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Kurzmeldungen Januar 2026
geschrieben von def 
Mir fielen auf der Nord-Süd-S-Bahn zudem etliche Züge auf, die ohne Zustimmung des Eigentümers ganzflächig neu lackiert wurden. Vermutlich auch eine Folge von Werksperrung Wannsee in Kombination mit Witterung.
Wieso Witterung, sprayt es sich bei Minustemperaturen besser?

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Für mehr Ümläüte!
Zitat
Philipp Borchert
Wieso Witterung, sprayt es sich bei Minustemperaturen besser?

Die Außenreinigung bei Minustemperaturen ist kompliziert, soll ja nicht alles zufrieren.

Die Berliner Linienchronik (+Stationierungen S-Bahn/BVG) 1858-2025
Zitat
485er-Liebhaber
Zitat
Philipp Borchert
Wieso Witterung, sprayt es sich bei Minustemperaturen besser?

Die Außenreinigung bei Minustemperaturen ist kompliziert, soll ja nicht alles zufrieren.
Werden die Züge derzeit überhaupt gereinigt? Busse gehen bei kalten (Minus-)temperaturen nicht in die Waschanlage.
Kalte Temperaturen sind wie teure Preise - schlichtweg falsch. Niedrige Temperaturen oder kalte Luft/Umgebung, hohe Preise oder teure Produkte. Man fährt auch nicht um die Kurve, sondern durch die Kurve oder um die Ecke ...

Außenreinigungen an Zügen sind ja nicht ganz so wichtig wie bei Bussen, die den ganzen Straßendreck abbekommen. Bei Graffiti nützt die Waschanalage aber sowieso nicht viel. Vielleicht müssen derzeit auch Züge, die sonst einfach aus dem Verkehr gezogen werden nach so einer Umgestaltung, in Betrieb bleiben, da - wie im Kurzmeldungsthema angemerkt - derzeit schon so genügend Wagen ausfallen.

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Für mehr Ümläüte!
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Alter Köpenicker
Zitat
Nordender
Sicherheit: Der Zustand fast sämtlicher Haltestellen in Mittellage bei der Straßenbahn ist erbärmlich, da war auf einigen nicht mal jemand zum Streuen.

Mein Eindruck: Nur bei einigen wenigen Haltestellen wurde erkennbar etwas gemacht. Die meisten Haltestellen, die mir begegneten, sind überhaupt nicht geräumt und bei einigen anderen war nur der schmale Bereich zwischen der Bahnsteigkante und dem Blindenleitstreifen beräumt worden, ...

Kann ich so nicht bestätigen. Im Wedding hat der Winterdienst etwas besser geklappt. An BVG-Masten illegale Werbung trübt das Bild.
Die Anzeiger haben durch Silvester oder Frost etwas gelitten. Immerhin ist die Prognose für die Abfahrtzeiten ganz ordentlich. Das Bild ist vom Dienstag.

Leider ist der Weg zwischen U-Bahnhof und 106er Bus-Endhaltestelle durch die Dauerbaustellen der BWB unnötig lang geworden. Der Bus im Bild steht genau dort.

so long

Mario


Neues zur Insel Gartenfeld: [www.tagesspiegel.de]

Zitat
Tagesspiegel
10.000 Menschen sollen einmal auf der „Insel Gartenfeld“ wohnen, arbeiten, zur Schule gehen. Im Frühjahr 2026 werden die ersten Häuser bezogen. Jetzt gibt es wichtige Neuigkeiten aus der BVG-Zentrale. (…)

Der 339er soll ab Sonntag, 12. April, auf die Insel Gartenfeld rollen (..)

Geplant ist der Einsatz von Zwölf-Meter-Bussen im 20-Minuten Takt.

Was für ein grandioses Angebot (statt Verbote), insb. zur Anbindung an den 5-Min-Takt der U7. Aber:

Zitat
Tagesspiegel
Geplant sind auch (…) Parkhäuser für tausende Autos. Das Viertel selbst soll „autoarm“ sein, deshalb stehen die Parkhäuser am Rand

Na dann.

Und für den Radverkehr gibt es zwei ganze Gehwegplatten: [maps.app.goo.gl]
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marc-j
Neues zur Insel Gartenfeld: [www.tagesspiegel.de]

Zitat
Tagesspiegel
10.000 Menschen sollen einmal auf der „Insel Gartenfeld“ wohnen, arbeiten, zur Schule gehen. Im Frühjahr 2026 werden die ersten Häuser bezogen. Jetzt gibt es wichtige Neuigkeiten aus der BVG-Zentrale. (…)

Der 339er soll ab Sonntag, 12. April, auf die Insel Gartenfeld rollen (..)

Geplant ist der Einsatz von Zwölf-Meter-Bussen im 20-Minuten Takt.

Was für ein grandioses Angebot (statt Verbote), insb. zur Anbindung an den 5-Min-Takt der U7.

Na gut, wie weit ist denn die Wohnbebauung auf der Insel Gartenfeld? Dass das mittelfristig kein ausreichendes Angebot ist, darin sind wir uns allerdings einig. Es gibt ja gewisse Hoffnung, dass sich der Wind ab September wieder in eine etwas ÖPNV-freundlichere Richtung dreht.



1 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.2026 09:04 von def.
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def
Zitat
marc-j
Neues zur Insel Gartenfeld: [www.tagesspiegel.de]

Zitat
Tagesspiegel
10.000 Menschen sollen einmal auf der „Insel Gartenfeld“ wohnen, arbeiten, zur Schule gehen. Im Frühjahr 2026 werden die ersten Häuser bezogen. Jetzt gibt es wichtige Neuigkeiten aus der BVG-Zentrale. (…)

Der 339er soll ab Sonntag, 12. April, auf die Insel Gartenfeld rollen (..)

Geplant ist der Einsatz von Zwölf-Meter-Bussen im 20-Minuten Takt.

Was für ein grandioses Angebot (statt Verbote), insb. zur Anbindung an den 5-Min-Takt der U7.

Na gut, wie weit ist denn die Wohnbebauung auf der Insel Gartenfeld? Ist das erstmal eine Linie auf die Baustelle oder leben dort schon Menschen? Dass das mittelfristig kein ausreichendes Angebot ist, darin sind wir uns allerdings einig. Es gibt ja gewisse Hoffnung, dass sich der Wind ab September wieder in eine etwas ÖPNV-freundlichere Richtung dreht.

Zitat
Tagesspiegel
Die ersten Wohnungen will die Gewobag im Frühling 2026 beziehen lassen und dann Stück für Stück weitere Häuser freigeben, wenn die Handwerker und Fliesenleger in den nächsten Neubaublock weiterziehen. Insgesamt errichtet die Gewobag 1500 der 3700 Wohnungen im Neubaugebiet.
Danke, das war hinter Paywall. Selbst das lässt aber viele Fragen offen:

- Welche Häuser konkret werden im Frühjahr fertig? Sind die in der Nähe der vorhandenen Bushaltestelle Gartenfeld oder weiter nordwestlich?
- Wie genau soll der 339er eigentlich auf der Insel verlaufen, welche Haltestellen wird er haben? (Bei der Berliner Linienchronik ist von der Endhaltestelle "Alandstraße" die Rede - nur verläuft die von der Gartenfelder Straße durchs gesamte Neubaugebiet.)

Wahrscheinlich wird man erstmal nur mit einem Umlauf fahren (wollen). Angebote statt Verbote halt.
Da sich der Tagesspiegel hinter einer Bezahlschranke versteckt, habe ich mal Google befragt. Demnach wird es eine bemerkenswerte Verbesserung des ÖPNV geben. Entweder die BVG verlängert den 399er von der Grottkauer Straße nach Gartenfeld oder der HVV verlängert seine Linie 339 von Geesthacht... 😉
Zitat
def
Danke, das war hinter Paywall. Selbst das lässt aber viele Fragen offen:

- Welche Häuser konkret werden im Frühjahr fertig? Sind die in der Nähe der vorhandenen Bushaltestelle Gartenfeld oder weiter nordwestlich?
- Wie genau soll der 339er eigentlich auf der Insel verlaufen, welche Haltestellen wird er haben? (Bei der Berliner Linienchronik ist von der Endhaltestelle "Alandstraße" die Rede - nur verläuft die von der Gartenfelder Straße durchs gesamte Neubaugebiet.)

Wahrscheinlich wird man erstmal nur mit einem Umlauf fahren (wollen). Angebote statt Verbote halt.

Auf der Gewobag-Webseite finde ich nur, dass bis Ende 2026 1.100 Wohnungen fertig sein sollen. [www.gewobag.de]
Zitat
der weiße bim
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Alter Köpenicker
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Nordender
Sicherheit: Der Zustand fast sämtlicher Haltestellen in Mittellage bei der Straßenbahn ist erbärmlich, da war auf einigen nicht mal jemand zum Streuen.

Mein Eindruck: Nur bei einigen wenigen Haltestellen wurde erkennbar etwas gemacht. Die meisten Haltestellen, die mir begegneten, sind überhaupt nicht geräumt und bei einigen anderen war nur der schmale Bereich zwischen der Bahnsteigkante und dem Blindenleitstreifen beräumt worden, ...

Kann ich so nicht bestätigen. Im Wedding hat der Winterdienst etwas besser geklappt. An BVG-Masten illegale Werbung trübt das Bild.
Die Anzeiger haben durch Silvester oder Frost etwas gelitten. Immerhin ist die Prognose für die Abfahrtzeiten ganz ordentlich. Das Bild ist vom Dienstag.

Leider ist der Weg zwischen U-Bahnhof und 106er Bus-Endhaltestelle durch die Dauerbaustellen der BWB unnötig lang geworden. Der Bus im Bild steht genau dort.

Manchmal frage ich mich, ob du Beiträge überhaupt liest und/oder verstehst. Inwiefern widerlegt denn dein Bild die These vom Alten Köpenicker? Vielmehr bestätigt es diese doch.
Trotzdem ist diese Haltestelle schon richtig gut geräumt und massenhaft nicht die Regel.
Zitat
Philipp Borchert
Kalte Temperaturen sind wie teure Preise - schlichtweg falsch. Niedrige Temperaturen oder kalte Luft/Umgebung, hohe Preise oder teure Produkte. Man fährt auch nicht um die Kurve, sondern durch die Kurve oder um die Ecke ...

Außenreinigungen an Zügen sind ja nicht ganz so wichtig wie bei Bussen, die den ganzen Straßendreck abbekommen. Bei Graffiti nützt die Waschanalage aber sowieso nicht viel. Vielleicht müssen derzeit auch Züge, die sonst einfach aus dem Verkehr gezogen werden nach so einer Umgestaltung, in Betrieb bleiben, da - wie im Kurzmeldungsthema angemerkt - derzeit schon so genügend Wagen ausfallen.
Busse gehen schon bei +3°C nicht mehr in die Waschanlage da die empfindliche Technik zu vermehrten Störungen neigt. Dies wird bei den Zügen nicht anders sein. Bitte bedenken, dass die Fahrzeuge nicht wie in privaten PKW-Anlagen noch Luftgetrocknet werden. Die gehen stets naß raus. Nicht umsonst sind die Busse derzeit mehr schwarz, als gelb. Übrigens muß der Zug nach der Entfernung des Graffitis durchaus danach durch die Waschanlage.
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Wutzkman
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der weiße bim
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Alter Köpenicker
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Nordender
Sicherheit: Der Zustand fast sämtlicher Haltestellen in Mittellage bei der Straßenbahn ist erbärmlich, da war auf einigen nicht mal jemand zum Streuen.

Mein Eindruck: Nur bei einigen wenigen Haltestellen wurde erkennbar etwas gemacht. Die meisten Haltestellen, die mir begegneten, sind überhaupt nicht geräumt und bei einigen anderen war nur der schmale Bereich zwischen der Bahnsteigkante und dem Blindenleitstreifen beräumt worden, ...

Kann ich so nicht bestätigen. Im Wedding hat der Winterdienst etwas besser geklappt. An BVG-Masten illegale Werbung trübt das Bild.
Die Anzeiger haben durch Silvester oder Frost etwas gelitten. Immerhin ist die Prognose für die Abfahrtzeiten ganz ordentlich. Das Bild ist vom Dienstag.

Leider ist der Weg zwischen U-Bahnhof und 106er Bus-Endhaltestelle durch die Dauerbaustellen der BWB unnötig lang geworden. Der Bus im Bild steht genau dort.

Manchmal frage ich mich, ob du Beiträge überhaupt liest und/oder verstehst. Inwiefern widerlegt denn dein Bild die These vom Alten Köpenicker? Vielmehr bestätigt es diese doch.
Ich habe die letzten Jahre nicht mehr darauf geachtet. In der Vergangenheit war die BSR für die Haltestellen zuständig. Zumindest bei Bus-Haltestellen sah ich diesmal nur private Firmen. Es gab Haltestellenbereiche deren Bereich ordentlich eine Wagenlänge geräumt wurde. An anderen Haltestellen wurde sinnfrei nur am Mast ein kleiner Einstiegsbereich geräumt. Viele Haltestellen wurden erst ein bis zwei Tage später geräumt und gestreut.
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marc-j
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def
Danke, das war hinter Paywall. Selbst das lässt aber viele Fragen offen:

- Welche Häuser konkret werden im Frühjahr fertig? Sind die in der Nähe der vorhandenen Bushaltestelle Gartenfeld oder weiter nordwestlich?
- Wie genau soll der 339er eigentlich auf der Insel verlaufen, welche Haltestellen wird er haben? (Bei der Berliner Linienchronik ist von der Endhaltestelle "Alandstraße" die Rede - nur verläuft die von der Gartenfelder Straße durchs gesamte Neubaugebiet.)

Wahrscheinlich wird man erstmal nur mit einem Umlauf fahren (wollen). Angebote statt Verbote halt.

Auf der Gewobag-Webseite finde ich nur, dass bis Ende 2026 1.100 Wohnungen fertig sein sollen. [www.gewobag.de]

Da auch die Kapazitäten der Wohnungsbaugesellschaften bei der Vermietung mit all ihren erforderlichen Schritten begrenzt sind, wird nicht alles, was fertiggestellt ist, sofort vermietet. Man könnte also davon ausgehen, dass vielleicht 100 Wohnungen pro Monat belegt werden. Irgendwann im Frühjahr 2027 sollten die Wohnungen, wahrscheinlich mit Ausnahme einiger absehbar teurer freifinanzierter Wohnungen (ab 15 Euro/Qm aufwärts). Dann dürften rund 2200 Menschen da leben.
Zitat
def
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marc-j
Neues zur Insel Gartenfeld: [www.tagesspiegel.de]

Zitat
Tagesspiegel
10.000 Menschen sollen einmal auf der „Insel Gartenfeld“ wohnen, arbeiten, zur Schule gehen. Im Frühjahr 2026 werden die ersten Häuser bezogen. Jetzt gibt es wichtige Neuigkeiten aus der BVG-Zentrale. (…)

Der 339er soll ab Sonntag, 12. April, auf die Insel Gartenfeld rollen (..)

Geplant ist der Einsatz von Zwölf-Meter-Bussen im 20-Minuten Takt.

Was für ein grandioses Angebot (statt Verbote), insb. zur Anbindung an den 5-Min-Takt der U7.

Na gut, wie weit ist denn die Wohnbebauung auf der Insel Gartenfeld? Dass das mittelfristig kein ausreichendes Angebot ist, darin sind wir uns allerdings einig. Es gibt ja gewisse Hoffnung, dass sich der Wind ab September wieder in eine etwas ÖPNV-freundlichere Richtung dreht.
Bitte nicht vergessen, dass der Senat die Anbindung allgemein bestellen muß. Hier entscheidet die BVG nicht alleine. Auch ist es normal, dass man sich die Nachfrage meist erst mal anguckt anstatt gleich einen 5-Minuten-Takt mit GN-Fahrzeugen fährt. Erfahrungswerte spielen hier auch eine Rolle.
Zitat
GraphXBerlin
Bitte nicht vergessen, dass der Senat die Anbindung allgemein bestellen muß. Hier entscheidet die BVG nicht alleine. Auch ist es normal, dass man sich die Nachfrage meist erst mal anguckt anstatt gleich einen 5-Minuten-Takt mit GN-Fahrzeugen fährt. Erfahrungswerte spielen hier auch eine Rolle.

Das ist genau der Ansatz, der die Leute in die Arme des privaten Autobesitzes treibt. Das ÖPNV-Angebot muss in Vorleistung gehen, um das zu verhindern. So geht an in Wien und anderswo vor. Zur Eröffnung der U2-Verlängerung in Wien in die Seestadt Aspern war das Angebot komplett überdimensioniert. Die Schere schließt sich nach und nach und am Ende hat der ÖPNV eine gute Position und ist gut ausgelastet. Das ist Verkehrspolitik für den Umweltverbund.
Zitat
nicolaas
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GraphXBerlin
Bitte nicht vergessen, dass der Senat die Anbindung allgemein bestellen muß. Hier entscheidet die BVG nicht alleine. Auch ist es normal, dass man sich die Nachfrage meist erst mal anguckt anstatt gleich einen 5-Minuten-Takt mit GN-Fahrzeugen fährt. Erfahrungswerte spielen hier auch eine Rolle.

Das ist genau der Ansatz, der die Leute in die Arme des privaten Autobesitzes treibt. Das ÖPNV-Angebot muss in Vorleistung gehen, um das zu verhindern. So geht an in Wien und anderswo vor. Zur Eröffnung der U2-Verlängerung in Wien in die Seestadt Aspern war das Angebot komplett überdimensioniert. Die Schere schließt sich nach und nach und am Ende hat der ÖPNV eine gute Position und ist gut ausgelastet. Das ist Verkehrspolitik für den Umweltverbund.

Wobei da ehrlicherweise die Seestadt auch ein positives Beispiel war, auch in Wien gibt es Gegenbeispiele. Die Siedlung "Am Park" wurde z.B. in den ersten Jahren ihres Bestehens überhaupt nur Mo-Fr bis ca. 19:30 Uhr direkt bedient, erst seit September 2024 gibt es einen täglichen 20-Stunden-Betrieb, inzwischen auch einen Nacht-Rufbus. Auch die Straßenbahnlinie D auf dem alten Südbahnhof-Gelände (zwischen den Haltestellen Alfred-Adler-Straße und Absberggasse) wurde erst Jahre nach den ersten Zuzügen fertiggestellt. Bei der Linie 12 hat man dann sogar Proteste gegen den Bau von Zugezogenen gehabt, die man sich bei vorheriger Fertigstellung erspart hätte.

Aber ja, natürlich muss das Angebot von Anfang an so attraktiv sein, dass auch Wahlfreie es nutzen. Wenn man nämlich erstmal sich und sein Mobilitätsverhalten eingerichtet hat, ist es viel schwieriger, das wieder zu ändern. Gewohnheiten zu ändern ist immer schwierig, bei einem Umzug muss man das aber automatisch.

Und wenn dieses attraktive Angebot in Gartenfeld noch nicht die S-Bahn- oder gar die Straßenbahn ist, wäre doch zumindest ein 10-min-Takt auf dem 339er angemessen. Den einen Umlauf, den man dafür bei der kurzen Linienlänge braucht, wird man doch hoffentlich noch irgendwo auftreiben.



2 mal bearbeitet. Zuletzt am 10.01.2026 11:14 von def.
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