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Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 28.12.2025 17:33 |
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 28.12.2025 20:52 |
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 28.12.2025 22:07 |
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 28.12.2025 22:12 |
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 28.12.2025 22:59 |
Zitat
Bahnmeier
Hast du denn Aussichten das Jahr 2100 noch mitzuerleben?
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 28.12.2025 23:50 |
Zitat
Bahnmeier
Hast du denn Aussichten das Jahr 2100 noch mitzuerleben?
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 29.12.2025 10:31 |
Zitat
Nukebro
Zitat
Bahnmeier
Hast du denn Aussichten das Jahr 2100 noch mitzuerleben?
Ich vermutlich eher nicht, aber meine Neffen schon eher. Und wenn ich Mal Kinder haben sollte die auch...
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 29.12.2025 12:15 |
Zitat
Nemo
Zum Mexikoplatz wird man irgendwann fahren können. Wenn man automatisches Fahren einführen wollen würde, hätte man auf U5 und U8 die nächste günstige Gelegenheit. Will man aber nicht, also wird das im Kleinprofilnetz auch nichts.
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 29.12.2025 20:22 |
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 29.12.2025 21:33 |
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Heidekraut
Der eine malt schwarz, der andere ist der Zukunft froh zugewandt.👍
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Re: Zukunft der Kleinprofil-Strecken der U-Bahn 30.12.2025 08:11 |
Zitat
Nukebro
Zitat
Heidekraut
Der eine malt schwarz, der andere ist der Zukunft froh zugewandt.👍
Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch eine Bahnstrecke bauen!
Zitat
Wikipedia
Bereits Ende der 1960er Jahre wurde die damalige Asse-Betreibergesellschaft durch die AEG (bis 1978 selbst Hersteller von Atomkraftwerken und damit für seine Kunden) um eine Stellungnahme zur Endlagerbefähigung und zur Größenordnung der zukünftigen Entsorgungskosten gebeten. Im Antwortschreiben teilte diese mit, pro Jahr 300 Fässer problemlos abnehmen zu können, die Kosten noch nicht verbindlich mitteilen zu können, um dann fortzufahren:
„Wir schätzen jedoch, dass die Kosten [...] sich pro 200-Liter-Fass um DM 100 bewegen werden.“
– Gesellschaft für Strahlenforschung mbH, 1969[13]
Die GSF signalisierte gleichzeitig, „dass der zukünftige Preis für die Einlagerung radioaktiver Abfallstoffe nicht streng nach üblichen kaufmännischen Grundsätzen errechnet wird“ und somit die tatsächlichen Kosten der Einlagerung des Atommülls den Kraftwerksbetreibern nicht in Rechnung gestellt werden würden. Der Briefwechsel zwischen der GSF und der AEG zeigt zusätzlich, dass die Asse explizit auf Bitten der Industrie als Endlager genutzt wurde und nicht allein aus staatlichem Betreiben.[14]
Zitat
Wikipedia
Ab Dezember 1975 galt dann die Gebührenregelung für die Lagerung von schwach- und mittelradioaktiven Abfällen im Salzbergwerk Asse. Bis zum Ende der Einlagerung erzielte man Einnahmen in Höhe von rund 900.000 Euro.
Für die Sanierung sind Kosten in Höhe von 2 Milliarden Euro eingeplant; Experten-Schätzungen reichen allerdings bis zu 6 Milliarden Euro.[17]