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Re: Fragen 2026 15.09.2026 15:01 |
Zitat
Flexist
Zitat
lau796
Zitat
Ebuscomegusto
Zitat
Nemo
Auch wenn die Planung aus einem offiziellen Dokument stammt, solltest du nicht zu viel darin hineininterpretieren. Infrastrukturtechnisch sollten von Norden kommend vor allem Züge aus Pankow und vom Ostring zum Hauptbahnhof fahren, von der Wollankstraße sollten die Züge eher in Richtung Nordsüdbahntunnel fahren, das geht nämlich gleichzeitig, während gleichzeitige Fahrten von Pankow zum Nordsüdtunnel und von der Wollankstraße zum Hauptbahnhof nicht möglich sind. Das deutet für mich darauf hin, dass man sich über die betrieblichen Möglichkeiten keine zu großen Gedanken gemacht hat.
Was wäre denn demnach für eine Bedienung im alten und neuen Nord-Süd-Tunnel möglich?
Entsprechend der Gleisgeometrie müssen die mittlefristig geplanten 10-Minuten-Takte von Hennigsdorf und Oranienburg in den alten Nord-Süd-Tunnel geführt werden. Nach dem Bau der NVT Nord und deren Durchbindung nach Birkenwerder könnten die S8 und S85 beide zusammen vom Ostring nach Frohnau verkehren und das Angebot auf der Nordbahn auf einen 5-Minuten Takt verdichten. (Dann könnte man beide Linien auch gleich zu einer echten S-Bahnlinie im 10-Minuten-Takt zusammenlegen.) Auf der Stettiner Bahn könnte man den 5-Minuten-Takt aus einer aus Bernau kommenden Linie in den neuen Nord-Süd-Tunnel (nNST) sowie einer ab Buch einsetzenden Linie in den alten Nord-Süd-Tunnel (aNST) bilden.
In Bornholmer Straße gäbe es dann bahnsteiggleiche Korrespondenzhalte (gerne mit fest eingeplanten 60sek Übergangszeit) in den Relationen:
- Oranienburg -> aNST + Bernau -> nNST
- Frohnau -> Ostring + Buch -> aNST
Dazwischen würde dann ohne Korrespondenz die Linie aus Hennigsdorf in den alten Nord-Süd-Tunnel verkehren. Idealerweise 2,5 Minuten vor der Linie von Bernau in den neuen Nord-Süd-Tunnel.
***
Insgesamt würden nach diesem Konzept im alten Nord-Süd-Tunnel drei Linien jeweils alle 10 Minuten nach Hennigsdorf, Oranienburg und Buch verkehren. Aufgrund der Korrespondenzhalte in Bornholmer Straße ergäbe sich ein 2,5/2,5/5 Minuten Raster.
Im neuen Nord-Süd-Tunnel würden demnach zwei Linien jeweils alle 10 Minuten nach Gartenfeld und Bernau verkehren. Ergänzt wird das Angebot durch die vom Ostring kommende einzelne Zuggruppe. Aufgrund der Tatsache, dass die Linien nach Bernau und auf den Ostring in das 5 Minuten Raster der Ringbahn passen müssen, würde die Linie aus Gartenfeld analog zur S25 im aNST entsprechend in der enstehenden Taktlücke verkehren müssen. Aufgrund des 20-Minuten-Taktes der Linie vom Ostring ergibt sich im nNST ein deutlich ungleichmäßigeres 2,5/5/2,5/2,5/7,5 Minuten Raster. Hier wäre es sinnvoll zu überlegen ob die Linie aus dem nNST auf den Ostring nicht wenigstens bis Gesundbrunnen auf einen 10-Minuten-Takt verstärkt werden kann, um die alle 20 Minuten entsehende 7,5 Minuten Lücke zu schließen.
***
Am südlichen Ende der beiden Nord-Süd-Tunnel würden dann entsprechend insgesamt sechs Linien im 10-Minuten-Takt ankommen. Allerdings sind auf den südlichen Außenästen des Nord-Süd-Systems bisher immer nur vier Linien im 10-Minuten-Takt geplant (Wansee, Zehlendorf, Stahnsdorf und Blankenfelde).
Wie also umgehen mit den anderen beiden Linien? Entweder man bietet auch auf der Anhalter und Dresdener Bahn einen 5-Minuten-Takt an oder man muss die Cheruskerkurve bauen, um ein Teil der Züge auf den Südring abzuleiten.
Ich persönlich finde die zweite Option besser. Auf der Anhalter und Dresdener Bahn ist durch das parallele gute Angebot im Regionalverkehr ein 5-Minuten-Takt vielleicht nicht so dringend nötig wie beispielsweise auf den Nordästen. Außerdem würde eine neue Durchmesserlinie z.B. von Gartenfeld über Jugfernheide, Haupftbahnhof, Gleisdreieck, Südkreuz und Schöneweide nach Königs Wusterhausen neue Direktverbindungen im S-Bahnnetz schaffen. Damit wäre auch die vom IGEB ins Spiel gebrachte Idee einer Durchmesserlinie von Südost nach Nordwest durch einen neuzubauenden Kreuzberger S-Bahn-Tunnels deutlich kostengünstiger zu haben.
Auch betrieblich drängen sich die aktuell in Hermannstraße und Südkreuz endenden Zuggruppen dazu auf über die Cheruskerkurve in das Nord-Süd-System durchgebunden zu werden. Das würde auch weiterhin gut zu der auf dem westlichen Ring ab Südkreuz stetig abnehmenden Fahrgastnachfrage passen.
Übrig bliebe dennoch eine weiter Linie aus den Nord-Süd-Tunneln im 10-Minuten-Takt diese könnte entweder in Südkreuz (unten) enden oder einen der Äste nach Stahnsdorf beziehungsweise Blankenfelde verdichten.
Insgesamt sprechen also viele Gründe (verkehrlich wie betrieblich) für den Wiederaufbau der Cheruskerkurve. Ich finde es daher schade, dass das Land Berlin sich nicht so recht zu diesem bekennen möchte. So wird die Kurve in den Publikationen zum neuen Nord-Süd-Tunnel immer nur nebenbei erwähnt anstatt den großen Mehrwert und die neuen Netzverknüpfungen hervorzuheben.
***
Auf konkrete Liniennummern oder Durchbindungen habe ich bewusst verzichtet. Da scheint jeder so seine ganz eigenen Vorstellungen zu haben :)
Was meint ihr, habe ich möglicherweise bestimmte infrastrukturelle oder fahrplanerische Zwangspunkte übersehen?
S1 Oranienburg - Friedrichstraße - Wannsee
S15 Hbf - Zehlendorf
S2 Bernau - Hbf - Blankenfelde
S25 Hennigsdorf - Friedrichstraße - Stahsndorf
S26 Buch - Friedrichstraße - Stahnsdorf
S6 Gartenfeld - Hbf - Görlitzer Bahn
S65 Westend - Görlitzer Bahn
S8 Frohnau - Ostring
S85 Hbf - Ostring
oder nur alle 20 min S85/86 nach Hbf, dafür alle 20 min S15 weiter nach Gesundbrunnen und darüber hinaus?
Wäre es nicht besser die S25 oder S26 durch den Hauptbahnhof zu leiten. Dann wären Lankwitz und Teltow sowohl mit dem Nordsüdtunnel als auch mit dem Hauptbahnhof verbunden.
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Re: Fragen 2026 15.09.2026 15:08 |
Die Frage ist, ob mit solchen Ideen dann auch im Norden oder auf der Görlitzer Bahn noch sinnvolle Taktstrukturen rauskommen.Zitat
Flexist
Wäre es nicht besser die S25 oder S26 durch den Hauptbahnhof zu leiten. Dann wären Lankwitz und Teltow sowohl mit dem Nordsüdtunnel als auch mit dem Hauptbahnhof verbunden.
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Re: Fragen 2026 15.09.2026 18:24 |
Zitat
Theo333
Zitat
Flexist
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lau796
Zitat
Ebuscomegusto
Zitat
Nemo
Auch wenn die Planung aus einem offiziellen Dokument stammt, solltest du nicht zu viel darin hineininterpretieren. Infrastrukturtechnisch sollten von Norden kommend vor allem Züge aus Pankow und vom Ostring zum Hauptbahnhof fahren, von der Wollankstraße sollten die Züge eher in Richtung Nordsüdbahntunnel fahren, das geht nämlich gleichzeitig, während gleichzeitige Fahrten von Pankow zum Nordsüdtunnel und von der Wollankstraße zum Hauptbahnhof nicht möglich sind. Das deutet für mich darauf hin, dass man sich über die betrieblichen Möglichkeiten keine zu großen Gedanken gemacht hat.
Was wäre denn demnach für eine Bedienung im alten und neuen Nord-Süd-Tunnel möglich?
Entsprechend der Gleisgeometrie müssen die mittlefristig geplanten 10-Minuten-Takte von Hennigsdorf und Oranienburg in den alten Nord-Süd-Tunnel geführt werden. Nach dem Bau der NVT Nord und deren Durchbindung nach Birkenwerder könnten die S8 und S85 beide zusammen vom Ostring nach Frohnau verkehren und das Angebot auf der Nordbahn auf einen 5-Minuten Takt verdichten. (Dann könnte man beide Linien auch gleich zu einer echten S-Bahnlinie im 10-Minuten-Takt zusammenlegen.) Auf der Stettiner Bahn könnte man den 5-Minuten-Takt aus einer aus Bernau kommenden Linie in den neuen Nord-Süd-Tunnel (nNST) sowie einer ab Buch einsetzenden Linie in den alten Nord-Süd-Tunnel (aNST) bilden.
In Bornholmer Straße gäbe es dann bahnsteiggleiche Korrespondenzhalte (gerne mit fest eingeplanten 60sek Übergangszeit) in den Relationen:
- Oranienburg -> aNST + Bernau -> nNST
- Frohnau -> Ostring + Buch -> aNST
Dazwischen würde dann ohne Korrespondenz die Linie aus Hennigsdorf in den alten Nord-Süd-Tunnel verkehren. Idealerweise 2,5 Minuten vor der Linie von Bernau in den neuen Nord-Süd-Tunnel.
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Insgesamt würden nach diesem Konzept im alten Nord-Süd-Tunnel drei Linien jeweils alle 10 Minuten nach Hennigsdorf, Oranienburg und Buch verkehren. Aufgrund der Korrespondenzhalte in Bornholmer Straße ergäbe sich ein 2,5/2,5/5 Minuten Raster.
Im neuen Nord-Süd-Tunnel würden demnach zwei Linien jeweils alle 10 Minuten nach Gartenfeld und Bernau verkehren. Ergänzt wird das Angebot durch die vom Ostring kommende einzelne Zuggruppe. Aufgrund der Tatsache, dass die Linien nach Bernau und auf den Ostring in das 5 Minuten Raster der Ringbahn passen müssen, würde die Linie aus Gartenfeld analog zur S25 im aNST entsprechend in der enstehenden Taktlücke verkehren müssen. Aufgrund des 20-Minuten-Taktes der Linie vom Ostring ergibt sich im nNST ein deutlich ungleichmäßigeres 2,5/5/2,5/2,5/7,5 Minuten Raster. Hier wäre es sinnvoll zu überlegen ob die Linie aus dem nNST auf den Ostring nicht wenigstens bis Gesundbrunnen auf einen 10-Minuten-Takt verstärkt werden kann, um die alle 20 Minuten entsehende 7,5 Minuten Lücke zu schließen.
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Am südlichen Ende der beiden Nord-Süd-Tunnel würden dann entsprechend insgesamt sechs Linien im 10-Minuten-Takt ankommen. Allerdings sind auf den südlichen Außenästen des Nord-Süd-Systems bisher immer nur vier Linien im 10-Minuten-Takt geplant (Wansee, Zehlendorf, Stahnsdorf und Blankenfelde).
Wie also umgehen mit den anderen beiden Linien? Entweder man bietet auch auf der Anhalter und Dresdener Bahn einen 5-Minuten-Takt an oder man muss die Cheruskerkurve bauen, um ein Teil der Züge auf den Südring abzuleiten.
Ich persönlich finde die zweite Option besser. Auf der Anhalter und Dresdener Bahn ist durch das parallele gute Angebot im Regionalverkehr ein 5-Minuten-Takt vielleicht nicht so dringend nötig wie beispielsweise auf den Nordästen. Außerdem würde eine neue Durchmesserlinie z.B. von Gartenfeld über Jugfernheide, Haupftbahnhof, Gleisdreieck, Südkreuz und Schöneweide nach Königs Wusterhausen neue Direktverbindungen im S-Bahnnetz schaffen. Damit wäre auch die vom IGEB ins Spiel gebrachte Idee einer Durchmesserlinie von Südost nach Nordwest durch einen neuzubauenden Kreuzberger S-Bahn-Tunnels deutlich kostengünstiger zu haben.
Auch betrieblich drängen sich die aktuell in Hermannstraße und Südkreuz endenden Zuggruppen dazu auf über die Cheruskerkurve in das Nord-Süd-System durchgebunden zu werden. Das würde auch weiterhin gut zu der auf dem westlichen Ring ab Südkreuz stetig abnehmenden Fahrgastnachfrage passen.
Übrig bliebe dennoch eine weiter Linie aus den Nord-Süd-Tunneln im 10-Minuten-Takt diese könnte entweder in Südkreuz (unten) enden oder einen der Äste nach Stahnsdorf beziehungsweise Blankenfelde verdichten.
Insgesamt sprechen also viele Gründe (verkehrlich wie betrieblich) für den Wiederaufbau der Cheruskerkurve. Ich finde es daher schade, dass das Land Berlin sich nicht so recht zu diesem bekennen möchte. So wird die Kurve in den Publikationen zum neuen Nord-Süd-Tunnel immer nur nebenbei erwähnt anstatt den großen Mehrwert und die neuen Netzverknüpfungen hervorzuheben.
***
Auf konkrete Liniennummern oder Durchbindungen habe ich bewusst verzichtet. Da scheint jeder so seine ganz eigenen Vorstellungen zu haben :)
Was meint ihr, habe ich möglicherweise bestimmte infrastrukturelle oder fahrplanerische Zwangspunkte übersehen?
S1 Oranienburg - Friedrichstraße - Wannsee
S15 Hbf - Zehlendorf
S2 Bernau - Hbf - Blankenfelde
S25 Hennigsdorf - Friedrichstraße - Stahsndorf
S26 Buch - Friedrichstraße - Stahnsdorf
S6 Gartenfeld - Hbf - Görlitzer Bahn
S65 Westend - Görlitzer Bahn
S8 Frohnau - Ostring
S85 Hbf - Ostring
oder nur alle 20 min S85/86 nach Hbf, dafür alle 20 min S15 weiter nach Gesundbrunnen und darüber hinaus?
Wäre es nicht besser die S25 oder S26 durch den Hauptbahnhof zu leiten. Dann wären Lankwitz und Teltow sowohl mit dem Nordsüdtunnel als auch mit dem Hauptbahnhof verbunden.
Wäre nicht die S1 sinnvoll, da die S2 und S25 schon Südkreuz, als Fernverkehrshalt für die meisten Fernzüge, hat?
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Re: Fragen 2026 15.09.2026 18:35 |
Zitat
Theo333
Wäre nicht die S1 sinnvoll, da die S2 und S25 schon Südkreuz, als Fernverkehrshalt für die meisten Fernzüge, hat?
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Re: Fragen 2026 15.09.2026 19:59 |
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Re: Fragen 2026 15.09.2026 22:31 |
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Re: Fragen 2026 15.09.2026 22:47 |
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Re: Fragen 2026 16.09.2026 00:07 |
Zitat
Philipp Borchert
Ohne es zu wissen könnte ich mir vorstellen, dass ein Bremsen und Anfahren eines Zuges die offenbar völlig heruntergekommenen Gleise - man kennt's - dann wirklich final zerstören würde ...
Davon abgesehen: Die Fahrleitung wurde doch umgebaut - für die Stumpfendstelle an der Holteistraße.
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Re: Fragen 2026 16.09.2026 07:03 |
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Re: Fragen 2026 16.09.2026 09:05 |
Zitat
Philipp Borchert
Mag sein, aber die Traktion wird doch wohl über die Reifen laufen, die Schienenräder übernehmen nur die Spurführung - oder?
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Re: Fragen 2026 16.09.2026 13:24 |
Zitat
Philipp Borchert
Ohne es zu wissen könnte ich mir vorstellen, dass ein Bremsen und Anfahren eines Zuges die offenbar völlig heruntergekommenen Gleise - man kennt's - dann wirklich final zerstören würde ...
Davon abgesehen: Die Fahrleitung wurde doch umgebaut - für die Stumpfendstelle an der Holteistraße.
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Re: Fragen 2026 16.09.2026 14:08 |
Zitat
Jay
Der Unimog ist für den Schleppvorgang im Sinne einer sicheren Spurführung eingegleist. Es ist aber nicht genau erkennbar, in welcher Form die Traktionsleistung erfolgt.
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Re: Fragen 2026 16.09.2026 14:09 |
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Re: Fragen 2026 16.09.2026 14:16 |
Zitat
Nemo
Zitat
Jay
Der Unimog ist für den Schleppvorgang im Sinne einer sicheren Spurführung eingegleist. Es ist aber nicht genau erkennbar, in welcher Form die Traktionsleistung erfolgt.
Kann der Unimog denn eigentlich beides, also Antrieb über Gummireifen und Antrieb über die Eisenbahnräder?
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Re: Fragen 2026 16.09.2026 15:47 |
Zitat
Philipp Borchert
Dass die Leitung für die Versorgung beider Endhaltestellen komplett am Netz sein muss, ist weshalb so? Könnte Holteistraße nicht z.B. über die M13-Leitung angeschlossen sein?
Zitat
Ansonsten käme nur noch rein rechtlicher Kram in Frage. Die BVG hat mir noch vor der Außerbetriebnahne mitgeteilt, dass das Gleis nur für Schleppfahren per Unimog nutzbar bleibt.
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Re: Fragen 2026 16.09.2026 19:44 |
Zitat
Jay
Ich wollte ja eigentlich keine Spekulation, sondern wissen, ob jemand die (genauen) Hintergründe kennt & preis gibt.
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Re: Fragen 2026 19.09.2026 22:48 |
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Re: Fragen 2026 19.09.2026 22:54 |
Zitat
Slighter
Es wurde gerade der F84-Umbau-Doppeltriebwagen mit den Durchgang ausgemustert. Siehe [www.youtube.com]
Mir war nicht klar, dass jetzt wieder F-Züge ausgemustert werden, zumal noch Drehstromer. Es gibt zwar endlich mehr J, aber dass man inzwischen ausreichend viele hat, um sowohl Blumenbretter-IK als auch funktionsfähige F abzulösen wundert mich. Seit wann werden denn jetzt wieder F-Züge ausgemustert? Oder ist das eher ein Sonderfall?
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Re: Fragen 2026 20.09.2026 00:55 |
Zitat
Slighter
Es wurde gerade der F84-Umbau-Doppeltriebwagen mit den Durchgang ausgemustert. Siehe [www.youtube.com]
Mir war nicht klar, dass jetzt wieder F-Züge ausgemustert werden, zumal noch Drehstromer. Es gibt zwar endlich mehr J, aber dass man inzwischen ausreichend viele hat, um sowohl Blumenbretter-IK als auch funktionsfähige F abzulösen wundert mich. Seit wann werden denn jetzt wieder F-Züge ausgemustert? Oder ist das eher ein Sonderfall?
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Re: Fragen 2026 21.09.2026 21:56 |