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Wieder "Neufahrzeuge" für die SRS - wieder "Heidelbeeren"...?
geschrieben von Arnd Hellinger 
Zitat
X-Town Traffic
Die "Retro"-Front haben die Heidelberger extra so bestellt.

Gemeinsam mit der SRS-Farbgebung erinnert mich die Front an diesen Smiley: 🤓


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Wie angekündigt, gab es heute nachmittags einen kleinen Festakt zur Inbetriebnahme der "neuen Heidelberger" bei der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn. Der Generationswechsel wurde mit einigen Fahrtbewegungen dargestellt. Zunächst rückten die "alten Heidelberger" symbolisch in den Betriebshof ein.



Dann kamen die beiden einsatzbereiten "neuen Heidelberger auf dem Betriebshof vorgefahren (einer aus der Wagenhalle, einer aus der Wendeschleife). Anschließend gab es kurze Grußworte, zunächst vom Geschäftsführer der SRS, dann von der Gemeindebürgermeisterin von Rüdersdorf, anschließend vom Gemeindebürgermeister Schöneiches und final von jemandem ... ich hab's mir nicht notiert und vergessen ... dem Menschen rechts neben den Tischen.



Dann wurden die Taufnamen entklebt, eine richtige Taufe gab es nicht. Egal, Tw 61 69 heißt jetzt "Kalkberge". Diesen Namen gab es schon einmal auf einem SRS-Wagen. Es ist der alte Name Rüdersdorfs. Der Tw 69 61 hat den Namen "Kleinschönebeck" erhalten. Dabei handelt es sich um eine der zwei ehemaligen Gemeinden, die 1039 zu Schöneiche zusammengelegt wurden. Historisch gedacht liegen die Haltestellen Waldstraße - Dorfstraße in Schöneiche, Dorfaue - Kalkberger Straße in Kleinschönebeck, die Grenze war das heutige Fredersdorfer Mühlenfließ.

Danach standen die beiden Wagen zur Begehung offen, bevor sie in der späten 15-Uhr-Stunde gemeinsam ausrückten und einmal zu den Endhaltestellen und zurück fuhren (Tw 61 nach Alt-Rüdersdorf, Tw 69 nach Friedrichshagen). Im regulären Einsatz standen sie heute nicht, unterwegs waren die KTNF6-Tw 27, 28, 29 und Artic-Tw 52.





Hoffen wir mal, dass die SRS mit den Fahrzeugen zufrieden sein wird und sie vor größeren Unfällen geschont bleiben.

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.09.2025 11:40 von Philipp Borchert.
Zitat
Philipp Borchert
Wie angekündigt, gab es heute nachmittags einen kleinen Festakt zur Inbetriebnahme der "neuen Heidelberger" bei der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn.

Wobei ich die beiden Straßenbahnen bereits in der letzten Woche im Fahrgastbetrieb erleben durfte. Im Tw 61 hatte ich meine Prämierenfahrt. 🤓



Während dieser Fahrt stellte ich fest, daß es in den Fahrzeugen gar keine richtigen Mehrzweckbereiche gibt. Von außen ist nicht kenntlich gemacht, wo man mit Rollstuhl, Kinderwagen und Fahrrad einsteigen soll. Im Prinzip kann man das an allen mittleren Türen und sich dann im Türraum der gegenüberliegenden Türe postieren. Das ist aber eine relativ kleine Fläche und mit dem Fahrrad hatte ich dort Schwierigkeiten, so daß ich in einem der Gelenke mein Glück suchte und auch fand. Ein Herr mit Fahrrad schimpfte laut über diesen Umstand und nachdem er keinen adäquaten Stellplatz für sich ausmachen konnte, stieg er wieder aus, um mit der nächsten Bahn, einer geräumigen Tatra, wie sich zeigte, an sein Ziel zu gelangen. Insgesamt machen die Fahrzeuge von außen einen besseren Eindruck, als von innen.

Einmal mehr stellte sich mir die Frage, warum vorhandene Fahrgastinformationssysteme von neuen Straßenbahnbesitzern nicht in gleichem Maße genutzt werden, wie vom ursprünglichen Inhaber? Die Wagen verfügen über praktische Anzeigen, die leer blieben und nur die Linie "HSB" anzeigten.




Zitat
Philipp Borchert
Tw 61 heißt jetzt "Kalkberge". Diesen Namen gab es schon einmal auf einem SRS-Wagen. Es ist der alte Name Rüdersdorfs.

Na so einfach ist das aber nicht. Kalkberge war einst eine eigenständige Gemeinde, in die Rüdersdorf und Tasdorf eingemeindet wurden. Später nannte man dieses Konstrukt dann Rüdersdorf, das ist noch keine hundert Jahre her und die alten Namen dienen noch heute als Ortsteilbezeichnung; die Grenze zwischen Kalkberge und Rüdersdorf ist der Kalkgraben zwischen den Haltestellen Rathaus und Breitscheidstraße. Kalkberge bildet heute sozusagen den Dorfkern, während sich das eigentliche Rüdersdorf östlich der Straßenbahn-Endstelle befindet.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Wobei ich die beiden Straßenbahnen bereits in der letzten Woche im Fahrgastbetrieb erleben durfte.

Ja, die kommen bereits seit Ende Juli vereinzelt zum Einsatz. Ab kommender Woche Montag müsste es dann richtig losgehen.


Tw 69 am 26. Juli am Torellplatz. Interessant ist die Wagennummer: Die stand an der Stelle, an der nun der Name angebracht wurde.

Den Eindruck mit den fehlenden Mehrzweckbereichen kannst Du ja mal der SRS selbst schreiben. Immerhin sollte es möglich sein, ein oder zwei Sitze für diesen Zweck auszubauen, ohne dass in die Konstruktion eingegriffen werden muss. Und da man ja eine längere Zukunft mit diesen Wagen plant, sollten auch solche Änderungen möglich und nötig sein, ebenso wie der Einbau eines zeitgemäßen Fahrgastinformationssystems.

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1 mal bearbeitet. Zuletzt am 02.09.2025 09:00 von Philipp Borchert.
Zitat
Alter Köpenicker
Während dieser Fahrt stellte ich fest, daß es in den Fahrzeugen gar keine richtigen Mehrzweckbereiche gibt. Von außen ist nicht kenntlich gemacht, wo man mit Rollstuhl, Kinderwagen und Fahrrad einsteigen soll. Im Prinzip kann man das an allen mittleren Türen und sich dann im Türraum der gegenüberliegenden Türe postieren. Das ist aber eine relativ kleine Fläche und mit dem Fahrrad hatte ich dort Schwierigkeiten, so daß ich in einem der Gelenke mein Glück suchte und auch fand. Ein Herr mit Fahrrad schimpfte laut über diesen Umstand und nachdem er keinen adäquaten Stellplatz für sich ausmachen konnte, stieg er wieder aus, um mit der nächsten Bahn, einer geräumigen Tatra, wie sich zeigte, an sein Ziel zu gelangen. Insgesamt machen die Fahrzeuge von außen einen besseren Eindruck, als von innen.

Bei der SRS ist doch die Fahrradmitnahme maximal inoffiziell gestattet? Da muss man doch froh sein, wenn man mit Rad einsteigen darf? Wenn dann gemeckert wird, ist doch die Gefahr groß, dass die Radmitnahme ganz verboten wird.
Zitat
VvJ-Ente
Bei der SRS ist doch die Fahrradmitnahme maximal inoffiziell gestattet?

Eigentlich nicht. Mir hat es jedenfalls noch keiner verboten und meine Monatskarte für das Fahrrad kaufe ich ja meist auch bei der SRS.


Zitat
VvJ-Ente
Da muss man doch froh sein, wenn man mit Rad einsteigen darf?

Das muß man ja grundsätzlich immer und überall, da Rollstühle und Kinderwagen immer Vorrang haben, was ja auch verständlich ist. In den Tatras bringe ich das Fahrrad auch stets im geräumigen Heck unter, um den Platz im Mehrzweckbereich nicht unnötig zu blockieren.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Philipp Borchert
Zitat
Alter Köpenicker
Wobei ich die beiden Straßenbahnen bereits in der letzten Woche im Fahrgastbetrieb erleben durfte.

Ja, die kommen bereits seit Ende Juli vereinzelt zum Einsatz.

Einzeln habe ich sie auch schon öfter gesehen. Letzte Woche sah ich dann aber erstmals beide gleichzeitig auf Strecke.

Was ist eigentlich mit den anderen Heidelbeeren dieser Bauart, die da noch in Originallackierung rumstehen? Bekommen die auch noch ein neues Farbkleid und wann werden sie eingesetzt?


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
VvJ-Ente
Zitat
Alter Köpenicker
Während dieser Fahrt stellte ich fest, daß es in den Fahrzeugen gar keine richtigen Mehrzweckbereiche gibt. Von außen ist nicht kenntlich gemacht, wo man mit Rollstuhl, Kinderwagen und Fahrrad einsteigen soll. Im Prinzip kann man das an allen mittleren Türen und sich dann im Türraum der gegenüberliegenden Türe postieren. Das ist aber eine relativ kleine Fläche und mit dem Fahrrad hatte ich dort Schwierigkeiten, so daß ich in einem der Gelenke mein Glück suchte und auch fand. Ein Herr mit Fahrrad schimpfte laut über diesen Umstand und nachdem er keinen adäquaten Stellplatz für sich ausmachen konnte, stieg er wieder aus, um mit der nächsten Bahn, einer geräumigen Tatra, wie sich zeigte, an sein Ziel zu gelangen. Insgesamt machen die Fahrzeuge von außen einen besseren Eindruck, als von innen.

Bei der SRS ist doch die Fahrradmitnahme maximal inoffiziell gestattet? Da muss man doch froh sein, wenn man mit Rad einsteigen darf? Wenn dann gemeckert wird, ist doch die Gefahr groß, dass die Radmitnahme ganz verboten wird.

Im Gegenteil. Die Fahrradmitnahme ist ganz offiziell zugelassen, allerdings gemäß Beförderungsbedingungen (theoretisch) auf 2 Räder beschränkt. Problem ist eher, dass die meisten Rad-Mitnehmer nicht für ihr Rad zahlen. Dafür ist entweder ein ermäßigter Fahrschein zum Haustarif oder eine Fahrradfahrkarte nach VBB-Tarif notwendig.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
Zitat
Jay
Problem ist eher, dass die meisten Rad-Mitnehmer nicht für ihr Rad zahlen.

Das liegt sicher an der mangelnden Kontrolle. Die letzte Fahrscheinkontrolle erlebte ich dort in einem Gotha-Wagen, als es noch diese graugrüne Dienstkleidung gab, schon über 35 Jahre her. Zu dieser Zeit ging jedenfalls öfter mal einer durch und ließ sich die Fahrscheine zeigen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Alter Köpenicker
Was ist eigentlich mit den anderen Heidelbeeren dieser Bauart, die da noch in Originallackierung rumstehen? Bekommen die auch noch ein neues Farbkleid und wann werden sie eingesetzt?

Meinem Kenntnisstand ist derzeit ein weiterer intakter, aber noch nicht zugelassener MGT6 vor Ort (Tw 67 ex rnv 3271; ich vermute, der stand gestern rechts neben der Wagenhalle). Jener wurde nicht neu lackiert und soll die Werbung für das Deutschland-Ticket erhalten. Der MGT6D im rnv-Lack, der rechts neben dem seitlichen Depot steht, ist der Rest des Tw 64, der als Ersatzteilspender dient.

Tw 3268 wurde jüngst, im SRS-Lack und noch im rnv-Netz aufgenommen und bei DSO gezeigt, der wird also bald ankommen.

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Ich muss leider meinen Text von gestern korrigieren, ich habe es verwechselt.

Tw 61 "Kleinschönebeck"
Tw 69 "Kalkberge"


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Zitat
Jay
Im Gegenteil. Die Fahrradmitnahme ist ganz offiziell zugelassen, allerdings gemäß Beförderungsbedingungen (theoretisch) auf 2 Räder beschränkt. Problem ist eher, dass die meisten Rad-Mitnehmer nicht für ihr Rad zahlen. Dafür ist entweder ein ermäßigter Fahrschein zum Haustarif oder eine Fahrradfahrkarte nach VBB-Tarif notwendig.
Also was ich nach einigem Suchen auf den Webseiten von SRS und Strausberger Eisenbahn zum Thema Fahrradmitnahme gefunden habe:
Nach Woltersdorf generell keine Mitnahme, nach Rüdersdorf Mitnahme in den barrierefreien Bahnen und Strausberg Mitnahme in allen Bahnen.
Zitat
Alter Köpenicker

Während dieser Fahrt stellte ich fest, daß es in den Fahrzeugen gar keine richtigen Mehrzweckbereiche gibt. Von außen ist nicht kenntlich gemacht, wo man mit Rollstuhl, Kinderwagen und Fahrrad einsteigen soll. Im Prinzip kann man das an allen mittleren Türen und sich dann im Türraum der gegenüberliegenden Türe postieren. Das ist aber eine relativ kleine Fläche und mit dem Fahrrad hatte ich dort Schwierigkeiten, so daß ich in einem der Gelenke mein Glück suchte und auch fand. Ein Herr mit Fahrrad schimpfte laut über diesen Umstand und nachdem er keinen adäquaten Stellplatz für sich ausmachen konnte, stieg er wieder aus, um mit der nächsten Bahn, einer geräumigen Tatra, wie sich zeigte, an sein Ziel zu gelangen. Insgesamt machen die Fahrzeuge von außen einen besseren Eindruck, als von innen.

Über die spezifischen Unterschiede der MGT6D bin ich nicht im Detail informiert.
Zumindest in Halle/S. können im A- und B-Teil des Fahrzeugs die Sitzflächen der 3er Sitzgruppe hochgeklappt werden. Diese (dann vorhandene) Fläche ist die offizielle Stellfläche für die Rollstühle und Kinderwagen. Dieser Platz wird von den Rollstuhlfahrern aber selten genutzt, da die Sitzflächen meist belegt sind und sie parken den Rollstuhl wie von dir beschrieben im gegenüberliegenden Türbereich.

Sind diese Sitze in den ex Heidelberger Fahrzeugen ebenfalls klappbar?
Zitat
Philipp Borchert
Ich muss leider meinen Text von gestern korrigieren, ich habe es verwechselt.

Tw 61 "Kleinschönebeck"
Tw 69 "Kalkberge"

Das kann ja mal vorkommen. Hier ist aber nun der Bildbeweis von gestern. Neben Tw "Kalkberge" waren noch zwei Tatra und ein Artic unterwegs.



Mir kommen die Bahnen irgendwie nackig vor. Neben den fehlenden Informationen, was sich hinter den jeweiligen Türen verbirgt vermisse ich auch das SRS-Logo und auch die Taufnamen könnten für meinen Geschmack etwas prominenter an der Fahrzeugfront prangen.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Zitat
Fhain
Dieser Platz wird von den Rollstuhlfahrern aber selten genutzt, da die Sitzflächen meist belegt sind und sie parken den Rollstuhl wie von dir beschrieben im gegenüberliegenden Türbereich.

Gerade mit E-Rollstühlen ist es nicht so einfach auf so einer relativ kleinen Fläche zu manövrieren. Selbst im Bus, wo die ganze Wagenbreite zur Verfügung steht, gelingt es kaum einem Rollifahrer, sich so aufzustellen, wie es vom Erfinder gedacht war. Dazu kommt ja noch die Hektik, da es ja alles schnell gehen muß beim Ein- und Aussteigen und meistens auch noch Leute im Weg stehen.


Zitat
Fhain
Sind diese Sitze in den ex Heidelberger Fahrzeugen ebenfalls klappbar?

Das ist mir nicht aufgefallen und wenn ja, waren alle Sitze heruntergeklappt. Aber im Vorübergehen wunderte ich mich über einen Haltewunschtaster für Kinderwagenchauffeure, der unterhalb des Fensters in einer Vierersitzgruppe angebracht war. Selbst wenn dort beide gegenüberliegenden Sitzflächen hochgeklappt werden könnten, wäre es doch ein ziemlicher Kraftakt, diese Fläche mit einem Kinderwagen zu erreichen.

Überhaupt empfinde ich Lösungen mit klappbaren Sitzen nicht unbedingt als Lösung. Zu oft und mit großer Vorliebe sitzen dort Menschen, die da eigentlich nichts zu suchen haben und bisweilen erlebte ich es auch, daß sich diese Menschen auch nicht durch freundliche Ansprache zum Umsetzen bewegen ließen, obgleich die ganze Bahn leer war. Vor allem in den Tatras kann man gut beobachten, daß die meisten Fahrgäste in den Niederflurmittelteil einsteigen, sich dort niederlassen und so Bedürftigen die Nutzung des Mehrzweckbereiches verunmöglichen, obwohl im Hochflurbereich jede Menge Plätze frei sind und man dort obendrein noch viel bequemer sitzt.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Klappbare Sitze sind in jedem Wagenteil jeweils bei den Viererabteilen. Also neben den Türen 2, 3 und 7. Normalerweise klappen sie nicht automatisch hoch, daher ähnlich wie normale Sitze. Auch fehlen jegliche Hinweise (Aufkleber o.ä.). Einzig der Kinderwagen-Taster verrät dezent den Zweck dieser Sitze.
Hallo,

in der nächsten Ausgabe der Berliner Verkehrsblätter soll ein Beitrag über die "neuen" Fahrzeuge aus Heidelberg erscheinen. Hier fehlt uns noch ein Bild, das eines der beiden aktiven Fahrzeuge bereits mit Taufnamen im Einsatz zeigt. Hier würden wir uns über Hilfe aus dem Forum freuen.

Etwas bezahlen können wir nicht, denn die Einnahmen aus der Zeitschrift decken nur die Herstellungs- und Vertriebskosten. Belegexemplare und unser Dank wären aber selbstverständlich. Da wir nur eine Abdruckgenehmigung benötigen verbleiben die Bildrechte selbstverständlich beim Fotografen.

Bei Fragen hierzu ist auch eine Kontaktaufnahme über PN oder an Kerl@Verkehrsblaetter.de möglich.

Vielen Dank

Uwe Kerl
Also wenn meine Bilder gefallen, dürfen sie gerne für solche Zwecke verwendet werden. Ich stelle dann auch gerne die unbearbeitete Originaldatei zur Verfügung und stelle keinerlei Ansprüche.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
Als ich vorhin am Betriebshof in Schöneiche vorbeigefahren bin, wurde offenbar gerade eine weitere Straßenbahn in SRS-Farben aus Heidelberg angeliefert. Jedenfalls stand ein Lastwagen auf dem Hof, der ein solches Fahrzeug auf der Ladefläche hatte. Leider konnte ich die Wagennummer nicht erkennen und für ein Foto hat es auch nicht gereicht, da ich darauf nicht vorbereitet war und auch keine Zeit hatte, mal kurz auszusteigen, was ich sehr bedauere.


Das Gegenteil von pünktlich ist kariert.
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