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Vollsperrung Brücke "An der Wuhlheide / Rummelsburger Straße" ab 30.04.2025 - Auswirkungen auf den ÖPNV
geschrieben von Arnd Hellinger 
Auf der Seite der BVG ist noch nichts zu lesen dazu.

GLG.................Tramy1
U.N.V.E.U. + EKI



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.05.2025 15:43 von Tramy1.
Zitat
Tramy1
Auf derSeite der BVG ist noch nichts zu lesen dazu.

Bei der Störungsmeldung wird auf den Pendelverkehr für morgen und übermorgen hingewiesen.
Zitat
Philipp Borchert
[www.berlin.de]

Ich bin gespannt, was mit "Pendelverkehr" gemeint ist. So ganz ist mir noch nicht klar, was einem regulären Straßenbahnbetrieb noch entgegen stehen könnte, ich nehme an, das hat wieder was mit Dienstplanvorlauf zu tun.

Seit wann ist denn das simple Wiedereinsetzen störungsbedingt ausgesetzter Pläne mitbestimmungspflichtig? Ich könnte mir eher vorstellen, dass wegen veränderter Geometrie der OLA denn doch noch etwas umfangreichere Tätigkeiten der Drahtzieher nötig sind...

Viele Grüße
Arnd
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Philipp Borchert
[www.berlin.de]

Ich bin gespannt, was mit "Pendelverkehr" gemeint ist. So ganz ist mir noch nicht klar, was einem regulären Straßenbahnbetrieb noch entgegen stehen könnte, ich nehme an, das hat wieder was mit Dienstplanvorlauf zu tun.

Seit wann ist denn das simple Wiedereinsetzen störungsbedingt ausgesetzter Pläne mitbestimmungspflichtig? Ich könnte mir eher vorstellen, dass wegen veränderter Geometrie der OLA denn doch noch etwas umfangreichere Tätigkeiten der Drahtzieher nötig sind...

Wo schreibt er was von Mitbestimmung?
Auch das Zuteilen von Diensten benötigt Zeit. Mitarbeiter kommen aus Ihrem frei und haben mit mal einen ganz anderen Dienst und sind vielleicht an der falschen Ablösestelle.
Dann besser zusätzlich Pendelverkehr bevor das halbe Netz im Chaos versinkt. Selbst Samstag so kurzfristig wieder Regelverkehr anzubieten war ein Kraftakt.
Zitat
tramfahrer
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Philipp Borchert
[www.berlin.de]

Ich bin gespannt, was mit "Pendelverkehr" gemeint ist. So ganz ist mir noch nicht klar, was einem regulären Straßenbahnbetrieb noch entgegen stehen könnte, ich nehme an, das hat wieder was mit Dienstplanvorlauf zu tun.

Seit wann ist denn das simple Wiedereinsetzen störungsbedingt ausgesetzter Pläne mitbestimmungspflichtig? Ich könnte mir eher vorstellen, dass wegen veränderter Geometrie der OLA denn doch noch etwas umfangreichere Tätigkeiten der Drahtzieher nötig sind...

Wo schreibt er was von Mitbestimmung?
Auch das Zuteilen von Diensten benötigt Zeit. Mitarbeiter kommen aus Ihrem frei und haben mit mal einen ganz anderen Dienst und sind vielleicht an der falschen Ablösestelle.
Dann besser zusätzlich Pendelverkehr bevor das halbe Netz im Chaos versinkt. Selbst Samstag so kurzfristig wieder Regelverkehr anzubieten war ein Kraftakt.

Dumme Frage: Was heißt in diesem Fall zuteilen? Muss das nicht so oder so gemacht werden und kann man nicht einfach den normalen Plan neben? Oder geht es um den Übergang vom Not- zum Normalfahrplan?



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.05.2025 18:09 von PassusDuriusculus.
Zitat
PassusDuriusculus
Zitat
tramfahrer
Zitat
Arnd Hellinger
Zitat
Philipp Borchert
[www.berlin.de]

Ich bin gespannt, was mit "Pendelverkehr" gemeint ist. So ganz ist mir noch nicht klar, was einem regulären Straßenbahnbetrieb noch entgegen stehen könnte, ich nehme an, das hat wieder was mit Dienstplanvorlauf zu tun.

Seit wann ist denn das simple Wiedereinsetzen störungsbedingt ausgesetzter Pläne mitbestimmungspflichtig? Ich könnte mir eher vorstellen, dass wegen veränderter Geometrie der OLA denn doch noch etwas umfangreichere Tätigkeiten der Drahtzieher nötig sind...

Wo schreibt er was von Mitbestimmung?
Auch das Zuteilen von Diensten benötigt Zeit. Mitarbeiter kommen aus Ihrem frei und haben mit mal einen ganz anderen Dienst und sind vielleicht an der falschen Ablösestelle.
Dann besser zusätzlich Pendelverkehr bevor das halbe Netz im Chaos versinkt. Selbst Samstag so kurzfristig wieder Regelverkehr anzubieten war ein Kraftakt.

Dumme Frage: Was heißt in diesem Fall zuteilen? Muss das nicht so oder so gemacht werden und kann man nicht einfach den normalen Plan neben? Oder geht es um den Übergang vom Not- zum Normalfahrplan?

Das Fahrpersonal hatte doch schon Dienste. Diese waren extra erstellt worden für den Havariezustand, der ja anfänglich bis zu 5 Wochen dauern sollte. Plötzlich und überstürzt ist nach ein paar Tagen der Spuck vorbei (womit man ja bei aller Liebe wirklich nicht rechnen konnte) und alles soll rückgängig gemacht werden. Personale sind im frei oder Urlaub, kommen wieder und wissen gar nichts von ihrem neuen Glück. Etwas taktischer Vorlauf kann einfach nicht ignoriert werden.
Zitat
tramfahrer
Zitat
PassusDuriusculus
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tramfahrer
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Arnd Hellinger
Zitat
Philipp Borchert
[www.berlin.de]

Ich bin gespannt, was mit "Pendelverkehr" gemeint ist. So ganz ist mir noch nicht klar, was einem regulären Straßenbahnbetrieb noch entgegen stehen könnte, ich nehme an, das hat wieder was mit Dienstplanvorlauf zu tun.

Seit wann ist denn das simple Wiedereinsetzen störungsbedingt ausgesetzter Pläne mitbestimmungspflichtig? Ich könnte mir eher vorstellen, dass wegen veränderter Geometrie der OLA denn doch noch etwas umfangreichere Tätigkeiten der Drahtzieher nötig sind...

Wo schreibt er was von Mitbestimmung?
Auch das Zuteilen von Diensten benötigt Zeit. Mitarbeiter kommen aus Ihrem frei und haben mit mal einen ganz anderen Dienst und sind vielleicht an der falschen Ablösestelle.
Dann besser zusätzlich Pendelverkehr bevor das halbe Netz im Chaos versinkt. Selbst Samstag so kurzfristig wieder Regelverkehr anzubieten war ein Kraftakt.

Dumme Frage: Was heißt in diesem Fall zuteilen? Muss das nicht so oder so gemacht werden und kann man nicht einfach den normalen Plan neben? Oder geht es um den Übergang vom Not- zum Normalfahrplan?

Das Fahrpersonal hatte doch schon Dienste. Diese waren extra erstellt worden für den Havariezustand, der ja anfänglich bis zu 5 Wochen dauern sollte. Plötzlich und überstürzt ist nach ein paar Tagen der Spuck vorbei (womit man ja bei aller Liebe wirklich nicht rechnen konnte) und alles soll rückgängig gemacht werden. Personale sind im frei oder Urlaub, kommen wieder und wissen gar nichts von ihrem neuen Glück. Etwas taktischer Vorlauf kann einfach nicht ignoriert werden.

Und es geht hier nicht nur darum, wann Arbeitsanfang ist, sondern auch darum, wer wo welchen Fahrzeugtyp übernimmt, bekannter weise darf nicht jeder alles und überall fahren. Da ist es einfacher, die Reserve und ggf. Bereitschaft auf die Pendelzüge zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Theo
Die Bereitschaft? Was soll das sein?

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
B-V 3313
Die Bereitschaft? Was soll das sein?

Ist eber nicht ernst Deine Frage?
@Tramfahrer. Danke mir war entfallen, dass man ja anfangs mit einer deutlich längeren Sperrung rechnen musste. Stimmt, danke :)
Zitat
Bd2001
Zitat
B-V 3313
Die Bereitschaft? Was soll das sein?

Ist eber nicht ernst Deine Frage?

Da könnte man auch nach einem Wählscheibentelefon fragen.

Gruß Nemo
---

Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
tramfahrer
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PassusDuriusculus
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tramfahrer
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Arnd Hellinger
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Philipp Borchert
[www.berlin.de]

Ich bin gespannt, was mit "Pendelverkehr" gemeint ist. So ganz ist mir noch nicht klar, was einem regulären Straßenbahnbetrieb noch entgegen stehen könnte, ich nehme an, das hat wieder was mit Dienstplanvorlauf zu tun.

Seit wann ist denn das simple Wiedereinsetzen störungsbedingt ausgesetzter Pläne mitbestimmungspflichtig? Ich könnte mir eher vorstellen, dass wegen veränderter Geometrie der OLA denn doch noch etwas umfangreichere Tätigkeiten der Drahtzieher nötig sind...

Wo schreibt er was von Mitbestimmung?
Auch das Zuteilen von Diensten benötigt Zeit. Mitarbeiter kommen aus Ihrem frei und haben mit mal einen ganz anderen Dienst und sind vielleicht an der falschen Ablösestelle.
Dann besser zusätzlich Pendelverkehr bevor das halbe Netz im Chaos versinkt. Selbst Samstag so kurzfristig wieder Regelverkehr anzubieten war ein Kraftakt.

Dumme Frage: Was heißt in diesem Fall zuteilen? Muss das nicht so oder so gemacht werden und kann man nicht einfach den normalen Plan neben? Oder geht es um den Übergang vom Not- zum Normalfahrplan?

Das Fahrpersonal hatte doch schon Dienste. Diese waren extra erstellt worden für den Havariezustand, der ja anfänglich bis zu 5 Wochen dauern sollte. Plötzlich und überstürzt ist nach ein paar Tagen der Spuck vorbei (womit man ja bei aller Liebe wirklich nicht rechnen konnte) und alles soll rückgängig gemacht werden. Personale sind im frei oder Urlaub, kommen wieder und wissen gar nichts von ihrem neuen Glück. Etwas taktischer Vorlauf kann einfach nicht ignoriert werden.

Schön und gut. Als Arbeitgeber BVG/BT kann man in einer betrieblichen Ausnahmesituation, in der sich wie vorliegend die Bedingungen sehr schnell ändern können, aber von seinen Mitarbeitenden schon auch erwarten, ein-zweimal pro Tag ihre mobilen Kommunikationsgeräte zu konsultieren. um dann spätestens ab Freitag Betriebsbeginn wieder im Regelplan arbeiten zu können.

Viele Grüße
Arnd
Die "Abendschau" berichtet heute nochmal - und es wird angedeutet, dass der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick eine neue Straßenbahnlinie fordert (mutmaßlich den Lückenschluss zwischen Ehrlichstraße und Edisonstraße.
Zitat
Arnd Hellinger
Schön und gut. Als Arbeitgeber BVG/BT kann man in einer betrieblichen Ausnahmesituation, in der sich wie vorliegend die Bedingungen sehr schnell ändern können, aber von seinen Mitarbeitenden schon auch erwarten, ein-zweimal pro Tag ihre mobilen Kommunikationsgeräte zu konsultieren. um dann spätestens ab Freitag Betriebsbeginn wieder im Regelplan arbeiten zu können.

Nö. Frei ist Frei und Urlaub ist Urlaub.

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Zitat
Arnd Hellinger
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tramfahrer
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PassusDuriusculus
Zitat
tramfahrer
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Arnd Hellinger
Zitat
Philipp Borchert
[www.berlin.de]

Ich bin gespannt, was mit "Pendelverkehr" gemeint ist. So ganz ist mir noch nicht klar, was einem regulären Straßenbahnbetrieb noch entgegen stehen könnte, ich nehme an, das hat wieder was mit Dienstplanvorlauf zu tun.

Seit wann ist denn das simple Wiedereinsetzen störungsbedingt ausgesetzter Pläne mitbestimmungspflichtig? Ich könnte mir eher vorstellen, dass wegen veränderter Geometrie der OLA denn doch noch etwas umfangreichere Tätigkeiten der Drahtzieher nötig sind...

Wo schreibt er was von Mitbestimmung?
Auch das Zuteilen von Diensten benötigt Zeit. Mitarbeiter kommen aus Ihrem frei und haben mit mal einen ganz anderen Dienst und sind vielleicht an der falschen Ablösestelle.
Dann besser zusätzlich Pendelverkehr bevor das halbe Netz im Chaos versinkt. Selbst Samstag so kurzfristig wieder Regelverkehr anzubieten war ein Kraftakt.

Dumme Frage: Was heißt in diesem Fall zuteilen? Muss das nicht so oder so gemacht werden und kann man nicht einfach den normalen Plan neben? Oder geht es um den Übergang vom Not- zum Normalfahrplan?

Das Fahrpersonal hatte doch schon Dienste. Diese waren extra erstellt worden für den Havariezustand, der ja anfänglich bis zu 5 Wochen dauern sollte. Plötzlich und überstürzt ist nach ein paar Tagen der Spuck vorbei (womit man ja bei aller Liebe wirklich nicht rechnen konnte) und alles soll rückgängig gemacht werden. Personale sind im frei oder Urlaub, kommen wieder und wissen gar nichts von ihrem neuen Glück. Etwas taktischer Vorlauf kann einfach nicht ignoriert werden.

Schön und gut. Als Arbeitgeber BVG/BT kann man in einer betrieblichen Ausnahmesituation, in der sich wie vorliegend die Bedingungen sehr schnell ändern können, aber von seinen Mitarbeitenden schon auch erwarten, ein-zweimal pro Tag ihre mobilen Kommunikationsgeräte zu konsultieren. um dann spätestens ab Freitag Betriebsbeginn wieder im Regelplan arbeiten zu können.


Nein! Kann man nicht! Es ist unbezahlte Zeit! Schon echt frech deine Forderung.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 28.05.2025 22:02 von tramfahrer.
Zitat
def
Die "Abendschau" berichtet heute nochmal - und es wird angedeutet, dass der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick eine neue Straßenbahnlinie fordert (mutmaßlich den Lückenschluss zwischen Ehrlichstraße und Edisonstraße.

Genau das - korrekter eine Neubaustrecke von FEZ bis Blockdammweg - forderte derselbe Herr Igel schon vergangene Woche Montag oder Dienstag im Abendschau-Interview...

Viele Grüße
Arnd
Was der Igel fordert oder nicht, ist für die Verkehrspolitik dieser Stadt doch völlig egal. Morgen ist das Thema durch und eine neue Sau wird durchs Dorf getrieben...

x--x--x--x

Für mehr gelbe Farbe im Netzplan: die Farben der U4 und U7 tauschen!
Auf der BVG Webseite steht:

Brückensperrung "An der Wuhlheide"
Änderung

Am 29.05. & 30.05. wird eine Tram wieder zwischen Blockdammweg S Schöneweide alle 10 Minuten fahren.
Ab dem 31.05. fahren dann alle Linien für Sie wie gewohnt vor dem Brückenabriss.

Beste Grüße
Harald Tschirner
Die ganze Kommunikation ist mal wieder sehr unprofessionell. Die Meldung auf der Homepage ist nur um die von Harald zitierten Sätze ergänzt, nicht aktualisiert, der verwirrende Satz "In den nächsten 2–3 Tagen kann es noch zu Unregelmäßigkeiten kommen – wir stellen Fahrpläne und Anzeigen so schnell wie möglich um" aus der Anfangszeit der Sperrung steht immer noch da. Zum Nachtverkehr der nächsten Tage gibt es gleich gar keine Information.
Zitat
B-V 3313
Zitat
Arnd Hellinger
Schön und gut. Als Arbeitgeber BVG/BT kann man in einer betrieblichen Ausnahmesituation, in der sich wie vorliegend die Bedingungen sehr schnell ändern können, aber von seinen Mitarbeitenden schon auch erwarten, ein-zweimal pro Tag ihre mobilen Kommunikationsgeräte zu konsultieren. um dann spätestens ab Freitag Betriebsbeginn wieder im Regelplan arbeiten zu können.

Nö. Frei ist Frei und Urlaub ist Urlaub.

Abgesehen davon ist das Vorhandenseins eines mobilen Kommunikationsgerät noch nicht Pflicht. Viele Kollegen wollen das auch nicht.
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