eine Dekarbonisierung der "Energieerzeugung".

Das ist zweifelsohne richtig, allerdings zeigt sich ja bereits jetzt, dass es eine ziemliche Konkurrenz um den Wasserstoff gibt und dass er z.B. in der Chemieindustrie deutlich schwieriger zu ersetzen ist als beim Fahrzeugantrieb. Für Firmen wie Enertrag ist es natürlich eine schöne Sache, dass sie erstmal zuverlässige Abnehmer haben, aber mit der Zeit kann es beim Wasserstoff passieren, dass diejenigen, die für den Fahrzeugantrieb darauf setzen, von einem knappen Gut auf ein anderes knappes Gut, das zu hohen Preisen gehandelt wird, wechseln.

Immerhin sind Fahrzeuge sowohl mit Wasserstoff- als auch mit Batterie-"Antrieb" letztlich elektrisch angetriebene Fahrzeuge, so dass im Zweifel Umrüstungen machbar sein könnten.
Zitat
Lopi2000
Zitat
def
Das bedeutet: es braucht dringend Innovation, um neue Geschäftsfelder zu erschließen und dort möglichst konkurrenzfähig zu sein, oder noch besser - der Konkurrenz vorweg, also Innovation. Es braucht die Diversifikation von Energiequellen, und noch besser möglichst viel "Energieerzeugung"* und -speicherung im Land. Er braucht eine Dekarbonisierung der "Energieerzeugung".

Das ist zweifelsohne richtig, allerdings zeigt sich ja bereits jetzt, dass es eine ziemliche Konkurrenz um den Wasserstoff gibt und dass er z.B. in der Chemieindustrie deutlich schwieriger zu ersetzen ist als beim Fahrzeugantrieb. Für Firmen wie Enertrag ist es natürlich eine schöne Sache, dass sie erstmal zuverlässige Abnehmer haben, aber mit der Zeit kann es beim Wasserstoff passieren, dass diejenigen, die für den Fahrzeugantrieb darauf setzen, von einem knappen Gut auf ein anderes knappes Gut, das zu hohen Preisen gehandelt wird, wechseln.

Immerhin sind Fahrzeuge sowohl mit Wasserstoff- als auch mit Batterie-"Antrieb" letztlich elektrisch angetriebene Fahrzeuge, so dass im Zweifel Umrüstungen machbar sein könnten.

Einen HEMU auf BEMU umrüsten? Da macht das EBA sicher mit! Vermutlich gehen die Züge eher direkt in den Schrott, bevor man sich das Zulassungsprogramm leistet.
Zitat
DerMichael


Einen HEMU auf BEMU umrüsten? Da macht das EBA sicher mit! Vermutlich gehen die Züge eher direkt in den Schrott, bevor man sich das Zulassungsprogramm leistet.

Wie weit hat man denn die Plattformstrategie verwirklicht? Muss man da wirklich alles neu zulassen? Also ist das Fahrzeug eine grundsätzlich andere Konstruktion?

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Ich hatte mich gefreut, Heute die Batteriefahrzeuge auf der RB 25 im Betrieb zu sehen, aber scheinbar fahren sie am Wochenende nicht, da dann die Kopplung der Umläufe Templin – Berlin-Ostkreuz – Werneuchen wie bisher gefahren wird. Nur unter der Woche, wenn der Halbstundentakt gefahren wird, gibt es auch die neuen Umläufe: Templin – Berlin-Ostkreuz – Müncheberg, sowie Werneuchen – Berlin-Lichtenberg und direkt nach dem Laden zurück. Letzterer Umlauf erfordert wohl drei Fahrzeuge, der Wochenend-Umlauf schätzungsweise fünf. (Ich vermute, dass die sieben gelieferten Mireo B sich wie folgt verteilen: einer Bad Sarow, zwei Joachimstal, drei Werneuchen, einer Reserve/Wartung.) Es gibt also erst am Montag die Besichtigung.

Details zur Gleisbelegung am Ostkreuz und der Zufahrtstrecke: [docs.google.com]

Vermutlich wird mit Lieferung weiterer Fahrzeuge (neben der RB 54?) dann zunächst der Wochenend-Umlauf RB 12+25 umgestellt und erst später auch der Wochentags-Umlauf RB 12+26.
Sorry, in diesem Forum dürfen nur registrierte Benutzer schreiben.

Hier klicken, um sich einzuloggen