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Nukebro
Stimmt. Den Strom mit dem Kernkraftwerk dort erzeugen wo er gebraucht wird anstatt Solarstrom aus Portugal nach Estland zu schicken....
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Bd2001
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Wutzkman
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X-Town Traffic
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Alter Köpenicker
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def
Aber was macht die Bonde dann beruflich? Sie kann doch nichts.
Das beherrscht sie aber sehr gut und solche Leute sind heutzutage durchaus gefragt.
Und nun schwurbeln Falk+Bonde noch was von, dass man ja weiter Dieselbusse für den "Krisenfall" benötigt. Dabei hat die Geschichte, doch gerade in der DDR gezeigt, dass die Abhänigkeit vom Öl zu Krisen führt: Wkipedia: Ölpreiskrise
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taz
»Die vollständige Dekarbonisierung der BVG ist bis 2035 vorgesehen«, sagte Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) Anfang Dezember bei einer Sitzung des Mobilitätsausschusses im Abgeordnetenhaus.
Bis dahin sollen auch nur »80, 85 oder 90 Prozent Elektrobusse« im Einsatz sein, sagt BVG-Chef Henrik Falk zu »nd«. Mit Blick auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine begründet er das mit »strategischen Fragen«. »Also was passiert, wenn Stromausfall ist, ein Krisenfall oder ähnliches?«, so Falk weiter.
Aus dem Nachbarthread: [www.bahninfo-forum.de]
Die Argumentation erinnert stark an diesen Landrat aus MV: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landrat-sternberg-begruendet-verzicht-auf-e-auto-mit-kriegsgefahr,dienstwagen-124.html
....aber ich schweife ab ;)
Vor allem aber missachtet die Annahme der Sicherheit im Krisenfall die Frage, wie der Diesel produziert, transportiert und dann schlussendlich inden Dienstwagenden Bus kommt. Kurzum: Ohne Strom geht es nicht. Aber der ist ja weg...
Wenn man Sicherheit will, kommt man um ein dezentrales Stromerzeugernetz nicht herum.
Es geht nicht darum das man die ganze Krise damit überbrücken kann. Es geht um solche Szenarien wie dem Anschlag dieses Jahres, wo mal ein Betriebshof tagelang ohne Stromversorgung ist. Da reichen die Speicherkapazitäten aus, die IT am laufen zu lassen und die Tanksäule mit Strom zu versorgen. Der Diesel lagert als Reserve ja in den Tanks und braucht daher weder produziert noch transportiert werden.
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Nukebro
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Wutzkman
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X-Town Traffic
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Alter Köpenicker
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def
Aber was macht die Bonde dann beruflich? Sie kann doch nichts.
Das beherrscht sie aber sehr gut und solche Leute sind heutzutage durchaus gefragt.
Und nun schwurbeln Falk+Bonde noch was von, dass man ja weiter Dieselbusse für den "Krisenfall" benötigt. Dabei hat die Geschichte, doch gerade in der DDR gezeigt, dass die Abhänigkeit vom Öl zu Krisen führt: Wkipedia: Ölpreiskrise
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taz
»Die vollständige Dekarbonisierung der BVG ist bis 2035 vorgesehen«, sagte Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) Anfang Dezember bei einer Sitzung des Mobilitätsausschusses im Abgeordnetenhaus.
Bis dahin sollen auch nur »80, 85 oder 90 Prozent Elektrobusse« im Einsatz sein, sagt BVG-Chef Henrik Falk zu »nd«. Mit Blick auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine begründet er das mit »strategischen Fragen«. »Also was passiert, wenn Stromausfall ist, ein Krisenfall oder ähnliches?«, so Falk weiter.
Aus dem Nachbarthread: [www.bahninfo-forum.de]
Die Argumentation erinnert stark an diesen Landrat aus MV: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landrat-sternberg-begruendet-verzicht-auf-e-auto-mit-kriegsgefahr,dienstwagen-124.html
....aber ich schweife ab ;)
Vor allem aber missachtet die Annahme der Sicherheit im Krisenfall die Frage, wie der Diesel produziert, transportiert und dann schlussendlich inden Dienstwagenden Bus kommt. Kurzum: Ohne Strom geht es nicht. Aber der ist ja weg...
Wenn man Sicherheit will, kommt man um ein dezentrales Stromerzeugernetz nicht herum.
Stimmt. Den Strom mit dem Kernkraftwerk dort erzeugen wo er gebraucht wird anstatt Solarstrom aus Portugal nach Estland zu schicken....
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Wutzkman
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Nukebro
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Wutzkman
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X-Town Traffic
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Alter Köpenicker
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Aber was macht die Bonde dann beruflich? Sie kann doch nichts.
Das beherrscht sie aber sehr gut und solche Leute sind heutzutage durchaus gefragt.
Und nun schwurbeln Falk+Bonde noch was von, dass man ja weiter Dieselbusse für den "Krisenfall" benötigt. Dabei hat die Geschichte, doch gerade in der DDR gezeigt, dass die Abhänigkeit vom Öl zu Krisen führt: Wkipedia: Ölpreiskrise
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taz
»Die vollständige Dekarbonisierung der BVG ist bis 2035 vorgesehen«, sagte Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) Anfang Dezember bei einer Sitzung des Mobilitätsausschusses im Abgeordnetenhaus.
Bis dahin sollen auch nur »80, 85 oder 90 Prozent Elektrobusse« im Einsatz sein, sagt BVG-Chef Henrik Falk zu »nd«. Mit Blick auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine begründet er das mit »strategischen Fragen«. »Also was passiert, wenn Stromausfall ist, ein Krisenfall oder ähnliches?«, so Falk weiter.
Aus dem Nachbarthread: [www.bahninfo-forum.de]
Die Argumentation erinnert stark an diesen Landrat aus MV: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landrat-sternberg-begruendet-verzicht-auf-e-auto-mit-kriegsgefahr,dienstwagen-124.html
....aber ich schweife ab ;)
Vor allem aber missachtet die Annahme der Sicherheit im Krisenfall die Frage, wie der Diesel produziert, transportiert und dann schlussendlich inden Dienstwagenden Bus kommt. Kurzum: Ohne Strom geht es nicht. Aber der ist ja weg...
Wenn man Sicherheit will, kommt man um ein dezentrales Stromerzeugernetz nicht herum.
Stimmt. Den Strom mit dem Kernkraftwerk dort erzeugen wo er gebraucht wird anstatt Solarstrom aus Portugal nach Estland zu schicken....
Wie meinen?
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Re: Änderungen zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 14. Dezember 2025 17.12.2025 10:34 |
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Nukebro
Wenn in Deutschland zwei Wochen lang kein Wind weht und kaum Sonne scheint [...]
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nukebro
Wenn in Deutschland zwei Wochen lang kein Wind weht
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Re: Änderungen zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 14. Dezember 2025 17.12.2025 10:59 |
Ich befürchte bei dem Usernamen wird man mit nix anderem als Atomkraft punkten können^^Zitat
Florian Schulz
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Nukebro
Wenn in Deutschland zwei Wochen lang kein Wind weht und kaum Sonne scheint [...]
Beides gleichzeitig und das gleich deutschlandweit? Sicher, dass dieses Szenario wahrscheinlich ist?
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Re: Änderungen zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 14. Dezember 2025 17.12.2025 11:12 |
Um meine Frage selbst anzugehen:Zitat
PassusDuriusculus
Die erste Woche nach dem Fahrplanwechsel ist immer Chaos. Also gehe ich bei der S-Bahn erfahrungsgemäß davon aus, dass es sich bessert. (Auch im Regionalverkehr werden sich die neuen Trassen/Fahrpläne noch zurechtruckeln)
Bei der BVG gab es ja nur Pseudoänderungen, also wird weiter gewurschtelt wie bisher ohne Verbesserung. Da ich dieses Jahr nicht mehr nach Dahlem oder Wilmersdorf muss und dementsprechend nicht den Auslauf auf der U3 beobachten kann; wie siehts denn da mit der Quote von 8-Wagen-Zügen aus?
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Re: Änderungen zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 14. Dezember 2025 17.12.2025 12:32 |
Zitat
PassusDuriusculus
Um meine Frage selbst anzugehen:Zitat
PassusDuriusculus
Die erste Woche nach dem Fahrplanwechsel ist immer Chaos. Also gehe ich bei der S-Bahn erfahrungsgemäß davon aus, dass es sich bessert. (Auch im Regionalverkehr werden sich die neuen Trassen/Fahrpläne noch zurechtruckeln)
Bei der BVG gab es ja nur Pseudoänderungen, also wird weiter gewurschtelt wie bisher ohne Verbesserung. Da ich dieses Jahr nicht mehr nach Dahlem oder Wilmersdorf muss und dementsprechend nicht den Auslauf auf der U3 beobachten kann; wie siehts denn da mit der Quote von 8-Wagen-Zügen aus?
Habe auf dem Weg nach Charlottenburg immerhin 4 Züge von U1/U3 sichten können. Alle vier waren mit 8 Wagen A3 oder 8 Wagen Hk unterwegs.
Zitat
Philipp Borchert am 17.12.2025 um 12.32 Uhr:
Dem auf der BVG-Seite herunterladbaren Straßenbahnnetzplan nach heißt die Haltestelle am berühmten Vietnamesischen Markt nun schlicht "Herzbergstraße/Dong Xuan". [...]
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Nukebro
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Wutzkman
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Nukebro
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Wutzkman
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X-Town Traffic
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Alter Köpenicker
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Aber was macht die Bonde dann beruflich? Sie kann doch nichts.
Das beherrscht sie aber sehr gut und solche Leute sind heutzutage durchaus gefragt.
Und nun schwurbeln Falk+Bonde noch was von, dass man ja weiter Dieselbusse für den "Krisenfall" benötigt. Dabei hat die Geschichte, doch gerade in der DDR gezeigt, dass die Abhänigkeit vom Öl zu Krisen führt: Wkipedia: Ölpreiskrise
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taz
»Die vollständige Dekarbonisierung der BVG ist bis 2035 vorgesehen«, sagte Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) Anfang Dezember bei einer Sitzung des Mobilitätsausschusses im Abgeordnetenhaus.
Bis dahin sollen auch nur »80, 85 oder 90 Prozent Elektrobusse« im Einsatz sein, sagt BVG-Chef Henrik Falk zu »nd«. Mit Blick auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine begründet er das mit »strategischen Fragen«. »Also was passiert, wenn Stromausfall ist, ein Krisenfall oder ähnliches?«, so Falk weiter.
Aus dem Nachbarthread: [www.bahninfo-forum.de]
Die Argumentation erinnert stark an diesen Landrat aus MV: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landrat-sternberg-begruendet-verzicht-auf-e-auto-mit-kriegsgefahr,dienstwagen-124.html
....aber ich schweife ab ;)
Vor allem aber missachtet die Annahme der Sicherheit im Krisenfall die Frage, wie der Diesel produziert, transportiert und dann schlussendlich inden Dienstwagenden Bus kommt. Kurzum: Ohne Strom geht es nicht. Aber der ist ja weg...
Wenn man Sicherheit will, kommt man um ein dezentrales Stromerzeugernetz nicht herum.
Stimmt. Den Strom mit dem Kernkraftwerk dort erzeugen wo er gebraucht wird anstatt Solarstrom aus Portugal nach Estland zu schicken....
Wie meinen?
Wenn in Deutschland zwei Wochen lang kein Wind weht und kaum Sonne scheint hat man die Option den Strom lokal aus anderen Quellen zu erzeugen (also zum Beispiel nuklear oder geothermisch was letztlich nuklear mit Umwegen ist) oder von einer Region mit anderer Witterung zu importieren....
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Wutzkman
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Nukebro
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Nukebro
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Aber was macht die Bonde dann beruflich? Sie kann doch nichts.
Das beherrscht sie aber sehr gut und solche Leute sind heutzutage durchaus gefragt.
Und nun schwurbeln Falk+Bonde noch was von, dass man ja weiter Dieselbusse für den "Krisenfall" benötigt. Dabei hat die Geschichte, doch gerade in der DDR gezeigt, dass die Abhänigkeit vom Öl zu Krisen führt: Wkipedia: Ölpreiskrise
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taz
»Die vollständige Dekarbonisierung der BVG ist bis 2035 vorgesehen«, sagte Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) Anfang Dezember bei einer Sitzung des Mobilitätsausschusses im Abgeordnetenhaus.
Bis dahin sollen auch nur »80, 85 oder 90 Prozent Elektrobusse« im Einsatz sein, sagt BVG-Chef Henrik Falk zu »nd«. Mit Blick auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine begründet er das mit »strategischen Fragen«. »Also was passiert, wenn Stromausfall ist, ein Krisenfall oder ähnliches?«, so Falk weiter.
Aus dem Nachbarthread: [www.bahninfo-forum.de]
Die Argumentation erinnert stark an diesen Landrat aus MV: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/landrat-sternberg-begruendet-verzicht-auf-e-auto-mit-kriegsgefahr,dienstwagen-124.html
....aber ich schweife ab ;)
Vor allem aber missachtet die Annahme der Sicherheit im Krisenfall die Frage, wie der Diesel produziert, transportiert und dann schlussendlich inden Dienstwagenden Bus kommt. Kurzum: Ohne Strom geht es nicht. Aber der ist ja weg...
Wenn man Sicherheit will, kommt man um ein dezentrales Stromerzeugernetz nicht herum.
Stimmt. Den Strom mit dem Kernkraftwerk dort erzeugen wo er gebraucht wird anstatt Solarstrom aus Portugal nach Estland zu schicken....
Wie meinen?
Wenn in Deutschland zwei Wochen lang kein Wind weht und kaum Sonne scheint hat man die Option den Strom lokal aus anderen Quellen zu erzeugen (also zum Beispiel nuklear oder geothermisch was letztlich nuklear mit Umwegen ist) oder von einer Region mit anderer Witterung zu importieren....
Wo und wann kommt das vor? Und selbst wenn, gibt es weitere Varianten, das abzufedern. Geothermie hast du schon gesagt (die übrigens nicht nuklear ist, auch nicht mit Umwegen). Andere Varianten können ebenso aushelfen.
Und ja, im Zweifel auch, dass Strom in Portugal produziert wird, wenn dort gerade die Sonne scheint. Der Witz ist nämlich, dass Strom gar nicht transportiert wird.
Zitat
Wikipedia
Trotz fehlender eindeutiger Definition wurden in verschiedenen Studien Untersuchungen zur Häufigkeit durchgeführt. Die angewendeten Kriterien unterscheiden sich dabei allerdings deutlich. Beispielsweise traten zweiwöchige Phasen, in der die modellierte mittlere Residuallast über 70 GW betrug, in Deutschland im Zeitraum von 2006 bis 2016 im Schnitt alle zwei Jahre einmal auf.[3]
Laut dem Deutschen Wetterdienst zeigt eine Analyse von Wetterdaten, dass es in Deutschland im Zeitraum von 1995 bis 2015 im Schnitt zweimal im Jahr Situationen gab, in denen großräumige Flauten und sonnenarme Zeiten über 48 Stunden gemeinsam auftraten. Bei einer Betrachtung auf europäischer Ebene reduziert sich die Auftretenshäufigkeit auf 0,2 Situationen pro Jahr. Der Deutsche Wetterdienst berücksichtigt dabei Zeiträume, in denen die mittlere Energieproduktion aus Wind und Sonne (abgeschätzt aus meteorologischen Daten) durchgehend unter zehn Prozent der Nennleistung lag.[19][20]
Eine andere Analyse kommt bei einem Schwellenwert von 20 % für Deutschland pro Jahr auf 5 bis 10 Dunkelflauten von mehr als 24 Stunden, wobei die längsten Dunkelflauten 4 bis 5 Tage dauern. Bei einem Schwellenwert von 10 % gibt es kaum noch Dunkelflauten von mehr als 2 Tagen.[5] Bei dieser Analyse und beim Deutschen Wetterdienst wird eine Dunkelflaute bei einmaligem Überschreiten des Schwellenwertes als beendet gewertet.
Bei Berücksichtigung des Mittelwertes wird für Deutschland im Durchschnitt alle zehn Jahre eine Periode von acht Tagen erwartet, in der weniger als 10 % der installierten Leistung zur Verfügung stehen.[1]
Zitat
DerMichael
Anstatt auf „Nuke“ zu setzen, Bro, sollte man lieber in Eisen investieren: damit könnte man easy auch die Kohlekraftwerke weiterbetreiben, wenn es denn wirklich mal eine unüberbrückbare Dunkelflaute gibt.
Wir wollen ja technologieoffen bleiben:
[www.fr.de]
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Re: Änderungen zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 14. Dezember 2025 17.12.2025 15:28 |
Erstens: Berechtigte Frage und dann ist das zweitens der übliche Unsinn den Politik unterwegs mal so veranstaltet.Zitat
Nukebro
Zitat
DerMichael
Anstatt auf „Nuke“ zu setzen, Bro, sollte man lieber in Eisen investieren: damit könnte man easy auch die Kohlekraftwerke weiterbetreiben, wenn es denn wirklich mal eine unüberbrückbare Dunkelflaute gibt.
Wir wollen ja technologieoffen bleiben:
[www.fr.de]
[1.] Und wo kommt das Eisen her?
[2.]"Grüner Stahl" ist ja bisher auch was, was man noch wenig in der Realität findet. Soll aber "genutzt" werden um den Verbrenner im MIV zu "retten"...
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Re: Änderungen zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 14. Dezember 2025 17.12.2025 15:50 |
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Nukebro
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DerMichael
Anstatt auf „Nuke“ zu setzen, Bro, sollte man lieber in Eisen investieren: damit könnte man easy auch die Kohlekraftwerke weiterbetreiben, wenn es denn wirklich mal eine unüberbrückbare Dunkelflaute gibt.
Wir wollen ja technologieoffen bleiben:
[www.fr.de]
Und wo kommt das Eisen her? "Grüner Stahl" ist ja bisher auch was, was man noch wenig in der Realität findet. Soll aber "genutzt" werden um den Verbrenner im MIV zu "retten"...
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Latschenkiefer
Ich frage mich vor allem, was das ganze mit dem Fahrplanwechsel, am Sonntag, dem 14. Dezember 2025 zu tun hat.