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Wasserrohrbruch in Oberspree - ein Ortsteil ohne ÖPNV
geschrieben von Jay 
Zitat

"Zektor" am 30.3.2025 um 12.10 Uhr:

[...] Tja, dann wird das ganze Schauspiel ja noch bis mind. Ostermontag so weitergehen.

Ich fürchte, dass das noch länger dauern wird. Du hattest mir ja über einige Arbeiten berichtet, aber als ich mir das gestern um die Mittagszeit herum angeschaut habe, war kein Bauarbeiter zugegen. Mir scheinen die Arbeiten wieder unterbrochen zu sein. Übrigens wurde die Verkehrsmeldung auf der BVG-Webseite vor über einer Woche gelöscht, d.h. eigentlich findet die Umleitung der Buslinie M11 nicht mehr statt ...

Hier ein paar Fotos von der Baugrube. Eine Ausweitung derselben Richtung Zwickauer Damm:


(Originalgröße)

Das offensichtlich beschädigte Rohr (wo genau habe ich aber immer noch nicht sehen können):


(Originalgröße)

Die Baugrube wurde auch in Richtung beider Bordsteine verbreitert:


(Originalgröße)

Auch der "kleine See" unter dem Rohr hat sich vergrößert, am rechten Bildrand wurde mit knallpinker Farbe die Abkürzung "ADL400" auf die Fahrbahn gesprüht (könnte das für "Abwasserdruckleitung 400 mm" stehen?):


(Originalgröße)

Blick entlang des Rohres Richtung Zwickauer Damm:


(Originalgröße)

Und zuguterletzt noch die andere Seitenansicht:


(Originalgröße)

Viele Grüße, Thomas

PS: Unter dieser Adresse kann man ein zwölfsekündiges Video anschauen, dass ich aus einem Bus der Linie M11 beim Abbiegen aus dem Seidelbastweg in die Stubenrauchstraße aufgenommen habe (Stand 7.4.2025).

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Zitat

"Zektor" am 30.3.2025 um 12.10 Uhr:

[...] Tja, dann wird das ganze Schauspiel ja noch bis mind. Ostermontag so weitergehen.

Ich fürchte, dass das noch länger dauern wird. Du hattest mir ja über einige Arbeiten berichtet, aber als ich mir das gestern um die Mittagszeit herum angeschaut habe, war kein Bauarbeiter zugegen. Mir scheinen die Arbeiten wieder unterbrochen zu sein. Übrigens wurde die Verkehrsmeldung auf der BVG-Webseite vor über einer Woche gelöscht, d.h. eigentlich findet die Umleitung der Buslinie M11 nicht mehr statt ...

...

Vielleicht ist ja die jetzige Situation für die BVG die "normale" Situation, weshalb sie sich sagt, dass sie dafür auch keine Verkehrsmeldung mehr braucht?
Und ja, an dieser Baugrube habe ich mehr "keine Bauarbeiter" als "arbeitende Bauarbeiter" gesehen.
Und noch was, ... vielleicht sprach ich ja nicht vom Ostermontag 2025, sondern von 20xx 😂🤣
Bei den BWB ist das durchaus möglich.
Moin,

ich möchte einmal wieder die Aufmerksamkeit auf diese Baustelle lenken, da die Bearbeitung eben jener durch die Berliner Wasserbetriebe bzw. den Bezirk bzw. die BVG sehr stark zum Fremdschämen geeignet ist. Seit knapp drei Monaten existiert diese Sperrung der Stubenrauchstraße, die Verkehrsmeldung der BVG ist kurz nach dem damals verkündeten Endedatum aus der Liste verschwunden, nur die Verkehrsinformationszentrale zeigt noch etwas an:



Wie sie auf den Zeitpunkt 30.5.2025, 17 Uhr kommt, ist mir völlig unverständlich, da nur minimale Änderungen auf der Baustelle zu erkennen sind. Gestern Nachmittag bin ich um 17.55 Uhr wieder einmal am Ort gewesen und habe drei Fotos gemacht. Die Baugrube ist mittlerweile mit Sand vermischtem Wasser gefüllt (zuerst mutmaßte ich, dass das eine braune Betonierung sein könnte, aber ein kleiner in die Brühe geworfener Kieselstein überzeugte mich vom Gegenteil):


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Auf der nordöstlichen Seite der Baugrube sind vier Bohrlöcher zu sehen, aus einem der Bohrlöchter ragt ein Plastikrohr heraus. Dies und das Wasser in der Baugrube sind die einzigen Änderungen, die mir seit meinem letzten Besuch am 10.4.2025 aufgefallen sind:


(Originalgröße)

Und noch einmalk aus nördlicher Richtung fotografiert:


(Originalgröße)

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Hat der Wegner schon erklärt, warum die Grünen schuld sind, dass die Stadt immer noch nicht wie von ihm versprochen funktioniert? Oder sonnt er sich lieber in den Erfolgen anderer (schneller Abriss der Ringbahnbrücke) und grinst bei Propaganda-Veranstaltungen ("Erster Spatenstich" für U3 zum Mexikoplatz) in die Kamera?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.2025 08:51 von def.
Zitat
krickstadt
Seit knapp drei Monaten existiert diese Sperrung der Stubenrauchstraße
Mit Verlaub. Kann ich nur müde schmunzeln. Der Rohrbruch in Lankwitz nebst Sperrung und Umleitung von drei Buslinien und dem Hauptverkehr Richtung Mariendorf feiert sicherlich im Juli den ersten Geburtstag. Laut VIZ damals sollte es nur drei Wochen dauern...
Das wird mittlerweile schon "Methode Wasserbetriebe" genannt. Man lässt seine Anlagen vergammeln, wartet auf den Rohrbruch und lässt die Straße öffnen und etwas Material abkippen. Bei einer Havarie spart man sich schließlich die langwierigen Genehmigungen. Dann passiert eine ganze Weile nichts. Dieses Vorgehen lässt sich stadtweit beobachten.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313
Das wird mittlerweile schon "Methode Wasserbetriebe" genannt. Man lässt seine Anlagen vergammeln, wartet auf den Rohrbruch und lässt die Straße öffnen und etwas Material abkippen. Bei einer Havarie spart man sich schließlich die langwierigen Genehmigungen. Dann passiert eine ganze Weile nichts. Dieses Vorgehen lässt sich stadtweit beobachten.

Bei den Wasserbetrieben als öffentlich-privatem Hybridunternehmen mag dies ein Stück weit Strategie sein und ist ja auch nachvollziehbar, wenn man auf diese Weise zu aufwändige Genehmigungsprozesse umgehen kann. Wenn dies durch Land und Bezirke als problematisch wahrgenommen wird, haben diese ja die Möglichkeit gegenzusteuern: Entweder könnten sie die Genehmigungsverfahren so optimieren, dass es sich nicht lohnt, diese zu umgehen oder sie könnten die Gebühren für "spontane Sondernutzungen" wie Havariebaustellen so festsetzen, dass es sich nicht lohnt, auf entsprechende Genehmigungsverfahren zu verzichten.

So oder so bleibt das Problem, dass es wirtschaftlich interessant sein kann, die Lebensdauer der Leitungen so auszureizen, bis sie kaputt sind, statt sie rechtzeitig zu erneuern. Immerhin gibt es durch die Teilprivatisierung weniger das Problem, dass die "Schuldenbremse" zwar monetäre Schulden "bremst", aber "Schulden", die durch Investitionsstaus in der Infrastruktur entstehen, nicht - obwohl diese leicht deutlich größer werden können, wenn die Investitionen unterbleiben.
Das sind ja recht gewagte Unterstellungen ggü. den BWB...
Schon die Farce in der Westfälischen Straße mit drei Sperrungen auf relativ kurzer Distanz vor ein paar Monaten vergessen? Dazu kommen noch unzählige weitere Beispiele, genannt seien hier die "Jahrhundertprojekte" am U Haselhorst und in Lankwitz oder jetzt neu in der Altensteinstraße.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
Lopi2000
Zitat
B-V 3313
Das wird mittlerweile schon "Methode Wasserbetriebe" genannt. Man lässt seine Anlagen vergammeln, wartet auf den Rohrbruch und lässt die Straße öffnen und etwas Material abkippen. Bei einer Havarie spart man sich schließlich die langwierigen Genehmigungen. Dann passiert eine ganze Weile nichts. Dieses Vorgehen lässt sich stadtweit beobachten.

Bei den Wasserbetrieben als öffentlich-privatem Hybridunternehmen mag dies ein Stück weit Strategie sein und ist ja auch nachvollziehbar, wenn man auf diese Weise zu aufwändige Genehmigungsprozesse umgehen kann. Wenn dies durch Land und Bezirke als problematisch wahrgenommen wird, haben diese ja die Möglichkeit gegenzusteuern: Entweder könnten sie die Genehmigungsverfahren so optimieren, dass es sich nicht lohnt, diese zu umgehen oder sie könnten die Gebühren für "spontane Sondernutzungen" wie Havariebaustellen so festsetzen, dass es sich nicht lohnt, auf entsprechende Genehmigungsverfahren zu verzichten.

Im Rest der wohlhabenden Welt (hier ein Beispiel aus Wien):

06:13 Uhr: Lokalmedium veröffentlicht einen Artikel über einen Wasserrohrbruch und Behinderungen im ÖV;
11:39 Uhr des gleichen Tages: Artikel wird geupdatet, dass der ÖV wieder aufgenommen ist

Berlin:

Februar: Wasserrohrbruch!
Mai: Mal schauen, wie lange das noch dauert.
Zitat
def
Im Rest der wohlhabenden Welt (hier ein Beispiel aus Wien):

06:13 Uhr: Lokalmedium veröffentlicht einen Artikel über einen Wasserrohrbruch und Behinderungen im ÖV;
11:39 Uhr des gleichen Tages: Artikel wird geupdatet, dass der ÖV wieder aufgenommen ist

Berlin:

Februar: Wasserrohrbruch!
Mai: Mal schauen, wie lange das noch dauert.

Vermutlich sind in Wien die Wasserrohrbruchsbeseitigungsgenehmigungen schneller und einfacher bekommbar, als hierzustadt.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Vermutlich sind in Wien die Wasserrohrbruchsbeseitigungsgenehmigungen schneller und einfacher bekommbar, als hierzustadt.

Vielleicht braucht es sie auch gar nicht, weil die zuständige Magistratsabteilung 31 als Verwaltungseinheit kein Unternehmen ist und damit auch die Kompetenzen als Genehmigungsbehörde hat. Im roten Wien ist die Idee, eine Stadt wie ein Unternehmen zu führen, das dann im Ergebnis entsprechende Kompetenzen nicht mehr hat, nicht so verbreitet.
Moin,

gestern konnte ich morgens aus dem Fenster eines Busses der Linie M11 heraus Menschen mit Warnwesten an der Baugrube des Rohrleitungsbruchs in der Stubenrauchstraße stehen sehen und dachte mir nichts Aufregendes, zumal ich einige Tage vorher von einem Mitarbeiter eines Imbisses in der Nähe gehört hatte, dass diese Baustelle noch bis zum Ende des Monats August 2025 bestehen soll. Im Laufe des Tages habe ich dann eine komische Verkehrsmeldung auf der Webseite der BVG gelesen, die Schlimmes befürchten ließ (Version von heute Morgen):


Abends bin ich dann trotzdem wieder mit der Buslinie M11 nach Hause gefahren und konnte dann an der Kreuzung Seidelbastweg / Stubenrauch- / Kanalstraße sehen, dass die Baustelle so erweitert wurde, dass die südöstliche Hälfte der Kreuzung mit sehr vielen Plastikzäunen abgesperrt und zusätzliche Bagger damit beschäftigt gewesen waren, die Fahrbahn der nordöstlich führenden Fahrbahn der Stubenrauchstraße aufzureißen. Busse der Linie M11 können nun "nur noch" aus Richtung S Schöneweide / Sterndamm die Kreuzung passieren, für die Buslinie 172 ist die Kreuzung unpassierbar geworden (Grafik der Verkehrsinformationszentrale von heute Morgen):


Ich werde also heute wieder mit der Buslinie M11 zur Arbeit fahren und dann vermutlich ab der Haltestelle Hopfenweg über Neuköllner Straße -> nicht mehr in den Flurweg abbiegen -> Johannisthaler Chaussee (nicht wie in der Verkehrsmeldung geschrieben über eine nicht existente Johannisthaler Straße) -> Königsheideweg -> Sterndamm fahren und damit einige Haltestellen in Rudow und Johannisthal in dieser Fahrtrichtung auslassen. Wie es der Buslinie 172 ergeht kann ich anhand der Verkehrsmeldung auch nur erahnen (Version von gestern um 10.39 Uhr):


Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Im Laufe des Tages habe ich dann eine komische Verkehrsmeldung auf der Webseite der BVG gelesen, die Schlimmes befürchten ließ
Eher die Daten der VIZ und nicht der BVG sind als Aussage verläßlich. Die Aufhebung der Umleitung Altensteinstr. z.B. (Wasserrohr, Li. 101) bekam die BVG morgens sehr spontan mitgeteilt.

Die Umleitung in Lankwitz Kirche (seit 07.24!) ist bei der VIZ bis 31.08. angegeben. Bei der BVG nur "bis auf weiteres".
Zitat

Thomas Krickstadt am 18.6.2025 um 5.07 Uhr:

[...] Ich werde also heute wieder mit der Buslinie M11 zur Arbeit fahren und dann vermutlich ab der Haltestelle Hopfenweg über Neuköllner Straße -> nicht mehr in den Flurweg abbiegen -> Johannisthaler Chaussee (nicht wie in der Verkehrsmeldung geschrieben über eine nicht existente Johannisthaler Straße) -> Königsheideweg -> Sterndamm fahren [...]

Genauso hat es stattgefunden, allerdings dauerte die Fahrt von der Haltestelle Fritz-Erler-Allee / Neuköllner Straße bis zur Haltestelle Sterndamm / Königsheideweg nicht 14 Minuten (wie von Öffi angegeben), sondern 33 Minuten (wie von mir mitgeschrieben). Schuld war ein über die gesamte Länge der Johannisthaler Chaussee (von der Rudower Straße bis zum Königsheideweg) bestehender Stau, in dem nur mit Stop and Go ein Vorankommen möglich war. Gelegentliche Halte an Haltestellen der Linie X11 oder auf freier Strecke fielen da nicht weiter in's Gewicht. Erst hinter einer ampelgeregelten Baustelle im Königsheideweg ging es dann flüssig voran. Positiv zu erwähnen sind drei ausführliche Ansagen zu den Änderungen in der Umleitung durch den Fahrer des Busses, da es noch keine automatischen Ansagen von Philippa gibt.

Viele Grüße, Thomas

--
Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat

"GraphXBerlin" am 18.6.2025 um 9.17 Uhr:

Eher die Daten der VIZ und nicht der BVG sind als Aussage verläßlich.

Was die Terminangaben in den Verkehrsmeldungen angeht, ist mir das schon länger bekannt. Die Umleitungsstrecken der betroffenen Buslinien habe ich aber in der VIZ noch nicht gesehen. Auf eine Anfrage an den BVG-Kundendienst via KI-Formular von der Webseite gab es nur eine Antwort, nach der die BVG nicht weiß, wann die BWB den Rohrbruch repariert haben will und ich solle doch selbst die BWB fragen (als ob es der BVG egal wäre, wann ihre Buslinien wieder regulär fahren können).

Viele Grüße, Thomas

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Thomas Krickstadt, Berlin, Germany, usenet@krickstadt.de
Zitat
krickstadt
Moin,

...
Ich werde also heute wieder mit der Buslinie M11 zur Arbeit fahren und dann vermutlich ab der Haltestelle Hopfenweg über Neuköllner Straße -> nicht mehr in den Flurweg abbiegen -> Johannisthaler Chaussee (nicht wie in der Verkehrsmeldung geschrieben über eine nicht existente Johannisthaler Straße) -> Königsheideweg -> Sterndamm fahren und damit einige Haltestellen in Rudow und Johannisthal in dieser Fahrtrichtung auslassen. Wie es der Buslinie 172 ergeht kann ich anhand der Verkehrsmeldung auch nur erahnen (Version von gestern um 10.39 Uhr):


Viele Grüße, Thomas

Hallo Thomas,

danke für deine immer wieder regelmäßigen Berichterstattungen,
für den 172er bleibt ja dann nur noch, dass er dann ab der Haltestelle "Arnikaweg" über die Neuköllner Str. direkt nach "U Rudow" fährt (vermutlich via Alt-Rudow?)
Habe die Meldung vorhin auch mit Erschrecken wahrgenommen, denn derzeit habe ich Urlaub und und war seit 09.06.25 dort nicht mehr vorbei gefahren.
Nur doof, dass meine Arbeitsstelle jetzt komplett vom Busverkehr abgekoppelt ist. 😱🤬😭🤮
Jetzt Sa. und So. früh muss ich wieder zur Arbeit und eigentlich von der Haltestelle "Massantebrücke" laufen, da um 05:00 früh nur der M11 dort fährt,
aber deswegen muss ich jetzt leider mit der U7 fahren und dann ab U-Bhf. Zwickauer Damm laufen. 😠🤮🤯
Also gut zu wissen, dass ich nicht den M11 nehmen brauch. 👍👌
Zitat
GraphXBerlin
Eher die Daten der VIZ und nicht der BVG sind als Aussage verläßlich.

Der war gut! Ich kenne Baustellen, darunter Lankwitz, da hat die VIZ mindestens drei- oder viermal das Datum "korrigiert".

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313
Zitat
GraphXBerlin
Eher die Daten der VIZ und nicht der BVG sind als Aussage verläßlich.

Der war gut! Ich kenne Baustellen, darunter Lankwitz, da hat die VIZ mindestens drei- oder viermal das Datum "korrigiert".
Was ja nicht falsch ist. Am Ende des Tages ist es eh die Baufirma.
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