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Wiederaufbau Nordbahn (Ferngleise) zwischen Schönholz und Hohen Neuendorf
geschrieben von Arnd Hellinger 
Ich nehme mal einen neuen Faden auf, um die Threads zur Heidekrautbahn-Reaktivierung und zur Fernzug-Serviceanlage in Schönholz nicht noch mehr zu überfrachten.

Gab es eigentlich in den vergangenen 33 Jahren seit Festlegung auf das "Pilzkonzept" schon irgendwelche konkreteren Überlegungen seitens DR, DB oder der diversen existiert habenden Planungs- und Projektgesellschaften, wie denn ein etwaiger Fernbahn-Wiederaufbau zwischen Schönholz und Hohen Neuendorf genau auszusehen habe? Gerade im Südkopf Hohen Neuendorf stelle ich mir das Ganze nämlich etwas schwierig vor, sollte niemand auf die "geniale Idee" kommen, die S8 dauerhaft auf SEV umzustellen...

Dieselben "Fachkräfte für infrastrukturelle Angebotsoptimierung" möchten weiterhin daran gehindert werden, im Rahmen etwaiger Fernbahnplanung die derzeitige Eingleisigkeit der S1 zwischen Frohnau und Hohen Neuendorf zum unantastbaren Kulturgut zu erklären.

Viele Grüße
Arnd
Ich kenne den Fernbahnausbau eigentlich nur aus Forendiskussionen...

Da ist einfach nichts geplant, was man irgendwie berücksichtigen könnte.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.12.2025 20:12 von Nemo.
Die Frohnauer werden genauso klagewütig sein, wie die Lichtenrader :)
Ich meine mal gelesen zu haben dass die Kosten für diese Strecke den Nutzen sehr negativ gegenüber stehen, weil es ja die Strecke durch das Karower Kreuz gibt und der Fahrzeitgewinn jetzt nicht so groß wäre, dass sich der Wiederaufbau der Fernbahn auf der Nordbahn lohnen würde.
Zudem müsste neben der Fernbahn auch die S-Bahn ab Schönholz wieder um eine Gleisachse nach Westen umverlegt werden, aktuell liegt die S-Bahntrasse ja ziemlich mittig auf dem Damm.
Wäre wahrscheinlich alles nur dann lohnenswert wenn es signifikant ansteigenden Fernverkehr auf der Nordbahn geben würde, es einen Regionalbahnhalt Wittenau geben würde und zusätzlich so was wie die RB12 oder RB54 stündlich nach Berlin Gesundbrunnen oder weiter in durch die Stadt geführt werden würden.

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Neues vom Ostkreuz im Ostkreuzblog
Es gab vor ewig langer Zeit mal jemanden hier im Forum, der die Vorplanung für den Südkopf Hohen Neuendorf vorstellte:
Die Fußgängerunterführung südlich des S-Bahnhofs wird geschlossen. Die S-Bahngleise tauchen südlich des S-Bahnhofs Hohen Neuendorf eine Etage tiefer ab und die Gleise der S8 zweigen dann unter der Fernbahn hindurch nach Osten ab, während die Gleise der S1 im weiteren Verlauf wieder aufsteigen sollen. Ob das jetzt für zwei Gleise bei der S8 reicht, weiß ich nicht mehr.

FunFact:
Die Bahn hatte bisher kein Interesse an einem Ausbau. Die CDU in Frohnau brüstet sich bis heute, den Ausbau verhindert zu haben und dass die Bahn den Frohnauer CDU-Politikern versprach, den Ausbau nicht in Angriff zu nehmen.

Gleichzeitig kommunizierte die CDU jedoch, dass sich die Bahn aber vorbehält, diese Entscheidung zu revidieren. Eigentlich hat die Bahn der CDU nur gesagt, dass da jetzt eh nichts passieren wird und die CDU hat das den Frohnauern als ihren Erfolg aufgeschwätzt.
Der Ausbau wird erst passieren, wenn die Stettiner Bahn dicht ist. Nur wegen 5 Minuten Fahrzeitersparnis wird das nicht passieren.
Kaczmarek deutete an, dass da jetzt gaaaanz langsam aus Resilienzgründen drüber nachgedacht wird, aber ich vermute, das muss sehr behutsam passieren, um die Frohnauer Opposition nicht aufzuwecken.
Interessanterweise wurden auf der Strecke in den letzten Wochen Schwellen auf der Strecke beschriftet. Ob da jetzt was vermessen wurde, kann ich nicht sagen.

Frohnau ist auch etwas anders als Lichtenrade: die Nordbahn liegt bereits auf einem Damm (bis Hermsdorf) oder im Einschnitt (in Frohnau). Es gibt keine Bahnübergänge oder aufzulösende Durchlässe.
Beim Bau von Frohnau wurde übrigens extra links und rechts der Trasse ein Hügel angelegt. Also das Gelände aufgeschüttet und der Bahnhof mit einer Brücke über die Trasse versehen (Frohnauer Brücke). Das Material dafür stammt aus dem künstlich angelegten Hubertussee im Nordosten von Frohnau. Dort sollten eigentlich Wassergrundstücke vermarktet werden, was aber nach der Depression nach dem 1. Weltkrieg nicht mehr passierte (Frohnau ist ein Kunstdorf, dass der Fürst Henckel von Donnersmarck, ein Kohlebaron aus Schlesien, damals seinem Freund dem Kaiser schenkte.)
Es gibt im Süden von Frohnau eine Straße „Am Pfingstberg“. Dieser Pfingstberg war wohl mal einiges höher, wurde abgetragen und befindet sich jetzt im Damm der Strecke.
Große Kunstbauten, wie in Lichtenrade sind dort nicht zu erwarten.
Wenn die Frohnauer nicht komplett blöde sind, könnten sie sich dafür einsetzen, den Einschnitt einfach zu deckeln. Dann hätten sie den Tunnel, den Lichtenrade nie bekam und könnten die Tunneldecke für eine neue Ortsgestaltung oder einfach nur für ihre geliebten Parkplätze nutzen. Da die Strecke mal viergleisig war und links und rechts steile Böschungen sind, müsste man eh Stützwände bauen, um die Gleismittenabstände hinzubekommen. Diese würden wahrscheinlich eh bis fast zur Geländeoberkante reichen.
Die Frohnauer Brücke über die Bahn müsste wegen der Abstände einem Neubau weichen. „Nach oben“ wird man mit Lärmschutzwänden nicht viel ausrichten können, da die Bahn unterhalb der recht dicht am Einschnitt stehenden Häuser steht. Ein Deckel würde sich da einfach aufdrängen.
Damit könnte man auch die Frohnauer ködern. Die Bahn wäre überhaupt nur nördlich der Frohnauer Brücke sichtbar, wo jetzt die Kehre steht und die Bahn vom Einschnitt wieder auf den Damm wechselt um weiter nördlich wieder die Schönfließer Straße zu überqueren.
Die Kehre in Waidmannslust müsste natürlich entfallen. Die könnte man wieder zum S-Bahnhof Hermsdorf verschieben.
Die Kehre in Frohnau müsste auf die Bahnlauben westlich der S-Bahntrasse oder zwischen die S-Bahngleise wandern. Oder zurück nach Birkenwerder, wo sie wohl vor dem Krieg war.

Die S-Bahngleise liegen bis Wilhelmsruh noch in originaler Lage. Bis Wilhelmsruh müssten jetzt schon nur die Brücken erneuert und die Abstände hergestellt werden. M.E. kein Problem: östlich ist ehemaliger Todesstreifen, westlich nur Industrie.
Bis zum Wilhelmsruher Damm sind westlich nur Datschen und östlich Stadler und die ersten Einfamilienhäuser.

In Wittenau soll ein Regiohalt entstehen, der, wie Jungfernheide, eine Verbindung zur U-Bahn ermöglicht.
Dort ist relativ viel Platz auf der Ostseite. Allerdings hat man hier das südliche Zugangsgebäude so gebaut, dass die S-Bahngleise auf der Mitte des Damms liegen. Könnte sein, dass das komplett ersetzt und weiter westlich neu aufgebaut werden muss.

Ab Wittenau beginnt dann der Transit durch die Wohnbebauung. Nordöstlich von Wittenau ist wieder etwas Industrie aber eben auch Häuser. Die ziehen sich dann bis zur Schönfließer Straße in Frohnau, wo östlich der Trasse schon die Stolper Felder sind und die Trasse in den Wald führt.

Noch ein FunFact: es gibt gegenüber vom S-Bahnhof Frohnau einen Wochenmarkt, der auf Gelände steht, dass der Bahn gehört. Anscheinend gehört der Bahn der ganze östliche Grünzug zwischen dem ehemaligen Güterbahnhof in Hermsdorf und der Kehre in Frohnau.
Diesem Wochenmarkt wurde angeblich die Pacht von Seiten der Bahn gekündigt.



4 mal bearbeitet. Zuletzt am 31.12.2025 22:30 von DerMichael.
Immerhin läßt sich so etwas finden: [www.bvwp-projekte.de]

Der Wiederaufbau der Strecke bis nach Wilhelmsruh ist ja mehr oder weniger absehbar. Demnach würde noch eine Lücke von etwa 11 Kilometern (von Wilhelmsruh bis Hohen Neuendorf) verbleiben.

Ob unter den heutigen Bedingungen ein komplett viergleisiger (Wieder-) Ausbau der Nordbahn möglich ist, wäre zu klären.

Die durch den Wiederausbau der Strecke erreichbare Fahrzeitverkürzung wäre meines Erachtens recht begrenzt. Geht man von heute 20 Minuten für die rund 34 Kilometer lange Fahrt von Gesundbrunnen über Blankenburg und Schönfließ nach Oranienburg aus, würde ich die Fahrzeitverminderung für die etwa 27 Kilometer lange "direkte" Fahrt über die Nordbahn auf rund 5 Minuten schätzen.

Wenn es nach mir ginge, sollte man den Wiederausbau der Berliner Nordbahn jedenfalls auf längere Sicht verfolgen: Wenn man es aus vielen guten Gründen für erstrebenswert hält, den Anteil des MIV am Gesamtverkehr zu vermindern, dann sollte der Wiederausbau so einer Strecke vorangetrieben werden.

Außerdem: Die Züge der benachbarten Strecke Neuruppin - Hennigsdorf (- Gesundbrunnen) werden auf absehbare Zeit nicht direkt nach Berlin hineingeführt werden. Auch deswegen wäre ein dauerhafter Verzicht auf den Wiederausbau der Nordbahn verkehrt,

Marienfelde.
Ein verziehen der Gleise aus der Mitte des Bahndamms ist doch heute eigentlich Standard und daher bilanzierbar. Siehe zweigleisiger Ausbau zur polnischen Grenze. War das nicht auch bei der Dresdner Bahn so?
Bevor die Nordbahn ausgebaut wird, sollte aber ersteinmal der Turmbahnhof Karower Kreuz errichtet werden.
Ich hab den alten Plan wiedergefunden:
[www.bahninfo-forum.de]
Etwas off-topic: Im 3. Entwurf des Deutschlandtakts ist der RE6 über die Kremmener Bahn bis Gesundbrunnen vorgesehen, mit einem Zwischenhalt. Handelt es sich dabei auch einfach um Wilhelmsruh? In der Grafik sieht das nicht so aus aber vielleicht interpretier ich's falsch.

3. Enwturf DT (Nordost)
Zitat
lau796
Etwas off-topic: Im 3. Entwurf des Deutschlandtakts ist der RE6 über die Kremmener Bahn bis Gesundbrunnen vorgesehen, mit einem Zwischenhalt. Handelt es sich dabei auch einfach um Wilhelmsruh? In der Grafik sieht das nicht so aus aber vielleicht interpretier ich's falsch.

3. Enwturf DT (Nordost)

Wenn der Bund irgendwann nicht mehr weiß, wohin mit dem Geld, wird er vielleicht mal den Bahnübergang in der Gorkistraße auflösen und den RE6 in Tegel halten lassen.
Solange bleibt das nur ein Entwurf.
Zitat
Heidekraut
Bevor die Nordbahn ausgebaut wird, sollte aber ersteinmal der Turmbahnhof Karower Kreuz errichtet werden.

Sicher, denn wenn die Nordbahn ausgebaut wird, dann würden weniger Züge am Karower Kreuz halten können und das ganze Projekt würde unwirtschaftlich werden.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!
Zitat
Nemo
Zitat
Heidekraut
Bevor die Nordbahn ausgebaut wird, sollte aber ersteinmal der Turmbahnhof Karower Kreuz errichtet werden.

Sicher, denn wenn die Nordbahn ausgebaut wird, dann würden weniger Züge am Karower Kreuz halten können und das ganze Projekt würde unwirtschaftlich werden.

Würden die Nordbahnzüge nicht eh am Turmbahnhof, der sich doch nur am Schnittpunkt zwischen Außenring und Stettiner Bahn befinden soll, vorbeifahren?

Die Strecken 6082, 6083, 6084, 6085 sowie die S8 (6005) werden doch gar nicht in den Turmbahnhof integriert.



3 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.01.2026 19:14 von DerMichael.


Zitat
DerMichael
Zitat
Nemo
Zitat
Heidekraut
Bevor die Nordbahn ausgebaut wird, sollte aber ersteinmal der Turmbahnhof Karower Kreuz errichtet werden.

Sicher, denn wenn die Nordbahn ausgebaut wird, dann würden weniger Züge am Karower Kreuz halten können und das ganze Projekt würde unwirtschaftlich werden.

Würden die Nordbahnzüge nicht eh am Turmbahnhof, der sich doch nur am Schnittpunkt zwischen Außenring und Stettiner Bahn befinden soll, vorbeifahren?

Die Strecken 6082, 6083, 6084, 6085 sowie die S8 (6005) werden doch gar nicht in den Turmbahnhof integriert.

Korrekt. Die Nordbahn würde neben dem Fernverkehr nach Rostock primär dem RE5 nutzen, der sowieso nicht am Karower Kreuz halten wird, dort aber wertvolle Trassen auf dem Außenring und der Stettiner Bahn 'blockiert'. Der Turmbahnhof wird nach aktuellem Stand von der RB12 und RB32 bedient. Beide kommen aus Oranienburg und fahren über Hohenschönhausen und Lichtenberg zum Ostkreuz, wobei sie sich in etwa zu einem 30er-Takt überlagern sollen. Aktuell muss die RB32 für den umgeleiteten RE6 und den temporären RE85 zwischen Lichtenberg und Oranienburg entfallen. Die RB20 endet deswegen bereits in Birkenwerder.

Für den RE6 ist gemäß i2030 eine neue Verbindungskurve im Kreuz Hennigsdorf vorgesehen, um von Velten direkt auf den östlichen Außenring zu kommen. Via Karower Kreuz wäre dann Gesundbrunnen das Ziel. Die direkte Führung via Tegel wird leider nicht weiter verfolgt. Insofern wäre es schon ein Treppenwitz der Geschichte, wenn man den BÜ Gorkistraße trotzdem beseitigen muss, um endlich den 10er-Takt der S25 zu fahren. Denn nur weil man sich den BÜ schön gesoffen hat, kam man zur Entscheidung auf den Regio zu verzichten und den BÜ mit 12 S-Bahnen pro Stunde (6 pro Richtung) erhalten zu wollen.

Um den RE6 nun alternativ auf die Nordbahn zu bekommen, braucht es eine passende Verbindungskurve vom westlichen Außenring in Richtung Frohnau.

Leider steht auch die Reaktiverung von Wilhelmsruh nach Gesundbrunnen auf der Kippe, weil die Finanzierungsmechanismen nach wie vor nicht wirklich reformiert wurden und der komplette Aufwand der Heidekrautbahn zugerechnet wird. Inklusive zweitem Gleis und LST ab Bornholmer Straße, denn Fernverkehr braucht das alles für den "Boxenstopp" angeblich nicht.

--- Signatur ---
Bitte beachten Sie beim Aussteigen die Lücke zwischen Bus und Bordsteinkante!
War denn jemals vorgesehen, die S25 über Tegel hinaus alle zehn Minuten zu fahren?

~~~~~~
Für mehr Ümläüte!
Jep. Im Berufsverkehr alle 10 Minuten. Ganz generell hat die Brandenburger Vorgängerregierung auch nochmal festgehalten, dass im Berufsverkehr bei allen Brandenburger S-Bahnen ein 10 Minuten-Takt angestrebt werden soll.

Nun hat sich aber gesellschaftspolitisch alles geändert in den letzten Jahreb



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 01.01.2026 22:36 von PassusDuriusculus.
Ich weis, ich schweife ab....aber was ist mit dem Wiederaufbau des 2. Gleises bei der S 25?? Ob es noch vor 2047 geschafft wird
Zitat
Giesendorfer
Ich weis, ich schweife ab....aber was ist mit dem Wiederaufbau des 2. Gleises bei der S 25?? Ob es noch vor 2047 geschafft wird

Ich befürchte, wenn ich noch erlebe, dass die Heidekrautbahn zum Gesundbrunnen fährt, kann ich schon froh sein. Ob ich dann noch selbständig mitfahren kann, steht auf einem anderen Blatt.

Ob da noch mehr passiert, bezweifle ich langsam.
Zitat
PassusDuriusculus
Jep. Im Berufsverkehr alle 10 Minuten. Ganz generell hat die Brandenburger Vorgängerregierung auch nochmal festgehalten, dass im Berufsverkehr bei allen Brandenburger S-Bahnen ein 10 Minuten-Takt angestrebt werden soll.

Ach wirklich, z. B.
Buch-Bernau eingleisig
Frohnau-Hohen Neuendorf eingleisig
Hoppegarten-Strausberg eingleisig
Wildau-KW eingleisig
Schönholz-Hennigsdorf sowieso

Hat Brandenburg jemals Geld für ein zweites Gleis auf seinem Grund und Boden bezahlt, ausser ein paar popelige Mini-Abschnitte? Nach Wildau war ja schon eine Sensation, zum BER hat der Bund bezahlt, nach Oranienburg über Blankenburg und Mahlsdorf-Hoppegarten die DDR. Reicht ja nicht mal für vollständig Wannsee-Potsdam.
Haben sich diese Provinzjunker aus Potsdam jemals S-Bahnnetze in anderen Städten angesehen?
Zitat
Nordender

Haben sich diese Provinzjunker aus Potsdam jemals S-Bahnnetze in anderen Städten angesehen?

Dort gibt es auch überall eingleisige Abschnitte, eher sogar noch mehr und dann auch noch Mischverkehr mit Regional-, Fern- und Güterverkehr. Da sind wir hierzulande wegen des Stromsystems wesentlich weiter.

Gruß Nemo
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Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn!!



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 03.01.2026 17:47 von Nemo.
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